- Problem mit großem Kater Beitrag #1
benni
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Hallo allerseits,
ich bin neu hier und suche rat.
Mein Findelkater (Leon) ist jetzt seit ca. 16 Monaten ein Haushocker.
Kastriert (ganz jung bevor er dir Lust empfand) und geimpft ist er aber trotzdem.
Anzeichen das er unbedingt rausmöchte hat er nie wirklich gemacht,
denn vor meinem Schlafzimmerfenster turnten, seit ich ihn habe,
immer wieder die Hunde von meiner Vermieterin herum.
Er hat sich auch nie wirklich heraus getraut,
selbst wenn die Tür mal aufstand.
Jetzt springen aber nicht nur die Hunde sondern seit kurzen
auch die kleine Katze meiner Vermieterin vordem Fenster rum.
Das tut ihm natürlich weh, zu sehen wie sich die kleine in
der Freiheit auf der Wiese rekelt und mir tut es dann noch mehr Leid.
Anfangs hat er sie immer angefaucht. Nachdem einmal aber plötzlich
die Nachbarin noch mit ihren Hunden vorbeikam und im Garten
dann vier große Hunde laut herumtollten und das kleine Kätzchen
(mit im Garten) sich ganz verschreckt kleinmachte,
faucht er sie nicht mehr an.
Er kratz jetzt immer am Fenster, als ob er rausmöchte,
wenn die kurze vor dem Fenster liegt.
Davon mal ab hat meine Vermieterin, die im Tierschutzbund tätig ist,
mir, bevor sie eine Katze hatte, ans Herz gelegt, meinen Kampfkater
nicht rauszulassen, wg der Hunde und dem Stress wenn er drin bleiben soll.
Ich weiß einfach nicht ob ich es wagen soll ihn rauszulassen.
Er ist sehr groß, viele meiner Freunde haben Angst nur weil er so groß ist
(und wg meiner langen Wunden vom spielen^^) und er würde
die kleine Katze bestimmt auseinandernehmen wenn ich mich nicht irre.
Ein Geschirr kann ich ihn auch nicht anlegen.
Zum einen wehrt er sich und dreht, wenn er es umhat vollends durch.
Ich könnte natürlich auch Stück für Stück mit rausgehen
aber ich wohne alleine, bin auch öffters mal weg
und kann kein Fenster oder eine Tür auflassen.
Erst recht wenn ich wieder arbeiten muss,
ich kann ihn doch nicht über acht Std. draußen lassen.
Eine Katzenklappe kann ich mir auch nicht vorstellen,
dann hab ich hinterher noch die Wohnung voller Katzen und Hunde
von meiner Vermieterin, wg irgendwelchen Hetzjagden oder so.
Also Leute, was meint ihr? Soll ich das Risiko in kauf nehmen,
das er die Hunde verletzt oder die Hunde ihn oder das kleine Kätzchen verletzt wird?
Mir andauernd Stress macht wenn er nicht raus darf/soll?
Oder am besten entäuscht abhaut weil ich mal nicht da bin und er nicht hereinkommt.
Ich will nicht das er unglücklich ist, bitte gebt mit Tips was ihr machen würde.
Danke im Voraus
greetz ben
ich bin neu hier und suche rat.
Mein Findelkater (Leon) ist jetzt seit ca. 16 Monaten ein Haushocker.
Kastriert (ganz jung bevor er dir Lust empfand) und geimpft ist er aber trotzdem.
Anzeichen das er unbedingt rausmöchte hat er nie wirklich gemacht,
denn vor meinem Schlafzimmerfenster turnten, seit ich ihn habe,
immer wieder die Hunde von meiner Vermieterin herum.
Er hat sich auch nie wirklich heraus getraut,
selbst wenn die Tür mal aufstand.
Jetzt springen aber nicht nur die Hunde sondern seit kurzen
auch die kleine Katze meiner Vermieterin vordem Fenster rum.
Das tut ihm natürlich weh, zu sehen wie sich die kleine in
der Freiheit auf der Wiese rekelt und mir tut es dann noch mehr Leid.
Anfangs hat er sie immer angefaucht. Nachdem einmal aber plötzlich
die Nachbarin noch mit ihren Hunden vorbeikam und im Garten
dann vier große Hunde laut herumtollten und das kleine Kätzchen
(mit im Garten) sich ganz verschreckt kleinmachte,
faucht er sie nicht mehr an.
Er kratz jetzt immer am Fenster, als ob er rausmöchte,
wenn die kurze vor dem Fenster liegt.
Davon mal ab hat meine Vermieterin, die im Tierschutzbund tätig ist,
mir, bevor sie eine Katze hatte, ans Herz gelegt, meinen Kampfkater
nicht rauszulassen, wg der Hunde und dem Stress wenn er drin bleiben soll.
Ich weiß einfach nicht ob ich es wagen soll ihn rauszulassen.
Er ist sehr groß, viele meiner Freunde haben Angst nur weil er so groß ist
(und wg meiner langen Wunden vom spielen^^) und er würde
die kleine Katze bestimmt auseinandernehmen wenn ich mich nicht irre.
Ein Geschirr kann ich ihn auch nicht anlegen.
Zum einen wehrt er sich und dreht, wenn er es umhat vollends durch.
Ich könnte natürlich auch Stück für Stück mit rausgehen
aber ich wohne alleine, bin auch öffters mal weg
und kann kein Fenster oder eine Tür auflassen.
Erst recht wenn ich wieder arbeiten muss,
ich kann ihn doch nicht über acht Std. draußen lassen.
Eine Katzenklappe kann ich mir auch nicht vorstellen,
dann hab ich hinterher noch die Wohnung voller Katzen und Hunde
von meiner Vermieterin, wg irgendwelchen Hetzjagden oder so.
Also Leute, was meint ihr? Soll ich das Risiko in kauf nehmen,
das er die Hunde verletzt oder die Hunde ihn oder das kleine Kätzchen verletzt wird?
Mir andauernd Stress macht wenn er nicht raus darf/soll?
Oder am besten entäuscht abhaut weil ich mal nicht da bin und er nicht hereinkommt.
Ich will nicht das er unglücklich ist, bitte gebt mit Tips was ihr machen würde.
Danke im Voraus
greetz ben
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