Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen?

Diskutiere Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich habe hier auch ca. 30 kg Hund, eher mehr und komme, wenn teuer auf max. 60€ im Monat... bei Trockenfutter reicht ein 15kg Sack im Monat aus...
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #41
Ich habe hier auch ca. 30 kg Hund, eher mehr und komme, wenn teuer auf max. 60€ im Monat...

bei Trockenfutter reicht ein 15kg Sack im Monat aus, sind ca. 40€. Nassfutter ist etwas teurer, aber auch da kostet es mich für einen Monat nie viel mehr als 60€!

Was füttert ihr?! :mrgreen:
Fast das doppelte an Geld für die Hälfte an Hund finde ich schon beachtlich...
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #42
@Exe: Wolfsblut, Platinum und Nassfutter...Allerdings ist Barney ja auch im Wachstum, der frisst natürlich ne Menge. Außerdem kosten doch alleine Kausachen mindestens 30€...
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #43
Eine Hundehaftpflichtversicherung muss man generell extra abschließen. Deine Haftpflicht, für die du zahlst,kommt nur für Schäden auf, die DU anrichtest. Der Hund braucht eine eigene. Habe noch nie gehört, dass das zusammen funktioniert. Da solltest du dich nochmal informieren.
Candy lebt nicht in Deutschland, daher ist das vermutlich ganz anders geregelt. ;)

Ich hab in der Woche 20 Euro für Fleisch und eben noch alles, was da so zukommt an Obst und Gemüse.
Für meinen pflegling haben wir jetzt 30 Kg Hundefutter bestellt, für gut 150 tage für 70 Euro. :mrgreen:

Dann kommen noch Diverse Kausachen dazu, da liege ich im Monat auch gut und gerne bei 30-40 Euro. :eusa_shhh:

Haftpflicht zahlen wir gut 8 Euro im Monat für zwei Hunde.
Ich bin übrigens der Meinung, das diese generell über all Pflicht sein muss.

Und Ansonsten, kleine Anschaffungen immer mal zwischen durch, gucke ich meist im Internet wo es das günstig gibt.
Hab grade ein neues Kettenhalsband für unseren Pflegi gekauft, 16.50 hats gekostet. Einmalige Anschaffung, hält ewig und drei Tage. :)

Alle Jubeljahre mal ne neue Leine für 40/50 Euro für beide. Joooooar...
Was sonst noch?

Hab mir letztes Jahr zwei Kudden und ein Iglu gegönnt, was gut ins geld ging. :)
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #44
Fleisch und wenn ich faul bin Dosen mit hohen Fleischanteil.
Taori frisst 700g am Tag & honey 120g...
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #45
Kleinhund - Haltung einfacher? Vor- und Nachteile.

Hallo! :)

Meine zweite Frage zum Thema "Kleinhund" und zwar: "Ist die Haltung einfacher?"
Das könnte jetzt eventuell falsch verstanden werden, da jeder Hund gewisse Ansprüche hat, aber ein Beispiel: "Einen Collie sollte man intellektuell mehr Fordern als einen Mops." (oder?)
(soll nicht bedeuten, dass man einen Mops nicht ebenso fordern könnte)

Mein Australian Shepherd geht ein oder zweimal pro Woche joggen und macht alle paar Tage auch mal einen längeren Spaziergang und hat einmal pro Woche einen Aktionstag (Mantrailing o.ä.). Zwischendurch hat er natürlich immer wieder Pausen, weil wir es nicht übertreiben und er auch mal Ruhetage braucht, aber es gibt nur wenige Tage wo er unter 2 Stunden draußen Laufen geht (außerhalb des Gartens natürlich)

Und deswegen stelle ich mir Solche Fragen in der letzten Zeit:


  1. Ist das bei einem kleineren Hund, ich beziehe mich mal auf den Norfolk Terrier, anders? Ist es für ihn in Ordnung mal(auf gar kein Fall ein Dauerzustand) eine Woche/5 Tage lang nicht einen langen Spaziergang (2-3 Stunde) zu machen, sprich drei Mal am Tag 30 Minuten. Würde das auch mal reichen?

  2. Kann man mit einem kleinen Hund überhaupt lange Joggen gehen? Ich schätze Mal nicht genauso lange wie mit einem größeren, das ist doch viel zu anstrengend für ihn oder?

  3. Von der Hundeschule am Anfang mal abgesehen, sollte ein Kleiner Hund wie ein Norfolk Terrier oder meinet Wegen auch ein Chiwawa oder Pinscher genauso stark intellektuell gefordert werden wie ein Collie, Aussie usw. (Agility, Mantrailin etc.) Klar ist das theoretisch nie ein MUSS, aber ich habe mal gehört, dass manche Rassen einfach stärker gefordert werden müssen.

  4. Und dann ganz allgemein, welche Nachteile und Vorteile hat ein kleiner Hund im Gegensatz zu einem mittelgroßem und großem Hund? Vorallem in den Berreichen:

  • Transport
  • Ferienunterkunft
  • Urlaub
  • Aktivitäten
  • etc.
Kann hier jemand aus Erfahrung sprechen?


Ich denke jetzt Mal der Erfolg bei der Erziehung ist auf den Menschen zurück zu führen und nicht auf die Größe des Hundes (das wäre seltsam)


Liebe Grüße,
Oswin
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #46
Nehmen wir mal diverse kleine Arten von Terriern (Norfolk, Norwich, Yorkshire, Boston), den Mops, den Chiwawa, den Rehpinscher und den Zwergspitz.
Ganz allgemein natürlich auch alle anderen Rassen dieser Größe.
Mich würden sehr eure Erfahrungen mit kleinen Hunden interessieren. Vor allem, ob sie "pflegeleichterer" sind als größere Hunde?

Was kann/muss man z.B. alles mit einem kleinen Hund machen/unternehmen und mit einem großen nicht usw.


Liebe Grüße,
Oswin :)
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #47
Also ich kann nicht alle Fragen beantworten. Aber ich hatte vorher einen 8kg Jack Russel Terrier und habe jetzt einen 25kg Border Collie Mix. Der 8kg Jack Russel hätte meinen Border Collie in allen Bereichen fertig gemacht.

Jessy ist mit uns viele viele viele viele KM gewandert, übers Felsenmehr geklettert, mit uns Berge hoch, Fahrradgefahren, stundenlang unterwegs gewesen und sie war nie zu müde noch mal eine Runde zu drehen.
Nicht das Yuukan, mein Border, das nicht auch bringen würde. Nur die kleine Bergziege hat es jeden großen Hund gezeigt, dass kleine Hunde nicht kleine Auslastung bedeuten.

Ich könnte mir vorstellen das Begeleithunde wie Havaneser oder der Mops ggf. mit weniger Pensum auch zufrieden sind, aber das tägliche Gassygehen und Auslasten sollte auch beim winzigsten Hund drinnen sein.

Den letzten ca. 1kg Hund den ich gesehen habe ist täglich 20-30km am Rad nebenher gelaufen.

Ein unschlagbarer Vorteil von kleinen Hunden ist das handling. Mal einfach den Hund auf den nächsten Baum werfen, weil ein wirklich agressiver Hund angebrettert kommt ist mit ??- max. 10kg wesentlich einfacher wie mit 25kg. ;)
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #48
Bitte nicht für sämtliche Fragen zu ein und demselben Themenbereich zig Themen aufmachen! Danke!
Viele Antworten überschneiden sich, betreffen mehrere Fragen gleichzeitig etc. - und keiner hat Lust alles doppelt bzw. mehrfach zu schreiben und/oder zu lesen.

Ich hab jetzt einfach mal unter dem recht allgemeinen Titel des einen Themas die ganzen Fragen zusammengeschoben und bitte darum, weitere Fragen zum Thema "Haltung von Kleinhunden" in diesem Thema zu stellen und nicht zig neue Themen aufzumachen. Danke!
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #49
Ich hatte vor Grace auch einen kleinen Wuschel.
Er wiegt vielleicht 4-6 Kilo.(Lebt immer noch bei Tante)
Er ist sowas voller Elan. Nein, auch mit kleinen Hunden musst du viel machen.
Man sollte es nicht übertreiben. Ich gehe nie 2-3 Stunden Gassi am Stück, außer ich wander mal. Ich gehe pro Tag eine runde 1-2 Stunden und kleine Pipirunden. Nebenher außerhalb der Gassigänge oder mittendrin(Dann werden sie etwas länger) dann noch Training. Frisbee oder so. Manchmal nehm ich auch das Fahrrad. Da sehe ich aber keinen unterschied, der kleene hat es genausogut mitgemacht wie die große jetzt.

Urlaub - Keine ahnung, fahr nie^^

Flugzeug - da kannst du naklar den Hund mit als Handgepäck nehmen, was beim großen nicht geht.

Verletzung - wenn der Hund verletzt ist, kannst ihn natürlich besser die Treppen schleppen, aber ansonsten sehe ich keinen großen unterschied.

Lieben Gruß
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #50
Du solltest nicht schauen, welche Größe ein Hund hat, sondern welche Aufgaben er mal übernommen hat oder noch übernimmt.

Ein Patterdale Terrier oder Dt. Jagdterrier (beide nicht mal Kniehoch) ist ein ganz ganz anderes Kaliber als ein Großpudel. Da sind die Kleinen eindeutig die Arbeitstiere!

Mein Kleiner schafft mühelos die gleiche Strecke wie ein großer Hund, ist aktiv, verspielt, manchmal stur wie ein Esel, kann auch am Rad mitlaufen. Und natürlich kann der Hund auch mal ne Woche Ruhe geben... das kann die große Hündin auch. Das sollte jeder Hund können!

Im Handling finde ich kleine Hunde auch angenehmer, gerade in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder in der vollen Stadt.
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #51
@Chat Sauvage: Hmmm...vielleicht ist das Hundefutter hier teurer. Ich fuettere Acana oder Orijen und bezahle fuer einen grossen 28 Pfund Sack ca. $65. Aber gut den verbrauche ich nicht wirklich pro Monat, sondern eher alle 6-7 Wochen.

Es gibt hier, denke ich, keine Haftpflichtversicherung fuer den Hund. Wenn es zu einem Beissvorfall kommt, dann traegt meist die home owner insurance den Schaden.
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #52
Off-Topic
Können wir bitte den Chiwawa Chihuahua schreiben? Ich krieg´sonst echt eine Netzhautablösung:mrgreen:


Ein Patterdale Terrier oder Dt. Jagdterrier (beide nicht mal Kniehoch) ist ein ganz ganz anderes Kaliber als ein Großpudel.
Oh ja.
Von solchen Hunden würde ich mich übrigens, nur mal so nebenbei, mehr als fernhalten, wenn ich "nur" einen netten kleinen Clown haben will:mrgreen:


Grundsätzlich schließe ich mich Exe (mal wieder...das wird zur Gewohnheit Oo) an.
Kleine Hunde haben nicht per se mehr oder weniger Ansprüche, die ursprüngliche Verwendung macht´s.

Wo ein Cairn dir gepflegt den Mittelfinger zeigen würde ist ein Rehpinscher im Zweifelsfalle nochmal eine Ecke "weicher".
Auch nicht ohne, aber unheimlich leicht zu beeindrucken.

Ich persönlich bin ja riesiger Cairn-Fan, aber auch die haben ordentlich Pfeffer im Hintern- ähnlich wie auch der Norfolk.

Was das Handling betrifft: 2 Hunde á 25kg hält man nicht so eben.
Profan, aber es macht einen Unterschied, ob sich 30 oder 50kg in entgegengesetzte Richtungen schmeißen.

Wenn ich mit beiden Hunden unterwegs bin (was selten der Fall ist, weil sie einfach so extrem unterschiedliche Ansprüche haben), ist es aber auch einfacher die Kleine mal eben unter den Arm zu klemmen, wenn es sein muss (Brombeerhecken machen dem Großen nix, die Kleine geht keinen cm weiter...z.B.).
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #53
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #54
Off-Topic
Oh Gott, oh Gott, oh Gott...*hysterisch im Kreis renn*
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #55
Man sollte es nicht übertreiben. Ich gehe nie 2-3 Stunden Gassi am Stück, außer ich wander mal. Ich gehe pro Tag eine runde 1-2 Stunden und kleine Pipirunden.
Urlaub - Keine ahnung, fahr nie^^


Wenn man pro Tag 1-2 Stunden geht, finde ich es jetzt nicht übertrieben wenn man alle zwei Tage 2-3 Stunden geht. :)
1 ½ Stunden sind bei uns zumindest Minimum :)


Oswin
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #56
1 1/2 sind es bei uns auch. Mal 10 Minuten mehr, mal weniger. Darum 1-2 Stunden. Länger als 2 kann man hier eh kaum laufen, denn sonst würde man ja nochmal den selben Weg gehen müssen und das ist doof, da machen wir lieber danach Sport auf der Wiese hier :) Das kommt ja noch dazu. Mit Gassigang meine ich reinen Gassigang und mit übertreiben wenn dein hund erstmal lernt, solange immer zu laufen, dann hast du ein Problem wenn du mal Krank bist, darum finde ICH das ich man ruhig mal einen Tag kürzere wege gehen kann. Zumindest mache ich es so. Aber das muss jeder wissen :)
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #57
35 euro für zwei hunde find ich krass wenig.... irgendwas mach ich falsch. allein unser 3,5kg-hund braucht schon etwas über 30 euro nur an futter. 200g nassfutter am tag machen ca. 6kg/monat

2h freilauf am stück ist bei uns minimum (pausen inklusive), sonst kommt er zuhause nicht zur ruhe. und nee auf denkspiele hat der wichtel nicht wirklich lust wenn er nicht körperlich ausgelastet ist, bzw konzentriert er sich nur sehr widerwillig und markiert den klassenclown. bei regen haben wir glück, da mag er nicht raus. auf ner züchterseite hab ich mal gelesen, dass prager rattler den gleichen arbeitswillen haben wie border collies...so viel also zum thema kleine hunde brauchen weniger beschäftigung. oft brauchen sie eher mehr weil sie nach nem kurzen nickerchen wieder topfit sind.

praktisch finde ich, dass er überall mit kann und immer irgendwo ein plätzchen für ihn gibt. wenn man ein baby hat finden kleine hunde auch mal im kindewagen nen platz. kinder haben weniger angst bei kleinen hunden (meist finden sie diese ganz niedlich) wenn der rückuf nicht perfekt sitzt, auch so manch andere erziehungsmängel werden leichter verziehen. unser hund macht nix kaputt, sabbert nix an und bringt kaum schmutz in die wohnung.wenn er schmutzig ist weil er sich einparfümiert hat, kommt er kurz unter die dusche.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #58
Also wie gesagt, ich fütter Platinum und davon brauch ich für die Kleine wenn sie ausgewachsen ist (3kg) ca. 12-15 Euro im Monat, für die Große (14kg) sind es 35 Euro Platinum. Die beiden fressen so viel sie wollen, also zu wenig füttern kann auch nicht sein :D

Gassi gehe ich hier so wie ich Lust habe. Mal passe ich mich dem Hund an, wenn er wirklich gasen will und mal laufe ich am Tag nur 30 Minuten und mache im Garten noch ein bisschen was. Generell sind es aber im Schnitt 1,5 Stunden am Tag wo der Hund aktiv mit mir arbeitet oder eine andere Beschäftigung hat, wirklich NUR rennen kommt nicht so oft vor. Das beinhaltet dann schwimmen, spielen mit Hundefreunden, Dummyarbeit, Agility und UO in der Hundeschule, Tricksen etc.
Und dann hab ich (selten) mal Tage dazwischen, an denen außer paar mal Ball werfen im Garten gar nichts passiert. Wenn meiner nämlich eins schwer fällt, dann Ruhe halten. Aber sie randaliert trotzdem nicht oder dreht mir dann durch :)
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #59
Länger als 2 kann man hier eh kaum laufen..


Das ist bei uns z.B. ganz anders wir haben vile Möglichkeiten und Waldstrecken :)

dann hast du ein Problem wenn du mal Krank bist, darum finde ICH das ich man ruhig mal einen Tag kürzere wege gehen kann. Zumindest mache ich es so. Aber das muss jeder wissen :)

Deswegen gehen wir ja auch nicht jeden Tag so lange :)


Du hast Recht, jeder macht das anders :)
 
  • Kleine Hunderassen - Lebt es sich mit ihnen anders als mit großen? Beitrag #60
Eigentlich.... habe ich zwei große Hunde. Nur sind bei dem einen die Beine etwas zu kurz.:mrgreen::uups: Zumindest glaubt Bosse das. :mrgreen::lol:

Als Bosse noch jünger war, waren die Runde für und mit ihm kleiner. Inzwischen sind für beide Hunde die Runden gleich.
Zusätzlich gehe ich mit Bosse auch regelmäßig einmal die Woche in der Hundeschule.

An Futterkosten habe ich monatlich etwa 60€ für beide zusammen. (Ein 15kg Sack Wolfsblut reicht etwa 4 - 5 Wochen) Dazu kommen allerdings noch Kausachen und Leckerchen.... Hier sind es selten mehr als 10€ im Monat.
 
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