Schweizer Schäferhund und die Bedingungen

Diskutiere Schweizer Schäferhund und die Bedingungen im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Für einen BBS benötigt er (in D je nach Bundesland), einen SK für 20/40 Hunde, der bei der Anmeldung beim OA mit vorgelegt werden muss. Warum...
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #21
Hallo,

erstmal, würde ich abwarten, was sich beruflich tatsächlich für dich ergibt. ;) Der BBS steht auf keiner Liste, da wirst du keinen "Sachkundenachweis" brauchen.

Für einen BBS benötigt er (in D je nach Bundesland), einen SK für 20/40 Hunde, der bei der Anmeldung beim OA mit vorgelegt werden muss.


Warum genau du einen Schäferhund willst, ist mir zwar nicht wirklich klar aber du solltest noch sehr viel lesen und dir Gedanken über die Beweggründe deiner Rassewahl machen. Die verschiedenen Schäferhunderassen sind viel mehr, als die Summe ihrer Fellfarben..
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen

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  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #22
Jeder fängt mal klein an :)
Wenn du wirklich einen weißen Schäferhund willst solltest du dich erstmal über die Rasse informieren. Im Internet, bei den Züchtern etc.
Die Entscheidung, welcher Hund es werden soll, wird die nächsten 10-15 Jahre deines Lebens bestimmen, da sollte man sich vorher etwas Zeit nehmen und informieren, damit man auch wirklich glücklich wird!

Dass eine Woche für einen Welpen nichts ist, wurde gesagt :)
Es ist natürlich so, dass das erstmal noch Babys sind und NICHTS können. Sie sind nicht stubenrein (heißt erstmal alle 2h raus, auch nachts!), haben keine Beißhemmung (viele Schrammen, angekaute Möbel etc) und können auch nicht alleine bleiben.
Manche Hunde können es schneller, manche langsamer... ich würde aber lieber immer vom worst case ausgehen, als vom Besten und dann überrascht dazustehen. Also rechne mal damit, dass er mit... 6 Monaten evtl stubenrein ist und 2h allein bleiben kann.

Hunde kommen dann auch in die Pubertät. Ist wie bei Menschen - bei manchen Hunden merkt man nichts, andere werden totale Revoluzzer ;)
Sie hinterfragen Kommandos, sind mühsam, stellen auf stur und hinterfragen jede Regel 10mal. Täglich.
Abgesehen davon sind sie überschäumende Energiebündel die sicher ihre 2-3h Tobezeit draußen brauchen, sowie natürlich die geistige Auslastung.
Die ganze Erziehungsarbeit (jetzt vielleicht nicht mehr Stubenreinheit, dafür aber weiterhin allein bleiben, Schleppleinentraining oder Antijagdtraining... irgendwas ist immer zu tun :) )

Wie das mit erwachsenen Hunden aussieht weiß ich nicht. Meiner ist jetzt erst ein Jahr :)
Mittlerweile verkraftet er es, wenn er mal 2-3 Tage etwas kürzer treten muss. Die Energie staut sich aber auf und wenn es zuviel wird gibt er auch in der Wohnung keine Ruhe mehr. Das sind dann irgendwann die Hunde, die Unsinn bauen, weil sie zuviel Zeit und Energie haben, sich Sachen auszudenken :)

So sieht das aus.
Man muss wahnsinnig viel Verantwortung übernehmen. Das ist nicht nur Gassi gehen. Sondern auch die Erziehungsarbeit, die private Abhängigkeit und einiges mehr.
Was aber ganz klar sein sollte: Ein Hund läuft wahrscheinlich nie einfach so nebenher. Kann mal phasenweise funktionieren, ganz wetten würde ich darauf aber auch lieber nicht.
Du wirst dafür Sorge tragen müssen, dass du es die nächsten 10-15 Jahre garantieren kannst, den Hund jeden Tag oft genug raus zu lassen sowie ihn geistig und körperlich (Hundesport!) auszulasten. Heißt auch, morgens früher aufstehen und sich nach einem harten und langen Tag auch noch einmal aufzuraffen und dem Hund seine Stunde Spaziergang zukommen zu lassen.

Wenn du das alles GERNE auf dich nehmen willst... dann bitte hol dir einen Hund. Ansonsten wird keiner von euch damit glücklich :)
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #23
Gegenfrage, da ich ja weiß, was alles für Pflichten soweit auf mich zukommen, ist es so, dass ihr mir den Schäferhund ausreden möchtet, da es anscheint nicht der richtige ist.
Was würdet ihr mir Vorschlagen?:?: :)
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #24
Gegenfrage, da ich ja weiß, was alles für Pflichten soweit auf mich zukommen, ist es so, dass ihr mir den Schäferhund ausreden möchtet, da es anscheint nicht der richtige ist.
Was würdet ihr mir Vorschlagen?:?: :)


Wie wäre es einfach mal, wenn du Fragen die dir gestellt wurden bzw. auf Beiträge die geschrieben wurden z. B. der von Infano von 01:03 Uhr oder der im Beitrag von Caniscor von 00:52 Uhr enthaltene Fragebogen beantworten würdest?
Wir wollen dir nicht den Schäfi ausreden, wir wollen dir sagen, dass diese Hunderasse oder allgemein mit jeden Hund es dir passieren kann das sie mit stinknormalen Familienleben nicht wirklich glücklich sind und mehr benötigen. Du als zukünftige Halterin darfst nicht vom Hund erwarten sondern musst erfüllen was der Hund erwartet. Auspowern, Gehirntraining, Laufen, Toben, eine klare Rangordnung usw.
Mit Auspowern ist kein Spaziergängchen und mit Gehirntraining nicht nur Bällchen werfen gemeint.
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #25
ragen zum Hund

Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund? Meine Antwort: Ich durfte bis jetzt nur mit ein paar Hunden raus gehen.

Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior) Meine Antwort: Am liebsten Welpe, aber bei mehreren überlegen, eher Junghund zwecks Stubenreinheit.

Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden? Meine Antwort: Vom Züchter

Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht? Meine Antwort: Freundlich, Neugierig, Lieb, Freundlich gegenüber den Neffen meiner WG Partnerin, auch gegenüber meiner Verwandtschaft und Katzen gegenüber, Wachsam sind gewünschte Züge

Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells? Meine Antwort: Es sollte schon ein großer Hund sein, mit kleinen Chivavas kann ich leider nichts anfangen und meine Sorge ist groß in der Nacht aus versehen drauf zu treten auf dem Weg zur Toilette. Felllänge würde ich gerne einen Kurzfell nehmen, da ich leider kein Langfell mag.



Fragen zum Halter

Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Meine Antwort: In einer Großstadt nach dem Umzug und in einer Mietwohnung, wo vorher geregelt wird, dass ein Hund gehalten werden darf.
Stockwerk würde es die 3 Etage sein ohne Aufzug, wo ich bereit wäre den Hund zu tragen, vom Gewicht her bis ich es schaffe.

Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)

Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt? Meine Antwort: Ich denke mal schon später, aber kleine Neffen kommen von Verwandten meiner WG Partnerin und sind unter 3 Jahre

Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche? Meine Antwort: Aquarium und vielleicht Kater (das steht noch nicht fest)

Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben? Meine Antwort: Nach Umzug berufstätig und ja er passt auch danach weiterhin in mein Leben.

Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung? Meine Antwort: Mehr als 5 Stunden

Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant? Meine Antwort : 1000 Euro

Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage? Meine Antwort: Nur zu Bedarf, wenn dann doch, wenn dort Hundeaktivitäten angeboten werden.

Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen? Meine Antwort: Gassi gehen, verreisen, spielen, Baden im See, lange Spaziergänge

Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er? Meine Antwort: Frisbee, Baden im See, Benimmregeln, Sitz Platz usw., Hunderennen über Hindernisse, Hundeparcour


Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben? Meine Antwort: in der Regel so 5 bis 6 Stunden

Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht? Meine Antwort: Meine WG Partnerin, wenn nicht ein Gassiservice und Urlaub wird nur so geplant, dass der Vierbeiner mit kann.

Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest? Meine Antwort: Ja

Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen? Meine Antwort: Andertalbstunde eher aufstehen und erst mal eine Stunde gassi mit dem Hund, dann Arbeiten, dann Heime und sofort wieder Gassi mit dem Hund und auch gleich auf eine Grasfläche mit ihm Ball spielen und Kommandos lernen. Genauso wie Dinge verstecken und ihn suchen lassen, bis er es gefunden hat.
Hinterher nach Hause, ein wenig Hausarbeit und ausruhen, dann mit dem Hund wieder spielen und für den Abend fertig machen, dann noch mal Gassi und den Rest des Abends genießen vor dem Schlafen gehen eine halbe Stunde noch mal heraus.
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #26
Da ich selber als Fachkraft im Gastgewerbe tätig war, möchte ich doch gerne nochmal nachfragen, ob du das zeitlich und vorallem körperlich wirklich geregelt bekommen kannst?

Wenn ich daran denke, dass ich meistens 10 Stunden am Tag arbeiten war (oder länger)...Ich hätte zu der Zeit nie im Leben die Zeit gefunden einen Welpen/Junghund großzuziehen. Ich habe früh um 10 Uhr angefangen mit Arbeit und meist war ich um 9 Uhr/um 10 Uhr abends wieder daheim. Da ist der Tag beinahe gelaufen. Sicher gab es auch öfter deutlich kürzere Arbeitstage, das war aber nicht die Regel. Zudem kommt ja auch noch die körperliche Belastung. Ich war immer schlagkaputt von der Arbeit und war froh aufs Sofa zu fallen. Hätte ich mir damals einen Hund zugelegt, dann würde der kein tolles Leben führen, weil er einfach zu kurz gekommen wäre.

Ich wollte dir das nur nochmal als Denkanstoß geben, da ich ja nicht weiß, wie lange du am Tag arbeiten wirst oder wie schwer körperlich belastend es wird. Ein Hund wird kein glückliches Leben führen, wenn man ihm zu wenig Zeit widmet. Ich bin auch sehr froh, dass ich mit der Anschaffung länger gewartet habe, bis eben der richtige Zeitpunkt da war.
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #27

Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Meine Antwort: In einer Großstadt nach dem Umzug und in einer Mietwohnung, wo vorher geregelt wird, dass ein Hund gehalten werden darf.
Stockwerk würde es die 3 Etage sein ohne Aufzug, wo ich bereit wäre den Hund zu tragen, vom Gewicht her bis ich es schaffe.

Wie du selber weisst werden Schäferhunde gross und schwer. Leider haben diese Hunde oft HD, du musst unbedingt einen guten Züchter nehmen. Trotzdem hätte ich bei dieser Wohnsituation Bedenken. Du wirst da vermutlich nicht immer wohnen, aber wenn der Hund älter ist und nicht mehr richtig Treppen gehen kann, oder wenn er sich an der Pfote verletzt und getragen werden muss?
Wenn er Stubenrein werden soll musst du fast alle 2 Stunden mit ihm raus, dann kannst du ihn 3 Etagen runter tragen und dann wieder rauf.
Das wäre für mich auch ein Grund, mich nach einem anderen Hund umzuschauen.
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #28
und meine Sorge ist groß in der Nacht aus versehen drauf zu treten auf dem Weg zur Toilette

Hallo Barricade,

ich wollte noch was zu deinem oben geschriebenen sagen:

Wenn du auf einen Hund drauf tritts, ist es egal wie groß er ist.
Die Gefahr, dass du einen kleinen mehr verletzt, ist zwar größer als bei einem großem,
aber die Reaktion kann aber ähnlich ausfallen.

Meine Schwester (damals war sie 4) ist ausversehen auf die Rute von einem Golden Retriver getreten.
Dieser Hund, war super erzogen, super lieb und zeigte auch sonst keine anderen Auffälligkeiten.
Er war quasi perfekt.
Nun, weil meine Schwester ihn scheinbar erschreckt hat, oder er einfach Schmerzen hatte,
hat er sich umgedreht und kurz zugeschnappt. Er hat sie knapp 2cm. neben dem Auge getroffen.

Du siehst, es ist egal wie groß oder klein die Hunde sind.
Auserdem gehe ich davon aus, dass dein Hund in der Nacht auch schlafen wird.
Und wenn du dann auf ihn drauf tritts, wird er sich ähnlich erschrecken.
Ja, man sieht einen großen Hund mehr als einen kleinen. Aber wenn man schlaftrunken ist....
Und wenn der Hund auch mitten im Flur liegt, und du ihm auf die Rute tritts, weil du es nicht gesehen hast,
kann dir ähnliches passieren.

Verstehst du was ich damit sagen will?!

LG fiete10
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #29
@fiete 10
Das es im Grunde egal ist welche Rasse ich nehme?

Und zum Thema tragen, was soll ich sonst machen? Wir gucken ja schon nach einer Wohnung mit Aufzug, aber diese zu finden ist nicht grade leicht, denn jeder Stadtbezierk dort hat wiederum andere Wohnverhältnisse und ganz unten will ich schon aus Persönlichen Gründen nicht wohnen, da hat das Haustier mal nichts mit zu tun.

Ich sehe es an einen ehemaligen Kumpel dass er bis spät in die Nacht als Restaurantfachmann arbeiten muss, aber er ist im Grunde selber schuld, weil er sich das gefallen lässt. (denn erstens will ich darauf nicht eingehen, zweitens ist er wirklich selber schuld)
Nur ich will ja auch nach einer Arbeitsstelle suchen, wo es nicht so lange geht und vor allem nicht in einem Hotel. Außerdem werde ich nicht für immer Fachkraft bleiben, da ich mir erst mal was zusammen sparen will und nach ein paar Jahren sofort was anderes suche, von daher bin ich nicht ewig in der Gastro.
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #30
Ja, es ist im Grunde egal welche rasse du nimmst, was das drauf treten angeht.
Ansonsten ist es nicht egal, weil gewisse Rassen mehr Auslauf, Zeit, Beschaäftigung brauchen als andere.
Aber ich denke, das ist dir klar.

Wenn du dir was neuse suchen willst, und dann eine Zeit lang in den Angeln schwebst, ist das nicht gut.
Weil meisten hat man das Glück, das das Tier genau in diesem Moment krank wird.

Ich kann verstehen, das es nicht leicht ist einen Wohnung mit Aufzug zu finden, deswegen würde ich erstmal alle Vorraussetzungen für einen Hund erfüllen, und mich später mit nochmals mit diesem Thema befassen.

lg fiete1ß0
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #31
@fiete 10
Außerdem werde ich nicht für immer Fachkraft bleiben, da ich mir erst mal was zusammen sparen will und nach ein paar Jahren sofort was anderes suche, von daher bin ich nicht ewig in der Gastro.

In der Gastro was zusammensparen? Das stelle ich mir doch relativ schwierig vor, da es ja dann auch keine Trinkgelder gibt, wenn du in kein Restaurant willst. Aber gut, das muss jeder selber wissen. Ich wollte dir das ja nur nochmal vor Augen führen. Denn wenn der Hund erstmal da ist, gibt es auch kein zurück mehr;)

Zu dem Thema, welche Rassen wir dir vorschlagen würden: Ich bin der Meinung, dass deine Antworten an den Fragebogen teilweise nicht ausreichend sind, um eine Rasse vorzuschlagen.

Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht? Meine Antwort: Freundlich, Neugierig, Lieb, Freundlich gegenüber den Neffen meiner WG Partnerin, auch gegenüber meiner Verwandtschaft und Katzen gegenüber, Wachsam sind gewünschte Züge

Diese Eigenschaften treffen prinzipiell auf jeden gut erzogenen/sozialisierten Hund zu. Interessant zu wissen wäre zb: Wie sieht es mit Jagdtrieb aus?erwünscht oder nicht? Hütetrieb erwünscht oder nicht? usw

Dann noch zur Sache "lieber ein Junghund, als einen Welpen zwecks Stubenreinheit" - Es ist nicht sicher, dass der Junghund schon stubenrein ist. Hat man bei unsrer Hündin als sie 3 Monate war auch behauptet, und die hat uns den ersten Abend mehrmals vom Gegenteil überzeugt :eusa_shhh:
Wenn man Glück hat, dauert die Stubenreinheit nur ein paar Wochen, wenn man Pech dauert es mehrere Monate...
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #32
Hunde verletzen sich mal gerne :D
Beim Rennen und Toben oder einfach nur, weil sie sich einen Dorn tief eingetreten haben und nicht mehr auftreten können. Oder auch einfach, weil sie älter werden und ihr doch noch nicht umgezogen seid. Oderoderoder.
Für diese nicht gerade unwahrscheinliche Eventualität braucht man einen Plan.
Was tun, wenn du deinen Hund vom Gassigehen heim tragen musst?

Da macht es einen enormen Unterschied, ob dein Hund "nur" 25kg wiegt oder doch schon 50. Es gibt ja doch auch "leichtere" große Hunde :)
Meiner ist zum Beispiel auch 60cm hoch und wiegt 25kg. Den krieg ich gerade noch so die Treppen hoch. Wir haben aber auch nur 15 Stufen und danach reicht´s mir schon.
Das sind einfach auch Punkte, die man zum Wohl des Hundes vorher bedenken sollte und dann ggfs eben doch darauf verzichtet.
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #33
Ich hab ja nicht gesagt, dass ich ihn mir sofort holen will, sondern erst einmal ist sowieso mein Traumaquarium dran, dann nebenbei kommt ein kleiner Stubentiger und dann der Hund.
Es soll erst einmal Alltag herrschen, denn nach dem Umzug muss ich selbst erst einmal mich in der neuen Umgebung zurecht finden und mich auf der Arbeit intigrieren. Bis Behörden und alles drum und dran vorbeigezogen ist, vergeht sicherlich noch dieses Jahr, aber für mich und meiner WG Partnerin ist es halt wichtig, schon einmal vornherein alles vom Pro und Kontra abwiegen zu können und hinterher nicht in die Traufe zu fallen.
Fragen kann man immer.
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #34
Ein Stubentiger? Katzen sollte man nicht alleine halten! :roll:
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #35

Es sollte schon ein großer Hund sein, mit kleinen Chivavas kann ich leider nichts anfangen und meine Sorge ist groß in der Nacht aus versehen drauf zu treten auf dem Weg zur Toilette.

*hrmpf* klischee lässt grüßen, gelle? und nur so zur info. ich bin noch nie auf Abbey draufgelatscht. auf Akos allerdings schon mehrmals. außerdem heißt das CHIHUAHUA. die kleinen wissen nämlich im gegesatz zu den großen dass sie im weg sind und weichen aus.
Andertalbstunde eher aufstehen und erst mal eine Stunde gassi mit dem Hund, dann Arbeiten, dann Heime und sofort wieder Gassi mit dem Hund und auch gleich auf eine Grasfläche mit ihm Ball spielen und Kommandos lernen. Genauso wie Dinge verstecken und ihn suchen lassen, bis er es gefunden hat.
Hinterher nach Hause, ein wenig Hausarbeit und ausruhen, dann mit dem Hund wieder spielen und für den Abend fertig machen, dann noch mal Gassi und den Rest des Abends genießen vor dem Schlafen gehen eine halbe Stunde noch mal heraus.

ganz ehrlich? das klingt arg wenig. mit bällchen spielen lastet man einen gesunden BBS nicht aus. wenn ich bedenke dass Foss mit ihrem einige stunden draußen ist/ radfahren geht.
außerdem fehlt mir da zeit für andere dinge.. einkaufen. haushalt. arztbesuche. privatleben. du kannst nich nur für den hund leben, das ist einfach ungesund.
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #36
hab ich schon 2 mal gesagt,wird aber gekonnt ignoriert ;)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

und ja,ich bin auf meine auch noch nie draufgelatscht, die sind ja auch nicht doof.
die haben ein GEHIRN.

über sam( 50 Kilo) musste ich nachts drüberklettern, die chis hingegen stehen ALLE auf
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #37
Ein Stubentiger? Katzen sollte man nicht alleine halten! :roll:

Ich gehe von mir aus, meine WG Partnerin möchte sich ja auch einen halten, also bitte nicht immer mit diesem Satz kommen, denn es geht hier in erster Liene um mich und nicht um sie mit.
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #38
Bis Behörden und alles drum und dran vorbeigezogen ist, vergeht sicherlich noch dieses Jahr, aber für mich und meiner WG Partnerin ist es halt wichtig, schon einmal vornherein alles vom Pro und Kontra abwiegen zu können und hinterher nicht in die Traufe zu fallen.
Fragen kann man immer.

Ähm...wir versuchen hier alle dir deine Fragen zu beantworten und geben viele Tipps, Anmerkungen usw. Nur scheinbar wird davon einiges ignoriert oder nur bedingt beantwortet.
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #39
gestern hast du geschrieben, vllt holst du dir nen kater.
sie vllt auch.
vllt auch nicht.

also...:?

entweder 2 oder keine !
 
  • Schweizer Schäferhund und die Bedingungen Beitrag #40
Aber du willst doch das es den Tieren bei euch gut geht, oder?
Das kannst du dann deiner WG Partnerin dann schonmal sagen, das man min. 2 Katzen halten sollte!
 
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Schweizer Schäferhund und die Bedingungen

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