- Gassigang bei Sturm und Regen Beitrag #1
DyingDream
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Ähm...
Nun lacht mich bitte nicht aus oder so... ><
ABER - wie macht ihr das bei diesem Wetter? Also wenn es richtig stürmisch ist und dazu dann auch immer wieder regnet oder hagelt?
Wie gehen eure Hunde damit um?
Seit ihr genauso lange unterwegs wie auch bei gutem Wetter?
Bei mir zeigen sich da grade 2-3 kleine Probleme...Zum einen kann Hund 1 dieses Wetter überhaupt nicht ab.
* Problem 1: Unlust auf das Wetter
Sie hat es heute soweit gebracht, dass sie an der Haustür stehen blieb und ich alleine mit Hund 2 vor ging und dann mehr als deutlich Pepsi rufen musste, damit sie dann auch los ging.
Dieses 'zögern' wird die letzte Tage bei ihr immer schlimmer und ich darf sie schon mit Futter oder strenger Stimme bitten spazieren zu gehen oder halt an der Leine nehmen.
Sind wir erst mal -nass- geht es dann aber wieder und Madam geht auch mal zum schnüffeln vor und rennt und macht..
* Problem 2 sind die Ohren, Augen, etc. der Hunde.
Tacka hat Stehohren und rennt nur noch mit angelegten Ohren durch die Gegend. Fängt es dann noch an zu hageln oder doller zu regnen an, ist es ganz vorbei und sie würde am liebsten in den nächsten Graben springen um Schutz vor dem Wetter zu suchen.
Pepsi hat dagegen Schlappohren und weht es, sind diese Ohren ständig umgeklappt und es weht 'rein'. Auch das findet der Hund natürlich nicht angenehm. Aber man kann die Ohren ja auch nicht festkleben und ständig umklappen. -.-
Problem 3: Die Stärke des Windes
Ich hatte es vorhin so lustig in dem einen Thread gelesen, wo das Thema 'Hund könnte wegwehen' kurz aufgekommen ist.
ABER - Genau das ist bei uns grade ein Problem. Ich meine nicht, dass meine Hunde vollkommen abheben und vom Winde verwehen.
Dennoch ist es heute ein paar mal vorgekommen, dass die Hunde sich nicht im Wind halten konnten und zwangsweise einige Seitwärtsschritte machen mussten und dann auf einmal auf der anderen Seite des Weges waren. Oder aber der Wind kam von hinten und mit einem Mal war der Hund viel schneller weit vorne als geplant. Kommt der Wind von vorne geht es dagegen nur mühselig voran.
Ich meine - ich kann es noch nachvollziehen, dass Pepsi (9kg und schon älter) da Probleme hat. Aber selbst Tacka (13kg und jung) war einige Mal ungeplant auf der andere Seite des Weges angekommen.
Gewichte kann man den Hunden ja auch schlecht ans Geschirr binden. - Aber ich hatte teilweise echt Angst, dass die Hunde bei der nächsten Windböe im Graben landen könnten.
Und dann die Frage: Wo geht man bei so einem Wetter denn am besten?
In den Wiesen stürmt es noch mehr und im Wald muss man Angst haben die Äste auf den Kopf zu bekommen. Nur im Dorf oder der Stadt ist wieder für die Hunde nichts. Und irgendwelche Parks oder Täler, die -windgeschützten- Bereich liegen gibt es hier auf dem Flachland eben weniger..
~§~
Nun lacht mich bitte nicht aus oder so... ><
ABER - wie macht ihr das bei diesem Wetter? Also wenn es richtig stürmisch ist und dazu dann auch immer wieder regnet oder hagelt?
Wie gehen eure Hunde damit um?
Seit ihr genauso lange unterwegs wie auch bei gutem Wetter?
Bei mir zeigen sich da grade 2-3 kleine Probleme...Zum einen kann Hund 1 dieses Wetter überhaupt nicht ab.
* Problem 1: Unlust auf das Wetter
Sie hat es heute soweit gebracht, dass sie an der Haustür stehen blieb und ich alleine mit Hund 2 vor ging und dann mehr als deutlich Pepsi rufen musste, damit sie dann auch los ging.
Dieses 'zögern' wird die letzte Tage bei ihr immer schlimmer und ich darf sie schon mit Futter oder strenger Stimme bitten spazieren zu gehen oder halt an der Leine nehmen.
Sind wir erst mal -nass- geht es dann aber wieder und Madam geht auch mal zum schnüffeln vor und rennt und macht..
* Problem 2 sind die Ohren, Augen, etc. der Hunde.
Tacka hat Stehohren und rennt nur noch mit angelegten Ohren durch die Gegend. Fängt es dann noch an zu hageln oder doller zu regnen an, ist es ganz vorbei und sie würde am liebsten in den nächsten Graben springen um Schutz vor dem Wetter zu suchen.
Pepsi hat dagegen Schlappohren und weht es, sind diese Ohren ständig umgeklappt und es weht 'rein'. Auch das findet der Hund natürlich nicht angenehm. Aber man kann die Ohren ja auch nicht festkleben und ständig umklappen. -.-
Problem 3: Die Stärke des Windes
Ich hatte es vorhin so lustig in dem einen Thread gelesen, wo das Thema 'Hund könnte wegwehen' kurz aufgekommen ist.
ABER - Genau das ist bei uns grade ein Problem. Ich meine nicht, dass meine Hunde vollkommen abheben und vom Winde verwehen.
Dennoch ist es heute ein paar mal vorgekommen, dass die Hunde sich nicht im Wind halten konnten und zwangsweise einige Seitwärtsschritte machen mussten und dann auf einmal auf der anderen Seite des Weges waren. Oder aber der Wind kam von hinten und mit einem Mal war der Hund viel schneller weit vorne als geplant. Kommt der Wind von vorne geht es dagegen nur mühselig voran.
Ich meine - ich kann es noch nachvollziehen, dass Pepsi (9kg und schon älter) da Probleme hat. Aber selbst Tacka (13kg und jung) war einige Mal ungeplant auf der andere Seite des Weges angekommen.
Gewichte kann man den Hunden ja auch schlecht ans Geschirr binden. - Aber ich hatte teilweise echt Angst, dass die Hunde bei der nächsten Windböe im Graben landen könnten.
Und dann die Frage: Wo geht man bei so einem Wetter denn am besten?
In den Wiesen stürmt es noch mehr und im Wald muss man Angst haben die Äste auf den Kopf zu bekommen. Nur im Dorf oder der Stadt ist wieder für die Hunde nichts. Und irgendwelche Parks oder Täler, die -windgeschützten- Bereich liegen gibt es hier auf dem Flachland eben weniger..
~§~