Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel?

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  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #81
Hallo,

Meiner Meinung nach sollten Tiere auch gehalten werden,trotz der Finanziellen "Blankheit", Hauptsache die Tiere werden Artgerecht gehalten.

lg

wie macht man das ohne dem nötigen kleingeld ?
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #82
Aber das Thema ist zu ernst um so zu schreiben. Und Ironie bringt uns auch nichts weiter.
Jeder geht anders damit um, oder?
Und ich tue das nunmal mit meiner Ironie.

Da du aber zu dem Thema nichts mehr zuschreiben hast, werde ich auf deinen Post nicht mehr antworten.
Ich habe genug elend in der Welt gesehen und weiss selber gut genug, wie es da draussen aussieht.
Danke aber, für die Aufklärung. :)

Und keine Angst, ich sehe meine Balken sehr genau.
Und habe diese sehr gut im Blick. ;)*oder sagen wir im Auge, thihihii...*
Daran sollten sich wesentlich mehr Menschen mal halten.


wie macht man das ohne dem nötigen kleingeld ?

Danke, genau mein gedanke.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #83
Hallo!
Ich finde, dass auch Menschen mit geringem Einkommen das Recht auf Tierhaltung haben. Nur stellt sich hier die Frage, wo geringes Einkommen anfängt und wo aufhört. Bezahlungen sind mitunter ja regional geregelt. Wenn hier eine Altenpflegerin sagt, ich habe 1200 € netto, ist das zwar zu wenig, aber für Sachsen normal. In Bayern würde man dieses Einkommen als gering bezeichnen. Hat dann jemand aus Sachsen, der weniger als woanders verdient, also kein Recht? Oder jemand mit Harz 4?

Ich musste hier schon berichten, dass ich kein Geld für eine OP meines Hundes hätte. Das hat sich aber erledigt, wir haben uns das Geld geliehen.
Dann fragte man mich, warum ich mir die Hunde angeschafft habe, wenn ich doch kein Geld habe. Stellt euch vor, auch uns, meinem Vater und mir, ging es vor einigen Jahren finanziell total gut. Und nur, weil man in diesem Punkt abrutscht, weil Selbstständigkeit stagniert, gebe ich meine Hunde doch nicht weg.

Ich weiß, dass man für Tiere einiges tun muss. Sie wollen ernährt werden, wollen gesund sein usw. Und ich finde auch, dass man auch mit wenig Geld viel für seine Tiere tun kann. Und wenn man monatlich immer ein bisschen was zurücklegt.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #84
also ich bin ja meistens auch eher eine Mitleserin, aber an dieser Stelle will ich nur kurz was sagen:

Ich bin momentan noch Studentin und habe keinen Hund. Natürlich hätte ich gerne einen, mehr als alles andere, ich hätte dazu den Platz, wohne passend am Wald, habe jede Menge Zeit, meine Mitbewohner hätten nichts dagegen, mein Geld würde auch locker für das Futter und Spielzeug reichen...ALLERDINGS nicht für großartige Versicherungen geschweige denn Tierarztkosten falls man wirklich operieren müsste oder ähnliches und da ich das weiß, hole ich mir jetzt noch keinen!
Ich sehe es wie bei einem Kind: Ich warte noch eine Weile, mach mein Studium fertig, verdiene Geld und lege mir ein Polster an, denn dann habe ich bei der ganzen Sache ein gutes Gewissen!

Natürlich würde ich nie sagen, wer sich ein Tier holen darf oder nicht, aber ich finde man sollte auch wirklich voraus denken und nicht einfach nur sagen "aber ich will, ich will, ich will"...
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #85
Ich finde es wichtig, selber wahrzunehmen, was noch Tiergerecht ist und was nicht.

Wenn man Arbeitslos ist, auch keine Perspektive auf eine neue Stelle in Absehbarer Zeit hat, und daher schon am Futter sparen muss, geschweige denn Tierarztkosten bezahlen kann, sollte man schon nachdenken, ob man damit einem Tier noch gerecht wird.

Wenn man dagegen nur eine kurzfristige Durststrecke überbrücken muss, aber normal innerhalb einiger Monate wieder Arbeit findet, dann ist das nicht so schlimm.

Ebenso, wenn man etwa einen Hund hat, aber viel und lange Arbeiten muss - jeden Tag den Hund 8 oder 9 Stunden alleine lassen, jahrelang, das ist nicht tiergerecht. Muss man dagegen nur für eine Schulung ein paar Wochen so verbringen und arbeitet danach nur noch 5-6 Stunden außer Haus geht es wieder.

Einfach sich selber gegenüber ehrlich bleiben. Wenn ich nicht mehr die Zeit habe, oder auch die Kraft, mich um mehr als 20 Meerschweinchen, 4 Katzen und einen Hund zu kümmern, dann muss ich zusehen, wie ich diese Belastung verringern kann. Also habe ich einen Großteil meiner Meerschweinchen vermittelt, jetzt wo mein Vater ein Pflegefall ist. Ich schaffe es nicht mehr so, und wenn schon das Misten immer wieder verschoben wird, weil ich einfach so müde bin, dann geht es eben nicht mehr weiter. Nur mal eben schnell das Katzenklo geht noch, und ein 12jähriger Hund will auch nicht mehr viel laufen, aber ich muss eben klar sehen, wie viel ich leisten kann.

Schlimm wird es da, wo Halter anfangen, die Augen vor den Misständen im Eigenen Haus zu verschließen. Wo Hunde mit Futterallergie sich ständig kratzen, weil das Allergenfreie Futter zu teuer wird. Wo Katzen einzeln gehalten werden, weil kein Geld für eine zweite da ist. Wo Platz fehlt oder Tierarztbesuche raus geschoben werden. Da ist die grenze zur krankhaften Tierliebe nicht mehr weit weg - unabhängig davon, ob es nun 50 Tiere sind oder nur ein einziger Hund.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #86
Fassen wir doch mal zusammen: Der Wille alleine reicht nicht, Geld alleine auch nicht.
Will ich ein guter Tierhalter sein, oder zumindest der beste, der ich sein kann, muss ich erst einmal bereit sein, etwas für mein Tier zu geben, Zeit und Geld zu investieren, mich zu informieren, was das beste für mein Tier ist.
Aber ich brauche auch Geld, um etwas umsetzen zu können. Futter gibt es nicht umsonst.
Eine genaue Zahl kann und will ich nicht nennen, aber vielen wäre schon geholfen, würde sie vor der Anschaffung allein mal die Fixkosten berechnen.
Wenn ich zum Beispiel vom Hund ausgehe - Futter, Verbrauchsgüter wie Spielzeug, Kissen usw., Versicherung, Steuer - da gibt es einiges, was ich im Voraus berechnen kann. Wenn ich dann die 100 Euro im Monat nicht aufbringen kann, ohne mich in den finanziellen Ruin zu stürzen, sollte ich es meiner Meinung nach mit dem Hund bleiben lassen.
Bei Katzen ist es nicht anders: Futter, Streu usw. kosten auch Geld, da muss man eben auch mal mit 70 oder 80 Euro im Monat rechnen.
Dann kann ich mir überlegen, was ich an Rücklagen brauche. Einmal Grunduntersuchung im Jahr, ein Blutbild und eine mittlere OP mit 500 Euro würde ich da schon veranschlagen, zusätzlich sollte man dann auch noch eine Lösung für größere Notfälle haben.

Wie viele andere störe ich mich auch an diesem Denken in der Art von "der ist jung, da kommt schon nix" oder "das sehen wir dann". Mein Hund ist auch jung und hat mich in den letzten 1 1/2 Jahren rund 2000 Euro an TA-Kosten gekostet. Was hätte ich da getan, hätte ich keine Rücklagen gehabt?

Es kann auch nicht Sinn sämtlicher Einrichtungen, die von Steuergeldern und Spenden finanziert werden, sein, die unüberlegte Anschaffung von Tiere zu bezahlen. Würde sich jeder auf diese Maßnahmen verlassen, könnte sie keiner mehr bezahlen. So etwas ist für einen Notfall gedacht und nicht für Leute, die schon bei der Anschaffung sagen "ja notfalls gehe ich eben dort hin". Man sollte die Hilfe anderer Leute meiner Meinung nach nicht so ausnutzen.
.

Unterschreib ich voll und ganz.

Ich bin seit 2,5 Jahren Katzenhalter und Chico dürfte mcih in dieser Zeit um die 2.000 Euro gekostet haben, davon im Februar dieses Jahres allein ca. 600 Euro innerhalb eines Wocheendens. Er ist jetzt 2.

Ich kann nicht davon ausgehen, dass weil die Tiere jung sind, nichts passieren wird. Natürlich muss ich nicht mit dem Schlimmsten rechnen, aber ich sollte schon wissen, was da für Kosten auf mich zukommen können und ob ich diese Tragen kann und das unabhängig davon, ob ich Renter bin, Harz IV-Empfänger oder einen gut bezahlten Job hab.

Ich kann nicht davon ausgehen, dass im ständig jemand einspringt, Ratenzahlung zulässt etc. pp.. Davon auszugehen, dass einem fremde Helfen kann einem mächtig auf die Füße fallen.
Und das manche Menschen von vornherein mit der Einstellung ran zu gehen, dass es dafür ja Einrichtungen gibt, find ich ehrlich gesagt mehr als Frech. Meiner Meinung nach fällt uns da unser Sozialstaat auf die Füße, denn wenn jeder so denkt, gibt es baldwirklich keine Möglichkeit mehr den Menschen zu helfen, die unverschuldet in Not geraten sind und für die diese Art der Hilfe auch gedacht ist.

Sicher will der TA auch mal Geld sehen. Das war ja auch gar nicht das Thema. Dennoch muss er erst mal behandeln. Das fusst aber eben nicht auf dem TSG sondern auf seinem Eid.

Sicherlich muss der TA behandeln, wenn es um Leben und Tod geht, aber auch er macht an der Stelle nur das Notwendigste. Wenn das Tier aber ständig Medikamente braucht, die sich sein Halter einfach nicht leisten kann, wird auch ein TA nicht mehr weiterhelfen und im schlimmsten Fall geht das Tier dann jämmerlich zu Grunde.

Es gibt genug Fälle, die unverschuldet in so eine Lage kommen und dann vor einer furchtbaren Entscheidung stehen. Ich möchte nie in einer solchen Situation stehen und wünsch das auch niemanden.
Aber muss ich es denn überhaupt erst provozieren, wenn von vorn herein klar ist, dass ich für das Tier im Notfall nicht die finanziellen Mittel aufbringen kann?

Ich kann niemanden vorschreiben, welche Tier er wie zu halten hat oder welche Tiere er anschaffen darf und welche nicht. Ich kann meine Meinung dazu kund tun.
im Endeffekt geht es mir persönlich aber auch einfach um das Bewusstsein für diese Problematik, in der Hoffnung, dass die Leute mit entsprechendem Verantwortungsgefühl an die Sache rangehen.
Tierliebe bedeutet in meinen Augen eben nicht nur, ein Tier aufzunehmen, es zu füttern und zu streicheln. Da gehört viel mehr dazu und ich finde, der Weg sollte dann auch von jedem Tierhalter gegangen werden, ob es nun um artgerechte Haltung + Ernährung geht oder eben die finanzielle Absicherung im Notfall.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #87
Hab hier auch schon mitgelesen und mir meinen Teil gedacht (soll nun nicht abschätzig klingen!), aber finde den Vergleich von Beeinh sehr schön mit dem Kinder "anschaffen"!
Mehr lässt sich dazu im Prinzip nicht sagen. Jeder ist selber verantwortlich für seine Handlungen und für das Lebewesen in seinem Haushalt. Und wenn man sich diese Last und diesen Druck freiwillig auf zwingen möchte, jedem das seine. Aber dieser "Was wäre wenn...."- Gedanke, für viele wäre das einfach nicht tragbar und somit auch nicht wirklich verantwortungsvoll!
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #88
Ich seh das auch so. Man kann sich fast nie sicher sein, ob man seinen Job behaelt oder nicht. Ich muss zugeben, ich habe anfangs auch nicht gedacht, wieviel Geld das alles eigentlich kostet. Ich hatte billiges Hundefutter usw. Erst durchs Tierforum hab ich erfahren, auf was ich achten muss. Ich muss sagen, der Unterschied beim Futter ist schon erheblich. Solange wir das bezahlen koennen, werde ich auch weiter diese Marken fuettern. Beide Hunde haben auch eine Versicherung und Hundesteuern zahl ich nicht.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #89
Hey,

ich hab das gefühl hier treffen zwei seiten aufeinander ohne auch nur einen Funken verständnis für die andere seite.

fassen wir also zusammen: wenig geld- kein Tier oder jeder soll sich halten was er will


ich finde da muss man wirklich die mitte treffen. ich sage nicht dass man, wenn man schon finanziell eher... beschänkt ist, kein tier halten DARF. AAAAABER: ich sage dass es tierarten gibt die zu diesen umständen einfach nicht passen. ich mein, jemand der grad so über die runden kommt kommt nie auf die idee sich ein pferd zuzulegen- denn die sind ja bekanntermaßen teuer. ein hund fällt für mich kostentechnisch aber in die selbe kategorie.


was mich stört: wenn man in VOLLEM BEWUSSTSEIN, dass man sich das tier eigentlich überhaupt nicht leisten kann, eines anschafft. das ist für mich das allerletzte- denn da geht eigenes ego bzw selbstsucht vor tierliebe. wenn ich weiß ich hab keine 50€/monat um zum TA zu gehen, ich kann keine 20€/monat auf die seite legen. WO bitte ist da die tierliebe?
ein tier zu haben ist definitiv kein grundlegendes recht- und ich finde dass man genau in so einer situation erst zeigt wie weit es mit der tierliebe her ist.

ich mein, keiner legt sich ein auto zu wenn er weiß er kann es sich im grunde genommen gar nicht leisten. sprit, versicherung, reparatur. alles kostet, daher fährt man mit der bahn. aber bei einem tier "wird schon nix passieren" oder "wird man dann mal schauen"? schaut euch doch mal bitte um- keiner kauft sich ein auto mit der aussage "das wird schon nie zur reparatur müssen, und wenn doch schauen wir halt mal ob wirs überhaupt bezahlen können".



ich finde allerdings dass man- im rahmen seiner finanziellen möglichkeiten, natürlich haustiere halten kann. aber wenn ich nur sehr wenig geld hab kann ich mir einfach kein haustier nehmen dass mich mehr kostet als ich im monat an geld hab.


und ja- wir haben auch nicht viel geld und einige tiere. klar ists machbar, und deshalb sag ich nicht dass es absolut unmöglich ist sich mit wenig geld tiere zu halten. allerdings haben wir immer jemanden der uns das nötige geld leihen kann, ansonsten hätten wir keines der tiere angeschafft.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #90
Ich hab hier das Gefühl, dass gerade ganz viele Leute ganz massiv aneinander vorbeireden und sich dabei auch noch missverstehen.

Grund für die Diskussion war der Satz "Wer ein Tier nicht finanzieren kann, der hat es nicht zu halten" oder so ähnlich.
Im Grunde ist dieser Satz die vereinfachte Form vom Tierschutzgesetz.
"Kann ich für mein Tier nicht sorgen, dann darf ich es nicht halten."

So in etwa sagt es das Gesetz ja.

Wo da die Grenzen sind, kann niemand bestimmen.Florett, du fragtest weiter oben nach einer "Summe", welche man haben müsse, um Tiere halten zu können.
Und genau so etwas festzulegen, halte ich für Blödsinn.
Niemand hier kann/will jemandem vorschreiben, welches Tier er zu halten hat.
Aber Tierhaltung ist auch Verantwortung und diese muss dann auch mit allen Konsequenzen getragen werden.
Wer es nicht kann (oder bereit ist, sein Geld statt für Luxusgüter in die TA-Rechnung zu stecken), der sollte sich mal ganz genau überlegen, ob es denn ein Hund sein muss oder ob eine Rattengruppe nicht auch ganz nett wäre.

Hier wird keinem eine vernünftige Tierhaltung abgesprochen, aber jeder bitte nach seinen Möglichkeiten.

Ob jetzt Hartz4 oder stinkreicher Besitzer, eine gewisse Möglichkeit ein Tier zu versorgen muss einfach gegeben sein.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #91
ob es denn ein Hund sein muss oder ob eine Rattengruppe nicht auch ganz nett wäre.

Wobei einem die artgerechte Rattengruppe (mind. 4 Tiere) aufgrund der Krankheits- und vor allem Tumoranfaelligkeit (OPs ab 100 Euro aufwaerts und das womoeglich mindestens mal 4 !) manches Jahr teurer kommen kann beim Tierarzt als der Hund. Da koennte man manches Mal echt verzweifeln .. Wir sind seit Maerz bei einer neuen Tieraerztin, zum Teil woechentlich dort - die hat bisher schon mindestens einen Tausender an uns verdient, eher 1.5 Riesen .. Und das waren "nur" 7 Patienten, 3 davon konnte man nicht helfen.
Die grundlegende Versorgung ist allerdings fuer Ratten guenstiger, wenn man einmal alles so hat.

Ich wuerde da eher einen Hamster empfehlen - da wird auf einen Schlag nur ein Tier krank. Auch wenn die auch ganz schoen ins Geld gehen koennen, wenn man Pech hat.

fassen wir also zusammen: wenig geld- kein Tier oder jeder soll sich halten was er will

Ich weiss jetzt nicht, ob es wirklich jemanden gibt, der sagt "wenig Geld - kein Tier". Ich verstehe die meisten eher so, dass es heisst "wenig Geld - kein kostenintensives Tier" insbesondere, was Tierarztkosten angeht.
Lieber einen Schritt zurueck und ein Tier, dass man sich leisten kann, wenn man nicht gerade eine absolute Pechstraehne in der Gesundheit hat. Denn da wird so ziemlich jeder mal Probleme bekommen koennen.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #92
Okay, dann keine Rattengruppe, sondern ein Hamster oder Fische.
Jedenfalls ein Tier nach seinen Möglichkeiten.
Und ein verantwortungsbewusster Tierhalter informiert sich ja vorher, wieviel denn das alles kostet und entscheidet dann, ob er ein Heim bieten kann oder nicht, nachdem er alles geprüft hat.
Und dazu zählt ja nicht nur der finanzielle Aspekt, sondern zum Beispiel auch der Platz und die Ernährung.
Ich kaufe mir kein Pferd, wenn ich keinen Stall hab, keine 2 deutsche Doggen, wenn meine Wohnung so klein ist, dass sie beim bloßen Umdrehen schon die ganze Einrichtung zerdeppern- oder keine Waschbären, wenn ich nicht bereit bin, ihnen auch schonmal Küken und Mäuse zu zerschneiden.
Es gibt viele Aspekte, die bedacht werden müssen, der Finanzielle ist nur einer davon.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #93
für mich wird hier ziemlich viel vermischt. wenn jemand keine aussicht auf die verbesserung seiner lebensumstände hat und finanziell nicht in der lage ist die grundsicherung für das tier zu gewährleisten sollten er sich keine halten. grundsicherung heißt für mich: wenigstens mittelklassefutter, artgerechte haltung, inklusive aller notwendigen impfungen und untersuchungen.darüber hinaus ein polster für notfälle. keine 5000 euro als minimum aber etwas das je nach tier angemessen ist. hierbei ist es für mich unerheblich ob ich diese finanziellen mittel alleine aufbringen kann oder hilfe habe. vorraussetzung ist, dass dies da ist. egal wie! dies gilt für die ANSCHAFFUNG eines tieres. und das jemand sein tier abgöttisch liebt setze ich als gegeben voraus! das sollte eine basis sein die für jeden tierhalter selbstverständlich ist. diese tierliebe sollte nicht etwas anderes ausgeglichen. sie sollte bei jedem der sich tiere hält und anschafft vorhanden sein!
halte ich mir ein tier übernehme ich verantwortung. ich muss es lieben und gut für das tier sorgen können. und gerade das versorgen impliziert einige wesentliche dinge und ist für mich genau so wichtig wie die tierliebe. beides ist nicht voneinander zu trennen und absolut gleichwertig. keines kommt ohne das andere aus. ich kann nicht mein tier entweder stark lieben ODER eine gute versorgung gewährleisten. ich muss beides können und tun. nochmal es ist mir egal ob sich jemand das geld im notfall leiht oder selber aufbringen kann. hauptsache es ist da! ist es das nicht sollte ich auf tierhaltung verzichten. gleiches gilt für futter und alles andere was das tier benötigt. das ist nicht menschenverachtend sondern verantwortungsbewusst. es geht nicht darum, dass jemand der diese umstände nicht schaffen kann ein böser mensch wäre oder generel keine tiere halten SOLL. aber er KANN es eben nicht. das ist absolut wertfrei.
gerät jemand in not sieht die sache für mich anders aus. ich würde hier nie raten die tiere abzugeben nur weil man vll gerade arbeitslos wurde. das sagte hier aber auch keiner und ich verstehe nicht warum hier manche so massiv drauf rumreiten. gerät jemand in not muss abgewogen werden. kann ich meine lage verbessern oder kann ich es nicht. da sollte man nichts überstürzen. aber man sollte sobald man in not gerät die möglichkeiten im falle es notfalls abklopfen. werde ich also arbeitslos sollte ich anfangen zu überprüfen welche möglichkeiten ich habe, wenn meinem tier etwas passiert. und zwar sobald ich in not gerate und nicht erst wenn mein tier schwer krank ist.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #94
für mich wird hier ziemlich viel vermischt. wenn jemand keine aussicht auf die verbesserung seiner lebensumstände hat und finanziell nicht in der lage ist die grundsicherung für das tier zu gewährleisten sollten er sich keine halten. grundsicherung heißt für mich: wenigstens mittelklassefutter, artgerechte haltung, inklusive aller notwendigen impfungen und untersuchungen.darüber hinaus ein polster für notfälle. keine 5000 euro als minimum aber etwas das je nach tier angemessen ist. hierbei ist es für mich unerheblich ob ich diese finanziellen mittel alleine aufbringen kann oder hilfe habe. vorraussetzung ist, dass dies da ist. egal wie! dies gilt für die ANSCHAFFUNG eines tieres. und das jemand sein tier abgöttisch liebt setze ich als gegeben voraus! das sollte eine basis sein die für jeden tierhalter selbstverständlich ist. diese tierliebe sollte nicht etwas anderes ausgeglichen. sie sollte bei jedem der sich tiere hält und anschafft vorhanden sein!
halte ich mir ein tier übernehme ich verantwortung. ich muss es lieben und gut für das tier sorgen können. und gerade das versorgen impliziert einige wesentliche dinge und ist für mich genau so wichtig wie die tierliebe. beides ist nicht voneinander zu trennen und absolut gleichwertig. keines kommt ohne das andere aus. ich kann nicht mein tier entweder stark lieben ODER eine gute versorgung gewährleisten. ich muss beides können und tun. nochmal es ist mir egal ob sich jemand das geld im notfall leiht oder selber aufbringen kann. hauptsache es ist da! ist es das nicht sollte ich auf tierhaltung verzichten. gleiches gilt für futter und alles andere wa
das tier benötigt. das ist nicht menschenverachtend sondern verantwortungsbewusst. es geht nicht darum, dass jemand der diese umstände nicht schaffen kann ein böser mensch wäre oder generel keine tiere halten SOLL. aber er KANN es eben nicht. das ist absolut wertfrei.
gerät jemand in not sieht die sache für mich anders aus. ich würde hier nie raten die tiere abzugeben nur weil man vll gerade arbeitslos wurde. das sagte hier aber auch keiner und ich verstehe nicht warum hier manche so massiv drauf rumreiten. gerät jemand in not muss abgewogen werden. kann ich meine lage verbessern oder kann ich es nicht. da sollte man nichts überstürzen. aber man sollte sobald man in not gerät die möglichkeiten im falle es notfalls abklopfen. werde ich also arbeitslos sollte ich anfang
en zu überprüfen welche möglichkeiten ich habe, wenn meinem tier etwas passiert. und zwar sobald ich in not gerate und nicht erst wenn mein tier schwer krank ist.


Unterschreibe ich!
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #95
Ich kann mich Kittys Beitrag eigentlich im vollen Umfang anschließen. Das ist nicht menschenverachtend gemeint, aber wieso darf ich Menschen von einer bestimmten Tierhaltung nicht abraten, weil ich denke, dass er das finanziell nicht packt? Damit hab ich nie gesagt, dass er das Tier nicht ausreichend liebt. Nur verstehe ich den Sinn dahinter nicht, dass es unbedingt ein Tier sein muss, wenn man finanziell schon keine Reserven hat. Dass sich der Tierhalter dennoch Mühe gibt, steht auch für mich außer Frage. Aber was passiert, wenn es doch nicht reicht? Also ich kenne nicht viele TÄ, die auf Raten finanzieren lassen, weil sie damit schon oft auf die Nase geflogen sind.

Es geht doch nicht darum, diesen Menschen das Recht auf ein Tier abzusprechen, um Himmels Willen. Es geht darum, dass man sich überlegen sollte, ob es nicht vernünftiger wäre, zu warten, bis sich die Lage verbessert. Muss man dem Tier ernsthaft den Stress antun, dass man vielleicht nicht weiß, ob man eine bestimmte TA-Behandlung bezahlen kann? Ob man ihm eine arme Jacke für den Winter kaufen kann? Nur damit man das Glück hat, ein eigenes Tier halten zu können? Ne, für mich ist das Egoismus, der Schaden kann und nichts anderes. Hier auf das Tier zu verzichten (und damit meine ich nur Menschen, die es sich von Anfang an nicht leisten können. Ich spreche hier nicht von Menschen, die wenig Geld haben, aber auf Vieles verzichten und den Hund damit ausreichend finanzieren können! Ich beziehe mich hier nicht auf alle Hartz IV Emfpänger, das war nur ein Fallbeispiel zu Beginn) finde ich erstmal nur vernünftig. Es gibt hier viele im Forum und auch im Leben, die sagen: Es geht nicht. Ich habe keine Zeit/Geld/Platz, ich muss warten. Das ist doch vernünftig?

Ich sage auch nicht, dass ihn das zum besseren Tierhalter macht. Lest es einfach, wie es geschrieben wurde: es ist nur vernünftig zu warten. Sollte man doch um jeden Preis das Tier haben wollen und man konnte es sich von Beginn an nicht leisten, muss man sich nicht wundern, wenn die tröstenden Worte ausbleiben.

Da kann man schon wirklich allergisch drauf reagieren, wenn man dann hört, dass Aussagen mancher User menschenverachtend sein sollen. Einerseits wird gemeckert, man dürfe nicht gegen den Strom schwimmen und man würde direkt untergebuttert, aber auch der anderen Seite schmeißen dieselben Leute mit solch harten Worten um sich. Also wir dürfen die bösen Wörter wie "Verantwortung" nicht schreiben, aber menschenverachtend dürfen wir genannt werden? :eusa_think: Versteh ich nicht so ganz. Ich versteh auch nicht, was das mit dem Strom schwimmen zu tun hat. Es gibt doch genug Leute, die gesagt haben, sie sehen die Finanzen als nicht so hohen Stellenwert an. Ist doch auch ok, aber zu einer Diskussion gehört eben, dass man andere Meinungen nicht nur im gewissen Grad akzeptiert, sondern mit bestimmten Gründen seinen Standpunkt klarmacht. So etwas ist doch nicht gleich böse gemeint. Nun, ich rate eben von einem Tier ab, wenn die Finanzen nicht stimmen, weil ich erst selber vor einem halben Jahr dick in den Geldbeutel greifen durfte und ich es nicht ertragen hätte, hätte ich die OP meiner Hündin nicht bezahlen können. Ist das also so verwerflich auf die Gefahr aufmerksam zu machen? Genau aus diesem Grund RATE (nicht zwinge!) ich den Leuten, sich das gut zu überlegen. Was macht mich das zum menschenverachtenden Menschen? Ich war noch nie der Typ, der absichtlich mit dem Strom ging. Du wirst im HundeUfo verdammt viele Beiträge finden, die sich exakt gegen die Menge wenden. Na und? Ist doch auch nur meine Meinung und sie schadet dem Tier nie, egal, was ich rate. Ob die Leute das umsetzen ist dann deren Sache. Man will den Rat (!!!) nicht hören, dass man für den Moment Tier X nicht anschaffen soll, wenn die Finanzen nicht stimmen, darf aber andere als menschenverachtend hinstellen. Sry, aber genau das nenne ich mit zweierlei Maß messen. Das eine ist eine Meinung, die andere Menschen nicht jucken muss, das andere grenzt für mich an Beleidigung.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #96
Ich kann mich den anderen nur anschließen.
Es ist wirklich schwer es den Tieren gerecht zu machen, wenn man nicht das nötige Geld hat.
Ich kann meine Tiere nur noch halten und ihnen alles soweit bieten, da ich den Tierarzt in Raten zahle. Sonst müsste ich sie abgeben.
Auch gibt es bald wieder bessere Zeiten.
Wären diese tollen Menschen nicht, wüsste ich nicht was ich tun sollte.
Hier im Forum wird einem auch geholfen mit Futterspenden oder Sachspenden, wenn man kaum Geld hat.
Das finde ich auch richtig klasse.

Ich würde nie auf die Idee kommen in der jetzigen schlechten finanziellen Situation mir noch ein Tier anzuschaffen, wenn ich es noch nicht mal schaffe mich selber zu versorgen

Wo bleibt da die Tierliebe, wenn man dem eigenen Tier noch nicht mal was bieten kann?
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #97
@ Peewee Du meintest mich mit Deiner Aussage,gell?
Sorry das mit dem Zitieren kann ich nicht:?

Das kannst Du ruhig schreiben,ich nehm das nicht krumm, nur möchte auch ich meine Meinung sagen,genau wie die Anderen.
Das Wort Verantwortung ist nicht böse,vielleicht bin ich mit 45 Jahren einfach zu Alt um mich an solchen Diskusionen zu Beteiligen,scheinbar wird hier unter 20 Jährigen besser Diskutiert.

So, nichts für Ungut. Kopfschüttelnd verlasse ich mit meiner Meinung diesen Threat
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #98
Deine Entscheidung, ob du weiterhin hier mitdiskutieren möchtest, florett. Aber dieses Thema geht jeden an, egal welches Alter.

Weißt du, was ich nicht ok finde? Du bist seit Tagen hier wieder online und warst meistens in Threads vertreten, um zu meckern. Du hast nur Vorhaltungen gemacht und uns Dinge in den Mund gelegt, die wir nie gesagt haben. Das finde ich auch nicht ok. Wo hab ich dir je deine Meinung verboten? Wo? In einem Thread zur vegetarischen Ernährung für Hunde habe ich sogar nach deinen Gründen gefragt! Im letzten Post habe ich explizit gesagt, dass hier jeder seine Meinung sagen darf, aber dass es zu einer Diskussion auch dazu gehört, dass man Argumente seines Standpunktes erklärt. Das heißt nicht, dass man andere Meinungen grundlegend falsch oder schlecht bezeichnen muss.

Tut mir leid, wenn ich das so sagen muss, aber es gehört mehr dazu als nur in Threads zu provozieren und andere als gemein darzustellen, wie du das tust. Da brauchst du dich auch nicht wundern, wenn die User hitzige Diskussionen starten oder dein Verhalten provozierend finden.

Meine 10 cent zu deinem Verhalten.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #99
Das Wort Verantwortung ist nicht böse,vielleicht bin ich mit 45 Jahren einfach zu Alt um mich an solchen Diskusionen zu Beteiligen,scheinbar wird hier unter 20 Jährigen besser Diskutiert.

inwiefern ist es für den inhalt und die berechtigung einer anderen meinung wichtig wie alt derjenige ist?

ich lese hier von dir keinerlei begründungen warum jemand der eine eventuelle notsituation seines tieres nicht finanzieren kann, sich von vorn herein darüber im klaren sein muss sich ungeachtet dessen ein tier anschaffen muss. ich lese von dir hier nur, dass man auch an die menschen denken müsse. der unterschied zwischen mench und tier in haltung ist aber, dass der mensch immernoch verantwortung für sich selbst übernehmen kann, das tier aber vollkommen abhänging von uns ist. rechtfertigt die einsamkeit eines menschen die tatsache, dass sich ein tier vll quälen muss, weil der besitzer die notwendigen mittel nicht aufbringen kann? ich meine nicht. der mensch ist ein intelligentes wesen und hat genug andere möglichkeiten sein leben zu bereichern.
 
  • Tierhaltung trotz geringer finanzieller Mittel? Beitrag #100
der unterschied zwischen mench und tier in haltung ist aber, dass der mensch immernoch verantwortung für sich selbst übernehmen kann, das tier aber vollkommen abhänging von uns ist. rechtfertigt die einsamkeit eines menschen die tatsache, dass sich ein tier vll quälen muss, weil der besitzer die notwendigen mittel nicht aufbringen kann? ich meine nicht. der mensch ist ein intelligentes wesen und hat genug andere möglichkeiten sein leben zu bereichern.

Sehr gut gesagt. Und auf den Punkt gebracht, was auch ich dazu denke!

Tierhaltung heißt Verantwortung und Verantwortung beinhaltet an vielen Punkten (leider) auch finanzielle Verantwortung und dessen sollte man sich bei der Anschaffung eines Tieres IMMER bewusst sein!

Es geht hier ja in keinster Weise um Tierliebe oder um den Willen alles für ein Tier zu tun - das hat man unabhängig von Bankkonto und Geldbeutel! Oder man hat es eben nicht, auch wieder unabhängig von Sparbuch und Sparschwein!

Es geht hier vielmehr darum, dass verantwortungsvolle, artgerechte Tierhaltung in den meisten Fällen nur mit ausreichend Geld möglich ist und darum sollte es jedem Menschen gehen! Ich kann meine Meerschweinchen in einen Gitterkäfig setzen, Pellets kaufen und hin und wieder eine Möhre reinwerfen - ja dann kann ich mir auch mit wenig Geld ein Meerschweinchen leisten. Aber was genau hat das dann mit Tierliebe zu tun? Das Tier ist auf mich und auch auf meine Finanzen angwiesen. So ist es einfach.

Ich kenne genug Leute mit wenig bis gar keinem Geld UND Tieren. ABER bei allen diesen Menschen waren die Tiere vor der Situation des Geldmangels da.

Und die beiden Obdachlosen mit Hund, die ich kenne, die haben ihre Hunde aus dem TH und sie werden vom TH auch weiter unterstützt, weil es sich in beiden Fällen um Hunde handelt, die bis dato nicht mal einen Menschen in ihre Nähe ließen und bei ihren jetztigen Besitzern das gefunden zu haben scheinen, was sie brauchen. Keiner der beiden hätte sich aber den Hund angeschafft, hätte es nicht vom TH aus gehießen, dass sie die Impfungen bezahlt bekommen, dass sie Futter bekommen und dass sie beide im Winter zur Not im TH schlafen dürfen, wenn es draußen zu kalt ist (man darf mit Hund nämlich in keine der Notunterkünfte). Ich durfte beide Herren persönlich kennenlernen und ich ziehe den Hut vor den beiden, wie sie das Leben meistern und ich bin sicher, dass die Begleitung der Hunde ihnen gut tut. Trotzdem hat keiner der beiden den Egoismus an den Tag gelegt umbedingt einen Hund zu wollen, nur um das Leben besser ertragen zu können. Das sie nun einen haben und es ihnen vieles leichter zu ertragen macht, ist der Verdienst eines THs, das auch mal unkonventionell handelt und einer Reihe privater Spender, die es möglich gemacht haben.

Das sind Fälle, bei denen das Argument des Geldes nicht zieht. Aber es sind Einzelfälle. Und THs, sowie andere Orgas sind nicht hauptsächlich dafür da Tiere bedürftiger Menschen durchzufüttern, auch wenn das mehr und mehr ihre Aufgabe zu werden scheint, da dies natürlich in gewisser Weise auch vermeidet, dass die Tiere doch irgendwann im Tierheim landen.
 
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