Üben für Silvester

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  • Üben für Silvester Beitrag #1
karl-käfer

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Auf ein Feuerwerk im Sommer hat unsere Hündin absolut panisch reagiert - Zittern am ganzen Körper, Winseln, unterm Tisch verstecken. Da war sie allerdings erst ein halbes Jahr alt. Wie kann ich ihr das kommende Silvester so leicht wie möglich machen?
Momentan gibt es alle paar Tage ein Feuerwersvideo auf dem Rechner und ich lasse einfach die Geräuschkulisse laufen. Die ersten Male war sie irritiert, aber inzwischen stört es sie gar nicht mehr.
Was kann man noch tun?
 
  • Üben für Silvester Beitrag #2
Das ist doch schon mal ein guter Anfang!
Wir machen uns da jedes Jahr wegen unserer Katzen auch wieder aufs Neue Gedanken, aber zum Glück stecken sie´s alle gut weg - einige kommen sogar um Mitternacht mit raus auf die Terrasse, wenn wir uns dort dann das Feuerwerk anschauen.
Wir sind aber, seit wir Katzen haben, auch genau ein einziges Mal über Nacht wirklich weggeblieben und haben eine Nachbarin gebeten, den Katzen morgens dann Futter zu machen - da hatten wir aber auch erst 2 Katzen. Dann sind ja quasi jährlich welche dazugekommen und wir möchten es niemandem mehr zumuten, sich um 6 Katzen zu kümmern, also sind wir entweder gleich daheim geblieben oder aber noch vor Mitternacht wieder zu Hause gewesen - ich denke, das war für die Katzen auch gut, dass sie gemerkt haben, "ihre Leute" sind daheim und passen auf.
Ansonsten haben wir halt schon sämtliche Fenster geschlossen, Jalousien runtergemacht, sobald das erste Geknalle losging (manche Deppen fangen damit ja schon mittags an, andere ziehen Silvester für kleine Kinder zeitlich etwas vor, sodass ja eigentlich immer schon spätestens ab Mittags Rambazamba ist, teilweise ja auch schon an den Tagen davor...) Dann halt den Fernseher laufen lassen, dass vertraute Geräusche da sind - und ansonsten einfach so tun, als wäre das alles ganz normal..

Ich denke, das Wichtigste für Eure Hündin ist, dass Ihr in ihrer Nähe seid, und dass Ihr selbst Ruhe ausstrahlt und sie merkt: "Ok, meine Menschen sind ruhig, kann ja also eigentlich nix Schlimmes sein." Und wenn sie sich jetzt schon an die Fernsehgeräusche gewöhnt, ist das auf jeden Fall ein guter Anfang!

Viel Erfolg und alles Gute
seven
 
  • Üben für Silvester Beitrag #3
Gibt es den ultimativen Tip, um Silvester gut zu überstehen?
 
  • Üben für Silvester Beitrag #4
Also wir fahren jetzt seid ein paar Jahren gut in dem wir nix tun. Also tv oder Radio etwas lauter und sich irgendwas angucken/hören und wenn es richtig los geht einfach sitzen bleiben und weiter gucken. Uns interessiert das eh nicht wir sind immer nur wach in der Hoffnung nicht wieder evakuiert zu werden. Jedenfalls alles beim Alltag zu lassen führte hier dazu das alle Katzen und auch der Hund einfach weiter da lagen und schliefen. Ab und an ging mal der Kopf hoch aber schnell wieder runter als sie merkte ach ist alles okay.

Früher bekamen hier alle ab ca 18 uhr Notfallglobuli die halfen auch gut aber als Mensch sich einfach so verhalten als wenn nix ist half noch besser. Die meisten orientieren sich ja an den Menschen.

Wünsche dir das alles gut geht und sie ruhig bleibt.
 
  • Üben für Silvester Beitrag #5
Different year, same problems :|

Ich habe nie wirklich eine gute Lösung gefunden. Mein Hund hatsich alle 13 Sylvester die ich bisher mit ihm verbracht habe zitternd unter irgendwelchen Möbeln verkrochen. In den ersten Jahren war es zudem fast unmöglich ihn am 1. Januar vor die Tür zu bekommen, damit er sein Geschäft machen kann.

CDs und Videos von Feuerwerk und Gewitter haben ihm nie etwas augemacht, da war also nichts mit Desensibilisierung. Allerdings sind es ja nicht nur die Geräusche, sondern auch die Schwingungen in der Luft und bestimmte Gerüche (vor allem an Sylvester der Brandgeruch ist bestimmt für viele Tiere angsteinflößend).

Ich hatte mal Rescue-Tropfen (als Drops für Hunde), habe aber kaum einen Unterschied gemerkt. Und am Anfang hatte ich ein Jahr auch mal ein Beruhigungsmittel vom Tierarzt, aber da hatte ich das Gefühl er war zwar körperlich ruhiggestellt aber hatte dennoch genau so viel Angst, hab ich nie wieder gemacht.

Weggegangen bin ich an Sylvester eigentlich schon nicht mehr seit ich ihn habe (bzw wenn dann nur weil ich ihn mitnehmen konnte und wusste, dass dort nicht geknallt wird). Leider hat er aber auch Angst wenn ich bei ihm Zuhause bin und wir versuchen die Knaller draußen zu ignorieren (ich wohne aber auch mitten in der Stadt und hier wird entsprechend viel geknallt).

Das einzige was bei uns irgendwie geholfen hat ist warten. Über die Jahre ist es weniger geworden und heute ist er vielleicht auch schon ein bisschen taub, so dass er vielleicht den ein oder anderen Knaller gar nicht mehr hört.

Sylverster ist schrecklich für die Tiere und so richtig eine Lösung gibt es leider nicht. Von mir aus könnte man Privatfeuerwerk in Deutschland verbieten (ist es ja auch in vielen anderen Ländern), aber das wird wohl so schnell nicht geschehen und bis dahin bleibt uns wohl nur dafür zu sorgen, dass unsere Tiere so wenig wie möglich von der Knallerei mitbekommen und einfach hoffen, dass Sylvester auch schnell wieder vorbei ist.
 
  • Üben für Silvester Beitrag #6
Ich kenne genug Jagdhunde die von früh an auf Schußfestigkeit trainiert wurden (und das auch sind) und trotzdem an Silvester Angst haben. Ich glaube deswegen nicht, dass man wirklich desensibilisieren kann.

Mir erscheint der Rat am Vernünftigsten, dass man durch jeglichen Zuspruch und Trost den Hund in seiner Unsicherheit bestärkt. Deswegen einfach Silvester genießen und wenn man Glück hat, merkt das Haustier auch, dass eigentlich gar nichts schlimmes passiert.
 
  • Üben für Silvester Beitrag #7
Abby ist letztes Jahr am 14.12. bei uns eingezogen. Sie hatte also nur zwei Wochen, um sich einzugewöhnen.
Als das Geböllere an Silvester los ging, bin ich mit meinem Mann auf den Balkon gegangen. Den Hund haben wir erst mal ignoriert. Sie kam neugierig hinter her und ich habe sie gelobt wie bescheuert. :lol:
Bei einem extrem lauten Knaller hat sie sich erschreckt und ist zurück in die Wohnung gerannt.
Nach ein paar Minuten hab ich sie gerufen. Sie kam, war aber noch etwas verängstigt. Hab sie gelobt und der nächste laute Böller ging los.
Ich habe sie aber direkt, nachdem sie wieder zu uns kam, mit Essen vollgestopft (sie hatte kein "Abendessen" bekommen), also hat sie den Böller gar nicht mitbekommen.
Das hab ich so lange durch gezogen, bis alles vorbei war.
Keine Ahnung, ob es einen wirklichen Zusammenhang gibt, aber Abby hatte nie wieder Angst vor lauten Geräuschen... im Gegenteil :lol:

Mal schauen, wie es heute wird...
 
  • Üben für Silvester Beitrag #8
Ich bin ein schlechter Mensch und tröste meine Tiere.
Wer Angst hat darf bei Mutti auf dem Bauch/den Füßen oder einfach generell bei irgendeinem Menschen auf dem Arm Angst haben.

Ignorieren bringt beim Pinscher absolut gar nichts, die wird nur vollkommen hysterisch, weil sie nicht weiß warum ich sie damit "bestrafe", die Katzen kriechen einem unter die Klamotten, wenn sie Angst haben, beruhigen sich dann aber auch sofort.

Generell sollte man es einfach nicht verwehren ruhigen Kontakt zu suchen.
Kein panisches Rumgekreische á la "DU ARMES ARMES ARMES HUNDI-DUNDI-WUNDI!", aber Hand auf den Rücken und mal "Alles gut" oder so zu sagen- läuft.

Schallgeschützte Rückzugsmöglichkeiten sollte man eh immer anbieten und im Zweifelsfalle auch das Bad;)
In der Duschewanne bricht sich der Schall anders und hier verzieht sich durchaus auch der Kater mal dahin, wenn Schützenfeste laufen;)
 
  • Üben für Silvester Beitrag #9
Natürlich kann man Hunde desensibilieren.

Meine "Große" kam als Straßenhund zu mir und flüchtete vor allem Unbekannten panisch ängstlich.

Meine "Kleine" konnte ich schon als Welpen vorsichtig in kleinen Schritten an alle möglichen Umwelteinflüsse gewöhnen.

Anfangs mit Videos von Silvesterfeuerwerk (mit 9 * 200 Watt Heimkinoanlage).

Danach mit Knallern und Feuerwerk. Immer in kleinen Schritten und immer große Party nach jedem Knall.

Jetzt sind beide um Mitternacht mit draußen :



Grüße Bernd
 
  • Üben für Silvester Beitrag #10
Waren gerade draußen und irgendein Vollhorst hat direkt neben uns einen Monsterböller hochgehen lassen.:evil:
Puppi hat sich erschrocken und wollte ganz schnell nach Hause:(
Nachher auf dem Balkon gibt es schön rohes Fleisch als Ablenkung, hoffe, es hat den gewünschten Erfolg... :eusa_pray:
 
  • Üben für Silvester Beitrag #11
Hier knallens auch wie die irren, Elroy liegt im hintersten eck des zimmers aber er schläft zwischendurch auch oder sucht auch mal kontakt zu uns. Hier läuft der Fernseher und somit auch eine alternative Geräuschkulisse
 
  • Üben für Silvester Beitrag #12
Ich war eben auch das letzte mal hier ist gerade weniger los. Naja kaum sind wir auf der Wiese knallt es und ich nur mach fein wir gehen sofort rein. Sie guckt mich an wedelt hockt sich hin und geht gleich Richtung Haustür. Also nun hat sie ihre Ruhe einigermaßen hoffe ich, obwohl ich finde bei den extrem lauten Böllern erschreckt Sir mehr als früher. :(
Während die Katzen irgendwo liegen und pennen.

Ich bin auch für ein Privates Knall Verbot.
Am meisten tun mir die Tiere leid die draussen wohnen, die haben nicht mal einen der ihnen evtl noch Ruhe gibt.
 
  • Üben für Silvester Beitrag #13
Jop ich wäre auch für privates knallverbot
 
  • Üben für Silvester Beitrag #14
Waren jetzt noch mal ganz kurz die Straße runter, hat vielleicht 3 Minuten gedauert.
Abby war einigermaßen entspannt, hab ihr die ganze Zeit Putenhäppchen verabreicht :lol:
Dann hab ich ihr gesagt, dass sie "Pfütze" machen soll. Tat sie auch wie geheißen und danach hab ich ihr gesagt "nah Hause".
Sie wollte wieder sehr schnell laufen, habe sie aber 2-3 mal ins "Stopp" verfrachtet, wenn sie ruhig war hat sie wieder Pute bekommen.
Hat gut funktioniert.
Jetzt liegt sie wieder hier und pennt, obwohl die Balkontür auf ist und es permanent nebenan knallt.
Was will ich mehr.


Off-Topic
Gibt es Stresspupsen? Dank Abby bröselt mir hier gleich der Stuck von der Decke :silence:
 
  • Üben für Silvester Beitrag #15
Was soll ich sagen Sookie liegt auf ihrer Decke hat den Kopf unten und schielen von rechts nach links. Die anderen Sind auch relativ relaxt.

Aber man ich daß dieses jahr laut und echt extrem. Bei euch auch schlimmer?

Off-Topic
meine pupst bei zuviel Fleisch wie irre
 
  • Üben für Silvester Beitrag #16
Soooo... wir können ein Fazit ziehen:

Wir waren direkt zum Anfang des Geböllers auf dem Balkon und ich hab ihr weiter die Pute in mundgerechten Stücken gereicht.
Alles super, Hund war abgelenkt.
Als das Fleisch alle war, ist sie schnell rein auf ihr Bett (steht direkt neben der Balkontür :roll:)
Ich bin rein, habe aber nix zu ihr gesagt, und habe ihr die Schlafzimmertür aufgemacht. Dann bin ich wieder zurück auf den Balkon, wollte ja auch was vom Feuerwerk sehen.
Seit 'ner Viertelstunde bin ich wieder drinnen und Puppi pennt jetzt selig neben mir auf dem Sofa.
Wenn Mama da ist, ist die Welt in Ordnung :mrgreen:


Off-Topic
Das ist so abartig! Mir tränen schon die Augen:shock:
 
  • Üben für Silvester Beitrag #17
Ich bin ein schlechter Mensch und tröste meine Tiere.
Wer Angst hat darf bei Mutti auf dem Bauch/den Füßen oder einfach generell bei irgendeinem Menschen auf dem Arm Angst haben.
Ich auch (wobei mein Ringo ja eh kein Streichelhund ist und auch an Sylvester nicht knuddeln und auf dem Schoß sitzen möchte).
Ich glaube aber auch nicht daran, dass man Ängste durch Zuspruch bestätigen/verstärken kann. Als jemand der selber eine Angststörung hat kann ich nur sagen, dass die Angst mit Glück durch Zuspruch besser wird, häufig sich aber gar nicht ändert, niemals wird sie dadurch schlimmer dass jemand Mitgefühl und Verständnis anbietet.

Auch Tieren gegenüber sehe ich einen Unterschied zwischen folgenden Haltungen:
"Stell dich nicht so an, ist doch albern davor Angst zu haben." - komplettes Ignorieren kann ganz schlimm sein und die Panik unter Umständen noch steigern.
"Ich kann verstehen, dass du Angst hast, aber es passiert dir nichts, ich pass ja auf." - sehr gute Haltung, Mitgefühl haben und Hilfe anbieten, aber selber ruhig bleiben.
"Oh Gott, ja das ist SOOO schrecklich. AHhhh...ich krieg auch langsam Panik!!!" - ebenfalls keine gute Idee, da man dadurch dem anderen suggeriert es gäbe tatsächlich einen Grund um Angst zu haben.

Selber ruhig bleiben und Unterstützung und Sicherheit anbieten ist aus meiner Sicht die richtige Art mit Panikattaken umzugehen und zwar sowohl bei Menschen als auch bei unseren Haustieren.
 
  • Üben für Silvester Beitrag #18
Wir haben unser erstes Silvester mit Pari rum und ich bin zufrieden. Beide Hunde sind schussfest.;)
Pari saß einmal ganz kurz unterm Tisch, ist dann aber wieder zum Körbchen am Fenster gegangen und hat entspannt geschlafen. Und der Dackel sowieso.
 
  • Üben für Silvester Beitrag #19
Unser Fazit - alles ohne Probleme. Wenn es ganz laut wurde, hat sie kurz den Kopf gehoben. Dann schnell wieder auf den Rücken drehen, bitte weiter kraulen....

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  • Üben für Silvester Beitrag #20
Auch Tieren gegenüber sehe ich einen Unterschied zwischen folgenden Haltungen:
"Stell dich nicht so an, ist doch albern davor Angst zu haben." - komplettes Ignorieren kann ganz schlimm sein und die Panik unter Umständen noch steigern.
"Ich kann verstehen, dass du Angst hast, aber es passiert dir nichts, ich pass ja auf." - sehr gute Haltung, Mitgefühl haben und Hilfe anbieten, aber selber ruhig bleiben.
"Oh Gott, ja das ist SOOO schrecklich. AHhhh...ich krieg auch langsam Panik!!!" - ebenfalls keine gute Idee, da man dadurch dem anderen suggeriert es gäbe tatsächlich einen Grund um Angst zu haben.

Schön erklärt;)

Wobei - je nach Situation und Tier - in meinen Augen auch ein Ignorieren (nicht als Allheilmittel, aber angemessen eingesetzt) mal passend sein kann. Weil Ignorieren nicht zwangsläufig heißen muss "sei nicht albern, stell dich nicht so an" sondern "ich sehe keinen Grund, auf dich einzugehen, weil die Situation völlig normal ist"

Beispiel: Schiedsrichter- oder Hundepfeifengeräusche. Davor hatte unsere Hündin anfangs Angst. Also gelegentlich ab auf den Fußballplatz, Hund an die Leine, herumstehen und plauschen mit anderen Zuschauern, am Bratwurststand eine Wurst kaufen, ein Bröckchen davon für den Hund fallenlassen...also Normalität vorleben.

Unsere Hündin musste mal an Detonationsgeräusche eines Sprengstoffherstellers, der ein Testgelände hat, gewöhnt werden (mein Mann, der den Hund mit zur Arbeit nimmt, hat eine zeitlang in der Nähe dieses Geländes draußen gearbeitet). Das ging erst mit positiven Zuspruch, festhalten, durch Körperkontakt Sicherheit geben, weniger durch sprechen....so hat es mir mein Mann jedenfalls erklärt, wie er es gemacht hat, ich war nicht dabei:D. Dann irgendwann auch "Normalität" - Stöckchen werfen, dem Hund Aufgaben geben, sich gar nicht beirren lassen...hat geklappt.
 
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