Huhu,
also ich bin definitiv für eine Kastration von Hündinnen.
wenn andere Hundebesitzer das nicht machen möchten ist es auch in Ordnung.
Da ich eine Hündin und einen Rüden hatte,war es ohne Seelische Schäden der Hunde gar nicht machbar die Hunde zusammen während der Läufigkeit in der Wohnung zu halten.
@ Kiki, wie machst Du denn das wenn Sophie läufig ist mit Deinen Beiden?
Aber das war nur ein Grund für mich.
Weiterhin leben unsere Hunde nicht mehr in freier Natur,sondern meist in Städten oder auf dem Land,wo es vor anderen Hunden nur so wimmelt,das heisst das die Hündin in dieser Zeit ständig bedrängt wird,man sich permanent mit Verantwortungslosen Rüdenbesitzern auseinandersetzten muss, was der Hündin auch nicht zugute kommt,wenn sie ständig Angeleint umhergezerrt wird.
Natur, gut und schön,aber so eine OP ist ja nun keine Folter.Die Hunde bekommen eine Narkose,und Schmerzmittel,das ist doch kein Drama.
Meine Hündin wurde mittags kastriert,und abends sind wir spazieren gegangen,und sie ist alleine Treppen gelaufen,also alles halb so wild.
Das mit der frühkastration machen übrigens sehr viele Tierärzte hier bei uns.
Blindenhunde werden auch so früh wie möglich kastriert,um keinen eigenen Charakter auszubilden.
Das finde ich allerdings auch nicht so schön.
Aber wie gesagt,ich empfinde das auch nicht als Verstümmeln wenn man eine Hündin kastrieren lässt.
Und ich lasse so was nicht aus Bequemlichkeit für mich machen.
Liebe Grüsse...