Sodele, was ist hier so passiert...
MMMM, was jetzt?
Ach ja:
Hier ist wohl aufgrund meiner längeren Beiträge etwas durcheinandergeraten, deswegen kläre ich besser auf, bevor sich noch weitere Missverständnisse einschleichen.
Die 3 Jahre beruhen nicht allein auf die Ausbildungszeit, sondern auch auf die Welpen. Der Züchter selbst sagte mir, dass sie alle bereits reserviert seien und ich deswegen bis zum nächsten Wurf warten müsste, was 2 Jahre in Anspruch nimmt (Besuchstermin war noch dieses Jahr). Ich kann ja schlecht in sein Haus einbrechen und einen Welpen mitgehen lassen.
Vielleicht dauert es auch insgesamt länger als 3, in der heutigen Zeit kann man von Glück sprechen, überhaupt einen halbwegs sicheren Job gefunden zu haben.
Dann gehe ich mal auf einige Posts hier ein. Und wieder, wenn ich was vergessen hab, einfach anhauen. :023:
@Knopfstern:
Ja, ich war bei ihm schon und wir gingen mit positivem Ergebnis auseinander. Ich würd mich echt freuen, wenn du mir bei kommenden E-Mails, die diese von dir angemerkten Vorschläge beinhalten, helfen könntest, damit ich nicht wie ein aufdringlicher und nerviger Arsch rüberkomme. :uups:
@Hexe76:
Im Rahmen meiner Autismus-Diagnose wurde ein kleiner IQ-Test gemacht und ein durchschnittlicher Wert festgestellt. Überschätz mich da mal bitte nicht, ich bin echt nicht der Hellste und manchmal "etwas" doof.
@suno:
Nee, wusste ich noch nicht, THX 11-38! Sind se ähnlich wie Blindenhunde? Muss ich mir mal angucken... :028:
Die werden aber nicht bei der ARGE beantragt, oder?
@Sini:
Ich würde mich sehr freuen, wenn du dir meine Beiträge nochmal genau durchlesen würdest, damit du dich davon überzeugen kannst, dass ich nicht zu denen gehöre, die sich unüberlegt einen Hund anschaffen. Zumindest hoffe ich das.

Mir ist völlig klar, dass ich einem Hund im Moment kein sicheres Umfeld bieten kann und sehe daher vorerst von einem Kauf ab. Sonst sind die Tierheime um einen armen Hund, MMMM, "richer".

Und ihr hättet einen weiteren Typen zum Teeren und Federn.
@Kasary:
In meiner Zeit als stiller Mitleser bin ich häufig auf Threads gestolpert, in dem über Schwierigkeiten in der Welpenzeit und in der Pubertät berichtet wird. Ich stelle daher die Behauptung auf, dass ich darüber im Bilde bin, was wahrscheinlich auf mich zukommen wird, wenn der Hund eine kritische Phase erreicht. Ganz reibungslos verlaufen sie ja in der Regel nicht, wie ich gelesen habe. :eusa_think:
Und ich kann nur hoffen und beten, dass ich zur rechten Zeit die richtigen Mittel weiß. Denn wie du sagtest, kann sich das Tier anders entwickeln als gedacht. Selber habe ich ja auch andere Dinge zu tun, als rund um die Uhr mit ihm zu kuscheln.
Abgeben würde für mich nicht niemals in Frage kommen. Ich hab mich für ihn entschieden und wenn er da ist, obliegt mir die Verantwortung, ihn anständig zu erziehen. Ich weiß, man sollte Hunde nicht vermenschlichen, aber ein Baby/Kind gibt man ja auch nicht einfach ins Heim ab, wenn es nervt, sonstigen Mist baut oder einen anderen Charakter hat als ursprünglich gewünscht.
Keine Ahnung ob man folgendes Zitat hier anwenden kann, aber ich meine, er passt irgendwie:
"Denn erst habt ihr mich gewählt, und jetzt habt ihr den Salat [...]" :mrgreen: