ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee)

Diskutiere ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hey Leute... seit einigen Tagen schon geht es jetzt so, dass ich kaum noch dazu komme auf die Toilette zu gehen. Dauernd klebt mir Hugo am...
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #1
HugoLove

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Hey Leute...

seit einigen Tagen schon geht es jetzt so, dass ich kaum noch dazu komme auf die Toilette zu gehen. Dauernd klebt mir Hugo am Hintern, will Aufmerksamkeit und wenn er die nicht bekommt, pinkelt er einfach wo er grade steht, da können wir kurz vorher draußen gewesen sein, das ist egal, irgendwo kratzt er noch die letzten Tropfen zusammen.
Das geht auch ganz super, wenn ich mit ihm draußen war und mir dann was zu Essen machen will.

Ich mein, wenn ich aufstehe, dass er mir nachsieht, das ist okay, er will halt wissen wo ich hingehe, aber sobald ich länger als eine halbe Minute weg bin fängt er an zu tänzeln, springt vom Sofa und wackelt mir nach um dann, wenn ich ihn nicht sofort beachte, auf den Boden zu pinkeln.

Wenn wir weg sind, sperren wir ihn ins Schlafzimmer, damit auch die Katze mal Ruhe bekommt. Erst jault er, dann macht er sein Geschäft, groß wie klein, auch wenn wir grade draußen waren und er beides gemacht hat...

Ich trau mich schon kaum noch mich zu bewegen, weil dauernd irgendwo ne Pfütze ist...

Sitzt er neben mir auf dem Sofa versucht er ständig mir auf den Schoß zu klettern, blockiert beide Arme und fordert, dass er gestreichelt wird. Wenn ich ihn dann (mit einem nein begleitet) wegschiebe, wenn er auf meinen Schoß will, fängt er an meine Sachen anzukauen obwohl sein Spielzeug direkt neben ihm liegt.

Ich weiß, Welpen müssen viel lernen und man braucht Geduld, aber es wird immer schlimmer. Was kann ich tun?

LG
HugoLove
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #2
Verabschiede dich bitte von dem Gedanken, dass dein Hund irgendwo hinpinkelt, weil er dich ärgern will und/oder deine Aufmerksamkeit haben möchte. Das ist extrem unwahrscheinlich - zumal man sagt, dass Hunde sowieso erst mit ca. 16 Wochen richtige Kontrolle über ihre Blase haben. Hunde, gerade sehr junge Hunde, pinkeln vor allem wenn etwas aufregend/stressig für sie ist, dann können sie schlichtweg nicht mehr einhalten. Da ist es auch egal, ob man gerade draussen war oder nicht. ;)

Gerade auch die Situation im Schlafzimmer - der Hund jault und "pinkelt sich ein", weil er gestresst ist! Nicht, weil er dich ärgern möchte. Wie lange seid ihr denn dann weg? Bei Welpen fängt man damit an, im Alltag mal die Türe hinter sich zu schließen (möglichst wenn Welpi müde ist) und danach direkt wieder in den Raum zu kommen... dann baut man das aus und erst wenn das zuverlässig über ein paar Minuten klappt, verlässt man die Wohnung.

Bei der Geschichte mit dem "auf dem Arm springen" und Sachen ankauen, hilft nur Geduld. Konsequent wegschieben, deine Sachen aus dem Maul nehmen und ihm sen Spielzeug reichen.

Ja, junge Hunde sind anstrengend. Das ist das Nerven-Training für die Junghundzeit. :mrgreen:
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #3
Die Sache ist die, dass ich wirklich grade erst war, er hat unten noch ein zweites mal Pipi gemacht, wir sind hoch, ich bin in die Küche um mir Frühstück zu machen. Das ist nichts neues für ihn. Neu ist allerdings, dass ich ihn nicht beachtet habe. Und das bringt mich auf den Punkt. Er weiß, wenn ich hier jetzt Pipi hin mache, dann krieg ich Aufmerksamkeit. Wo auch immer er das her hat. Ich hab ihn ja noch nicht so lange.

Uns wurde auch gesagt, dass er bis zu vier Stunden allein sein kann, was auch schon super geklappt hat. Und jetzt fängt er so an?

Ich glaube da ist einiges falsch verknüpft im Hundehirn.. <.<

Meine Hundetrainerin meint im übrigen, dass Welpen mit 14 Wochen anfangen ihre Blase kontrollieren zu können. Und die 14 Wochen hat er ja jetzt.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #4
Uns wurde auch gesagt, dass er bis zu vier Stunden allein sein kann, was auch schon super geklappt hat. Und jetzt fängt er so an?
Wer hat das gesagt? Ein so junger Hund vier Stunden lang allein? Klar... so lange kann er doch noch gar nicht einhalten, denke ich?
Meine Hundetrainerin meint im übrigen, dass Welpen mit 14 Wochen anfangen ihre Blase kontrollieren zu können. Und die 14 Wochen hat er ja jetzt.
Ach, von mir aus auch mit 14 Wochen. Das ist immer nur ein ungefährer Richtwert, jeder Welpe ist anders.

Es bleibt dir nichts, als viel Geduld und weiter üben.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #5
Wenn man einen 14 Wochen alten Welpen vier Stunden alleine lässt, braucht man sich über Probleme nicht zu wundern... Und das hat die Vorbesitzerin gesagt? Bedenke, dass er da noch seine Geschwister hatte. Das ist etwas ganz anderes als wenn er komplett allein ist.

Du hast nicht wirklich damit gerechnet, was mit einem Welpen auf sich zukommt, oder? Hast du Hilfe, wenn du so überfordert bist wie du klingst? (Das meine ich nicht von oben herab, mir ging es wie dir am Anfang bzw im ersten halben Jahr ca.) Wenn nicht, dann hol dir ein bisschen Unterstützung, sonst bist du irgendwann so genervt und gestresst dass das eurer (Du und Hund) Beziehung schaden könnte.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #6
Geduld und weiter üben, war mir schon klar.

Die Züchterin meinte, dass er das kann, aber die meinte auch er wäre Stubenrein...
Ich weiß jedenfalls nicht, was ich davon halten soll. Zumal die anderen Hunde auch alle in Zwingern waren, da war mir schon klar, dass Hugo nicht Stubenrein ist.

Er war auch schon drei Stunden allein, weil ich einen Arzttermin hatte ging das nicht anders. Und es lief super. Er hat nur eine Socke kaputt gekaut und das hab ich mal geflissentlich übersehen.

Also üben.. üben... üben...

@Choupette
Ich bin von Haus aus ein sehr Geduldiger Mensch und ich habe mich auch im Voraus informiert, was auch mich zukommt mit einem Welpen. Allerdings war das wohl nicht genug.. xD
Ja ich habe Hilfe, mein Freund ist auch da und er übernimmt zumindest auch mal die Gassi-Runden oder das Wischen...
Hugo war der letzte der weg ging, weil er wohl einen Pilz hatte und ganz kahl war. Er war schon zwei Wochen ohne Geschwister bei der Züchterin.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #7
Die Züchterin meinte, dass er das kann, aber die meinte auch er wäre Stubenrein...
Ich weiß jedenfalls nicht, was ich davon halten soll. Zumal die anderen Hunde auch alle in Zwingern waren, da war mir schon klar, dass Hugo nicht Stubenrein ist.
Hört sich nach einer tollen "Züchterin" an ...

Drei Stunden alleine ist zu viel für so einen kleinen Kerl. Manchmal geht es nicht anders, klar - aber versuche das zu vermeiden, sonst wirft dich das immer wieder an den Anfang zurück. Was du versuchen könntest wäre ein Zimmerkennel (ausreichend groß, mit Wasser, nem Spieli/Kauzeugs), um dem Hund Sicherheit zu geben und ihn davon abzuhalten, irgendwas in deiner Abwesenheit zu zerstören und irgendwo hin zu pieseln.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #8
Eure Züchterin erinnert mich ein bisschen an unsere...:|

Das mit dem Hund wird sich einspielen. Wichtig seid aber auch ihr. Wenn der Hund an den Nerven zerrt und ihr euch seinetwegen in die Haare bekommen solltet, zieht mal die Notbremse und gönnt euch ein paar Stunden ohne Hund - aber nicht den Zwerg allein zu Hause lassen, sondern zur Familie, Betreuung oder zu Freunden geben. Wirkt in der stressigen Anfangsphase Wunder!:)
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #9
Die Züchterin klingt wirklich leider verdammt unseriös oder sehr ahnungslos.

"Nur" eine Socke ist übrigens relativ.
In dem Moment in dem ein Hund Stress und Angst hat fängt er an Dinge zu zerstören/zu jaulen/ins Haus zu machen.

Mit 14 Wochen würde ich ihn wirklich noch nicht ansatzweise 4 Stunden lang allein lassen.
Ein Kleinstkind lässt man ja auch nicht so lange allein.

Es gibt Hunde, die damit klar kommen schon sehr früh lange allein zu sein, aber in aller Regel ist es ein guter Schnitt, wenn Junghunde mit 6 Monaten 1-3 Stunden entspannt (!) schaffen.
Und je nach Charakter ist dann auch ne Stunde schon gut;)
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #10
Ich weiß, es gibt einen Spruch: 'Du bist Zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.'
Ich weiß, Welpen sind nicht einfach...
Was ich nicht wusste ist, dass man mit einem Hund raus geht, sich hinlegt und beim Wach werden eine Stunde später einen Pissfleck im Bett hat!
Ich hab den Kleinen echt gern... aber er pisst alles voll, ich kann nicht alle halbe Stunde mit ihm raus gehen, ich wohn nicht nur im dritten Stock, ich habe auch noch einen Haushalt. Es muss eine Lösung her, ansonsten werde ich ihn, so weh das auch tut, zurück bringen müssen, dass er jemanden 'besseres' findet... Es muss doch einen Weg geben, dem Hund beizubringen, dass er draußen pinkeln soll, und nicht in meinem Bett. Das ist das dritte Mal in drei Tagen.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #11
Ich würde ihn gerade, wenn er dir ins Bett macht, nicht mehr mit ins Bett nehmen... Habe ich damals mit Maja auch nicht gemacht. Sie kam erst mit ins Bett, als sie stubenrein war. Vorher hat sie in einer Box neben dem Bett geschlafen und das hat prima funktioniert.
Ich glaube, dass du jetzt am Anfang wirklich alle halbe Stunde mit ihm raus musst. Nur so lernt er, dass er draußen sein Geschäft verrichten muss. Und den Haushalt, den hat jeder nebenbei zu schmeissen...
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #12
:shock:
bei der einstellung waere ein erwachsener hund scheinbar wirklich besser, aber das weiss man doch vorher?
(ich habe einen 6 monate alten sohn. Andere verstehen unter dem schreien was er an den tag legt sogar ein schreikind. Tja, ich habe auch einen haushalt, dann siehts halt mal nicht toll aus. Und wenns garnet geht, wird halt mal oma angerufen. Eine verantwortung fuers leben, ob hund oder kind!)
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #13
Ich weiß, es gibt einen Spruch: 'Du bist Zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.'
Ich weiß, Welpen sind nicht einfach...
Was ich nicht wusste ist, dass man mit einem Hund raus geht, sich hinlegt und beim Wach werden eine Stunde später einen Pissfleck im Bett hat!
Ich hab den Kleinen echt gern... aber er pisst alles voll, ich kann nicht alle halbe Stunde mit ihm raus gehen, ich wohn nicht nur im dritten Stock, ich habe auch noch einen Haushalt. Es muss eine Lösung her, ansonsten werde ich ihn, so weh das auch tut, zurück bringen müssen, dass er jemanden 'besseres' findet... Es muss doch einen Weg geben, dem Hund beizubringen, dass er draußen pinkeln soll, und nicht in meinem Bett. Das ist das dritte Mal in drei Tagen.
Du bist 27 Jahre alt, ein erwachsener Mensch und schaffst es nicht, genug Geduld und Durchhaltevermögen aufzubringen um dem Welpen das Hunde-ABC beizubringen. Wirklich? Ich kann verstehen, dass man irgendwann keine Lust mehr hat - aber nicht, wenn man sich bewusst einen Welpen anschafft und dann feststellt "ups, der ist (natürlich!) noch nicht stubenrein und macht Arbeit".

Der Hund pinkelt irgendwohin? Dann mach es eben weg. Schnapp dir den Hund und raus mit ihm.

Wenn du das tatsächlich nicht schaffen solltest, bring ihn lieber früher weg als später.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #14
So... folgender Beschluss:
Gassirate auf einmal die Stunde erhöht.. in der Nacht alle zwei Stunden.. *sfz* irgendwie muss das doch hinzukriegen sein...
Außerdem gibt es demnächst in der Nacht Transportbox und Pipikiste, bestellt ist alles.
Bis dahin wird er in der Nacht in einer Kiste bleiben. In der Hoffnung er pinkelt nicht alles voll..
*gibt nicht auf, weil liebt den Kleinen*
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #15
Hugo, ich verstehe dich total! Und Hundefreundin, ich hab das gewusst und mir einen erwachsenen Hund geholt und genau denselben Kram gehabt wie mit einem Welpen! Manchmal kommt es eben anders als man denkt und man muss das beste aus der Situation machen.

Hugo, besorg dir mal einen Zimmerkennel, an den du den Hund langsam aber stetig gewöhnst. Bei uns hörte das ins-Haus-machen erst auf als er da drin war, denn seine eigene Schlafstätte wollte er nur beschmutzen wenn er wegkonnte. Die Tür war zu, also ging das nicht: Wenn er musste hat er gefiept und wir sind sofort raus mit ihm. Da kann er sich bis heute drauf verlassen und es klappt wunderbar. Max hat den Kennel damals sofort angenommen, da war nix mit groß eingewöhnen (er war allerdings auch schon 13 Monate alt).

Tagsüber müsst ihr natürlich trotzdem wachsam sein, aber vielleicht könnt ihr ihn in eurer Nähe lassen und die Zimmertür zumachen, sodass er nicht weit weg kann und irgendwo sein Geschäft verrichtet. Habt ihr ihn mal auf eine Blasenentzündung testen lassen? Das war bei uns zusätzlich noch ein Grund, zur generellen Unsauberkeit.

Das braucht aber alles ein bisschen Zeit... Ich war teilweise auch so unglaublich traurig und wütend auf mich und auf den Hund. So richtig überfordert halt. Aber den Hund zurückgeben kam für mich nicht infrage, das hätte ich nur getan, wenn mein Partner nicht mehr bereit gewesen wäre mitzumachen. Bei uns hat es sich letztenendes gelohnt durchzuhalten, aber das erste halbe Jahr war hart, obwohl wir noch eine Betreuungsmöglichkeit hatten. Überlegt euch, ob ihr das durchziehen könnt. Überlegt von Tag zu Tag und sieh das nicht -so wie ich- als "Batzen" von 15 Jahren, denn er bleibt nicht ewig so.;) Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder ihr zieht das durch oder ihr gebt ihn schnellstmöglich zurück, solange er noch klein ist und Besitzer findet, die einen Welpen haben wollen.

Mein Mitgefühl hast du jedenfalls, ich kann mich noch genau an meine Verzweiflung erinnern, wann und wo man wieder entdeckt dass der Hund reingemacht hat und die Frage ob man noch rechtzeitig kommt um dasjenige zu retten, das als Unterlage diente... Kein schönes Gefühl!
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #16
Klar, mit einem erwachsenem hund kann soetwas auch vorkommen, jedoch ist es bei einem welpen 2ohl wahrscheinlicher......

Ich finde es aber gut, dass ihr das problem angehen wollt und wünsche euch viel kraft.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #17
Ja... das Bett können wir hinterher wohl wechseln.. xD
Ein Kennel ist mir momentan leider zu teuer, deswegen die Transportbox, ich hab da aber auch extra eine große genommen, dass er eben Platz hat. Er kann mich sehen, das ist denke ich das wichtigste.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #18
Natürlich ist das wahrscheinlicher, das macht die Situation aber nicht lustiger! Einige kommen damit klar und denen macht es nix aus und für andere fühlt es sich an wie ein persönlicher Weltuntergang.

Hugo, ne Transportbox geht ja auch. Hauptsache du kannst schlafen ohne mit einem Ohr beim Hund zu sein und unterbewusst immer zu horchen was er macht. So fing es bei mir irgendwann an. Ist wie bei Müttern, die auf Babygeschrei horchen obwohl sie schlafen. Das laugt tierisch aus.

Der Kennel hat den Vorteil dass er mehr Sicht zulässt, die Transportbox hat dafür den Vorteil mehr wie eine Höhle zu sein. Wie groß wird der Zwerg denn? Wenn irgendwann mal ein Kennel erwünscht ist: Den mit Kissen drin von Zooplus kann ich empfehlen, der hat ne Edelstahlmatte untendrin, sodass der Fußboden in Sicherheit ist. Wir haben die größte Größe und der ist trotzdem schön stabil. Das Kissen ist angepasst und verrutscht nicht und es ist waschbar. Der Preis ist recht günstig, find ich.

Eine Userin schrieb hier mal, dass sie ihrem Hund ein Glöckchen tagsüber umgebunden hat, dann wusste sie wenn er sich bewegt und wohin er läuft und konnte reagieren, falls er unterwegs war um ein Pfützchen zu machen.

Edit: Kann übergangsweise die Matratzen vom Aldi empfehlen. Die sind nicht wahnsinnig teuer und halten erstmal ne Weile. Wer weiß was noch auf euch zukommt. Hihi.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #19
Unser Argos ist jetzt 12 Wochen alt. Unter der Nacht schläft er prima in der Transportbox. Je nach Tagesform und was die letzte mahlzeitbwar schläft er durch, bis wir aufstehen oder er weckt uns eben zwischen 7 und 9.
da wir grade erst umgezogen sind, müssen wir ach mal los ins Möbelhaus oder so. Wenn ich Termine habe (ansonsten bin ich die Hauptperson daheim) kommt er auch in die Box. Vorher und nachher gehen wir raus. Über Tag gehe ich jedes Mal mit ihm raus, sobald er seinen süßen Fellhintern aus dem Körbchem bewegt, wenn er getobt hat,wenn er gefressen hat. Wenn er eines davon macht, kurz nachdem wir wir schon draussen waren, gehen wir eben wieder. Er ist jetzt 2 Wochen bei uns und das klappt alles schon prima. Nur wenn wir nach oben gehen, um was zu holen oder so und er darf nicht mit in den oberen Flur (Teppich) kann es schon mal sein, dass wir ein Geschenk finden, sobald wir wieder rauskommen &#55357;&#56837; Wichtig ist, dass du lernst, deinen Hund tagsüber zu lesen und so sehr zu lieben, wenn er draußen macht,muss du dir schon blöd dabei vorkommst. Wenn er drinnen macht, wird nicht(!!!!) mit dem Hund interagiert. Ich mache es einfach weg und gehe danach mit ihm raus. Meist kommt dann noch mehr. Die Kontrolle ist eben noch nicht voll da, aber er weiß schon, dass draußen besser wäre.
 
  • ständige Aufmerksamkeit und viele kleine Probleme (Hilfee) Beitrag #20
Off-Topic
ich habe niemals geschrieben, oder gedacht dass es lustig ist, wie kommst du darauf?
Es ist nerven aufreibend und kraftraubend, das ist jedem hundehalter klar.
 
Thema:

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