Hunde wie sein eigenes Kind behandeln

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  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #21
Wiiiiieeee bitte???????

O.K., gibs dran, hoffe, das der Hund nie krank wird und es irgendwie schafft, verfettet wie er ist, so alt und glücklich wie möglich zu werden. Dann hoffe, wenn er dann irgendwann mal stirbt, dass die Trauer so groß ist, dass diese Person sich nie wieder einen Hund zulegt!!!!!!

Blankes Entsetzen über soviel Blödheit,
Samson
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #22
Also wenn sie dir so Sachen erzählt (wie zB dass sie nicht zum TA geht, usw) kannst du ja mal ganz interessiert tun und nachfragen, oder auch so tun als wärst du vom Hund so begeistert und so mit ihr in Kontakt kommen und dann ganz allmählich und vorsichtig mal kleine Hinweise geben?
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #23
"Alle Menschen haben den selben Himmel;
doch nicht alle den gleichen Horizont"
L.G.Ani
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #24
Kontakt scheint ja da zu sein, immerhin hatte anifriend den Hund ja anscheinend schon mal zur Pflege, als die gute Frau im Krankenhaus war....

Wo waren damals eigentlich Mann und Kinder, dass der Hund zu Dir gekommen ist??? Oder vertraut sie Dir mehr als ihrer eigenen Familie???? (merkwürdige Person Deine Nachbarin....)
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #25
guter Spuch Ani ;)
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #26
Sie meinte, dass ich doch mehr erfahrung hätte*nichtwissenwasindemkopfvorgeht*. Ich hab zwar garkeinen Hund(hatte auch nochnie einen), aber wer weiß, vielleicht hat sie sich was dabei gedacht
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #27
Wenn sie Dir Erfahrung zuspricht, dann rede doch noch mal mit ihr. Einen letzten Versuch ist es vielleicht wert. Ansonsten glaub ich nicht, dass diese Frau viel denkt!!!!

Grüße,
Samson
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #28
Ich finds schon manchmal erstaunlich, über welche Themen man sich hier "stundenlang" unterhalten kann.. *lächel*

Wenn das so eine alte Frau ist, dann wird sie ihren Lebenstil und ihre Beziehungen zu Hund, Kindern und Ehemann auch nicht mehr ändern. Ich an deiner Stelle würde es versuchen zu übersehen..
Es ist zwar echt irgendwie, wie soll ichs ausdrücken, bedauernswert was die gute alte Frau von sich gibt, aber solang sie noch keine schwerwiegende Tierquälerei betreibt, denke ich, ist es ganz allein ihr Problem, ob ihr Hund zu dick ist, sie ihre Kinder anschreit oder verbittert ist..

*zwinker*

Liebe Grüße
Janine
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #29
Hi ich hab mal mit der Frau geredet: Sie will noch diese Woche zum TA gehen.
ihr Verhältnis zu ihren Kindern u. ihrem Mann hab ich nicht (wollte auch nicht) angesprochen. Daran wird sich wohl nichts mehr ändern. Es tut mir zwar sehr leid aber was soll man da machen
L:G:Anifriend
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #31
Ich hab ihr Kekse mit gebracht (drauf fällt sie immer rein) und es mit 3 Std. einreden geschafft.
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #32
Na also, dann ist doch noch alles gut....

Grüße,
Samson
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #33
erstaunlich was man mit Keksen alles erreicht!
Muss ich mir merken!
Aber wenigstens geht sie jetzt mit ihm zum TA und das ist dein Verdienst :clap: !
Bravo!

LG Allie
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #34
also ich finde es nicht schlimm,dass deine nachbarin den hund sooo sehr liebt....aber ich finde,dass man es auch übertreiben kann, und das das dem hund bestimmt selbst garnicht gefällt,da er keine basis in seinen leben hat d.h einen geregelten ablauf, da er andauernt alles neu bekommt .
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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sry ...ich hab das nicht zu deinem thema gemeint!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #35
@honey.nanny
da gebe ich dir völlig recht. Um so etwas kümmere ich mich nicht, da gibts ganz andere Sachen, die es wert sind, sich zu beschweren.
Gruß HelgaK
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #36
wir hatten auch einen westie, der leider am 13.03.07 gestorben ist...sie war (wird es immer bleiben) auch ein familienmitglied und ich denke mal das ist normal und das kann jeder nachvollziehen, der mit einem tier groß wird und mit diesem tier 16 jahre verbringt...es ist normal, dass einem dann das tier sehr ans herz wächst...unser hund bekam aber nicht jede woche neues futter und halsbänder (find ich übertrieben)...aber wir haben auch an sie gedacht und ihr als mal neues spielzeig oder leckerlies gekauft...

aber wie hier schon gesagt wurde kann man es auch übertreiben...ein tier ist kein ersatz für zB eine gute ehe oder die liebe zu den kindern...

trotzdem wird es mit der zeit ein familienmitglied!!!!!
 
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #37
trotzdem wird es mit der zeit ein familienmitglied!!!!!


Da gebe ich dir voll und ganz recht. Meine Meeris sind, obwohl es nur kleintiere sind, auch richtig am Herzen. Ich verwöhne sie auch aber nicht ins schlechte gehend. Und so das sie nicht darunter leiden(hoffe ich).
Aber anderer seits(hab ich glaub ich schon ma geschrieben) spielt sie die große hunde kennerin und glaubt konsequent zu sein, indem sie dem Hund weh tut.
*mausi*
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Um so etwas kümmere ich mich nicht, da gibts ganz andere Sachen, die es wert sind, sich zu beschweren.
Gruß HelgaK

Sag mal, läufst du eigentlich ganz egoistisch durch die Welt, oder guckst du auch mal was mit anderen ist?
*mausi*
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hunde wie sein eigenes Kind behandeln Beitrag #38
Ich finde, dass ein Tier zum Familienmitglied wird, ist ganz selbstverständlich und irgendwie auch unvermeidbar.:mrgreen:
Aber es gibt wirklich Leute, die diese Tierliebe in die falsche Richtung ausweiten. Zum Beispiel wenn der Hund beim Essen am Tisch sitzt und dann ab und zu eine Bratkartoffel zugesteckt bekommt...wenn der Hund die ganze Zeit nur rumgeschleppt wird und nicht selbst laufen darf...wenn der Hund von seinen Besitzern soooo liebgehabt wird, dass er jeden Wunsch von den Augen abgelesen bekommt und jeden Tag mit Leckerchen zugestopft wird...
Meistens kommt sowas ja bei älteren Menschen vor, da deren Kinder bereits aus dem Haus sind und die Enkel nicht so oft zu Besuch kommen. Da neigen dann viele dazu, das Tier, das immer ein Tier bleiben und niemals zum Mensch werden wird, zu vermenschlichen.
 
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