Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher?

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  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #21
Das kann natürlich auch seien wobei könntest auf jeden Fall recht haben da er auch immer "Kino geguckt hat" hatten ein großes fenster bei der Werkbank da saß er immer und hat stundenlang nach draußen geguckt ^^ sah immer drollig aus daneben der Meister und baut n Motor auseinander und er guckt Kino ;P n Bild für die Götter

Das ist der von meinem ehemaligen Arbeitskollegen ^^

 
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  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #22
Junghund finde ich einen sehr guten Kompromiss. Gegen den Beagle ansich spricht auch nichts meist sind die sehr lieb, schwererziehbar ( gelten sie auf jeden Fall ) aber sie sind Meutehunde. Ich kenne viele Beaglebesitzer, die sich einen zweiten Beagle zugelegt haben, weil der Hund unglücklich war. Ich habe mit unserem Dackel ein Antijagdtraining absolviert. Der Hund lernt seine Triebe auszuleben, aber in geordneten Bahnen. Er darf Fell suchen, Spur lesen, Sachen ausgraben, mit der Reizangel spielen, Schleppleinentraining gehört dazu. UnserDackel joggt aber zusätzlich auch noch mit mir und mach Agility...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Übrigens großes Lob an Hg Power, du hörst immer gut zu, machst DirGedanken und findest dann für Dich einen guten Weg. Auch wenn ich erst fand , dass hörte schnickt so an als ob du einen Hund haben solltest, glaube ich inzwischen, dass Du mal ein Super Hundehalter wirst..:)
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #23
Also erst mal danke für das Lob, aber ich finde einfach das das normal seien sollte sich vorab zu informieren zumal das wie schon gesagt dann eine Entscheidung ist die Auswirkungen über Jahre hat wer so etwas leichtfertig trifft, na ja der weis wahrscheinlich garnet worauf er sich einlässt.
Das ist zumindest meine Meinung ^^ zu der Sache ob ich mal ein guter Hundehalter werde ... hm weis ich noch net bin da wohl noch ziemlich unsicher aber ich denke das sich das dann in der Praxis zeigen wird ^^.

Auf jeden Fall war ich heute mal in unserem ortsansässigen Tierheim und es bestätigte sich was auch schon im Netz stand das sie zZ keine Hunde da haben somit das Gassi gehen in dem Tierheim zZ nicht möglich ist (schade). Habe gestern auch mal im Netz geschaut was hier noch alles so für Hundeschulen ansässig sind und muss überrascht feststellen das es doch ganze 4 stk in der näheren Umgebung sind. Da werde ich mich mal die nächsten tage umschauen und mich mit diesen in Verbindung setzen auch wegen dem erwähnten "Hundeführerschein" und ob man da vllt auch schon Praxiserfahrung sammeln kann.

Habe mir gestern auch schon das erste Buch bestellt bei Amazone sollte am Samstag da seien ^^
http://www.amazon.de/gp/product/3440111954/ref=oh_details_o00_s00_i00
das mal der Link zu dem Buch hoffe das war kein fehl kauf aber es klang erst mal sehr gut was man so rein lesen konnte.
Habt ihr vllt noch n guten Tipp für ein Buch wo es um die "Hundesprache" geht ? weil das ist ja denke ich essenziell wichtig um den Hund dann auch zu verstehen was er will.

Ps.: mal ne frage da das ja jetzt hier schon etwas von der ursprünglichen frage weg geht. ist das ok wen ich euch hier schreibe was so passiert ist was ich bis jetzt so in angriff genommen habe und wie sich die Geschichte entwickelt ?
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #24
In deiner jetzigen Situation würde ich dir kein Hund empfehlen. Wenn du ihn so lange alleine lassen musst ist das nur Quälerei für den Hund. Und eine Einraumwohnung ist auch nicht wirklich dazu geeignet. Weist du denn überhaupt ob du einen Hund in deiner Wohnung halten darfst?

Die Rassen die du dir rausgesucht hast gehören zu den Gattungen der Jagdhunde. Würde ich dir eher weniger empfehlen (falls du dir einen Hund anschaffen tust). Du hast kaum Zeit den Hund seinen Jagdinstinkt abzutrainieren usw..
Ich würde dir so Rassen empfehlen wie.. Schnauzer, Pudel, Mops oder etwas kleiner wie : Yorkshire Terrier, Chihuahua, Shih Tzu, Spitz.. und welche Rasse ich sehr gut finde sind halt die Yorkshire Terrier.. Hab sehr gute Erfahrungen mit den Hunden. Sind sehr liebenswürdig. Aber halt klein.. ;-)

Aber wie gesagt, deine jetzige Situation erlaubt eigentlich kein Hund. Denk bitte nochmal driftig drüber nach, bevor er dann doch nach ein paar Monaten im Tierheim landet weil du null Zeit und Platz hast. Es gibt doch noch hunderte andere Haustiere. Hast du schon mal über eine Katze odr vielleicht ein Kleintier wie Kaninchen oder Meerschwein oder soo nachgedacht? Ein Hund beansprucht halt sehr viel Platz, Liebe, Zeit und Geld? Hast du die? Denk mal drüber nach ob du das einen Hündchen antun möchtest!


Lg Sandra
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #25
Warum ist eine Einraumwohnung denn nicht für einen Hund geeignet?
Wenn der Hund einen Platz hat wo man nicht dauernd über ihn drüber steigen muss ist das doch kein Problem. Ausgelastet und getobt wird eh draußen, da schläft der drinnen hauptsächlich.

Und verbessert mich wenn ich mich irre, aber ist der Yorkshire-Terrier (Terrier!) nicht gezüchtet worden um Ratten zu jagen? Ist also auch ein Jagdhund?
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #26
Ja der Yorkshire Terrier wurde zur Ratten und Mäuse jagd gezüchtet.
Auserdem zur iligalen Kaninchen Jagd benutzt und er wurde auch für Rattenpit eingesetzt.
Sie haben also auch einen Jagdtrieb , vielleicht nicht so stark wie ein Jagdterrier aber sie haben welchen.
Honey hat zb ein sehr starken ausgeprägten Jagdtrieb ..
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #27
Off-Topic
Danke Jean :D
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #28
@ Sandra: HG hat doch geschrieben das er sich den Hund nur holt wenn er die Möglichkeit hat ihn mit zur Arbeit zu nehmen. Da wäre er doch nicht mehr alleine? Zur Wohnsituation hat Infano schon alles nötige gesagt. Was spricht also dagegen wenn es gut geplant wird?
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #29
Ich würde dir so Rassen empfehlen wie.. Schnauzer, Pudel, Mops oder etwas kleiner wie : Yorkshire Terrier, Chihuahua, Shih Tzu, Spitz..
Ein Spitz? Spitze sind sehr eigenwillige, sture Hunde. Ich habe selber einen Akita(japanischer Großspitz) Und tausche mich öfters mit Spitzhaltern und haltern von japanischen Spitzen aus. Das ist kein Zuckerschlecken und so ein Hund ist schon lange kein Hund für so nebenbei. Besonders die kleinen Spitzarten nicht, die sind sehr lebhaft und wollen viel gefordert werden. Außerdem zeigen fast alle einen starken Wachtrieb und teilweise auch starken Jagdtrieb.

An den TE:
Ich würde in deiner Situation keinen Hund holen, erst wenn du einen gesichterten Arbeitsplatz hast und dein Arbeitgeber das erlaubt(Habe das jetzt so verstanden, dass du arbeitslos bist?). Und dann würde ich entweder nach einem Rassehund aus der FCI-Gruppe 9 (Gesellschafts-und Begleithunde) Ausschau halten oder auch nach einem netten Mix aus dem Tierheim, von dem man die Charaktereigenschaften schon relativ gut feststellen konnten. Einen Welpen würde ich dir nicht empfehlen, die brauchen eben sehr viel aufmerksamkeit und auf der Arbeit kannst du dem kleinen Ding diese Aufmerksamkeit wahrscheinlich nicht geben.
 
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  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #30
Bitte Infano.

Aber noch was , weil es sich so etwas anhört wie "kleine Hunde brauchen nicht viel"
Auch kleine Hunde brauchen Auslauf, Training, Auslastung für den Kopf, Erziehung..
Das wird bei kleinen Hunden gerne mal vergessen.

Ich habe ja ein Yorkshire Terrier - Shih tzu mix.
Und sie ist alles aber nicht einfach.-
Sie ist Stur , testet ihre Grenzen gerne mal , hat einen großen Jagdtrieb und ein riesen Ego.
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #31
Bitte Infano.

Aber noch was , weil es sich so etwas anhört wie "kleine Hunde brauchen nicht viel"
Auch kleine Hunde brauchen Auslauf, Training, Auslastung für den Kopf, Erziehung..
Das wird bei kleinen Hunden gerne mal vergessen.

Ich habe ja ein Yorkshire Terrier - Shih tzu mix.
Und sie ist alles aber nicht einfach.-
Sie ist Stur , testet ihre Grenzen gerne mal , hat einen großen Jagdtrieb und ein riesen Ego.


Ich habe doch nie gesagt dass kleine Hunde nicht viel brauchen, habe ihn doch nur Rassen vorgeschlagen die ich für gut halte^^
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #32
Naja es klang so, weil du in einem Satz von Jagdhunden abrätst, im nächsten Satz aber einen Jagdhund empfiehlst.
Und du dem TE mit Spitzen einen wahnsinnigen Sturkopf ans Herz legst.
Also wäre es schön wenn du einfach mal begründest, warum du die genannten Rassen für gut findest.
Und ich wüsste auch immer noch gerne, warum man deiner Meinung nach in einer Ein-Zimmer-Wohnung keinen Hund halten kann?
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #33
Hg Power gut wenn Du das Buch über Beagle liest. Einen Yorckshire Terrier finde ich auch keine gute Entscheidung. Außer das er klein ist, erfüllt er keine Vorraussetzungen. Ein hervorragendes Buch finde ich persönlich : Am anderen Ende der Leine. Ich freue mich, wenn Du schreibst wie es weiter geht. Ich habe auch ein Jahr lang alle Vor- und Nachteile abgewägt, mich dann für Rasse, Größe, Herkunft und Unterbringungsart entschieden. Leider hat sich dann in der 14 tägigen Probezeit alles als hinfällig erwiesen. Ein halbes Jahr später habe ich mich im Tierheim in einen Hund verguckt. Es war ein Dackel ( es sollte kein Jagdhund sein und einer der Treppen laufen kann) , es sollte ein mittelgroßer Hund sein, er war 1,5 Jahre im Tierheim und ich musste ihn doch alleine nehmen und nicht mit den Nachbarn teilen. Das ist 1,5 Jahre her, es hat sich alles als gut und machbar erwiesen. Aber das war Glück, ich würde das normalerweise nicht so empfehlen..
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #34
Naja es klang so, weil du in einem Satz von Jagdhunden abrätst, im nächsten Satz aber einen Jagdhund empfiehlst.
Und du dem TE mit Spitzen einen wahnsinnigen Sturkopf ans Herz legst.
Also wäre es schön wenn du einfach mal begründest, warum du die genannten Rassen für gut findest.
Und ich wüsste auch immer noch gerne, warum man deiner Meinung nach in einer Ein-Zimmer-Wohnung keinen Hund halten kann?

Weil ich mit den Rassen gute erfahrungen habe und ich die toll finde. Ist halt meine Meinung. Tut mir ja leid.

Kann man schon, aber dann muss man auch Zeit für den Hund haben um ihnen Freilauf bieten zu können! Was hier wohl nicht der Fall währe wenn er den Hund nicht mit zur Arbeit nehmen kann. Und da sitzt der Hund den ganzen Tag in einer Einraumwohnung rum ohne groß freilauf zu haben. Finde ich persönlich nicht ideal
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #35
Kann man schon, aber dann muss man auch Zeit für den Hund haben um ihnen Freilauf bieten zu können! Was hier wohl nicht der Fall währe wenn er den Hund nicht mit zur Arbeit nehmen kann. Und da sitzt der Hund den ganzen Tag in einer Einraumwohnung rum ohne groß freilauf zu haben. Finde ich persönlich nicht ideal
Nicht, dass das untergeht: Es ist bereits geklärt, dass erst dann ein Hund einzieht, wenn genau dieser Punkt mit der Arbeit geklärt ist ;).
D.h. es zieht auch erst dann ein Hund ein, wenn er ausreichend Auslastung erhalten kann.
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #36
Danke Mischling ja genau das habe ich auch schon in einem früheren tread erwähnt ^^ aber trotzdem danke das ihr mir so viel Ratschläge und Tipps gebt und auch darüber diskutiert das hilft mir sehr.

Außerdem kann man daran schön sehen das das auch stimmt was in den Büchern steht^^ nämlich das jeder Hund egal welche Rasse seinen eigenen individuellen Charakter hat ^^.

Ich war die letzten tage fleißig und habe mal eben 3 Bücher gelesen ;P.

Zum einen eins über Welpen Erziehung (von G|U) das mit dem Trainingsplan bis zum erreichen des ersten Jahres ^^ fande das sehr gut und man konnte viel daraus ziehen.
Zum 2. habe ich das besagte Beagle Buch gelesen vom Kosmos Verlag und mit diesem Buch hat sich meine Wahl ein Beagle zu nehmen wohl noch gefestigt ;P.
Zum 3. habe ich das Buch "Hunde Sprache" ebenfalls vom Kosmos Verlag gelesen und auch das war sehr aufschlussreich vor allem wen es um Missverständnisse in der Kommunikation geht die ich auch durchaus bei meinem ehemaligen Arbeitskollegen und seinem Hund beobachten konnte. ^^

" Achtung bitte die Voraussetzungen Aufmerksam lesen! "
Auch auf die Gefahr hin das jetzt gleich einige aufschreien werden ^^.
Wen es klappen sollte und ich bis ich mit der neuen Arbeit beginne einen vor lauf von etwas mehr als 2 Monaten bekomme mit Anschluss das ich den Hund mit auf Arbeit nehmen kann, werde ich mir wahrscheinlich einen Welpen holen. (Ich weis das die Wahrscheinlichkeit das das eintritt relativ gering ist^^).

Den ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen das sich die beste Bindung nur von Anfang an aufbaut, so wie ich schon vermutet habe
(was nicht heist das es mit einem älteren Hund nicht auch so seien kann) allerdings braucht man dann eben gut 2 Monate bis er auch fähig ist dann mit auf Arbeit zu kommen wen ich das so richtig raus gelesen habe (korrigiert mich gern)
mit Angewöhnung von alleine bleib Zeiten etc.

Sagt doch mal was ihr davon haltet (aber bitte die Voraussetzungen meiner Entscheidung beachten ;) )

Ps zu dem Buch "Am anderen ende der Leine" ist das das Buch?
http://www.amazon.de/anderen-Ende-Leine-Kurzweilgeschichten-weil-Kurzgeschichten/dp/1483981185/ref=sr_1_2
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #37
Wieso sollte es bei einem älteren Hund länger dauern, dass er mit zur Arbeit kommen kann? Ein älterer Hund kommt sogar besser zur Ruhe, wenn er dann im Aufenthaltsraum oder so warten soll, als ein Welpe. Ein Welpe muss mindestens alle 2-3 Stunden raus zum Pinkeln und er möchte eben dauerbeschäftigt werden. Das kann man bei der Arbeit nicht so gut. Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich Leute, deren erster Hund als Welpe mit auf die Arbeit kam. Das ging gar nicht, weil die Welpen eben noch viel mehr Aufmerksamkeit benötigen und sie sich noch nicht so gut beherrschen können. Der zweite Hund war ein Hund aus dem Tierheim, der aber wusste, dass er nichts zerstören musste, solange er seinen Kauknochen hatte. Siehe da, er war perfekt bei der Arbeit, still und wartete auf sein Herrchen.
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #38
Den ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen das sich die beste Bindung nur von Anfang an aufbaut, so wie ich schon vermutet habe (was nicht heist das es mit einem älteren Hund nicht auch so seien kann) allerdings braucht man dann eben gut 2 Monate bis er auch fähig ist dann mit auf Arbeit zu kommen wen ich das so richtig raus gelesen habe (korrigiert mich gern) mit Angewöhnung von alleine bleib Zeiten etc.

Also das sehe ich auch nicht so. Ein älterer Hund kann sich genauso eng an dich binden, wie ein Welpe. Wie sehr das der Fall ist, hängt natürlich von dir ab, aber das ist beim Welpen genauso.

Das mit dem zur arbeit mitnehmen ist genauso wie LiaPfote sagt. Einen Welpen zur arbeit mitnehmen ist mühsam. Selbst wenn er noch so brav ist. Du musst dir vorstellen du hast da quasi ein Kleinkind bzw in weiterer folge einen Teenager mit. Überleg dir mal wie lange sich ein Kleinkind konzentrieren kann bzw wie lange du ein solchen unbeobachtet lassen kannst. Wie lange bleibt ein Kleinkind liegen, ohne dass du dich mit ihm beschäftigen musst? Genauso musst du dir das mit einem Welpen vorstellen.
Das kann ein noch so braver Hund sein, die Konzentration ist einfach in dem alter noch nicht gegeben und er hat viel mehr Energie, als ein schon etwas gesetzterer nicht mehr so übermütiger Hund. Auch raus musst du mit einem Welpen um ein vielfaches öfter.

Ich möchte dir jetzt nicht einfach einen Welpen komplett ausreden. Aber überlege dir das wirklich ganz gut auch aus diesem Blickwinkel, damit dir nachher nichts auf den Kopf fällt. Aber das brauche ich dir ja nicht zu erzählen, genau aus dem Grund stellst du ja all deinen Fragen und das finde ich klasse!

Dass die Bindung nur vom Welpen an so richtig eng wird ist kompletter Blödsinn. Wie eng eure Bindung wird hängt davon ab, wie du für den Hund als Führungsperson agierst und wie sehr er dir vertraut, dass du alles im Griff hast. Egal ob alt oder jung. Auch bei einem jungen Hund muss sich die Bindung erst aufbauen. Die ist nicht automatisch mit dem Einzug des Hundes da.
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #39
Das mit der Bindung ja klar muss man die auch beim Welpen aufbauen das ist mir schon klar und auch das ein Welpe / Junghund sicher quirlig und nicht so einfach zu händeln ist kann ich mir auch schon gut vorstellen. Nur sehe ich das aus dem Blickwinkel das wen ich mir einen Welpen hole weis ich das er nicht "vorbelastet" ist und kann auch die Ausbildung von Anfang an machen was auch wiederum heist ich weis dann genau was er schon kann und was nicht. Ich habe halt das bedenken (ich sehe es bei dem Hund von meinem Kumpel) das er nicht gut Leinen führig ist oder das er die Kommandos nicht so gut drauf hat weil der Vorbesitzer nicht so konsequent war. (in dem falle hat er seine Welpen zeit und Junghundezeit im Zwinger verbracht)

Das das net so easy wird Grade mit Arbeit etc. das ist mir vollkommen klar.
Ich schildre euch mal was ich unter mit auf Arbeit nehmen kenne ^^ vllt ist da auch etwas Missverständnis da.

Ich kenne es so und wollte es auch so haben das der Hund klar mit auf Arbeit kommt aber keines Wegs bis zur mittags pause dann in nem Raum hocken muss das würde ich keinem antun wollen, nein er wäre dann mit in der Werkstatt (im Winter wen die Tore zu sind ohne Leine sofern das geht) und im Sommer je nach dem an langer Leine oder aber ohne. so das man sich zwischendurch auch immer mal kurz mit ihm beschäftigen kann aber auf keinen Fall das er alleine ist.

Genau so war es auch bei meinem Arbeitskohlegen und seinem Hund (war halt unser "Werkstatthund" und der war abends auch immer ordentlich ausgepowert). So stelle ich mir das vor und so wie es ausschaut geht das auch bei meinem Neuen Betrieb so (nur das der nicht so nen großen Hof hat ). Wen es bei ihm klappt.

Bin aber auch schon nebenbei am schauen beim BCD. Die Vermitteln ja auch Junghunde und erwachsene Hunde. Also noch ist keine 100% Entscheidung getroffen (habe ja auch noch Zeit Da der Wurf den ich eventuell ins Auge Gefasst habe noch nicht mal geworfen worden ist. Wahrscheinlich ende des Monats ist es soweit).
 
  • Wahrscheinlich altbekannte Frage für euch: Hund ja/nein und wenn ja - welcher? Beitrag #40
Hi,

also bei deiner momentanen Situation würde ich dir auch nicht unbedingt zu einem Hund raten.
Nicht weil die Wohnung so "klein" ist, sondern eher die Kombination aus -relativ kleiner Wohnung- und -nicht soviel Zeit tagsüber-.

Aber was die Zukunft bringt weiß man ja bekanntlich nicht :)
Im Großen und Ganzen wurde hier alles schon gesagt. Ob Rüde oder Hündin ist Geschmackssache.
Bei der Rasseauswahl kannst du ja auch zuerst einmal nach Gefallen gehen, wenn du noch gar keine Ahnung hast wonach du gucken sollst. ABER du solltest dich dann dringend mit den ausgewählten Rassen auseinandersetzen. Ich fand z.B. die Sibirischen Huskys immer schon toll ♥ Weiß aber ganz genau, dass so ein Hund bei mir alles wäre nur nicht glücklich. Wenn du weißt, du hast unter der Woche nicht unmengen an Zeit zur Beschäftigung, dann auf keinen Fall einen Hund, der nicht nur viel Bewegung sondern auch geistige Beschäftigung braucht.

Vorallem in der Anfangszeit solltest du viel für ihn da sein und dir Zeit nehmen. Nicht direkt 7-8 Stunden alleine lassen. Später, wenn er das alles kennt und gewöhnt ist kein Problem. Wir haben jetzt den dritten Hund und keiner hatte bisher Probleme damit nachdem sie es kennengelernt hatten. Haben uns damals auch bei sowohl Tierarzt als auch mehreren Hundeschulen informiert, da mal ein Bekannter meinte "OH GOTT DAS ARME TIER!!"... Kommentar war von allen durch weg "4-5 Stunden alleine lassen ist doch gar nix. Hunde haben außerdem kein Zeitgefühl".
Klar, wir vermenschlichen das ganze immer. Sobald es geht schleppe ich meine Hündin auch überall mit hin oder sie ist am Tag untergebracht, weil ICH mich dann wohler fühle. Aber vom bisschen allein sein am Tag ist noch keiner unserer Hunde gestorben.
Wichtig ist eben wirklich, dass du am Anfang (mehr als 1-2 Wochen ;)) viel Zeit für ihn hast. Egal ob Welpe oder ausgewachsener Hund. Es ist alles neu für ihn, muss sich dran gewöhnen und vorallem müsst ihr euch erst kennenlernen.;)
Ebenfalls würde ich im Voraus auf Arbeit abklären, ob du den Hund evtl. mitnehmen darfst?!
 
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