- Schicksal klopft an - Katze aufnehmen? Beitrag #1
SoylentGreen
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Hallo ihr Lieben,
Ich befinde mich in einem Gewissenskonflikt.
Mir ist bei meinen Eltern eine Katze zugelaufen. Nicht irgendwann, sondern an meinem Geburtstag. Sie war da und es war Liebe auf den ersten Blick. Das muss Schicksal sein.
Ich war bereits mit ihr beim Tierarzt: Kein Chip! Beim Tierheim habe ich auch angerufen, bisher keine Rückmeldung, dass sie Jemand vermisst. Auch in der Nachbarschaft habe ich mich bei Personen erkundigt, die mir zufällig auf der Straße entgegen kamen und beim mir bekannten Züchter, der wiederum seinen Bekanntenkreis gefragt hat, ob das Tier vermisst wird. Es handelt sich scheinbar um eine Rassekatze oder zumindest ein Mix, daher der Bezug zum Züchter.
Der Nachbar hat die Katze nun erstmal zu sich genommen - dort bleibt sie fürs erste im Außengehege und seinen Katzen. Da wird sie gefüttert und kann trocken schlafen. Der Tierarzt von den Nachbarn wird auch noch mal mit dem Lesegerät drüber gehen - ich wusste nicht, dass Chips im Körper auch wandern können und habe beim Tierarzt nicht darauf geachtet.
Das Kätzchen läuft aber wohl schon seit 2 Monaten durch die Nachbarschaft und geht scheinbar nachts auch nicht in ein Zuhause. Es ist schon unwahrscheinlich, dass da Jemand ist, der sie vermisst.
Nun überlege ich, sie aufzunehmen, wenn sie herrenlos sein sollte.
Ich habe eine Erdgeschossmietwohnung mit Garten in verkehrsberuhigter Gegend. Sie könnte weiterhin raus wie sie es ja nun schon gewohnt ist. Ich habe ein bisschen was auf der hohen Kante, falls sie mal krank werden sollte. Grundsätzlich bin ich als Azubi aber eine arme Kirchenmaus und lebe von Zugabe meiner Eltern.
Außerdem habe ich noch Wüstenrennmäuse, die wohl oder übel mit Katze und andersherum klarkommen müssten.
Zudem gibt es den Vermieter, der von Tieren nicht sooo begeistert ist. Obwohl mir nicht mehr im Kopf ist, ob er nun Hunde oder Katze unangenehm fand... das muss ich definitiv noch klären. Wenn der nicht will, stirbt der Traum sowieso im Keim.
Für den Urlaub bzw, wenn ich mal wegfahre, hätte ich Nachbarn, die sich wohl kümmern.
Ja was will ich nun hören? Im Klartext: Ich will hier mal die Stimme der Vernunft hören, die Horrorgeschichten, das was alles schief läuft.
Was kostet ein "guter Monat", "ein gutes Jahr", also welche Kosten kommen regulär auf mich zu?
Was kostet eine Krankheit?
Was geht alles schief? Was wurde euch schon zerkratzt, heruntergeworfen, angepinkelt, auf den Teppich gewürgt etc.? Ich lese gerne alles, womit ich rechnen muss
will auch überlegt sein.
Ich glaube den Kern meiner Überlegungen habe ich hier schon mal dargelegt, bin aber auch offen für alle weiteren Einwürfe, Anmerkungen.
Liebe Grüße!
Ich befinde mich in einem Gewissenskonflikt.
Mir ist bei meinen Eltern eine Katze zugelaufen. Nicht irgendwann, sondern an meinem Geburtstag. Sie war da und es war Liebe auf den ersten Blick. Das muss Schicksal sein.
Ich war bereits mit ihr beim Tierarzt: Kein Chip! Beim Tierheim habe ich auch angerufen, bisher keine Rückmeldung, dass sie Jemand vermisst. Auch in der Nachbarschaft habe ich mich bei Personen erkundigt, die mir zufällig auf der Straße entgegen kamen und beim mir bekannten Züchter, der wiederum seinen Bekanntenkreis gefragt hat, ob das Tier vermisst wird. Es handelt sich scheinbar um eine Rassekatze oder zumindest ein Mix, daher der Bezug zum Züchter.
Der Nachbar hat die Katze nun erstmal zu sich genommen - dort bleibt sie fürs erste im Außengehege und seinen Katzen. Da wird sie gefüttert und kann trocken schlafen. Der Tierarzt von den Nachbarn wird auch noch mal mit dem Lesegerät drüber gehen - ich wusste nicht, dass Chips im Körper auch wandern können und habe beim Tierarzt nicht darauf geachtet.
Das Kätzchen läuft aber wohl schon seit 2 Monaten durch die Nachbarschaft und geht scheinbar nachts auch nicht in ein Zuhause. Es ist schon unwahrscheinlich, dass da Jemand ist, der sie vermisst.
Nun überlege ich, sie aufzunehmen, wenn sie herrenlos sein sollte.
Ich habe eine Erdgeschossmietwohnung mit Garten in verkehrsberuhigter Gegend. Sie könnte weiterhin raus wie sie es ja nun schon gewohnt ist. Ich habe ein bisschen was auf der hohen Kante, falls sie mal krank werden sollte. Grundsätzlich bin ich als Azubi aber eine arme Kirchenmaus und lebe von Zugabe meiner Eltern.
Außerdem habe ich noch Wüstenrennmäuse, die wohl oder übel mit Katze und andersherum klarkommen müssten.
Zudem gibt es den Vermieter, der von Tieren nicht sooo begeistert ist. Obwohl mir nicht mehr im Kopf ist, ob er nun Hunde oder Katze unangenehm fand... das muss ich definitiv noch klären. Wenn der nicht will, stirbt der Traum sowieso im Keim.
Für den Urlaub bzw, wenn ich mal wegfahre, hätte ich Nachbarn, die sich wohl kümmern.
Ja was will ich nun hören? Im Klartext: Ich will hier mal die Stimme der Vernunft hören, die Horrorgeschichten, das was alles schief läuft.
Was kostet ein "guter Monat", "ein gutes Jahr", also welche Kosten kommen regulär auf mich zu?
Was kostet eine Krankheit?
Was geht alles schief? Was wurde euch schon zerkratzt, heruntergeworfen, angepinkelt, auf den Teppich gewürgt etc.? Ich lese gerne alles, womit ich rechnen muss
Ich glaube den Kern meiner Überlegungen habe ich hier schon mal dargelegt, bin aber auch offen für alle weiteren Einwürfe, Anmerkungen.
Liebe Grüße!
