Hund und Katzen. Geht das ?

Diskutiere Hund und Katzen. Geht das ? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Nein, nein, so meinte ich das sicher nicht. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass MIR die Gefahr zu groß ist (auch wenn die Wahrscheinlichkeit bei...
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  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #81
@Skeddy zu deinem vorletzten Beitrag: Das hast du so in deinen vorigen nicht geschrieben, denn da kam die Message rüber, das grundsätzlich jeder Hund irgendwann auf eine Katze losgehen würde.
Jetzt hast dus teilweise anders formuliert und so seh ichs auch.
Es muss nicht vorkommen, es KANN. Genau darum geht es.
Nein, nein, so meinte ich das sicher nicht. Ich wollte damit nur ausdrücken, dass MIR die Gefahr zu groß ist (auch wenn die Wahrscheinlichkeit bei einem gut sozialisierten und erzogenen Hund sehr gering ist, denn zu 100% kann man so etwas nie vorausahnen), dass mein Kater irgendwann tot irgendwo rumliegen würde. Aus welchem Grund auch immer. Und ich glaube, dass ich auch immer trennen werde, egal welche Art von Hund, ob lieb oder "böse". Diese Erfahrung mit dem Nachbarshund hat meine Einstellung zu diesem Thema einfach komplett verändert. Du kannst mir glauben, ich hatte höllisch Angst und habe mir nur eins gedacht: "Gut, dass ich diesen Hund erzogen habe".

Und wg. dem Border Collie: Ich bin eh nicht jemand der so spitz drauf aus ist einen reinrassigen Zuchthund zu haben. Ich hab gern einen Mischling...und ob da nun ein BorderCollie drin ist oder nicht, ist mir dann relativ...ich habe nur erwähnt, das vom Wesen her und vom Aussehen her ich die toll finde, genauso wie Laprador oder Neufundländer... Was es letztendlich wird steht noch in den Sternen.
Ich kenne mich mit Neufundländern nicht soo gut aus, glaube aber Neufundländer und Labrador stimmen charakterlich ganz gut überein. Ein Border Collie passt so gar nicht in diese Gruppe. Finde ich.

Ich würde jetzt einfach mal festhalten, das wir unterschiedlicher Meinung sind...damit dieses Sätze auseinanderglauben mal aufhört. Wir drehen uns im Kreis, weil keiner ein Stück nachgibt.
Ich sag auch nicht, das ich bei einem Kleinkind "größeres Geschrei" mach, nur wenn ich wie auch Lilly-Walker, weiss das meine Katzen und dann später Hunde miteinander auskommen, mach ich mir da weniger Gedanken als bei einem Hund oder Katze und einem Baby. Da gehts mir viell. sogar noch mehr darum, was macht das Baby mit meinen Tieren (schwanz packen Nase zwicken *lach*)
So ein Kleinkind kann ja auch saumäßig gefährlich sein *schmunzel*
DAS sehe ich anders, ja. Für mich macht es keinen Unterschied ob Hund und Kind oder Hund und Katze. Ist einfach so, mir sind meine Katzen genauso wichtig wie jedes andere Lebewesen in meinem Haushalt. Auch wenn Kinder den Hund schneller zur Weißglut bringen können. Der Hund könnte ja auch plötzlich einen Anfall durch einen Gehirntumor bekommen (habe ich schon öfters gelesen und ich finde es erschreckend wie oft so etwas doch vorkommt), der bisher noch nicht entdeckt wurde und die Katze schlummert gerade gemütlich auf dem Sessel. Na dann, gute Nacht.

In diesem Sinne:
Hunde und Katzen ist mal prinzipiell kein Problem, wenn man nen gesunden Mittelweg findet. Die einen trennen ihre Vierbeiner, andere nicht :)
Ich werds weiterhin nicht tun, da wie gesagt, meine Katzen haben WENN was wäre genügend Fluchtmöglichkeiten, und ich hab noch nie nen Hund auf nem Baum oder Kratzbaum gesehn :))
Das Problem dabei sehe ich, dass die Katze womoglich keine Chance hat, wenn sie zwei Meter neben dem Hund steht und dieser plötzlich zuschnappt. Wenn sie weiter entfernt steht, würde ich mir da auch keine Sorgen machen. Aber das kann man ja leider nicht steuern, wenn man nicht da bin. Schade eigentlich... ;)
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #82
also MEINE hunde würden verlieren gegen meine ausgewachsenen katzen, das ist schon mal sicher...
und übrigens entsteht ein hirntumor nicht mal eben so "in einem anfall". und wenn doch, würd ich mir eher sorgen um die menschen in meiner umgebung als um die katzen machen...:|
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #83
@Najeda

Felix würde nicht verlieren. Deshalb bin ich, zum Wohle der Katze, vorsichtiger.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #84
ich sprach ja auch von meinen hunden... ein kratzer ins auge und windis würden "sterben" bzw. sich so benehmen als ob... und wech wärn se...:p
wenn jamilah ihren "diventag" hat, gehen ihr die hunde aus dem weg...sie wissen warum...
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #85
Felix, der normalerweise sehr geduldig ist, hatte mal einen Disput mit der Katze meiner Mutter. Verursacht durch die Katze. Sie mag ihn nicht und hat ihn angegriffen. Felix hatte sich erschrocken, hat ihm weh getan. Er flog rum und stürzte sich sofort auf Teddy. Wäre ich nicht dazwischen gegangen, wäre die Katze tot gewesen. In dem Moment konnte ich mir das erste mal vorstellen was Foxterrier in einem Dachsbau tun.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #86
und übrigens entsteht ein hirntumor nicht mal eben so "in einem anfall". und wenn doch, würd ich mir eher sorgen um die menschen in meiner umgebung als um die katzen machen...:|
Sind es nicht die ersten Anzeichen? Ich habe schon mehrere Beiträge gelesen, dass der Hund die Besitzer plötzlich anfallen wollte und was das denn sein könnte. Sorry, wenn es nicht stimmt.

also MEINE hunde würden verlieren gegen meine ausgewachsenen katzen, das ist schon mal sicher...
Wenn Du nicht gerade Chihuahuas hast, kann ich Dir das nur schwer glauben. Ist nicht böse gemeint, sorry. Viele Hunde schrecken vielleicht zurück, aber wenn der Hund durch irgendeine Sache gereizt und aggressiv wird, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Katze im "Nahkampf" auch nur die geringste Chance hat.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #87
ich habe keine chihuahuas, sondern zwei barsois a 30 kg und 77 cm risthöhe, sowie ein whippet von 10.5 kg und 47 cm risthöhe. doch katzen gehen auf die augen und da sind hunde empfindlich. und meine würden sofort aufgeben und den "kill" haben sie sowieso nicht.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #88
Wo siehst du den Unterschied, ob das Opfer eines ungestuemen Unfalls ein Kind oder eine Katze ist ?

Ähm, ich liebe meine Katzen keine Frage, aber ich mach schon Unterschiede zwischen einem Kind bzw. Baby das sich nicht wehren kann und einer Katze mit Krallen und der Möglichkeit zur Flucht, also jetzt hackts aber sry für meinen Ton!
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #89
@BeAngeled

Die Krallen würden ihr bei Felix nix nutzen.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #90
Ähm, ich liebe meine Katzen keine Frage, aber ich mach schon Unterschiede zwischen einem Kind bzw. Baby das sich nicht wehren kann und einer Katze mit Krallen und der Möglichkeit zur Flucht, also jetzt hackts aber sry für meinen Ton!
Ich sehe da auch keinen Unterschied. Wenn der Hund wirklich ausrastet und seine gute Geduld vergisst, hat die Katze auch keine Chance, es sei denn sie flieht rechtzeitig auf Ihren Kratzbaum. Kommt eben darauf an, wen man von den beiden mehr ins Herz geschlossen hat.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #91
Dieses unterschwellige Getue ist nicht mein Ding.
Ich hatte bis vorher versucht es noch mit Humor zu nehmen.
Jaja ich lieb ja Menschen mehr als Tiere...schon klar.. es macht ja "überhaupt" keinen Unterschied, ob ne Katze oder n Baby von nem Hund attackiert wird... is klar -.-

Haut euch weiter den Kopf ein ich bin jetzt endgültig raus, auch aus dem Forum, diese "Selbstbeweihräucherung" sovieler hier ist nicht zum aushalten. Einige sind keinen Strich bereit, zuzulassen das man auch anderer Meinung sein kann.
Und so kann kein Austausch stattfinden -.-
Ich verschwinde wieder ins Katzenforum :)
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #92
Wieso denn das? Ich respektiere Deine Meinung, ich habe Dich doch auch nicht angegriffen. ;) Ich habe eben nur ein andere. Für mich macht es keinen Unterschied ob Kind oder Katze, weil ich wahrscheinlich bei beiden Fällen so sehr geschockt wäre, dass ich gar nicht darüber nachdenke, was nun mehr schmerzt. Das mag sein, dass Du anderer Meinung bist, auch wenn du beide gleich liebst. Die Mehrheit der Menschen wird mich jetzt für verrückt halten, ist eben meine Meinung.

Zudem muss ich sagen, dass ich keinen großartigen Bezug zu Kindern habe. Hätte ich diesen, hätte ich vielleicht auch eine ganz andere Meinung dazu.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #93
So manch einer sollte mal in den Genuß kommen eine wütende Katze zu erleben.

Ich hatte ein Exemplar hier, die hätte jedem Hund gleich die Augen ausgekratzt. Was macht Hund dann ausser wild um sich zu schnappen? Da wäre die Katze ganz klar im Vorteil.

Und jeder Herr findet seinen Meister, auch ein raubzeugscharfer Foxl.

Zudem schrieb und schreibe ich hier aus meinen eigenen Erfahrungen @Skeddy, ich weiß nur soviel aus deinem Leben wie du uns hier wissen läßt.

Ich reagierte letztlich nur darauf und ist auch bitte nicht als Angriff zu werten. Frag doch einfach nach wenn du eine Aussage meinerseits nicht verstehst, ich versuche mich dann anders auszudrücken.

Risiken, da denke ich wird mir sicher jeder hier beipflichten, gibt es bei jeder Tierhaltung.

@Lily Sorry, man kann Menschen und Tiere nicht zu 100% ausrechnen. Das sind die Spielregeln. Wer seinem Hund 100% ig vertraut, der tut ihm unrecht, weil er ihm seine spezifischen tierischen Eigenschaften abspricht.


Das ist deine Meinung aber ich vertraute meiner Hündin dennoch 100%, hätte für sie nicht nur eine Hand ins Feuer gelegt und sie hat dieses Vertrauen 1000%ig verdient. Passiert ist nie was!

Deswegen habe ich nie aus den Augen verloren das es ein Hund war. Obwohl so sicher bin ich mir da nicht mehr so ganz. Ich glaube das war ein Engel im Wolfspelz.


OK, man kann Nichts und Niemandem zu 100% vertrauen, nichtmal sich selbst. In Ausnahmesituationen können immer unerwartete Dinge passieren aber jetzt jedes Wort gleich auf die Goldwaage zu legen ist in meinen Augen kleinkariert und auch kontraproduktiv in einem Diskussionsforum. Ich möchte nicht lamentieren oder philosophieren (auch wenn meine Post der Länge nach so aussehen mögen:p) sondern diskutieren.


Zum Thema Jäger und Katzen. Kein Jäger wird raubzeugscharfe Hunde, wie es Foxterrier und Weimaraner nun einmal sind, unbeaufsichtig lassen. Es sei denn, es liegt ihm nicht viel an seinen Katzen und er nimmt Verluste billigend in Kauf.
Gerade zur Jagd eingesetzte Hunde dieser Rassen MÜSSEN raubzeugscharf sein. Ob da wirklich nichts passierte (wenn er nicht dabei war) oder er es Euch überhaupt nicht gesagt hat - ist für mich wahrscheinlicher - ist hier die Frage.

Flixi, ich möchte dir hier auch nicht zu nahe treten aber urteilst du hier nicht diesmal zu vorschnell? Du kennst diesen Menschen und auch seine Tiere nicht, aber ich sehr wohl.

Der Mann ist einer der wenigen gutmütigsten Menschen die ich kenne, der liebt alles was kreucht und fleucht. Dem abzusprechen das er etwas für die Lieblingstiere seiner Frau über hätte finde ich nicht i.O.

Seine Hunde waren raubzeugscharf aber sie waren auch sehr gut ausgebildet. Ich habe selten so gut parierende J.H. gesehen. Ein Blick, ein Fingerzeig, ein Pfiff.... sie wußten sofort was gerade gefordert war, ganz so wie es sein soll.
Ich hörte bei ihm niemals ein Verbot weil es nicht nötig war.

Und bei ihm Zuhause bot sich das gleiche harmonische Bild von Hunden und Katzen wie bei mir auch. Und nein, die Katzen waren auch keine Freigänger (wurde doch angefragt nur weiß ich gerade nicht von wem)


Schade das ich keinen Kontakt mehr zu ihm habe. es hätte ihm sicher gefallen mit dir über J.H., die auch jagdlich geführt werden und deren Haltung zu diskutieren wüßte er das er auf eine Anhängerin dieser wunderbaren Hunderassen hier treffen könnte.

Der Vergleich zwischen Hunde- und Katzen und dem Kehle durchbeissen beim Menschen etc., ist absolut daneben und zudem noch vollkommen falsch.

Der Vergleich war nicht falsch sondern übertrieben und daneben *zugeb*. Das habe ich aber bewußt so provokant geschrieben um aufzuzeigen wie schnell man was in den Raum werfen kann ohne es so zu meinen.

Ich hatte und hätte niemals Angst das mir sowas passieren könnte auch wenn es theoretisch passieren könnte.

Würden mich, alle hätten, könnte, würde, täte u.s.w. davon abhalten Tiere zu halten, dann bliebe ich mein ganzes Leben tierlos.

Sebstverfreilich gibt es Risiken aber die gibt es doch immer.

Ich ging vor 23 Jahren das größte Risiko meines Lebens ein als ich mich wagte mein erstes Kind in diese Welt zu gebähren und ich tat dies noch zwei weitere Male. Und das in dem genauen Wissen das diese Welt verdammt gefährlich ist.

Ist das jetzt verständlicher rübergekommen?

Noch einmal:
Ich respektiere die Meinung anderer durchaus aber ich möchte auch das meine ebenfalls respektiert wird. Wäre ja schlimm wenn alle Menschen einer Meinung wären;)

Hätte ich schlechte Erfahrungen gemacht mit gemeinsamer Hunde und Katzenhaltung dann würde ich bestimmt auch, entweder strikt trennen oder besser ganz klar für eines entscheiden.

Zum Schluß noch:
Ich liebe meine Katzen wie verrückt, meinen Hund ebenfalls aber wenn es bei mir darum ginge (Gefahr durch meinen Hund) das eine meiner Katzen oder beispielsweise eine meiner kleinen Enkeltöchter durch meinen Hund verletzt oder getötet werden könnte, dann stünden die Kinder bei mir absolut und ohne Wenn und Aber an allererster Stelle. Ja, die Kinder gehen vor die Tiere, komme was da wolle.

Meinen Hund würde ich auch niemals ohne mein Beisein mit den Keinen allein lassen, nichtmal wenn ich nur kurz in die Küche gehe. Da nehme ich entweder den Hund oder die Kinder mit aus dem Raum (meistens aber den Hund). Und warum? Weil ich weiß das Kinder nunmal genauso unberechenbar sind! Ich hätte mehr Angst das sie dem Hund weh tun könnten und das dieser sich verteidigen würde.

Ich lasse die Kleinen aber auch nicht mit meinem Altkater allein. Der haßt Kinder wie die Pest und würde, sofern sie ihn belästigten übelst zuhauen und sie ernsthaft verletzen.

Meine eigenen Kinder aber, die konnte und habe ich unbeaufsichtigt, mit meiner Hündin und dem Kater Damals in einem Raum gelassen. Warum?
Weil man ihr ein Bein hätte abschneiden können ohne das sie auch nur mal eine Leftze hochgezogen hätte aber auch weil meine Kinder mit diesem Hund aufgewachsen sind und den Umgang mit lebenden Tieren gelernt haben.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #94
So manch einer sollte mal in den Genuß kommen eine wütende Katze zu erleben.

  • Den Genuss hatte ich schon. Hast Du schon mal einen wütenden Dachs oder Fuchs gesehen, der im Bau um sein Leben kämpft und hast Du schon mal gesehen was ein Bauhund damit macht? Hast Du schon mal gesehen was ein Weimaraner mit einem angreifenden Wildschwein macht.
Ich hatte ein Exemplar hier, die hätte jedem Hund gleich die Augen ausgekratzt. Was macht Hund dann ausser wild um sich zu schnappen? Da wäre die Katze ganz klar im Vorteil.

  • Träume weiter. Ein Hund, der massiv im Trieb steht macht damit kurze fuffzehn.
Und jeder Herr findet seinen Meister, auch ein raubzeugscharfer Foxl.

  • Aber mit Sicherheit keine Katze. Da ist die Wirbelsäule in einem Bruchteil einer Sekunde durch.
Zudem schrieb und schreibe ich hier aus meinen eigenen Erfahrungen @Skeddy, ich weiß nur soviel aus deinem Leben wie du uns hier wissen läßt.

Ich reagierte letztlich nur darauf und ist auch bitte nicht als Angriff zu werten. Frag doch einfach nach wenn du eine Aussage meinerseits nicht verstehst, ich versuche mich dann anders auszudrücken.

Risiken, da denke ich wird mir sicher jeder hier beipflichten, gibt es bei jeder Tierhaltung.

  • Da sind wir uns, denke ich, alle einig.

Der Vergleich war nicht falsch sondern übertrieben und daneben *zugeb*. Das habe ich aber bewußt so provokant geschrieben um aufzuzeigen wie schnell man was in den Raum werfen kann ohne es so zu meinen.

  • Interessant.
Ich hatte und hätte niemals Angst das mir sowas passieren könnte auch wenn es theoretisch passieren könnte.

  • Wenn es zu Deinem Leben passt, ist es vollkommen OK.
Würden mich, alle hätten, könnte, würde, täte u.s.w. davon abhalten Tiere zu halten, dann bliebe ich mein ganzes Leben tierlos.

  • Nein. Man muss abschätzen welcher Konjunktiv wichtig ist und welcher nicht.
Sebstverfreilich gibt es Risiken aber die gibt es doch immer.

  • Jepp.
Ich ging vor 23 Jahren das größte Risiko meines Lebens ein als ich mich wagte mein erstes Kind in diese Welt zu gebähren und ich tat dies noch zwei weitere Male. Und das in dem genauen Wissen das diese Welt verdammt gefährlich ist.

Ist das jetzt verständlicher rübergekommen?

  • Das war es vorher schon.
Noch einmal:
Ich respektiere die Meinung anderer durchaus aber ich möchte auch das meine ebenfalls respektiert wird. Wäre ja schlimm wenn alle Menschen einer Meinung wären;)

  • Tun wir auch. Nur die Sache mit den 100% Vertrauen finde ich fragwürdig und falsch.
Hätte ich schlechte Erfahrungen gemacht mit gemeinsamer Hunde und Katzenhaltung dann würde ich bestimmt auch, entweder strikt trennen oder besser ganz klar für eines entscheiden.

  • Eine mögliche Option.
Zum Schluß noch:
Ich liebe meine Katzen wie verrückt, meinen Hund ebenfalls aber wenn es bei mir darum ginge (Gefahr durch meinen Hund) das eine meiner Katzen oder beispielsweise eine meiner kleinen Enkeltöchter durch meinen Hund verletzt oder getötet werden könnte, dann stünden die Kinder bei mir absolut und ohne Wenn und Aber an allererster Stelle. Ja, die Kinder gehen vor die Tiere, komme was da wolle.

  • Ganz genau meine Meinung.
Meinen Hund würde ich auch niemals ohne mein Beisein mit den Keinen allein lassen, nichtmal wenn ich nur kurz in die Küche gehe. Da nehme ich entweder den Hund oder die Kinder mit aus dem Raum (meistens aber den Hund). Und warum? Weil ich weiß das Kinder nunmal genauso unberechenbar sind! Ich hätte mehr Angst das sie dem Hund weh tun könnten und das dieser sich verteidigen würde.

  • Auch vollkommen richtig. Menschen und Tiere sind nie zu 100% berechenbar.
Ich lasse die Kleinen aber auch nicht mit meinem Altkater allein. Der haßt Kinder wie die Pest und würde, sofern sie ihn belästigten übelst zuhauen und sie ernsthaft verletzen.

  • Richtig.
Meine eigenen Kinder aber, die konnte und habe ich unbeaufsichtigt, mit meiner Hündin und dem Kater Damals in einem Raum gelassen. Warum?
Weil man ihr ein Bein hätte abschneiden können ohne das sie auch nur mal eine Leftze hochgezogen hätte aber auch weil meine Kinder mit diesem Hund aufgewachsen sind und den Umgang mit lebenden Tieren gelernt haben.

  • Und dennoch gibt es Dinge, die man nicht ausrechnen kann, weil es Auslösereize bei Tieren gibt, die uns Menschen unbekannt sind. Es sind Tiere und die haben andere Strukturen als Menschen.

Siehe oben.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #95
Ich verstehe nicht, warum man hier so strikt zwischen Kind und Katze unterscheidet. Sind beide nicht aehnlich schuetzenswert ? Versteht mich nicht falsch, ich will hier weder die Katze mit dem Kind gleich noch sie ueber es stellen. Aber beide brauchen doch Schutz, auch wenn es nur eine 0.01%ge moegliche Gefahr ist, die leicht verhindert werden kann, ohne den Tieren gross zu schaden.
Sowohl Kind als auch Katze koennen den Hund in irgendeiner Weise reizen, sodass er vllt doch mal seine Erziehung vergisst. Gesundheitliche Probleme koennen auch vorkommen. Wieso geht man dann das Risiko bei Katzen ein, bei Kindern ist es aber ein absolutes No-Go ?
Fuer mich ist beides ein absolutes No-Go, vor Allem weil sich hier ungleiche Kontrahenten gegenueber stehen. Hund und Hund bzw Katze und Katze ist da was anderes, wenn sie sich anscheinend ausreichend verstehen, kann man sie zusammen lassen, wenn es dann kracht, koennen sich beide ausreichend wehren.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #96
wir hatten vor JAHREN einen Magyar viszla und einen kater...

kater war freigänger (wenn der mal zuhaus war war das ein hit), der hund hatte ca so viel jagdambition wie ein waschlappen...

alleine gelassen hätten wir die trotzdem nicht. erstens deshalb weil der hund fast 5 mal so viel wog wie der kater, allein dies ist schon gefahr genug (und wenn der hund noch tollpatschig ist erst recht)

zweitens weil der kater dem hund bei jeder gelegenheit eins über die nase gezogen hat (so viel wundcreme haben wir seid dem nie wieder verbraucht :roll:). der hund ist dann zwar immer jammernd von dannen gezogen... aber wer weiß ob er nicht ein mal DOCH zugeschnappt hätte...

und drittens weil der kater sich im notfall sicher nicht zurückgezogen hätte... der hätte sich ernsthaft einen kampf mit dem hund geliefert..

[SCHILD]ein kratzbaum ist übrigens KEIN gutes versteck für eine katze... jedenfalls nicht wenn der hund über 30kg wiegt. der rennt da ein mal gegen und der kratzbaum fällt um[/SCHILD]
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #97
Ich verstehe nicht, warum man hier so strikt zwischen Kind und Katze unterscheidet. Sind beide nicht aehnlich schuetzenswert ? Versteht mich nicht falsch, ich will hier weder die Katze mit dem Kind gleich noch sie ueber es stellen. Aber beide brauchen doch Schutz, auch wenn es nur eine 0.01%ge moegliche Gefahr ist, die leicht verhindert werden kann, ohne den Tieren gross zu schaden.
Sowohl Kind als auch Katze koennen den Hund in irgendeiner Weise reizen, sodass er vllt doch mal seine Erziehung vergisst. Gesundheitliche Probleme koennen auch vorkommen. Wieso geht man dann das Risiko bei Katzen ein, bei Kindern ist es aber ein absolutes No-Go ?
Fuer mich ist beides ein absolutes No-Go, vor Allem weil sich hier ungleiche Kontrahenten gegenueber stehen. Hund und Hund bzw Katze und Katze ist da was anderes, wenn sie sich anscheinend ausreichend verstehen, kann man sie zusammen lassen, wenn es dann kracht, koennen sich beide ausreichend wehren.
Genauso sehe ich das auch!
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #98
@Flixi

Eine Katze greift im Normalfall immer frontal an und wenn sie auf Angriff gebürstet ist dann geht sie sofort auf die Augen. Und die sind so verdammt schnell dabei....

Der Hund aber müßte erstmal an die Wirbelsäule rankommen.

Die Katze die ich erwähnt habe, war ehe sie zu uns kam, bei einer Bekannten untergebracht. Diese hatte einen sehr gutmütigen und katzenliebenden Hund. Da er mal gucken wollte ließ meine Bekannte ihn zur Katze. Das hätte sie besser nicht getan. Der Hund hat die Prügel seines Lebens bezogen und mußte anschließend tierärztlich versorgt werden.

Da waren zwei Personen anwesend die auch sogleich versuchten die wütende Katze (ok, sie hatte auch noch die Babys und kämpfte noch mal todesmutiger) vom Hund abzupflücken. Das wurde damit qittiert das die erwachsene Tochter anschließend ebenfalls zum Arzt mußte und sich den Arm zunähen lassen (so übel hat die Katze ihr selbigen aufgerissen).

Ich habe natürlich noch nie einen wütenden Dachs oder Fuchs in einem Bau erlebt und auch keinen Foxl der selbige dann regelrecht platt macht, aber ich kann mir schon vorstellen das der Terrier da als Sieger hervorgeht (kenne schließlich auch Terrier) aber eine Katze ist eben auch nicht zu unterschätzen. Dabei gehe ich nun aber nicht davon aus das in irgendeinem Wohnzimmer ein Bau existiert in dem eine Katze wohnt;)

Und selbstverständlich hat eine Katze keine Schnitte wenn der Terrier die Katz erstmal richtig erwischt hat, aber wenn die Katze doch mal schneller ist und der Hund nichts mehr sieht, dann schaut das doch schon wieder ganz anders aus.

Oben genannte Katze war an sich ein sehr sanftmütiges Tier das mit Menschen und anderen Katzen absolut keine Probleme hatte und auch sonst nie kratzte;)

Sie war aber der Grund weshalb ich Damals den Gedanken von mir schob irgendwann wieder einen Hund dazuzuholen. Das Risiko war mir ganz klar zu hoch und zwar für einen Welpen.

Leider Gottes ging die Süße vor einem Jahr über die RBB und so durfte wieder ein Hund einziehen.

Die Kinder der Katzenmutti (inzwischen einjährig) sind da ganz anderer Natur und adoptierten den Kleinen sofort als Spielkamerad. Die kätzische Erziehung übernahm daher mein Altkater, der Hunde zwar mag, jedoch auch weiß das so ein Hundekind erstmal die Fremdsprache lernen muß:)

Hätte ich jetzt aber eine Katze gehabt die dem Hund des öfteren eine langt weil sie sich dazu genötigt fühlt, oder weil sie schlicht Spaß dran hat (soll solche Katzen auch geben) dann hätte ich mir das mit dem Hund noch einmal überlegt und diesen im schlimmsten Fall entweder nicht geholt (sehr wahrscheinlich sogar) oder wieder weggegeben.

Ich hätte Angst um beide gehabt.

Ich bin mir durchaus der Risiken bewußt die ich in all den Jahren eingegangen bin und weiterhin gehe, sowohl was mein Händling Hund+Katze als auch Hund+Kind betrifft aber ich tue das bewußt ohne mich jedoch verrückt zu machen.

Es ist mein Risiko und wäre etwas passiert oder täte dieses noch dann wäre/bin ich selber Schuld weil ich eben so risikoreich war/bin.

Ich sage ja Niemanden das er dies auch so tun sollte. Das muß jeder für sich selbst entscheiden.

Ok, das Risiko Hund+Kind besteht bei mir nicht mehr weil meine Kinder inzwischen erwachsen sind;) aber ich lasse auch künftig meinen Hund mit den Katzen gemeinsam allein Zuhause.

Ach Mann, so übers Netz kann ich mich nicht wirklich so ausdrücken wie ich gerne würde. Schade, den Ein oder Anderen täte ich gern mal treffen und dann wörtlich diskutieren. Dann käme ich sicher verständlicher rüber.

Ich denke, hoffe, das mir dies jetzt doch zum Großteil geglückt ist. Ansonsten kann ich es leider nicht mehr ändern;)

Ich denke das war´s jetzt auch für meinen Teil. Möchte den eigentlichen Tread nicht ganz kaputt machen:roll:

Nachtrag:
Ich hätte ein ungutes Gefühl erwachsene Katze und erwachsenen Hund zu vergesellschaften und diese dann allein zu lassen. Daher würde ich davon sicher absehen!
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #99
@Flixi

Eine Katze greift im Normalfall immer frontal an und wenn sie auf Angriff gebürstet ist dann geht sie sofort auf die Augen. Und die sind so verdammt schnell dabei....

Der Hund aber müßte erstmal an die Wirbelsäule rankommen.
Der Hund wird entweder zurückschrecken oder zuschnappen und bei letzterem wird er nicht lange überlegen, wo er die Katze nun am besten zu fassen kriegt. Er wird aus Reflex nach Vorne schnappen. Und das kann schon böse ins Auge gehen. Andersrum genauso, der Hund wird bei den meisten Fällen sicherlich nicht ohne jeglichen Kratzer davonkommen, er wird die Katze aber töten können. Wenn er es will, dann tut er das auch. Fraglich ist natürlich, ob er es will. Wenn er sich nicht mehr unter Kontrolle hat, will er es. Und ich denke da ist der Punkt, worüber sich streiten lässt. Wann ist diese Grenze erreicht? Für mich kann sie jederzeit eintreffen.

Und selbstverständlich hat eine Katze keine Schnitte wenn der Terrier die Katz erstmal richtig erwischt hat, aber wenn die Katze doch mal schneller ist und der Hund nichts mehr sieht, dann schaut das doch schon wieder ganz anders aus.
Wenn... Der Nachbarshund war schneller als mein Kater.

Oben genannte Katze war an sich ein sehr sanftmütiges Tier das mit Menschen und anderen Katzen absolut keine Probleme hatte und auch sonst nie kratzte;)
Siehste. Tiere sind unberechenbar, ob nun Hund oder Katze.

Sie war aber der Grund weshalb ich Damals den Gedanken von mir schob irgendwann wieder einen Hund dazuzuholen. Das Risiko war mir ganz klar zu hoch und zwar für einen Welpen.
Ein vielleicht 2 Monate alter Welpe wird und kann sich nicht so wehren wie ein erwachsener Hund. Das ist verständlich.

Hätte ich jetzt aber eine Katze gehabt die dem Hund des öfteren eine langt weil sie sich dazu genötigt fühlt, oder weil sie schlicht Spaß dran hat (soll solche Katzen auch geben) dann hätte ich mir das mit dem Hund noch einmal überlegt und diesen im schlimmsten Fall entweder nicht geholt (sehr wahrscheinlich sogar) oder wieder weggegeben.
Warum nicht einfach trennen?

Ich bin mir durchaus der Risiken bewußt die ich in all den Jahren eingegangen bin und weiterhin gehe, sowohl was mein Händling Hund+Katze als auch Hund+Kind betrifft aber ich tue das bewußt ohne mich jedoch verrückt zu machen.
(Klein-)Kind und Hund würdest Du trennen, Katze und Hund nicht. Hast Du doch selbst gesagt. Für mich hört es sich einfach so an, als wenn die Katze einem am ***** vorbei geht. Wenn dem Kind etwas passiert, geht die Welt unter. Der Hund muss ins Tierheim, weil er ja so böse war. Wenn der Katze etwas zustößt ... tja, dann ist das eben so.

Es ist mein Risiko und wäre etwas passiert oder täte dieses noch dann wäre/bin ich selber Schuld weil ich eben so risikoreich war/bin.
Sorry, aber diesen Satz finde ich, sorry nochmal, einfach nur daneben. Es ist immerhin ein Lebewesen für das Du Verantwortung trägst, dem Du alle Türen zum Sterben öffnest. Eventuell auch die Schuld dafür trägst, dass die Katze nach so einem Vorfall behindert ist und kein normales Leben mehr führen kann. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit nur 0,0001% beträgt, dass es passiert. Das ist doch kein Spielzeug, was halt mal kaputt gehen kann.

Ich sage ja Niemanden das er dies auch so tun sollte. Das muß jeder für sich selbst entscheiden.
Da stimme ich Dir zu. Jeder soll für sich entscheiden. Meine Ansicht zu diesem Thema hat sich durch meine Erfahrung wohl stark verstärkt. Die Bilder bleiben einfach hängen, so etwas vergisst man nicht mal eben so. Eine Sekunde später und er hätte meinen Kater gepackt. Es fehlten vielleicht 20cm.
 
  • Hund und Katzen. Geht das ? Beitrag #100
Jetzt doch nochmal einklink:

Ihr redet hier so oft von Mord und Totschlag, man bekommt das Gefühl ein Hund ist eine schlafende Bestie die nur darauf wartet in Gang gesetzt zu werden...
merkt ihr selber gar nicht mehr was hier für ein Bild entsteht?
Und Skeddy du schaffst es in keinster Weise eine andere Meinung zuzulassen, merkst du das? Lilly Walker hat jetzt schon mehrmals betont, das es IHRE Meinung ist und IHR Risiko... und wetterst und wetterst dagegen!

Du trennst deine Tiere, wir nicht.
Du hattest schlechte Erfahrungen, wir nicht.
Ja ich weiss, jetzt kommt wieder "NOCH nicht..."

Aber lass das doch jetzt mal gut sein...ihr dreht euch immer nur noch weiter im Kreis...
 
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