- 80 % aller Hundehalter einfach nur verantwortungslos? Beitrag #61
Pewee
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Also ich finde nicht, dass ihr beide nicht verantwortungsvoll handelt. Vielleicht geht das Thema auch langsam in eine Richtung, die sicher nicht beabsichtigt war. Aber nicht jeder Halter, der einen nicht verträglichen Hund hat, ist gleich verantwortungslos! Wo kommen wir denn dahin? Verantwortungslos ist man dann, wenn man den Hund trotzdem frei rumrennen lässt, obwohl er nicht hört - beispielsweise. Das liegt einfach nur daran, dass man als entsprechender Halter nicht weiß, wie andere Hunde und Halter reagieren. Das birgt auch Gefahren für den eigenen Hund.
Es gibt einfach gewisse "ungeschriebene Gesetze", die ein Hundehalter einhalten sollte. Dazu gehört vor allem, dass man den Hund nicht auf andere zustürmen lässt, wenn man nicht weiß, wie der andere Hund reagiert. Auf der anderen Seite sollte ich aber auch nicht verlangen, dass alle Menschen mit unverträglichen Hunden zu anderen Uhrzeiten gehen oder besser gar nicht mehr kommen. Finde ich genauso unangebracht. Man muss aber seinen Hund einschätzen können und wenn man einen 60Kg schweren, unverträglichen Hund hat, muss man auch eingestehen, dass man ihn nicht zu einem 2Kg Hund lassen sollte. Wenn man weiß "in dieser Situation kann mein Hund nicht ausgeglichen reagieren und haut mir ab", dann muss auch mit dem Hund daran gearbeitet werden... oder er bleibt immer an der Leine, wenn das auch das größere Übel wäre. Aber man sollte einfach nicht ignorant durchs Leben gehen "ist mir doch egal, was der Hund macht", denn mich als anderen Halter könnte es stören, da es mich einschränkt. Sehr sogar. Ich hab keinen Bock dadrauf andere Hunde über einige Minuten zu sitten und meine Hunde ständig abrufen zu müssen, damit andere ihre Hunde einfangen können
Von daher Nirvana, finde ich dich was sowas angeht, nicht unverantwortlich. Ihr arbeitet an eurem Hund und offensichtlich seid es ja nicht IHR, die den Hund nicht anleinen, sondern die anderen. Und das meinte ich mit unverantwortlich. Man sollte seine Hunde nicht frei zu anderen rennen lassen, wenn man nicht weiß, wie verträglich sie sind. Das kann man vielleicht machen, wenn man den Hund schon kennt. Bei Fremden (angeleinten) Hunden würde ich meine nicht hinlassen.
Wenn ein Hund unverträglich ist, sind m.E. beide Halter in der Verantwortung. Zumindest, wenn der Halter seinen unverträglichen Hund angeleint hat. Mehr kann er nunmal nicht machen und das Tier muss eben raus. Da muss der andere Halter auch die Fairness zeigen und seinen Hund kurzzeitig anleinen. Wenigstens um den eigenen Hund zu schützen.
Es gibt einfach gewisse "ungeschriebene Gesetze", die ein Hundehalter einhalten sollte. Dazu gehört vor allem, dass man den Hund nicht auf andere zustürmen lässt, wenn man nicht weiß, wie der andere Hund reagiert. Auf der anderen Seite sollte ich aber auch nicht verlangen, dass alle Menschen mit unverträglichen Hunden zu anderen Uhrzeiten gehen oder besser gar nicht mehr kommen. Finde ich genauso unangebracht. Man muss aber seinen Hund einschätzen können und wenn man einen 60Kg schweren, unverträglichen Hund hat, muss man auch eingestehen, dass man ihn nicht zu einem 2Kg Hund lassen sollte. Wenn man weiß "in dieser Situation kann mein Hund nicht ausgeglichen reagieren und haut mir ab", dann muss auch mit dem Hund daran gearbeitet werden... oder er bleibt immer an der Leine, wenn das auch das größere Übel wäre. Aber man sollte einfach nicht ignorant durchs Leben gehen "ist mir doch egal, was der Hund macht", denn mich als anderen Halter könnte es stören, da es mich einschränkt. Sehr sogar. Ich hab keinen Bock dadrauf andere Hunde über einige Minuten zu sitten und meine Hunde ständig abrufen zu müssen, damit andere ihre Hunde einfangen können
Von daher Nirvana, finde ich dich was sowas angeht, nicht unverantwortlich. Ihr arbeitet an eurem Hund und offensichtlich seid es ja nicht IHR, die den Hund nicht anleinen, sondern die anderen. Und das meinte ich mit unverantwortlich. Man sollte seine Hunde nicht frei zu anderen rennen lassen, wenn man nicht weiß, wie verträglich sie sind. Das kann man vielleicht machen, wenn man den Hund schon kennt. Bei Fremden (angeleinten) Hunden würde ich meine nicht hinlassen.
Wenn ein Hund unverträglich ist, sind m.E. beide Halter in der Verantwortung. Zumindest, wenn der Halter seinen unverträglichen Hund angeleint hat. Mehr kann er nunmal nicht machen und das Tier muss eben raus. Da muss der andere Halter auch die Fairness zeigen und seinen Hund kurzzeitig anleinen. Wenigstens um den eigenen Hund zu schützen.