Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

Diskutiere Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; hallo erstmal... klar sind Shelties und Aussies beides Hütehunde. Ebenso der Collie und der Border Collie. Dennoch kann man sie nicht wirklich...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #61
hallo erstmal...

klar sind Shelties und Aussies beides Hütehunde.
Ebenso der Collie und der Border Collie.

Dennoch kann man sie nicht wirklich miteinander vergleichen.
Ich habe einen Collie. In der Huschu haben wir einen Border und zwei Aussies sowie einen Mix aus beiden rassen.
DIE alle sind grade erst warm gelaufen wenn Balou schon fertig in der Ecke liegt.
Das gilt nicht unbedingt bei Körperlicher Auslastung aber bei Geistiger auslastung schon.

Also als Familienhund würde ich mir keinen Aussie anschaffen. Meine Meinung.
letztlich liegt die Entsheidung bei Euch...und ich befürchte das die schon gefallen ist;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #62
Hallo,

nein, keine Entscheidung bisher gefallen. Ich bin immer noch am schauen. Habe aber auch meine preisliche Grenze und 1500 Euro zahle ich niemals. Da fasse ich mich doch an den Kopf.

Schade, dass keine Shetties im Moment hier angeboten werden in Berlin oder ich keine finde.

Liebe Grüsse

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Übrigens gibt es scheinbar auch Züchter, die keine sind oder auch nur vemehren. Also hier wird scheinbar auch suggeriert man bekommt ein Tier vom Züchter. Siehe .

Keine Nummer geht, Webseiten-Domain zum Verkauf.

Also hier muss man auch aufpassen denke ich.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #63
Also die Internet seite von den Birkenwappen sieht soweit ganz gut aus- aber das sagt ja nix.;)

Am besten anrufen- ich weiß von meiner Züchterin dass Anrufer viel besser ankommen als Anfragen per Mail.
Und es muss ja nix über dem Knie zerbrohen werden?
Sucht in Ruhe und informiert euch über die Rassen - umso besser sind die Vorraussetzungen, dafür das Ihr DEN Hund bekommt der zu euch passt!;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #64
Wie konntest du deren Webseite sehen? Da steht doch die Domain ist zum Verkauf. Siehe .

Natürlich schauen wir in Ruhe, aber ich nehme die Tipps auch hier mit. Bin sensibel für Antworten ala "also diese Rasse für Familien niemals" usw. Das macht einen nachdenklich und dann lässt man davon ab. Daher Aussie also eher nicht.

Aber den Shetland finde ich optisch echt schön und ist ja eine Mini Version der Aussies.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #65
Öhm ich hab bei Google Birkenwappen shelties eingegeben;)

Ich schick dir den Link grade per PN;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #66
Gerade mit denen von Birkenwappen telefoniert und sie haben noch einen Junghund, der nicht für die Zucht geeignet ist, dort. Tricolor für 800 Euro. Natürlich auch schon ein sattes Sümmchen.

Er ist 33cm gross und damit zu klein für die Zucht und ganz ehrlich: 33cm ist mir auch zu klein. Ich will kein Hündchen , ich will einen Hund. Davor hatte ich einen Schäferhund Mischling und ich will kein Hündchen an einem Leinchen. Ich will einen richtigen Hund. :D

Da schaue ich mir lieber den Aussie morgen an, aber ein Shelti ist zu klein. Da ist meine Maine Coon ja grösser. ^^
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #67
Ja gut aber das ist ja im Prinzip nix woran der Züchter verdient.
Das hatte Foss ja schon geschrieben.

Ich denke wenn man sich ein Familienmitglied holt, sollte Geld nicht an der ersten Stelle stehen.
Sicher ist es erstmal Viel auf den ersten Blick. Aber wenn er krank ist oder mal Operiert werden muss, kommt schnell mal das doppelte oder dreifache zusammen.

Überleg mal, im besten Falle habt ihr den Hund 12-16 Jahre.

[VERSTECK]Nachbarn haben einen großen Schweizer Sennenhund von einer "Hobbyzüchterin" sie ist schon operiert an beiden Vorderbeinen , die haben das dreifache des Preises der VDH züchterin hinlegen müssen, dass die Hündin schmerzfrei laufen kann. Und das nur weil sie vorher sparen wollten. [/VERSTECK]
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #68
Gerade mit denen von Birkenwappen telefoniert und sie haben noch einen Junghund, der nicht für die Zucht geeignet ist, dort. Tricolor für 800 Euro. Natürlich auch schon ein sattes Sümmchen.
Was für ein Budget habt ihr denn überhaupt eingeplant? Ich sag dir ganz ehrlich: Für einen Hund vom seriösen Züchter müsst ihr IMMER mit etwa 1000 Euro kalkulieren. Wenn euch das zu viel ist, geht ins Tierheim und lasst euch beraten, notfalls über mehrere Monate hinweg, wenn der richtige Hund gerade nicht zur Vermittlung steht, anstatt inmitten von 250 Kleinanzeigen nach der einen Privatperson zu suchen, die vielleicht trotzdem vernünftig züchtet. Es wurde ja bereits lang und breit erklärt, warum ein Hund aus gutem Haus seinen Preis hat. Zieh davon mal diverse Untersuchungen ab, die für ein gesundes Leben notwendig sind, dann kannst du auch 300-500 Euro sparen. :silence:

Da schaue ich mir lieber den Aussie morgen an, aber ein Shelti ist zu klein. Da ist meine Maine Coon ja grösser. ^^
Es wurde doch bereits gesagt, warum der Aussie für euch eher keine gute Wahl wäre und nun geht es doch dorthin? Nachdem ich diesen Thread verfolgt habe, bekomme ich allmählich ernsthafte Zweifel daran, dass ihr fähig dazu seid, eine vernünftige und ausreichend weitsichtige Entscheidung für eure Familie und den zukünftigen Hund zu treffen, weil ihr die falschen Gesichtspunkte als Anker nehmt.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #69
Ja gut aber das ist ja im Prinzip nix woran der Züchter verdient.
Das hatte Foss ja schon geschrieben.

Ich denke wenn man sich ein Familienmitglied holt, sollte Geld nicht an der ersten Stelle stehen.
Sicher ist es erstmal Viel auf den ersten Blick. Aber wenn er krank ist oder mal Operiert werden muss, kommt schnell mal das doppelte oder dreifache zusammen.

Überleg mal, im besten Falle habt ihr den Hund 12-16 Jahre.


Also den Aussie schaue ich mir morgen mal an. Aber den Sheltie - bei aller Liebe. Ich möchte echt einen Hund haben und kein Hündchen. Der ist mir zu klein. Der geht mir bis zum Knie (naja nicht ganz).

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Was für ein Budget habt ihr denn überhaupt eingeplant? Ich sag dir ganz ehrlich: Für einen Hund vom seriösen Züchter müsst ihr IMMER mit etwa 1000 Euro kalkulieren. Wenn euch das zu viel ist, geht ins Tierheim und lasst euch beraten, notfalls über mehrere Monate hinweg, wenn der richtige Hund gerade nicht zur Vermittlung steht, anstatt inmitten von 250 Kleinanzeigen nach der einen Privatperson zu suchen, die vielleicht trotzdem vernünftig züchtet. Es wurde ja bereits lang und breit erklärt, warum ein Hund aus gutem Haus seinen Preis hat. Zieh davon mal diverse Untersuchungen ab, die für ein gesundes Leben notwendig sind, dann kannst du auch 300-500 Euro sparen. :silence:


Es wurde doch bereits gesagt, warum der Aussie für euch eher keine gute Wahl wäre und nun geht es doch dorthin? Nachdem ich diesen Thread verfolgt habe, bekomme ich allmählich ernsthafte Zweifel daran, dass ihr fähig dazu seid, eine vernünftige und ausreichend weitsichtige Entscheidung für eure Familie und den zukünftigen Hund zu treffen, weil ihr die falschen Gesichtspunkte als Anker nehmt.

Also ich sage mal bis 550 Euro gehe ich noch mit. Danach hörts bei mir eigentlich schon auf mit Verständnis. Mögen dann andere diesen Hund kaufen aber ich zahle nicht mehr, weil natürlich noch Folgekosten immer kommen (Steuer usw) und man selbst ja rechnet.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #70
Ich habe ein Aussie und würde abraten.
Wie ist sie?
Sie ist ruhig, alles andere wie hyperaktiv.
Hat aber keine Probleme 5 Stunden Gassi zu gehen,
Agi und Abend noch Dummy.
Sie ist da nicht müde.
Charakter ist alles andere wie einfach ( gerade bei Aussie
würde ich da sehr genau schauen, Eltern, Großeltern ).
Sie ist laut, bellt gerne. Würde jede Zeit nach vorne gehen
( nicht unbedingt beißen ). Sie hatte paar schlechte Erlebnisse
mit Hunde ( aber keine extreme ) Hundebegegnungen sind
nicht einfach. Zwar mittlerweile deutlich besser, aber einmal nicht
aufmerksam, andere Hund kommt und schon kann man bei -5000
wieder anfangen.
Andere Menschen, kommt drauf an. Eigentlich liebt sie Menschen,
wenn sie nicht aufdringlich sind.
Jagdtrieb vorhanden und nicht weniger. Stur und eigenständig.
Wenn sie nicht will, will sie nicht. Kannst dich mit einem Ring Fleischwurst
ohne Ablenkung ein sitz verlangen, sie wird es nicht tun.

Es gibt gute Züchter, aber da würde ich genau anschauen, sonst kann
es schnell schief gehen.

Wenn ein Aussie unheimlich ist, schlechte Erfahrung wird er nach vorne gehen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ah, wenn ein Hund von gute Züchter. Kann ich 10000 mal empfehlen.
Mein Aussie ist von ok Züchter, meine Boders von einer super guten Züchterin.
Ich kann nur sagen, die sind total "geil".
Total ohne Probleme, Züchterin jeden Tag 24Stunden da, die gibt so viel mit.
Da waren die 900 Euro wert und ich bin alles andere wie reich, aber dafür spare ich
gerne.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #71
Ich finde wenn man auch einen privaten guten Verkäufer findet, ist es auch okay. Die sind auch immer für einen da und ich denke vom Züchter ist keine Referenz. Es ist teuer, aber keine Referenz und Faustregel.

Selbst wenn ich das Geld hätte, was ich habe, würde ich nicht bereit sein den Preis zu bezahlen. Man zahlt ja erstmal nur für die Liebe auf den ersten Blick und sieht hinterher ob es das wert war. Also da denke ich auch etwas finanziell. Muss man ja auch.

Aber die Probleme die Dein Hund hat kommen ja nicht von irgendwo. Das ist sicher nicht genetisch, sondern eine Prägung von Erlebnissen, die Du verbockt hast oder wer auch immer. Das ist das was ich meine: mit der richtigen Zeit und dem richtigen Ehrgeiz kann man seinen Hund sehr gut formen und eigentlich auf alles sensibilisieren. Finde daher pauschal von einer Rasse abzuraten etwas komisch, wenn die Probleme die ich da lese doch auf Erlebnissen basieren oder eben wie man selbst mit dem Hund umgegangen ist.

Aber okay. Ich weiss ja dank dem Thread was in Frage kommt und was nicht, aber das sind ja nur eine Handvoll Rassen derer, die es noch so gibt. Wobei ich den braunen Aussie echt toll finde. Hat es mir etwas angetan. ;)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Wobei ich noch sagen muss, nachdem was ich so gelesen habe: Es gibt keine Einteilung „Familienhund“. Kein Hund wird als Familienhund geboren und keine Rasse eignet sich pauschal als reiner Familienhund und kann als generell ‘kinderfreundlich’ beschrieben werden. Es gibt kein “Familientauglichkeits-Gen”. Ob sich ein Hund auch gut in eine Familie einfügt und das zusammenleben funktioniert hängt vor allem von Prägung, Sozialisierung, Haltung, Erziehung und Umgang ab.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #72
Mein Border Rüde wurde noch schlimmere von Hunde angefallen, ist 10 mal sensibler und trotzdem war
es einfach auszubaden.

Und, ja das liegt in der Genetik.
Manche Hunde neigen dazu, andere nicht.

Jeder muss selbst wissen, was man bezahlt und was nicht.
Aber ich kann sagen ( kenne genug Hunde ), dass Hunde von
guten Züchter nicht die Probleme.

Und ja, gute Zucht kostet Geld.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #73
Es ist teuer, aber keine Referenz und Faustregel.

Bei einem Züchter hast du den Vorteil, das er seine Hunde, die Welpen und "seine" Linien kennt. Er kann dir sagen wieso er welchen Hund als Deckrüden/Mutterhündin wollte und man kann das rassetypische Verhalten der Hunde eher einschätzen, als bei einem Mischling.
Wenn man weiß, das der Vater eine gute Portion Wehrtrieb unter Belastung mitbringt, der Opa auch und die Mutter auch, dann kann man damit rechnen, das die Welpen später mal wahrscheinlich auch unter Belastung einen annehmbaren Wehrtrieb zeigen werden.
Das alles weiß ein Züchter, weil er sich bei den Verpaarungen etwas denkt, oftmals stundenlang über Papieren sitzt, sich mit den Deckrüdenhaltern berät, hinfährt, sich die Hunde selbst ansieht....daher hat man dann eine ungefähre Ahnung, in welche Richtung sich die Welpen bewegen werden.
Und er kann auch sagen, warum Welpe X besser für euch geeignet wäre als Welpe Y obwohl der nicht so schön ist wie der andere Welpe.

Bei einem Mischling sind die Chancen doch höher, das man es eben nicht einschätzen kann. Was kommt direkt von den Eltern? Kommt vielleicht etwas von den Großeltern durch? Das weiß man vielleicht nicht einmal, weil man die Großeltern der Hunde gar nicht kennt.

Und wenn man dann richtig Pech hat, bekommt man von der jeweiligen Rassen das "schlimmste" mit. Vom Verhalten her oder von der Gesundheit.
Und glaube mir, es geht noch mehr aufs Geld, wenn ein Hund mit 1 Jahr schon 3 OPs hinter sich hat, nur damit er überhaupt laufen kann...obwohl er am Anfang völlig gesund wirkte. Alles schon erlebt und das ist wirklich nicht schön.

Ein Lebewesen kostet immer Geld, umso größer ein Haustier, umso mehr kostet es. Mein eigener Hund jahrelang nichts, war pumperlgesund und dann ist er auf einmal zusammen gebrochen und er war so schlecht beinaner, das wir schon geistig uns aufs Einschläfern bereit gemacht haben.
Haben CT gemacht, MRT, zig Blutwerte, Biopsie vom Hirn, ob er da vielleicht eine Entzündung hat, ein Lymphknoten wurde entnommen wegen Krebsverdacht, Röntgen vom Schwanz bis zum Hals rauf....laut den Ergebnis fehlt ihm jedoch nichts. Er ist kerngesund.
Trotz hinkt er und bekommt derzeit Meidkamente, wo eine Schachtel 120 Euro kostet.

Das kann aus heiterem Himmel passieren - wir haben innerhalb ines Monats knappe 4000 Euro ausgegeben....

Ich möchte nur bewusst machen, das ein Lebewesen natürlich viel Geld kostet....eben deshalb würde ich die für einen langjährigen Begleiter immer den besten Herkunftsort wählen.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #74
Danke Foss !!!


ich bin raus hier.
Ich komm dann wieder wenn es heisst

Welpe beißt Kindern in die Hacken ...
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #75
Nein, man kann nicht alles sozialisieren, erziehen und formen! Das ist Unfug, dann könnte man sich die Zucht doch sparen! Es gibt ganz klar Hunde, wo selbst die Züchter sagen, der und der gehen nicht in Familienhände.

Schau dir doch mal den COLLIE an. Sieht aus wie ein Sheltie, ist groß und stellt nicht die Anforderungen an den Halter wie der Aussie.

Ihr scheint doch schonmal einen Hund zurück gegeben zu haben. Begeht doch nicht zwei mal den gleichen Fehler!

Immer wieder erstaunlich, wie sehr Leute ohne Hintergrundwissen dagegen reden können. Ich verstehe es nicht.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #76
Leute, ich bewundere Euch für Eure Geduld, ehrlich!
Ich verfolge diesen Thread jetzt von Anfang an, und ich finde es toll, dass Ihr immer und immer wieder versucht, mit sachlichen und absolut nachvollziehbaren Argumenten etwas zu erreichen. Hut ab!
Und ja, ich kann willi sehr gut verstehen, dass sie erstmal raus ist - ich hab´ mich jetzt auch lange auf meine Finger gesetzt...
Aber irgendwann ist´s auch echt mal gut....

Daher: Lieber hornedry2k, es ist ja sehr schön, dass Du Dich hier erkundigst und informierst. Es ist aber mindestens genauso schade, dass Du so gut wie gar keine Tipps und Ratschläge annehmen willst.
Deine Richtung steht doch fest: Du willst einen Hund für maximal 550 Euro, keinesfalls aus dem Tierheim, 33cm sind definitiv viel zu klein...
Egal, was Dir hier geraten wird, Du hältst stur an Deiner Meinung fest.
Daher ist mein persönliches Fazit: Mach´ es doch bitte, wie Du möchtest. Sieh dann bitte zu, wie Du klarkommst - und jammere hinterher bitte nicht rum, dass das dann doch alles vorn und hinten nicht passte, weil der Hund evtl. doch versteckte Krankheiten hatte oder Verhaltensauffälligkeiten entwickelt hat etc. pp...

Ich finde, hier dreht sich alles nur noch im Kreis - vielleicht mal ´ne kleine Nachdenkpause über Ostern?;)

LG, seven
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #77
Ich muss seven zustimmen! Ich meine es bringt doch nichts, einen Thread zu eröffnen um Ratschläge zu bekommen und am Ende eh alles besser weiss :?.
Ich hab hier sowieso kaum/gar nicht mit geschrieben aber immer mit gelesen.
Und wenn du mich fragst sind Hunde mit 33 cm SH oder kleiner, keine ''Hündchen'' sondern HUNDE. Mein Westie ist kein kleines ''Hündchen'', er ist mindestens genauso aktiv wie ein ''großer'' Hund. Er ist sehr aktiv (er ist noch sehr jung, 8 Monate).
Würde ich ihn Hündchen nennen würde ich falsch über ihn reden ;). Aber es ist jedem seine Sache ob man einen ''kleinen'' Hund Hündchen nennt oder nicht :D
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #78
Off-Topic
mal zum Thema Hund-Hundchen.. meine Prinzessin, ihres Zeichens ein 3,4kg leichter Chihuahua hat mehr Trieb als der weiße Riese von Foss :mrgreen: Größe sagt nichts über den Charakter aus


sowohl beim Collie als auch beim Labbi/Golden würd ich allerdings keinen Hund ohne Gesundheitszeugnisse der Eltern kaufen, genauso beim Aussie. Google mal MDR1-Defekt, CEA, HD und ED (Hüftgelenkdyplasie, Ellbogendysplasie). Alles typische Rassekrankheiten die gern vererbt werden und zu extremen Folgekosten führen (eine HD-OP kostet mal eben 2000€! und CEA führt zu einem blinden hund)

Beim Aussie wäre ich bei solch "tollen" züchtern vorsichtig, oft züchten diese so genannte "Arbeitslinien". Diese sind zwar gesund, optisch nicht perfekt aber dafür EXTREME Arbeitstiere. Das schafft ihr neben einem Baby im Haus nicht, glaub mir.

Rassehunde haben ihren Preis, ja. Aber dafü weißt du dass du einen Hund bekommst bei dem alles unternommen wurde um ihn ohne Erbkrankheiten zu züchten. Bei einem "billigen" Hund zahlst du zwar wenig in der Anschaffung, aber die Folgekosten... 2000€ für ne HD-OP. Eine Parvobehandlung (ohne garantie auf das überleben des Hundes) kostet auch an die 2000€. ED-OP bist du auch mit knapp 1000€ dabei.




und sei mir nicht böse- aber du willst nicht mehr als 550€ für nen Hund ausgeben. Ich mache mir sorgen was mit dem Hund passiert sollt er krank werden? Inversierst du dann auch nur ne maximalsumme und wenns drüber geht wird der Hund eingeschläfert? Oder landet im Tierheim?

Off-Topic
zum nachdenken... Die Krebs-OP meiner Hündinnen kostet um die 1200€. Darum bekomm ich nen REINASSIGEN Hund. und es zieht nun auch ein reinrassiger Shetland Sheepdog hier ein, der kostet noch mehr ;) Dafür weiß ich genau WAS ich bekomme.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #79
Off-Topic
Ich kann Ivy nur zustimmen *nick*
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #80
Warum sind viele Menschen zu geizig um sich ein gesundes Tier zu holen?
800€ zu viel? Für einen Rassehund mit Papieren?
Wenn ich nach dem Aussehen gehen würde, dann hätte ich hier einen Galgo, einen Border einen red-merle Aussie...
Aussehen hin oder her, der Hund muss zu euch passen! Und ein hochgradiger Arbeitshund wie ein Aussie tut dies einfach nicht!
Die "nette" Frau mit der du wohl telefoniert hast, mag ja sein, dass sie ihre Tiere liebt. Aber sie hat sicher keine Ahnung von den Rassetypischen Krankheiten. Ein seriöser Züchter, versucht gegen die Krankheiten anzuzüchten. Damit sie "aussterben". Er investiert sehr viel Geld und Zeit in die Aufzucht der Welpen, da ist es zuviel verlangt für einen Hund 800-1.500€ zu verlangen?

Die Birkenwappen Shelties haben zudem einen guten Ruf.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? - Ähnliche Themen

Hund ins Haus: Hallo, Wir kommen gerade just von einem Welpen Kennenlernen zurück. Ich war heute morgen alleine dort und war mir sicher die Dame wird es. Nun...
Weihnachten ohne Gina: Gina Heute ist der Vierte Advent und der Schneeregen und kalte Wind spiegeln unsere Stimmung. Seit 34 Tagen ist unser Familienmitglied, die...
Hundebesitzer kümmert sich nicht. Was nun?: Hallo, das könnte jetzt etwas länger werden, ich hoffe, es ist trotzdem verständlich. Da ich mit meinem Latein am Ende bin, wollte ich die Meinung...
Rottweiler als Student: Guten tag zusammen :) Ich habe vor mir einen Rottweiler welpen zu holen und möchte mir vor dem Kauf eure Meinung holen. Ich habe mich schon viel...
Tierschutzorganisation HELGA: Hallo an alle, da ich nur sehr alte Beiträge gefunden habe, möchte ich mit euch in einem neuen Thema meine Erfahrungen zur Tierschutzorganisation...
Oben