Hundehaltung mit Autismus und Sprachbehinderung?

Diskutiere Hundehaltung mit Autismus und Sprachbehinderung? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Klasse! Freu mich firstfür dich! Das klingt nach nem Plan 8-)
Sumo88

Sumo88

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Klasse! Freu mich
für dich!

Ich solle bei meiner Krankenkasse wegen den Kosten nachfragen, dann könnte man über die Besitzerin des erwähnten Therapiehundes Therapiehundeschulen in der Nähe ausfindig machen
Das klingt nach nem Plan :cool:
 
Mickey48

Mickey48

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Glückwunsch! Und Therapiehund solltest du eher durchbekommen als eine Assistenzhund, den kannst du auch beim rotem Kreuz, den Johanitern, etc. ausbilden. Dann läuft das über die Organisation, da "kuscht" die Krankenkasse schon eher als bei einer einzelnen Privatperson. :eusa_shhh: ;)
 
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Sanshu

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Ließt sich gut.

Ich hätte meinen Hund auch selbst bezahlen müssen trotz 100%
Und die Ausbildung von Aiden habe ich auch selbst gezahlt hatten
es aber auch nicht groß artig probiert, meine ich *denk*
Die Frage ist ob er das braucht/lohnt selbst auszubilden.
 
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GAZ Vodnik

GAZ Vodnik

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Wer sich fragt, wie der Züchterbesuch (18.03.14) abgelaufen ist und sich mal selber ein kleines Bild von ihm machen möchte, dem sei dieser Bericht nahegelegt, den ich direkt nach dem Besuch angefertigt und in zwei verschiedenen Foren gepostet hatte:
____________

So, heute beim Züchter gewesen, lediglich 25 Minuten Fahrt. Ein Wolfsspitz ist in natura doch größer und knuffiger als auf Bildern. Das sind richtige Bären, wenn auch in "klein".

Ich muss ehrlich sagen, ich bin hellauf begeistert!

100% seriös, die 3 Wochen alten Welpen sind neugierig und gesund, genau wie Mutti und Oma, die mich nur allzu stürmisch begrüßt haben.
Und das ganz ohne Bellen. Haben ruhig hinter der Tür gewartet und dann ging das Geknuddel und Geschnüffel (ihrerseits) auch schon los.
Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen und hätte am liebsten einen Welpen mitgenommen.


Wir haben über Gott und die Welt geredet, natürlich auch über ihre Zucht, die Hunde, Wettbewerbe und ein wenig über meine Verhältnisse. Ende vom Lied war, nach 4 Stunden, dass sie mich leider wegen kommenden Besuchs einiger Welpenkäufer rauswerfen musste, aber sie sagte, sie hätte kein Problem damit, mir einen Hund zu verkaufen. Gut, dass wir in vielen Dingen auf einer Wellenlänge waren.

Nur eine Aussage stimmte mich nachdenklich: Sie meinte, es würde für Vollzeitbeschäftigte reichen, Urlaub zu nehmen, um dem Welpen in der Zeit das Alleinsein anzugewöhnen. Schließlich müssten Leute, die man zum Aufpassen während der Arbeitszeit "angestellt" hat, auch arbeiten gehen.
Naja, das widerspricht sich doch dem, was man überall so liest. Also Vollzeitbeschäftigte sollten besser keinen Hund haben und wenn, sollten sie dafür sorgen, dass jemand anderes mal vorbeiguckt zum Essen geben und im Garten rauslassen.

Ich vertraue ihr ja, schließlich ist sie eine kompetente Züchterin die jede Menge über "ihre" Rasse weiß, genau darauf achtet wem sie die Welpen gibt und auch quer durch Europa reist, "nur" um sich bei den stolzen Besitzern zu informieren, wie es den Hunden geht. DAS nenne ich mal Aufopferungsbereitschaft und Hingabe.
Wie kann es also sein, dass sich ihre Ansicht darüber, wie ein Vollzeitbeschäftigter einen Welpen aufziehen soll, so sehr von der "Norm" unterscheidet? Na gut, man sagt ja auch, dass die Masse nicht immer recht hat und man nicht stur mitlaufen soll, ganz nach dem Motto "Wenn so viele einer Meinung sind, muss sie ja richtig sein".

Ebenfalls gibt sie keine zwei Welpen an einen Käufer, weil sie diesem dann nur auf der Nase herumtanzen würden und der Unterhalt zu teuer wäre. Die Mehrheit sagt etwa auch, dass man am besten zwei Hunde kaufen soll, damit die sich miteinander beschäftigen können, weil der Mensch ja keinen "Spielpartner ersetzen könne".

Hin oder her, sie ist definitiv die Züchterin meines Vertrauens geworden und wenn die Umstände stimmen, werde ich meinen Hund von dort kaufen. Momentan sind sowieso alle Welpen reserviert und es dauert wieder 2 Jahre, bis ein neuer Wurf da ist. Bis dahin habe ich mehr als genug Zeit, mich über Hundeerziehung zu informieren und alles vorzubereiten.

___________

Was meint ihr denn zu der Sache mit der Angewöhnung des Alleinbleibens? Reicht Urlaub wirklich dazu aus?

Ich hoffe, bezüglich der Krankenkasse reicht eine E-Mail. Ich habe Angst vor dem Telefonieren und keine Lust, mit Textbausteinen abgespeist zu werden, die den Eindruck erwecken, mit einer Maschine zu sprechen. :|
 
E

exe

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Nein, ich denke, wenn man Pech hat, reicht Urlaub eben nicht aus. Da kann man keine Norm erstellen... meine Hunde blieben schon immer gut alleine, andere schaffen es mit zwei Jahren noch nicht. Das muss man individuell betrachten.

Und dass man "am besten zwei Hunde" halten sollte, ist mir auch neu. Schon gar keine Welpen!! Da muss ich der Züchterin schon zustimmen. ;-)
 
Morastbiene

Morastbiene

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Danke für deinen Bericht! Ich hatte hier bisher still mitgelesen und verfolge gespannt die Entwicklung. :D

Woran du dich beim Thema Hundehaltung definitiv gewöhnen musst: Jeder hat seine Meinung, die anderen unter Umständen völlig quer geht. Eine Norm gibt es nicht, bestenfalls Empfehlungen. Welchen man folgt, ist eine individuelle Entscheidung, die zwar im Sinne von Hund und Halter gefällt werden sollte, das ist aber aus unterschiedlichen Gründen nicht immer der Fall. Deswegen kriegen sich Hundehalter untereinander auch so gerne in die Haare, weil der eine plötzlich etwas macht, das der andere als No-Go empfindet. Was mich gleich zu deiner Frage bringt. :mrgreen:

Sie meinte, es würde für Vollzeitbeschäftigte reichen, Urlaub zu nehmen, um dem Welpen in der Zeit das Alleinsein anzugewöhnen.
Damit würde ich nicht rechnen. Wenn ich von einer Einzelperson ausgehe, sprechen wir von zwei bis drei Wochen Urlaub. Es mag Fälle geben, in denen es funktionieren, dass der Hund schon nach kurzer Zeit alleine bleiben kann. Hat man aber einen Hund, der das nicht schafft, hat man schnell ein Problem zu Hause, wenn es "auf Teufel komm raus" klappen soll. Nachbarn freuen sich wahnsinnig über Vierbeiner, die stundenlang bellen oder heulen, Vermieter mögen zerkratzte Türrahmen unheimlich gerne und Hundebesitzer finden zerbissene Möbel auch richtig klasse. :silence:

Kurz um: Nein. Ich würde -im Interesse aller- lieber auf Nummer sicher gehen. ;)
Das Alleinbleiben also frühzeitig in kleinen Schritten üben und jemanden zur Betreuung parat haben, wenn ich länger außer Haus muss.

Die Mehrheit sagt etwa auch, dass man am besten zwei Hunde kaufen soll, damit die sich miteinander beschäftigen können, ...
Äh-Äh. Einspruch. Ganz großer Käse. Natürlich ist Interaktion von Hunden untereinander etwas Besonderes. Das ist auch ein Grund dafür, warum der Trend zur Mehrhundehaltung geht. Aber von zwei Welpen wird i.d.R. aus gutem Grund dringend abgeraten. Nicht nur wegen doppelter Arbeit und doppelter Kosten. Beide Welpen müssen erzogen werden, nicht nur gemeinsam, sondern auch einzeln, um auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen zu können und ihnen beizubringen, sich an ihrem Menschen zu orientieren und nicht etwa am anderen Hund. Alles "mal zwei" zu trainieren (fängt schon bei Beißhemmung, Stubenreinheit und der Gewöhnung an die Leine an) ist kein Pappenstiel und nicht zu unterschätzen ist ebenfalls, dass zwei Welpen sich wunderbar unerwünschtes Verhalten voneinander abschauen und gemeinsam in die Pubertät kommen werden.

Natürlich ist es möglich, zwei Welpen gemeinsam aufzuziehen, aber dazu gehört für mein Empfinden viel Erfahrung und eine große Portion Hundeverstand. Manche kommen schon mit einem Welpen an ihre Grenzen, da wird aus einem Doppelpack schnell eine unschaffbare Mammutaufgabe. Die Leidtragenden sind am Ende die Hunde und daran kann keinem vernünftigen Züchter und Halter gelegen sein. :001:
 
GAZ Vodnik

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@Morastbiene:

Na, ich mein, man liest ja unter anderem hier und in anderen Tierforen von vielen Usern, die meinen, man solle immer zwei Hunde halten, eben wegen diesem Argument und selber würden sie nie einen Einzelnen haben wollen.
Mir wären zwei zu teuer und als Anfänger traue ich mir kein Pärchen zu. Bin ich nun ein Tierquäler?

Hm, und um zu verhindern, dass der Hund die Betreuung statt mich als Bezugsperson und "Besitzer" ansieht, sähe die Taktik wohl so aus: Sämtlichen Urlaub auf einmal einsetzen, möglichst starke Bindung aufbauen (ohne das der Hund denkt, die Welt geht unter, wenn man geht) und schon mal so weit es geht das Alleinsein üben. Das müsste eigentlich funktionieren... :eusa_think:
 
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Also meine Hunde wären als Einzelhunde glücklicher... und ich kenne viele, denen es genauso geht. ;)
 
Morastbiene

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Würde ich mir keine Sorgen darum machen. Dein Hund wird ja nicht isoliert von sämtlichen Sozialkontakten leben, die hat man unterwegs und viele Hunde spielen (zumindest im Erwachsenenalter) ohnehin lieber mit ein paar ausgewählten Freunden.

Ich verstehe schon, dass es Mehrhundhalter gibt, die aufgrund ihrer Erfahrungen keinen Einzelhund mehr haben wollen würden (das geht mir bei Katzen genauso), aber nicht jeder hat die Zeit, das Geld und die Möglichkeiten, mehrere Hunde zu halten und auch nicht jeder Hund ist glücklich damit, wenn man ihm sozusagen einen Gefährten aufzwingt. Das ist eine individuelle Sache, bei der man jeden Fall einzeln betrachten muss. :001:
 
Mickey48

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Stell' dich schon einmal auf eine schriftliche Textbausteinabsage seitens der Krankenkasse ein. Die haben immer die Hoffnung, dass der Betroffene dann aufgibt und sie ihr Geld behalten können. "Nicht nachgeben" heißt die Devise in diesem Fall.

Hunde brauchen Sozialkontakt, das stimmt, den kann man sich allerdings auch auf Gassirunden holen. Aber bitte mit dem anderen Besitzer abklären, ob Kontakt gewünscht ist, denn nicht jeder Besitzer und nicht jeder Hund mag so etwas auch. Ich hasse es zum Beispiel, wenn irgendwelche dahergelaufenen "Schann-talles" oder "Schackeliines" bzw. "Käffinns" oder "Schastinns" sich samt ihren unerzogenen und völlig distanzlosen "Luuuuhnaaas", "Lackiiis", "Bänniis", "Sääämmiiis" oder "Bahluuus" (denn irgendwie scheint fast keiner von denen den Namen ihres Hundes, geschweige denn ihren eigenen Namen, richtig aussprechen oder gar richtig schreiben zu können) mir zwecks Zwangsbespaßung überfallartig aufdrängen, weil mein Hund und ich gerade zur falschen Zeit am falschen Gassiweg sind und sie keine Lust haben ihre "Töle" (man möge mir diesen Ausdruck verzeihen) richtig auszulasten. :eusa_doh:
Du siehst also, welche negative "Schublade" sich bei den meisten Hundehaltern im Kopf sofort öffnet, wenn sie unfreiwillig mit solchem Benehmen konfrontiert werden. Deshalb bitte immer vorher fragen, bevor man ableint und im Gegenzug ruhig auch deutlich sagen, wenn man sich durch andere Hundehalter gestört fühlt (beispielsweise beim Kommandos üben mit dem Welpen).

Ach, übrigens: "Welpenschutz" gibt es nur im eigenen Rudel, sprich bei Muttern daheim in der Wurfkiste, aber nicht bei dir in der Familie und schon gar nicht bei fremden Hunden. Deshalb Welpen anfangs bitte nur nach Absprache zu etwa gleichaltrigen Hunden hinlassen. Hundekontakt aus Sicherheitsgründen bitte nur ohne Leine am Halsband/Geschirr. Es gibt nämlich Hunde, die finden Welpen einfach doof und zeigen das diesem auch mehr als deutlich. Wenn du dann Pech hast, wird dein Hund für den Rest seines Lebens immer austicken, also entweder Panikattacke oder Aggressionsschub, wenn er einem Hund begegnet, der nur entfernt so aussieht wie der, der damals nur seine Privatsphäre verteidigte. Wenn das dann auch noch ein Rassehund war, den es in nur einer Fellfarbe gibt, dann hast du richtig verloren.
 
Midoriyuki

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Kurz zum Welpenschutz: Selbst bei der Mutter haben Welpen den nicht zwangsläufig. Welpen beschwichtigen halt wie verrückt und "hemmen" dadurch die anderen Rudelmitglieder in ihrem Verhalten, aber auch z.B. zwischen Vater-Welpen kommt es durchaus mal zu sehr ernsten Ansagen und die Mütter werden so ab der 6./7. Woche auch nicht zimperlicher mit den Zwergen.
 
Mitch

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Welpen beschwichtigen halt wie verrückt und "hemmen" dadurch die anderen Rudelmitglieder in ihrem Verhalten,
.
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Och, ich kenne eine Cocker-Hündin die als Welpe wahnsinnig distanzlos war. Die hat jeden Hund sofort angesprungen und wenn die dann geknurrt haben, war ihr das egal. Als würde sie denken, dass alle sie doch ganz dolle lieb haben und es einfach nur noch nicht wissen.
Die ist inzwischen allerdings dann doch mal ruhiger geworden.
 
Midoriyuki

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Da kommt es ja auch nochmal drauf an wie und von wem die Hunde ihr Verhalten so erlernt haben...das "korrekte" distanzierte Verhalten haben Welpen generell erst mit 9-10, teilweise erst mit 12, Wochen drauf. Werden sie früher abgegeben hat man da ruckzuck ein distanzloses Monsterchen;)
 
GAZ Vodnik

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Ich wollt lediglich sagen, dass ich das Thema nicht vergessen habe.

Nur bin ich derzeit in der Ausbildung und habe an meinem neuen Wohnort (noch) kein Netz und nur ein Handy. Ich schau mal, was ich in der Zeit gebacken kriege...

In der Zwischenzeit hatte mir die Züchterin ihre Unterstützung wegen der Sache mit dem Therapiehund zugesagt. Jetzt brauche ich nur noch die nötige Zeit, das Know-How und Internet.
 
Mickey48

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Obwohl das Thema doch etwas älter ist, wollte ich noch dieses Video posten, was ich gerade gefunden habe. Dort geht es auch um eine Aspie-Dame, die sich einen Autismusbegleithund bei ihrer Krankenkasse erklagen möchte. Auch, wenn mir der Satz "Die 35-jähre nimmt Menschen, Stimmen und Eindrücke viel intensiver wahr, als dass bei Gesunden der Fall ist." gehörig auf die Nerven schlägt.

[YOUTUBE]XlsTDmL1U_4[/YOUTUBE]
 
GAZ Vodnik

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Altes Thema, aber noch keineswegs gegessen. ;)

Muss man Begleithunde neuerdings erklagen?

Mich wundert aber tatsächlich, dass Autisten schärfere Sinne haben sollen als "Gesunde". Ich habe ein empfindliches Gehör, weswegen ich sogar improvisierte Hörschützer ins Kino und zu Kirmes' mitnehmen muss, aber das wars auch schon. :mrgreen:
 
Mickey48

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Ja, Deutschland ist in der Hinsicht noch sehr rückständig. Kassen hassen es zu zahlen.

Ich kann Nebengeräusche kaum ausblenden. Entweder ich höre alles in der selben Lautstärke (Geflüster in der letzten Reihe genauso wie der Lehrer vor mir wenn ich in der ersten sitze), ich höre absolut gar nichts oder ich konzentriere mich so auf eine Sache, dass ich den Rest der Welt ausblende. Das geht so weit, dass direkt neben mir schon ein Epileptiker zusammengeklappt und eine deckenhohe Explosion losgegangen ist (vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an das Metall aus dem Chemieunterricht, das bei Wasserkontakt anfängt zu brennen/zu explodieren und immer reaktionsstärker wird, je länger man es lagert? Tja, das Zeug war so alt wie ich damals und wurde etwas zu großzügig bemessen (dreimal so viel wie gefordert)), weil ich krampfhaft versucht habe dem Lehrer zuzuhören.

Auch kann ich es nicht leiden, wenn man mich antatscht oder ungefragt umarmt. Die Einzigen, bei denen ich nicht wie verbrannt zusammenzucke (weil es echt sehr unangenehm ist) sind meine Mutter und meine eine Oma. Bei dicken Jacken geht es ja noch, aber bei dünnen Pullis schon gar nicht mehr. Einzene Finger sind am Schlimmsten.

Ins Kino geh ich eigentlich nicht so gerne, viel zu viele Menschen fixiert auf einem Haufen. Kirmes mag ich auch nicht. Messen und Ausstellungen gehen dafür wieder, weil ich "flüchten" kann, sobald es mir zuviel wird, das geht im Kino eben nicht.
 
GAZ Vodnik

GAZ Vodnik

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Kleines, neues Update:

Demnächst das erste, eigene Auto und habe nun den Rat von Mickey48 befolgt, mal in einem Autismus-Forum nachzufragen.

Leider scheints, als wäre es nahezu unmöglich, einen Therapiehund von Krankenkassen finanziert zu bekommen und man müsste schon auf Spenden hoffen.

Na ja, dann muss ich das wohl von meinem (hoffentlich) späteren Job finanzieren.:)
 
GAZ Vodnik

GAZ Vodnik

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I HAZ DOGE CABERKNIGHT!!!11!11elf1!1

Wo kann ich...


... in diesen unendlichen Weiten...


... eine HundetransportBAWKS unterbringen und befestigen?
 
Knopfstern

Knopfstern

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Glückwunsch, zum Auto. ;)

Du kannst doch sicher im Kofferraum hinten ne Box einplanen!?
Gibt doch zahlreiche Boxen, die verschieden Gross sind.
Welche Maße hat der Kofferraum?
 
Thema:

Hundehaltung mit Autismus und Sprachbehinderung?

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