Katze mit Schluckproblemen

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  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #1
blackcat

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Hallo,
dann versuche ich hier mal mein Glück.

Vielleicht können sich einige von euch noch erinnern, dass ich vor fast einem Jahr den Fall meiner Streunerin beschrieben habe, die mehrere Tage schwer verletzt ums Haus geschlichen ist, sich aber nicht einfangen ließ und dann spurlos verschwand.
Nun, sie hat bewiesen, dass Katzen tatsächlich mehr als ein Leben hat, denn in diesem Sommer ist sie - nach mehreren Monaten (!) wieder aufgetaucht. Sie sah damals überhaupt nicht gut aus, ein Stück Schwanz fehlte und sie war arg unterernährt und extrem scheu.

Das eigentliche Problem zeichnete sich dann auch bald ab: beim Fressen und Trinken bekommt sie immer wieder Futter/Wasser in die Luftröhre. Dann hält sie inne und schnauft und röchelt mehrere Sekunden lang, bevor sie normal weiter frisst.

Frage 1: Hat jemand so etwas schon einmal gesehen oder weiß, wodurch genau das ausgelöst wird?

Nach vielem hin und her konnte ich die Katze zum TA bringen, dieser hätte sie aber in Narkose legen müssen, um sie genauer zu untersuchen. Das hat ihr Zustand und gerade das Problem mit dem Atmen aber nicht erlaubt.
Was wir feststellen konnten ist, dass der Katze mehrere Zähne fehlen und das ganze Kiefer leicht verschoben ist. Vermutlich kommen die Schluckprobleme davon, aber wie gesagt, genauer konnte das leider nicht untersucht werden.

Nun hat sich die Katze seitdem relativ gut erholt - nur das Schluckproblem ist geblieben. Es passiert nicht bei jeder Mahlzeit, meiner Meinung nach ist es sogar seltener als am Anfang, aber das kann ich mir auch einbilden.
Auf jeden Fall ist es noch da und das Röcheln klingt nicht gut.
Ich überlege, ob ich noch einmal einen Anlauf beim TA starten sollte.

Allerdings stellt sich mir da die Frage, ob das einen Sinn macht?
Letztes Mal meinte der TA auch, da könne man wahrscheinlich nicht viel machen, außer Einschläfern, wenn es noch viel schlimmer wird. Allerdings konnte er da die Katze auch nicht genauer untersuchen und nachdem die Katze jetzt den ganzen Winter draußen sein wird mache ich mir schon Sorgen.

Ich wäre froh, falls irgendjemand Ideen hätte...

LG
blackcat
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #2
Puh, dass ist schwierig

gehört hab ich davon leider noch nichts, aber ich könnte mir vorstellen, dass es wohl an einer Fehlstellung liegt, die vielleicht von einem Unfall kommt.

Wie sieht denn die Katze derzeit aus? Hat sie etwas zugenommen.

Das Atmen ist natürlich ein Problem, das Narkoserisiko ist aber sicher deutlich geringer, wenn sie mehr Gewicht hat. Vielleicht ist ja auch eine dieser Gas-Narkosen (gott, wie hieß das doch gleich richtig?) eine Idee. Da kann man ja so viel Narkosemittel geben, wie sie braucht, viielleicht auch so, dass sie nicht komplett weg ist, sondern nur etwas ruhig gestellt.

Ich würd wohl auch mal versuchen zu beobachten, wann das Röcheln und Verschlucken genau passiert und eventuelle verschiedene Futterkonsistenzen austesten. Vielleicht ist flüssigeres Futter leichter für sie zu fressen oder umgekehrt

LG
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #3
Da fällt mir grad was zu ein.. Bei dieser Katze wovon ich nun rede hatte nicht direkt ähnliche Symtome ,bei ihr fiel es auf weil sie andauernd Fremdkörper (Essen) in der Lunge hatte, bei ihr stellte sich heraus das die Speiseröhre zu kurz sozusagen war , deshalb ist immer wieder etwas in die Luftröhre gekommen.

Das Problem bei dieser ganzen Sache ist , Essenreste in der Lunge sind nicht gut und leider kommt es dadurch oft zur Lungenentzündung , was allgemein die Katze weiter schwächt..
Leider wurde diese Katze , wo es mir bekannt ist , nach der 3. Lungenentzündung eingeschläfert , da es nicht mehr viel zu machen gab , sie ist von einer Entzündung in die nächste reingerutscht und wurde immer schwächer.
Wüsst jetzt aber leider auch keine Person die da genaueres noch zu weiss..
Deshalb auch alle Angaben ohne Gewähr, aber vieleicht ists ein kleiner Denkanstoss , oft sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nimmer.

Durch schlingen kann dies aber bei der nicht kommen ?
Hatte sie das von Anfang an , seitdem ihr sie habt /kennt ?

Ich würde halt schon sagen röntgen lassen..aber ob es was bringt..wie du schon sagtes..

Goggle mal die Stichworte Megaösophagus und Ösophagusstriktur , vieleicht wäre dieses auch ein Ansatz.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #4
Danke erstmal für die Antworten!

Also die Katze ist noch immer relativ schlank, hat aber deutlich zugenommen. Das war auch ein Grund, warum ich nun eine Behandlung doch wieder ins Auge gefasst hätte.

Sie war schon vor ihrem Unfall hier, ist auch im Jahr davor von mir kastriert worden. Die Schluckprobleme hatte sie damals definitiv noch nicht, das ist erst seit ihrem Unfall bzw. ihrer Monatelangen Abwesenheit danach dazu gekommen.
Schlingen schließe ich deshalb auch eher aus, denn schon vor einem Jahr war sie ziemlich ausgehungert und wurde erst von mir aufgepäppelt. Sie hatte damals fünf Junge und war Kilometerweit von dem Hof entfernt, zu dem sie eigentlich gehörte.

Das Röcheln/Schnaufen tritt ausschließlich beim Fressen und Trinken auf. Meist frisst die Katze einige Minuten, dann hält sie Inne, hebt den Kopf, schnauft heftig und schüttelt sich manchmal auch ein wenig. Das was sie gerade versucht hat zu schlucken spuckt sie dabei wieder aus. Das Geräusch ist recht laut und nass, eben als würde sie mit Flüssigkeit in der Luftröhre zu schnaufen versuchen.
Nach wenigen Sekunden ist es dann vorbei und die Katze frisst/trinkt normal weiter. Durchschnittlich hat sie vielleicht einen "Anfall" pro Mahlzeit, in der Anfangszeit eher mehr, nun eher weniger.
Es ist schlimmer, je flüssiger die Nahrung ist. Ich hab's auch schon mit Trockenfutter probiert, das klappt definitiv besser, ist aber zum Einen nicht ideal und zum Anderen wird es von der Katze auch nicht gerne gefressen.
Hinzu kommt das Problem, dass ich sie eigentlich nicht getrennt füttern kann. Sie ist eine Streunerin und noch immer ziemlich scheu, meine Katzen und auch die Nachbarskatzen sind alle Freigänger.

Da die Katze so scheu ist und gerade in der Katzenfalle extrem panisch reagiert (falls ich sie da überhaupt noch ein drittes Mal hinein bekomme), bleibt zur Betäubung eigentlich nur eine Spritze übrig. Gasmaske aufsetzen klappt da leider definitiv nicht. Wenn ich daran denke, wie sie sich das letzte Mal aufgeführt hat, bezweifle ich sogar, dass es mit ein bisschen ruhigstellen getan wäre. :|

Das ist wohl das Hauptproblem an der ganzen Sache: Ich habe es immer noch nicht geschafft, die Katze soweit zu bringen, dass sie sich anfassen lässt. Ich komme gerade mal auf einen Meter an sie heran - wenn ich still sitze/liege und die Katze mit Futter anlocke.
Anfassen ist nicht mal ansatzweise drin. Als sie nach dem Unfall wieder gekommen ist war sie anfangs sogar so scheu, dass sie verschwunden ist, wenn sie einen Mensch nur von Weitem gesehen habe. Vor dem Unfall hatte ich sie schon mal soweit, dass sie mir aus der Hand gefressen hat. Zwar auch damals nix mit Anfassen, aber doch ein deutlicher Rückschritt.
Ich denke, da komme ich in den nächsten Wochen noch weiter, nur dauert das eben verdammt lange.

Lungenentzündungen bzw. überhaupt Flüssigkeit in der Lunge machen mir derzeit auch die größten Sorgen. Wie gesagt, die Katze wird den ganzen Winter draußen verbringen und es wird allmählich wirklich kalt.
Megaösophagus und Ösophagusstriktur klingen auch nicht gut, aber wenn ich das richtig verstanden habe, lassen sich Speiseröhrenverengungen, die durch Vernarbungen entstanden sind operieren?
Wobei die Vernarbungen allerdings normalerweise eher durch Verätzungen und dergleichen in der Speiseröhre selbst hervorgerufen werden. Wenn meine Theorie stimmt - und die fehlenden Zähne und das Kiefer weißen schon darauf hin - müsste die Verletzung aber vom Autounfall (oder was auch immer) stammen, also von Außen kommen, nicht von Innen. :eusa_think:
Ist aber auf jeden Fall sehr interessant und ich denke, der Sache werde ich noch einmal nachgehen.
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #5
Wäre vielleicht auch eine Möglichkeit, dass ihr noch irgendwo ein Zahn fest steckt, den sie durch den Unfall verloren hat? Aber da passt das mit der Nahrung wahrscheinlich nicht mehr (weich = Schluckprobleme, feste Nahrung = keine Schluckprobleme).

Aber ich finde es wirklich rätselhaft, dass sie bei fester Nahrung nicht so Probleme hat, wie bei weicher Nahrung. Ich kann mir das nur so vorstellen, dass etwas durch den Unfall grob „verschoben“ ist und sie jetzt Probleme hat, die weiche Nahrung in die richtige Röhre zu manövrieren. Bei fester scheint es einfacher zu sein.
Aber ich bin ja kein Arzt, habe auch keine Erfahrungen oder ähnliche Vorkommnisse schon mal erlebt. Da hilft es wohl wirklich nur noch, vom TA untersuchen zu lassen.

Gibt es eigentlich Beruhigungstabletten, die dir dein TA mitgeben könnte? Ich glaube gehört zu haben, dass es welche gegen großen Stress (Umzug etc.) gibt. Wenn du diese unters Futter mischen würdest, evtl. bekommst du sie dann eingefangen und die Untersuchung beim TA wird einfacher?

Alles Gute für die Maus!
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #6
Ja, ich denke auch eher, dass da was verschoben ist. Flüssige Nahrung wäre ja einfacher zu schlucken, da es genau da fehlt, denke ich auch eher, dass sie die Luftröhre nicht ganz verschließen kann.
:eusa_think:

Bei Autofahrten und solchen Belastungssituationen werden normalerweise Notfalltropfen verwendet, die hätte ich von Flyt noch da. Nur ist die Wirkung nicht so gut wie ich sie gerne hätte.
Aber vielleicht weiß jemand noch etwas stärkeres, das ich der Katze ins Futter mischen könnte?

Ich werde auf jeden Fall mal den TA fragen, mit der Narkose muss es sich ja auch vertragen. Wobei mir immer noch nicht ganz wohl ist, die Katze ohne dringenden Bedarf in Narkose legen zu lassen. Ich hab' sie schon einmal für tot gehalten, ich will ihr Leben echt nicht unnötig aufs Spiel setzen.
Aber auf eine Lungenentzündung zu warten wäre andererseits wohl auch nicht ideal. :(
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #7
Ich kenne leider kein Mittel zur Beruhigung und kann dir daher auch nichts empfehlen.

Aber ich würde vorschlagen, das mit dem TA abzusprechen. Wenn du ihm deine Sorgen bzgl. einer Narkose mitteilst, kann er dir ja ein Mittel geben, was nicht ganz so stark ist. Vielleicht gibt es da ja etwas. Vielleicht kannst du sie ja vorher etwas stabilisieren (irgendein Aufbaumittelchen vom TA), damit sie den Stress und das Beruhigungsmittel dann besser verkraftet. Und super wäre natürlich, wenn das Beruhigungsmittel soweit anschlägt, dass sie beim TA nicht gleich unter Narkose gelegt werden muss sondern ohne untersucht/geröngt werden kann.

Es ist schwierig, hier eine perfekte Lösung zu finden, da man ja auch nicht weiß was ihr alles fehlt, geschweige denn wie die Medikamente anschlagen. Aber wie du schon geschrieben hast: auf eine Lungenentzündung warten ist wahrlich nicht ideal.

Ich drück die Daumen, dass alles klappt und ihr eine gute Lösung findet!
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #8
Danke!

Sie soweit beruhigen, dass man sie ohne Narkose untersuchen kann wird aber nicht gehen. So scheue Tiere kämpfen in solchen Stresssituationen um ihr Leben. Mein weit weniger scheuer und damals noch halbwüchsiger Kater aus dem Tierheim hat den TA damals noch durch den Schutzhandschuh durch blutig gebissen... da kann man sich dann ausrechnen, was eine weit scheuere und ausgewachsene Katze vollbringen kann. ;)
Also das ist einfach zu gefährlich, sowohl für die Katze, die sich, wenn sie aus der Transportbox raus ist, kaum wieder einfangen lassen wird, als auch für mich und den TA. Das klingt vielleicht etwas lächerlich, aber das was wir an Kratzen und Beißen normalerweise von unseren Katzen kennen ist spielen - eine Katze in Todesangst beißt durch Fleisch wie durch Butter.

Aber zuerst ein Aufbaumittel und dann noch einmal etwas zur Beruhigung klingt nach einem guten Plan. Ich denke, dabei werde ich bleiben, bzw. darüber mit dem TA sprechen. Ich brauche sowieso nochmal Entwurmungsmittel, da kann ich Anfang nächster Woche gleich direkt hin und nachfragen.
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #9
Danke!

Sie soweit beruhigen, dass man sie ohne Narkose untersuchen kann wird aber nicht gehen. So scheue Tiere kämpfen in solchen Stresssituationen um ihr Leben. Mein weit weniger scheuer und damals noch halbwüchsiger Kater aus dem Tierheim hat den TA damals noch durch den Schutzhandschuh durch blutig gebissen... da kann man sich dann ausrechnen, was eine weit scheuere und ausgewachsene Katze vollbringen kann. ;)
Also das ist einfach zu gefährlich, sowohl für die Katze, die sich, wenn sie aus der Transportbox raus ist, kaum wieder einfangen lassen wird, als auch für mich und den TA. Das klingt vielleicht etwas lächerlich, aber das was wir an Kratzen und Beißen normalerweise von unseren Katzen kennen ist spielen - eine Katze in Todesangst beißt durch Fleisch wie durch Butter.

Daran habe ich natürlich nicht gedacht, ich habe einfach keine Erfahrung mit Streuner bzw. Freigängerkatzen.

Besteht vielleicht die Möglichkeit, nach der TA- Behandlung eine "Therapie" mit Bachblüten anzufangen, für ängstliche Katzen? Das würde dir vielleicht, auf lange Sicht gesehen, sehr helfen?
Aber jetzt denke ich schon wieder zu weit. ;)

Du kannst ja mal berichten, was dein TA sagt. Es würde mich sehr interessieren, wie es mit der Maus weiter geht.
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #10
Naja, die Katze ist scheu - ich wüsste nicht, wie ich ihr eine Bachblütentherapie unterschieben könnte, wenn ich nicht gleich den ganzen Gartenteich "therapieren" will. ;)
Also die Idee ist nicht schlecht, nur die Umsetzbarkeit schwierig. Schon sie gesondert zu füttern ist nicht immer umsetzbar.

Aber dass die Katze scheu ist, stört mich nicht einmal sonderlich. Das wird eben seine Zeit brauchen und wo ich jetzt wieder regelmäßig Zuhause bin, kriege ich das schon noch hin. Wenigstens ein paar Wochen wird es halt dauern, wenn nicht sogar länger, je nachdem wie das jetzt mit der Behandlung läuft.

Und ja, ich gebe Bescheid, wenn es Neuigkeiten gibt.
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #11
Sie soweit beruhigen, dass man sie ohne Narkose untersuchen kann wird aber nicht gehen. So scheue Tiere kämpfen in solchen Stresssituationen um ihr Leben

Du redest nicht zufällig von meiner Minki und Möhrchen? Die wohnen ja schon jahrelang hier und haben sich eigentlich von "extrem scheuen" zu wahren Schmusezicken entwickelt.
Aber beim TA ist alles anders. Da sitzen dann 2 fauchende, um sich spuckende, zu allem bereite mit angelegten Ohren "Monster" in der Transportbox, so dass selbst meine sehr einfühlsame und erfahrene Tierärztin resigniert und zu einer Sedation greifen muss. Anders würden sich die beiden Damen gar nicht untersuchen lassen.

Ich drück Dir alle Daumen, dass es irgendwie klappt!
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #12
Danke! :)

Jap, genau die Sorte von Katzen meine ich. Wobei ich bei Chessy (so heißt meine Streunerin) wohl noch eine Weile brauche, bis sie Zuhause soweit sind wie Minki und Möhrchen. ;)
Ich glaube, so scheue Katzen sind immer sehr auf eine Person fixiert. Dieses grenzenlose Vertrauen gegenüber ALLEN Menschen entwickeln sie nicht mehr.
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #13
So, hier gibt es auch Neuigkeiten: Und zwar ist der TA-Besuch erstmal gestrichen, dafür kommt der TA noch in dieser oder Anfang der nächsten Woche vorbei, um sich das Ganze einmal anzusehen. :angel:

Ich denke, ich versuch' es dann mit Aufzuchtmilch. Das habe ich noch einen Rest hier, wird gerne genommen und schadet der Katze nicht. Außerdem ist es - und das ist das Wichtigste - schön flüssig.
Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Katze dann auch da ist, wenn der TA kommt. :)
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #14
Oh , das sind ja gute Neuigkeiten , Hausbesuche sind da immer besser , grade bei solchen Scheuen Wesen.

Ich hoff das er ein guten Eindruck davon bekommt (Vieleicht kannst das füttern , wobei es auftritt , so verlegen das er das dann sieht) und ihm vieleicht was dazu einfällt.

Daumen sind gedrückt und danke fürs "auf den laufenden halten".
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #15
Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Katze dann auch da ist, wenn der TA kommt. :)

Dafür drücke ich Dir alle Daumen! Es ist ja meistens leider wie verhext mit den lieben Viechern. Sobald man nur an Tierarzt denkt, sind sie plötzlich unsichtbar:roll:. Als würden sie es ahnen.:eusa_eh:
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #16
Danke für's Daumendrücken! :)

Jap, damit es auch sicher auftritt greife ich auf die Aufzuchtmilch zurück. Flüssiger geht es nicht und das mag sie gerne.

Und nochmals ja, genau davor habe ich Angst. Katzen scheinen wirklich einen siebten Sinn dafür zu haben, wann sie zum TA sollen. :lol:
Wäre halt wirklich super, wenn das klappen würde. Ich bin nicht so begeistert, die Katze nur für eine Untersuchung in Narkose legen zu lassen.
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #17
Na das ist ja prima, wenn der TA zu dir kommt!
Auch ich drück ganz fest die Daumen, dass alles klappt und Chessy auch auftaucht. :eusa_pray:
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #18
Ich frage mich allerdings, wie es der TA schaffen soll, die Miez anzufassen, bzw. sogar zu untersuchen, wenn sie so extrem scheu ist und sich sogar von Dir noch nicht mal anfassen lässt.:eusa_think:
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #19
Danke Pommes!

@Petra: Nein, das kann er definitiv nicht. Wenn er bis auf einen Meter an sie heran kommt ist das schon mehr, als ich erwarten würde.
Es geht halt darum, dass der TA einmal dieses "Schluckproblem" überhaupt erst zu Gesicht bekommt. Als ich im Sommer mit ihr da war konnte er praktisch nichts zu dem Problem sagen, weil er nur meine Beschreibung hatte und die Katze, mal von den Zähnen und der leichten Kieferverschiebung abgesehen.
Je nachdem für wie schlimm er das überhaupt einstuft gilt es dann in einem zweiten Schritt zu schauen, ob die genaue Untersuchung mit Narkose noch Notwendig ist, ob es nicht so schlimm ist (gut, das bezweifle ich) oder ob vielleicht sogar nach der Untersuchung direkt operiert werden kann, also die Katze dann nur einmal betäubt werden muss und nicht einmal für die Untersuchung und später einmal für die OP (falls es denn überhaupt eine OP braucht, kann ja auch sonst eine Ursache haben).

Beim TA stünde die Katze unter viel zu großem Stress, als das sie sich dazu bewegen lassen würde, etwas zu trinken oder zu fressen. Mal abgesehen davon, dass ich ihr diesen "ersten" Stress mit dem Hausbesuch hoffentlich ganz ersparen kann.
Nachteil ist natürlich, dass sich die Sache ein wenig hinaus zieht, aber da es (zumindest derzeit) nichts akutes ist, nehme ich das mal in Kauf.
 
  • Katze mit Schluckproblemen Beitrag #20
Ach so, nun habe ich es verstanden. Der Groschen fällt pfennigweise.:eusa_doh:
Deshalb auch die Aufzuchtmilch. Wenn Du Glück hast, trinkt sie das ja im Beisein des Tierarztes und er kann sich ein Bild von dem Schluckproblem machen.
 
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