- Schicksal? Beitrag #1
Ina4482
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Wer weiß schon, aus welchen Gründen manche Dinge geschiehen?
Hier die Kurzfassung (ich bemühe mich wirklich es kurz zu halten): unsere Tisha ist gestern nach kurzer schwerer Krankheit von uns gegangen. Heute Nachmittag war ich bei Schwägerin und Schwager (in der Wohnung über uns) um mich trösten zu lassen.Sie haben eine Hobbyzucht (letzter Wurf mit unserem Sky im Juli 2008), die sie nun langsam wieder ans Laufen bringen wollen. Blöderweise entwickeln sich nun durch den potent werdenden Kater (Skys Bruder) und zwei neu dazu gekommene Damen (9 Monate und 4 Monate) sowie eine potente Katze von 4 Jahren jetzt gewaltige Probleme in der Gruppe. Ich habe davon heute erfahren (die beiden diskutieren das wohl seit Wochen). Meine dort lebende "Lieblingskatze" scheint eines dieser beiden Babys adoptiert zu haben und hat nun den potenten Kater zum Feindbild erklärt. Seit drei Tagen geht da gar nichts mehr ohne Trennen. Da sie weder die Zucht aufgeben noch die Herzensdame meines Schwagers "verschachern" wollten, haben sie mich heute schweren Herzens gefragt, ob ich wenigstens für ein paar Wochen "Asyl" bieten würde. In den letzten 1,5 Wochen wäre das aufgrund Tishas Zustand einfach indiskutabel gewesen und sie wollten mich wohl auch nicht zusätzlich belasten. Ich muss dazu sagen, dass ich immer eine "besondere" Beziehung zu ihr hatte. Immer, wenn ich zu Besuch war, lag sie nach spätestens 10 Minuten auf meinem Schoß und wir haben immer gescherzt, dass sie leider zu groß wäre, als dass ich sie in der Hosentasche mit nach unten schmuggeln könnte. Laut ihrer Aussage wäre ich die einzige, die sie bekommen könnte.
Tja, jetzt haben wir sozusagen Nägel mit Köpfen gemacht: Kashra (6 Jahre und 9 Monate alt, kastriert) ist jetzt seit 1,5 Stunden bei uns und findet das scheinbar ganz okay.
Mag sein, dass einige das überstürzt und als viel zu früh empfinden, aber ich glaube irgendwie, dass es Schicksal ist, wenn sie sich im Moment der entscheidenden Frage auf meinen Schoß schmeißt und vor Zärtlichkeit kaum einkriegt.
Ja, es ist wieder eine reinrassige Maine Coon, aber diesmal halt kein Baby, sondern eine Lady von fast 7 Jahren. Wir versuchen, das Beste aus der Situation zu machen und zu helfen. Mein Mann war gar nicht dafür und ist ihr trotzdem innerhalb von 5 Minuten verfallen. Seht selbst:
Hier die Kurzfassung (ich bemühe mich wirklich es kurz zu halten): unsere Tisha ist gestern nach kurzer schwerer Krankheit von uns gegangen. Heute Nachmittag war ich bei Schwägerin und Schwager (in der Wohnung über uns) um mich trösten zu lassen.Sie haben eine Hobbyzucht (letzter Wurf mit unserem Sky im Juli 2008), die sie nun langsam wieder ans Laufen bringen wollen. Blöderweise entwickeln sich nun durch den potent werdenden Kater (Skys Bruder) und zwei neu dazu gekommene Damen (9 Monate und 4 Monate) sowie eine potente Katze von 4 Jahren jetzt gewaltige Probleme in der Gruppe. Ich habe davon heute erfahren (die beiden diskutieren das wohl seit Wochen). Meine dort lebende "Lieblingskatze" scheint eines dieser beiden Babys adoptiert zu haben und hat nun den potenten Kater zum Feindbild erklärt. Seit drei Tagen geht da gar nichts mehr ohne Trennen. Da sie weder die Zucht aufgeben noch die Herzensdame meines Schwagers "verschachern" wollten, haben sie mich heute schweren Herzens gefragt, ob ich wenigstens für ein paar Wochen "Asyl" bieten würde. In den letzten 1,5 Wochen wäre das aufgrund Tishas Zustand einfach indiskutabel gewesen und sie wollten mich wohl auch nicht zusätzlich belasten. Ich muss dazu sagen, dass ich immer eine "besondere" Beziehung zu ihr hatte. Immer, wenn ich zu Besuch war, lag sie nach spätestens 10 Minuten auf meinem Schoß und wir haben immer gescherzt, dass sie leider zu groß wäre, als dass ich sie in der Hosentasche mit nach unten schmuggeln könnte. Laut ihrer Aussage wäre ich die einzige, die sie bekommen könnte.
Tja, jetzt haben wir sozusagen Nägel mit Köpfen gemacht: Kashra (6 Jahre und 9 Monate alt, kastriert) ist jetzt seit 1,5 Stunden bei uns und findet das scheinbar ganz okay.
Mag sein, dass einige das überstürzt und als viel zu früh empfinden, aber ich glaube irgendwie, dass es Schicksal ist, wenn sie sich im Moment der entscheidenden Frage auf meinen Schoß schmeißt und vor Zärtlichkeit kaum einkriegt.
Ja, es ist wieder eine reinrassige Maine Coon, aber diesmal halt kein Baby, sondern eine Lady von fast 7 Jahren. Wir versuchen, das Beste aus der Situation zu machen und zu helfen. Mein Mann war gar nicht dafür und ist ihr trotzdem innerhalb von 5 Minuten verfallen. Seht selbst:
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