Welcher Hund für uns?

Diskutiere Welcher Hund für uns? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Nochmal dann sorry, es war Ironie ;) Ich weiß doch das Hunde ruhig auf dem Boden liegen können und es nicht zu hart ist, der Hund von meiner Tante...
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  • Welcher Hund für uns? Beitrag #61
Nochmal dann sorry, es war Ironie ;) Ich weiß doch das Hunde ruhig auf dem Boden liegen können und es nicht zu hart ist, der Hund von meiner Tante liegt auch immer auf den Fliesen im Esszimmer. Es wird halt ein Körbchen oder Decke im Schlafzimmer sein und eins davon im Wohnzimmer, in der Küche (finde ich) muss der Hund nicht wirklich aufgefordert rumliegen und im Bad auch nicht. Wenn man einen großen Flur hat könnte man darüber nochmal nachdenken.

Das sind doch zum Teil extrem unterschiedliche Rassen. Was erwartest du denn von einem Hund, was willst du mit ihm machen?
Ein Hovi geht im Zweifelsfall nach vorn und ist im Wesen völlig anders als bspw. ein Collie.
Naja, und Mischlinge...dass es da ebenso auf die enthaltenen Rassen ankommt, muss ich glaube ich nicht erwähnen.

Also in erster Linie sollte es ein Haus/ Hofhund sein. Halt vom 1. Anschauen (bzw. durchlesen) gefielen uns diese Rassen. Wie es immer so ist stellen wir uns für das Tier um und stellen nicht das Tier auf uns ein. Wir wissen halt jetzt noch nicht sooo viel über diese Rassen, steht ja auch erst seit kurzem fest das wir zu 80% umziehen werden und da mein Freund weiß das ich mir schon seit langem einen Hund wünsche und er durch den Job Zeit hat und auch Ahnung von Hunden hat und es uns halt geraten wurde einen Hund anzuschaffen, hat er mir gesagt das wir dann wenn alles in Ordnung ist wir uns einen Hund anschaffen könnten.

P.s. er sagt ich soll mal fragen (intressiert mich natürlich auch): kann man 2 Hunde unterschiedlicher Rasse (Beagle und oben genannte Rassen) zusammenhalten oder ist das von vornerein zum "scheitern" verurteilt?
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #62
Klar kann man das :D

Ich kenne jemanden , der haelt einen Malteser und einen Königspudel.
Oder riiiiesigen Windhund und Dackel
Boxer und Dackel
usw. usw. :D

Warum sollte das nicht gehen / zum scheitern verurteilt sein o.o?

Also wollt ihr zwei und nicht einen Hund :D?
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #63
Gab es irgendwie mal eine Diskussion mit einer fremden Person, als ich mit meiner Tante unterwegs war und mit 2 Hunden (Den Hund von meiner Tante : Shi Tzu und dem Nachbarshund : Jack Russel) und da hat uns eine Person "angemacht" man könnte doch nicht 2 verschiedene Hunderassen halten.

Erstmal wollen wir aufjeden Fall nur 1 Hund und gucken wie wir mit ihm zurecht kommen und wie es finanziell aussieht, weil wir haben ja dann noch unsere anderen Tiere und wär ja schlecht wenn wir 2 Hunde haben aber kein Futter mehr oder die TA Kosten zwar tragen können, aber nur wenn nichts außer der Reihe ist und wie heißt es schön : wenns kommt dann richtig...
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #64
Gab es irgendwie mal eine Diskussion mit einer fremden Person, als ich mit meiner Tante unterwegs war und mit 2 Hunden (Den Hund von meiner Tante : Shi Tzu und dem Nachbarshund : Jack Russel) und da hat uns eine Person "angemacht" man könnte doch nicht 2 verschiedene Hunderassen halten.
Was fuer ein Unsinn:roll:
Ich kenn viele , die zwei verschiedene Rassen halten :D
Hatte der Mann halt seine eigenen Meinung - darf man ja haben , aber ich finde es nicht schlimm wenn man zwei verschiedene Rassen haelt.
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #65
Nein er meinte das die sich tot beißen, nicht weil es blöd aussieht oder so. Deswegen frag ich mal lieber ;)
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #66
Nein er meinte das die sich tot beißen, nicht weil es blöd aussieht oder so. Deswegen frag ich mal lieber ;)
Wie geil *g*
Die wissen doch nichtmal das sie verschiedene Rassen sind.
Warum sollten die sich totbeissen...
Der Mann hatte echt keine Ahnung
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #67
das sage ich ,auch ich kenne viele die verschiedene rassen halten und auf diesen Mann solltest du nicht hören wenn er so was sagt ,hat er echt keine ahnung !!!!

Lg :roll:( was für ein blödsinn )
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #68
Ich kenne jemanden der hat einen Aussie und einen Chi und dann haben wir einen Leonberger und einen Basset, da sind alle happy :D .

SO ein zeug habe ich auch schon lang nicht mehr gehört :mrgreen:
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #69
Also in erster Linie sollte es ein Haus/ Hofhund sein. Halt vom 1. Anschauen (bzw. durchlesen) gefielen uns diese Rassen. Wie es immer so ist stellen wir uns für das Tier um und stellen nicht das Tier auf uns ein. Wir wissen halt jetzt noch nicht sooo viel über diese Rassen, steht ja auch erst seit kurzem fest das wir zu 80% umziehen werden und da mein Freund weiß das ich mir schon seit langem einen Hund wünsche und er durch den Job Zeit hat und auch Ahnung von Hunden hat und es uns halt geraten wurde einen Hund anzuschaffen, hat er mir gesagt das wir dann wenn alles in Ordnung ist wir uns einen Hund anschaffen könnten.

Heißt Haus- und Hofhund, dass das Tier draußen leben soll? Wenn ja, kannst du alle genannten Rassen komplett streichen.

Ansonsten rate ich euch zu einem Spitz, aus mehreren Gründen. Spitze sind DIE Haus- und Hofhunde schlechthin, dennoch ist ihr Wachtrieb gut händelbar. Sie sind vielseitig, sportlich, für alles zu begeistern - sie brauchen jedoch nicht zwingend Hundesport o.Ä., um ausgelastet zu sein. Sie sind robust, gelehrig und auch für Anfänger gut zu händeln. Es gibt sie in allen Farben von klein bis groß, da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Der Jagdtrieb hält sich in Grenzen.

Neben den deutschen Spitzen (Zwergspitz, Kleinspitz, Mittelspitz, Großspitz, Wolfsspitz) gibt es u.a. auch noch den Japanspitz (die ich persönlich ganz besonders schön finde) und den Volpino Italiano.

Collies sind sehr sensibel - damit muss man ebenso umgehen können wie mit der durch den erhöhten Schutztrieb definitiv vorhandenen Aggressivität beim Hovawart. Letzterer gehört in absolut konsequente Hände. Ich weigere mich zwar, Hunde in Anfänger- und Nichtanfängerhunde einzuteilen, aber der Hovi ist schon ein wenig anspruchsvoller in der Erziehung als ein Collie oder Spitz.

Ein Collie ist übrigens ein Powerpaket und fordert deutlich mehr körperliche Auslastung als ein Spitz. Da sollte man gegenüber Hundesport schon etwas aufgeschlossen sein.

NUR im Haus oder auf dem Hof herum zu laufen reicht aber natürlich keinem Hund. Tägliche, ausgiebige Spaziergänge sind ein Muss und auch geistige Auslastung (das kann z.B. Obedience sein, kleine Tricks etc., je nach Rasse braucht es da mehr oder weniger).

Wie es immer so ist stellen wir uns für das Tier um und stellen nicht das Tier auf uns ein.

Ich weiß, dass ihr das gut meint, aber so solltet ihr definitiv nicht an die Hundeanschaffung herangehen.

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass "auf das Tier umstellen" auch mitunter heißen kann, es wieder abzugeben, weil man ihm einfach nicht gerecht wird. So weit sollte es aber niemals kommen.
Manche Menschen neigen dazu, auch bei vermeintlich anspruchsvolleren Hunden zu sagen "Irgendwie kriegen wir das schon hin!". Viele kriegen es jedoch leider nicht hin und sind erst im Nachhinein klüger.

Darum kann ich euch nur ans Herz legen: Notiert euch, was ihr von einem Hund erwartet, welche Eigenschaften er mitbringen soll und welche nicht, ausgehend von euer Wohnsituation, eurer Erfahrung und auch euch selbst (Hund und Mensch passen tatsächlich nicht immer zusammen - ein eher forscher, weniger feinfühliger Mensch würde mit einem Saluki vermutlich die Krise kriegen und gewiss nicht glücklich werden)

Geht niemals nach der Optik, sondern einzig und allein danach, ob ein Hund wirklich zu euch passt.

Denn in eurer Liste befinden sich Hütehunde, Wach- und Schutzhunde, Jagdhunde, Schlittenhunde...

Ihr solltet euch also erst mal einig werden, was ihr wollt und bieten könnt. ;)

Wenn es aber onhehin ein Hund aus dem Tierschutz werden soll - dann schaut euch doch mal in den umliegenden Tierheimen bzw. auf den zahlreichen Tiervermittlungsseiten im Netz um (z.B. zergportal.de)

P.s. er sagt ich soll mal fragen (intressiert mich natürlich auch): kann man 2 Hunde unterschiedlicher Rasse (Beagle und oben genannte Rassen) zusammenhalten oder ist das von vornerein zum "scheitern" verurteilt?

Das kann man durchaus, allerdings gibt es Konstellationen, die eher kontraproduktiv sind (in erster Linie für den Besitzer). Zwei Sichtjäger pushen sich bspw. mitunter gegenseitig auf, wenn sie ein passendes Hetzobjekt sehen. Da wo einer allein schon längst wieder ruhig wäre, können sich zwei oder mehr so richtig schön aufstacheln...

Sagen wir es also so, die Kombi sollte schon möglichst Sinn machen bzw. sollte man mit den evtl. Konsequenzen leben und umgehen können.
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #70
Heißt Haus- und Hofhund, dass das Tier draußen leben soll? Wenn ja, kannst du alle genannten Rassen komplett streichen.
Sorry falls ich frage, aber hast du dir den kompletten Thread durchgelesen? Hatte glaub ich schon erklärt wie der Hund bei uns lebt.
Wie schon gesagt haben wir uns auf die Rassen : Collie, deutscher Schäferhund, Hovawart, Mischling (kommt auf die Rassen an die "drin" sind) und Beagle zum genaueren angucken geeinigt.
Und der Hund kommt ja nicht morgen ;)
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

[/QUOTE]NUR im Haus oder auf dem Hof herum zu laufen reicht aber natürlich keinem Hund. Tägliche, ausgiebige Spaziergänge sind ein Muss und auch geistige Auslastung (das kann z.B. Obedience sein, kleine Tricks etc., je nach Rasse braucht es da mehr oder weniger).
[/QUOTE] Dazu hatte ich glaub ich schon was gesagt...Der Hund sollte halt selber entscheiden können (tagsüber) ob er sich im Haus oder auf dem Hof aufhält und Nachts im Haus sein. Und ich habe auch gesagt das ich mich nach einem Agility o.ä. umschaue in der Gegend und nach Hundewiesen in der Gegend ;)

Denn in eurer Liste befinden sich Hütehunde, Wach- und Schutzhunde, Jagdhunde, Schlittenhunde...
Ich hatte schon geschrieben das wir in die engere Auswahl den deutschen Schäferhund, Hovawart, Sennenhunde, Beagle und Collie haben.

Zitat:
Wie es immer so ist stellen wir uns für das Tier um und stellen nicht das Tier auf uns ein.
Ich weiß, dass ihr das gut meint, aber so solltet ihr definitiv nicht an die Hundeanschaffung herangehen.
Also für mich ist es wichtig sich auf den Hund einzustellen. Weiß nicht ob du mich so ganz verstanden hast, hab mich evtl. doof ausgedrückt, aber die Tiere die wir momentan haben ist es warscheinlich piep egal, wer ihnen das Futter gibt, hauptsache es tut jemand ;) Den Katzen und Nagern ist es auch egal wenn wir mal von Freitag Abend bis Sonntag Weg sind hauptsache der Napf geht nicht leer. Beschäftigen tun die sich selber. Und in Urlaub können wir auch noch fahren, wenn unsere Tiersitterin kann. Nur halt wenn man einen Hund hat ist halt nicht mehr mal eben von Freitag bis Sonntag Näpfe auffüllen und dann ab die Post. Glaube nicht, dass der Hund sich selber ausführt. Und Urlaub ist dann nur noch wenn der Hund mit kann, weil ins Tierheim oder so möchte ich den nicht als Urlaubspflege geben.

Ihr solltet euch also erst mal einig werden, was ihr wollt und bieten könnt. ;)
Wollen tun wir : einen Hund der zu uns passt
Bieten können wir: Haus und Hof, ein warmes Plätzchen auf der Couch (oder bei gewissen eher die Couch :mrgreen:), ausgiebige Spaziergänge 365 Tage im Jahr egal ob Sonnenschein, Tornado oder Schneechaos, verschiedene Kurse wie Agility, Obdience etc. (Muss ja auch zum Hund passen), einen vollen (natürlich nur zur Futterzeit ;)) Futternapf, optimale tierärztliche Versorgung und Lebensabend-verbring Garantie ;)

Und der Hund kommt ja nicht Morgen, dauert ja noch was ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #71
Off-Topic
wir haben nen kuvasz und nen chi :mrgreen: unterschiedlicher gehts wohl kaum ;)
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #72
Off-Topic
Ein Nachbar von mir hatte mal Dogge und Mops... ein absolutes Traumpaar.
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #73
Sorry falls ich frage, aber hast du dir den kompletten Thread durchgelesen? Hatte glaub ich schon erklärt wie der Hund bei uns lebt.

Ne, habs nur überflogen und hatte das wohl überlesen.

Wie schon gesagt haben wir uns auf die Rassen : Collie, deutscher Schäferhund, Hovawart, Mischling (kommt auf die Rassen an die "drin" sind) und Beagle zum genaueren angucken geeinigt.

Ja, und da liegt ja der Fehler. Wonach seid ihr denn bei dieser Auswahl gegangen? (denn diese Rassen haben z.T. wirklich NICHTS gemeinsam).

Wie siehts mit dem Spitz aus?

Also für mich ist es wichtig sich auf den Hund einzustellen. Weiß nicht ob du mich so ganz verstanden hast, hab mich evtl. doof ausgedrückt, aber die Tiere die wir momentan haben ist es warscheinlich piep egal, wer ihnen das Futter gibt, hauptsache es tut jemand ;) Den Katzen und Nagern ist es auch egal wenn wir mal von Freitag Abend bis Sonntag Weg sind hauptsache der Napf geht nicht leer. Beschäftigen tun die sich selber. Und in Urlaub können wir auch noch fahren, wenn unsere Tiersitterin kann. Nur halt wenn man einen Hund hat ist halt nicht mehr mal eben von Freitag bis Sonntag Näpfe auffüllen und dann ab die Post. Glaube nicht, dass der Hund sich selber ausführt. Und Urlaub ist dann nur noch wenn der Hund mit kann, weil ins Tierheim oder so möchte ich den nicht als Urlaubspflege geben.

Ich hab dich schon verstanden. Das Problem ist nur, das Ausführen allein nicht reicht. Einen Pointer kannst du 5 Stunden ausführen und er wird dich danach fragen "Was machen wir jetzt?"
Ein Hovawart wird womöglich starken Schutztrieb entwickeln und auch gute Freunde nicht mehr ins Haus lassen. Einen Beagle könnt ihr draußen nicht ableinen....
Verstehst du, was ich meine? Ich weiß nicht, was für Erfahrungen ihr mit Hunden habt, aber aus meiner Sicht geht ihr die Sache falsch und viel zu schwammig an...sorry.

Wollen tun wir : einen Hund der zu uns passt
Bieten können wir: Haus und Hof, ein warmes Plätzchen auf der Couch (oder bei gewissen eher die Couch :mrgreen:), ausgiebige Spaziergänge 365 Tage im Jahr egal ob Sonnenschein, Tornado oder Schneechaos, verschiedene Kurse wie Agility, Obdience etc. (Muss ja auch zum Hund passen), einen vollen (natürlich nur zur Futterzeit ;)) Futternapf, optimale tierärztliche Versorgung und Lebensabend-verbring Garantie ;)

Gut, das sind aber nun alles Sachen, die ich mal bei der Anschaffung eines Hundes vorraussetze.
Ihr müsst doch irgendeine Vorstellung von einem Hund haben? Habt ihr schon mal einen Beagle bei der Arbeit gesehen? Das ist kein Hund zum nebenher laufen und er stellt an seine Menschen völlig andere Ansprüche als bspw. ein Collie.

Die von dir genannten Rassen sind für Agility größenteils auch eher ungeeignet, da zu groß und schwer. ;)
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #74
den deutschen Schäferhund, Beagle und Collie hatten wir schon vorher im Auge und auf den Hovawart, Sennenhunde und Mischlinge sind wir erst durch diesen Thread gekommen. Der Spitz sagt uns überhaupt nicht zu...
Labrador-artige Hunde sollten es auch nicht sein, weil der 1. Hund von meinem Freund war ein Labrador Mischling. Er musste später eingeschläfert werden, weil er aufgrund eines Hirntumores "bösartig" geworden ist und teilweise die Mutter und die Schwester meines Freundes angegriffen hat und meinen Freund nicht mehr sehen konnte ohne die die Zähne zu fletschen und in sofortige Angriffsstellung zu gehen. Nach ein paar Minuten hatte er sich wohl dann "gefangen" und es schien so als wenn er gar nicht mehr wüsste was geschehen ist... Es hängen halt noch zu viele Erinnerungen an den Hund und er weiß nicht ob er "normal" mit dem Hund umgehen kann...

Ich hab dich schon verstanden. Das Problem ist nur, das Ausführen allein nicht reicht. Einen Pointer kannst du 5 Stunden ausführen und er wird dich danach fragen "Was machen wir jetzt?"
Ein Hovawart wird womöglich starken Schutztrieb entwickeln und auch gute Freunde nicht mehr ins Haus lassen. Einen Beagle könnt ihr draußen nicht ableinen....
Verstehst du, was ich meine? Ich weiß nicht, was für Erfahrungen ihr mit Hunden habt, aber aus meiner Sicht geht ihr die Sache falsch und viel zu schwammig an...sorry.

Sorry, aber ich habe jetzt mehrmals gesagt, das der Hund nicht morgen, nicht in einer Woche und auch nicht in einem Monat kommt. Das dauert noch über ein Jahr mindestens, wenn nicht zwei. Ich wollte lediglich Rassen wissen, die zur meiner Erklärung passen könnten, und über die ich mich ausgiebig informieren werden. Mir ist klar das ein Wachhund ein stärkeren Beschützer Instinkt hat als der "Schoßhund" von meiner Tante. Ich habe auch gesagt, das wir mit dem Hund einen Kurs besuchen werden, der ihm auch angemessen ist. Mir ist klar das man nicht mit jedem Hund Agility, Obdience, etc. machen kann. ;)
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #75
Sorry, aber ich habe jetzt mehrmals gesagt, das der Hund nicht morgen, nicht in einer Woche und auch nicht in einem Monat kommt. Das dauert noch über ein Jahr mindestens, wenn nicht zwei. Ich wollte lediglich Rassen wissen, die zur meiner Erklärung passen könnten, und über die ich mich ausgiebig informieren werden. Mir ist klar das ein Wachhund ein stärkeren Beschützer Instinkt hat als der "Schoßhund" von meiner Tante. Ich habe auch gesagt, das wir mit dem Hund einen Kurs besuchen werden, der ihm auch angemessen ist. Mir ist klar das man nicht mit jedem Hund Agility, Obdience, etc. machen kann. ;)

Der Spitz ;)
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #76
Was hältst du von dem Setter oder der Boxer? Der Corgi ist auch ein sehr toller Hund , bin mir aber nicht sicher ob er nicht für euch zu klein ist. Was ich noch vorschlafen könnte ist der (Riesen)Schnauzer. Ich kann auch nur bestätigen der Schäferhund ist unglaublich toll, mein Vater hatte schon immer welche, das einzige Problem ist einen wirklich guten Züchter zu finden.
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #77
Der Yorkshire:)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #78
spitz, boxer, schnauzer & yorkshire sagen uns gar nicht zu. corgie könnte man sich mal näher angucken ;)

@ SheWolf: wir wollen ja einen Hund aus dem Tierheim oder einer Nothilfe. Wie ist das dann? Weil du ja schriebst das man bei Schäferhunden auf einen guten Züchter achten sollte.
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #79
...

Bei Schäferhunden sollte man eben darauf achten, dass der Rücken grade ist und nicht so stark abfallend ist, wie es leider bei vielen Zuchten noch vorkommt.
~§~
 
  • Welcher Hund für uns? Beitrag #80
Ja, das hatte uns auch schon ein Freund gesagt, der jahrelang Schäferhunde hielt, weil sonst im Alter die hohen TA Kosten entstehen können & das eine Qual für das Tier ist.
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
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