Züchter oder Tierheim?

Diskutiere Züchter oder Tierheim? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Hey :) Habe den Verlauf des Threads/Themas hier jetzt schon etwas länger verfolgt (jedoch meine Meinung noch nicht geäußert ... ) ; Mir war klar ...
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  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #101
Hey :)
Habe den Verlauf des Threads/Themas hier jetzt schon etwas länger verfolgt (jedoch meine Meinung noch nicht geäußert ... ) ; Mir war klar , dass es SEHR verschiedene "Meinungen" geben wird , aber manche (und ich nenne jetzt keine Namen , weil ich damit wirklich niemanden persönlich ansprechen möchte) sind ja wirklich EXTREM und verurteilen die anderen wegen ihrer Meinung (o.a ihren Erfahrungen) und versuchen auch nicht sich mal in die Lage dieser zu versetzen ...

Viele sagen (als Beispiel ;) ) " Ich habe meine Meinung ! Was ich denke ist eh richtig und das Beste ! Was die anderen denken ist mir doch egal ! "
... Warum kann man nich eine Meinung haben (jeder hat eine andere Ansicht ! Das ist doch klar.) , aber td. die Ansichten der "Gegenpartei" auf sich wirken lassen und evtl. einen Kompromiss schließen ?

Seid doch nicht so extrem in euren Aussagen und verurteil keinen nur weil dieser anders denkt ...

Liebe Grüße -GreenDOG- :eusa_eh:
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #102
Ich finde jeder hat seine Meinung;)
Und er darf es auch laut sagen:D

Bin deiner Meinung greenDOG
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #103
Wie Babsi es schon sagte , jeder Hund ist anders .

Da stimme ich dir auch zu ;)
Für manche Hunde ist es echt STRESS pur mit "Gleichgesinnten" zusammen zu sein ! Ander hingegen lieben es und freuen sich immer wieder mit ihren Artgenossen zu toben und zu spielen :D .

GreenDOG :roll:
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #104
sicherlich gibt es diese hunde, ABER hast du selber einen zuhause bei dir aufgenommen? oft kann man nur selber was beurteilen, wenn man es selbst erlebt hat ;)
Nein, habe ich nicht. Aber glaubst du wirklich, dass all diese Hunde problematisch sind? Hast du je mit einem Halter von THHunden geredet? ich denke doch, hier gibt es ja auch viele und beim Spaziergang sieht man sie ja nun auch.

oh doch, die gibt es! selber alles schon erlebt!
genauso wie man schlechte Züchter erlebt (auch Vereinzugehörige)

jetzt frage ich mich aber schon?..
Was fragst du dich?
Ich habe keinen Hund, ich werde auch in den nächsten 1-2 Jahren keinen bekommen, aber ich gehe seit 3,5 Jahren im TH Gassi, ich habe da schon viel gelernt und seit einigen Monaten gehe ich eben mit Listenhunden und ein Staff soll es später mal sein. Also "übe" ich.

?? radikal? eher sehr wiedrsprüchlich!
Was genau daran?
ich habe nicht gesagt, du bist frustriert, sodern es war mit einem fragezeichen versehen ;)
Deshalb habe ich ja gefragt. Also: was lie0 dich zu dieser Vermutung kommen? Hätte ich vielleicht mehr ausformulieren sollen.
nicht jeder hund will in einem rudel leben. nsoah er ist sehr verträglich und kommt mit beiden geschlechter gut aus.
Ja, sicher, aber es ging jetzt nicht um diesen einzelnen Aspekt. Ich denke jedoch durchaus, dass ein Großteil der halbwegs gut sozialisierten Hunde das gerne hätten. Das zeigen auch viele Beispiele von Tierheimen, die Hunde im Rudel halten.
Caterina
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #105
warum werden hier alle THHunde als gestört, schwierig oder als grundsätzliche Heruasforderung angesehen?
wer hat das denn gesagt? ich stufe nicht jeden th-hund als generell schwierig ein, aber er kann es sein. und wie babsi schon schrieb, sind weiß gott nicht alle tierheim-mitarbeiter so verantwortungsvoll, wie man es sich erhofft.

ich gehe generell vom worst case aus. und ganz ehrlich, in meinem leben soll es nach möglichkeit nie zum worst case kommen, und da sorge ich für.

ein fürsorglich aufgezogener welpe vom züchter garantiert mir, und das meine ich auch so, ein aufgeschlossenes wesen. der hund ist völlig unbelastet, wenn er zu mir kommt. alles weitere kann nur ich verbocken, sonst niemand. so schlägt man sich mit leinenzieherei, kläffen, stubenunreinheit, leinenpöbelei etc. herum. das empfinde ich schon als anstrengend genug, bin ich ganz ehrlich.

wenn der hund aber schon sonstwas erlebt hat, panische angst vor alltäglichen dingen hat, wie z.b. auto fahren, menschen, hunde etc., dann traue ich mir selbst nicht zu, dem herr zu werden. vermutlich würde man in die rolle reinwachsen, bin ich mir ganz sicher, dennoch wäre es der falsche hund für mich und ich wäre das falsche frauchen für den hund. ich bin berufstätig, manche sachen müssen einfach klappen, auto fahren, mal bei meinen eltern unterkommen, alleine bleiben und und und.

ich bin nun mal ein mensch, dem es wichtig ist, von anfang an das bestmögliche aus allem herauszuholen. deshalb kommen für mich auch keine hunde vom vermehrer in frage, weil ich auch da den worst case befürchte.

im übrigen hatte ich auch gedacht, antigone, dass du bereits einen hund aus einer orga hast. ich finde persönlich, mit hamstern kann man jetzt nicht so richtig argumentieren, ob th-tiere generell schwierig sind...
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #106
Ich habe keinen Hund, ich werde auch in den nächsten 1-2 Jahren keinen bekommen, aber ich gehe seit 3,5 Jahren im TH Gassi,

Find ich super!! Mach ich auch :)
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #107
Für mich als gelernte Tierheimtierpflegerin wird ein Tierheim/ein Tierschutzverein immer die erste Anlaufstelle sein, einfach weil ich weiß, was man dort für "Schätze" finden kann, wenn man weiß worauf es ankommt!

Ich muss sagen, ich bin schon ein bisschen "erschrocken" beim Lesen dieses Threads...geht es nicht vordergründig darum einem Lebewesen, das egal ob reinrassig oder gemixt, einzigartig und wundervoll ist, ein Zuhause zu geben, egal woher es kommt?

Für mich ist der Tierschutz erste Wahl, weil ich einem Tier, eine zweite, eine dritte oder gar vierte Chance geben möchte, endlich den menschlichen Partner zu finden, auf den es sich den Rest seines Lebens verlasssen kann! Ich nehme nicht den erst besten Hund, nicht den Süßesten, nicht den Schönsten, sondern den der am besten zu mir passt und mit dem ich mal mehr, mal weniger zufrieden zusammen leben kann!

Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass man in einem Tierheim (das man sich vorher genau anschauen sollte!) seinen Traumhund finden kann, und vorallem, dass Tierheimhund=gestört, nicht der Realität entspricht! Inzwischen sind es finanzielle und zeitliche Gründe, die zu einer Abgabe vollkommen alltagstauglicher "normaler" Familienhunde führt, die sich freuen, wenn sie schnell wieder in ein stabiles Umfeld ziehen können! Den gerade die "Normalen" leiden unter der TH-Situation! Hunde, die noch nie Zuwendung bekamen, vermissen diese nicht so extrem, wie ein Hund der bisher in einer Familie gelebt hat!

Es gibt im Tierschutz Welpen, Rassehunde und im Prinzip zu jedem Topf den passenden Deckel, wenn man bereit ist zu prüfen, zu vergleichen, sich zu informieren etc. ! Dann kann man einen gut sozialisierten, stubenreinen, gesunden und anpassungsfähigen Hund finden, ebenso wie eine persönliche Herausforderung, die einen an die eigenen Grenzen führt, aber trotzdem glücklich macht!

Und genau dasselbe gilt für die Wahl eines Züchters!!! Wer prüft, vergleicht und sich informiert, wird sicher einen guten Züchter finden, der genau den passenden Welpen, genau der gewünschten Rasse hat und wird einen gesunden, quitschfiedelen und sozialisierten Hund mit nach Hause nehmen! Aber selbst bei einem "perfekten" Züchter gibt es keine Garantie!

Jeder Hund ist einzigartig und selbst wenn man immer nur Hunde der selben Rasse hatte, kann man himmelweite Unterschiede benennen! Sicher gibt es rassespezifische Eigenschaften, aber die sind eben mal mehr in die eine oder mal mehr in die andere Richtung ausgeprägt und die Tendenz kann man vorher nicht hundertprozentig prophezeien, ebenso wie man einen Mix aus dem TH nicht zu 100 % beschreiben kann!

Leute, es geht doch nicht darum wer jetzt im Allgemeinen besser ist, es geht darum in jedem individuellen Fall genau abzuwägen! Einen Border Collie aus der Scheune beim Bauern um die Ecke, Papiere hin oder her, halte ich für eine sehr dämliche Entscheidung! Ebenso wie einen spanischen Straßenhund im Internet zu bestellen und den Hund sozusagen ungesehen zu "kaufen"!!! Da stellt sich nicht die Frage Zucht oder Tierschutz, sonder die Frage nach dem gesunden Menschenverstand!!!!!

Ich muss mich fragen, was ich von einem Hund erwarte, was ich bereit bin in ihn (zeitlich und finanziell) zu investieren, wie ich mir den Alltag mit ihm vorstelle und dann hole ich mir im VORAUS alle erdenklichen Infos! Am Ende fällt meine Wahl dann vielleicht auf den fünfjährigen, ruhigen Mix aus dem Tierheim, weil er einfach zu mir, meiner Lebenssituation passt oder eben auf den quirligen Welpen meiner "Traumrasse", weil eben genau dieser kleine Bursche zu mir passt! Und egal wie ich mich entscheide, es geht doch nicht um MICH und den Grund WARUM ich einen Hund haben will, sondern um das TIER, das mir schutzlos ausgeliefert ist und auf mich angewiesen ist, egal ob es Papiere hat oder nicht!
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #108
Nein, habe ich nicht. Aber glaubst du wirklich, dass all diese Hunde problematisch sind? Hast du je mit einem Halter von THHunden geredet? ich denke doch, hier gibt es ja auch viele und beim Spaziergang sieht man sie ja nun auch.

ich habe selbst in einem TH gearbeitet und genug erlebt ;)

genauso wie man schlechte Züchter erlebt (auch Vereinzugehörige)

auf jedenfall. ich gebe dir hiermit zu 100% recht. nicht alles was FCI gestempelt ist, ist gold. auch hier gilt: augen auf, beim welpenkauf

Was fragst du dich?

das....

Ich bin wie gesagt radikal: für mich wäre die Welt besser wenn es keine Haustiere mehr gäbe. Kaum ein Tier wird artgerecht gehalten und wäre besser dran wenn es sich nicht mit unseren menschlichen Unzulänglichkeiten arrangieren müsste.

du schreibst dieses statement- willst aber gleizeitig einen hund?
das passt nicht zusammen-
@engelchen hat es sehr gut auf den punkt gebracht
und antigone, solche gutmenschen wie dich kenne ich zur genüge. da wird immer groß erzählt, wie schlecht es doch alle tiere auf der welt bei menschen haben. dennoch reicht diese feststellung nicht aus, selbst auf tiere zu verzichten. das macht für mich keinen sinn um ehrlich zu sein. wenn ich gegen etwas bin, zeige ich auch die nötige konsequenz.


Ja, sicher, aber es ging jetzt nicht um diesen einzelnen Aspekt.Ich denke jedoch durchaus, dass ein Großteil der halbwegs gut sozialisierten Hunde das gerne hätten. Das zeigen auch viele Beispiele von Tierheimen, die Hunde im Rudel halten.
Caterina

meiner ist sehr gut sozialisier, lebte in einem rudel- und er fühlte sich in
im laufe seiner entwicklungszeit nicht mehr wohl ;)
wie gesagt, es kommt auf den einzelnen hund draufan..
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #109
Hallo, eigentlich hatte ich alles gesagt, was ich sagen wollte - aber ich kann die Finger nicht still halten ...

Nochmal, ich persönlich verurteile niemanden, der sich einen Hund bei einem verantwortungslosen Züchter kauft - wenngleich es für mich nicht in Frage kommt. Ich versuche nur zu verstehen, was die Gründe hierfür sein können und da kamen keine wirklichen Antworten. Die Gründe, die für mich für einen Hund aus dem Tierschutz sprechen, hatte ich ausgiebig genannt, ich fasse sie gerne nochmal (speziell für Tierfreund ;)) zusammen:

- im TH finde ich einen Hund für jeden Geschmack (äußerlich und charakterlich)
- im TH sitzen Hunde jeden Alters - vom Welpen, der dort geboren wurde und nach 10 Wochen abgegeben wird bis hin zur Hundeoma mit 15 Jahren
- im TH kann ich den Hund sehr gut kennenlernen; ich kann ihn vorher mehrmals treffen, mit ihm Gassigehen, Autofahren, meine Kinder, meinen Hund, die Katze, die Schwiegermutter und ich weiß nicht noch wen alles mitnehmen um zu gucken, ob die Chemie auch hier paßt
- eine Gesundheitsgarantie habe ich nie für ein Tier - die Hunde aus einem guten TH sind genauso regelmäßig entwurmt, geimpft, gechipt und frei von Parasiten wie beim Züchter
- ich kann mir einen Hund aussuchen, der erzogen ist und keine Probleme macht in irgendeiner Art (ideal für Anfänger und Leute mit wenig Zeit für die Eingewöhnungsphase)
- genauso kann ich einen Hund mit Problemen nehmen, weil ich das als Herausforderung sehe und mir selbst bestätigen möchte, daß ich damit fertig werde
- in einem guten TH habe ich auch nachher immer einen Ansprechpartner bei Problemen oder Fragen; meist ist sogar eine Hundeschule bzw. ein Hundetrainer direkt im TH integriert bzw. diese arbeiten zusammen; oft ist ein Nacherkontakt sogar sehr erwünscht vom TH (auch wenn es keine Probleme gibt)
- nicht zuletzt gebe ich einem Tier eine Chance, das bisher vielleicht nicht so viel Glück hatte
- mit der Aufnahme des Tieres macht es Platz für ein anderes, was vielleicht im TH ein besseres Zuhause findet, als es das bisher hat

Da ich nunmal davon ausgehe, daß die meisten Leute hier ihre Hunde sehr verantwortungsvoll halten und somit auch verantwortungsvoll angeschafft haben, dachte ich, es kommen noch Argumente für einen Kauf beim Züchter. Dem war aber nicht so, außer dem Gesundheitsaspekt und dem "ich möchte mein Baby von Anfang an kennenlernen".

Ich begegene im realen Leben täglich Menschen mit Züchterhunden (wahrscheinlich liegts an der Gegend hier:eusa_think:). Wie oft ich diesen abschätzige Blick schon ertragen mußte (wobei ich da mittlerweile drüberstehe), weil ich eben keinen Rassehund sondern eine "Straßentöle" an der Leine führe, weiß ich schon gar nicht mehr; es war oft:(. Ich höre mir Vorträge von Leuten an, die meinen, sie hätten die Weisheit gepachtet, nur weil sie einen 1500-Euro-Hund an der Leine führen ... So als TH-Hundehalter hat man sowieso schonmal von vornherein keine Ahnung (sonst hätte man ja einen vernünftigen Hund):roll:. Mein letzter Hund aus dem TH (Hugos Vorgänger) war schon 5 Jahre alt als er zu uns kam; es gab hier wirklich Leute, die Angst hatten, daß er Rassehunde frisst und voller Krankheiten und Parasiten steckt. Das nervt und zwar gründlich! Und ich meine damit niemanden hier im Forum!

Mittlerweile stehe ich drüber, wie gesagt. Ich freue mich, so einen tollen Hund zu haben und ich bin auch stolz auf ihn und mich, was wir zusammen erreicht haben - das muß uns erstmal einer von diesen I*** nachmachen, denn die sind oft schon überfordert ihrem Hund auch nur die Grundkommandos beizubringen.

Auch wenn mein Hund aus dem Tierschutz ist und es auch mein Mädchen im Sommer sein wird, auch wenn alle anderen Tiere hier aus dem Tierschutz oder aus privaten Notfällen sind - ich vertrete nicht die Meinung, daß es generell keine verantwortungsvolle Zucht von Tieren geben sollte. Unser Leben wäre ohne Tiere (im besonderen Hunden) an unserer Seite um sehr viel ärmer - ein Leben ohne Hund käme für mich eigentlich nicht in Frage und ich denke, daß geht den meisten hier so; und das solltes es letztendlich sein, was uns hier zusammentreffen läßt.

Es ist letztendlich egal, ob der Hund vom Züchter kommt oder aus dem Tierschutz - wichtig ist die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz und daß es dem Hund-Mensch-Team gutgeht.

LG Ida
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #110
Ich finde bei uns in Deutschland läuft das alles ja noch in einigermaßen geregelten Bahnen, gerade Hunde werden in Deutschland(Tierheimen usw) ja noch gut versorgt.
Ich finde aber sobald in Deutschland die Zustände so werden wie zB. Spanien, wo oft die liebsten Rassehunde in Tierheimen landen und auch noch viel eingeschläfert wird, sollte man die ganze Sache mit der kommerziellen Züchtung doch mal überdenken.
Aber ein Glück das der Deutsche als Tierfreund gilt und es wahrscheinlich erst gar nicht so weit kommen muß.
Bei Katzen ist das alles ja noch viel schwieriger, aber dort ist der Züchter wohl eher Nebensache.
Ich persöhnlich ziehe aber Tierheim vor.
Habe jetzt nicht alles durchgelesen, hoffe ich wiederhole mich nicht. LG Anja
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #111
Da ich nunmal davon ausgehe, daß die meisten Leute hier ihre Hunde sehr verantwortungsvoll halten und somit auch verantwortungsvoll angeschafft haben, dachte ich, es kommen noch Argumente für einen Kauf beim Züchter. Dem war aber nicht so, außer dem Gesundheitsaspekt und dem "ich möchte mein Baby von Anfang an kennenlernen".

warum reicht das nicht :?:

ich habe mir diese rasse ausgesucht, weil sie am besten zu meinem leben passt. die die rassespezifische eigenschaften sowie seine optik des ridgeback's genau meinen geschmack trifft. - ich den ridgeback mit meinen hobbys verbinden kann.
Ich gehe gerne ab und an auf ausstellungen und wenn mein rüde sich für die zucht eignen sollte, steht mir diese option offen...
ich zahle gerne einen erhöten preis, bei einem guten züchter...

lg
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #112
...

Am besten von den ganzen Posts hier im Thread hat mir noch immer der gefallen, wo geschrieben wurde, nach welchen Kriterien sich der Hund wohl seinen Menschen aussuchen würde.

Und ganau bei dem Punkt bleibe ich wohl auch immer hängen.
Ich unterteile 'Arten' ungern in Rassen. Auch wenn es natürlich einfacher ist sich auch ein zukünftiges Bild vorzustellen.

Ob nun Hund, Freund oder Partner - mir wäre dessen Vergangenheit, Herkunft, Krankheitsgeschichte, etc. ziemlich schnuppe, wenn man sich gegenseitig findet. Wenn es *klick* macht und es einfach passt.
Aber auch hier gibt es gewisse Grundeigenschaften, die das Gegenüber erfüllen muss, damit es überhaupt *klick* machen kann. Bei der Partnerwahl würde es bei mir z.B. nie *klick* machen, wenn genau jener nicht mit Tieren zurecht kommt, gewaltätig ist oder auch nur schon 78 Jahre alt ist. Ebenso würde eine Freundschaft nicht sehr eng werden, wenn die Interesse arg weit auseinander liegen, dass man schlicht immer unterschiedlicher Meinung wäre. ...und der Hund - auch hier habe ich persönlich gewisse Ansprüche. Ich will keinen riesen großen Hund und möchte ich auch einen sportlichen Hund und ebenso würde meine erste Wahl auch eher für ein sehr junges Tier fallen. Ich brauche keinen kinderlieben Schmuse-Knuddel-Knutsch Hund, und bla bla bla - ... aber hätte ich einfach nicht so viele Kriterien, als das ich mich auf einzelne Rassen beschränken könnte. Bei anderen hingegen passt einfach alles bei bestimmten Rassen - und da liegt es im Grunde genommen ja naheliegend sich auch diese Rasse zu sich zu holen. Natürlich würde man auch im Tierheim einen ähnlichen Hund finden können - aber diesen dann zu finden gestaltet sich auch wesentlich aufwendiger, wenn der Traumhund einfach ein paar mehr gewisse Merkmale erfüllen muss.

Dennoch stehe ich 'Züchtern' gegenüber meistens sehr kritisch gegenüber, weil es eben für mich nicht all diese verschiedenen Rassen braucht.

Ich fände es auch schön, wenn ich die Elterntiere meiner zukünftigen Hunde kennen lernen dürfte. Oder zumindest die Mutter. Und ich fände es schön, die Welpen im Vorfeld schon besuchen und beobachten zu können.
Und ja - da fällt der Hund für mich in dem Moment auch in Art 'Kinderersatz' rein. - Rein vom Denken her versteht sich. ;)

Aber nun möchte ich ja auch am liebsten einen sportlichen klein-mittelgroßen Mischlingswelpen. *poing* ...ich weiß, dass ich diesen nur im Tierheim/Tierhilfe oder einen wirklich ungewollten Unfall im Bekanntenkreis finden werde. Letzteres ist immer schwierig, weil wirkliche 'Unfälle' so gut wie nie geschehen.
~§~
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #113
wichtig ist die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz und daß es dem Hund-Mensch-Team gutgeht.
Ganz genau. Nur fällt mir hier im Thema auf, dass es seitens einiger (nicht aller) TH-Hund Besitzer doch ein wenig an Toleranz und Akzeptanz fehlt.
Ich weiss nicht woran das liegt.

Ich sehe auch gar keinen Grund das man sich in irgendeiner Weise dafür rechtfertigen muss was man tut (solange man kein Vermehrer unterstützt). Auch mein nächster Hund wird von einem guten Züchter sein.

Ich bin überzeugt von meinem Weg, andere sind es von ihrem Weg - ich habe kein Problem damit!
*Blümchen verteil* blume.gif
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #114
ich habe mir diese rasse ausgesucht, weil sie am besten zu meinem leben passt. die die rassespezifische eigenschaften sowie seine optik des ridgeback's genau meinen geschmack trifft. - ich den ridgeback mit meinen hobbys verbinden kann.
Ich gehe gerne ab und an auf ausstellungen und wenn mein rüde sich für die zucht eignen sollte, steht mir diese option offen...
ich zahle gerne einen erhöten preis, bei einem guten züchter...
lg

DAS ist in meinen Augen ein Argument, sich genau so einen Hund vom Züchter zu holen ;). Mit so einer Einstellung zu dieser Rasse würdest Du sehr wahrscheinlich mit einem Mix aus dem TH nicht glücklich werden.

Deinen Hund auf Austellungen zeigen und ggf. als Deckrüden zur Verfügung zu stellen ist auch mit einem TH-Mix schlecht möglich. In diesem Fall kann ich absolut nachvollziehen, daß man einen Rassehund vom Züchter wählt.

@Fini: *danke fürs Blümchen* Es geht doch nicht um "sich rechtfertigen". Ich denke, keiner hat es nötig, sich hier für seinen Hund zu rechtfertigen. Es geht doch darum zu erfahren, warum man sich einen Hund vom Züchter oder aus dem TH holt. Denn genau dadurch können Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut werden ...

Es ist doch nunmal oft so, daß TH-Hundehalter denken: Boa, ich bin ein guter Mensch und der mit seinem Rassehund braucht das für sein Ego oder was was ich ... Andersrum denken viele Rassehundebesitzer, daß ihr Hund was besseres ist und die anderen keine Ahnung haben oder sich nichts "Besseres" leisten können ...

LG
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #115
...

Nun ja - und da wäre ich wieder bei der Grundfrage: Wer bezeichnet wen als 'Vermehrer'.
Für mich ist dass im Grunde genommen auch noch der 'gute' Züchter, weil dort eben auch 'vermehrt' wird - klar achtet man hier auf alles besser, damit sich keine Krankheiten einschleichen und der Rassestandart erhalten bleibt - aber letzten Endes ist Zucht auch eine Art der Vermehrung. (wenn auch im positiveren Sinne als bei anderen 'Vermehrungen'.)

Für mich ist da einfach jeder ein 'Vermehrer', der zwei Hunde verpaart, um Welpen in die Welt zu setzen. Die einen mögen es aus Geldgier machen und die anderen um die Rasse zu erhalten und wieder andere aus Jux und Tollerei.

Wobei - HALT - denkt jetzt bitte nichts falsches von mir. Der Begriff 'Vermehrer' ist für mich nicht zwangsweise 'negativ' behaftet.
Die seriösen Zuchten, wo es in erster Linie um die Hunde geht, etc. sind da natürlich die weitaus beste 'Vermehrung', die von Menschen bei Hunden (oder anderen Tieren) durchgeführt wird.

Dennoch tendiere ich zu Hunden, die entweder nicht von Menschen zusammengeführt und 'vermehrt' wurden oder aber zu Tieren, wo so etwas geschehen ist - aber sie aktuell und in der Vergangenheit ein nicht so schönes Schicksal haben/hatten und ich diesen á la 'Mitleidsfaktor' (wie das Wort hier schon häufiger viel) ein neues -besseres- Zuhause geben kann.

Und ja - natürlich überlasse ich diese Entscheidung auch jedem einzelnen. Aber für mich käme ein extra gezüchteter Hund einfach nicht in Frage. Hier im Thread erläutere ich - wie meines Erachtens auch die anderen - lediglich ihre eigene Erklärung - warum sie sich für einen Tierheimhund und gegen einen Hund aus der Zucht (oder umgekehrt) entscheiden.
Da hat ganz klar jeder seine Meinung und stößt bei gegenteiligen Meinungen leicht mal an. Aber da sollte man vielleicht auch nicht alle Aussagen so schnell persönlich nehmen. (Und selbst das machten ja lange nicht alle hier in diesem Thread. ;))
~§~
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #116
Hallo , nochmal ;)
... Mein Onkel hat vor 5 Jahren (ok , ist nun schon etw. länger her ) daran gedacht sich wd. (eig. hatte er vorher noch keinen , nur in der Familie , als er noch Kind/Jugendlicher war ;) ) einen Hund zu holen .
Ich fragte ihn dann ob er denn von einem Züchter oder aus dem Tierheim "kaufen" wolle .
Er wollte von einem Züchter "kaufen" , WEIL (und er nannte mir lediglich einen Grund :
-Von einem Züchter bekomme ich mehr Unterstützung , Tipps usw. . Wenn ich Probleme mit dem Hund habe , kann ich den Züchter immer noch um Rat bitten ...

Also , er wollte von einem Züchter kaufen um eine gewisse "Starthilfe" zu bekommen !
Als sein Hund (vom Züchter , s.o ) dann knapp 2 Jahre alt war , wollte mein Onkel sich dazu noch einen Zweithund anschaffen , doch da er ja nun diese "Starthilfe" hatte und sich schon viel besser auskannte , adoptierte er seinen zweiten Hund aus dem Tierheim ! ... Viele sagen ja man soll eher den Ersthund aus dem Tierheim holen , weil dieser evtl. schon die Grundkommandso kennt , Stubenrein ist usw ... ; doch mein Onkel sah das anders ;) Und ich muss sagen , dass alles sehr gut geklappt hat ! Bei dem ersten Hund hat der Züchter wirklich noch viele hilfreiche Tipps gegeben und der Zweithund war dann auch kein Problem mehr . Gesund waren/sind sie beide !
Der eine (vom Züchter) ist ein Dobermann und der andere (TH-Hund ) ein Irish-Setter Mischling :p

Ich werde es vl. auch so machen . Ersthund vom Züchter , die folgenden aus dem TH ...
Aber vl ändert sich das auch noch und ich gehe auch beim ersten Hund ins TH ...
ODER aber ich gehe wirklich zum Züchter und bin dann aber so "züchterüberzeugt" oder von dieser Rasse so überzeugt , dass ich dann auch bei den folgenden Hunden wd. zum Züchter gehen werde . Das weiss ich noch nicht :eusa_think: .
Ich bin nicht gegen Züchter und auch auf keinen Fall gegen das Tierheim , denn ich kenne einige Hunde aus dem TH und eig sind sie alle TOP ! Gesund , freundlich und sie passen zu ihren Besitzern :) . Das zählt für mich !
Auch wenn ich später eher TH- oder `züchterüberzeugt` bin werde ich keinen für seine (andere) Entscheidung/Meinung verurteilen . Nein ! Ich werde diese akzeptieren und Erfahrungen gerne austauschen .

Nun könnt ihr gerne etw. zu meiner kleinen "Geschichte" über meinen Onkel :mrgreen: sagen .
Wie ich das mit einem evtl. baldigen Hundekauf handhabe habe ich ja beschrieben ;)
Eure Meinungen dazu höre ich natürlich auch gerne =) (Bin für alle Tipps dankbar ) !

Liebe Grüße
GreenDOG :angel:
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #117
im übrigen hatte ich auch gedacht, antigone, dass du bereits einen hund aus einer orga hast. ich finde persönlich, mit hamstern kann man jetzt nicht so richtig argumentieren, ob th-tiere generell schwierig sind...
Ich habe nicht Hamster mit Hunden verglichen. Ich habe erklärt, warum ich Tiere halte. Aber wenn das keiner verstanden hat, hätte ich mir den langen Post wohl sparen könne. Ich halte Tiere, weil sie da sind, weil sich jemand um sie kümmern MUSS. Und ich halte dann eben die Tiere, denen ich gerecht werden kann.
Du hast übrigens auch keinen Hund aus dem Tierschutz und redest darüber wie es ist einen zu haben, da habe ich als jemand, der immerhin nicht wenige dieser Hunde intensiv kennengelernt hat, auch ein Recht mitzusprechen.
Ich habe ja auch nirgendwo über das Verhalten meiner Tiere gesprochen (was ganz wundervoll ist übrigens), also weiß ich nicht, was dich dazu bringt, zu meinen ich würde davon sprechen, wie sich diese beiden Tierarten, die nun wirklich nichts miteinander gemein haben, in einer Familie verhalten würden.

@Babsi&Nsoah ich kann auch dich nur auffordern, meinen Beitrag nochmal zu lesen. Wenn ich je einen Hund halte, dann nur wenn es unter guten Bedingungen ist und auch nur ein Hund, den sonst keiner haben will und dem ich somit eine gute Alternative zum TH bieten kann. Meiner Meinung nach ist es kaum möglich einem Tier das Optimum zu bieten und deshalb würde ich kein Tier haben wollen, das extra für mich geschaffen wurde um dann unter dem Optimum zu leben. Aber der Hund im TH ist nunmal schon da und muss versorgt werden, daher kann ich dort mit einem "unter Optimum" leben. Und dieses "unter Optimum" würde dann sicherlich immernoch im Rahmen dessen liegen, was hier empfohlen wird.
Caterina

Edit: ansonsten schließe ich mich in fast jeder Hinsicht DyingDream an :)
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #118
Ich weiß auch nicht wer hier gesagt haben soll, TH-Hund wären immer schwierig - ich glaub das kam eig, von keinem.( nur an die Personen, die ständig fragenm warum man das denkt)

Ich habe dazu aber noch was zu sagen.
So ein TH-Mitarbeiter kann mir doch am Ende viel erzählen - vielleicht weiß er es auch nicht besser weil er schon von den ehemaligen Hundebesitzern falsche Aussagen erhielt.

Wann erlebt der TH-Mitarbeiter denn, wie sich ein Hund im "normalen" Umfeld - sprich nicht im Tierheim - verhält?

Der TH-Mitarbeier erlebt den Hund fast ausschließlich im TH, hat nur die Geschichte von den Vorbesitzern - kann er den Hund denn dann wirklich beschreiben?

Mir wäre es einfach etwas riskant, nicht zu wissen, was der Hund in der Vergangenheit erlebt hat.

Man weiß am Ende nie vor was der Hund Angst hat, was er erlebt hat.

Ich meine damit nicht, dass ich sagen will, jeder Hund aus dem TH sei schwierig - nur was ihr als Überraschung empfindet, empfinde ich eher als Risiko.

Mal ein beispiel:

Ein Straßenhund läuft ganz normal an der Leine - wie immer - sieht irgendwas (die Besitzerin weiß bis heute nicht was es war) und peng losgerissen und abgehauen - tagelang durch die Gegend gestreunert weil es niemand geschafft hat den Süssen einzufangen :(

... genau solche Situationen meine ich.

Ich finde vor allem die Frage schwierig "Wie verhält der Hund sich im Haus"? - ich glaube die wird einem kaum einer beantworten können - die MItarbeiter im TH können sich nur auf Angaben der Vorbesitzer verlassen, wenn es überhaupt irgendwelche Angaben gibt.

Ich hoffe ich hab mich so ausgedrückt, dass jeder in etwas versteht was ich meine.
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #119
Ich finde vor allem die Frage schwierig "Wie verhält der Hund sich im Haus"? - ich glaube die wird einem kaum einer beantworten können - die MItarbeiter im TH können sich nur auf Angaben der Vorbesitzer verlassen, wenn es überhaupt irgendwelche Angaben gibt.
Aber deshalb gibt es doch den Hund auf Probe? Man darf ihn mehrere Tage bis Wochen mit nach Hause nehmen um zu schauen, wie verhält er sich im Haus? Wie ist es überhaupt, mit ihm zu leben? Man lernt den Hund gut kennen, wenn man ihn ein paar Tage 24 Stunden lang um sich hat, seine Verhaltensweisen, seine Reaktionen...
 
  • Züchter oder Tierheim? Beitrag #120
@Greendog: Ich finde die Entscheidung von Deinem Onkel ok. Noch dazu, wenn es ein Dobermann sein sollte. ;)

Einen reinrassiger Dobermann aus dem TH, der "anfängergeeignet" ist, ist sicherlich schwer zu finden. Es ist einfach eine der Rassen, die oft von den falschen Leuten als "Prestigeobjekt" angschafft wird. Die Leute setzen sich nicht mit dem Hund bzw. der Rasse auseinander und es kommt zwangsläufig zu Problemen. Nun können Probleme bei einem "Irgendwas-Wadenhoch-Mix" unangenehm werden, bei einem Dobermann kann es durchaus gefährlich werden. Ein verantwortungsvolles TH wird einen Hund dieser Größe, der problembehaftet ist, hoffentlich und sicher nicht in Anfängerhände geben. Aus einem solchen Hund einen angenehmen Partner zu machen, erfordert einiges an Sachkenntnis, Erfahrung, Zeit und Geduld.

Wenn mich ein Änfänger fragen würde, woher er sich einen Hund holen soll, würde ich zum TH raten. Eben genau aus diesem Grund, weil man dort auch Beratung und Tipps bekommt ;). Man kann gemeinsam mit dem TH gucken, welcher Hund in die eigene Lebenssituation passt. Ein verantwortungsvoller TH-Mitarbeiter wird einem auch von einem Hund abraten bzw. man wird diesen Hund nicht bekommen, wenn es einfach nicht paßt.

Wie ich oben schon geschrieben habe, arbeiten viele TH mit Hundeschulen oder Hundetrainern zusammen, die einem gerne beraten und helfen.

Es ist ja nicht so, daß man dahin geht, sich Hund XY aussucht, einpackt, bezahlt und nach Hause geht ... Es gibt heute Organisationen, die stellen fast so hohe Ansprüche, als wollte man mindestens ein Kind adoptieren ;) (was ich übrigens oft auch ein wenig übertrieben finde :eusa_shhh:).

Trotzdem finde ich es super, daß Dein Onkel beim zweiten Hund den Weg ins TH angetreten hat und der Setter-Mix hat sich bestimmt auch gefreut, ein neues Zuhause gefunden zu haben ...

LG Ida
 
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