- Langeweile oder Umgwöhnung? Beitrag #1
Josh55
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Ich brauche Entscheidungshilfe!
Vor fast 3 Jahren bin ich auf den Kater gekommen. Seitdem sind wir beide ein wundervolles Team. Er lebte mit mir auf einem ehemaligem Bauernhof und war – kaum größer geworden – ständig draußen, um dann abends zurück in Haus zu kommen. Vor zwei Monaten musste ich umziehen und fand eine Wohnung mit Garten in einer ruhigen ländlichen Gegend. Mein Kivan ist immer noch wunderbar brav und er geht auch bereits wieder raus. Allerdings traut er sich nicht länger draußen zu bleiben. Ihm fehlen die vielen Verstecke, die er früher hatte, wie Heuschober, Ställe und Verschläge. Also schläft er fast den ganzen Tag in der Wohnung, um dann Nachts für ein, maximal zwei Stunden nach draußen zu gehen. Früher hat er nie so viel geschlafen. Er zeigt ansonsten zwar keinerlei Verhaltensauffälligkeiten, aber ich weiß, das es hier halt anders ist und er nicht so sorglos herumsausen kann.
Nun habe ich überlegt, ob es ihm helfen würde, wenn ich mir noch ein Kätzchen zulegen würde. Er liebt kleine Katzen und hat mit ihnen früher draußen gespielt, nur mit den Erwachsenen will er nichts zu tun haben. Ich hatte vor einem Jahr einmal ein halb verhungertes Kitten gefunden und hochgepeppelt, doch das war so aufgedreht, das es meinem Kivan zu viel wurde. Er streitet dann nicht, sondern zieht sich zurück.
Nun möchte ich unbedingt, das es ihm gut geht und er wieder so ausgelastet ist wie früher.
Was würdet ihr an meiner Stelle tun?
Vor fast 3 Jahren bin ich auf den Kater gekommen. Seitdem sind wir beide ein wundervolles Team. Er lebte mit mir auf einem ehemaligem Bauernhof und war – kaum größer geworden – ständig draußen, um dann abends zurück in Haus zu kommen. Vor zwei Monaten musste ich umziehen und fand eine Wohnung mit Garten in einer ruhigen ländlichen Gegend. Mein Kivan ist immer noch wunderbar brav und er geht auch bereits wieder raus. Allerdings traut er sich nicht länger draußen zu bleiben. Ihm fehlen die vielen Verstecke, die er früher hatte, wie Heuschober, Ställe und Verschläge. Also schläft er fast den ganzen Tag in der Wohnung, um dann Nachts für ein, maximal zwei Stunden nach draußen zu gehen. Früher hat er nie so viel geschlafen. Er zeigt ansonsten zwar keinerlei Verhaltensauffälligkeiten, aber ich weiß, das es hier halt anders ist und er nicht so sorglos herumsausen kann.
Nun habe ich überlegt, ob es ihm helfen würde, wenn ich mir noch ein Kätzchen zulegen würde. Er liebt kleine Katzen und hat mit ihnen früher draußen gespielt, nur mit den Erwachsenen will er nichts zu tun haben. Ich hatte vor einem Jahr einmal ein halb verhungertes Kitten gefunden und hochgepeppelt, doch das war so aufgedreht, das es meinem Kivan zu viel wurde. Er streitet dann nicht, sondern zieht sich zurück.
Nun möchte ich unbedingt, das es ihm gut geht und er wieder so ausgelastet ist wie früher.
Was würdet ihr an meiner Stelle tun?