Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun?

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  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #1
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Penelopeblue

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Wir hatten heute einen neuen Hundetrainer hier und auch er ist der Meinung, dass Penny nicht lernen wird alleine zu bleiben. Er meint, dass sie so panisch und verängstigt ist, wenn sie alleine ist, dass man das, wenn überhaupt mit einem Jahr intensives Training schafft. Das Jahr haben wir nicht, also waren wir heute im Tierheim, die uns gesagt haben, dass Penny nicht vermittelbar ist. Sie ist ja leider nicht mit jedem Hund verträglich, hat bei unsicheren Leinenführern sogar Leinenaggression und kann aktuell nicht einmal 30 Sek. laut Trainer alleine bleiben. Wir haben es gefilmt und er meint, dass sie zur Tür rennt, wenn wir ausser Sicht sind und sie sicher ist, dass es dauert, bis wir wieder kommen. Dann pinkelt sie erst einmal irgendwo hin. Direkt danach fängt das Jaulen und Bellen an und das ohne Pause.

Was macht man mit einem nicht vermittelbaren Hund?
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun?

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  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #2
TRAINIEREN!! :x

Sich mal in den Hintern treten und arbeiten....sorry aber bei solchen Pot geht mir direkt die Hutschnur hoch! Ein Hund ist nunmal Arbeit und man muss was tun..das liest sich wie: Wir haben keine Lust mehr Pipipfützen weg zu machen und das andere ist uns zu anstregend...

Warum habt ihr das Jahr nicht?
Das wusstet ihr doch vorher oder nicht? Warum wurde das nicht von Anfang an trainiert?

Achso und sucht euch nen neuen Trainer....
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #3
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #4
Ich kenne das Problem zu gut... Wir sind jetzt mit unserer Hündin nach 4 Jahren jetzt endlich mal bei 60 Minuten. Mussten auch immer wieder bei null anfangen, ätzend ich versteh dich so gut...

Was, trotz vieler negativ Bewertungen, bei uns etwas Wirkung zeigte war das DAP-Halsband und räumliche einschrenken. Ich bin der Meinung, dass das DAP sie aufnahmefähiger gemacht hat (Vllt war es auch der Placeboeffekt bei mir ;) Nach irgendeiner Weile geht man nun mal mit dem Gedanken ran, klappt eh nicht. Und die angeblich beruhigende Wirkung hat mih beruhigt;)).
Buffy ist jetzt, wenn wir üben im Schlafzimmer, weit weg von der Eingangstür und bekommt Momentan noch Knabberzeug, wenn wir üben um ihr das allein sein erst mal "schmackhaft" zu machen.
Wir beobachten sie aber die ganze Zeit via Skype.

Für die Zeit, wenn mein Mann und ich arbeiten sind, haben wir nen Sitter. Könnt ihr da nicht jemanden organisieren, der aushilft und mit übt?
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #5
Aus welchem Grund soll der Hund nicht vermittelbar sein?
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #6
Könnte mir auch vorstellen, ihn an jemanden zu vermitteln, der den ganzen Tag zu Hause ist.
Das ist bestimmt etwas schwieriger, aber nicht unmöglich
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #7
Sorry Quenny, aber solche Beitrage sind wenig hilfreich. Wir haben uns den Hund nicht ausgesucht, hatten keine Zeit uns das vorher zu überlegen, da meine Freundin nicht angekündigt hat zu sterben! Sorry wenn ich da grad etwas empfindlich reagiere. Ich reiße mir den Arsch auf für den Hund und meine Familie leidet unter dem Thema sehr. Ohne uns würde sie vermutlich jetzt schon den Rest ihres noch langen Lebens im Heim fristen!

@ Braunini DAP Halsband? Das sagt mir nicht. Kannst du mir da etwas zu erzählen bezüglich Erfahrungen? Ich muss das gleich erst einmal googeln. Sorry ist mir grad leider absolut kein Begriff. Räumlich eingeschränkt haben wir auch versucht. Sie hatte nur noch einen Raum. Ergebnis, er war leider extrem star mit Urin verunreinnigt nach 5 Minuten und sie hat die Tapeten von der Wand gekratzt.

Jetzt lassen wir sie immer im Wohnzimmer. Der Raum ist sehr groß (60m2) aber sie kann von da nicht zur mehr zur Haustür. Hilf leider auch nicht. Sie sitzt dann halt vor der Wohnzimmertür. Leckeries, sogar Kong mit Leberwurst wird zu 100% ignoriert bis wir nach Hause kommen. Leider haben wir absolut niemanden zum Üben. Unsere Eltern wohnen weit weg. Freunde arbeiten alle noch länger als ich. :) Nachbarn fangen an uns zu meiden, also werde ich auch hier wohl nicht auf viel Freundschaft hoffen können. Wir sind ja die mit der Misttöle, die so jault.

Im Mai nächstes Jahr kommt Nachwuchs, dann ist mein Mann immer zu Hause, leider hilft das jetzt nicht. Wir machen Gehorsamkeitstraining, arbeiten mit Schleppleine und Pfeife (unsere neuer Trainer kennst sich hier super aus und wir fühlen usn zumindest bei dem Thema Antiagdtraining hier deutlich besser aufgehben) und bringen ihr Tricks bei, um sie geistig auszulasten. Sie liebt das! Ausserdem gehen wir regelmäßig Spazieren, auch lange bevor sie alleine sein muss. Die fällt richtig müde in den Korb, aber sobald ich die Tür verlasse bricht die Hölle los. Ich muss voll arbeiten und könnte maximal zwischen 5 und 22 Uhr mit dem Hund das alleine sein üben, was aber mit zwei kleinen Kindern nicht wirklich toll umsetzbar ist. Die sind nicht so begeistert bei dem Wetter für 30 Sekunden vor die Tür gehen sich anzuziehen udn wieder aus zu ziehen. Das machen die vielleicht 2 mal mit, dann ist die Kindergeduld auch zu Ende. Und ehrlich gesagt will ich meine Mäuse bei dem Wetter auch nicht mehr zig mal nach draußen jagen um ein viertes Mal von dem Hund enttäuscht zu werden. Jemand Erfahrung mit Bachblüten oder ähnliches?

Oder kann vielleicht ein Tierarzt helfen? Sie ist top fit, das hat unserer Tierarzt bestätigt, aber vielleicht kann er ja psychologisch helfen? Oh Gott das klingt so dämlich, aber ich weiß einfach nicht weiter. Ich kann ja sogar das Tierheim verstehen, wenn es sagt Penny ist nicht vermittelbar, aber mit meiner Familie kann ich nicht riskieren diese Wohnung zu verlieren. Über Wohnungsmangel für große Familien muss ich in Münster nichts erzählen! Wir haben ewig nach einer Wohnung gesucht in der 3 Kinder Platz haben und die trotz kleinem Garten bezahlbar ist.
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #8
Vor allem... solche Hunde gibt es ja relativ oft! Vielleicht bleibt sie sogar allein, wenn sie einen Hundekumpel im neuen Zuhause hat.
Hast du schonmal versucht den Hund über Kleinanzeigen EHRLICH zu vermitteln? Mit genauer Schilderung der Probleme? Vielleicht findet sich ja auch erstmal "nur" eine Pflegestelle, aber immerhin etwas.

Sonst gibt es noch Notorgas, speziell für problematische Hunde, Jagdhunde, etc ...
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #9
Im Tierheim meinten die, dass es nur wenige gibt, die den ganzen Ta zu Hause sind. Das sind Mütter in Elternzeit, die dann in spätestens einem Jahr vor dem selben Problem stehen wie ich jetzt und Penny kommt dann zurück oder Arbeitslose und an die vermittelt unser Tierheim nicht. Familien, die es sich leisten können, dass ein Partner zu Hause bleibt holen ihre Hunde öfter vom Züchter und werden sich selten einen Problemhund antun. Ich fand das klang plausibel oder hab ich mich da abwimmeln lassen?

Notorgas? Das klingt gruselig. Was ist das? Puh ich muss eben echt mal googeln. ;-)

Ah ok gefunden. Ist anders als in meiner Heimat. In England sind Notorgas die letzte Station und bedeuten für den Hund selten gutes, aber in Deutschland scheint das anders zu sein.

Ach udn über Kleinanzeigen habe ich versucht, da haben sich nur Irre gemeldet. Ich will sie ja nicht abschieben sondern ein schönes zu hasue für sie aber die Anrufer waren eher gruselig, oft nicht mal deutsch, sondern von wer weiß woher. Wollten den Hund sofort abholen, ohne ihn kennen zu lernen und ohne, das sich hätte sehen können, wo sie dann wohnen wird. Nene. So mach ich das nicht.
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #10
Sorry, aber dann wende dich mal an ein anderes Tierheim. War das städtisch oder privat?
Die müssen den Hund doch nehmen.
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #11
Das ist städtisch. Ja sie hat auch gesagt, dass sie den Hund nehmen müssen, aber sie würde es eigentlich wirklich nicht wollen, weil sie Penny nicht mehr los werden. Dafür wäre zu "gestört". Ich fühle mich hundselend bei dem Gedanken, dass sie ewig dort in so einem Drahtding liegt, während ich wenige Kilometer daneben arbeite. Könnte heulen.
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #12
Das DAP ist ein Pheromonhalsband. Es sondert die ganze Zeit das Pheromon ab, was eine säugende Hündin ausdünstet. Dieses Pheromon wirkt beruhigend. Gibts auch als Stecker für die Steckdose und als Spray. Ich hab alles:mrgreen: Volle Dröhnung eben:mrgreen:

Ich kann Dir ja mal schreiben, wie wir es aufgebaut haben. Vllt. kannst Du den einen oder anderen Vorschlag doch noch verwenden und Nutzen daraus ziehen.

Buffy stand auch immer sofort hinter uns, wenn wir die Wohnungstür öffneten. Also haben wir dieses Aufbruchssignal erst mal eleminiert und gefühlte 20Mio mal am Tag die Tür geöffnet, bis sie wirklich keine Lust mehr hatte aufzustehen.
Schritt 2 war sie ins Schlafzimmer zu "sperren". Tür auf Hund rein, gekochte Hühnerbrust hinterher geworfen, Tür zu. Tür gleich wieder auf, Hühnerbrust rein, Tür zu. usw usw. Irgendwann saß sie dann schon und hat zwar noch aufs aufmachen gewartet aber ohne gleich hinter her zu wollen und sie nahm die Hühnerbrust ( Sie hat vorher auch nicht gefressen, wenn man sie allein ließ) und sie hat verstanden Tür geht zwar zu aber auch wieder auf.

Also Zeiten verlängert erst auf 10 Sekunden, dann auf 30, auf 60 Sekunden. Als die Minute saß (dauerte 4-5 Tage) auf 2 Minuten verlängert. Ich bin dann immer zwischen Wohnungstür und Schlafzimmertür gependelt. Hund ins Schlafzimmer, Hühnerbrust, Tür zu, kurz gewartet zur Wohnungstür, Tür auf, warten, Tür zu, Schlafzimmertür auf usw ;)
Und so gings dann weiter bis jetzt 60 Minuten... Hat ewig gedauert aber es hat sich gelohnt. Unser Endziel sind 2 Stunden...
Und ja es ist anstrengend, teilweise echt frustrierend, wenn man merkt, dass der Hund heut keine 60 Minuten schafft, sondern nur 58...

Schalte doch mal ne Annonce im Internet. Vllt findest Du ja doch Jemanden, der den Hund nimmt während ihr arbeitet und im schönsten Fall nebenbei mit dem Hund auch trainiert.
Drück die Daumen
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #13
Nein kannte ich nicht sorry trotzdem liest es sich für mich einfach komisch...
Mein Rat immer noch neuer Trainer oder weg wenn du keine Zeit mehr hast...
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #14
Im Tierheim meinten die, dass es nur wenige gibt, die den ganzen Ta zu Hause sind. Das sind Mütter in Elternzeit, die dann in spätestens einem Jahr vor dem selben Problem stehen wie ich jetzt und Penny kommt dann zurück oder Arbeitslose und an die vermittelt unser Tierheim nicht. Familien, die es sich leisten können, dass ein Partner zu Hause bleibt holen ihre Hunde öfter vom Züchter und werden sich selten einen Problemhund antun. Ich fand das klang plausibel oder hab ich mich da abwimmeln lassen?

ich bin weder Mutter noch arbeitslos noch sonst wie in "Urlaub" und bin quasi den ganzen Tag zuhause, weil ich mein eigener Chef bin und Freiberufler und mein Büro im Haus habe.

Schau halt, dass du wen findest, der Hundeerfahrung hat und den Hund mit zur Arbeit nehmen kann, das muss ja nicht das Büro im Haus sein, gibt ja noch andere Möglichkeiten zu arbeiten, wo der Hund nicht stört. Mein TA hier z.B. hat seinen Hund immer dabei...
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #15
Also sorry, aber ich weiß nicht was Trainer und Tierheim da erzählen.
Ich glaube auch nicht, dass dein Hund das allein sein nicht mehr lernen kann. Gut, das urinieren ist etwas krass, aber das hinterherrennen, jaulen, evtl kaputt machen ist eigentlich ganz normal wenn der Hund das allein bleiben nicht gelernt hat. Und wie du ja in deinem letzten Post schon sagst, mit zwei Kindern und wenig Zeit habt ihr gar nicht die Möglichkeit, das zu trainieren.
Vielleicht wäre hier schon geholfen, wenn man ein Pärchen oder Einzelperson ohne Kinder findet, die das einfach etwas länger trainieren kann. Da ist Ruhe und Zeit und vielleicht reicht das ja schon.

Gegen Leinenaggression kann man gut trainieren.

Klar ist das nicht so etwas wie der gut erzogene Familienhund, der nur aus Scheidungsgründen im Tierheim sitzt oder der süße Welpe der nur kucken muss um 20 Abnehmer zu finden, aber unvermittelbar finde ich nun auch etwas anderes.
Nichts desto trotz würde ich weiter nach Abnehmern suchen. In Hundeforen, oder vielleicht auch durch einen Aushang im Futterladen oder beim Tierarzt... da gibt´s ja diverse Möglichkeiten.
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #16
Jack Russel mix oder? Versuche mal ob es da spezielle Notorgas für diese Rasse gibt...vielleicht haben die eine Pflegestelle frei....
Und sorry nochmal hab nen schlechten Tag heute war nicht so gemeint aber ich dachte oh Nein nicht schon wieder jemande der keine Lust hat :eek:
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #17
Ich denke auch, dass eine Vermittlung nicht sofort zum Scheitern verurteilt sein muss.
Und ehrlich, ich denke im besten Fall könnten hier alle von einer Weitervermittlung profitieren, es bringt ja nichts wenn sowohl der Hund als auch die Menschen unglücklich sind.
Natürlich sollte man zuerst versuchen gemeinsame Lösungen zu finden, aber auch das klappt leider nicht immer.

Ein Zuhause mit einem eventuellen Zweithund wo Penny vielleicht auch nicht mehr wirklich alleine sein muss, weil immer jemand da ist, ist zwar sicher nicht so einfach zu finden, aber ich halte es auch nicht für unmöglich.
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #18
Hallo,
ich bin sehr traurig - mit dir Penelopeblue - daß es trotz all deiner Anstrengungen, Gespräche und Bemühungen und Weinen und Kämpfen - eben nicht paßt.

Entsetzt bin ich über die Trainerin und über die Aussage des TH. Da schließe ich mich Infano an - was für Hunde sind denn im TH: die 1A erzogenen Leinenführigen Nicht- Beller, die 12 stunden alleine sein mögen und auch ansonsten keine Ansprüche stellen?

Gegenbeispiel:
Letztens wurde von einer Schäferhund Nothilfe ein BISSIGER! Auch seine Bezugspersonen angreifender Schäferhund ....7 Jahre (!!!) alter misshandelter unsozialer Rüde vermittelt. An einen Schäferhundefreund aus meinem Bekanntenkreis. Alle schlechten Eigenarten waren bekannt. Der Hund ist sicher "eigen"...der Mann auch (hehe) und doch kommen sie klar. DAS könnte man als kaum vermittelbar einstufen - und doch geht es....

UND ...das wird nichts mehr...ja im Leben der Trainerin MIT dieser Trainerin wird das nichts mehr! Und natürlich aus dem geringen Zeitfenster heraus, das Penelopeblue hat.....wird das nichts.

Also wende dich nicht an ein Tierheim - sondern - bei der neuen Entscheidung, daß ihr euch nun doch trennen müßt:

SETZTE HIMMEL UND HÖLLE IN BEWEGUNG. Geh an alle Nothilfen, an TH soweit dein Auto reicht, sprich mit Hinz und Kunz in Hundeschulen und Vereinen...such Kontakte über Annoncen, Flyer und Anzeigen....DU bist und bleibst in der Verantwortung, die deine verstorbene Freundin dir aufgelastet hat...nimm diese an und vermittle das arme Wesen - geht nicht...gibts nicht.


LG Suno
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #19
Ich danke euch tausend Mal für eure Tipps. Ich muss zugeben, dass ich da wohl verdammt naiv einfach geglaubt habe, was die Fachleute mir erzählen. Ich dachte wirklich, die müssen es ja wissen, wobei wir ja mit der ersten Trainerin wirklich kein Glück hatten. Nette Frau aber ohne Kompetenz, so wie ich es jetzt von meinem neuen Trainer höre.

@Quenni Ist ok, sorry, ich war selber einfach tierisch angespannt. Wollte dich auch nicht anfahren. Hast ja recht, es gibt genug, die den Hund zum spielen wollen und nicht dran denken wie viel Arbeit die Erziehung und Pflege machen kann.

@Braunini Und das Halsband hat wirklich geholfen?

@ Infano Ja bei mir an der Leine ist sie ein Traum, bei allen anderen ein Alptraum. ;-)

@suno Ja mir tut es mega weh. Ich könnte immer weinen wenn sie mich anguckt. Ich will auch nicht dran denken, was ich ihr antue, wenn ich sie weggebe, aber so ist es ja auch nicht schön für sie. Ich muss jetzt regelmäßig zum Frauenarzt und sie wäre dann 1-2 Stunden alleine. Das wird eine pure Qual für sie und wenn ich jetzt wieder voll arbeite, dann ist das die Hölle für sie. Die Frau im Tierheim war mega genervt und ich vermute, die hat auch nur gedacht, ja wieder so eine die ihren Köter einfach nicht erziehen will. Ich werde mich nun an Notorgas wenden und hoffe da auf Hilfe. Ansonsten werde ich beim Tierarzt mal fragen ob ich ne Kleinanzeige aushängen darf.

Wirklich tausend dank an euch. Ich hoffe wir schaffen das bald, dass es Penny woanders besser geht. Ich habe in dem Punkt versagt, aber ich will nicht dabei versagen, dass sie ein schönes Zuhause findet.
 
  • Hund ist nicht mehr tragbar und auch nicht vermittelbar, was tun? Beitrag #20
Ich hoffe wir schaffen das bald, dass es Penny woanders besser geht. Ich habe in dem Punkt versagt, aber ich will nicht dabei versagen, dass sie ein schönes Zuhause findet.

Von versagen würde ich da nicht sprechen;)

Du hast es versucht und siehst einfach, dass es SO nicht geht.
Versagen würdest du, wenn du sie jetzt auf Biegen und Brechen behalten würdest.

Ansonsten kann ich mich Suno etc. nur anschließen: Such´ein schönes Zuhause und ignoriere so dermaßen inkompetente Aussagen wie "nicht vermittelbar", weil sie nicht allein bleiben kann.

Das kriegst du hin:)
 
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