Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel?

Diskutiere Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? im Sonstige Haustier & Tiere Forum Forum im Bereich Tiere Allgemein; Ja ja ,Ihr habt alle Recht. Zu dem Vegetarischen Ernährunsthret für Hunde, kann ich auch nur sagen das ich mit dem Worten "Wenn Du den Threat...
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  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #101
Ja ja ,Ihr habt alle Recht.

Zu dem Vegetarischen Ernährunsthret für Hunde, kann ich auch nur sagen das ich mit dem Worten
"Wenn Du den Threat richtig gelesen hättest...." empfangen wurde.
Ich hatte den Treat gelesen !
Aber vielleicht habe ich manches missverstanden oder einfach überlesen, aber mich gleich wie ein Doofi dastehen zu lassen ist die feine Art? Man hätte es auch anders Formulieren können. Ich bin hier schliesslich nicht in der Schule wo mir keine Fehler passieren sollten.
Das ist das was die User hier erschrecken lässt wenn ein Mod einem solche Antwort schreibt!
Ja, Ihr seit alle Menschen,ich auch, und ich mache Fehler,denn das Internet und das Forum hier ist nicht meine Hauptbeschäftigung ich bewege mich sehr Unsicher und habe nicht mal den Hauch einer Ahnung wie man ein Zitat hier reinschreibt oder einen Link.


Als ich mich vor einigen Jahren hier angemeldet habe, waren die Moderatoren immer um "Deeskalation" bemüht,
inzwischen hat sich das geändert, das ist mein Empfinden.
Ich wurde hier im Forum lieb empfangen und habe ohne Anmecker einige Wertvolle Tipps erhalten. Die meinen Tieren zugute kommen, noch heute.

Ich lebe nun mal nicht im Lummerland,treffe nicht oft den Richtigen Ton,bin scheinbar etwas zu hart in meiner Wortwahl,
darf aber als der Trottel hingestellt werden der die Threats nicht liest und nur Stänkert.
Falls ich jetzt nicht aus dem Forum geworfen werde,ziehe ich mich vorerst zurück, und mag mich lieber mit Realen Menschen und deren Problemen beschäftigen.


Ich schicke trotzdem liebe Grüsse
florett
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #102
der unterschied zwischen mench und tier in haltung ist aber, dass der mensch immernoch verantwortung für sich selbst übernehmen kann, das tier aber vollkommen abhänging von uns ist. rechtfertigt die einsamkeit eines menschen die tatsache, dass sich ein tier vll quälen muss, weil der besitzer die notwendigen mittel nicht aufbringen kann? ich meine nicht. der mensch ist ein intelligentes wesen und hat genug andere möglichkeiten sein leben zu bereichern.
Das kann ich so unterschreiben. Deswegen verstehe ich auch die Diskussion ehrlich gesagt nicht so ganz :eusa_eh:.
Jeder kann man in eine Notlage kommen, völlig klar. Aber wenn ich doch weiß, dass ich es finanziell nicht stemmen kann, schaffe ich mir das Tier - so sehr ich es mir auch wünsche - eben gar nicht erst an. Hier wohnt auch kein Hund, obwohl ich liebend gerne mal einen hätte. Ich kann das aber zeitlich nicht und dementsprechend muss das warten, bis sich mal was ändert.

Zu dem Thema war hier aktuell grade ein Bericht in der Zeitung, auf der Seite vom Tierschutzverein kann man das noch nachlesen:
.

Vielleicht interessiert es mal den ein oder anderen, wie ein Tierschutzverein das Ganze sieht :eusa_shhh:.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #103
Als ich mich vor einigen Jahren hier angemeldet habe, waren die Moderatoren immer um "Deeskalation" bemüht, ...
Dir wird aufgefallen sein, dass viele Mods von damals nicht mehr tätig sind und auch Mods lediglich User mit einer Meinung sind, die zusätzlich mit der "dankbaren" Aufgabe betraut sind, den Verwaltungskram zu schmeißen und ggf. Stellung beziehen zu müssen. Wenn unsere Arbeit daraus bestehen soll, uns nicht mehr äußern zu dürfen, so wie du es ebenfalls darfst, wenn dir etwas missfällt, wirst du mit dieser Erwartung hier nicht glücklich werden, denke ich... Wir sind keine Boxsäcke, die nur stillhalten dürfen, wenn jemand austeilt. Glaubst du, wir werden nie angefahren oder belehrt? So ist das im Netz. Hier treffen nun einmal hunderte Menschen unter dem Deckmantel der Anonymität aufeinander und damit einher gehen unterschiedliche Ansichten. Wer damit nicht zurechtkommt, sollte sich auf das Leben jenseits des Computers beschränken, in der Tat. Zu seinem eigenen Schutz, was ich in keinster Weise sarkastisch meine.

Die Frage von dir nach der feinen Art hat mich unweigerlich schmunzeln lassen, denn das fragt in diesem Fall gerade die richtige Person. Weißt du, was ich an diesem Thread als elementarstes Problem sehe? Die Art, wie du ihn aufgezogen hast. Es tut mir leid, wenn ich das so direkt sage, aber das war einfach ungeschickt, so dass die Reaktionen mich überhaupt nicht wundern. Monatelang hat man nichts von dir gehört und plötzlich kommst du hier hereingepoltert, regst dich über etwas auf, das mangels Kontext überhaupt nicht greifbar ist und behauptest, hier würden Leute verschreckt werden. Wer hier hereinkommt, versteht erst einmal nur Bahnhof und hat keine Ahnung, was mit dir eigentlich los ist, dass du "aus heiterem Himmel" solche Töne anschlägst. Wie soll man auf so etwas anders reagieren als mit Irritation? Und dafür hast du lediglich das Wort "Gruppendynamik" übrig.

Hättest du dich auf eine allgemeine Fragestellung beschränkt, was nach Meinung der User zu verantwortungsvoller Tierhaltung gehört und bis zu welchem Grad finanzielle Aspekte eine untergeordnete Rolle spielen, hätte man eine wunderbare, sachliche Diskussion führen können. Aber so? Wenn ich mich in die Fußgängerzone stelle und plötzlich lautstark über die Ungerechtigkeit der Welt zu wettern anfange, würde mich alles überraschen, aber bestimmt nicht, wenn ich verständnislos angeguckt werde. Die Leute haben nämlich keine Idee, was mich zu diesem Verhalten getrieben hat.

Deinen angekündigten Abgang (kopfschüttelnd natürlich) empfinde ich eigentlich nur als Zeichen dafür, dass du mit dem Echo nicht umgehen kannst.

Mehr wird's von mir zu diesem Thema aus o.g. Gründen nicht geben. Gerne nach einem Neustart mit vernünftiger Einleitung, aber so nicht.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #104
Hallöchen :)
Also ich äußer mich jetzt mal. Mir ist es auch aufgefallen, dass man, wenn man mal nicht genug Platz zur Verfügung hat oder man sich mal beschwert, man hat momentan geldsorgen und weiß nicht, wie man ta-rechnungen begleichen soll, gleich als böser, tierverachtender Mensch hingestellt wird!
Von wegen hier werden keine Menschenverachtenden Beiträge geleistet. Wenn ich sehe, wie gerade Menschen mit wenig Geld mit ihren Tieren umgehen, sieht man, dass Geld nicht alles ist! Zwar auch ein Teil, aber nicht alles! Teilweise kümmern sich "arme" Menschen besser um ihre Tiere als Leute mit viel Geld. Gut, vielleicht können sie ihnen nicht den Platz bieten, aber diese Leute finden gute Lösungen! Ich kenne ein paar so Leute. Ein paar "reiche" sowohl als ein paar "arme". Und mir sind die armen lieber.

Ich habe bis vor kurzem 50 euro bekommen/monat. Meine Schweinchen leben in einem 120x60ger stall (jew. 2), haben ihren Auslauf und sind glücklich. Jetzt bekomme ich bisschen mehr als 600 €, da reichen die finanziellen mittel schon besser aus.

fazit: Für mich sind die armen, die besseren Menschen, zumindest im Hinblick auf den Umgang mit Tieren (teilweise)
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #105
Off-Topic
Aber vielleicht habe ich manches missverstanden oder einfach überlesen, aber mich gleich wie ein Doofi dastehen zu lassen ist die feine Art? Man hätte es auch anders Formulieren können. Ich bin hier schliesslich nicht in der Schule wo mir keine Fehler passieren sollten.
Das ist das was die User hier erschrecken lässt wenn ein Mod einem solche Antwort schreibt!

Hab ich das irgendwo geschrieben? Oder meinst du einen anderen Mod? Ich bin den ganzen Thread durchgegangen. Mein erster Post auf deinen Beitrag handelte einzig und allein von der Nachfrage, wie du das begründen würdest. Mit diesem Wortlaut a la "hättest du den Thread richtig gelesen..." wurdest du also nicht empfangen. :eusa_think:

Ich weiß, dass wir Mods manchmal (oder sehr oft) die doofen sind, aber bitte bleibt dann auch bei den Tatsachen. Ich habe erst in meinem zweiten Post folgendes geschrieben:

Wenn du mal die oberen Posts siehst, wirst du aber sehen, dass Hunde mit Unverträglichkeiten oder Organproblemen immer ausgenommen sind ;) Es ging nur um die prinzipielle Haltung, man solle seinem Hund vegetarisches Futter geben. Und hier würde auch nie einer zur Einschläferung raten, wenn man den Hund mit vegetarischem Futter über die Runden kriegt ;)

edit: Mischling war fixer^^

und das war lediglich ein Hinweis von mir. Mischlings Post darüber, der diesen Wortlaut enthielt, war zu Zeiten geschrieben, wo sie noch kein Mod war. Mischling hat schon immer klare Worte gewählt, aber ich hätte sie nie als unhöflich empfunden. Vielleicht hätten wir mehr Smileys verwenden können, damit offensichtlicher wird, dass das nur ein netter Hinweis sein sollte. Aber wenn man sich angegriffen fühlt, spricht ja auch nichts dagegen, das mit dem User privat auch zu klären. Ich schreibe auch hin und wieder Pns, wo ich die User frage, ob das irgendwie ein Angriff sein sollte oder ob ich einfach die Zeilen fehlinterpretiert hab.

Es gibt keinen Grund, dich aus dem Forum zu werfen, dennoch würde ich mich freuen, wenn du die Texte einfach nur als Texte liest und nicht als potentiellen Angriff dahinter, denn so sind sie nie gemeint. Wir sehen hier nur das geschriebene Wort und nicht die Person dahinter mit Mimik und Gestik. Sonst würdest du zumindest hinter diesem Post einen Menschen sehen, der alle Tipps und Meinung mit einem Lächeln vertritt! ;) Ich bin etwa seit 2 1/2 Jahren Mod und meine Beiträge schreibe ich genauso wie damals, auch auf die Gefahr hin, dass ich nicht bequem bin. Daran hat sich nie etwas geändert.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #106
Off-Topic
"Wenn Du den Threat richtig gelesen hättest...." empfangen wurde.
Ich hatte den Treat gelesen !
Aber vielleicht habe ich manches missverstanden oder einfach überlesen, aber mich gleich wie ein Doofi dastehen zu lassen ist die feine Art? Man hätte es auch anders Formulieren können. Ich bin hier schliesslich nicht in der Schule wo mir keine Fehler passieren sollten.
Das ist das was die User hier erschrecken lässt wenn ein Mod einem solche Antwort schreibt!
Das meint wohl mich. Das war weder böse gemeint noch in irgendeiner Weise angreifend, aber es war schlichtweg eine Tatsache: Du hättest dir deine Frage und deinen Post in dem Thema schenken können, hättest du es gelesen oder auch einfach mal normal gefragt. Stattdessen wurdest du gleich offensiv und spöttisch.

EDIT: Diesmal war Pewee schneller ;).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #107
Ich hab jetzt nicht alles gelesen und will nochmal auf die ausgangsfrage zurück kommen.

Ich finde es Riskant Tiere zu halten wenn man nicht wirklich die Mittel dazu hatt. ich selbst wollte und will seit Jahren einen Hund weis aber ganz genau das es bei uns nicht geht (da ist nicht nur das nicht vorhandene Geld Schuld) und daher nehm ich mir keinen. Ich hatte Farbmäuse, Hab mich mit meiner Mutter zerkracht und im endefekt hab ich sie angegeben weil ich erkannt hab das ich es nicht schaffe (Finanziell und Persönlich) Allerdings haben WIR Katzen und das geht sehr gut. Klar wenn die ne Teure OP brauchen würden würden wir auch dumm aus der wäsche gugen aber irgentwie würde es gehen da binn ich sicher.

Fakt ist: ICH zähle mich zu den Menschen die "arm" sind und deswegen überleg ich mir 2 mal ob ich mir DIESES Tier wirklich anschaffen sollte/kann ect
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #108
was mir vom te in erster linie fehlt ist die auseinandersetzung. er kommt poltert, greift an, beißt um sich. dann kommt argumentativer gegendwand. und er? man wertet andere meinungen ab, weil sie von jüngeren kommen, bläst in ein anderes horn, ignoriert die arhumente anderer und regt sich einfach weiter auf indem man die gleiche schallplatte auflegt. da frage ich mich was sinn und erwartung des threads war, wenn sich nicht auseinandergesetzt wird.

mal zu meerbockmama deren beitrag ich nur geringfügig nachvollziehen kann.

Von wegen hier werden keine Menschenverachtenden Beiträge geleistet.
was bitte empfindest du hier genau als menschenverachtend und warum?

Teilweise kümmern sich "arme" Menschen besser um ihre Tiere als Leute mit viel Geld. Gut, vielleicht können sie ihnen nicht den Platz bieten, aber diese Leute finden gute Lösungen! Ich kenne ein paar so Leute. Ein paar "reiche" sowohl als ein paar "arme". Und mir sind die armen lieber.

da legst du aber ein ziemlich eindimensionales schubladendenken an den tag. wie ich schon schrieb ich setze es als gegeben voraus dann jemand sich gut um seine tiere kümmern will und diese liebt. tut er das nicht würde ich ihm nicht zur tierhaltung raten. EGAL was am ende des monats auf seinem konto ist. du wirst hier nur mit phrasen und pauschalisierungen um dich. argumente sehe ich hier nicht wirklich.

Für mich sind die armen, die besseren Menschen, zumindest im Hinblick auf den Umgang mit Tieren (teilweise)
finde ich ziemlich dreist diese aussage. obendrein sehr oberflächlich und wieder pauschal. ich lese in deinem beitrag keine schlüssige argumentation. und den aspekt, dass tiere leiden, wenn man die finanziellen mittel nicht hat diese zu behandeln, klammerst du vollkommen aus. gehört es nicht zu liebevoller tierhaltung, dass ich meine tiere auch im krankheitsfall versorgen kann?
nur für den fall, dass das einer falsch verstanden hat. es geht nicht darum, dass unsere tiere aus goldenen näpfen fressen sollen oder es zur grundversorgung gehöre dass die käfige/klo whatever diamantenbesetzt wären. es geht darum die grundversorung sicherstellen zu können und dazu gehört eben auch eine tierärztliche versorung. ich versteh wirklich nicht wie man das so konsequent ignorieren kann und dann noch mit solchen dreisten aussagen um die ecke kommt, dass die armen die besseren menschen wären.

ich selbst hab auch kein blattgold auf dem teller und ich selbst lebe in einer miniwohnung. aber ich bin in der lage meine tiere tierärztlich versorgen zu können und ihnen hochwertiges futter bieten zu können. tritt ein notfall ein bin ich bis zu einem gewissen punkt in der lage diesen finanziell zu tragen bzw mir die möglichkeiten zu verschaffen. das alles sollte bestandteil sein wenn man tiere hält und kein extra. seinem tier eine tierärztliche versorgung garantieren zu können (und ich rede nicht von einer 3000 euro-op, gar nicht mal unbedingt davon) kann doch kein extra sein, kann doch kein zusatzbonbon sein. wir wollten schließlich aus purem egoismus ein tier haben. also sollten wir es auch versorgen. und versorgen ist eben nicht nur streicheln, kuscheln und spielen, sondern auch gesundheit und tierärztliche pflege sollte sie nötig sein. dass ih soo toll im kuscheln und knuddeln meines haustieres bin wird in dem fall sofort unerheblich wo mein tier ärztliche hilfe braucht.

ich selbst besitze neben der zwei katzen noch ein pferd. und nein ich bin nicht reicht. nicht mal obere mittelschicht. eher geringverdiener. aber ich habe IMMER dafür gesorgt, dass ich meinen tieren eine ärztliche versorugng garantieren konnte. dem pferd musste im dezember das auge entfernt werden. ich hätte es mir nicht verzeihen können, hätte die finna noch monatelang unter diesen schmerzen leiden müssen. und das ist eine sache mit der man immer rechnen muss. das kann man durch streicheln und knuddeln nun mal nicht wettmachen. sorry aber ist so :)
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #109
Hallöchen :)
Also ich äußer mich jetzt mal. Mir ist es auch aufgefallen, dass man, wenn man mal nicht genug Platz zur Verfügung hat oder man sich mal beschwert, man hat momentan geldsorgen und weiß nicht, wie man ta-rechnungen begleichen soll, gleich als böser, tierverachtender Mensch hingestellt wird!
Von wegen hier werden keine Menschenverachtenden Beiträge geleistet. Wenn ich sehe, wie gerade Menschen mit wenig Geld mit ihren Tieren umgehen, sieht man, dass Geld nicht alles ist! Zwar auch ein Teil, aber nicht alles! Teilweise kümmern sich "arme" Menschen besser um ihre Tiere als Leute mit viel Geld. Gut, vielleicht können sie ihnen nicht den Platz bieten, aber diese Leute finden gute Lösungen! Ich kenne ein paar so Leute. Ein paar "reiche" sowohl als ein paar "arme". Und mir sind die armen lieber.

Ich habe bis vor kurzem 50 euro bekommen/monat. Meine Schweinchen leben in einem 120x60ger stall (jew. 2), haben ihren Auslauf und sind glücklich. Jetzt bekomme ich bisschen mehr als 600 €, da reichen die finanziellen mittel schon besser aus.

fazit: Für mich sind die armen, die besseren Menschen, zumindest im Hinblick auf den Umgang mit Tieren (teilweise)

Und nochmal: es geht hier nicht ums KÜMMERN oder ums LIEBEN! Und deine Aussage über arm und reich ist wertbelasteter und vorurteilsbehafteter, als die Aussage, dass Tierhaltung auch finanzielle Verantwortung bedeutet...das nur mal so am Rande. :roll:

Es geht um die finanzielle Sicherheit, die man meines Erachtens nach braucht um Tiere artgerecht zu halten! Und was bitte ist menschenverachtend daran, wenn man für Tiere (wie Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster und Co) MINDESTanforderungen stellt, die den Tieren wenigstens ein bisschen Bewegungsfreiheit erlauben? Was haben diese "Käfigtiere" denn vom Leben außer das Gehege in dem sie wohnen? NICHTS! Genau.

Und ich bin jetzt so provokativ zu fragen: Wie siehst du, dass deine Meerschweinchen glücklich sind?
Wie kann ein Tier, dass normalerweise in großen Haremsgruppen lebt und große "Weidegebiete" hat in Zweierhaltung und kleinem Käfig glücklich sein?
Ist das nicht ein Widerspruch der von Natur aus gegeben ist? Was ist falsch daran, das auch so zu schreiben? Das so zu propagieren?

Ist es falsch, weil vielleicht damit unzählige Meerschweinchenhalter in die Kategorie "verbesserungdwürdig" fallen?
Ist es falsch, weil ich damit Menschen mit zu wenig Platz tatsächlich die Kompetenz (in räumlichem Sinne!!!) abspreche, die Tiere artgerecht zu halten?
Ist es falsch, weil ich damit fordere, dass wenn man sich ein Tier anschafft, es auch so halten sollte wie es am ehesten der Natur (die Perfektion kann man in Menschenhand NIE erreichen!) entspricht? Ist es falsch, weil ich Aussagen wie "es geht halt nicht anders" als Ausrede empfinde, als Ausrede dafür, dass man sich nicht VORHER und rechtzeitig Gedanken gemacht hat?

Mag sein, dass dies in deinen Augen - und den Augen anderer - so ist. Für mich ist das die falsche Herangehensweise an die Tierhaltung. Wer sich ein Lebewesen Untertan macht, der sollte sich bewusst sein, was das heißt. Platztechnisch, geldtechnisch, zeittechnisch etc. pp - lieber schmeiße ich mein Sofa raus und vergrößere den Platz für die Meeris, denn mein Sofa ist ein Gegenstand und steht auf dem Müll genauso gut wie in meinem Wohnzimmer...meine Meerschweinchen aber sind Lebewesen. Die auf mich und meinen Willen es ihnen so gut wie möglich zu machen angewiesen sind, ihr ganzes Leben lang. Jeden Tag. Und das kostet Geld. Das ist nicht meine Meinung, das ist eine Tatsache.

Schade, dass hier soviel missverstanden wird. Dass es schon wieder hingestellt wird, als würden wir Moderatoren immer Recht haben wollen...darum geht es uns doch gar nicht...es geht um die Tiere. Und um artgerechte Tierhaltung. Um artgerechte und dadurch geldintensive Tierhaltung.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #110

Ich lebe nun mal nicht im Lummerland,treffe nicht oft den Richtigen Ton,bin scheinbar etwas zu hart in meiner Wortwahl,
darf aber als der Trottel hingestellt werden der die Threats nicht liest und nur Stänkert.
Ach und wir Mods dürfen keine harte Wortwahl wählen?Wir leben im Lummerland, ja?
Wir müssen alles mit Wattebauschen bewerfen?
Und du musst mal drüber nachdenken, wenn man User beleidigt, finde ich das auch nicht sonderlich nett.Muss auch nicht sein, oder?
*Bsp im Staff Thread
So was darf man sich dann erlauben als User?
Aber die bösen,bösen Mods werden angegangen, weil sie einfach mal nen anderen Ton anschlagen?
manchmal glaube ich, das die User garnicht verstehen, was wir hier an Freizeit rein stecken, damit sie hier eine Plattform haben.
und als dank bekommt man dann noch schön die Arschtritte.

Ich hab das gefühl momentan im Falschen Film zusein...


Hab ich das irgendwo geschrieben? Oder meinst du einen anderen Mod? Ich bin den ganzen Thread durchgegangen. Mein erster Post auf deinen Beitrag handelte einzig und allein von der Nachfrage, wie du das begründen würdest. Mit diesem Wortlaut a la "hättest du den Thread richtig gelesen..." wurdest du also nicht empfangen. :eusa_think:
Ich denke, sie meint den Vegetarisch Ernährungs Thread für Hunde.
Florett, hättest du den Thread gelesen, wüsstest du, dass kranke Tiere von dieser Diskussion ausgenommen sind.
Es ging hier nie um Hunde, die vegetarisch ernährt werden müssen, sondern nur um Hunde, die es werden, weil ihre Besitzer es aus irgendeinem anderen Grund für nötig halten.
Wenn du mal die oberen Posts siehst, wirst du aber sehen, dass Hunde mit Unverträglichkeiten oder Organproblemen immer ausgenommen sind
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Es ging nur um die prinzipielle Haltung, man solle seinem Hund vegetarisches Futter geben. Und hier würde auch nie einer zur Einschläferung raten, wenn man den Hund mit vegetarischem Futter über die Runden kriegt
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  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #111
Meine Schweinchen leben in einem 120x60ger stall (jew. 2), haben ihren Auslauf und sind glücklich.

Und warum änderst Du Deine HAltung nicht so weit, dass sie den Mindestanforderungen entspricht?

Wenn Du Dich ernsthaft um Hilfe bemühen würdest, dann können wir gerne gemeinsam überlegen, wie man in Deinem Zimmer Platz schaffen kann und ein kostengünstiges Gehege bauen kann. Ein größeres gehege kostet übrigens nur einmal geld, danach nicht wieder, und erhöht dabei die Lebensqualität der Tiere ungemein.

nebenbei hilft es, Tierarztkosten zu vermeiden, weil die Tiere eben genug Raum haben sich ihrer Art gemäß zu bewegen, auch mal zu rennen. Und sie haben deutlich weniger Stress wie in solch Drangvoller Enge.

Statt dessen schimpfst Du nur rum, jammerst, willst aber offenbar nichts ändern, weil in deinen Augen ja alles toll ist.

Und ja, grundsätzlich sollte schon immer genug Geld für den Tierarzt da sein - auch von 50 Euro kann man regelmäßig ein bisschen was auf die Seite legen.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #112
Juhu - ich bin die Böse. Hättet ihr richtig gelesen, hätte ihr gesehen das sie Auslauf haben. Und das 24/7. Die ganze Küche (momentan geteilt, küche hat ohne Küchenzeile 5 qm,)

Wo schimpf ich denn rum? ^^ Ich habe lediglich meine Meinung gesagt, ich habe nicht gesagt, dass ihr die akzeptieren müsst. Und das mit dem "Ein artgerechtes Gehege kostet nur einmal Geld" stimmt so nicht ganz. Ich musste immer wieder die Dichtungen (Plexiglas, mit silikon abgedichtet) erneuern, teilweise das Holz erneuern weil irgendwann sehr abgenagt etc. Aber naja, ich lass euch mal eure Meinung und schreib nichts mehr ;)

zitat: Und ich bin jetzt so provokativ zu fragen: Wie siehst du, dass deine Meerschweinchen glücklich sind?

Sie Popcornen ;) Ja - auch im Käfig. Sie könne rausgehen wie oft und wann sie wollen ;)
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #113
Ich habe auch unüberlegt ne Katze angeschafft danach noch ein zweites Kater der Kater hatte Durchfall und die andere wurde auch angesteckt und somit hab ich über 700 Euro Tierarztkosten bezahlt Ich hatte vorheriges Jahr gearbeitet wo ich noch garkeine Tiere hatte und somit hatte ich das Geld was ich verdient habe gespart. Ich bin Schülerin und "lebe" von Bafäg für meine süßen bleiben im Monaat 85-100 Euro übrig naund dann kauf ich mir halt gar keine Kleidung und jetzt spare ich grad für ein Petfun Kratzbaum Geld ;)
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #114
Ausgerechnet Popcornen!

Popcornen ist ein Zeichen für AUFREGUNG - sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne. Bei engen Käfigen ist es in aller Regel eine Übersprungshandlung, um Stress durch die zu enge Haltung abzubauen, aber keine Freude.

Und wenn man für ein Gehege das richtige Material verwendet muss man höchstens alle 2-3 jahre mal was austauschen.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #115
Ich habe lediglich meine Meinung gesagt, ich habe nicht gesagt, dass ihr die akzeptieren müsst.

und diese meinung lässt leider benahe jegliche argumentation vermissen. ich hab nix gegen andere meinungen. aber argumente sind dabei immer gut. und einfach nur gegen besserverdienende zu wettern bzw gegen alle die der auffassung sind, dass es durchaus sinnvoll ist sein tier im notfall versorgen zu können, ohne irgendeine tiefergehende begründung ist nun nicht sonderlich gehaltvoll. in meinen augen sogar recht flach und schwach.

in die meerschweinchendiskussion hänge ich mich nicht rein. ich hab von den tieren keine ahnung. aber um die gehts ja hier auch nicht :mrgreen:
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #116
Kitty Baghira, ich kann Dir nur zustimmen.

Aber mal für die Nicht-Meerschweinchenhalter: Meerschweine sind wirklich einfach zufrieden zu stellen. Eine Ecke mit 2m² Platz, ein Bodengehege, jeden Tag frisches Heu und Gemüse, fertig. Tierarztkosten kommen mal vor, aber die meisten Erkrankungen sind nicht übermäßig teuer. Sogar einfache Operationen kosten unter 100 Euro, nur wirklich aufwändige Sachen oder langwierige Diagnostik geht ins Geld.

Wer aber gleich von Anfang an die Tiere gut beobachtet, jede Woche einen gründlichen Gesundheitscheck mit Gewichtskontrolle macht und im Zweifel bei einer auffälligkeit sofort zum Tierarzt geht, statt abzuwarten, bis aus dem kleinen Schnupfen eine massive Lungenentzündung geworden ist, der hat wenig Probleme mit ihnen.

aber offenbar ist sogar das teilweise zu viel verlangt.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #117
Ich hab jetzt nicht alles gelesen, also sorry falls ich jemanden wiederhole^^

Ich bin absolut kein reicher Mensch, ganz in Gegenteil aber ich halte auch ein Tier. Es ist zwar "nur" ein Hamster aber dafür halte ich diesen Hamster artgerecht und kann die Tierarztkosten bezahlen, die bei ihm leider regelmäßig anfallen. Natürlich hätte ich gerne noch Papageien und Pferde und Schlangen und einen eigenen Hund ABER ich kann es einfach nciht finanzieren. Jetzt habe ich das Glück, dass ich bei meinen Eltern im Haus eine Wohnung habe und so auch unsere Hunde um mich haben kann aber einen eigenen Hund könnte ich mir niemals leisten, im jetztigen Zustand zusmindest nicht. Natürlich könnte ich einfach losgehen und mir einen Hund anschaffen aber es würdemir nix bringen, weil ich nach spätestens 2-3 Monaten zugeben müsste, dass es einfach nicht geht. Wieso sollte ich mir also ein Tier anschaffen, dass ich nciht bezahlen kann? Es ist mir viel lieber ich halte nur ein kleines Tier wie meinen Hamster artgerecht als 10 Tiere wo ich immer ein schlechtes Gewissen hätte, dass sie so unartgerecht leben müssen. Ich könnte mir das gar nicht mit ansehen, wenn ein Tier vor sich hinvegetiert weil ich ihm kein besseren Leben bieten kann. Ich möchte Freude an meinem Tier haben und das kann ich nur, wenn das Tier auch Freude an seinem Leben hat alles andere wäre für mich persönlich einfach untragbar.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #118
Ich könnte es mir einfach nicht verzeihen, wenn mein Tier (für das ich die Verantwortung trage) Hilfe benötigt (Ob nun gesundheitlich oder verhaltensmäßig) und mir die finanziellen Mittel fehlen und mein Tier dann am Ende leiden muss.

Ich verdiene selbst aber auch nicht viel. Doch jegliches Geld was ich nicht zwangsläufig ausgeben muss, stecke ich in meine Tiere oder in den Sparsack für sie.
Was mir auch noch immer wichtig ist, dass ich jemanden habe, der mich notfalls finanziell unterstützen kann.
Hatte nun auch mal eben so im letzten Jahr über 2000 Euro an Tierarztkosten. Und bei einem älteren Hund kann so etwas schnell zur Never-Ending-Story werden.
So etwas sollte einem einfach auch vor der Anschaffung bewusst sein.

Was ich mitunter nicht verstehe sind die Leute mit großen, schweren Hunden, die sich dann über die hohen Futterkosten beschweren und ihrem Hund dann halt nur -billiges- Zeugs zum Fressen geben, weil sie sich etwas anders nicht leisten können.
In solchen Fällen wäre es -in meinen Augen- einfach dem Tier gegenüber fairer gewesen, wenn man sich für ein kleineres Tier entschieden hätte, wo man sich eine bessere Haltung leisten könnte.
Ob Hund oder Hamster macht da in meinen Augen schon einen größeren Unterschied.

Allerdings würde ich auch so egoistisch sein und mir auch noch einen neuen Hund -besorgen-, wenn ich alleine auf der Straße leben müsste. ..da bin ich dann wieder so krass, dass ich sage: Ich würd mich umbringen, wenn mir der Hund auch noch fehlen würde.
~§~
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #119
Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen und bei dem Thema Wortwahl/Ausdrucksweise halte ich mich auch komplett raus. Zur Eingangsaussage (egal wie formuliert) möchte ich aber schon meinen Senf abgeben:

Wir gehören definitiv zu den "armen" Leuten (und ja natürlich geht es vielen Leuten finanziell noch viel schlechter). Wir halten aber trotzdem Tiere, zur Zeit 1 Hund, 4 Hamster, 2 Meerschweinchen, 2 Kaninchen. Alle Tiere haben Käfige/Gehege in den hier erwähnten Mindesgrößen (außer der Hund, der hat natürlich keinen Käfig/Gehege) und ernährungstechnisch geben wir uns auch Mühe. Ich muss zugeben, dass wir nicht damit gerechnet haben, dass die Nager (von den Hamstern mal abgesehen) so viel teurer im Unterhalt sind als ein Hund. Hätten wir damit gerechnet, hätten wir sie wohl nicht angeschafft. Trotzdem kriegen die Meeris und Ninchens ihr Frischfutter (Hamis auch, aber die Portionen sind so winzig, dass die nicht ins Gewicht fallen). Wir haben zwischendurch Monate wo wir im Supermarkt stehen und vor der Entscheidung stehen Wir oder die Tiere. Ganz klar kriegen dann die Tiere ihr teures Frischfutter und wir halten Brot - so what. Tierarztbesuche (gerade die ungeplanten) sind immer ein Horror, aber sie werden gemacht. Bisher sind wir immer mit jedem einzelnen Tier zum Tierarzt gelatscht, wenn das Tier krank war. Teilweise wegen einer Sache sogar zu bis zu 5 verschiedenen Ärtzen bis endlich einer die Lösung des Problems hatte.
Soll alles nur heißen, dass man auch mit nur einem Zeitarbeitergehalt (für 2 Personen und so "vielen" Tieren) seinen Tieren gerecht werden kann, wenn man selbst bereit ist zu verzichten. Wir gehen halt nicht in eine Kneipe, in ein Restaurant sonstwie feiern, Disco, Kino etc. pp., weil wir das Geld lieber für die Tiere für Notfälle aufheben. Durch diesen Verzicht haben wir bisher immer alles notwenige zusammenkratzen können!
Wir haben aber auch schon mal mit unserem TA gesprochen (zumindest dem Hunde-TA, Nager ist woanders) und im Fall der Fälle könnten wir auch in Raten zahlen.
Auch mit wenig Geld kann man durchaus seinen Tieren gerecht werden!

Was mich aber in diesem Forum oft stört sind Aussagen wie "Kauf doch xy, kostet "nur" 30 Euro. Ey, 30 Euro sind für einige Mitmenschen ne Menge Geld und nicht "nur". Dass z.B. Hamster ein vernünftiges Rad haben müssen ist mir durchaus klar (sonst hätten unsere Hamster es nicht), aber es gibt auch Dinge, die einfach nur "schön" wären, aber nicht zwingend notwendig sind. Aber so oder so ist ein xy-Euro-Betrag niemals "nur".
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #120
ich finds ja immer etwas schwierig sich an einer disussion zu beteiligen die man nicht komplett verfolgt hat. da regt man sich über gesagtes auf was vll schon längst revidiert, diskutiert, abgeschwächt und längst nicht mehr pauschal oder allgemeingültig ist :roll:

in deinem fall, barcelos, ist es doch völlig ok. du fällst doch in dieses "ich halte meine tiere in viel zu kleinen käfigen weril ich kein geld habe aber hab sie dafür doppelt lieb wie die doofen reichen"-raster gar nicht rein. so wie du das schilderst ist es doch vollkommen ok und ich denke nicht, dass die menschen hier - die eher meine meinung vertreten - das irgendwie abwerten würden.

;)
 
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