- Das leidige Thema 2.Katze, könnt ihr mir helfen? Beitrag #1
Cidre
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Hallo liebe Forengemeinde!
Ich habe ein Problem, eigentlich weiß ich (zumindest denke ich es) die Antwort, aber mir fehlen die überzeugenden Aspekte/Formulieren.
Aber fange ich von vorne an.
Wir haben vor einem Jahr 2 junge Katzen aufgenommen (schlagt mich, sie waren erst 8 Wochen, es ging nicht anders, aber das ist hier nicht das Thema). Ylvi und Eckstein, Katze und Kater. Die beiden waren Geschwister, ein Herz und eine Seele, die üblichen Streitigkeiten waren aber auch immer da, meistens konnte Eckstein es nicht haben, wenn wir uns grade mit Ylvi beschäftigten und stänkerte dann.
Er war dennoch und trotz allem ein absoluter Traumkater, der leider viel zu früh über die Regenbogenbrücke ging. Das war am 19.4. diesen Jahres. Ylvi war bis dahin eine recht schüchterne Katze, ließ sich nur anfassen wenn sie es auch wirkich wollte (Eckstein war das komplette Gegenteil, er liebte sämtlichen Kontakt), wenn sie mal miaute, dann nur wenn der Hunger sehr groß war, manchmal fragten wir uns allerdings, ob sie überhaupt miauen kann.
Die ersten Tage nach Ecksteins Tod war sie eigentlich wie immer drauf, aber sie wurde innerhalb von 2 Wochen extrem anhänglich, das hat sich mittlerweile wieder gelegt, sie kommt immernoch zum kuscheln, aber wieder seltener. Was jedoch geblieben ist, sie miaut sehr viel. Läuft einfach durch die Gegend und "quasselt".
Aus verschiedenen Gründen lebt sie (wie immer, auch als Eckstein noch da war) nur draußen, ihr Reich ist der Garten und die Garage, in der sie viele verschiedene Schlafplätze hat. Und obwohl sie durch diesen Umstand nicht ständig in unserer Nähe ist, nervt ihr Miaue mittlerweile recht stark und mir tut es in der Seele weh.
Ich hätte sofort wieder eine neue Katze/Kater dazugenommen, da ich aber bald hier wegziehe zwecks Studium/Ausbildung, liegt es nicht in meiner Macht das zu entscheiden.
Die Gründe meiner Mutter, die gegen eine Katze sprechen sind:
- eine Katze zu füttern ist nicht so anstrengend, wie zwei Katzen zu füttern
- zwei Katzen streiten sich wieder beim Fressen (Ylvi und Eckstein haben in der jeweils anderen Schüssel
versucht mehr abzugreifen)
- Angst vor der vergesellschaftung
- was tun, wenn sich die beiden nicht verstehen
- Angst, dass die neue Katze Ylvi vertreiben könnte
- "grade keine Lust auf eine 2. katze" (Wobei ich nicht weiß inwiefern das stimmt, weil sie den Grund nannte, als ich ihr vorwarf, keine 2. katze aus bequemlichkeit zu wollen und dabei nicht ans Wohl von Ylvi zu denken)
Als wir damals Ylvi und Eckstein bekommen haben, haben wir beiden gesagt "nie wieder eine einzelkatze" (Mein vorheriger Kater, war Einzelkater).
Ich denke nur, dass nicht nur das Miaue von Ylvi wieder (zumindest etwas) zurückgehen würde, wenn sie wieder nen Partner dazubekommt, sondern habe ich durch die beiden eben erkannt, dass Katzen wirklich keine Einzelgänger sind.
Aber auch hier hat meine Mutter die Sorge, was passiert, wenn trotz 2. Katze Ylvis Miaue nicht aufhört.
Der Rest der Familie ist neutral, deren Interessen liegen woanders.
Bestehen reele Chancen, dass Ylvi mit 2.Katze wieder ruhiger wird?
Was für Argumente/Formulierungen können mir helfen,meine Mutter von einer 2. Katze zu überzeugen (Nicht zu überreden)?
Ich bin langsam am verzweifeln
Ich habe ein Problem, eigentlich weiß ich (zumindest denke ich es) die Antwort, aber mir fehlen die überzeugenden Aspekte/Formulieren.
Aber fange ich von vorne an.
Wir haben vor einem Jahr 2 junge Katzen aufgenommen (schlagt mich, sie waren erst 8 Wochen, es ging nicht anders, aber das ist hier nicht das Thema). Ylvi und Eckstein, Katze und Kater. Die beiden waren Geschwister, ein Herz und eine Seele, die üblichen Streitigkeiten waren aber auch immer da, meistens konnte Eckstein es nicht haben, wenn wir uns grade mit Ylvi beschäftigten und stänkerte dann.
Er war dennoch und trotz allem ein absoluter Traumkater, der leider viel zu früh über die Regenbogenbrücke ging. Das war am 19.4. diesen Jahres. Ylvi war bis dahin eine recht schüchterne Katze, ließ sich nur anfassen wenn sie es auch wirkich wollte (Eckstein war das komplette Gegenteil, er liebte sämtlichen Kontakt), wenn sie mal miaute, dann nur wenn der Hunger sehr groß war, manchmal fragten wir uns allerdings, ob sie überhaupt miauen kann.
Die ersten Tage nach Ecksteins Tod war sie eigentlich wie immer drauf, aber sie wurde innerhalb von 2 Wochen extrem anhänglich, das hat sich mittlerweile wieder gelegt, sie kommt immernoch zum kuscheln, aber wieder seltener. Was jedoch geblieben ist, sie miaut sehr viel. Läuft einfach durch die Gegend und "quasselt".
Aus verschiedenen Gründen lebt sie (wie immer, auch als Eckstein noch da war) nur draußen, ihr Reich ist der Garten und die Garage, in der sie viele verschiedene Schlafplätze hat. Und obwohl sie durch diesen Umstand nicht ständig in unserer Nähe ist, nervt ihr Miaue mittlerweile recht stark und mir tut es in der Seele weh.
Ich hätte sofort wieder eine neue Katze/Kater dazugenommen, da ich aber bald hier wegziehe zwecks Studium/Ausbildung, liegt es nicht in meiner Macht das zu entscheiden.
Die Gründe meiner Mutter, die gegen eine Katze sprechen sind:
- eine Katze zu füttern ist nicht so anstrengend, wie zwei Katzen zu füttern
- zwei Katzen streiten sich wieder beim Fressen (Ylvi und Eckstein haben in der jeweils anderen Schüssel
versucht mehr abzugreifen)
- Angst vor der vergesellschaftung
- was tun, wenn sich die beiden nicht verstehen
- Angst, dass die neue Katze Ylvi vertreiben könnte
- "grade keine Lust auf eine 2. katze" (Wobei ich nicht weiß inwiefern das stimmt, weil sie den Grund nannte, als ich ihr vorwarf, keine 2. katze aus bequemlichkeit zu wollen und dabei nicht ans Wohl von Ylvi zu denken)
Als wir damals Ylvi und Eckstein bekommen haben, haben wir beiden gesagt "nie wieder eine einzelkatze" (Mein vorheriger Kater, war Einzelkater).
Ich denke nur, dass nicht nur das Miaue von Ylvi wieder (zumindest etwas) zurückgehen würde, wenn sie wieder nen Partner dazubekommt, sondern habe ich durch die beiden eben erkannt, dass Katzen wirklich keine Einzelgänger sind.
Aber auch hier hat meine Mutter die Sorge, was passiert, wenn trotz 2. Katze Ylvis Miaue nicht aufhört.
Der Rest der Familie ist neutral, deren Interessen liegen woanders.
Bestehen reele Chancen, dass Ylvi mit 2.Katze wieder ruhiger wird?
Was für Argumente/Formulierungen können mir helfen,meine Mutter von einer 2. Katze zu überzeugen (Nicht zu überreden)?
Ich bin langsam am verzweifeln