Off-Topic
Suno, ich gebe das Lob zurück. Für das, was du (und nicht nur in diesem Thema) in einem Satz verfasst, benötige ich meist eine halbe Rede.
Um es hier vielleicht noch einmal klarzustellen und bevor jetzt Diskussionen um Kleinigkeiten entbrennen. Der ursprüngliche Artikel bezieht sich auf das Thema, wie man zum Rudelchef
wird, ist also für diejenigen gedacht, die vielleicht Probleme in der Erziehung haben oder aber noch immer ein falsches Bild von Rudelführung haben. Ich denke, jedem von uns ist klar, dass man nach Erreichen seines persönlichen Erziehungslevels auch mal ab und an die Zügel ein wenig schleifen lassen kann, wobei der eine Hund noch immer recht kurze Zügel benötigt, der andere dagegen an langer Leine geführt werden kann, ohne gleich wieder auszubrechen zu drohen.
@Saphi
Ich weiß jetzt nicht, auf welches Betteln du dich beziehst und auch nicht, was genau du unter "aufdringlich" verstehst. Generell kann ich aber sagen, dass konsequente Ignoranz noch immer die leichteste und dabei effektivste Möglichkeit ist, einem Hund das Betteln abzugewöhnen. Jede Form der Aufmerksamkeit, ob positiv (Erreichen seines Willens) oder negativ (Ablehnung des Willens), bedeuten für den Hund, dass er mit seiner Bettelei in gewisser Weise Erfolg hat. Konsequenz bedeutet aber auch, dass er nicht nur in einem Fall der Bettelei keinen Erfolg haben darf, sondern in keinem Fall der Bettelei.
Wenn also z.B. ein Hund nicht bei Tisch betteln soll, darf er nie was vom Tisch bekommen. Es reicht nicht, wenn er nur nicht im Restaurant betteln soll und dann dort nichts bekommt und ignoriert wird, zuhause aber fliegt dann doch das ein oder andere Stück Fleisch untern Tisch.