Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund)

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  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #61
Da kann ich dir einen absolut Kinderfreundlichen Hund vorschlagen: Den Bullterrier.

Auch wenn er allgemein als Kampfhund bekannt ist, ist er der absolut liebste Familienhund. Auch wenn manche dessen Aussehen nicht ganz so toll finden, ist dieser Hund ideal. Er ist nicht allzu groß, liebt Kinder und teuer ist er auch nicht. Vor allem kriegt man in Tierheimen viele von ihnen. Allerdings sollte man sich vorher informieren, ob der Hund Kampferfahrungen machen musste. Denn dann ist er schon traumatisiert und als Familienhund nicht mehr zu gebrauchen.

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Viele haben eine Abneigung gegen diesen Hund aber ich kann ihn absolut weiter empfehlen. Die Gerüchte des aggressiven Verhaltens sind erstunken und erlogen.
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #62
Also ganz ehrlich, nen Bulli würd ich jetzt nicht aus dem Tierheim nehmen. Mag ein Vorurteil sein, aber sitzen die da nicht für gewöhnlich, weil ihre Besitzer überfordert waren?
Ansonsten sind aber auch Staffs nicht zu Verachten als Familienhunde. Immer unter der Voraussetzung, dass man im richtigen Bundesland wohnt, versteht sich. Mit den Vorurteilen klar kommt etc.
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #63
Wenn es wirklich ein Auslandstier sein soll, solltest du dich sehr gut informieren. Damit wird mittlerweile sehr viel Schindluder getrieben und es gibt einiges zu beachten. Wir haben in der Forenzeitschrift mal einen Artikel geschrieben, was es beim Auslandstierschutz zu beachten gibt, vielleicht magst du dir das mal durchlesen:
Kann ich nur ans Herz legen. Da ich selbst einmal schlechte Erfahrungen mit dem Auslandstierschutz gemacht habe, hoffe ich, andere dafor bewahren zu können ;)
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #64
1. Wieso glaubst du, die hatten noch nie Rasen unter der Füßen? Woher willst du das wissen? Schon mal ein Labor von Innen gesehen, also in Echt? Ohne Peta Fotos?
2. Die Erfahrung der Vereine zeigt, dass die Hunde in der Regel sich sehr gut als Familienhunde eignen.
1. Woher ich was wissen will? Ich weiß nicht, von was für "Versuchstieren" du sprichst - aber um auch nur irgendwie gescheite Forschungsergebnisse zu haben, ist es nötig, die Tiere vor Außenreizen, Bakterien, usw. fernzuhalten. Das lernt man schon in der Schule und findet sich auch auf einigen Homepages wieder, wenn man nur schaut. Hier zum Beispiel:
Die Haltung von Versuchstieren hinter standardisierten hygienischen Barrieren ist ein weiterer Aspekt, der dem Wohlergehen der Versuchstiere dient und im TFZ eine wesentliche Rolle spielt. Die Mehrheit unserer Versuchstiere lebt hinter einer solchen Barriere, die bei einem verantwortungsvollen Verhalten von Nutzern und Tierpflegern das Einbringen von pathogenen Mikroorganismen verhindert. Dies ist sowohl tierschutzrelevant als auch notwendige Voraussetzung dafür, dass tierexperimentelle Forschungsarbeit ohne beeinträchtigende Außenfaktoren durchgeführt werden kann. Die Tierhaltungen werden regelmäßig mikrobiologisch überwacht, um ein akzidentelles Einbringen von Pathogenen frühzeitig zu erkennen und ggf. entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die höchste Form der hygienischen Barriere stellt die Haltung keimfreier bzw. gnotobiotischer Versuchstiere dar, die frei von allen nachweisbaren Formen von Mikroorganismen sind und in den letzten Jahren im TFZ wieder stark an Bedeutung gewonnen hat. Bei Versuchstieren mit konventionellem Hygienestatus (z.B. landwirtschaftliche Nutztiere) ist dieser vergleichsweise hohe Hygienestand nicht gewährleistet.


Vom Wackeldackel in der TiHo, der sich mal nen Verband anlegen lässt, spreche ich nicht.

2. Joa, zeigt die Erfahrung des Auslandstierschutzes auch... wenn man so will. Alle sind lieb, ganz besonders kinderlieb, Hunde mögen sie sowieso immer, Jagdtrieb haben sie natürlich nicht und sie sind ja soooo dankbar, wenn sie hier ankommen.
Die Realität sieht oft ganz anders aus.

Und dann gibt es natürlich auch die Hunde, die sehr isoliert gelebt haben und mit jeder Situation "draußen" überfordert sind. Aber die Vereine kennen die Institute, mit denen sie zusammenarbeiten für gewöhnlich und wissen auch, wie die Hunde drauf sind, wenn sie raus kommen bzw. was sie so durchschnittlich aus dem Institut schon können.
Mag sein, dass es solche und solche gibt. Aber das Risiko würde ich trotzdem nicht eingehen.

Woher nimmst du diese Einschätzung? Ein Auslandshund, der seit er Welpe ist nur dann Kontakt mit Menschen hatte, wenn sie ihn mit Steinen beschmissen hatten. Woher soll der denn Vertrauen zu Menschen haben? Und warum ist ein Laborhund lerngeschädigt?
Ich kenn ne Menge Auslandshunde, die massive Probleme mit Kindern haben oder mit Straßen und Autos. Bei einem Exlabori hab ich das noch nicht gesehen. In den ersten Wochen eine gewisse Unsicherheit, aber keine Angst. Eine Exlabori Besitzerin hat es mal sehr treffend gesagt: Die Hunde haben einfach keine Erfahrung. Das gute ist nur, dass sie auch keine negativen Erfahrungen haben.
Nochmal Stichwort: Deprivationssyndrom.
Ich kenne zwei Laborbeagle, das ist nicht viel, aber beide haben gemeinsam, dass sie nix mit anderen Hunden anfangen können und mehr oder minder "tot" und abwesend durch die Welt stiefeln.

Keine Erfahrung ist eben nicht (unbedingt) besser, als schlechte Erfahrung.
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #65
Auslandshunde sind übrigens nicht immer gleich Straßenhunde.. da gibt es genauso Hunde, die ganz normal wie hier im TH abgegeben werden, aus ganz verschiedenen Gründen.
Unser Pflegehund kam ja auch nicht von der Straße, sondern wurde mit 3 Monaten in einer Hundepension abgeben und nie wieder abgeholt. Ein paar Monate kam er dann ins Tierheim und von da aus nach DE, da war er ca. 1 Jahr alt. Er war dadurch eher wie ein "großer" (hatte ja auch nur ca. 30cm) Welpe, der aber vor nichts wirklich Angst hatte (außer Gewitter-Donnern) und Menschen liebte
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #66
Die Haltung von Versuchstieren hinter standardisierten hygienischen Barrieren ist ein weiterer Aspekt, der dem Wohlergehen der Versuchstiere dient und im TFZ eine wesentliche Rolle spielt. Die Mehrheit unserer Versuchstiere lebt hinter einer solchen Barriere, die bei einem verantwortungsvollen Verhalten von Nutzern und Tierpflegern das Einbringen von pathogenen Mikroorganismen verhindert. Dies ist sowohl tierschutzrelevant als auch notwendige Voraussetzung dafür, dass tierexperimentelle Forschungsarbeit ohne beeinträchtigende Außenfaktoren durchgeführt werden kann. Die Tierhaltungen werden regelmäßig mikrobiologisch überwacht, um ein akzidentelles Einbringen von Pathogenen frühzeitig zu erkennen und ggf. entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die höchste Form der hygienischen Barriere stellt die Haltung keimfreier bzw. gnotobiotischer Versuchstiere dar, die frei von allen nachweisbaren Formen von Mikroorganismen sind und in den letzten Jahren im TFZ wieder stark an Bedeutung gewonnen hat. Bei Versuchstieren mit konventionellem Hygienestatus (z.B. landwirtschaftliche Nutztiere) ist dieser vergleichsweise hohe Hygienestand nicht gewährleistet.
Entscheidend bei dem, was du hier zitierst, ist der letzte Satz. Z.B. Verhaltensforschung oder Ernährungsforschung bei Hunden, dafür reicht vollkommen konventionelle Haltung, d.h. keine Hygieneschleusen etc. Nach der Tierschutz Hundeverordnung müssen Hunde sogar mit Freilauf gehalten werden, außer der Versuch lässt es nicht zu. Dann muss aber auch im nächsten Schritt erst abgewogen werden, ob die Hunde wirklich dauerhaft isoliert werden müssen oder nur während einer Versuchsphase, die auch nur ein paar Wochen dauern kann.
Einen Versuch, wo Hunde ihr Leben lang von der Frischluft isoliert gehalten und dann vermittelt werden sollen, bekommt man nur schwer genehmigt. Da muss man schon sehr gute Gründe für aufweisen. Einen Versuch, wo man Hunde isoliert halten will, die am Ende ohnehin sterben, wird dahingegen eher leichter genehmigt. Die richtige SPF Haltung bei Hunden gibt es meines Wissens nach gar nicht.
Im Regelfall leben die Hunde, die in der Vermittlung stehen in ganz "normalen" Zwingeranlagen in Gruppenhaltung, haben täglichen Menschenkontakt und haben keine negativen Erfahrungen mit Menschen. Das sind alles Vorschriften, die so in der Hundeverordnung stehen und auch jährlich kontrolliert werden.
Ich weiß von einem richtigen echten Versuchsinstitut, das jeden Hund vermittelt, die gehen mit ihren Hunden in die Welpenspielstunde, um sie besser zu sozialisieren. Und ein anderes kenn ich, da gehen alle in die Hundeschule. Und noch ein kenn ich, da kommt auf einen Pfleger vier Hunde und die müssen ein Mal im Monat eine neue Sozialiserungsaufgabe beibringen (z.B. Regenschirme, Kinderwagen, laute Geräusche, Staubsauger, etc.). Nicht jedes dieser Institute ist in Deutschland, aber alle in Europa ;)

Ach ja, damit ich die Quellen nicht vergess:



Auslandshunde sind übrigens nicht immer gleich Straßenhunde.. da gibt es genauso Hunde, die ganz normal wie hier im TH abgegeben werden, aus ganz verschiedenen Gründen.
Unser Pflegehund kam ja auch nicht von der Straße, sondern wurde mit 3 Monaten in einer Hundepension abgeben und nie wieder abgeholt. Ein paar Monate kam er dann ins Tierheim und von da aus nach DE, da war er ca. 1 Jahr alt. Er war dadurch eher wie ein "großer" (hatte ja auch nur ca. 30cm) Welpe, der aber vor nichts wirklich Angst hatte (außer Gewitter-Donnern) und Menschen liebte
Klar, natürlich nicht. Meine ist auch ein Auslandshund und hat seit Welpe bei einer Familie daheim im Rudel mit gewohnt.

2. Joa, zeigt die Erfahrung des Auslandstierschutzes auch... wenn man so will. Alle sind lieb, ganz besonders kinderlieb, Hunde mögen sie sowieso immer, Jagdtrieb haben sie natürlich nicht und sie sind ja soooo dankbar, wenn sie hier ankommen.
Die Realität sieht oft ganz anders aus.
Eigentlich ist die Erfahrung mit den Auslandshunden eine andere. Jedenfalls bei den Orgas, die ich näher kenn. Grad bei den Auslandsorgas gibt es inzwischen allerdings ein paar schwarze Schafe, die teilweise nur auf Teufel komm raus nach Deutschland schaffen.
Laborbeagle Orgas dahingegen gibt es nur 4 oder 5 in Deutschland. In dem Moment, wo die den Besitzern oder Instituten negativ auffallen, verlieren die ihren Ruf. Das Resultat kann sein, dass sie keine Hunde mehr bekommen oder ihnen keine Hunde mehr abgenommen werden. Beides bricht ihnen das Genick.

Ich find es echt schade, dass es immer noch so viele Vorurteile gibt.
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #67
Ich finde man muss überall schauen. Es gibt überall schwarze schafe. Unter Züchtern/Tierheimen(Ob In oder Ausland)/Laboris wie auch unter den Privatvermittlern. Auch gibt es überall Hunde die für Familien geeignet sind wie auch die es nicht sind. Man darf nirgends einen Hund über einen kamm scheren. Schau dich einfach mal um und dann müsst ihr sehen was ihr wollt :)
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #68
Ihr braucht mir hier nicht mehr weiterhelfen da wir uns nun gegen einen Hund entschieden haben.Vielleicht kommen neben meinen Aquarien noch eine Zuchtanlage für Fische oder ein Terrarium hin, falls es ein Terrarium wird werde ich mich bestimmt nochmal melden ;)(nur nicht im Hundebereich)
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #69
Hallo,

generell ist es schwer, eine bestimmte Rasse zu nennen, da es meist auf das Gemüt des Hundes ankommt. Wenn er Welpte zu euch kommt, wächst er ja mit Kindern auf und ist deswegen aneuch gewöhnt. Soweit ich weiß sind zum Beispiel Retriever gute Familienhunde, zum Beispiel der Labardor. Dieser Rasse wird nachgesagt sie sei gutmütig, schlau und kinderlieb. Labradore sind allerdings keine kleinen hudne (wie der Jack Russel), sondern mittelgroße. DIe Größe spielt dabei aber nicht so eine große Rolle, für einen Zuchthund muss man so oder so viel Geld hinlegen.

Viele Grüße
Andreas
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #70
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #71
Off-Topic
Soweit ich weiß sind zum Beispiel Retriever gute Familienhunde, zum Beispiel der Labardor. Dieser Rasse wird nachgesagt sie sei gutmütig, schlau und kinderlieb.

Das wird gern so vermittelt- Labbis haben einfach ein sehr irreführendes Stressverhalten.
Das vielgerühmte "Labbi-Grinsen" ist nämlich genau das- ein Stresssignal. Und alle Welt freut sich über den netten Hund, während der sich sonst wohin wünscht.

Per se sind Labbis also nicht unbedingt bedenkenlos als Familienhunde zu empfehlen- wie kein Hund.
Vor allen Dingen muss man ihre Distanzlosigkeit einfach mögen- tut man das nicht, wird man mit einem Labbi nicht glücklich.


Ups, überlesen^^
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #72
So viele Kinder und dann noch so kleine? Also ich würde mir es nochmal gut überlegen,bestimmt ist bei euch immer viel los.Passt ein Hund da wirklich zu euch?Also ich würde bei so kleinen Kindern keinen Kampfhund holen,oder welche,die zu Aggressionen neigen.Überlegt es euch nochmal gut,Lg Gunki
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #73
Ich zitiere noch einmal...

Ihr braucht mir hier nicht mehr weiterhelfen da wir uns nun gegen einen Hund entschieden haben.


Off-Topic
Also ich würde bei so kleinen Kindern keinen Kampfhund holen,oder welche,die zu Aggressionen neigen.

Vielleicht hast du das nicht so gemeint, aber die Verbindung "Kampfhund oder welche, die zu Aggressionen neigen" finde ich recht unglücklich formuliert. Jeder Hund kann aggressiv werden, wenn man ihn nicht lesen kann und falsch mit ihm umgeht. Den Unterschied macht in solchen Fällen viel mehr die Reizschwelle des jeweiligen Hundes und diesbezüglich gibt es sicherlich schlechter geeignete Rassen als jene, die bei uns als Listenhunde geführt werden. Ob man einen SoKa halten möchte, steht angesichts der vielen Vorurteile und erschwerten Bedingungen sicherlich auf einem anderen Blatt.
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #74
Ich finde es ja auch nicht gut und würde nur immer Traurig sein wenn ich meinen Hund da draußen sitzen sehe aber eine Lösung ist schon gefunden wir werden das Haus kaufen dann hat der Vermieter nichts mehr zu sagen.

Dem Vermieter gehört doch aber das Haus,und er vermietet es doch.. - wie könnt ihr das dann verkaufen?:?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Vielleicht hast du das nicht so gemeint, aber die Verbindung "Kampfhund oder welche, die zu Aggressionen neigen" finde ich recht unglücklich formuliert. Jeder Hund kann aggressiv werden, wenn man ihn nicht lesen kann und falsch mit ihm umgeht. Den Unterschied macht in solchen Fällen viel mehr die Reizschwelle des jeweiligen Hundes und diesbezüglich gibt es sicherlich schlechter geeignete Rassen als jene, die bei uns als Listenhunde geführt werden. Ob man einen SoKa halten möchte, steht angesichts der vielen Vorurteile und erschwerten Bedingungen sicherlich auf einem anderen Blatt.[/OT]

Unsre Soka's leben auch mit Kindern zusammen ; (nurmal so viel dazu..) :lol::roll::?
 
  • Welche Hunderasse ist am besten für uns geeignet? (Familienhund) Beitrag #75
Ihr Lieben, überlest doch bitte nicht Hinweise, die sogar mehrfach geschrieben werden - Augen auf ;)

Falls es vom TE doch noch Hilfe braucht, bitte zum Öffnen des Threads an einen Mod wenden, bis dahin ist hier zu ;)
 
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