Kastration der Hündin - Ja oder Nein?

Diskutiere Kastration der Hündin - Ja oder Nein? im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; ja, das sehe ich auch so. lieber für ewig ein "erziehungshalsband" drum, anstatt mit viel konsequenz und geduld einen gemeinsamen weg finden...
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  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #81
ja, das sehe ich auch so.
lieber für ewig ein "erziehungshalsband" drum, anstatt mit viel konsequenz und geduld einen gemeinsamen weg finden. könnte ja mit arbeit verbunden sein.

ich gehe immer ab bei den vielen millionen jagdhunden, die ihr leben an der kurzen leine fristen, weil sie ja nicht hören...ich meine, das wort "jagdhund" sagt es doch schon...
die einen kriegen dann halt einen stachler um und ich fahre jeden tag ins feld und lege eine fährte aus, die mein gordon setter dann mit euphorie sucht. leichter ist das keinesfalls, aber es ist das, was mein hund von natur aus braucht.


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Engelchen09 schrieb nach 6 Minuten und 3 Sekunden:

kiki spricht im übrigens von GUTEN züchtern.

züchter kann sich jeder hans und franz nennen. GUTE züchter gehören einem verband an und haben die sache voll im griff.

würde es nur GUTE züchter geben, die verantwortungsvoll mit ihren hunden und deren späterer besitzer umgehen, dann würde es weniger hundeelend geben. mit sicherheit.

leider sind diese GUTEN züchter die absolute minderheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #82
Ja, ich reden von guten Züchtern! Und ich renne nicht zu irgendeinem Züchter hin, wo ich meinen Hund kaufe, sondern wir haben jetzt seit 1,5Jahren überlegt und einen Züchter gesucht, viele Züchter angesehen und sind weiter Strecken dafür gefahren.
Da Sophie ja dazwischen kam, sie war ja anfangs nur Pflegehund, haben wir die Suchen zwischnezeitig etwas schlummern lassen. Jetzt ist sie in einem guten Alter und wir haben eienn sehr guten Züchter gefunden!
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #83
@ KIKi wa da nich was mit Buddy und nun holt ihr noch einen ?
Oder hab ich das Falsch verstanden!
Ihr wolltet den weggeben wegen Problemen sucht aber noch nen anderen?
Sry dich muss man nicht verstehn!!
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #84
Um nochmal zum Thema Kastration zukommen...:roll:
Würde mich wirklich mal interessieren wie hoch das Risiko für Hündinnen ist an Krebs zu erkranken ohne Eingriff. Hat jemand Zahlen?
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #85
@ KIKi wa da nich was mit Buddy und nun holt ihr noch einen ?
Oder hab ich das Falsch verstanden!
Ihr wolltet den weggeben wegen Problemen sucht aber noch nen anderen?
Sry dich muss man nicht verstehn!!


Was machst du mich denn so blöde von der Seite an?
Weggeben war mal im Gespräch, weil ich eine Ausbildung machen sollte jetzt im Sommer und für ihn keinen Hundesitter gefunden habe!
Wir haben das aber jetzt anders geregelt. Mein Freund macht seinen Zivi über 6Jahre und hat einen festen Arbeitsvertrag in seinem Betrieb. Da er als Bäcker arbeitet von nachts an ist er gegen 12Uhr spätestens zu Hause und ich werde weiterhin zur Schule gehen die nächsten 3 Jahre.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #86
@kiki Wenn du das schon als blödes anmachen verstehst ist das dein problem!
Ich versteh das nur nich das man sich dann nunmal trotzdem noch ein Hund anschaffen will!
Weil irgendwann will man bestimmt ne Ausbildung machen und nich immer nur Schule!
Aber nun ja deine Endscheidung nur finde ich es etwas Schade!

mfg Koersche
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #87
Nein, ich werde wohl keine Ausbildung machen, weil es schon die ganze Zeit mein Wunsch war zu studieren und dem rücke ich jetzt etwas näher!
Sonst würde ich das Abi jetzt auch nicht machen...

Abgesehen davon bin ich nicht alleine, mein Freund hat einen festen Job!
Ich weiß nciht, was daran schade ist, denn wir haben uns das Ganze jetzt seit fast zwei Jahren überlegt:?
Ich zahle mit Sicherheit nicht mal so eben weit über 1000€ für einen Hund, wenn es nichts ernstes wäre, was gut durchdacht ist!

Und WENN ich eine Ausbildung machen sollte, wäre das mit dem Hund gar kein Thema, denn die Eltern meines Freundes bzw. der Papa ist in Rente, der würde den Hund nehmen genau so wie Sophie. Also stundenweise wie ein Hundesitter.
Da mein Freund aber gegen 12Uhr spät. zu Hause ist, wird auch das kein Problem.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #88
Kiki und koerche, koenntet ihr bitte zurueck zum Thema kommen und solche Sachen privat klaeren ?
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #89
Off-Topic
Ja, dann sollte koersche mich bitte mit solchen Sachen privat konfrontieren oder ein neues Thema aufmachen, das gehört wirklich nicht hier rein, also dieses hier:
@ KIKi wa da nich was mit Buddy und nun holt ihr noch einen ?
Oder hab ich das Falsch verstanden!
Ihr wolltet den weggeben wegen Problemen sucht aber noch nen anderen?
Sry dich muss man nicht verstehn!!
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #90
Also Kastration mit 3 Mo. finde ich extrem früh. Ich kenn viele die bei den Rüden mit 6-7 machen und bei den Hündinen so mit 6-8.
Es wird immer groß diskutiert..einige sind dagegen, einige dafür. Am schlimmsten für mich ist ,wenn es anfängt mit Hund = Mensch vergleich. Hunde haben kein Spaß während Sex. Die machen es nicht einfach so weil es sich toll anfüllt..sondern wegen ihren Instinkten (Arterhaltung).
Wer sich mit Wölfen bisschen beschäftigt hat, der weißt dass in einem großen Rudel auch einiges anders verläuft. Es gibt eine Alpha-Hündin und Alpha-Rüde die Nachwuchs kriegen dürfen. Der Rest von weibl. Tieren unterdrückt seinen hormonallen Spiegel. Und die Alpha-Weibchen kriegt 1 mal im Jahr ihre Welpen. Also wie man mekrt ist es schon um einiges anders als bei den Wölfen.
Unsere Hunde leben meistens nicht in einem Rudel und es gibt keinen richtigen Alpha-Paar.
Kastration aus Bequemlickeit ist sicherlich nicht schön.
Ich finde aber,man muss die Entscheidung anderen Menschen einfach respektieren. ( z.B das Kiki einen 3 Hund holen will!)

Meine persönliche Meinung- ich werde meine Hündin/Rüde immer kastrieren. Um einfach solche Not-OP wie Gebärmutterentzündung,Prostata-Krebs,Mamaleistentumoren zu verhindern, weil die meistens mit dem Alter kommen und die Narkoserisiko immer größer wird. Um zu verhindern dass meine Hündin Scheinträchtig wird, oder mein Rüde mal wieder nichts frißt weil Nachbars Hund mal wieder läufig ist.
Ja es gibt sicherlich Nachteile..wie z.B Inkontinenz..Verhalten wird meistens von der Kastration nicht beeinflusst. Und man muss aufpassen was das Gewicht angeht.

Wie gesagt jeder entscheidet für sich. Und deswegen soll man sich gegenseitig nicht beleidigen und versuchen einem anderen einzureden dass, er falsch gehandelt hat/handeln wird.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #91
Um nochmal zum Thema Kastration zukommen...:roll: Würde mich wirklich mal interessieren wie hoch das Risiko für Hündinnen ist an Krebs zu erkranken ohne Eingriff. Hat jemand Zahlen?

Das Risiko, dass eine Hündin an Mammakarzinomen erkrankt steigt mit jeder Läufigkeit.
Ich hab die Zahlen nicht genau im Kopf. Ca 40% der Hündinnen, die regelmäßig läufig werden erkranken daran, bei auftretenden Scheinträchtigkeiten steigt das Risiko auf ca. 60%.
Das Risiko, dass eine frühkastrierte Hündin an Brustkrebs erkrankt, geht gegen null.


Überlegt euch einmal, was euch lieber ist, an Krebs zu erkranken, den Körper voller Metasasen zu haben und vielleicht auch noch zu leiden, oder euch einer OP zu unterziehen und nach ein paar Wochen wieder alles vergessen zu haben.
Eine Kastration ist zwar keine Garantie nicht an Krebs zu erkranken, aber das Risiko an Brustkrebs zu erkranken sinkt jedoch, je früher die Kastration durchgeführt wird. Mammatumore streuen sehr sehr gerne.
Es ist ein Eingriff in zweierlei Hinsicht, einerseits das Risiko einer OP andererseits die hormonelle Umstellung/Defizit.
Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er seinen Tier eine OP antun will, oder ob sie läufig werden "dürfen".
Läufigkeiten sind nicht nur für die Besitzer Stress, sondern auch für das Tier. Es muss schon einen Grund geben, warum viele Hündinnen während der Läufigkeiten viel weniger fressen.

Zu den guten Züchtern:

Ein Kollege hat einen Hund aus "zweiter Hand" gekauft. Und dieser Hund war von einem "guten" Züchter, er ist in einem Verband, super Tiere, usw. also alle Qualitätskriterien für einen guten Züchter erfüllt.
Dieser Züchter ist relativ bekannt in unserer Gegend und geht mit seinen Tieren sehr verantwortungsvoll um.
Dieser Hund war über 3 Monate!!! jede Woche in der Zeitung. Der Besitzer wollte seinen teuer erkauften Hund natürlich nicht für ein paar hundert Euro!!! hergeben, er wollte das gleiche, dass es für diesen Spitzenhund gezahlt hat.
In der Zwischenzeit hat der Hund das Leben im Keller gefristet, bis der Tierschutz euingeschaltet wurde und das Tier entzogen wurde.
Sowiel dazu es gibt keine Hunde von guten Züchtern in Tierheimen. Tierhalter, die ein Tier teuer "einkaufen" geben es selten ins Tierheim ab, denn sie wollen ja auch noch ein Geld dafür.
Um solche Vorfällen vorubeugen, müsste jeder Züchter 1. Kontrollen durchführen, 2. die Tiere nur mit Schutzvertrag abgeben, ansonsten wird es immer weiterverkaufte oder schlecht gehaltene Tiere geben.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #92
Sowiel dazu es gibt keine Hunde von guten Züchtern in Tierheimen.

Ich habe nicht gesagt, dass es keine gibt, aber schau dir mal Tierheime und deren Seiten an, dann siehst du viele Mischling, ein paar SoKas und einige reinrassige Tiere.
Aber dass es Hund mit Papieren im Heim sitzt ist schon sehr selten, weil die meisten seriösen Züchter ihre Welpen wieder zurücknehmen!
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #93
Um solche Vorfällen vorubeugen, müsste jeder Züchter 1. Kontrollen durchführen, 2. die Tiere nur mit Schutzvertrag abgeben

genau das, und nichts anderes, macht einen guten züchter aus. wenn der besagte züchter dies nicht getan hat, ist er kein guter züchter.
meine züchter haben das alleinige rückkaufrecht, ich darf meinen hund an niemanden anderes verkaufen, als als meine züchter. in den papieren ist hierzu ein dicker hinweis. meine züchter haben mich mehrmals zu hause besucht, haben mich alles gefragt was für sie wichtig war. ich konnte die hunde ab der 4. woche besuchen fahren und das war auch sehr gern gesehen. die züchter haben mir ihr komplettes anwesen gezeigt. die beratung war super und auch heute stehen sie mir tag und nacht zur verfügung, wenn ich fragen habe. zum geburtstag von collin rufen sie an, wir sollen regelmäßig bilder für deren homepage schicken.
bei collin bestand vor zwei jahren der verdacht auf hd, weil er humpelte. sollte natürlich bei einem hund mit papieren tunlichst nicht vorkommen. ich erzählte der züchterin das und ohne zu zögern bot sie uns an, die kosten für röntgenaufnahmen zu übernehmen. auf den röntgenaufnahmen zeigte sich dann zum glück nur, dass collin in einer gelenkpfanne zu wenig knorpel hat. dies konnte ich mit futterzusätzen einstellen, den mir meine züchterin ebenfalls geschenkt hat.
DAS ist ein guter züchter.

und nach wie vor will ich darauf hinweisen, dass sich meine ablehnung hier ausschließlich auf den kastrierten hundewelpen bezieht. mit hündinnen kenne ich mich nicht gut genug aus. wenn ihr sagt, dass man damit ein krebsrisiko verringern kann okay. dann wird das wohl so sein.

nichtsdesto trotz ist es tatsache, dass bestimmt ein großteil der menschen ihre hunde aus bequemlichkeit kastrieren lassen. mein rüde wird, solange keine medizinische indikation auftritt, mit sicherheit nicht kastriert werden. ebensowenig wird er jemals eine hündin decken, weil ich auf ihn aufpassen kann.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #94
Ein Schutzvertrag ist nicht bestanden, besteht erst jetzt durch das Einschreiten des Tierschutzes.
Der Züchter war immer in Kontakt mit dem ehemaligen Züchter, aber der Hund musste aufgrung einer Erkrankung kastriert werden und war auch schon 6 Jahre alt. Natürlich wollte er Züchter den Hund nicht zurückkaufen, zurückgenommen hätte er ihn, aber nicht um den Kaufpreis, kann mit dem Hund nichts anfangen, erstens kastriert und zweitens alt.
Ich glaube nicht, dass es ein Züchter, selbst wenn er regelmäßig Kontrollen macht, mitbekommt, dass ein Hund "nur" ein paar Monate schlecht behandelt wird.
Hätte mein Kollege den Vorfall nicht dem Tierschutz gemeldet, würde das Tier vielleicht noch heute im Keller leben.

lg
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #95
hmmm...habe auch nochmal gestöbert und das hier gefunden....



Ganz ehrlich, ich bin erstaunt wieviel Energie in die Diskussion gesteckt wird, obwohl man wirklich wenig genaue Zahlen findet...
Damit meine ich nicht irgendeine Seite auf der mit Zahlen umsich geworfen wird, sondern wissenschaftliche Studien und ihre Befunde...
und selbst die muss man ja noch kritisch betrachten.
Also wenn jemand sowas findet, stellt es doch bitte rein.

Ein anderer Aspekt, der hier noch gar nicht aufgetaucht ist, ist z.B. die Ernährung:
In dem Artikel taucht diese Aussage hier auf:
" Diätetische Faktoren
Viele Untersuchungen haben gezeigt, daß Nahrungsfaktoren bei Nagetieren und Menschen eine wichtige Rolle in der Ätiologie von Mammatumoren spielen. Ein hoher Fettverbrauch bzw. Fettsucht sind mit einem höheren Risiko verbunden. Der Einfluß von Übergewicht ist vor kurzem auch bei der Hündin nachgewiesen worden."

Was die Ernährung im Bezug auf das Krebsrisiko angeht lassen sich bestimmt auch noch andere Belege finden. Hat jemand was dazu?

Was mir selbst beim Lesen noch aufgefallen ist, ich dachte immer Scheinträchtigkeit erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. In dem oben aufgeführten Artikel steht jedoch:
"Trächtigkeit, Laktation und Scheinträchtigkeit
Es gibt keinen Hinweis für ein erhöhtes Risiko der Mammatumorbildung bei der Hündin, allerdings können vorhandene Tumoren im Zusammenhang mit dem Zyklusgeschehen einen Wachstumsschub erfahren, sofern sie Rezeptoren für Sexualhormone aufweisen.
"

Interessant fand ich auch: " Läufigkeitsverhütung
Bei Verabreichung von Geschlechtshormonen zeigt sich sowohl bei hoher Dosierung (in
experimentellen Studien), als auch bei niedrigen Dosierungen, wie sie in der Praxis zur
Läufigkeitsverhütung verwendet werden, ein vermehrtes Auftreten von Mammatumoren. Das Risiko maligner Tumoren steigt besonders bei Applikation von Östrogen-Gestagen-Kombinationen in hohen Dosierungen. Nach den Untersuchungen von MISDORP (1988) erhöht die hormonelle Läufigkeitsverhütung die Gefahr für benigne Tumoren um ungefähr 40 %, hat aber verglichen mit dem Risiko intakter, unbehandelter Hündinnen keinen Einfluß auf die Häufigkeit maligner Tumoren.
"

Meiner Meinung nach muss und kann das jeder nur für sich (bzw. seinen Hund) entscheiden ob Kastration der richtige Weg ist. Aber es sollte sich schon genau informiert werden. Dieses ganze "ich habe gehört..." kann doch wahrlich nicht ausreichend sein um so eine Entscheidung zu treffen. Natürlich kommt es drauf an, wieviele Hunde zusammen leben, ob der Hund zu den am häufigsten betroffenen Rassen gehört, ob bei den Elterntieren Tumore auftraten, wo ich meinen Hund halte, wie der allgemeine Gesundheitszustand ist, etc...

uuups...ist jetzt doch ein bisschen lang geworden:eek:
Klopfe auf Holz und wünsche euch und euren Hundis alles gute (ob kastriert oder nicht)
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #96
Interessanter Link!

Die Daten, die ich oben gepostet habe, stammen aus einer Studie, die ich gelesen habe, aber nicht mehr finde.
Ich würde es gar nicht bezweifeln, dass Übergewicht das Krebsrisiko erhöht´. Wäre wirklich interessant noch genaueres zu finden.
Übergewicht kann bei meiner Kleinen jedoch nicht der auslösende Faktor gewesen sein, sie war eher immer untergewichtig als idealgewichtig;)
Erblich vorbelasstet war sie von der Mutterseite auch nicht, sie ist mit 14 Jahren föllig gesund, außer einigen Alterswehwechen leichte Athrose, musste aber nicht behandelt werden, fehlende Zähne:eusa_think:, usw. überraschend gestorben.
Hormone hat meine Kleine auch nie bekommen, sie durfte läufig werden und dann auch scheinträchtig werden:(
Es ist noch Lehrmeinung, dass mit der Häufigkeit der Läufigkeit auch das Risiko an Mammakarzionomen zu erkranken steigt.
Das vorhandene Tumore mit einem Hormonschub wachsen kann ich eindeutig bestätigen. Während einer Läufigkeit oder Scheinträchtigkeit konnte man beim Wachsen der Tumore geradezu zuschauen.

Für mich persönlich hab ich die Entscheidung getroffen, sollte ich noch einmal einen weiblichen Welpen bekommen, sie frühkastriert wird, sollte es bis dahin keine anderen wissenschaftilichen Ergebnisse geben.

lg
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #97
Hündin kastrieren oder nich??

Hallo!
Ich habe eine Hündin die 1,5 Jahre alt ist und einen Rüden 4 Jahre und meine Mutter hat auch einen Rüden 15 Jahre den meine Hündin auch oft sieht.
Ich wollte euch mal um Rat fragen was ihr davon haltet meine Hündin zu kastrieren da ich unterschiedliche Meinungen höre, also mein Tierarzt sagt ja kastrieren wegen Krebs usw. und unser Hundetrainer von der Hundeschule meinte nein weil wir uns ja auch nicht die Brust abnehmen lassen weil wir vielleicht Brustkrebs bekommen könnten und wen dann würde er es erst mit 4 Jahren oder so tun weil dann die Pupertät usw weg ist. Die Meinung von unseren Hundetrainer finde ich persönlich auch besser??
Bis jetzt war sie einmal läufig da wir sie ja noch nicht so lange haben, in der Standhitze hat dann mein Rüde bei meiner Mutter so lange gewohnt. So haben wir halt aufgepasst, da er eigentlich nicht so schlimm ist interessiert ihn eigentlich nicht wirklich er schnuppert zwar mal aber wen ich ihn dann aus sage tut er das auch. Leider kann ich auch nur meine Hündin kastrieren da meiner Mutter ihr Rüde schon zu alt dafür wäre mit 15 und er ist halt früh immer bei mir wen meine Mutter arbeitet.

Wie ist euere Meinung dazu???
Liebe Grüße
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #98
Ich würd sie Kastrieren lassen. Mit jeder Läufigkeit steigt des Krebsrisiko.

Ich würd mich auch nicht auf den Rüden und das gehorchen deiner Komandos verlassen. Wenn die Hormone bei ihm durchgehen schalten die auf durchzug und es kann so fix gehen und es gibt so viele risiken für die Hündin dadurch.

TH sind ja auch gut überfüllt da wurd ich als Hündin + Rüdenbesitzer lieber die Hündin Kastrieren lassen.
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #99
Wenn man mit 4 Jahren kastriert, dann aber nicht wegen des Krebsrisikos, das ist dann schon fast so hoch wie ohne Kastration (ausser man redet von Gebaermutterkrebs, der kann bei Entfernung der Gebaermutter ja nicht mehr vorkommen). Wirklich sinnvoll zur Krebsvorsorge bei Mammatumoren ist eine Kastra nach der ersten oder zweiten Laeufigkeit, danach sollten meiner Meinung nach andere Gruende vorliegen (Pyo, Scheintraechtigkeiten oder Verhuetung, wenn man nicht genug aufpassen kann)
 
  • Kastration der Hündin - Ja oder Nein? Beitrag #100
Hallo Nienor das mit den 4Jahren meinte unser Trainer wegen der Pupertät da das Gehirn dann richtig ausgereift ist nicht wegen dem Krebs
 
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Kastration der Hündin - Ja oder Nein?

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