Veggie-Plauderthread

Diskutiere Veggie-Plauderthread im Gesundheit & Ernährung Forum im Bereich Smalltalk; Hm, ernährungsidentität, tolles Wort. Ich würde sagen, das hat sich so nach und nach entwickelt. Grundsätzlich vegetarisch mit veganen Phasen...
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.221
Hm, ernährungsidentität, tolles Wort. Ich würde sagen, das hat sich so nach und nach entwickelt. Grundsätzlich vegetarisch mit veganen Phasen.
versuche aber seit kurzem stark auf Milch zu verzichten. Mit positiven Effekten. Eier hatte ich zeitweise überhaupt nicht im Haus, inzwischen ab und zu wieder. Größtenteils wegen meinem Freund. Verarbeitet esse ich beides, gerade wenn wir unterwegs oder zu Besuch sind. Zuhause versuche ich darauf zu achten und kaufe z b nur Nudeln ohne Ei.
wenn auch nicht immer für mich möglich versuche ich nachhaltig und möglichst regional zu kaufen.
fair Trade bei kakao oder Bananen sind mir wichtig. Kaffee trinke ich keinen...
Wobei sich meine Ernährung momentan meist an dem Zwerg orientiert. Er wächst das erste Lebensjahr möglichst vegan auf, solange ich noch stille. Milch und Fleisch kann ich ihm nicht mit gutem Gefühl geben. Und Eier sind jetzt auch nicht das, was ich ihm gerne geben würde.
 
  • Veggie-Plauderthread

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  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.222
Kompassqualle, eine klare "Ernährungsidentität" habe ich so auch nicht. Das einzige, was ich wirklich strikt durchziehe, ist die vegetarische Ernährung. Ich bekomme inzwischen auch weder Fleisch noch Fleischersatzprodukte runter.
Allerdings gehöre ich nicht zu den Leuten, die Fleischkonsum grundsätzlich für nicht vertretbar halten. Ich selbst finde es eklig und will es nicht essen, finde es aber durchaus in Ordnung, wenn andere Fleisch essen, sofern das 1. in Maßen geschieht und 2. darauf geachtet wird, wo es her kommt.

Für die vegane Ernährung habe ich zum einen zu wenig Selbstdisziplin (manche Sachen schmecken einfach zu gut :roll:) und zum anderen will ich die Toleranz meines Freundes bezüglich meiner Ansprüche an die Ernährung auch nicht überstrapazieren :lol:. Außerdem habe ich jetzt schon einen B12-Mangel. Ich versuche aber, meinen Tierprodukt-Konsum weitestmöglich zu reduzieren.
Worauf ich allerdings Wert lege ist, dass alle tierischen Produkte bio sind. Wenn ich schon Joghurt esse, soll die Kuh zumindest so wenig wie möglich darunter leiden.
Milch ersetze ich zu 90% durch Hafermilch etc., da ich das Gefühl habe, Kuhmilch nicht richtig zu vertragen. Das kann allerdings auch Einbildung sein, denn Käse, Joghurt usw. sind kein Problem.

Ich denke, glutenfrei ist nur nötig, wenn man wirklich eine Unverträglichkeit hat. Für alle anderen sollte es wahrscheinlich genügen, statt Weißbrot mehr Vollkorn zu essen. Deshalb ignoriere ich den Gluten-Hype aktuell noch :D

Allerdings werde ich demnächst mal einen Test auf Unverträglichkeiten beim Arzt machen, da meine Verdauung nicht zu 100% im Lot ist und ich bis jetzt nicht heraus gefunden habe, was das Problem ist. Falls da nichts rauskommt, wollte ich eine Eliminationsdiät testen und hoffe, dass dabei erkennbar wird, was mir gut tut und was nicht.
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.223
Ich kann ShiGi da in großen Teilen zustimmen ;).
Ich ernähre mich auch vegetarisch und achte darauf, tierprodukte möglichst immer Bio zu kaufen.

Vegan habe ich mal 30 Tage als Experiment gemacht, aber da ist für mich persönlich Lebensqualität verloren gegangen. Dafür esse ich zu gerne Käse etc.

Sonst bin ich da aber nicht sehr kritisch, ich achte auf gutes und abwechslungsreiches essen, aber ich mach mir da wegen Gluten, Zucker, Fett oder was auch immer keinen Kopf. Essen ist Lebensqualität und da muss ich mich nicht wegen irgendeinem gesundheitshype unnötig einschränken.
Unverträglichkeiten sind natürlich was ganz anderes, aber davon bin ich gott sei dank bisher verschont geblieben.
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.224
Hallihallo ihr Lieben

Ich muss mich entschuldigen, ich wollte euch eigentlich Fotos von meinem Essen (das Fest war am Freitag) liefern. Aaaber, wie das eben manchmal so ist, in der Hitze des Gefechts gingen die Fotos total vergessen. Es gab dann am Ende Penne mit drei verschiedenen Saucen (Pesto, Tomate und eine Gemüsesahnesauce die echt lecker war), plus Mais-, Karotten-, und Blattsalat. Später dann noch verschiedene Kuchen, Torten und Tiramisu. Vegan war nichts, alles vegetarisch. Ich werde allerdings einige von euren Vorschlägen definitiv trotzdem mal ausprobieren! :)

An meinem eigentlichen Geburtstag (war unter der Woche) bin ich aber mit meiner Familie vegan essen gegangen. Das war meega lecker, sogar die eingefleischtesten Fleischesser in der Runde waren begeistert :mrgreen:

@Kompassqualle:
Ich versteh dich sehr gut, es ist wohl nahezu unmöglich, sich tatsächlich nach allen gängigen "Regeln" gesund zu ernähren. Da ich schon so einiges ausprobiert habe, weiss ich das aus Erfahrung.
Ich hatte schon diverse Ernährungsarten / bzw. Diäten ausprobiert, bevor ich letztes Jahr zur vegetarischen/veganen Ernährung gekommen bin. Dies hängt einerseits damit zusammen, dass ich unbedingt abnehmen wollte (da hab ich so ziemlich alles durch, LowCarb, HighCarb, Diverse andere Ernährungslehren und was da sonst noch alles so gibt :roll:) Abgenommen habe ich, wenn überhaupt nur wenig und es war schnell wieder drauf. Zusätzlich habe ich mit diversen Allergien zu kämpfen, bin quasi gegen jegliches Kernobst allergisch. Hinzu kommen Karotten und Sellerie, auf welche ich sehr stark reagiere. Gekocht kann ich jedoch zum Glück alles essen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema. Irgendwann hatte ich für mich echt das Gefühl, den Spass am Essen verloren zu haben. Ich sah überall nur noch kalorien, Kohlenhydrate, Gluten und was weiss ich noch alles... Also beschloss ich erstmal alles übern Haufen zu werfen und etwas ganz neues auszuprobieren. Aus diesem Grund habe ich letztes Jahr zu Beginn der Fastenzeit vor Ostern von 0 auf 100 (ich hab davor normal und regelmässig Fleisch gegessen) auf Vegan umgestellt und dies die gesamte Fastenzeit so durchgezogen. Dazu muss man sagen, dass ich allgemein riesen Spass am kochen habe und gerade durch die vegane Ernährung viele neue Ideen und Rezepte ausprobiert habe, welche so für mich absolut funktionieren und die jetzt auch fix in meine Ernährung integriert sind.

Mittlerweile bin ich aber nicht mehr soo strickt vegan. Ich habe aber Produkte, welche ich sogut wie überhaupt nicht mehr auf meinem Speiseplan stehen habe. Dazu gehört zum Beispiel Kuhmilch, die ich komplett durch pflanzliche Alternativen ersetzt habe. Ausserdem kaufe ich wann immer möglich Bio. Allgemein esse ich seit meiner "strikt vegangen Phase" sehr viel mehr Gemüse und kaufe meine Lebensmittel allgemein sehr bewusst ein. Dazu gehört für mich auch, sowenig fertig verarbeitete Lebensmittel wie möglich zu kaufen. Zusätzlich esse ich mittlerweile auch weitaus weniger Getreideprodukte und habe auch meinen Zuckerkonsum beachtlich reduziert. Und siehe da, plötzlich purzeln doch so langsam die Pfunde. Langsam, aber sie purzeln ;)

Mittlerweile glaube ich, so die ideale Ernährung für mich gefunden zu haben. Ich kann mir auch aktuell nicht vorstellen wieder Fleisch zu essen.
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.225
Für die Vegetarier / Veganer unter euch: Wie ist eure Einstellung gegenüber Soja bzw. Sojaanbau? Dass die Milchproduktion ein Horror ist, versteht sich von selbst. Ich habe aber auch beim Ausweichen auf Sojareisdrink (zum Beispiel) und generell beim Verzehr von Sojaprodukten auch ein schlechtes Gewissen. Soja als Nahrungs- und Futtermittel ist auch ein echter Ökokiller, für dessen Anbau riesige Flächen Natur gebraucht werden. Abholzung, Monokultur etc. Dieselben Probleme, die man auch bei allen anderen industriell angebauten Gemüsen/Getreiden hat.

Wie seht ihr das? Ist das ein nötiges Übel? Ist es vielleicht ein noch größeres Übel als die Massentierhaltung? Gibt es Alternativen? Ich bin unschlüssig. Same goes for Lederprodukte vs. Kunststoffprodukte.
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.226
Ich mag Soja nicht besonders, deshalb stellt sich die Frage für mich eher selten. Das einzige, was ich hin und wieder benutze, ist Sojasahne. Alles andere schmeckt mir nicht (z.B. Sojajoghurt und diverse Sojaschnitzel) oder es gibt andere Altenativen (z.B. Hafermilch).
Außerdem finde ich diese Hetze gegen Veganer wegen des Sojaanbaus etwas lächerlich. Der Mensch isst nur einen Bruchteil des angebauten Sojas. Das meiste wird für Tierfutter verwendet. Das heißt, durch den Verzicht auf Tierprodukte sparst du eigentlich so viel Anbaufläche ein, dass du ohne allzu schlechtes Gewissen Sojaprodukte kaufen kannst ;)
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.227
Ganz einfach:

Der Anteil des Soja-Anbaus, der für die Erzeugung von Fleisch (nämlich als Futtermittel) notwendig ist, ist um das x-fache höher als der des reinen "Verzehr-Anbaus".



Finde ich dazu ganz interessant.
Unter anderem wird dabei angeführt, dass für den reinen Fleischkonsum z.B. schon 229qm/Kopf an Sojaanbaufläche beansprucht werden.
Durchschnittlich benötigt man für 1 kg Fleisch irgendwas zwischen 5 und 10kg Soja, wenn ich mich nicht irre.

Das ist verdammt viel, bei Tofu z.B. hält es sich ziemlich die Waage- müsste ich aber nochmal nachschauen. Meine aber, dass man aus 1kg Soja unwesentlich weniger als Tofu-Endmasse erhält.

Von daher hält sich mein Problem mit dem Soja-Anbau für den reinen Verzehr (!) echt in Grenzen.
Monokultur ist nie gut, aber würde Soja ausschließlich für den Verzehr angebaut werden wäre die Problematik schon eine ganz andere.
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.228
hmmm....Ich sehe die Lage so, dass man in der Hinsicht für das eine oder das andere Übel entscheidet:lol: Ich bin von dem Gedanken längst weggekommen alles "richtig" machen zu müssen, denn das kann keiner der in irgendeiner hinsicht kosumiert. Aber es liegt an jedem selbst, für welchen Weg sich entschieden wird.
Bei dem Soja-Anbau ist es ja leider der Fall, dass nur ein seeeehr kleiner Teil in den typischen Vegi-Sachen landet. Soja wird nämlich hauptsächlich als Futterpflanze für die Wurst und die Milch im Kühlregal angebaut. Rein theoretisch könnte man Soja-Produkte also auch als "Nebenprodukt" wie Leder oder Lab ansehen, aber das sollte jeder für sich entscheiden, wie es auch bei vielen anderen Themen zu Ernährung und Kleidung der Fall ist. Gerade bei Milchersatz-Produkten gibt es ja auch haufenweise andere Alternativen wie zB Hafermilch, was natürlich, wenn mans genau betrachtet, wieder andere nicht unterstützungs-würdige Eigenschften im Anbau mit sich zieht.
Egal was wir tun, in irgendeiner Hinsicht wird es immer Falsch sein:lol: Das ist in vielerlei Hinsicht eine Einstellungsfrage
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.229
Okay, schon ein paar gute Eindrücke. Es geht mir auch nicht um Veganer-Bashing, war selbst eine ganze Weile vegan unterwegs (jetzt vegetarisch). Ich kam nur drauf, weil ich hier was gelesen hatte, dass man sich heutzutage nicht zu 100% gesund und ökologisch richtig ernähren kann, sofern man nicht selbst für sich anbaut.

Es gibt sehr viele Momente, in denen ich überlege, ob das vermeintlich "Gute", das ich mache, nur das geringere Übel darstellt. Nicht nur beim Essen, auch bei Kleidung, Kosmetik usw.

Gerne mehr Meinungen von euch. Gibt es überhaupt noch Rettung? :D
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.230
Das mit dem Futtermittel wurde ja jetzt zu genüge gesagt. Ansonsten finde ich, ist Soja eine sehr wertvolle Pflanze. Esse zwar momentan selten Soja aber ab und zu finde ich das nicht schlimm. Ist ja nicht so, das man wie die Fleischesser jeden Tag Tofu zum Frühstück aufs Brot. Mittags als Schnitzel und abends im Salat isst also ganz andere Mengen als Fleisch und Wurst.
ich finde Palmöl ist da in menschlicher Nahrung viel schlimmer

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich denke 100% korrekt kann man sich nie ernähren. Auch im heimischen garten kann ein Regenwurm bei der Kartoffelernte sterben ;)
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.231
Wie seht ihr das? Ist das ein nötiges Übel? Ist es vielleicht ein noch größeres Übel als die Massentierhaltung? Gibt es Alternativen? Ich bin unschlüssig. Same goes for Lederprodukte vs. Kunststoffprodukte.

Zum Thema Leder... kommt für mich natürlich nicht in frage. Wenn ich die Kuh nicht esse, warum sollte ich sie mir dann an die Füße ziehen? Wäre ja dann auch tot. Ich versteh auch nicht, warum da als Alternative immer nur an Plastik gedacht wird :eusa_think: Es gibt doch heutzutage sooooo viel tolle Materialien die verwendet werden z.B. Leinen, Gummi, Hanf, Kork, Baumwolle,..., diverse recycelte Materialien. Für mich braucht's da keine Tierhaut ;)
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.232
Wie steht ihr eigentlich zu veganer Kosmetik und Makeup Produkten? Ich persönlich beschäftige mich in letzter Zeit näher mit dem Thema und musste mit erschrecken feststellen, wie viele Produkte ich ausmisten müsste (was ich nicht mache, denn das wäre Verschwendung, allerdings werde ich diese in Zukunft nicht mehr kaufen). Es hat mich auch ganz schön viel Zeit gekostet, richtig gute Kosmetik zu finden, die gute Inhaltsstoffe beinhalten und vegan sind. :roll: Schade, dass es da keine Liste oder sowas gibt, die auch regionale Anbieter auflistet :roll::roll:
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.233
Schonmal bei peta auf der Seite geguckt? Die haben doch so ne Liste.
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.234
Schattengewächs nicht nur peta hat so ne liste. Es gibt auch noch eine andere seite wo mir aber grad der Name nicht einfällt.... Die haben auch Lebensmittel drinn

Gesendet von meinem Samsung Galaxy S3 mini via Tapatalk
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.235
Ich muss ja sagen, dass ich viele Make-Up Sachen noch rumfliegen habe, von denen einige nicht vegan sind. Neuanschaffungen sind aber vegan, außer den Sachen, die ich geschenkt bekomme.
Besonders gut gefallen mir Kat von D und Jeffrey Star, obwohl beides preislich eher hoch liegt, mich aber mir Qualität sehr überzeugt hat. (Zumindest die Produkte, die ich habe, sind vegan. Ich weiß gerade aber nicht, ob das alle sind, die von KVD und JS hergestellt werden.)

Ich stehe momentan vor der Entscheidung, ob ich vegan leben soll oder nicht. Ich hab jetzt probehalber zwei Tage gemacht, das hat auch echt gut geklappt, bis ich dann mit meinem Freund essen gehen wollte. Gibt's echt so wenig vegane Alternativen, wenn man mal ins Restaurant will? Ich war total geschockt.
Jedenfalls hab ich mich dafür entschieden, vorrübergehend erst mal nur zusätzlich auf Milch, Eier und Käse zu verzichten, aber noch nicht auf Produkte, die eventuell Spuren davon enthalten könnten. Mal sehen, ob das klappt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.236
Na hier im THread kann man sich ja ganze Tage vergnügen :D
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.237
Mal eine Frage (mal wieder): Habt ihr schöne Rezepte (oder einen Link zu einer Rezeptsammlung) für Gerichte, die sowohl vegetatisch/vegan als auch Low Carb sind? Habe im letzten Sommer mal angefangen, an meiner Ernährung zu drehen, viele der klassischen Kohlenhydratquellen wie Kartoffeln, Brot, Nudeln, Reis zu reduzieren. Fühlt sich nach kurzer Eingewöhnung auch mittlerweile normal und vor allem gut an. Klar, esse auch ab und an, mal nen Burger und eine Pizza, aber es ist nicht mehr die Regel. Nur bin ich mittlerweile irgendwie unkreativ, was meine Mahlzeiten angeht und brauche entsprechend neuen Input ;)
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.238
ich brauche ein paar Ideen für ein Abendbüffet für ca. 15 Personen, möglichst gut vorzubereiten, vegan oder vegetarisch.
Kürbissuppe, Sesamkartoffeln, Kürbisspalten.... und weiter?
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.239
Hast du irgendein Thema oder ist das relativ offen?:)

Was ich sehr praktische Finde sind salatfreie Salate :mrgreen:
Also Salat aus z.B. verschiedenen Bohnensorten, Paprika, Tomaten usw. usf., die man auch gut am Vortag fertig machen kann inkl. Dressing/Marinade.
CousCous-Salate kann man auch gut vorbereiten.

Geröstetes Knoblauchbrot, Hummus, Zwiebeldip und Gemüse-Sticks esse ich persönlich bei sowas auch immer sehr gern. Geht auch gut als kleine Gemüse-Spieße und dann eben entsprechende Dips dazu (Feta-Schmand-Knobi ist z.B. extrem lecker, aber nicht vegan;)).

Pikante Muffins in verschiedenen Sorten kann man auch gut vorbereiten.

Als Nachtisch-> vegane Mousse au chocolat aus Seidentofu. Schmeckt extrem lecker und wenn ich könnte würde ich darin wohnen.
Dafür einfach in gleichen Teilen Seidentofu und Schokolade (Zartbitter oder Vollmilch - die gibt es auch vegan-) nehmen, Schokolade schmelzen, Tofu pürieren und während des Pürierens die flüssige Schokolade zugießen. Wenn es zu fest wird noch etwas Kokosmilch o.ä. mit rein und dann kalt stellen.

Kann man auch nett in kleinen Gläsern anbieten und schmeckt einfach großartig.

Mehr fällt mir so aus der Hüfte geschossen aber auch nicht ein:p
 
  • Veggie-Plauderthread Beitrag #6.240
Thema wäre einfach "Herbst"... Ich war heute auf dem Markt einkaufen - Wirsing, Lauch, Kürbis, Kartoffeln, Spitzkohl. Mal sehen, was ich daraus mache.
 
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