- Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #1
A
A-Fritz
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Hallo,
immer häufiger treffe ich Hundehalter , die einen , oder mehrere Hunde aus ausländischen Tierasylen haben
und jeder dieser Hund hat immer eine extrem dramatische Geschichte, die mit seiner Rettung verbunden ist.
Häufig haben diese Hunde ein Trauma und sind sehr verhaltensauffällig , oder leiden an irgendwelchen Krankheiten ,
die oft auch chronisch sind und eine ständige Meditation nötig machen.
Bestimmt gibt es hier einen Zusammenhang , dass sich auch bei uns immer mehr der Parasiten und Krankheiten aus dem Mittelmeerraum verbreitet haben.
Auch ich hatte eine Hündin, die leider an Anämie gestorben ist und positiv auf Babesiose, Ehrlichiose wie Leishmaniose getestet wurde, ohne dass sie je im Ausland war.
Aber auch Herzwürmer, oder Giardien sind leider nicht mehr so selten auch bei den Hunden in Nordeuropa an zu treffen .
Manchmal gelingt es den Hundefreunden mit viel Aufwand, Geduld und Engagement ihre verhaltensauffälligen Auslandshunde auch hier zu Sozialisieren,
doch kann so etwas häufig gut ein , oder mehrere Jahre dauern , bevor solche Hunde dann endlich einigermaßen unauffällig werden.
Leider geschieht die Sozialisierung solcher Hunde nicht in einem privaten Raum , sondern es müßen jeder darunter leiden , welcher in ihre Nähe kommt,
ob es nun andere Hunde sind, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschenkt werden , sobald so ein Hund mit Verhaltensstörung auftaucht,
aber besonders auch Kinder, oder alle anderen Menschen können durch solche Hunde gefährdet, oder belästigt werden .
Die sogenannten Kampfhunde und die gefährlichen Unfälle mit Todesfolgen durch Hunde, haben in den letzten Jahren fast überall , in den meisten Ländern
zu drastisch verschärften Vorschriften und Gesetzen für alle Hundehalter geführt.
Ich sehe auch die Gefahr , dass allen Hundegegnern ,oder den Menschen, die unsicher sind , oder Ängste mit Hunden haben , durch die Zunahme
solcher verhaltensauffälliger Hunde , immer bessere Argumente gegen die allgemeine Hundehaltung bekommen und dieses dann dazu führt ,
noch stärkere , wie größeren Einschränkungen für alle Hundehalter durchzusetzen.
Ich bin der Meinung, man sollte auf sie Rettung aller Hunde dieser Welt verzichten , in dem diese zu uns geholt .
Wer Hunden in einem anderen Land helfen möchte, sollte dieses dort machen .
Auch in unseren Tierheimen gibt es viele Hunde , welche noch auf die Fürsorge von Menschen angewiesen sind,
die nach so einer Aufgabe suchen.
Fritz.
immer häufiger treffe ich Hundehalter , die einen , oder mehrere Hunde aus ausländischen Tierasylen haben
und jeder dieser Hund hat immer eine extrem dramatische Geschichte, die mit seiner Rettung verbunden ist.
Häufig haben diese Hunde ein Trauma und sind sehr verhaltensauffällig , oder leiden an irgendwelchen Krankheiten ,
die oft auch chronisch sind und eine ständige Meditation nötig machen.
Bestimmt gibt es hier einen Zusammenhang , dass sich auch bei uns immer mehr der Parasiten und Krankheiten aus dem Mittelmeerraum verbreitet haben.
Auch ich hatte eine Hündin, die leider an Anämie gestorben ist und positiv auf Babesiose, Ehrlichiose wie Leishmaniose getestet wurde, ohne dass sie je im Ausland war.
Aber auch Herzwürmer, oder Giardien sind leider nicht mehr so selten auch bei den Hunden in Nordeuropa an zu treffen .
Manchmal gelingt es den Hundefreunden mit viel Aufwand, Geduld und Engagement ihre verhaltensauffälligen Auslandshunde auch hier zu Sozialisieren,
doch kann so etwas häufig gut ein , oder mehrere Jahre dauern , bevor solche Hunde dann endlich einigermaßen unauffällig werden.
Leider geschieht die Sozialisierung solcher Hunde nicht in einem privaten Raum , sondern es müßen jeder darunter leiden , welcher in ihre Nähe kommt,
ob es nun andere Hunde sind, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschenkt werden , sobald so ein Hund mit Verhaltensstörung auftaucht,
aber besonders auch Kinder, oder alle anderen Menschen können durch solche Hunde gefährdet, oder belästigt werden .
Die sogenannten Kampfhunde und die gefährlichen Unfälle mit Todesfolgen durch Hunde, haben in den letzten Jahren fast überall , in den meisten Ländern
zu drastisch verschärften Vorschriften und Gesetzen für alle Hundehalter geführt.
Ich sehe auch die Gefahr , dass allen Hundegegnern ,oder den Menschen, die unsicher sind , oder Ängste mit Hunden haben , durch die Zunahme
solcher verhaltensauffälliger Hunde , immer bessere Argumente gegen die allgemeine Hundehaltung bekommen und dieses dann dazu führt ,
noch stärkere , wie größeren Einschränkungen für alle Hundehalter durchzusetzen.
Ich bin der Meinung, man sollte auf sie Rettung aller Hunde dieser Welt verzichten , in dem diese zu uns geholt .
Wer Hunden in einem anderen Land helfen möchte, sollte dieses dort machen .
Auch in unseren Tierheimen gibt es viele Hunde , welche noch auf die Fürsorge von Menschen angewiesen sind,
die nach so einer Aufgabe suchen.
Fritz.