@Hamster_Lover: Ich hatte vor gut einem Jahr ein ähnliches anliegen gehabt. Ich war damit zu einem guten und ehrlichem Fachgeschäft gefahren.
Die meinten, für Pflanzen brauch man keine soooo große brennweite, für Portrais auch nicht, aber bei der Tieraufnahme bräuchte man eine hohe, aus dem Grund empfahl er mir eine in von 70 - 300 (ich wollte eigentlich eine bis 200 haben).
Der einzigste Nachteil bei variablen Brennweiten ist, dass die Qualität nicht soooo gut ist wie bei den Festbrennweiten und bei jenen, mit hoher lichtempfindlichkeit sind meist auch etwas teurer (also die variablen), dafür ist der Vorteil, dass du eben Variabler bist nicht soooo viele Objektive brauchst und schneller von Pflanzen zu Tieren umstellen kannst (wegen der Brennweite).
Das ist nun alles, was der Verkäufer zu mir vor knapp einem Jahr zu mir meinte.
Aber ich finde, auch wenn man Tiere in ihrem Natürlichenräumen fotografieren möchte, empfehle ich auch eher zu größeren Brennweiten.
Eine Brennweite von 140 mm entspricht bei den Kompaktkameras einen Optischen Zoom von 5, es ist ok, aber wenn man den vergleich von 300 mm hat, ist es schon immens, wie nah man wirklich ran kommt.
Oder beim Fotografieren von Kindern empfehle ich (auch ohne den Fachmann) bei den Kompaktkameras auch immer min. 5 fach Optischen Zomm, da wenn man dann näher ran geht, man die Kinder/Tiere stört und sie nicht mehr so schön, gemütlich/friedlich wirken und das Motiv dahin ist

(das mit der Kompakten ist einfach nur als Vergleich, ich weiß schon dass es bei dir um deine DSLR geht

)
Aber ich bin eh nicht wirklich ein Freund von festbrennweiten, in einem eigenen Fotostudio finde ich die klasse, aber für unterwegs würden mich die Dinger einfach nur nerven :uups: