Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

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  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #41
Susi ist ein Cocker Spaniel und kein Cavalier ;)

Übrigens: Du schreibst, dass es hier zum Glück keine Welpen im Zooladen gibt, wie in Amerika. Da muss ich dich leider enttäuschen. In Duisburg gibts nen ganz tollen (Achtung, Ironie!) Zooladen, der Welpen, Kitten, Exoten (die man sonst max. aus dem Zoo kennt) und natürlich die Standart-Zooladentiere verkauft.

Es landen übrigens auch Hunde im Tierheim, wo man die Vorgeschichte kennt. Nicht alle Hunde werden ausgesetzt oder am Tierheim angebunden.
Wenn Tierheim nichts für euch ist, wäre es vll. eine Nothilfe? Es gibt "Retriever in Not" (Labrador & Golden Retriever) und "Berner Sennenhund in Not" (für die gibts sogar 2 versch.), falls die beiden bzw. drei Rassen in die engere Wahl fallen. Für viele Rassen gibt es Nothilfen.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #42
Hey,

vom CKCS würd ich abraten.. die sind genetisch ziemlich hinüber. Zu kleiner Kopf für zu viel Gehirn, äußert sich in Epilepsieartigen Anfällen... Wenn dann eher King Charles (ohne Cavalier) oder die anderen Spaniel.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #43
Na ja. Kann man so sehen (die Kritik ist natürlich berechtigt), aber mir persönlich ist noch kein kranker Cavalier begegnet. Dafür kleine Raketen, die durch den Agiparcours jagen oder auf Frauchens Schoß chillen. So ein Problem lässt sich nur durch gezielte Zucht beseitigen, für Zucht braucht es Käufer.
Wie da die genauen Zahlen aussehen, würde mich brennend interessieren. Diesen tollen reißerischen "Dokus", vertrau ich lieber nicht.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #44
Off-Topic
ich finde angaben von 1-2 bis 5% aller CKCS mit SM, dazu kommen MVD, HD, PL und Retinadysplasie. Wobei für mich schon allein die SM (Syringomyelie) ausschlaggebend ist dass in der Zucht etwas verdammt falsch gelaufen ist, wie bei einigen anderen Rassen. Die rasse ist ja noch relativ Jung (knapp 70 Jahre), da basteln sie wohl noch daran herum
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #45
Off-Topic
sicher das er so Jung ist? Meines Wissens, ist der Cavalier für die Größe des Shelties verantwortlich, und der Sheltie ist locker 100 Jahre alt . :eusa_think:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #46
Off-Topic
vielleicht wars eher der KING CHARLES? ^^ den CKCS gibts laut diversen Homepages erst seit run 1950
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #47
Der Cavalier King Charles Spaniel ist der Hund der "reichen Gesellschaft" und somit ein uralter Begleithund. Damals sahen die Hündchen natürlich noch anders aus und ausgestellt wurde auch noch nicht. Aber verwandt sind die heutigen Spaniel trotzdem damit. :mrgreen:
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #48
Off-Topic
hab noch mal nachgelesen.. am sheltie hat ein "normaler" King Charles mitgemischt, kein CKCS. Diese wurden aus dem King Charles herausgezüchtet als "langnasenversion". Wann genau kann ich dir nicht sagen, da gibts diverse angaben. Offiziell anerkannt als "Cavalier King charles spaniel" wurden sie aber 1945.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #49
Hier ist was los :D

Hallo erstmal,

ich persönlich würde kein Hund mit großer Vorgeschichte (erst recht nicht wenn sie unbekannt ist) zu mir holen wenn ich nen kleines Kind habe.
Bei meinen Hunden würde ich die Hand ins feuer halten das die den kleinen nix tun würden. Ich hab sie von geburt an aufgezogen und weiß wie sie reagieren. Bei einem erwachsenen Hund könnte ich das nicht, weil ich nicht weiß was er erlebt hat. Ein Schlüsselerlebnis und die Kathastrophe ist vollkommen (Leider habe ich das im bekanntenkreis schon erlebt, zum glück ohne Kinder)

Sicher könntest du auch mal bei Züchter schauen die Junghunde oder Erwachsene abgeben weil diese nicht in die Zucht passen oder einfach nicht alles Kriterien der Gesundheit oder Schönheit ausfüllen. Aber auch da wäre es sehr angebracht das bereits Kinder in der Familie wohnen und die Hunde im Haus leben.

Ich wünsche euch noch viel Spass bei der suche.

Achja zum Thema Schzu und Wachhunde kann ich nur sagen, bei der richtigen Erziehung funktioniert das.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #50
Susi ist ein Cocker Spaniel und kein Cavalier ;)

Übrigens: Du schreibst, dass es hier zum Glück keine Welpen im Zooladen gibt, wie in Amerika. Da muss ich dich leider enttäuschen. In Duisburg gibts nen ganz tollen (Achtung, Ironie!) Zooladen, der Welpen, Kitten, Exoten (die man sonst max. aus dem Zoo kennt) und natürlich die Standart-Zooladentiere verkauft.

Es landen übrigens auch Hunde im Tierheim, wo man die Vorgeschichte kennt. Nicht alle Hunde werden ausgesetzt oder am Tierheim angebunden.
Wenn Tierheim nichts für euch ist, wäre es vll. eine Nothilfe? Es gibt "Retriever in Not" (Labrador & Golden Retriever) und "Berner Sennenhund in Not" (für die gibts sogar 2 versch.), falls die beiden bzw. drei Rassen in die engere Wahl fallen. Für viele Rassen gibt es Nothilfen.

Echt jetzt? Das gibt es schon in Deutschland? Habe mich schon gewundert, dasss owas niemand rüber holt. ^^ Wo wir doch gerne alles von den Amerikanern nebst Festen kopiere.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Die süße Susi ist ein Cocker Spaniel :D

Wie wäre es mit einem Sheltie? Zwar ein Hütehund, aber einfach zu erziehen und auch gut auszulasten, wenn ihr eh in Erwägung zieht Agy zu machen.
Jedoch ist die Rasse sensible und bedarf eine liebevolle Erziehung. Für Shelties ist oft schon ein böser Blick Strafe genug.
Wenn sie Kinder kennengelernt haben, sind sie die besten Freunde.

Mit Sheltie meinst du einen Shetland Sheepdog richtig? Tolles Tier.

Im Übrigen nur mal kurz zu Vermehrern vs Züchter:

Ich weiss jetzt welche Nische die Vermehrer und Co bedienen. Und zwar die Erschwinglichkeit und ich kanns verstehen. Gestern mit ein paar Züchtern geschrieben und ein Labrador für 1500 Euro finde ich dann schon echt krass. Das hat man nicht mal eben und genau das bedienen Vermehrer und CO: Die Erschwinglichkeit des gewünschten Hundes.

Also 1500 Euro finde ich echt zu viel. Stammbaum usw hin oder her.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #51
Grüß dich,

Es geht jetzt ja nicht nur um den Stammbaum. Ein guter Züchter "verdient" meistens so gut wie gar nichts an den Welpen. Es fällt nicht nur der Papierkram mit dem Verein zusammen, sonderna uch die gesamte Zucht.


  • Zuerst muss der Hund auf Zuchtschauen/Messen bewertet werden - Anreise, Verpeflegung, Hundeanmeldung, Übernachtung, Standplatz,...kostet alles Geld
  • Zuchthunde müssen gesundheitlich in Ordnung sein (HD/ED Röntgen, Augenuntersuchungen, MDR-1, Herzultraschall....) alleine hier bei mir kostet das HDF/ED Röntgen 700 Euro...
  • Auswahl des passenden Zuchthundes (Anrreise, Übernachtung, Versuch des Dechakts, erneuter Versuch des Dechakts, Decktaxe an den Rüdenbesitzer,...) - viel Spaß wenn der Traum-Rüde in Russland sitzt...(Flug, Zoll, Einreisebescheinigung,...)
  • Welpenaufzucht (Gesundheitschecks, Impfungen, Wurmkuren, Futter, Spielzeug, Gewöhnung an den Alltag, erste Prägung, jeder braucht ein anderes Halsband...)
  • Vereinsabgabe
  • Hundeausbildung/Prüfungen wie Schh oder sonstige - je nach Rasse wird so eine Prüfung zur Zuchtzulassung vorausgesetzt
  • Anmeldung eines Zuchtzwingers - Beschau eines Amtstierarztes, Ausstellen der Genehmigung....

Zerstörte Teppiche, ruinierte Möbel, zerkaute Tischbeine habe ich noch nicht miteingerechnet.
Auch darf man nicht vergessen, was man macht, wenn die Mutterhündin vielleicht während der Geburt verstirbt? Oder ein kaiserschnitt benötigt wird? Oder die Mutter nicht genug Milch hat? Solche Spezial-Futtermittel kosten auch nen Haufen Geld.

Es gibt durchaus gute Hobbyzüchter, die auf all dies genauso wert legen, keine Frage.
Aber es gibt auch Vermehrer, denen das egal ist ;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #52
Ersatzweise zum Sheltie auch der Australien Shepherd okay?

Diese und diese Anzeige sind sehr interessant.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #53
Hallo,

Empfehlen würde ich euch bei euren Vorstellungen einen Australian nicht. Es sind großteils noch doch sehr intensive Arbeitstiere, die deutlich mehr Auslastung und Bewegung fordern und die Hummeln im Hintern haben. Es sind sehr intelligente Tiere, die sich bei Unterforderung sehr oft verschiedenes ausdenken und ihr damit dann sicherlich keine Freude haben werdet.

LG Foss
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #54
Guten Morgen Foss,

ich will ja was mit ihm machen. Clickern usw :)

Habe auch bei dem braunen Australien Shepherd angerufen. Keine Züchter, machen das privat. Reinrassig ist er. Beide Eltern sind vor Ort zu besichtigen. Ist auch schon stubenrein.

Finde ich interessant und kann ich mir vor Ort anschauen.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #55
Grüß dich,

Als "reinrassig" gilt ein Hund nur, wenn er offizielle Papiere hat. Alles, ohne Papier (auch wenn sie noch so reinrassig aussehen) sind im Grunde keine rassereinen Hunde. Ich finds immer wieder lustig, wie oft damit geworben wird und besagter Hund hat dann keine Papiere.

Ich selbst habe zwar keinen Aussie aber einen Herder und kann dir sagen, das geistige Auslastung bei diesen Hunden enorm wichtig ist. Mit "nur" clickern" oder einmal am Tag 20 Minuten Kopfarbeit wird man schnell zu einem Punkt kommen, an dem den Hunden schlichtweg langweilig wird.
Ich kenne im Bekanntenkreis einige, die sich solche wundeervollen Tiere holen, glauben, das 20 Minuten clickern am Tag (und immer die selben Kommandos) genug Bespaßung für den Hund ist...diese Hunde wollen aber ihren Kopf anastrengen, sie wollen Neues lernen und nicht das eh schon sitzende ständig abspulen.
Einer der Aussies ist ein extremer Auto-Jäger geworden. Er wurde in den Garten abgeschoben und hetzt jedem vorbei fahrenden Auto von einem Grundstücksende zum anderen nach.
Der zweite Aussie wurde aufgrund Langeweile aggressiv, der kann nur noch mit Maulkorb und Kurzführer geführt werden oder der Besitzer "schleicht" sich mitternächtlich mit dem unverträglichen Hund raus...

Und das wäre wirklich schade um so eine intelligente, aktive Rasse :)

Schau dir die Hunde und ihr Zuhause ruhig an, entscheiden musst natürlich schlussendlich du, das wird dir hier niemand abnehmen :)

Hier mal ein Hundevideo mit einem Aussie von einem guten Freund:

[YOUTUBE]qpeHHnRwz9I[/YOUTUBE]

Wenn du bereit bist, sowas auch mit deinem Aussie zu machen?

LG Foss
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #56
Hallo Foss,

also Papiere hat er nicht. Sie macht es eher "privat" , aber die Eltern sind vor Ort und man trifft sich dann bei den Pferden wo sie jeden Tag sind. War auch sehr freundlich am Telefon die Dame und wusste viel zur Rasse.

Ich schaue mir das mal an und belese mich noch mehr und dann mal sehen. Aber interessant finde ich den braunen kleinen Racker definitiv, zumal er schon so gut wie Stubenrein ist. Seit Januar haben sie ihn und keiner möchte ihn oder meldet sich weil niemand mehr damit rechner, dass er noch da ist.Aber er ist noch da.

Bei der anderen Anzeige rufe ich aber auch nochmal an.

Liebe Grüsse

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Kann das Video nicht sehen weil GEMA blabla Deutschland usw. ^^

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Konnte es jetzt dank Vidproxy sehen.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #57
Kann es sein, dass du die Hunde mehr nach Aussehen aussuchst? Ein Aussi-Bearded-Mix bzw. reiner Aussi ist nun wirklich nicht das, was ich als Familienhund bezeichnen würde... Mag in den richtigen Händen gut gehen, aber einen so extremen Hütehund bzw. Hütehund-Mix (Aussi & Bearded sind beides Hütehunde) bei Hundeanfängern...

Wie Foss schon schreibt: Wir können dir nicht vorschreiben was du machst. Aber ein Hund für 400 bzw. 550 Euro... Da sparst du dann zwar vll. 900 Euro zu dem Züchterhund, aber das hast du mit ggf. Erbkrankheiten schnell mit Tierarztbesuchen wieder aufgeholt.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #58
Ein Aussie wäre einer der letzten Hunde, die ich einer Familie mit (so kleinen!) Kindern empfehlen würde. Wirklich, da tut man sich keinen Gefallen mit. "Was machen" kannst du mit jedem Hund. Mit einem Aussie MUSST du was machen, damit sie nicht frei drehen. Die Reizschwelle ist nicht ganz so groß, sie sind oft extrem selbstständig, treffen gern eigene Entscheidungen, Bewegungsreize sind der Hit für Aussies (Autos, Jogger, Vögel, Rehe, spielende Hunde), bisweilen zeigen sie großen Schutztrieb und Territorialansprüche - mein Haus, mein Mensch, meine Straße, alle anderen müssen weichen. Klar, wenn man sowas will... viel Spaß.

Zur Herkunft schweig ich lieber. ;)
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #59
Wir haben unseren Labbi vom VDH-Züchter. Die Preise schwanken je nach Züchter zwischen ca. 1.200 und 1.500 € ... viel Geld, das ist richtig. Und wie Foss schon schrieb verdienen sich die meisten Züchter dabei keineswegs eine goldene Nase. Ich persönlich finde es aber auch ganz gut, dass die Welpen nicht zum Billigpreis abgegeben werden. Das schützt vor Spontankäufen und man überlegt sich vorher, ob so ein Hund in die Familie passt oder nicht.

Klar ist das viel Geld, aber ich bin in unserem Fall fest davon überzeugt, dass jeder einzelne Euro gut angelegt war. Unser Labbi ist absolut wesenstypisch, entwickelt sich prima und ist, soweit wir es bisher sagen können (HD/ED-Röntgen geht in seinem Alter noch nicht) kerngesund. Zudem haben wir in der Züchterin jederzeit eine Ansprechpartnerin bei kleineren oder größeren Fragen und es besteht noch immer regelmäßiger und sehr netter Kontakt. Ich würde das immer wieder so machen.
 
  • Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern? Beitrag #60
Kann es sein, dass du die Hunde mehr nach Aussehen aussuchst? Ein Aussi-Bearded-Mix bzw. reiner Aussi ist nun wirklich nicht das, was ich als Familienhund bezeichnen würde... Mag in den richtigen Händen gut gehen, aber einen so extremen Hütehund bzw. Hütehund-Mix (Aussi & Bearded sind beides Hütehunde) bei Hundeanfängern...

Wie Foss schon schreibt: Wir können dir nicht vorschreiben was du machst. Aber ein Hund für 400 bzw. 550 Euro... Da sparst du dann zwar vll. 900 Euro zu dem Züchterhund, aber das hast du mit ggf. Erbkrankheiten schnell mit Tierarztbesuchen wieder aufgeholt.

Aber man muss jetzt nicht wie oben geschrieben alle in einen Pott packen. Nur weil man nicht vom Züchter kauft hat man nicht direkt einen Hund mit Krankheiten usw. Die Dame machte am Telefonen einen guten Eindruck. Hat gut Deutsch gesprochen (Muttersprachler) und wirkte eben wie eine Mutti. Sie war zu allem bereit und ich denke nur weil man nicht vom Züchter kauft ist es kein schlechterer Hund oder hat direkt Krankheiten usw.

Und ein Vemehrer würde einem nicht die Eltern zeigen oder gar sich auf privatem Boden treffen wollen und so auftreten. Also das erkennt man schon.

Und ja, 30 % machen auch das Aussehen. Ich will auch keine Rasse, die mir nicht optisch zusagt. Boxer und all diese Hunde mit dieser platten Schnauze mag ich überhaupt nicht optisch.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Und oben wurde ein Shetland Sheepdog empfohlen und nun ist ein Australien nicht das Richtige? Sind beide Hunde nicht gleich im Wesen, den Herausforderungen usw? Es sind beides Hütehunde. Zumindest wenn man von ausgeht.
 
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Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

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