Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

Diskutiere Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Ja so schaue ich mal. :) Und wenn ich mich doch für einen Welpen entscheiden sollte, werde ich das schaffen, da ich in der nächsten Zeit viel Zeit...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #21
Mein Vorschlag wäre: Versucht euch doch erstmal auf eine oder zwei Rassen festzulegen, schaut, welche Eigenschaften ihr euch von einem Hund wünscht und was ihr ihm bieten könnt. Und wenn es dann kein Hund aus dem TH sein soll, dann schaut ihr bei den entsprechenden Rassezuchtvereinen nach. Es gibt auch immer wieder Züchter, die etwas ältere Tiere abzugeben haben.

Ja so schaue ich mal. :) Und wenn ich mich doch für einen Welpen entscheiden sollte, werde ich das schaffen, da ich in der nächsten Zeit viel Zeit habe - auf jeden Fall bis August.

Schaue mir gerade auch andere Puppy Mills Videos an. Das ist so krass und so traurig. Manche Menschen sind so kalt gegenüber Tieren.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #22
Huhu,

Wir sind gerade auch in der "Hundesuchphase" & haben uns mittlerweile auf das TH/Tierschutz beschränkt. Welpe haben wir eigentlich schon ausgeschlossen & wenn, dann einer aus dem TH.
Anfangs wollte ich unbedingt einen Welpen, klar die sind niedlich und man kann sie noch "formen" aber sie sind auch enorm viel Arbeit und ich denke, gerade wenn man noch ein Kleinkind zuhause hat, könnte das schwierig werden. Mit einem Welpen holt ihr euch noch ein Baby ins Haus, das muss euch bewusst sein.

Irgendwann in meinem Leben möchte ich auch einmal einen Welpen, ihn umsorgen, erziehen & ihm beim wachsen zusehen. Dieses "Projekt" verschiebe ich aber erst einmal auf später, in 10-20 Jahren vielleicht;)

Also, ich würde euch zu einem älteren Hund raten, ihr könnt euch ja mal im TH umschauen, da warten viele liebe & tolle Familienhunde.

LG


EDIT: Meistens können sie dir in einem TH sagen, ob der Hund mit Katzen und Kindern zurecht kommt. Mit einem Welpen hast du da eher ein "Überraschungei", denke ich.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #23
hey,

fluty hats gesagt... sucht euch bestimmte Rassen. Wendet euch an den entsprechenden zuchtverein. Und als weitere Option bleiben euch rasse-nothifen (z.b retriever in not). Und bei wirklich vielen rassen suchen auch ältere Hunde ein zuhause. Weil sich die Besitzer trennen, sterben oder weil sich die Arbeitssituation verändert.

wenn dir der Hundeflüsterer nicht gefällt:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #24
Zu den Rassen muss ich mal schauen.

Basierend auf dem Test auf wären es folgende Rassen:

American Bulldog (75%)
American Pitbull Terrier (75%)
Barsoi (75%)
Deutscher Boxer (75%)
Deutscher Pinscher (75%)

Aber der Test ist sicher murks ^^ Gerade die ersten Rassen wären nix für uns.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Auch finde ich interessant. Weiss nicht wie ihr die findet.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Huhu,

Wir sind gerade auch in der "Hundesuchphase" & haben uns mittlerweile auf das TH/Tierschutz beschränkt. Welpe haben wir eigentlich schon ausgeschlossen & wenn, dann einer aus dem TH.
Anfangs wollte ich unbedingt einen Welpen, klar die sind niedlich und man kann sie noch "formen" aber sie sind auch enorm viel Arbeit und ich denke, gerade wenn man noch ein Kleinkind zuhause hat, könnte das schwierig werden. Mit einem Welpen holt ihr euch noch ein Baby ins Haus, das muss euch bewusst sein.

Irgendwann in meinem Leben möchte ich auch einmal einen Welpen, ihn umsorgen, erziehen & ihm beim wachsen zusehen. Dieses "Projekt" verschiebe ich aber erst einmal auf später, in 10-20 Jahren vielleicht;)

Also, ich würde euch zu einem älteren Hund raten, ihr könnt euch ja mal im TH umschauen, da warten viele liebe & tolle Familienhunde.

LG


EDIT: Meistens können sie dir in einem TH sagen, ob der Hund mit Katzen und Kindern zurecht kommt. Mit einem Welpen hast du da eher ein "Überraschungei", denke ich.

Also das EDIT versteh ich nicht: Ein Welpe kann Katzen und Kinder gar nicht kennen. Daher weiss ich nicht wie du das mit der Überraschung meinst.

Wie alt bist du wenn ich fragen darf und deine Kiddies? In 10 bis 20 Jahren bin ich ja schon knappe 50 bis 60. Will man noch einen Welpen? Ich weiss es nicht.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #25
Ich meinte eigentlich damit, dass Welpen sich noch verändern können, vom Charakter her. Ich hab mich falsch ausgedrückt, sorry.

Das mt den 10-20 Jahren war auf mich bezogen, ich bin erst 14;)

Wie gesagt, schlussendluch ist es eure Entscheidung, ein Welpe ist bestimmt etwas schönes, aber auch Arbeit. Dessen muss man sich bewusst sein. Wollte es dir auch gar nicht ausreden oder sowas;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #26
Ich meinte eigentlich damit, dass Welpen sich noch verändern können, vom Charakter her. Ich hab mich falsch ausgedrückt, sorry.

Das mt den 10-20 Jahren war auf mich bezogen, ich bin erst 14;)

Wie gesagt, schlussendluch ist es eure Entscheidung, ein Welpe ist bestimmt etwas schönes, aber auch Arbeit. Dessen muss man sich bewusst sein. Wollte es dir auch gar nicht ausreden oder sowas;)

Ach du bist noch 14 :D Ich bin schon 34 :D Daher habe ich mitgerechnet.

Und welche Rassen habt ihr euch ausgeguckt?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Das Video ist auch krass. Also nicht brutal oder so, aber halt über Vermehrer.

[YOUTUBE]Bm0WTaDLMn0[/YOUTUBE]
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #27
Also ich finde es nicht verwerflich, sich nach einem Hund in den Ebay Kleinanzeigen umzuschauen.

1.sucht sie ja nach einem Hund in der Umgebung und schaut sich das bisherige Zuhause an.
2.Nicht jeder der in Ebay eine Anzeige schaltet ist in diesem Fall gleich Vermehrer.
3.Es gibt genug Leute die Aufgrund einer Krankheit, des Alters oder aus einer Notsituation heraus ein neues Zuhause für ihren Vierbeiner suchen, aber ihren Hund nicht ins Tierheim geben wollen und was machen diese Leute dann ? Sie schalten eine Anzeige und das eben auch in Ebay weil dort eben viele Leute Unterwegs sind.
4.Klar, es gibt schwarze Schafe, aber die gibt es unter Züchtern ja auch und ob sie jetzt zu einem Züchter fährt und da alles unter die Lupe nimmt oder zu jemandem Nachhause, der eine Anzeige geschaltet hat ist ziemlich das selbe.

Lg Pizzy
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #28
Alles gut:D

Wir waren bei den verschiedensten Rassen, Angefangen bei Flat Coated (wahrscheinlich aber nur aus dem Grund, weil Bekannte von uns die züchten) über Papillon zu Havanesern & Cairn Terrier. Letztere sollen auch gut für Familien geeignet sein, sind allerdings klein und voller Energie, steht ja nicht jeder drauf;)

Z.z haben wir einen 1-jährigen Mischling aus dem TH "im Visier", mal schauen was daraus wird. Von Cairns und Havanesern komme ich immer noch nicht so ganz los;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #29
Also ich finde es nicht verwerflich, sich nach einem Hund in den Ebay Kleinanzeigen umzuschauen.

1.sucht sie ja nach einem Hund in der Umgebung und schaut sich das bisherige Zuhause an.
2.Nicht jeder der in Ebay eine Anzeige schaltet ist in diesem Fall gleich Vermehrer.
3.Es gibt genug Leute die Aufgrund einer Krankheit, des Alters oder aus einer Notsituation heraus ein neues Zuhause für ihren Vierbeiner suchen, aber ihren Hund nicht ins Tierheim geben wollen und was machen diese Leute dann ? Sie schalten eine Anzeige und das eben auch in Ebay weil dort eben viele Leute Unterwegs sind.
4.Klar, es gibt schwarze Schafe, aber die gibt es unter Züchtern ja auch und ob sie jetzt zu einem Züchter fährt und da alles unter die Lupe nimmt oder zu jemandem Nachhause, der eine Anzeige geschaltet hat ist ziemlich das selbe.

Lg Pizzy

1. ich bin ein er :D
2. finde auch pauschal urteilen sollten wir nicht. Wir sollten besser sein als Vemehrer, die pauschal denken und nicht jeden abstempeln.
3. stimmt
4. ich schaue mal , aber erstmal muss ich eh mir über die Rassen klar werden. Dann entscheiden ob altes oder junges Tier.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #30
Ups :lol:

*10 Zeichen*
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #31
Macht ja nichts. Finde die Rassen Entscheidung schon schwer ^^
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #32
Überleg dir das mit dem Welpen echt gut. Ich habe die Welpenzeit mit unserem Krümel sehr genossen. Aber es war auch anstrengend und manchmal richtig nervig. Wenn ich mir dann noch zwei kleine Kinder dabei vorstelle, weiß ich genau, dass ich das für mich nicht wollte. Paco ist inzwischen fast 11 Monate alt und ein frecher, rüpeliger, pubertierender Teenie. Er liebt Kinder, aber viele Kinder haben Angst vor ihm (auch schon als er noch viel kleiner war) weil er so stürmisch ist. Ich denke, bei euch wäre wirklich ein schon etwas ruhigerer, erwachsener Hund besser aufgehoben.

Auch deine Zeitplanung halte ich für etwas sehr optimistisch. Du sagst, du hast voraussichtlich noch bis August viel Zeit, dich um den Hund zu kümmern. Was wäre danach? Selbst wenn es euch gelingen sollte, innerhalb der nächsten Wochen einen passenden Welpen zu bekommen (z.B. wir hatten den ersten Kontakt zu unseren Züchtern so um Ostern rum, Anfang der Sommerferien war es dann soweit, dass der Keine einziehen konnte) wäre der im August vielleicht 6-7 Monate alt. Nicht jeder Hund kann dann schon längere Zeit ganz alleine bleiben. Auch da wärt ihr sicher mit einem schon älteren Hund im Vorteil.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #33
Lange alleine bleiben muss er auch nicht, aber ich schaue zweigleisig. Der Gedanke einen Hund zu haben den man selbst gross gezogen hat ist natürlich was schönes, wie bei unseren Kindern auch. ;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #34
Ich an eurer Stelle würde mir genau überlegen, was für eine Rasse denn nun für euch in Frage kommt.
Und dann nach seriösen Züchtern schauen. Dazu könnt ihr zB auf der HP vom Vdh schauen, dort werden alle Züchter aufgelistet. Hin und wieder habe einige Züchter auch ältere Tiere zur Abgabe, wenn sich zb erst später rausstellt, dass der Hund sich doch nicht zur Zucht eignet oder bei einer kompletten Zuchtauflösung.

LG

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Was das mit dem Welpen betrifft.
Nicht vergessen, ein Hund sieht ein Kind frühestens mit 14j. als "ranghöher" an. Kinder sind zwar tolle Spielgefährten, der Hund lässt sich aber nichts von ihnen sagen und würde sie sogar maßregeln wollen.
Ihr alleine seid für die Erziehung zuständig, die Kinder nicht alleine mit dem Hund spazieren gehen lassen etc. Sie können mit eingebunden werden, aber nicht alleine agieren lassen.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #35
Ganz schönes Durcheinander hier...

Also: Ihr sucht einen Familienhund, am liebsten einen Welpen. Denn aus dem Tierheim wollt ihr keinen und "Kleinanzeigen und Vermehrer" sind die schlechteste "Alternative" die ihr nur wählen könnt - gerade wenn ihr einen wesensfesten, zuverlässigen Familienhund sucht! Ein Hund, der so bescheiden aufgewachsen ist, wird kein super netter Kumpel für die Kids; da kannst du formen und prägen, erziehen wie du willst - Genetik und FRÜHZEITIGE Sozialisation spielt eine große Rolle. Da habt ihr mehr dran rumzutherapieren, als wenn ihr den Schritt ins Tierheim wagt. Von den gesundheitlichen Problemen mal abgesehen.

Zur richtigen Rasse:
Ein Hund, der vorrangig "Familienhund" sein soll, muss nicht irre sportlich sein, keine besonderen Erwartungen erfüllen oder Leistungen bringen (weshalb ich schon mal von vielen Hunden Abstand nehmen würde. Natürlich kann man viel hin und her erziehen, aber man hat es mit gewissen Rassen einfach viel einfacher, als mit anderen. Und man möchte es doch einfach haben, oder? Gerade wenn kleine Kinder im Spiel sind.)

Ein typischer "Nur-Familienhund" braucht:
- ein sehr gutes Nervenkostüm
- innere Ruhe, Gelassenheit
- ein eher gemäßigtes Temperament bzw. ein Temperament, dem man mit Leichtigkeit gerecht werden kann
- Eigenschaften, die das Leben in der Gesellschaft leicht machen (kein hoher Schutztrieb o. Ä., sondern Freundlichkeit, Anpassungsfähigkeit, etc.)

Erst nach all diesen Punkten, muss ein "Familienhund" besonders leicht erziehbar sein... Ein bisschen Sport machen, mit Kindern spielen, auf einen Ausflug begleiten, kann nahezu jeder Hund.

Rassen die mir dann gleich in den Sinn kommen:
Golden und Labrador Retriever, Berner Sennenhund, Leornberger, vielleicht ein Bullmastiff, ein anderer Typ der Molosser, der Spitz, der Eurasier, die Französische Bulldogge, vielleicht der Barbet. Wenn es ein bisschen sportlicher sein darf, der Collie (in Kurz- und Langhaar; NICHT Border Collie) oder der weiße schweizer Schäferhund, usw.

Es gibt so viele Hunderassen. Eine wird dabei sein, womit ihr euch anfreunden könnt. ;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #36
Ich an eurer Stelle würde mir genau überlegen, was für eine Rasse denn nun für euch in Frage kommt.
Und dann nach seriösen Züchtern schauen. Dazu könnt ihr zB auf der HP vom Vdh schauen, dort werden alle Züchter aufgelistet. Hin und wieder habe einige Züchter auch ältere Tiere zur Abgabe, wenn sich zb erst später rausstellt, dass der Hund sich doch nicht zur Zucht eignet oder bei einer kompletten Zuchtauflösung.

LG

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Was das mit dem Welpen betrifft.
Nicht vergessen, ein Hund sieht ein Kind frühestens mit 14j. als "ranghöher" an. Kinder sind zwar tolle Spielgefährten, der Hund lässt sich aber nichts von ihnen sagen und würde sie sogar maßregeln wollen.
Ihr alleine seid für die Erziehung zuständig, die Kinder nicht alleine mit dem Hund spazieren gehen lassen etc. Sie können mit eingebunden werden, aber nicht alleine agieren lassen.

Danke für die Tipps :) Die VdH Seite schaue ich mir mal an. Muss mir aber erstmal über die Rasse im klaren sein. :D

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ganz schönes Durcheinander hier...

Also: Ihr sucht einen Familienhund, am liebsten einen Welpen. Denn aus dem Tierheim wollt ihr keinen und "Kleinanzeigen und Vermehrer" sind die schlechteste "Alternative" die ihr nur wählen könnt - gerade wenn ihr einen wesensfesten, zuverlässigen Familienhund sucht! Ein Hund, der so bescheiden aufgewachsen ist, wird kein super netter Kumpel für die Kids; da kannst du formen und prägen, erziehen wie du willst - Genetik und FRÜHZEITIGE Sozialisation spielt eine große Rolle. Da habt ihr mehr dran rumzutherapieren, als wenn ihr den Schritt ins Tierheim wagt. Von den gesundheitlichen Problemen mal abgesehen.

Zur richtigen Rasse:
Ein Hund, der vorrangig "Familienhund" sein soll, muss nicht irre sportlich sein, keine besonderen Erwartungen erfüllen oder Leistungen bringen (weshalb ich schon mal von vielen Hunden Abstand nehmen würde. Natürlich kann man viel hin und her erziehen, aber man hat es mit gewissen Rassen einfach viel einfacher, als mit anderen. Und man möchte es doch einfach haben, oder? Gerade wenn kleine Kinder im Spiel sind.)

Ein typischer "Nur-Familienhund" braucht:
- ein sehr gutes Nervenkostüm
- innere Ruhe, Gelassenheit
- ein eher gemäßigtes Temperament bzw. ein Temperament, dem man mit Leichtigkeit gerecht werden kann
- Eigenschaften, die das Leben in der Gesellschaft leicht machen (kein hoher Schutztrieb o. Ä., sondern Freundlichkeit, Anpassungsfähigkeit, etc.)

Erst nach all diesen Punkten, muss ein "Familienhund" besonders leicht erziehbar sein... Ein bisschen Sport machen, mit Kindern spielen, auf einen Ausflug begleiten, kann nahezu jeder Hund.

Rassen die mir dann gleich in den Sinn kommen:
Golden und Labrador Retriever, Berner Sennenhund, Leornberger, vielleicht ein Bullmastiff, ein anderer Typ der Molosser, der Spitz, der Eurasier, die Französische Bulldogge, vielleicht der Barbet. Wenn es ein bisschen sportlicher sein darf, der Collie (in Kurz- und Langhaar; NICHT Border Collie) oder der weiße schweizer Schäferhund, usw.

Es gibt so viele Hunderassen. Eine wird dabei sein, womit ihr euch anfreunden könnt. ;)

Ja, ist einiges zusammen kommen mit ab und zu abweichungen vom Thema. ^^ Daher etwas durcheinander mein Thread. Sorry. ;)

Aber danke für deine Rassen Übersicht. Golden und Labrador klingt ja schon ganz gut, sind aber auch Jagdhunde wie ich hier hörte und wollen ausgepowert werden.

Bullmastiff sagt mir optisch nicht so ganz zu. Französische Bulldogge schliesse ich auch aus. Molosser ebenfalls. Ein Spitz finde ich da noch interessanter. Barbet finde ich auch nicht so hübsch.

Berner Sennenhund hatte meine Frau schon vorgeschlagen. ^^
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #37
Natürlich, Labrador Retriever und Golden Retriever sind Jagdhunde. ABER: Jagdhunde, die erst nach dem Schuss aktiv werden. Sie warten still bei ihrem Herrchen, bis dieser eine Ente geschossen hat, um diese dann zu apportieren. Sie bringen also auf Kommando erlegtes Federwild zurück. Das ist ein riesen Unterschied zu anderen Jagdhunden, die bisweilen hetzen, packen und töten müssen/mussten oder Tiere aus ihren Bauten vertrieben. Ein Golden oder Labrador darf und durfte nie ohne Kommando losziehen. Außerdem kann man die Hunde sehr gut mit einer "rassegerechten" Beschäftigung auslasten: der Dummyarbeit.
Klick: ->
->

Labrador und Golden sind nicht umsonst so beliebte Familienhunde. Es ist schade um die Rasse, dass die Hunde nur noch selten arbeiten dürfen und häufig kaum von der Couch kommen - aber so ein Hundehalter musst DU ja nicht werden. Ihr seid ja bereit, den Hund zu fordern.
Nahezu jede Hunderasse hat/hatte mal einen Job. Die meisten Hunde haben gern was zu tun.

Sonst schau dir doch auch mal den Cavalier King Charles Spaniel an.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #38
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #39
Erinnert mich an Susi und Strolch -der Cavalier King Charles Spaniel .
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #40
Die süße Susi ist ein Cocker Spaniel :D

Wie wäre es mit einem Sheltie? Zwar ein Hütehund, aber einfach zu erziehen und auch gut auszulasten, wenn ihr eh in Erwägung zieht Agy zu machen.
Jedoch ist die Rasse sensible und bedarf eine liebevolle Erziehung. Für Shelties ist oft schon ein böser Blick Strafe genug.
Wenn sie Kinder kennengelernt haben, sind sie die besten Freunde.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? - Ähnliche Themen

Hund ins Haus: Hallo, Wir kommen gerade just von einem Welpen Kennenlernen zurück. Ich war heute morgen alleine dort und war mir sicher die Dame wird es. Nun...
Weihnachten ohne Gina: Gina Heute ist der Vierte Advent und der Schneeregen und kalte Wind spiegeln unsere Stimmung. Seit 34 Tagen ist unser Familienmitglied, die...
Hundebesitzer kümmert sich nicht. Was nun?: Hallo, das könnte jetzt etwas länger werden, ich hoffe, es ist trotzdem verständlich. Da ich mit meinem Latein am Ende bin, wollte ich die Meinung...
Rottweiler als Student: Guten tag zusammen :) Ich habe vor mir einen Rottweiler welpen zu holen und möchte mir vor dem Kauf eure Meinung holen. Ich habe mich schon viel...
Tierschutzorganisation HELGA: Hallo an alle, da ich nur sehr alte Beiträge gefunden habe, möchte ich mit euch in einem neuen Thema meine Erfahrungen zur Tierschutzorganisation...
Oben