Natürlich kann es gut gehen.
Das hast du aber auch bei Blindenhunden. Dies sind auch keine Maschinen.

Hund ist Hund.
Und wenn hier ein guter Züchter dabei ist und auf das, was der TE ihm sagt, eingeht, dann kann er seinen passenden Hund finden.
Jeder hat das recht, sich einen Hund zuholen und ich befürworte das hier, tausendmal eher, als bei einer 16 Jährigen, die nicht annähernd sich so viele Gedanken gemacht hat.
Autisten nehmen die Welt auch ganz anders Wahr, als wir normalen Menschen.

Und der Te hat eine gute Wahrnehmung, das merkt man schon daran, wie er an die ganze Sache hier ran geht.
Ihm ist das sehr Wichtig und daher macht er sich so viele Gedanken drum. Und solche sachen Sitzen 1000 mal besser, als dinge, die einem nicht so viel bedeuten.
Und das es noch drei Jahre dauern kann, weil er so Verantwortungsvoll ist und sich sagt, "Erst Wohnung, Eine Ausbildung und dann der Hund."Zeigt doch, das es ihm Wichtig ist und er die ganze Sache sehr ernst nimmt. Hier übrigens auch ein Autofahrer.
Natürlich kann keiner sagen, wie er in Natura ist, das können wir bei 80% der anderen Fällen auch nicht und raten dennoch zu einem Hund oder aber nicht.
Das, was ich hier lese und wie ich das Spüre, kann ich sagen, das hier ein Hund gut aufgehoben wäre.
Wenn ich die ganzen Negativen dinge hier vorschiebe, die für mich, aus meiner Hundehaltungskentniss kenne, dürften 80% der hier im Forum anwesenden Hundehalter, keinen Hund halten.

Ich inklusive.
Weil jeder macht Fehler und jeder hat mal klein Angefangen und wir wachsen mit unseren Fehlern und lernen aus Situationen, die unvorhergesehen sind, fürs leben.
Mir passiert mit meinem Hund einmal ein Fehler und ich weiss"ahha, das passiert mir nicht noch einmal." Fertig. Abgehakt unter"Lektion xyz"
Und nur weil jemand sich nicht so gut verständigen kann, wie andere, ist das kein Ausschluss, einen Hund zu halten.
Wie gesagt, ich kenne zwei Behinderte Damen, die eine hat nen Yorkie und die andere nen Pudel-Mix und beide sind Geistig und Körperlich behindert und wissen ganz genau, wie sie mit ihrem Hund umzugehen haben.
Und da ich in einer Behinderten Einrichtung mit Hunden arbeite, sehe ich auch da, wie die Leute damit umgehen.

Verantwortungsvoll, für sie ist es ein vollwertiges Familien Mitglied und hat genauso viel Liebe und Respekt verdient.
Jeder Hund kann auf dem Niveau eines Blindenhundes Ausgebildet werden.
Und wenn der TE sich eine TherapieHundeAusbildung sucht.