schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv?

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  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #81
Also ich denke, man kann mit Sicherheit sagen, dass der Satz "Schwarze Hunde und/oder Schäferhunde sind aggressiv" einfach nicht stimmt.

Gibt es unerzogene Hunde? Ja! Und zwar bei jeder Rasse.

Ich persönlich gestehe allerdings ganz ehrlich, dass ich mit Kleinsthunderassen so meine Probleme habe. Sie sind ja ganz niedlich, aber in meinen Augen einfach ungeeignet für z.B. allgemeine Hundetreffen, weil sie einfach zu zerbrechlich sind. Ein Spaziergang auf unserer Hundewiese wird oftmals zu einem Spießrutenlauf, denn wir Großhundebesitzer nehmen unsere Hunde ran, denn wenn was passiert im Spiel, sind wir dennoch die Schuldigen.
Bei Hunden wie Jack Russel oder Westis etc. habe ich diese Angst überhaupt nicht, denn trotz der geringe Größe verfügen sie über eine gewisse körperliche Stabilität und Biss und können locker mit meinem 40 kg Hund mithalten.

Und das ist meine generelle Angst bei Kleinsthunden, denn Konflikte gibt es immer unter Hunden, sei es, weil zwei unkastrierte Hunde aufeinander treffen oder weil Signale falsch verstanden werden. Fakt ist aber, dass der Kleinsthund immer den Kürzeren ziehen wird bei solchen Konflikten und man somit als Großhundehalter immer Schuld hat. Wenn ich daran denke, wie sich im Freilauf um jeden Stock gestritten wird, dann wird einer gemobbt und gegängelt, zwei Hündinnen giften sich an usw. usf. Mein Hund hat öfter mal die eine oder andere Schramme, bei Kleinsthunden wäre direkt das Genick gebrochen.

Wenn ich einen Kleinsthund hätte, würde ich auch wie auf Eiern laufen und ich würde mir wohl eine eigene Kleinhundgruppe suchen für Sozialkontakte, um mich zu beruhigen und andere nicht zu belästigen.

Dennoch hoffe ich, dass bei euch nie wieder ein Chi zu Schaden oder gar zu Tode kommt.
 
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  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #82
Hallo,
manchmal harpert es einfach nur an der (menschlichen) Kommunikation und vielleicht auch nur an der Chemie. Manchmal hilft es einfach fröhlich, freundlich, verständnisvoll und vor allem respektvoll zu sein.

Denn gerade gestern habe ich etwas sehr sehr schönes erlebt:

Wir, eine zufällige bunte Gruppe im weitestens Sinne Bekannt mit ihren Groß- und Mittelgroßen Hunden (2 sehr große Schäferhunde m/w, eine schüchterne große Königspudeldame, ein flippiger, lustiger Australian Shepherd (m) und ein engl. Setter (m) ) waren zufällig gemeinsam an einer beliebten Hundebucht.
Man kennt sich vom Sehen und nachdem wir geklärt hatten, daß keiner dem anderen was macht.....haben die Hunde geplanscht, gebuddelt und gespielt. Leckerlies und Bälle wurden weg gepackt, damit es nicht dummerweise zu einem überflüssigen Streit kommt.

Ein junges Mädchen kommt dazu, 2 Chis (natürlich auf dem Arm) - (30° C - alles trocken...) warum auch immer. Die großen Hunde haben, Mädchen und Chis ignoriert, das Mädel wollte weiter, war sich aber i-wie unsicher, denn offensichtlich fand sie die Gruppe sympathisch.
Also bin ich hin und habe gefragt, ob sie Lust hätte mit ihren Kleinen zu uns zu kommen....wir würden gemeinsam aufpassen.

Zögernd (das kann ich verstehen) kam sie rüber....als keiner der großen die drei auch nur mit der Rute ansah...ließ sie die Kleinen runter. Die 2 waren etwas unsicher und haben sich dem entsprechend zurück gehalten.

Da ich mit Rosi 100% sicher bin, daß sie Minis liebt und vorsichtig ist durfte sie als erstes an die Zwei. Erst ein kleiner Schock für die Chis und das Mädchen, die 3 so nah zusammen zu sehen....3 Kilo treffen auf 32 Kilo.....und dann vollkommene Entspannung. Rosi schnuppert , guckt ....legt sich hin und geht dann ins Wasser.Die Chis (und das Mädchen) bleiben entspannt (ich glaube das ist wichtig - so signalisieren sie den anderen Hunde nichts falsches)
Nach und nach -sind die anderen gekommen - das gleiche Spiel.
Die Schäferhunde (incl Shepherd) und der Setter spielten ihr Ding, und
letztendlich - haben sich die junge (wasserscheue) Pudeldame und die 2 Chis gefunden .....während die anderen sprangen, schwammen und tauchten - sind die 3 den Wellen aus dem Weg gehüpft.

Dies waren 20 sehr schöne Minuten. Niemand kläffte, knurrte oder hatte Angst.

Wenn wir Rassismus und Vorurteile nicht einmal unter uns Hundebesitzern unter Kontrolle bekommen - sehe ich keine Chance auf eine einigermaßen friedliche Welt zwischen all den unterschiedlichen Menschen. Schade.

LG SUNO
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #83
Nachdem ich mir die Beiträge hier durch gelesen habe möchte ich nun auch etwas sagen. Ich habe eine Dobermann Hündin, zwar nicht schwarz aber sie ist auch groß. Sie ist eine Seele von Herz trägt keinerlei Aggression in sich. Wir wohnen auf dem Lande, und wir bzw. meine Hündin wird fast regelmäßig von "kleinen Hunden" angegriffen. 1. weil keine Besitzer in der Nähe sind 2. weil sie ohne Leine unterwegs sind und 3. weil die Besitzer sich nicht darum kümmern. Meine hat NOCH NIE aber auch NOCH NIE zurück gebissen und hat geschweige denn jegliche Aggression gezeigt. Dennoch hege ich keinerlei Aggressionen den Hunden gegenüber. Gut ich rege mich auch auf über die Unachtsamkeit vieler HH hier im Dorf, doch ich versuche an sie zu appelieren es zu ändern. Denn am Ende sind immer die Großen Hunde schuld egal wie die Ausgangs Lage auch war. Vielleicht bist du auch eine von wenigen die eine Erziehung von kleinen Hunden anstrebt aber es gibt auch genug die es nicht machen. Ob groß oder klein das kann man nicht pauschalisieren. Denn jeder Hund kann beißen ob groß oder klein. Das Problem ist das es bei kleinen nicht so "auffällt" als wie bei großen. Vielleicht solltest du deine Denkweise etwas überdenken, und dich nicht in den "Vorfällen" fest beißen. Bei uns ist es so das ich als HH mit einem großen Hund für andere mit denken muss. Und man darf auch nicht vergessen ein Hund ist immer noch ein Tier und keine Maschine die man per Knopf Druck steuern kann. Es kann Signale geben die du nicht gesehen hast oder nicht für wahr genommen hast, es ist ein Zusammenspiel von vielen kleinen Abläufen. Als HH muss man damit rechnen das Konflikte entstehen, ich führe ja kein Stoff Tier spazieren. Wenn ich irgendwo auf einer einsamen Insel leben würde und kein anderer Hund da ist passiert auch nix, aber wir leben nun mal in einer Gesellschaft mit vielen vielen Hunden die alle ihren eigenen Charakter haben, ihre eigenen Erfahrungen gesammelt haben, wie Mensch und Tier, und das es da mal zu einem "Vorfall" kommt ist nicht auszuschließen, leider. Oft ist es Uneinsicht, Fahrlässigkeit, die Liste ist lang, man kann sich darüber aufregen oder auch nicht, man kann nur mit den anderen HH sprechen. Und mal ehrlich wie macht es sich in der Zeitung wenn ein Chi beißt oder wenn ein großer beißt? Da stürzen sich doch die Menschen lieber auf den großen als auf den kleinen. Und wie die anderen schon sagten er kann deinen Hund als "Beute" verwechselt haben. Und der Jagd Trieb steckt in jedem Hund ob klein oder groß, weniger oder stärker ausgeprägt, und ich denke schlagt mich nun nicht aber ich denke komplett den Jagd Trieb zu kontrollieren ist eher schwierig denn es steckt in dem Hund schon seit Jahrtausenden von Jahren. Ich kenne einen Hund der steht zu 100% im Grundgehorsam aber er Jagd. Nicht weil er nicht hört sondern weil es in ihm steckt. Muss man ihm daraus einen Vorwurf machen? Nein es ist das natürlichste der Welt, wir haben Hunde domestiziert und es ist eher unser Problem das der Hund Jagd aber nicht für den Hund. Es ist traurig in deinem Fall, aber blöd wenn ich das sage man muss damit rechnen das etwas passiert, weil nicht jeder Mensch und Tier gleich ist. Verbeiße dich nur nun nicht in die Sache denn das ist der falsche Weg.
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #84
Off-Topic
1. weil keine Besitzer in der Nähe sind

*kicher... ohja das kann ich nur bezeugen. Wie die Hunde einfach auf der Straße sitzen und sich von nichts stören lassen.
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #85
Michse das ist nur 1 Bsp. von vielen hier bei uns. Leider. Und man redet und redet immer wieder mit verschiedenen HH. Und es ist nun mal so das du als HH eines großen Hundes für andere mit denken musst.
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #86
Hexogen, ich finde du bringst es eig. sehr schön auf den Punkt.

Besonders was das Abgewöhnen der Körpersprache betrifft.
Wir nehmen unseren Hunden bereits extrem viel an Kommunikationsfähigkeit indem sie an der Leine laufen und da auch noch den letzten Rest an Möglichkeit "Stop" sagen zu können, wenn sie Angst haben oder einen anderen Hund einfach nicht in ihrer Nähe haben wollen...:?

Was mir aber gerade noch aufgefallen ist:
Letztes jahr eine Chi-Halterin kennen gelernt, deren Kleiner echt auf großen Macker gemacht hat. Irgendwann hat ihn dann ein Bernersennen wohl mal gemaßregelt und dabei einfach einen Lungenflügel getackert.
Gut, in dem Augenblick fand sie´s sicher auch nicht lustig. Aber sie hat so cool drüber geredet und einfach gemeint, dass ihrer ja auch selbst schuld ist, wenn er sich so aufführt. Hunde sind nunmal so.

So eine Einstellung finde ich auch absolut nicht vertretbar.
Mag ja sein, dass der Hund eine dicke Lippe hat, aber als Hundehalter habe ich die Pflicht dafür zu sorgen, dass a) mein Hund nicht geschädigt wird und b) andere Hunde gar nicht erst soweit provoziert werden, dass sie zu Beschädigungshandlungen übergehen.
Denn, abgesehen davon, dass der kleinere Hund verletzt wurde, hat der Große jetzt ein ganz gar wundervolles, bestätigendes Erlebnis was die Ausübung von drastischeren Aggressionshandlungen betrifft.
Im Zweifelsfalle dürfen die Bernersennen-Besitzer jetzt mit ihrem Hund daran arbeiten, dass nicht jeder kleine Hund direkt "getackert" wird, wenn er aufmuckt.
Wobei ich davon ausgehe, dass der Kleine jetzt nicht wesentlich friedlicher ist, wenn er anderen Hund begegnet. Jetzt kommt wahrscheinlich noch Angst-Aggression dazu.
Also in jeder Hinsicht massiv fahrlässiges Verhalten.

Wollte das nur kurz erwähnen damit das für Mitlesende nicht unter Umständen eine Bestätigung oder sowas ist á la "kleine Kläffer dürfen ruhig mal was abbekommen".
Nein, dürfen sie nicht.
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #87
So eine Einstellung finde ich auch absolut nicht vertretbar.
Mag ja sein, dass der Hund eine dicke Lippe hat, aber als Hundehalter habe ich die Pflicht dafür zu sorgen, dass a) mein Hund nicht geschädigt wird und b) andere Hunde gar nicht erst soweit provoziert werden, dass sie zu Beschädigungshandlungen übergehen.
Denn, abgesehen davon, dass der kleinere Hund verletzt wurde, hat der Große jetzt ein ganz gar wundervolles, bestätigendes Erlebnis was die Ausübung von drastischeren Aggressionshandlungen betrifft.
Im Zweifelsfalle dürfen die Bernersennen-Besitzer jetzt mit ihrem Hund daran arbeiten, dass nicht jeder kleine Hund direkt "getackert" wird, wenn er aufmuckt.
Wobei ich davon ausgehe, dass der Kleine jetzt nicht wesentlich friedlicher ist, wenn er anderen Hund begegnet. Jetzt kommt wahrscheinlich noch Angst-Aggression dazu.
Also in jeder Hinsicht massiv fahrlässiges Verhalten.

Hmmm weiß nicht... ist es in dem Fall nicht "egal" welche Größe welcher Hund hat? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Berner da jetzt raus gegangen ist mit dem Gedanken "Jetzt hab ichs dem kleinen mal so richtig gezeigt!!!" Sondern für mich klang das eher nach ganz normalem Maßregeln :eusa_think:
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #88
"Normales" Maßregeln kann für kleine Hunde aber schon bei weitem zu heftig sein.
Dadurch hat man beim maßregelndem Hund einfach den Effekt Maßregelung-Verletzung des anderen Hundes-Erfolg.
Eigentlich gar nicht vom Großen beabsichtigt (ich unterstelle hier jetzt einfach mal ausreichende soziale Kompetenz des Berners), aber trotzdem sehr effektiv.

Aggressive Verhaltensweisen sind grundsätzlich selbstbelohnend. Zu Aggression gehört eben auch schon so etwas wie Maßregeln etc.
Normales Verhalten, aber eben im Bereich des aggressiven Verhaltens einzuordnen.

Ergo: Lerneffekt für den Berner ist, dass Maßregelung mit einhergehender Beschädigung effektiver ist als reine Maßregelung.

So nachvollziehbar?
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #89
Irgendwie komm ich bei den Aussagen nicht ganz mit sorry ^^ Für mich ist es auch "normal" da ich nicht denke, dass der Berner jetzt eben immer mit em Ziel "ich verletz den jetzt" los geht. Zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass er einen Dr. Titel hat und somit sofort erkannte, was er da angerichtet hat :mrgreen:
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #90
Davon, dass der Berner jetzt auf jeden Fall andere Hunde angeht, gehe ich auch nicht aus;) Aber es kann vorkommen, dass Hunde das so verknüpfen. Muss natürlich nicht, aber bei einem Hund der vllt. eh schon in die Richtung neigt ist das durchaus möglich. Ich meine damit auch nicht, dass der jetzt hochaggressiv alles zerfetzen wird was ihm in den Weg kommt, sondern einfach etwas derber maßregelt;)

Hauptsächlich geht es mir eig. darum, dass Aussagen á la "Der braucht einfach mal ne Abreibung damit er nicht immer so eine dicke Backe hat" relativ...unangebracht sind.
Sowohl bei Groß - als auch bei Kleinhunden.
Damit kann man sich richtig derbe Probleme einhandeln und das wollte ich nur kurz ansprechen;)
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #91
Ja, ich glaube JETZT komm ich langsam dahinter, was du mir sagen magst *lach*

Ach doch.. "Der braucht einfach mal eine Abreibung" würde ich bei manchen Hunden jederzeit unterschreiben. So einen haben wir bei uns auch. Meint alles und jeden unterzubuttern... Ein Weibchen wohlgemerkt. Dann allerdings einen Rüden, der nicht grade leicht ist, aber dennoch sozial. Sie wurde einmal richtig gut zurecht gewiesen und seitdem ist sie dann doch zumindest solange er dabei ist ganz lieb. Bei den anderen hat er noch nie so "hart" gemaßregelt. Ich denke das kommt wie du sagst einfach auf den Hund an. *nick*
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #92
Vorurteile wegen Größe, Farbe, Körperfülle oder sonst was bringen niemandem etwas!!
Ich mochte früher keine Windhunde, weil sie mir zu dünn waren. (äußerliches). Inzwischen lasse ich mich vom Charakter eines jeden Hundes mehr faszinieren als vom Aussehen.

@ Midoriyuki:
Das mit dem Chi und dem Lungenflügel hab ich nicht geschrieben?! Das stand in einem anderen Post, aber nicht von mir! Es klingt in deinem Post so, als wäre es eine Aussage von mir.
Ich finde es auch nicht vertretbar, denn die Verknüpfung für beide Hunde ist die falsche. Egal ob die Hunde eine Größe haben oder nicht. Es ist nicht in Ordnung!


@Milky Way:
Ich stand nicht mal 2 Meter von der Frau weg, weil wir uns unterhielten. Weil Hundi aber nicht auf ihr "langsam" beim Leckerchen reagierte und dieses schnell haben wollte, wurde er halt blitzschnell gedreht und jaulte auf. Das war kein schauspielern! Immerhin jaulte er noch mal auf, als die Schläge auf den Bauch kamen. :( Ich meine sogar, dass er sich bepinkelt hat, während der Schläge.
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #93
Schläge??? O.O ich hoff du hast ihr dazu was erzählt?! Ich mein gegen strenge Erziehung is Ansich nix zu sagen. aber artgerecht! Entweder schneller sein und wieder leckerli weg ziehen oder sehr schnell reagieren und schnauzgriff. Beides muss aber getimed sein. Dann soll sie beim reden bleiben. -_- sowas geht gar nicht. armes hundi :(
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #94
Das mit dem Chi kam von mir.
WEil eigentlich fand ich´s ganz in Ordnung. Wenn ich BJ hier pöbelnd über die Wiese rennen lasse muss er sich auch nicht wundern, wenn er mal Bescheid gesagt bekommt.

Aber ich war da nicht dabei, keine Ahnung, wie der Berner Sennen drauf war.
Cool fand ich eigentlich nur, dass die Frau auch danach nicht "eingeschissen" hat und ihrer trotzdem noch mit großen Hunden rumrennen durfte.
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #95
Hallo,

ich habe mir jetzt Eure ganzen Beiträge nochmal durchgelesen. Allerdings lese ich immer wieder raus dass die "Kleinhunde" teilweise aggressiv und unerzogen sind und sie somit die "großen" provozieren.

Ich kann das einfach nicht so stehen lassen. Wie gesagt, die Chi´s die ich kenne, und das sind sehr viel" können sich benehmen und sind erzogen.

Es verwundert mich nur dass es in letzter Zeit ausschließlich Schäferhunde sind die unsere so schwer verletzten und töten.

Es gibt so viele verschiedene Rassen und wir begegnen auf unseren täglichen Wanderungen (verschiedene Besitzerin ganz Deutschland) einige große Hunde und nie passiert etwas nur bei Schäferhunden fließt Blut.

Gestern ging eine Bekannte mir ihrem Mann und zwei Chi´s auf einem Waldweg spazieren. Ihnen kam ein älterer Herr mit Schäferhund entgegen. Meine Bekannte hat ihre hunde zu sich gerufen, Bogen gemacht, bei Fuß und wollte vorbeigehen.

Der Schäfer hat sich in die Leine gehängt und die Kleinen knurrend angefletscht. Der Besitzer konnte seinen Hund nicht mehr halten und er riß sich los. Das Herrchen viel um und der Hund ist auf die Kleine los. Meine Bekannte hat sich dann vor ihre Hunde gestellt und der Schäfer hat sich dann mehrmals in ihrem Arm und Fuß verbissen. Er ließ sich auch nicht abrufen bzw. zurück rufen.

Der Chi ist panisch in den Wald gelaufen. Der Besitzer ist dann mit seinem Hund, nachdem er ihn endlich unter Kontrolle hatte, nach Hause und kam wieder zurück um bei der Suche zu helfen.

Nach 6 Stunden haben sie den Kleinen dann endlich zitternd und total verstört unter einem Gebüsch gefunden. gottseidank hatte er keine Bißwunden nur div. Abschürfungen am Bauch durch die Jagd durch die Gestrüppe.

Dann ist meine Bekannte endlich ins Krankenhaus gefahren und ließ sich die Bißverletzungen nähen und blaue Flecke und Quetschungen behandeln.

Gestern hat sich alles enzündet und jetzt hängt sie am Tropf.

Was wäre wohl noch passiert wenn sie ihre Hunde nicht geschützt hätte? Wahrscheinlich hätte es wieder tote Hunde gegeben.

Muss das sein? Wieso hält sich ein älterer Herr der nicht mehr eine so gute Standfestigkeit hat einen großen Hund der nicht erzogen ist? Warum riskiert man als Halter dass es Tote und Verwundete gibt?

Was können wir "Kleinhundehalter" denn noch tun ausser unsere Hunde gut zu erziehen, die Hundesprache zu beherrschen, sie wie große Hunde zu behandeln, genauso Auslauf und Auslastung wie die Großen zu geben damit sie nicht ständig angegriffen und getötet werden?

Warum halten sich Menschen Schäferhunde wenn sie ihnen nicht gerecht werden und sie nicht mal körperlich und kräftemäßig in der Lage sind sie an der Leine bzw. am Geschirr zu halten?

Ich bin momentan wirklich frustriert und suche verzweifelt nach einer Möglichkeit unsere Kleinen vor solchen Übergriffen zu schützen.
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #96
Rollifahrer, deine Geschichte ist natürlich das Extrem schlechthin und sicherlich auch sehr bewegend und traurig.

Aber das hängt nicht an der Rasse, das hätte jede Rasse sein können, wenn sie entsprechend nicht erzogen und sozialisiert wurde und der Mann dem Hund nicht Herr wurde.
Und glaube mir – ich hätte um meinen Hund ebenso Angst gehabt, denn er hätte meinen ebenfalls schwer verletzen oder gar töten können, das ist also kein reines Kleinhundehalterproblem. Ich stand auch schon mit gepacktem Fremdhund in der Hand da und habe nach dem Besitzer gebrüllt und gleichzeitig meinen weggehalten, weil der andere weder gehorchte, noch freundlich gesinnt war. Auch für meinen Hund ist so ein Hund eine Gefahr, deshalb ist aber weder jeder Großhundehalter eine Gefahr für andere, noch müssen nur Kleinhundehalter um ihre Tiere fürchten – das geht uns Großhundehaltern in vielen Situationen nicht anders.
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #97
Hallo Mischling,

gut, gut Akzeptiert, auch wenn es bei den Chi-Beißunfällen immer Schäferhunde waren. Dann ersetzen wir halt in meiner frustrierte Frage Schäferhund durch "jeden Hund" der größer und stärker ist als unsere Zwerge.

Muss das sein? Wieso hält sich ein älterer Herr der nicht mehr eine so gute Standfestigkeit hat einen Hund der nicht erzogen ist? Warum riskiert man als Halter dass es Tote und Verwundete gibt?

Was können wir hundehalter denn noch tun ausser unsere Hunde gut zu erziehen, die Hundesprache zu beherrschen, sie wie große Hunde zu behandeln, genauso Auslauf und Auslastung wie alle Rassen zu geben damit sie nicht ständig angegriffen und getötet werden?

Warum halten sich Menschen Hunde wenn sie ihnen nicht gerecht werden und sie nicht mal körperlich und kräftemäßig in der Lage sind sie an der Leine bzw. am Geschirr zu halten?

Meine Frage ist daher immer noch die gleiche, warum müssen sich Menschen Hunde halten wenn sie keine Ahnung von Erziehung, Charakter, Stärke, Sozialisierung usw. haben und auch teilweise selbst körperlich nicht in der Lage sind den Hund kräftemäßig zu halten???

Wieso hält sich ein junges Paar ohne Geld und ohne Perspektive einen Border Collie in einem 1-Zimmer Appartement und geht mit ihm zweimal um den Block? Ansonsten ist der Hund angekettet an der Heizung damit er nicht die ganze "Wohnung" zerlegt bzw. verdreckt?

Warum hält sich ein älterer Mensch der nicht mehr viel Kraft hat einen 40 kg Hund der nicht folgt?

Warum kaufen Eltern ihrer 14jährigen Tocher einen Chihuahua der dann als "Handtaschenhund" mißbraucht wird und Mütze, Schuhe, Pullover tragen muss weil es "chic" ist und wenn die Discozeit losgeht abgelegt wird wie ein alter Hut?

Warum wird ein Welpe mit 8 Wochen von der Mama weggerissen und wenn er nach 3 Wochen immer noch nicht sauber ist in einer Kleinanzeige gegen ein IPhone umgetauscht werden möchte?

Warum legt man sich einen sog. "Kampfhund" zu (alleine der Name ist schon ein Verbrechen) den man dann gefesselt und ertränkt weil er nicht den Vorstellungen einer "furchteinflößenden Bestie" entspricht sondern gutmütig ist und man damit nicht angeben kann?

Grrr, ich könnte die Fragen endlos weiterführen, aber es bringt leider nichts, es werden weiterhin Hunde gequält, gedemütigt, entsorgt und getötet. Egal auf welche Art.

Es ist zum kotz.......Sie wollen doch einfach nur geliebt, geachtet und hundegerecht gehalten werden und erwarten von uns dass wir sie beschützen. Warum konnte ich meinen Hund nicht beschützen als es angefallen wurde? Ich habe sein Vertrauen mißbraucht und das werde ich mir nie verzeihen.
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #98
Rollifahrer, da bringst du die Sache auf den Kern, nämlich dass das obere Ende der Leine immer das Problem ist und dass diese Probleme viel öfter auftauchen, als uns lieb ist – unabhängig von Rasse und Größe.
Was man tun kann, um all diese Dinge endgültig abzuschaffen? Wüsste ich das, wäre ich nicht hier, sondern in irgendeinem Parlament und würde denen das um die Ohren hauen, damit es morgen umgesetzt werden kann.
Darauf wird dir hier niemand und auch sonst nirgendwo wer eine Antwort geben können, so schwer es ist das zu akzeptieren, eben weil sie keiner kennt. Der Mensch ist das Problem, macht Fehler aus Unwissenheit, Arroganz oder teils auch falschen Idealen heraus, das liegt in seiner Natur und ist leider nicht zu ändern. Manche lassen sich umstimmen, was wir hier täglich versuchen, andere gehen ihrer Wege ohne Rücksicht zu nehmen oder zurück zu blicken.

Warum konnte ich meinen Hund nicht beschützen als es angefallen wurde? Ich habe sein Vertrauen mißbraucht und das werde ich mir nie verzeihen.
Nein, hast du nicht. Hättest du etwas tun können hättest du es sicherlich getan, und solange du alles dir mögliche versucht hast trägst du keine Schuld daran.
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #99
Hallo Mischling,

gut, gut Akzeptiert, auch wenn es bei den Chi-Beißunfällen immer Schäferhunde waren. Dann ersetzen wir halt in meiner frustrierte Frage Schäferhund durch "jeden Hund" der größer und stärker ist als unsere Zwerge.

Muss das sein? Wieso hält sich ein älterer Herr der nicht mehr eine so gute Standfestigkeit hat einen Hund der nicht erzogen ist? Warum riskiert man als Halter dass es Tote und Verwundete gibt?

Was können wir hundehalter denn noch tun ausser unsere Hunde gut zu erziehen, die Hundesprache zu beherrschen, sie wie große Hunde zu behandeln, genauso Auslauf und Auslastung wie alle Rassen zu geben damit sie nicht ständig angegriffen und getötet werden?

Warum halten sich Menschen Hunde wenn sie ihnen nicht gerecht werden und sie nicht mal körperlich und kräftemäßig in der Lage sind sie an der Leine bzw. am Geschirr zu halten?

Meine Frage ist daher immer noch die gleiche, warum müssen sich Menschen Hunde halten wenn sie keine Ahnung von Erziehung, Charakter, Stärke, Sozialisierung usw. haben und auch teilweise selbst körperlich nicht in der Lage sind den Hund kräftemäßig zu halten???


Wieso hält sich ein junges Paar ohne Geld und ohne Perspektive einen Border Collie in einem 1-Zimmer Appartement und geht mit ihm zweimal um den Block? Ansonsten ist der Hund angekettet an der Heizung damit er nicht die ganze "Wohnung" zerlegt bzw. verdreckt?

Warum hält sich ein älterer Mensch der nicht mehr viel Kraft hat einen 40 kg Hund der nicht folgt?

Warum kaufen Eltern ihrer 14jährigen Tocher einen Chihuahua der dann als "Handtaschenhund" mißbraucht wird und Mütze, Schuhe, Pullover tragen muss weil es "chic" ist und wenn die Discozeit losgeht abgelegt wird wie ein alter Hut?


Warum wird ein Welpe mit 8 Wochen von der Mama weggerissen und wenn er nach 3 Wochen immer noch nicht sauber ist in einer Kleinanzeige gegen ein IPhone umgetauscht werden möchte?

Warum legt man sich einen sog. "Kampfhund" zu (alleine der Name ist schon ein Verbrechen) den man dann gefesselt und ertränkt weil er nicht den Vorstellungen einer "furchteinflößenden Bestie" entspricht sondern gutmütig ist und man damit nicht angeben kann?


Grrr, ich könnte die Fragen endlos weiterführen, aber es bringt leider nichts, es werden weiterhin Hunde gequält, gedemütigt, entsorgt und getötet. Egal auf welche Art.

Es ist zum kotz.......Sie wollen doch einfach nur geliebt, geachtet und hundegerecht gehalten werden und erwarten von uns dass wir sie beschützen. Warum konnte ich meinen Hund nicht beschützen als es angefallen wurde? Ich habe sein Vertrauen mißbraucht und das werde ich mir nie verzeihen.

Hi,

Weil die Menschen nicht darüber nachdenken.

Zu deinen Beispielen:

Für viele Menschen ist ein Hund einfach nur ein Hund, egal ob groß oder Klein, Jagt - oder Hütehund oder sonst was. Da ist der Charakter, Erziehung, Stärke und Herkunft egal, man will einen Hund also holt man sich einen. Ob der nun in die Lebenssituation paßt oder nicht ist egal, es ist ein Tier und mehr nicht.

Weil es ein Border ist, weil die Nachbarn vielleicht einen haben oder die Freunde und das sind ja so tolle Hunde, die erziehen sich von selbst. Deswegen wollen wir jetzt auch einen haben.

Weil der alte Herr oder die alte Dame schon immer solche Hunde hatte, also auch jetzt wieder so einen haben will. Egal ob Schäfi, Labrador oder sonstwas.

Weil die Freundinnen auch einen haben, weil er gerade in ist und weil Paris Hilton es vor macht. So ein Hundchen paßt wunderbar in die Handtasche udn er bellt doch so schön.

WEil Welpen süß sind und man ja lange etwas von seinem Hund haben möchte. Aber bitte keine Arbeit mit dem Tier.

Weil es Idioten sind. Sorry, einen anderen Grund gibt es für so ein Verhalten wie bei den "Kampfhunden" nicht.

Viele Menschen denken nicht nach bevor sie sich ein Tier anschaffen, egal ob für sich selber oder für die Kinder. Sie wollen keine Arbeit mit den Tieren aber sie müssen dennoch perfekt gehorchen. Du könntest ähnliche Fragen über jede andere Tierart hier im Forum stellen. Warum werden Katzen alleine gehalten? Oder Ratten? Mäuse? Warum werden Kaninchen und Meerschweinchen zusammen gehalten, einzeln? Warum legt man sich Schlangen zu, um sie als Kuscheltiere zu mißbrauchen? Warum legt man sich Echsen zu, die für die Kinder zum Spielen gedacht sind? Oder kleine Schildkröten, die einem dann doch zu groß werden? Diese Liste kann man beliebig fortführen, es ist nun mal so.

Es wird immer Menschen geben, die nicht über die Anschaffung eines Hundes nachdenken, die sie nicht erziehen und denen alles egal ist. Egal wie gut man selbst seine Hunde erzieht, es gibt immer Andere, die das nicht tun. Meine Mama sagt immer "Du mußt immer mit der Dummheit der Anderen rechnen."

Mir tut es um deine Hunde sehr leid, auch um die in deiner Umgebung, die angegriffen und getötet wurden, wirklich. Aber es wird diese Hundehalter immer geben, leider.

Alle meine Beispiele sind nur Beispiele, es gibt garantiert auch andere Gründe, eben diese Dinge zu tun, ich spreche nur aus meiner persönlichen ERfahrung.

Lg Demona
 
  • schwarze, große Hunde und Schäferhunde besonders aggressiv? Beitrag #100
Na da sind wir ja mal wirklich alle einer Meinung:D

Ich bin ja auch nicht als kompetenter und hundeerfahrener Mensch auf die Welt gekommen, erst in den letzten 30 Jahren habe ich mir alles angeignet und es war nicht immer leicht. Ich habe bestimmt auch viele Fehler gemacht aber gottseidank konnte ich sie immer korrigieren und meine Hunde haben es mir nicht übel genommen.

Wir hatten während der Zeit als meine Kinder aufgewachsen sind immer Tiere, auch Vögel, Meerschweinchen, Hasen, Frettchen, Streifenhörnchen usw.

Aber ich habe mich bemüht VOR der Anschaffung mich zu informieren über die Bedürfnisse der jeweiligen Tiere. Also keine Einzelhaltung, ideale Käfiggröße, gesundes Futter, Geschirr statt Halsband, Bedürfnisse, Charaktereigenschaften, usw. Damals gab es noch kein Internet und man musste auf Bücher, Fachleute etc. zurückgreifen. Es waren oft viele Kilometer Fahrt nötig um alle Fragen beantwortet zu bekommen.

Meine Tochter und ich haben uns irgendwann einen Leguan etc. eingebildet und die Zootante hätte ihn uns auch sofort verkauft:evil: aber nach monatelanger Recherche und Besuchen bei erfahrenen reptilienhaltern haben wir davon Abstand genommen, die räumlichen Vorausstzungen waren einfach nicht gegeben und der gewollte Kuschelfaktor viel weg.

Jetzt hätte ich gerne ein Minischwein aus dem Tierschutz aber mit meinen momentanen Kenntnissen traue ich es mir noch nicht zu, auch da brauche ich noch viele Informationen und es sind im Garten einige Umbauten nötig die sehr kostspielig sind.

Das ist doch nicht zu viel verlangt dass man sich erst ausführlich informiert und dann das gewünschte Tier kauft.

Mein Traumhund war immer ein Chihuahua aber als die 6 Kinder klein waren wäre das für den Kleinen nicht gut gewesen, sie brauchten einen Spielkameraden der auch mal einen etwas festern Kindergriff nicht übel nimmt.

Da ich mir die Erziehung eines Welpen nicht zugetraut habe sind wir ins Tierheim gefahren und haben uns beraten lassen. Wir haben dann einen JuckRassel/Beaglemischling mitnehmen dürfen und alle waren glücklich. Dann nach kurzer Eingewöhnungszeit haben wir einen Hundetrainer engagiert und es hat prima geklappt.

Die Kinder wußten dass der Hund beim Fressen nicht gestört werden will, der Rückzugsort akzeptiert werden muss, wenn er nicht spielen will dann ist das so usw. Er hat aber auch die Kinder heiß und innig geliebt. Sie durften ihn im Puppenwagen spazierenfahren, ihm den Schnuller ins Maul stecken und er hat uns über 15 Jahre begleitet. Er ist dann auch im Beisein aller Familienmitglieder friedlich wegen einer Krebserkrankung eingeschlafen.

Heute haben sie alle selbst Hunde verschiedener Rassen (die Jungs große weil Chi etc. ist ja oberpeinlich:D und die Mädels Yorki und natürlich Chi´s)

Alle unsere Hunde vertragen sich super bei den Familientreffen und sind gut erzogen.

Wieso klappt das nicht bei anderen. Ich brauche doch nur ein bißchen mein Hirn einzuschalten und dann wären so viele Tiere glücklich.

Vielleicht liegt es daran dass ich so viele Jahre im Tierschutz tätig bin dass ich immer dünnhäutiger werde. Irgendwann kann ich das Elend nicht mehr sehen weil einfach keine Änderung in Sicht ist.
 
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