Allein zu Haus

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Thursen

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Guten Tag liebe Com.,
es geht um meine 2 Katzenschwestern, 2,5 Jahre alt.
Ich wohne in einer katzengerechten, jedoch kleinen Wohnung (39m²).
Im Normalfall sind meine beiden von 6 - 17 uhr alleine, was denen glaube ich nicht viel ausmacht. Leider konnte ich es nicht verhindern, dass ich ab nächste Woche für 6 Wochen beruflich nach Bayern muss (Wohne in Berlin). Meine Schwester wird jeden zweiten Tag vorbei kommen um das KaKlo sauber zu machen und Futter/Trinken aufzufüllen. Jedoch habe ich ein schlechtes Gewissen dabei, da 6 Wochen doch sehr lang sind.
Nun würde ich gerne eure Meinung hören.
Vielleicht habt ihr ja sogar noch ein paar Tipps.
Ich danke im Voraus.
MfG




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  • Allein zu Haus Beitrag #2
Huhu Thursen, und erstmal herzlich Willkommen im Forum ;)

6 Wochen sind schon eine lange Zeit. Und alle 2 Tage ist für so eine lange Zeit meiner Meinung nach zu wenig.
Ich weiß, dass Berlin groß ist, und natürlich weiß ich nicht, wie weit Deine Schwester entfernt wohnt.
Aber es wäre meiner Meinung nach schon wichtig, wenn jeden Tag jemand nach den Katzen schauen könnte. Nicht nur, weil das Futter ja am 2. Tag auch schon nicht mehr so wirklich appetitlich ist, sondern auch, weil ja immer mal was passieren kann - eine Katze verletzt sich oder wird krank...
Gibt´s evtl. einen vertrauenswürdigen Nachbarn, der sich die Aufgabe mit Deiner Schwester teilen kann?

Oder falls das gar nicht geht, dass die Katzen für die Zeit ganz zu Deiner Schwester ziehen? (Das ist für die Katzen natürlich auch stressig und eher suboptimal, aber ich fände das immer noch besser, als wenn sie nur jeden zweiten Tag "begutachtet" würden und den ganzen Rest der Zeit sich selbst überlassen wären...)

LG, seven
 
  • Allein zu Haus Beitrag #3
Gibt´s evtl. einen vertrauenswürdigen Nachbarn, der sich die Aufgabe mit Deiner Schwester teilen kann?

Ich muss dazu sagen, dass ich in Neukölln wohne und man hier seinem Nachbarn nicht einmal den Briefkastenschlüssel anvertraut.

Oder falls das gar nicht geht, dass die Katzen für die Zeit ganz zu Deiner Schwester ziehen? (Das ist für die Katzen natürlich auch stressig und eher suboptimal, aber ich fände das immer noch besser, als wenn sie nur jeden zweiten Tag "begutachtet" würden und den ganzen Rest der Zeit sich selbst überlassen wären...)
LG, seven

Zu meiner Schwester ziehen ist eher schlecht aber vielleicht könnt ich meine Schwester dazu bewegen, öfter vorbeizukommen; 5 mal die Woche z.B..

Danke ersteinmal
 
  • Allein zu Haus Beitrag #4
Hallo Thursen,

wo wirst du denn die 6 Wochen über wohnen (Hotel, Pension...)?
Kannst du die Katzen vielleicht mitnehmen?

Oder könnte deine Schwester die Zeit über bei dir wohnen?

Aber seven hat recht. Es geht einfach nicht die Katzen 6 Wochen lang mehr oder weniger sich selbst zu überlassen.
 
  • Allein zu Haus Beitrag #5
Hmm, wie wär es denn dann mit einer Katzenpension? Ich finde 5 mal die Woche vorbeikommen, immer noch zu wenig. Wenigstens einmal am Tag sollte einer nach den Tieren schauen. Wenn wir im Urlaub sind, kommt immer morgens und abends jemand zum füttern etc. Bekommen Deine Katzen nur einmal am Tag Futter oder fressen die verteilt über den Tag?
 
  • Allein zu Haus Beitrag #6
Ich finde auch 5 Mal die Woche viel zu wenig, vor allem zu wenig Ansprache. Sie wären einfach extrem vernachlässigt, wer weiß, wie sie danach drauf sind...

In diesem Fall wäre ich wirklich eher fürs mitnehmen, auch wenn Katzen natürlich Ortswechsel nicht lieben. Aber sie sind ja immerhin zu zweit und kennen auch dich..und man kann ja ein paar Decken und Bettchen von zuhause mitnehmen.

Eine Freundin von mir ist mit ihrer Mieze (noch dazu Freigänger) in einer ähnlichen Situation, nur da sind es fast 9 Wochen. Nach langem hin und her und ewigem durchspielen aller Alternativen (mir fiel auch kein besserer Tipp für sie ein, der die Katze mehr schonen würde) hat sie sich dafür entschieden, die Katze mitzunehmen. Sie hat sich eine Wohnung auf Zeit gesucht wo die Katze erlaubt ist, und hofft nun, dass die Katze eingesperrt nicht völlig am Rad dreht. Aber das Problem hat man mit Wohnungskatzen ja weniger.
 
  • Allein zu Haus Beitrag #7
Hmm, wie wär es denn dann mit einer Katzenpension? Ich finde 5 mal die Woche vorbeikommen, immer noch zu wenig. Wenigstens einmal am Tag sollte einer nach den Tieren schauen. Wenn wir im Urlaub sind, kommt immer morgens und abends jemand zum füttern etc. Bekommen Deine Katzen nur einmal am Tag Futter oder fressen die verteilt über den Tag?

Ne Katzenpension kommt nicht in Frage. Wenn ich schon sehe wie alte Leute im Altenheim bzw. Krankenhaus behandelt werden, wird mir schlecht bei dem Gedanken, meine beiden jemand Fremdes zu überlassen.

Hallo Thursen,

wo wirst du denn die 6 Wochen über wohnen (Hotel, Pension...)?
Kannst du die Katzen vielleicht mitnehmen?

Werd wahrscheinlich inna Absteige untergebracht. Mitnehmen kann ich sie leider nicht. Allein schon die Autofahrt von mehreren Stunden wär ne Quälerei.

Oder könnte deine Schwester die Zeit über bei dir wohnen?

Das würde auch nich gehn.

Aber seven hat recht. Es geht einfach nicht die Katzen 6 Wochen lang mehr oder weniger sich selbst zu überlassen.

Das hab ich meinem Arbeitgeber auch gesagt, aber is ja nich sein Prob...

Danke euch
 
  • Allein zu Haus Beitrag #8
Ja, kann ich verstehen.

Wenn Deine Schwester bei Dir wohnen kann, das wäre doch das Optimalste.
 
  • Allein zu Haus Beitrag #9
Allein schon die Autofahrt von mehreren Stunden wär ne Quälerei.
Wenn du irgendwo in einer Absteige wohnst, wird es wohl mit dem Mitnehmen echt nicht gehen.. aber die Autofahrt ist meiner Meinung nach weitaus weniger quälend als die lange Zeit alleine.

Besagte Freundin muss auch über 6 Stunden fahren und ihr ist jetzt schon halb übel deswegen..aber manchmal kann man sichs halt nicht aussuchen...Eure Chefs scheinen sich da ähnlich zu sein.
 
  • Allein zu Haus Beitrag #10
In Neuköln würde ich auch niemanden meinen Schlüssel anverttauen :roll:
Aber 6 Wochen is verdammt lang und die besuchszeit echt kurz. Man findet im internet echt schon mega klasse Tierpensionen hate mich mal ne zeitlang informiert falls mal was ist das sich meinen Hund irgentwo unterbringen müsste
 
  • Allein zu Haus Beitrag #11
Oh sehe gerade hab mich voll verlesen. :eusa_doh:

Also mir wäre ehrlich gesagt ne Tierpension dann noch lieber, als der Gedanke das die so alleine gelassen werden. Nicht jede ist schlecht.
Hast Du nicht doch ne Oma in der Nachbarschaft die das machen würde? Oder nen Arbeitskollegen in der Nähe?
 
  • Allein zu Haus Beitrag #12
  • Allein zu Haus Beitrag #13
Ja, halt jeden Tag nach den Katzen schauen. Einer alten Dame oder einem alten Herren dürfte man doch auch in Neukölln vertrauen können.
 
  • Allein zu Haus Beitrag #14
Ja, halt jeden Tag nach den Katzen schauen. Einer alten Dame oder einem alten Herren dürfte man doch auch in Neukölln vertrauen können.

hmmm?
Ich schrieb doch schon, dass meine Schwester nahezu jeden Tag vorbei kommt.
 
  • Allein zu Haus Beitrag #15
Nicht jede. Aber ich will das nicht auf Kosten der Katzen austesten.

Kann man nicht vorbeischauen und sich selbst ein Bild davon machen? :eusa_think:

Edit: Du hast aber geschrieben, dass sie nur jeden 2. Tag nach dem Katzen schaut, füttert, etc.?
 
  • Allein zu Haus Beitrag #16
Zu meiner Schwester ziehen ist eher schlecht aber vielleicht könnt ich meine Schwester dazu bewegen, öfter vorbeizukommen; 5 mal die Woche z.B..

Danke ersteinmal


Wo denn? Habe nur das gefunden und 5 mal die Woche wäre für mich immer noch zu wenig. Ich persönlich würde das nicht machen, schon alleine wegen der Fütterung. Denn irgendwie einmal am Tag und dann auch noch mit nem Tag lücke dazwischen zu füttern, das ist arg lange. Aber wenn Du meinst das geht.
 
  • Allein zu Haus Beitrag #17
Das ist jetzt wirklich nicht böse gemeint, aber: Obwohl du im ersten Post nach Meinungen gefragt hast, habe ich das Gefühl, du bist ohnehin fest entschlossen, es so zu machen, wie du von Anfang an vorhattest - obwohl alle hier sagen, nein das reicht nicht.. und von dir kommen bisher nur Argumente gegen sämtliche genannten Alternativen und der Satz, ich habe doch gesagt, dass meine Schwester nahezu jeden Tag kommt.

Die Situation ist wirklich schwer und das verstehe ich auch, aber so wie du es jetzt machst, halte ich es leider für die schlechteste Lösung.

Kannst du deinen Katzen nicht wenigstens jemand "Kommerziellen" spendieren, der zusätzlich zu deiner Schwester kommt, und zwar täglich für ca. 1 Stunde? Damit du hinterher keine verstörten Traumatiere hast, die im schlimmsten Fall unbemerkt krank wurden usw. usw. Catsitter wirds in Berlin doch geben..

Oder es gibt doch auch private Pflegestellen. (hat nicht auch ANAA (Tierschutzorganisation) jemanden in Berlin? Vielleicht könnten die Katzen da hin, oder aber die Pflegestelle kennt wieder jemanden..). Das ist ja nicht das Gleiche wie eine vielleicht dubiose Katzenpension.
 
  • Allein zu Haus Beitrag #18
Jeden 2. Tag oder auch 5x die Woche ist definitiv zu wenig. Einerseits wegen der Ansprache, andererseits -wieviel Katzenklos hast Du denn? Bei meinen und auch bei den Katzen, die ich bisher so gesittet habe ist es einfach so, daß die 2-3 Klos nach 24 Stunden voll sind. Du läufst damit auch Gefahr daß die Katzen unsauber werden.

Wenn Du wirklich so gar niemanden hast und Deine Schwester so furchbar weit weg wohnt (?) empfehle ich Dir auch inständig eine Katzenpension! Altenheim oder Krankenhaus kann man nicht ansatzweise mit Tierpensionen vergleichen, wie kommst Du auf sowas?
 
  • Allein zu Haus Beitrag #19
Eine Freundin von mir musste Beruflich 3 Monate nach Spanien. Sie hat auch zwei Freigänger Katzen zu Hause. Die Eltern haben nen Kater der sich nicht mit anderen Katzen im Haus versteht und die Schwester studiert ust dann die Woche über in der Studienstadt und am WE zu Hause. Sie konnte die Katzen also auch nicht nehmen. Alle Freunde schieden aus weil sie entweder Katzen hatten, oder eben nur Wohnungshaltung anbieten konnten.

Sie hat die Miezen in eine Pension gebracht und war vollkommen zufrieden. Die Katzen hatten dort gesicherten Ausgang. Hatten zu zweit ihre "Zelle" die natürlich nicht so groß war wie ihr zu Hause, aber es hat ausgereicht und sie wurden 100%tig versorgt. Neben Futter gab es Streicheleinheiten und wären die Beiden krank geworden hätte man sich sofort drum gekümmert.

Natürlich gibt es gute und schlechte Pensionen, aber man kann sich heut zu Tage doch so gut informieren. Und den Tipp mit dem Tierschutzverein find ich gut. Vielkleicht kennen die ja ne Pension.
Allerdings darf man nicht vergessen dass das ganze natürlich nicht ganz billig ist. Meine Freundin hat für die beiden Katzen 10 Euro am Tag bezahlt. Ob die da nun noch mit sich verhandeln lassen haben weil es um 3 Monate ging weiß ich nicht. Aber das ist ja auch wieder bei jeder Pension anders.
Ich an deiner Stelle würde mich da auf jeden Fall mal umhören.

Guck mal, das hier hab ich gleich auf Anhieb gefunden und ich finde das sieht doch sehr nett aus:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Allein zu Haus Beitrag #20
Ich denke, einige User hier werden schon Erfahrungen mit Pensionen oder Pflegestellen in Berlin gemacht haben und können dir auch gute Empfehlen.
 
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