Demonstrativer Freilauf

Diskutiere Demonstrativer Freilauf im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; @Micky: Da muss ich lachen, also gut geschrieben und ich erkenne selbst Labrador + Halter wieder. Ich hab selber nen Labbi- Mix und der schaut...
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #41
@Micky: Da muss ich lachen, also gut geschrieben und ich erkenne selbst Labrador + Halter wieder. Ich hab selber nen Labbi- Mix und der schaut andere Hunde und Besitzer mit den Arsch nciht an, würde nur bei sehr wenigen einfach hinbrettern und hebt wenn überhaupt mal neugierig die Nase.

Ich kenne aber Hunde deren Besitzer ausnahmslos sagen; mein Hund kann ale Hunde leiden nur keine Labradore weil diese Hunde schon mal in meine reingerempelt sind. Schade für diese Rasse das sie als so selbsterziehende unerzogene distanzlose langweiler angepriesen werden. :?
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #42
Hallo zusammen!

Also das Thema "Freilauf" ist für mich ein rotes Tuch. Ich lasse grundsätzlich nur Hunde offline laufen, wenn ich weiß, dass ich mich zu 100% auf ihre Rückkehr auf Zuruf verlassen kann. Und nur auf Gebiet, das ich weiträumig überblicken kann. An Straßen oder Fußwegen hat mein Hund nichts ohne Leine zu suchen. Zu groß ist die Gefahr, dass er unter die Räder kommt.
Die Jackie Hündin meiner Nachbarn habe ich die ersten Monate immer an der dünnen Schleppe gehabt und sie immer zu mir geholt, wenn andere Menschen, hunde, Radfaher oder dergleichen kamen. Wie es sich eben gehört.
2012 kam es mal zu einer Auseinandersetzung mit dem Vater eines Freundes. Er ließ seinen Rüden, ein Langhaar Collie, frei laufen. Ich machte grade eine Übung mit der Jackie Hündin und hatte dem Weg den Rücken zu gedreht. Plötzlich steht der Rüde hinter uns und ich höre den Jackie Rüden der Nachbarn knurren und sehe dann auch, dass er die Zähne fletscht. Ja, der Mann ruft, und ruft, und ruft. Der Hund bedrängt den Jackie Rüden immer mehr. Also geht der Mann hin, schüttelt seinen Hund im Nacken und zieht ihn am HB einen Meter weg. Meint, damit sei es dann das gewesen. Nö, sein Hund wieder zu uns, dieses Mal zu der Hündin, die sich hinter mir versteckt hat. Um ihn abzublocken, halte ich schnell mein Bein dazwischen und werde angebrüllt, wie ich den Hund treten könne. Hallo`??? Der Hund ist in mein Bein gerannt, in die Wade, hat nicht mal meine Stiefelsohle berührt! Sein Hund ist doch stiften gegangen, nicht meiner!
Dieser HuHa ist auch unbelehrbar. Er hatte doch schon mehrere Hunde und lässt sich von mir kleinem Kind (immerhin genauso alt wie sein jüngster Sohn!) nichts sagen. Egal wie viele Hunde ich schon ausgebildet habe!

Ich habe kein Verständnis dafür, warum man Hunde ständig und überall sogar entgegen des Gesetzes frei laufen lassen muss! Wenn man dann nicht mal eine Leine dabei hat, möchte ich dafür plädieren, dass man diesen Menschen die Hunde abnimmt!

Vor dreieinhalb Jahren war ich mit Luchheni, Bardinorüde, unterwegs. Toller Hund, mochte draußen aber keine anderen Hunde. Es kam uns ein Mann mit Aussie entgegen. Ohne Leine. Ich bat ihn mehrfach darum, den Hund anzuleinen "ich hab keine Leine dabei". Gut, dann soll er ihn festhalten "der trägt kein Halsband und am Fell halte ich den nicht fest, dabei könnte ich ihm daran ziehen und das will ich nicht ". Ok, dann soll er dafür sorgen, dass sein Hund nicht zu uns kommt, da meiner absolut unverträglich ist und ich keine Verantwortung dafür übernehme, wenn sich mein Hund seinen packt, weil der einfach zu uns laufen konnte. "nein nein, mein Hund hört perfekt und ist verträglich" er ruft ihn immer wieder zu sich, der Hund reagiert null darauf. Ich möchte endlich weiter, weiche auf die Wiese aus und führe Lucheni ohne Murren vorbei. Der dumme Aussie rennt uns hinterher und packt sich hinterrücks Lucheni. Der wehrt sich und schnappte nach dem Aussie. Ich schreie den Typen an, dass er endlich seinen Hund wegnehmen soll, wenn er ihn noch lebend wieder sehen will! Endlich holt er ihn. "Ihr Mistköter hat meinen verletzt! Ich will ihre Daten für die Versicherung, für die TA Kosten müssen sie aufkommen" "nö, muss ich nicht, ich habe alles erdenkliche gemacht, damit meiner nichts macht und meiner war lieb, bis IHR Hund angegriffen hat!!" Der Mann meldete sich im Tierheim und ich wurde später gefragt, was denn passiert sei. Ich hab die Lage erklärt und der Kerl ist auf seinen TA Kosten sitzen geblieben. Denn Lucheni hat sich nur gewehrt. Ich würde auch um mich schlagen, wenn mich einer von hinten anspringt.

Gestern lief mir ein Tierheimhund ohne Leine hinterher. Ich konnte ihn nicht einschätzen, aber da ich auf der zweiten Runde keine weitere Leine dabei hatte und er nicht umkehren wollte, kam er so mit. Er hat super gehört und ich wurde mehrfach auf die drei gut erzogenen Hunde angesprochen. :D So kann es gehen.



Veit, ein Bekannter von mir aus dem Tierheim, lässt seine Hunde stets an langer Leine überall hin. Sie springt die Menschen an, jagt auf die Hunde zu... Dazu habe ich ihm schon mehrfach was gesagt. Denn Rocker lässt sich das irgendwann auch nicht mehr gefallen, wenn sie ihn anspringt. Außerdem steht er unter Dauerstress, weil er nie seine Ruhe hat. Ständig kommt sie. Veit kann mit der Schleppe auch nicht umgehen. Normale Menschen nehmen die Schleppe auf, wenn sie schleift und man einen Hund dabei hat, der darauf mit sehr starkem Stress reagiert. Oder wenn sich die Schleppe zum wiederholten Mal mit der anderen verknotet. Manchmal habe ich fünf Hunde an der Leine, aber nie solche Knoten in den Leinen wie wenn ich mit Veit unterwegs bin und nur die Leine von Jesko mit im Spiel ist!! Für mich ist das an der Leine überall hinlassen und null Rücksicht nehmen genauso schlimm wie ein unerzogener, nicht hörender Hund ohne Leine. Einfach ein No Go.


In meiner Nachbarschaft lebt ein Labrador und ein Pinscher. Der Labrador ist mir schon mehrfach nachts ohne Leine vor das Rad gelaufen und auch einmal vor das Auto, weil er immer vor laufen darf. Ich konnte/musste immer eine Notbremsung machen. Auf dem Rad hab ich mich jedes Mal lang gelegt. Die Halter haben sich dann beschwert, wie ich den Hund denn übersehen kann. Man sieht schwarze Labradore im Dunkeln auch so gut! Vor allem, wenn sie einfach aus der Seitenstraße herausschießen! Da nutzt auch das Licht am Rad nichts und zu deren Glück halte ich mich auch im Dunkeln an das Schritttempo in unserer Straße! Der Pinscher hört auch auf nichts! Die ist schon mehrfach auf die Straße (auf der Seite der 30er Zone) gelaufen und es mussten deswegen schon einige eine Notbremsung machen! Ihr Gassi sieht aber auch so aus, dass man sie nur bis zur Straße (und leider auch auf die Straße) laufen lässt, Der Hund ist Spielzeug der Kinder, sitzt tatsächlich den ganzen Tag in einem Gitterauslauf für Welpen/Kaninchen und vegetiert vor sich hin.


Meinen Rocker werde ich nie an eine Schleppleine machen können für das Rückruftraining. Denn er hat Panik vor der Leine. Solang ich noch die zweite Leine am Geschirr habe, kann die Schleppe hinter ihm her schleifen, stört ihn nicht, sobald aber die zweite Leine weg ist, bekommt er Panik vor dem Dingen, was er hinter sich her zieht. Mein Hund ist komisch, aber er läuft in 2m Abstand zu mir, wenn die Leine ab ist. Mit anderen Hunden zusammen kommt die Leine allerdings nicht ab. Zu viel Stress.

Ich habe zwei sehr dünne Schleppleinen. Eine in 5m und eine 15m. Da sie schwarz und grün sind, sieht man sie nicht unbedingt. Also werde ich häufiger angemacht, weil ich meine Hunde angeblich ohne Leine führe, sie aber Leinenpflicht haben. Gerade bei den Angstnasen bevorzuge ich die dünnen längeren Leinen, weil die Hunde freier wählen dürfen und sie im Wind zwar zur Seite wehen, aber sie sind leichter und bei den Hunden, die Angst vor Leinen haben, haben sie sich bewährt.

Der Hund von guten Bekannten im Schwarzwald hört super, auch auf mich, die nur sehr selten mal da ist. Ich liebe den Stinker über alles und auch wenn er perfekt auf mich hört und sich aus 100m von mir ablegen lässt, damit er nicht unter das Auto kommt (Rückruf wäre m.E. gefährlicher, da er in Schlangenlinien auf das Auto zuläuft) habe ich IMMER eine Leine dabei, weil wir auch auf andere HuHa und ihre Tiere stoßen können und wir an Straßen und Wiesen vorbei müssen, wo er bei mir sein muss.

Auch als Radfahrerin stoße ich immer wieder auf die freilaufenden Hunde. Ich rolle immer langsam auf die Gruppe zu und wenn ich sehe, dass der Hund ruhig an der Seite beschäftigt ist, fahre ich vorbei. Bei ängstlichen Hunden schiebe ich sogar vorbei. Nie klingel ich, weil ich den Hund nicht aufschrecken will und ihn doch noch vor dem Rad hängen habe. Einige HuHa, die mich kommen sehen/hören, rufen ihren Hund aufgeregt zu mir, ihren Hund, der einige Meter weit weg von dem Weg und mir war und nun quer über den Weg laufen muss, damit er zu Herrchen/Frauchen kommt und mir dadurch viel eher vor das Rad läuft. An sowas muss man halt auch denken.
Ich nehme Rücksicht als Radfahrerin auf die Hunde und habe auch als HuHa die Erwartungshaltung, dass man als Radfahrer entweder während bestimmter Zeiten oder gutem Wetter einige Strecken meidet.
Bei uns am Tierheim laufen immer Hunde frei herum. So wie gestern der Rüde, der mir gefolgt ist. Aber auf den Runden selbst ist er der einzige seit langem, der mitläuft ohne Leine. Alle anderen laufen an der Leine und gerade dadurch heimst man sich immer wieder den Zorn der Radfahrer auf. Denn die Hunde erschnuppern auf der linken Seite etwas und spurten da hin. Gerade die Kinder aben dann oft Schwierigkeiten, schnell genug zu reagieren, wenn dann zeitgleich auch noch Radfahrer kommen. Denn die Hunde nehmen die in dem Gewusel nicht so wahr wie ein Auto.

Ich lasse meine Hunde bei Bedarf frei laufen, wenn sie abrufbar sind. Deswegen kommt der blonde Kerl nächste Woche auch mit zum Deich. Dann kann er sich mal ordentlich austoben. Ich hoffe, dass Jesko ihn nicht fressen will :D Dann können die beiden zusammen rennen. Jesko allerdings mit Schleppleine, weil er noch nicht so gut abrufbar ist.

LG Hexe
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #43
Hier läuft z.B. so gut wie keiner ohne Leine. Was ich ein Bisschen schade finde, weil wie so überhaupt keine Spielfreunde für Mo finden... :(
Alle sind nur an der Flexi unterwegs. Ich meine, es ist ihre Sache, wie sie mit ihrem Hund Gassi gehen, aber ich kann es mir ständig an der Leine gar nicht vorstellen. Na gut, mein Mo haut auch nciht einfach ab und hat nen schwach ausgeprägten, leicht kontrollierbaren Jagttrieb.

Früher, bevor ich meinen eigenen Hund hatte, hatte ich einen Gassigehhund. Das war ein Parsonterrier und ich habe ihn iwann nur noch mit zum Joggen nehmen können, weil ich einfach nicht so viel Zeit hatte.
Da waren wir dann auch oft genug so belagert von freilaufenden Hunden, dass wir gar nicht voran kamen. Und als ich dann mal eine Dame bat, ihre Hunde vielleicht kurz an die Leine zu nehmen, damit wir weiter können, blaffte die mich nur an ich solle doch meinen gefälligst von der Leine los machen.
Also echt sowas unverschämtes :evil::roll:
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #44
Das mit den Labbis und auch Goldies kann ich leider nur bestätigen *seufz*

wir haben hier im Bau einen jungen Labbi-Rüden (der wird so um die 2-3 Jahre alt sein), und ich hatte noch NIE eine angenehme Begegnung mit ihm! Er ist wahlweise nicht an der Leine oder diese wird, sobald ein Hund in Sicht kommt abgemacht. "Der gehört meinem Sohn und ich kann den nicht halten". Toll, warum nimmt sie ihn dann? Leider hab ich bisher noch nie den Sohnemann mit dem Hund erwischt, der dürft sich was anhören.

Der rennt einfach unerlaubt zu JEDEM Hund hin. Ich freue mich auf den Tag wenn er mit mit Akos und Wega begegnet :eusa_eh: Die beiden prügeln ihm die Distanzlosigkeit aus... Für Poco und Cici ist dieser Hund der personifierte Stress. Poco hält sich ja sowieso für den einzig wahren Rüden und Cici hat mit 13 Jahren absolut keinen Bock mehr auf so trampelige Vieher. Da bin ich beschäftigt Poco daran zu hindern zu stänkern, Abbey würd sich gern unsichtbar machen und ich muss Cici beschützen die ständig die Pfoten aufn Kopf bekommt.

Bei Abbey werd dafür ICH nervös. Jedes einzelne Mal wenn er uns sieht geht der in lauerstellung. Angespannt und geduckt fixiert er mein 3,4kg-Hündchen. So schnell wie die auf meinem Arm und mein Bein in Abwehposition ist kann man gar nicht schauen. Sollt der jemals näher kommen bekommt er meinen Schuh ab!Und dann das Kommentar von wegen "der will ja nur spielen". Ähm ja, das dicke 30kg-Vieh will mit meinem 3kg-Hündchen spielen? Na wollen kann er, er wird lernen was es heißt wenn der Besitzer das nicht erlaubt.
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #45
Uih ... mein Thema. Und ich wage es jetzt mal die Gegenposition einzunehmen (obwohl ich an anderer Stelle ja vom Hüten erzählt habe). Nicht in allem (ich krieg' Ausschlag bei Flexileinen - woher soll der arme Hund wissen, was locker an der Leine gehen heisst, wenn sich das ständig ändern kann?), aber bei Schleppleinen und beim Freilaufen im Gelände, auch wenn der Hund (noch) nicht top hört. Zu den Schleppleinen: Hatten wir bei den Jung-Wuschel und ich war ständig ein nervöses Wrack und extrem dankbar, als ich die Schlepp mit gutem Gewissen weglassen konnte. Beardies hüpfen, von rechts nach links, um einen Baum herum, um einen anderen, wieder zurück und dann noch mal im Dreieck. Die sehen ständig was Neues, was sie beschnüffeln müssen und auf dem Weg dahin schon wieder etwas anderes. Mit der Schleppleine hatte ich die ständige Befürchtung, dass die sich mal strangulieren könnten und hab ständig den Klick-Mechanismus am Halsband kontrolliert, damit das auch sicher nicht passiert. Oder sich mit den Beinen in der Leine verheddern könnten. Oderorderoder. Das war wirklich so gar nicht mein Ding. Natürlich habe ich bei einer Rasse so ganz ohne einen Jagdtrieb gut reden, aber das Freilaufen ist deutlich unproblematischer, in vielerlei Hinsicht. Z.B. ist die Situation fremder Hund an der Leine, meine freilaufend, entspannter. Die gucken sich das aus der Ferne an und gehen überhaupt nur hin, wenn ihnen der andere Hund auch entgegenkommt. Fängt der andere an an seiner Leine zu zerren und zu bellen, gehen meine mit einem ordentlichen Abstand einfach vorbei. Genauso Zusammentreffen mit freilaufenden Hunden: Sie nähern sich vorsichtig an, um sich kennenzulernen, gehen aber einfach weg, wenn die Chemie nicht stimmt. Trotz ihrer Schreckhaftigkeit gab es nur einmal die Situation, dass einer bei einem Gewitter plötzlich durchging und weg war. Ansonsten passiert das genaue Gegenteil: An der Leine (egal, ob normal oder Schlepp) fangen sie wie wild an zu zerren, ohne Leine bleiben sie aber einfach stehen und gucken zu mir. Genauso wenn wir z.B. an einem Feld vorbei gehen, auf dem z.B. ein Trecker unterwegs ist (auch bekannt als das GROSSE FEUERSPEIENDE ÜBEL!). Dadurch, dass sie den Spielraum haben, ein Vermeideverhalten (großer Bogen) zu zeigen, ist die Angst geringer als an der Leine. An der Leine wäre das für uns beide ziemlich stressig. Und insgesamt entspricht das Freilaufen auch mehr meiner Erziehungsphilosophie (wobei die natürlich nicht so simpel wie "Hunde werden ja auch ohne Leine geboren" ist): Ich will, dass sie mich im Auge behalten, statt umgekehrt. 10, 15m Abstand sind bei einem Hütehund gar nichts - die kreisen schon in größeren Zirkeln. Es ist aber ihre Aufgabe immer in Sichtweite zu bleiben und drauf zu achten, dass sie den Sichtkontakt nicht verlieren. Klappt ganz gut, aber dafür musste ich natürlich irgendwann "loslassen" und in Kauf nehmen, dass ich im schlimmsten Fall vielleicht irgendwann mitten auf der Wiese stehe und keine Ahnung habe, wo meine Hunde sind. Aber ich bin schon oft einfach demonstrativ losgestiefelt, ohne mich umzublicken oder zu rufen und hab darauf gebaut, dass die sich jetzt vielleicht gerne etwas anderes angucken möchten, aber mir folgen müssen. Und natürlich gab es schon Jogger, die mir schon vom weitem zuriefen, ich solle doch meine Hunde festhalten. Da kann ich aber zurückrufen "Nicht reden, laufen!", weil bislang noch jeder vollkommen ungehindert an meinen Hunden vorbeilaufen konnte und die maximal den Kopf gedreht haben, um hinterher zu gucken. Amüsanterweise gibt es aber eine Gruppe von Personen, die mit meinen freilaufenden Hunden Probleme haben: Leute, die ihre Hunde neben dem Fahrrad führen, weil die Hunde zu meinen ziehen. Aber dafür kann ich ja nix. :mgreen: Und natürlich würde ich sie niemals in der Nähe von fahrenden Autos oder auf Parkplätzen o.Ä. frei laufen lassen. Ich halte meine Hunde für sehr klug (es sind natürlich die besten und klügsten Hunde der Welt und was man als begeisterter Hundehalter sonst noch so von den eigenen Hunden denken mag), ich bin mir aber trotzdem ziemlich sicher, dass sie nicht schlau genug sind, um zu verstehen, welchen Schaden schon ein langsam zurücksetzendes Auto anrichten kann.
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #46
Die Probleme, die du mit deinem Hund an der Leine hast, hören sich eher nach mangelndem Leinentraining an. Genauso könnte ich meinen Hund nur auf laufen an der Leine trainieren und behaupten, Hunde sollten nicht frei laufen. Bei mir klappt wiees schließlich nicht. Statt mich mit dem entsprechenden Training zu beschäftigen.

Ich bin auch fan davon, den Hund so viel es geht frei zu lassen. Ich hab auch daa Glück, dass mein hund super verträglich ist. Wenn du sie an sich im griff hast und sie nicht losrennen, ist s ja kein Problem.
Aber dass du auf die bitte hin, denn Hund anzuleinen einfach mit dreisten Sprüchen reagierst, finde ich voll daneben. Was, wenn die Person vielleicht angst hat? Müssen sich denn alle erst rechtfertigen? Die meisten Leute können nicht einschätzen, wwie ein unangeleinter Hund reagiert wenn sie an ihm vorneilaufen.
Also für mich ist das keine Sicherheitsmaßnahme, sondern pure Rücksichtnahme auf seine Mitmenschen. Davon schließe ich mich nicht aus, nur weil ich Hundehalter bin.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Die Probleme, die du mit deinem Hund an der Leine hast, hören sich eher nach mangelndem Leinentraining an. Genauso könnte ich meinen Hund nur auf laufen an der Leine trainieren und behaupten, Hunde sollten nicht frei laufen. Bei mir klappt wiees schließlich nicht. Statt mich mit dem entsprechenden Training zu beschäftigen.

Ich bin auch fan davon, den Hund so viel es geht frei zu lassen. Ich hab auch daa Glück, dass mein hund super verträglich ist. Wenn du sie an sich im griff hast und sie nicht losrennen, ist s ja kein Problem.
Aber dass du auf die bitte hin, denn Hund anzuleinen einfach mit dreisten Sprüchen reagierst, finde ich voll daneben. Was, wenn die Person vielleicht angst hat? Müssen sich denn alle erst rechtfertigen? Die meisten Leute können nicht einschätzen, wwie ein unangeleinter Hund reagiert wenn sie an ihm vorneilaufen.
Also für mich ist das keine Sicherheitsmaßnahme, sondern pure Rücksichtnahme auf seine Mitmenschen. Davon schließe ich mich nicht aus, nur weil ich Hundehalter bin.
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #47
Ich finde auch, dass man sich an den Umgang mit der Schleppleine durchaus gewöhnen kann. Paco hing monatelang nur an der Schleppleine und ich bin kurz davor, ihm nochmal eine mehrwöchige Leinenphase zu verordnen, weil er sich gerade wieder zu selbständig macht und auch gerne mal ein Kommando überhört. Da die Leine normalerweise fast überall schleift (soll ja quasi ein simulierter Freilauf sein), empfinde ich das nicht als große Einschränkung. In der ganzen Zeit hatten wir höchstens 3-4 mal eine Situation, wo er irgendwo hängen geblieben ist und ich ihm helfen musste, weil er sich nicht selber befreien konnte.

Meinen Hund anzuleinen oder mindestens zu mir zu rufen und festzuhalten, wenn andere Menschen mit oder ohne Hunde in Sichtweite kommen, finde ich selbstverständlich. Es gibt genug Leute, die Angst vor Hunden haben und bei meinem Labradorjungspund kann ich eben (noch) nicht die Garantie geben, dass er nicht doch mal eben Hallo sagen geht. Aber selbst wenn ich mich fest darauf verlassen könnte bin ich der Meinung, dass sich das so gehört. So zeige ich den Leuten ja auch, dass ich meinen Hund unter Kontrolle habe und dass er sie nicht ungefragt belästigen wird. Signalisieren mir die Passanten dann, dass es okay ist, kann ich ihn immer noch laufen lassen.

Gerade als Halterin eines Junghundes, der noch viel Training braucht, bin ich immer dankbar, andere Hundehalter zu treffen, die das ebenso handhaben. Hier gibt es so viele, die die Hunde einfach laufen lassen, selbst wenn man ausdrücklich darauf hinweist, dass kein Kontakt erwünscht ist. Und jedes Mal, wenn wieder so einer in uns reinrasselt, bedeutet das einen Übungsrückschritt. In dem Moment, wo ich auf einen Menschen mit freilaufendem Hund zukomme, steht schließlich nicht dran, dass wir dem total egal sein werden, was für mich nicht unbedingt zu einer entspannten Übungsatmosphäre beiträgt.
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #48
Nicht nur dein Hund geht an Bäume schnuppern und springt umher... Das macht meiner auch und etliche Hunde die ich kenne.Das ist ne Sache des Trainings, und auch Larry hat gelernt sich wieder von alleine zu entknoten ;)
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #49
Uih ... mein Thema. Und ich wage es jetzt mal die Gegenposition einzunehmen (obwohl ich an anderer Stelle ja vom Hüten erzählt habe). Nicht in allem (ich krieg' Ausschlag bei Flexileinen - woher soll der arme Hund wissen, was locker an der Leine gehen heisst, wenn sich das ständig ändern kann?), aber bei Schleppleinen und beim Freilaufen im Gelände, auch wenn der Hund (noch) nicht top hört. Zu den Schleppleinen: Hatten wir bei den Jung-Wuschel und ich war ständig ein nervöses Wrack und extrem dankbar, als ich die Schlepp mit gutem Gewissen weglassen konnte. Beardies hüpfen, von rechts nach links, um einen Baum herum, um einen anderen, wieder zurück und dann noch mal im Dreieck. Die sehen ständig was Neues, was sie beschnüffeln müssen und auf dem Weg dahin schon wieder etwas anderes. Mit der Schleppleine hatte ich die ständige Befürchtung, dass die sich mal strangulieren könnten und hab ständig den Klick-Mechanismus am Halsband kontrolliert, damit das auch sicher nicht passiert. Oder sich mit den Beinen in der Leine verheddern könnten. Oderorderoder. Das war wirklich so gar nicht mein Ding. Natürlich habe ich bei einer Rasse so ganz ohne einen Jagdtrieb gut reden, aber das Freilaufen ist deutlich unproblematischer, in vielerlei Hinsicht. Z.B. ist die Situation fremder Hund an der Leine, meine freilaufend, entspannter. Die gucken sich das aus der Ferne an und gehen überhaupt nur hin, wenn ihnen der andere Hund auch entgegenkommt. Fängt der andere an an seiner Leine zu zerren und zu bellen, gehen meine mit einem ordentlichen Abstand einfach vorbei. Genauso Zusammentreffen mit freilaufenden Hunden: Sie nähern sich vorsichtig an, um sich kennenzulernen, gehen aber einfach weg, wenn die Chemie nicht stimmt. Trotz ihrer Schreckhaftigkeit gab es nur einmal die Situation, dass einer bei einem Gewitter plötzlich durchging und weg war. Ansonsten passiert das genaue Gegenteil: An der Leine (egal, ob normal oder Schlepp) fangen sie wie wild an zu zerren, ohne Leine bleiben sie aber einfach stehen und gucken zu mir. Genauso wenn wir z.B. an einem Feld vorbei gehen, auf dem z.B. ein Trecker unterwegs ist (auch bekannt als das GROSSE FEUERSPEIENDE ÜBEL!). Dadurch, dass sie den Spielraum haben, ein Vermeideverhalten (großer Bogen) zu zeigen, ist die Angst geringer als an der Leine. An der Leine wäre das für uns beide ziemlich stressig. Und insgesamt entspricht das Freilaufen auch mehr meiner Erziehungsphilosophie (wobei die natürlich nicht so simpel wie "Hunde werden ja auch ohne Leine geboren" ist): Ich will, dass sie mich im Auge behalten, statt umgekehrt. 10, 15m Abstand sind bei einem Hütehund gar nichts - die kreisen schon in größeren Zirkeln. Es ist aber ihre Aufgabe immer in Sichtweite zu bleiben und drauf zu achten, dass sie den Sichtkontakt nicht verlieren. Klappt ganz gut, aber dafür musste ich natürlich irgendwann "loslassen" und in Kauf nehmen, dass ich im schlimmsten Fall vielleicht irgendwann mitten auf der Wiese stehe und keine Ahnung habe, wo meine Hunde sind. Aber ich bin schon oft einfach demonstrativ losgestiefelt, ohne mich umzublicken oder zu rufen und hab darauf gebaut, dass die sich jetzt vielleicht gerne etwas anderes angucken möchten, aber mir folgen müssen. Und natürlich gab es schon Jogger, die mir schon vom weitem zuriefen, ich solle doch meine Hunde festhalten. Da kann ich aber zurückrufen "Nicht reden, laufen!", weil bislang noch jeder vollkommen ungehindert an meinen Hunden vorbeilaufen konnte und die maximal den Kopf gedreht haben, um hinterher zu gucken. Amüsanterweise gibt es aber eine Gruppe von Personen, die mit meinen freilaufenden Hunden Probleme haben: Leute, die ihre Hunde neben dem Fahrrad führen, weil die Hunde zu meinen ziehen. Aber dafür kann ich ja nix. :mgreen: Und natürlich würde ich sie niemals in der Nähe von fahrenden Autos oder auf Parkplätzen o.Ä. frei laufen lassen. Ich halte meine Hunde für sehr klug (es sind natürlich die besten und klügsten Hunde der Welt und was man als begeisterter Hundehalter sonst noch so von den eigenen Hunden denken mag), ich bin mir aber trotzdem ziemlich sicher, dass sie nicht schlau genug sind, um zu verstehen, welchen Schaden schon ein langsam zurücksetzendes Auto anrichten kann.

Weißt du, das Problem bei dir ist einfach das du scheinbar maßlos überfordert mit deinen Hunden bist. Die haben scheinbar keine anständige Leinenführung gelernt und leben im Freilauf hemmungslos ihre Hüteverhalten aus. Solchen Leuten wie dir würde es gerade gut tun wenn sie ihre Hunde an die Schleppleine nehmen. Über Menschen die ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben sprechen wir ja auch schon Seitenweise hier.

Allles natürlich schön argumentiert das es ja Beardeds sind und die nun mal so sind. Also ungezogene, wilde, hütende Hunde die man das Leine laufen nicht beibringen kann?
Wirft ein ganz schön schlechtes Bild auf die Rasse....
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #50
@Kiwi (und natürlich auch Smoothie): Nicht meine Hunde haben das Problem an der Leine - die anderen Hunde haben es MANCHMAL. Die meisten Hunde sind an der Leine deutlich schwieriger als ohne. Ich bin ein bisschen verwundert, dass hier auf der einen Seite so viel Wert auf die Signale, die Hunde aussenden, Wert gelegt wird, auf der anderen aber die wichtigste Form der Hund-zu-Hund-Kommunikation, das Schnuppern am ... ähem .... Poppes so oft unterbunden wird.
Genau diese Situation hatte ich gestern: Ich treffe mit einem der Wuschel freilaufend auf eine Frau mit einem schon gesetzten Labbi-Herrn. Der hat einen Star und bewegt sich eher steif. Mein Hund will vorbeispringen, der Labbi knurrt einmal, um zu sagen "Bleib stehen, ich will wissen, wie du drauf bist!". Die Frau ruft ihren Hund zur Ordnung, ich verstehe dagegen gar nicht, wo das Problem sein soll. Der Labbi schnuppert, stellt fest, dass mein Hund ihm offensichtlich weder das Revier, noch etwaige Weibchen noch mögliche Leckerlie streitig machen will, alle gehen ihrer Wege.

Ich kann es zur Sicherheit auch noch mal wiederholen: Ich habe jetzt seit über zwanzig Jahren Beardeds und in der ganzen Zeit gab es nicht einen einzigen wirklich kritischen Vorfall. Niemand wurde gebissen, gegen seinen Willen angesprungen, musste seinen Waldlauf unterbrechen oder ist vom Fahrrad gestürzt. Wenn sich Leute zum Streicheln nach meinen Hunden bücken, muss ich ihnen manchmal sagen, dass sie aufpassen sollen, die Hunde nicht zum Hochspringen einzuladen, weil die ihre Zuneigung nicht immer dosieren und das Runterbeugen als Aufforderung verstehen, das Gesicht abzulecken (Beardies sind große Küsser). Sobald sich die Leute wieder aufrichten, ist auch diese Gefahr schon wieder gebannt. Ich musste noch nie einen Auseinandersetzung mit einem anderen Hundehalter darüber führen, dass der mich wegen seinem unverträglichen Hund an der Leine gewarnt hat und meine Hunde auf Biegen und Brechen trotzdem hinwackeln mussten, um sich eine Zurechtweisung abzuholen.
Sollte das trotzdem mal passieren und sollten sie in so einem Fall eine Blessur mitnehmen, werde ich mich beim Hundehalter entschuldigen, denn erstens hatte er es mir ja gesagt und zweitens hatte sein Hund deutlich gemacht, dass er keine Annährung möchte. Es ist nur noch nie vorgekommen. Es gibt hier einen kleinen giftigen SharPei, der den kleineren Wuschel nicht mag. Wir haben keine Ahnung, warum, ist halt so. Jedenfalls stürzt der sich bei jeder Gelegenheit auf ihn, um ihn zu zwicken. Die Besitzerin muss ihn also an die Leine nehmen, wenn sie uns sieht, wir können aber einfach vorbeigehen - meine Hunde sehen einfach keine Notwendigkeit darin, sich mit dem SharPei aufzuhalten, wenn sie sich doch an anderer Stelle viel spannendere Sachen angucken können.
Ansonsten haben wir manchmal das Problem, dass verschiedene Hunderassen unterschiedliche Wege haben Sympathien zu zeigen (meine Hunde sind immer sehr verdutzt, wenn Beagle ihnen die Ohren auslecken wollen ...).
Es mussten schon durchaus Radfahrer mal einen Schlenker mit dem Rad fahren, weil ein Hund irgendwo stand - aber das hätte ja durchaus mit der Leine so sein können und sie hätten einen größeren Schlenker fahren müssen, weil ich und die Leine dann ja auch irgendwo gestanden hätten. Und es kommt durchaus mal vor, dass wir irgendwo lang laufen und ein anderer Hund an der Leine plötzlich den großen Max macht - meistens WEIL er an der Leine ist und den Konfliktfall vorweg nehmen möchte. Dann gehen wir weiter, no harm done. Treffen meine Hunde freilaufend auf andere freilaufende Hunde wird kurz "geguckt", ggf. wird eine Aufforderung zum Spielen ausgetauscht, die wird angenommen oder nicht, die Besitzer und ich wechseln ein paar Worte und dann geht jeder seines Weges.

Als sie noch kleiner waren, haben sie andere Hunde manchmal mit ihrer Sprunghaftigkeit genervt, weil sie sie zu beharrlich zum Spielen aufgefordert haben. Dann haben die anderen Hunde kurz die Zähne gezeigt, meine Wuschels wussten woran sie waren und schon war wieder gut. Treffen wir auf einen Jogger, dann gehen die Hunde dran vorbei, insbesondere dann, wenn der Jogger einfach weiterläuft.
Es gab vor einiger Zeit den ersten "echten" Beißvorfall meines Hundehalterlebens, wobei MEIN Hund gebissen wurde, niemand sonst. Von einem Schäferhund und das mit Fug und Recht. Die Hunde kennen sich seit Jahren und wir passen wechselseitig auf die Hunde auf. Im Umgang miteinander hat der Schäferhund seinen Größenvorteil ausgespielt, indem er sich quergestellt hat und meine Wuschels abgedrängt hat, wenn wir alle Hunde gerufen haben. Der Schäferhund hat also eine vollkommen gewaltfreie Form der Zurechtweisung gewählt, die der kleinere Wuschel aber in Frage stellen wollte. Er wollte den Schäferhund angehen, der Schäferhund hat einmal deutlich gemacht, dass das keine gute Idee ist, mein Wuschel hatte eine ordentliche Schramme, die Gott sei Dank nicht genäht werden musste und nach ein paar Wochen abgeheilt ist. Wuschel und Schäferhund können nach wie vor in engen Räumen ohne irgendwelche Probleme zusammen sein und jetzt ist halt klar, wer der Stärkere ist.

Finde ich es gut, wenn mein Hund verletzt ist? Auf gar keinen Fall. Fände ich es besser, wenn sich die ungeklärte Rangordnung als der Konflikt über Wochen oder Monate hinzieht? Sicher nicht. Probleme gab es natürlich schon, z.B. letzte Woche, als ich mit einem Hund AN DER LEINE auf dem Weg zum Freilauf war und plötzlich zwei Foxterrier aus einer Garageneinfahrt gestürmt kamen und sich in meinen Hund verbissen haben. Die Foxterrier sind anscheinend als aggressiv bekannt, so dass die Besitzer immer drauf achten müssen, das Tor zuzulassen.
Nach dem Einkaufen haben sie es einmal vergessen, die Hunde sind sofort los und haben sich den erstbesten Hund geschnappt und das war dummerweise meiner, der an der Leine nicht schnell genug wegkonnte. Eine anwesende Frau mit ihrem Malteser meinte, dass ihr das mit den Hunden auch schon passiert wäre, die Hunde scheinen also die Straße vor ihrem Haus als ihr Territorium zu betrachten. Als einer der Wuschel knapp vier Monate alt war, gab es mal einen Vorfall mit einer Familie (ihr könnt durchatmen, niemand hat auch nur einen Pfotenabdruck auf der Kleidung abbekommen), als die Familie, ich und ein weiterer Besitzer mit seinem Junghund auf einem Waldweg zusammengetroffen sind. Die Familie ist mit einigem Abstand stehengeblieben um sich die knuffigen Junghunde anzugucken. Ich hatte den Hund an der Leine und hab alle Anwesenden gefragt, ob ich sie wohl zum Spielen losmachen kann, obwohl sie noch nicht besonders gut hört. Kein Einwand, ich mache sie los, die Junghunde spielen, die Familie guckt, mein Wuschel läuft rüber zum Hallo sagen, die Kinder fangen an zu kreischen, der Vater packt meinen ziemlichen entsetzten Hund am Nacken, um seine Kinder vor dieser wirklich ernstzunehmenden Bedrohung zu schützen, mein Hund fiept und ich beeile mich natürlich die rasende Bestie einzufangen.
Ähem ... aber, ja... doch, so mit einigem Abstand betrachtet muss ich als Hundehalter da wohl wirklich mehr Verantwortungsgefühl zeigen. Hoffentlich wurde das unbefangene Verhältnis, das diese Kinder zu Hunden hatten, jetzt nicht durch ein Trauma abrupt zerstört.

Gleiches gilt für die paar tausend Jogger, die ich in den letzten Jahren so getroffen habe. Natürlich klingt das geschriebene Wort immer schärfer als das gesprochene, aber bislang gab es keine Auseinandersetzung mit einem Jogger, weil ich ihn scherzhaft aufgefordert habe, sich doch einfach weiter auf sich zu konzentrieren. Wenn der Platz begrenzt ist, so dass der Jogger wirklich nicht an den Hunden vorbeikäme (d.h. wir befänden uns aus irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Gründen auf einem Weg, der rechts und links von mannshohen Betonwänden umgeben ist), dann würde ich sie natürlich rufen und anleinen. Meistens zeige ich aber einfach auf den Bereich neben dem Weg und meine Hunde haben gelernt zu der Stelle zu laufen, auf die ich zeige.
In der Regel mache ich das mit einem Spielzeug in der Hand, so dass die Hunde erwarten, dass das Spielzeug gleich genutzt wird. Und da der Gummi-Stock deutlich schneller fliegt als der Jogger läuft, ist klar, was denen lieber ist. Der Weg ist dann als freier als in der Volksbank-Werbung und solange die Jogger ungehindert passieren können, sehe ich jetzt keine akute Notwendigkeit darin, mir ständig den Stress mit An- und Ableinen zu machen. Und manchmal gönne ich mir tatsächlich den Luxus eine abweichende Einschätzung zur Lage zu haben als der Jogger.
Natürlich gibt es Hundephobiker und ich sehe es schon als meine Verantwortung an, sicherzustellen, dass die Betroffenen öffentliches Gelände nutzen können, ohne von angstauslösenden Situationen quasi eingekesselt zu werden. Nur ist das Abrufen und Anleinen da nicht immer der richtige Weg, weder für uns, noch für den Phobiker. Einmal weil es mich nervt (ich will doch selbst auch nur in Ruhe spazieren gehen) und zum anderen, weil dem Hund klarzumachen, dass er Abstand halten soll, effektiver ist. Man kann sich das Jogger-Problem nämlich auch selbst schaffen, wenn man bei Läufer gespannt den Atem anhält in ständiger Befürchtung dazu, was der Hund jetzt wohl machen wird. Btw., ich bin selbst als Läuferin nie von einem Hund verfolgt worden, wahrscheinlich weil ich einfach dran vorbeilaufe, ohne die vermeintliche Bestie kritisch zu beäugen - das ist simple Verhaltensbiologie:
Wenn ich glotze, dann geht der Hund davon aus, dass ich einen Grund habe ihn so anzustarren. Er wird versuchen herauszufinden, was ich im Schilde führe und mir dafür folgen. Auf Inlinern oder mit dem Fahrrad ist mir das schon passiert. Ich hab angehalten, den jeweiligen Hund kurz gucken lassen, der hat festgestellt, dass ich so spannend gar nicht bin und ist zum Besitzer zurück. Ich wache natürlich nachts gelegentlich noch auf, schweißgebadet, im Gedanken daran, was alles hätte passieren können. Meine Hunde gehen ganz normal an der durchhängenden Leine.
Die Schreckhaftigkeit gehört aber bei der Rasse eben dazu (da wurde sogar schon eine ganze Dissertation drüber geschrieben) und ist an der Leine schlimmer als ohne - weil sie weniger Gelegenheit haben, sich die Sache aus der Ferne anzugucken. Man wird keinen Bearded jemals wirklich schussfest kriegen, deswegen kommt es natürlich vor, dass wir z.B. an Jugendlichen vorbeimüssen, die Feuerwerkskörper aufbrauchen. An der Leine wird das zur Nervenprobe für alle Beteiligten: Ich möchte auf dem Weg bleiben, der Hund will einen großen Bogen machen - die Interessen sind nicht zu vereinbaren. Ohne Leine bleibe ich auf dem Weg, der Hund macht seinen Bogen und wir setzen danach den Spaziergang unproblematisch fort.

Und @Smoothie: Es täte dir vielleicht ganz gut, dich mit ein bisschen Verhaltensbiologie auseinander zu setzen. Das Hüten ist ein Instinkt, den der Mensch über Jahrhunderte in die entsprechenden Rassen hineingezüchtet hat. Solche erbkoordinierten Handlungen werden durch kleine Schlüsselreize ausgelöst, ähnlich wie das Bedürfnis bei Vögeln den jeweils größten Schnabel zu stopfen, auch wenn dieser aus Pappe ist und die anderen Jungvögel dann verhungern.
Es gibt Fische, die Alufolie begatten würden, weil die so schön glitzert. Tiere sind ihren Instinkten bei Schlüsselreizen deutlich stärker ausgeliefert als wir Menschen.
In den letzten Wochen gab es ein paar Mal die Situation, dass dieser Schlüsselreiz unerwartet durch ein glitzerndes Fahrrad ausgelöst wurde. Kann passieren. Ich werde den Hunden deswegen jetzt kein Elektrohalsband mit Fernbedienung umbinden, damit ich sie das nächste Mal per Knopfdruck zu Boden zwingen kann. Ich kann es auch noch mal wiederholen: NIEMAND WURDE GEFÄHRDET! Fahrrad fuhr, Hund lief, Besitzerin rief, Hund ignorierte, Besitzerin wandte sich ab, Hund kehrte zu Besitzerin zurück. Besitzerin zieht die Schlussfolgerung, dass Hund wohl mehr seine Hüte-Fähigkeiten nutzen möchte und wird sich was einfallen lassen. Das kann jederzeit wieder vorkommen, weil der Hund nunmal ein Lebewesen ist.

Aber mich beschäftigt ehrlich gesagt ein anderes Erziehungsproblem viel mehr: Wie kann ich meinem Hund den Unterschied zwischen einem sauberen See, in den er gerne jederzeit reinspringen kann und einem Abwassergraben voll mit Entengrütze, den er lieber meiden soll, beibringen? Kann es sein, dass Du deinem Hund keinen Deut vertraust und deswegen stur Ratschläge der Hundetrainer abarbeitest? Bei dir scheint ein Spaziergang ja ausschließlich aus Krisensituationen zu bestehen, die vorausgeahnt, bewältigt und verarbeitet werden müssen. DER HÜTEHUND HÜTET, OMG, REICHT MIR DAS XANAX!!! Wenn dein Labbi dir ein Stöckchen holt, muss das ja fast zu einer Ohnmacht führer: EIN RETRIEVER, DER APPORTIERT!!! GASP!!! Ich hab ja schon gesagt, dass ich ursprünglich mit der Schleppleine gearbeitet habe, bis die Kommandos so gut sitzen, dass ich das Freilaufen vertreten kann.
Das Abrufen könnte besser klappen, aber die Erwartung, dass das Abrufen zu 100% klappt, bevor man einen Schritt weitergeht und die Schleppleine wegnimmt, ist einfach zu hoch. Es kommt immer noch vor, dass ich mich noch mal mit Nachdruck wiederholen muss, damit sie kommen. Aber wir machen nunmal kein Obedience, wo es auf die sehr reaktionsschnelle Antwort ankommt. Wenn ich rufe, sollen sie kommen, idealerweise schwanzwedelnd, weil sie sich freuen zu mir zurück zu kommen, und nicht, weil ich sie stumpf konditioniert habe. habt ihr noch nie einen Hund erlebt, der einen geworfenen Ball mehrere hundert Male in Folge apportiert, aber ganz offensichtlich keine Freude mehr dran hat? Das kann man durch Konditionieren erreichen: Man kann eine Art Reflex in den Hund "reinbrennen", der den Hund zwingt, die Handlung auszuführen, ob er will oder nicht - nur muss man das als Mensch halt wollen.
Ich hab auch den Eindruck, dass die Schlepp hier manchmal nicht als Mittel zum Zweck (Erziehung zum Freilaufen) sondern als Dauereinrichtung genutzt wird. Und das ist - auch weil die Schlepp nicht ungefährlich ist - nicht im Sinne des Erfinders. Mir ist zwar nie etwas passiert, kein ernsthaftes Verheddern oder gar strangulieren oder Verbrennungen in den Händen, aber ich hab die Schlepp nicht gemocht, weil ICH damit so gestresst war. Ich hab damit deutlich mehr Gefahren gesehen als ohne und deswegen durchgeatmet, als es für mich akzeptabel war, sie wegzulassen.
Die Hunde irgendwann einfach frei laufen zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie schon selbst schauen müssen, dass sie nicht unter die Räder eines Radfahrers oder Inliners kommen, war definitiv ein Risiko. Ohne Schlepp hatte ich ja z.B. auch nicht schnell genug einen Zugriff auf sie, sollten sie mal einen Giftköder oder irgendwas anderes fressen wollen.
Aber - toi, toi, toi - sie fressen auf Spaziergängen nichts, was rumliegt, sie halten sich bevorzugt abseits des Weges auf, sie ignorieren Jogger und locker 99% der Radfahrer. Sollte meine verantwortungslose Überforderung sich irgendwann mal in kritischen Ereignissen niederschlagen, werde ich hier nur zu gerne davon berichten und um Rat fragen.

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Arrrgh! Sorry. Absätze. Browser.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #51
Off-Topic
@ Wuschehundfan Tut mir wirklich leid für dein Internetproblem, aber dein Absatzloses Schreiben ist eine Plage. Den Text hab ich mir nicht durchgelesen. Das ist dermaßen anstrengend und nervig und dann bin ich mit dem was du schreibst eh nicht einverstanden, da ist es echt verschwendete Zeit. ;)


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Oh erfreulich, ich hab gerade doch einen Satz aufgeschnappt der an mich gerichtet war:

Mein Hund ist ein Border Collie- Labrador Mix, nicht zu dick nicht zu dünn und völlig zufrieden und ausgelastte und weißt du was? Er hütet keine Fahrradfahrer, keine Jogger, keine Autos. Man kann einen Hund so erziehen das sie ihren natürlichen Trieb so dosieren das sie keine Gefährdung sind, unglaublich nicht wahr? ;) Oh und apportieren tut er vorbildich und ohne das ich mir um mein Herz probleme mache. Bevor du denkst mein Hund würde nicht hören, solltest du deine in den Griff bekommen. :angel:
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #52
Mein Hund ist (auch an der Leine) sehr verträglich. Kommen da unangeleinte Hunde trotzdem ungefragt zu meinem hin haben sie ein Problem mit mir. Wenn sie sich durch Körpersprache nicht abhalten lassen, deute ich auch schonmal einen Tritt an bzw. berühre die Hunde dabei auch. Nicht überdosiert und unnötig brutal, aber deutlich.

Denn kein Hund hat etwas an meinem zu suchen, wenn der an der kurzen Leine hängt und überhaupt keine Möglichkeit hat, sich so uz verhalten wie er würde wenn er könnte.
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #53
Oh ein wirklich gutes Thema!
Wir waren letztens auf einem großen Parkplatz, der nur mit Schrankenschlüssel zugänglich ist und sogesehen ein Anwohnerparkplatz ist, für den man zahlt. Da passen circa 150-200 Autos drauf, alle haben ihre Nummer und wir sind ziemlich weit am Ende.
Es war dunkel, mein Freund fährt langsam und mit Licht (also wie man es sollte) über den Platz, als ich auf einmal was aus den Autos huschen sah. Mein Freund natürlich angehalten, weil uns ein mittelgroßer schlanker Hund mit viel Haaren am Kopf (ich hab kein Plan welche Rasse es war) vor das Auto gelaufen ist. Waren gut 15 Meter Abstand, aber weiterfahren war nicht.
Der Hund kam dann näher auf die Beifahrerseite und hat sich auf die Hinterbeine gestellt - weiterfahren war nicht, weil er auf den Hinterbeinen weiter zu uns kam, also fast am Auto klebte.
Zwischenzeitlich hat er wohl auch das Auto berührt, waren aber keine Schäden zu sehen. Haben wir hinterher mit der Taschenlampe kontrolliert, da der Wagen neu ist und mein Freund verhältnismäßig zu seinem Ausbildungsgehalt viel dafür geblecht hat.
Nach gut 2-3 Minuten war dann auch die Besitzerin gefunden, die wirklich seelenruhig(!) und langsamen Schrittes auf uns zu kam und erst nachdem wir das Fenster runter gemacht und sie gebeten haben, den Hund wegzunehmen, dies auch tat.
Sie presste dann noch eine Entschuldigung heraus und verschwand samt Hund.
Mir wäre beinahe die Hutschnur geplatzt, musste aber meinen Freund beruhigen, der ihr am liebsten an die Gurgel gesprungen wäre.
Da hab ich mich aber auch gefragt, ob ihr an dem Hund denn gar nichts liegt, denn nicht jeder fährt dort sooo langsam und/oder sieht im Dunkeln einen mittelgroßen dunkleren Hund anrennen.

Was mich hier aber erstaunt ist, dass wirklich viele HuHa selber mit anderen HuHa zu kämpfen haben, ich dachte als nicht HuHa sieht man das Ganze anders und etwas überzogen. Wobei ich aber auch ein kleiner Schisser bin, ich hab nur vor wenigen Hunden, die ich dann aber auch kenne, keinen Respekt bzw teilweise schon Angst.
So hab ich damals lieber den Spielplatz verlassen, als dem auf meinen Sohn und mich zustürmenden "Pascha" oder seinem Besitzer zu erklären, dass ein unangeleinter Hund, der "doppelt" so groß ist wie mein damalsr zweijähriger Sohn, nichts auf dem Spielplatz oder schlimmstenfalls auf meinem Sohn zu suchen hat. Ich hatte wirkliche Panik und wir sind zunächst auf das Klettergerüst geflüchtet, bis der Hund dann wieder bei seinem bolzenden Besitzer und seinen Kumpels abgehauen ist.

Ansonsten tendiert hier alles zur Leine, mittlerweile sehe ich kaum noch Hunde ohne Leine - sogar mehrere mit Schleppi.
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #54
@Smoothie: Ja, dein Hund ist so fantastisch erzogen, dass er seine Triebe völlig unterdrückt. Außer er sieht Rehe, hm? Die logische Inkonsistenz muss dir doch auffallen: Dein Hund unterdrückt mitnichten seine Triebe, er kann sie wegen der Leine nur nicht ausleben. Das ist schon was anderes.
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #55
@Smoothie: Ja, dein Hund ist so fantastisch erzogen, dass er seine Triebe völlig unterdrückt. Außer er sieht Rehe, hm? Die logische Inkonsistenz muss dir doch auffallen: Dein Hund unterdrückt mitnichten seine Triebe, er kann sie wegen der Leine nur nicht ausleben. Das ist schon was anderes.

Mein Hund läuft frei. Selbst wenn ich eine Schleppleine dran mache muss ich sie nicht festhalten. Mein Hund haut nicht ab und unterdrückt nicht krankhaft irgendwelche Triebe. Rehe jagd er nicht, wieso sollte er auch? Mein Hund weiß das es bei mir viel besser und toller ist wie irgenwo anders.

Dein Hund darf seine Triebe ausleben und andere Leute gefährden, aber wunder dich nicht wenn du irgendwann mal ordentliche Probleme hast mit deiner Einstellung
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #58
@Smoothie: @Mods: Google Chrome macht es leider nicht besser: Die Seite baut sich nicht richtig auf, die Zitatfunktion funzt auch da nicht. Irgendwelche Empfehlungen?

Wow du kannst recherschieren. :clap: Erstens ist das schon wieder ein Monat her und zum anderen habe ich meinen Hund lieber an der Schlepp ab und an wie das er Radfahrer oder Jogger oder sonstige Leute oder sich selber gefährdet wie deine. Außerdem schrieb ich einen Post über deinen Mein Hund läuft frei. Selbst wenn ich ihn an einer Schlepp führe muss ich diese nicht festhalten, sie schleift am Boden, er könnte also jederzeit plötzlich losdüsen und auf und davon sein oder meinst du an einer 20 Meter Leine würde sich im zweifelsfalle ein flüchtender Hund mit 28kg festhalten lassen? Nur meiner ist erzogen. ;)
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #59
Ihr Lieben, kommt mal wieder runter. Man kann seinen Standpunkt auch sachlich vertreten ;)
 
  • Demonstrativer Freilauf Beitrag #60
Ihr Lieben, kommt mal wieder runter. Man kann seinen Standpunkt auch sachlich vertreten ;)

Off-Topic
Entschuldigung. :mrgreen: Ich war es nun eh leid, sie sitzt auf meiner wunderschönen Ignorierliste bei ein paar anderen "netten" Usern. :lol:
 
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