Zahnop und Blutbild...

Diskutiere Zahnop und Blutbild... im Katzen Gesundheit Forum im Bereich Katzen Forum; Das ist ja das seltsame. Warum testen, wenn ich im Fall dass die Katze negativ ist nicht impfen will? Wenn sie nicht akut krank ist und FeLV als...
  • Zahnop und Blutbild... Beitrag #61
Außerdem würde ich mir an deiner Stelle das Geld für die serologischen Untersuchungen schenken. (Es ist nachwievor kein Blutbild). Warum testen und Geld ausgeben, wenn du eh keine sinnvollen Konsequenzen ziehst? :roll:
Das ist ja das seltsame. Warum testen, wenn ich im Fall dass die Katze negativ ist nicht impfen will? Wenn sie nicht akut krank ist und FeLV als Verdacht im Raum steht ist so eine Momentaufnahme recht wertlos. Wie gesagt, schon ein paar Tage später kann sie sich ja beim nächsten Freigänger anstecken. Dann weisst du, gut, 2014 war sie FeLV negativ; aber wie schauts denn jetzt 2015 aus?

Vorallem wie kann man denn HIV beim Menschen mit FeLV und FIP bei Katzen vergleichen?
Falls du mich meinst: ich habe es nur deswegen verglichen (FeLV und FIV [ja, kann man nicht gegen impfen, weiss ich ;) ], nicht FIP*), weil man in allen Fällen der Person/Katze nicht sofort ansieht, dass er/sie infiziert ist, aber trotzdem ein Ansteckungsrisiko für andere bestehen kann.
Natürlich sollte man als Betroffener/Besitzer entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen. Und als Mensch habe ich sowieso die Möglichkeit, mich selbst besser zu schützen als die Freigängerkatze, die keine Ahnung von Krankheiten hat ;)

*-FIP ist nochmal n bisl blöder. Ich zitier mich da mal ganz frech aus nem anderen thread selbst:
 
  • Zahnop und Blutbild... Beitrag #62
Nein ich meinte den letzten Beitrag von der TE und nicht dich Catfish :)
Ich wollte damit auch eigentlich nur darauf hinaus, dass ich als Mensch selber Verantwortung übernehmen kann, was eine Katze nicht kann und deswegen der TE erklären, dass ich ihr Verhalten Katzen trotz nachgewiesener Infektion weiter rauszulassen als verantwortungslos empfinde.
 
  • Zahnop und Blutbild... Beitrag #63
Ich finde es krass wie leichtsinnig mit dem Leben der Tiere hier umgegangen wird :shock: Ich muss gestehen das ich mir nicht den ganzen Faden durchgelesen habe, da es mir auch irgendwann zu unseriös wurde.

Ich bin Halterin von FIV positiven Katzen und hab bisher bei jeder Katze die hier einzog (okay fast jeder, Leo wohnt noch nicht so lange hier) mir es schriftlich geben lassen das die Katze FIV + ist und nach 3 Monaten nochmal selber einen Test machen lassen. Hätte ich so gesunde Katzen das ich sie rausschicken könnte würde ich vorher aber auch nochmal jedes kleine Haarfitzelchen testen lassen, nicht (nur) um die anderen Katzen da draußen zu schützen (FIV ist teils so weit verbreitet mit so einer hohen Dunkelziffer; grade unter jungen, rauflustigen Katern) sondern vorrangig um meine eigenen zu schützen. Klar ist das erstmal ein Schock wenn da plötzlich ein positiv im Raum steht, aber nur so kann ich doch die notwendigen Massnahmen treffen? Beispielsweise bei FIV, wo das Immunsystem immer schwächer wird - muss ich da noch die Katze mit den Gegebenheiten von draußen konfrontieren? oder FIP wo man ggf. bis zum Ausbruch nur noch in Wochen rechnet, lass ich die Katze raus und es bricht irgendwann mal aus und die Katze verreckt elendig über Tage in irgendeinem Busch?
Auch den vergleich ob man sich den selber auf alles testen lässt finde ich daneben. Ich bin für meine Gesundheit selber verantwortlich, ich kann zum Arzt, Gesundheitsamt, etc. gehen um diese Tests zu veranlassen oder es eben lassen. Aber dann muss ich nur mit den Konsequenzen leben. Ich bin es dann allein schuld... Auch wenn ich für die Katze verantwortlich bin, muss ich nicht nur mit den Konsequenzen leben sondern eben die Katze auch... Sorry geht gar nicht die Aussage "Ich möchte nicht wissen wenn meine Katze krank ist", entweder ich steh der Katze bei auch wenn sie krank ist und nicht nur in den schönen Zeiten oder ich lass es ganz. Mich hat letzten Sommer auch keiner gefragt ob ich meinen Kater in einer undefinierbaren Flüssigkeit vorfinden möchte und dann eine Woche nur um ihn kämpfen möchte mit max. 3h Schlaf in einer Woche, kaum Zeit für Essen, Trinken, Hygiene etc. um dann am Ende einzusehen es hat nichts gebracht... Dafür wusste ich aber am Ende, dass ich alles erdenkliche für den Kleinen getan habe und konnte ihn auch irgendwo in Frieden gehen lassen ansonsten hätte ich mich bis heute warscheinlich gefragt: "Was wäre wenn ich doch noch dies und jenes versucht hätte?"
 
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