Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund .

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  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #21
Zum Thema Gesundheit: Findet mal einen deutschen Schäferhund der gesund ist! Da können die ausländischen nicht ganz reinrassigen Schäferhunde in Punkto Gesundheit aber locker mithalten.
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #22
Och bitte, nicht das jetzt. Wollen wir jetzt echt auf die Schiene "Todkranker Rassehund" vs "Supergesunde Mischlinge" kommen? 😒

Ein vernünftig (!) gezogener Schäferhund ist nicht kränker als ein anderer Hund in dieser Größe/Gewicht. Das Märchen, dass alle Schäfer HD und Co bekommen, sollte eigentlich längst überholt sein. Es gibt unzählige HD- Studien, die nicht vom Schäferhund angeführt werden sondern - oh Wunder - von Mischlingen. Wer mag, kann gerne googlen. Da sind "Monsterrassen" wie die Doggen, große Sennenhunde und alles über 60 Kg wesentlich gefährdeter.

Außerdem hat die Rassehundezucht absolut gar nichts mit der Thematik Auslandstierschutz zu tun. Wer einen Rassehund will, will keinen Mischling aus dem Aus- oder Inland sondern genau so einen Rassehund. Und wer dann entsprechende Geduld, Geld und auch gesunden Menschenverstand mitbringt - Stichwort Züchterauswahl - bekommt auch genau so einen Rassehund mit den Rassespezifischen Merkmalen. Ausreißer gibt es natürlich immer aber das hält sich im Normalfall in Grenzen.

Ja, ich ahbe einen pöhsen Rassehund weil ich genau diese Rasse mit ihren Merkmalen wollte und ich wollte einen Welpen. ich wollte keinen 4 Monate alten Mischling unbekannter Herkunft aus irgendeinem Tierheim, egal ob Deutschland oder sonst wo - 4 Monate müssen sie ja für die Einreise mindestens sein. Jetzt kommt von irgendeiner Seite "Ja, aber den Platz hätte auch ein armes Seelchen aus dem Tierschutz haben können." - NEIN. Hätte es nicht. Ich wollte diese Rasse und deswegen wäre auch nur ein Welpe dieser Rasse hier eingezogen, egal wie süß und niedlich die Tierchen auf den Bildern der Tierheime schauen können.

Natürlich heißt das jetzt nicht, dass es nur gesunde Rassehunde gibt. Es gibt hier genauso kranke Tiere wie bei den Mischlingen, auch wenn man hier die Krankheiten eher vorhersehen kann als bei einem Hund, wo man nicht weiß, was alles mitgemischt hat. Es gibt genauso gesunde Tierschutzhunde wie auch Rassehunde, da nehmen sie sich wohl nichts.

Das Thema Rassehunde hat dennoch nichts mit dem Tierschutzthema zu tun, außer über die Tatsache, dass sich Leute unbedacht Rassehunde anschaffen, ihnen nicht gerecht werden und sie dann vor Überforderung ins Tierheim geben. Würden sich die Leute vorher informieren und ehrlich zu sich selbst sein - ich finde Schäfer toll, würde ihnen aber nicht gerecht werden also kein Schäfer - würde dieser Zweig auch wegfallen. Aber leider muss es ja immer das Besondere sein und nur der perfekteste Spezialist - Malinois, Weimaraner, Border Collie Leistung - ist gerade gut genug obwohl es auch eine gemäßigtere Rasse getan hätte. Leider.

Lg Demona
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #23
Ich denke auch, dass das Thema Geusndheit von Rassehunden hier doch etwas falsch ist. Und vor allem in einem Satz muss ich dir, demona, zustimmen:
Jetzt kommt von irgendeiner Seite "Ja, aber den Platz hätte auch ein armes Seelchen aus dem Tierschutz haben können." - NEIN. Hätte es nicht. Ich wollte diese Rasse und deswegen wäre auch nur ein Welpe dieser Rasse hier eingezogen, egal wie süß und niedlich die Tierchen auf den Bildern der Tierheime schauen können.

Wer einen Rassehund möchte, der wird sich nicht im Tierschutz umschauen. Wem es egal ist, der wird sich jeweils umsehen und wer einen Mischling oder erwachsenen Hund möchte, der wird eher die Augen im Tierschutz offen halten. Und auch nur dort "seinen" Hund finden.
Wer einen Hund vom Züchter möchte, der wird sich (gehen wir mal von einer verantwortungsbewussten Person aus) vorab über mögliche und Rassetypischen Erkrankungen informieren und über alle möglichen Eigenschaften. Das ist bei einem Hund aus dem Tierschutz, der in Generation X ein Mischling ist, nicht ganz so einfach machen. Man sieht schlichtweg nicht, welche Rassen und vor allem welche Krankheiten und Eigenschaften da durchschlagen!
Und dieser Hund kann ebenso krank, aber auch gesund sein wie der Hund von einem guten Züchter.

Ich denke mir sehr oft bei Hunden im Tierschutz: Hoffentlich findest du schnell ein tolles Zuhause! Ich habe auch schon von einigen Hunden ehrenamtliche Vermittlungsfotos gemacht. Bei 2 Hunden dachte ich mir: "Warum wurdet ihr nach Deutschland geholt?" bei einem habe ich selbst überlegt, ob ich jemand passenden für ihn kenne, weil er so ein toller Kerl war!
Hund Nr. 1 war total ängstlich und panisch, hat in den ersten Wochen das Haus nicht verlassen etc. Dieser Hund blieb letztlich in der Pflegestelle.
Hund Nr. 2 war dagegen ziemlich aggressiv, gab schon mehrere Beißvorfälle in der PS. Habe mir eben nochmal seine Beschreibung auf der Seite durchgelesen: da wird das (komischer Weise) nicht erwähnt. Das einzige, was darauf hindeutet sind die Punkte:
- er braucht eine konsequente Führung
- er steht gerne im Mittelpunkt, also lieber keine anderen Hunde
- keine Kinder
Dieser Hund ist seit ca. einem Jahr auf der PS und ich befürchte, dass es noch sehr lange dauert, bis er ein Zuhause findet (wenn er denn eines findet...)
Hund Nr. 3 war dagegen eine coole Socke. Zwar vorsichtig und skeptisch, aber nicht ängstlich, aggressiv oder sonst irgendwie auffällig.
Naja was ich jedenfalls sagen möchte damit: vor allem der dritte Hund hatte es mir wirklich angetan, aber selbst wenn ein Hund in Frage kommen würde (mir sind schon zwei zu viel 😅...) dann wird es in Zukunft eben kein Hund aus dem Tierschutz. Ganz bewusst nicht, weil ich eben einen Rassehund möchte. Einen Hund vom Züchter, der von Welpe an einziehen wird. Bei dem ich (notfalls) eben selbst etwas verbocke (im Optimalfall natürlich nicht :D...). Bei dem ich die Herkunft und seine gesamte Geschichte einfach kenne.
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #24
Ich finde ja, wenn man es so betrachtet, wie @A-Fritz, spielt man eine arme Socke gegen die andere aus.
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #25
Sie hat doch nur gemeint,dass man zwecks Gesundheit nicht unbedingt einen deutschen Hund braucht, da muss man jetzt nicht 100 andere Sachen rein interpretieren- aber Gedanken sind ja frei- sind ja in Deutschland ;)
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #26
Sowas kann dir bei jedem übertragenen Hund passieren. Erinnere mich noch an einen sehr gut ausgebildeten Jagdhund, den wir damals Umstandshalber (Herrchen war im Krankenhaus) für einige Tage betreut hatten. Der war auf Handzeichen abgerichtet, Einmal blöd winken - und das Tier hing an irgendeiner Kehle (wenn man weiß - ist es ja nicht schlimm, blöderweise winken mitunter Menschen auf der Strasse, nur dort war er ja nicht zu Hause - sondern als Jagdhund war er wohl eher in den Tiefen Weiten der Waldes "beheimatet").

Krank sind und werden irgendwann alle Hunde mal. Bestenfalls kommt irgendwann um die 10 Jahre die Arthrose dazu, Ischias, Muskelschwund oder geistige Beschränkungen. Bei uns in Österreich ist z.b. derzeit wieder der "Altdeutsche-Schäferhund" modern, eine Hunderasse die mir graut anzusehen, das Hintergestell der Hunde schleift bereits am Boden - die Hintergelenke sind 20 Grad nach Innen gedreht, wenn sie laufen - schaben sich die Gelenke aneinander... Aber schön sind sie, vor allem, wenn sie schleichen wie ein Panter (weil sie gar nicht anders gehen können, dazu noch HD - Die Tierarztrechnung wird teuer).
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #27
Zum Thema Gesundheit: Findet mal einen deutschen Schäferhund der gesund ist! Da können die ausländischen nicht ganz reinrassigen Schäferhunde in Punkto Gesundheit aber locker mithalten.

Rassehund vs. Mischling - was Anderes kann ich aus dem Beitrag nicht raus lesen. 🤔

Wäre es nur um die Gesundheit gegangen, hätte es gereicht zu sagen, dass es auch Mischlinge aus Deutschland gibt, die genauso krank wie Hunde aus dem Ausland sein können. Da aber jetzt mit dem Paradebeispiel für angebliche kranke Rassehunde zu kommen, geht halt sehr, sehr weit am Thema vorbei. Zumal es schlicht nicht stimmt. Wenn man kranke Rassen aufführen will, geht doch bitte in die Richtung Brachyzephalie - Mops, französische Bulldogge, einige Boxer, Pekinesen - diese Hunde sind im Großteil wirklich krank gezüchtet.

Und dieses man spielt eine arme Socke gegen eine Andere aus - nein. Wieso auch? im Idealfall würde jeder einen Hund suchen, der zu einem und den eigenen Lebensumständen passt. Wer eine genaue Vorstellung vom zukünftigen Hund hat - Sport, Show, Lebensumstände -, wird eher Richtung Züchter schauen oder halt erwachsene Hunde dieser Rasse aus dem Tierschutz oder von Notfallseiten dieser Rasse. Wer sagt, "ich komm mit fast allem klar" wird eher Richtung Tierschutz gucken.

Was ich absolut schrecklich finde, ist es sich Hunde quasi aus dem Katalog auszusuchen. Furchtbar. Ein paar nette Bilder, ein paar rührselige Zeilen und zack, ist jeder Hund der perfekte Familienhund, der quasi alles schon kann und absolut keine Probleme macht. wenn der Hund sich dann hier eingelebt hat, packt er plötzlich das ganze Repertoire aus. Jagen, beißen, Artgenossenunverträglich, mag keinen Kinder, etc. und diese Tiere landen dann oft im deutschen Tierheim.

Passende Tiere nach Deutschland bringen, hier auf Pflegestellen und dann dort von ienem Interessenten ausgesucht, kein Thema. also persönlich kennenlernen, mal Gassi gehen, einen Hund, der sich schon in Deutschlang aklimatisiert hat, wo man annähernd abschätzen kann, wie er sich verhält.

von der neusten Masche möglichst plüschige Welpen aus Länden zu holen, wo es noch massig Herdenschutzhunde gibt, fang ich lieber gar nicht erst an. Das ist mehr als gruselig und ich bete, dass niemals so ein Hund in meiner Gegend auftaucht.

Und ja, jeder Hund kann krank werden. Jeder Hund kann ED und HD bekommen. Jeder Hund kann Allergien entwickeln. Egal ob Mischling oder Rassehund.

Und nebenbei, der Altdeutsche Schäferhund ist KEINE Rasse. Es ist eine nette Bezeichnung für langhaarige Schäferhunde - die früher nicht mehr zur Zucht zugelassen waren und von einigen Züchtern gerettet wurden - mittlerweile darf man damit wieder züchten aber nur, wenn sie Papiere haben. Und auch hier gilt "Augen auf beim Welpenkauf." Es gibt diese Froschhunde, will ich gar nicht abstreiten, aber es gibt genauso sehr moderate Hunde, die nicht mehr oder weniger Probleme haben als andere Hunde mit 40 kg. Will man einen gesunden Hund, muss man halt etwas suchen und beim passenden Züchter kaufen. Ein gescheiter Züchter wird dir ohne Widerspruch Einsicht in die Gesundheitsergebnisse der Ahnen geben, wer das nicht will, hat meistens etwas zu verheimlichen. Wie bei jeder anderen Rasse auch.

Lg Demona
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #28
Rassehund vs. Mischling - was Anderes kann ich aus dem Beitrag nicht raus lesen. 🤔

Wäre es nur um die Gesundheit gegangen, hätte es gereicht zu sagen, dass es auch Mischlinge aus Deutschland gibt, die genauso krank wie Hunde aus dem Ausland sein können. Da aber jetzt mit dem Paradebeispiel für angebliche kranke Rassehunde zu kommen, geht halt sehr, sehr weit am Thema vorbei. Zumal es schlicht nicht stimmt. Wenn man kranke Rassen aufführen will, geht doch bitte in die Richtung Brachyzephalie - Mops, französische Bulldogge, einige Boxer, Pekinesen - diese Hunde sind im Großteil wirklich krank gezüchtet.

Und dieses man spielt eine arme Socke gegen eine Andere aus - nein. Wieso auch? im Idealfall würde jeder einen Hund suchen, der zu einem und den eigenen Lebensumständen passt. Wer eine genaue Vorstellung vom zukünftigen Hund hat - Sport, Show, Lebensumstände -, wird eher Richtung Züchter schauen oder halt erwachsene Hunde dieser Rasse aus dem Tierschutz oder von Notfallseiten dieser Rasse. Wer sagt, "ich komm mit fast allem klar" wird eher Richtung Tierschutz gucken.

Was ich absolut schrecklich finde, ist es sich Hunde quasi aus dem Katalog auszusuchen. Furchtbar. Ein paar nette Bilder, ein paar rührselige Zeilen und zack, ist jeder Hund der perfekte Familienhund, der quasi alles schon kann und absolut keine Probleme macht. wenn der Hund sich dann hier eingelebt hat, packt er plötzlich das ganze Repertoire aus. Jagen, beißen, Artgenossenunverträglich, mag keinen Kinder, etc. und diese Tiere landen dann oft im deutschen Tierheim.

Passende Tiere nach Deutschland bringen, hier auf Pflegestellen und dann dort von ienem Interessenten ausgesucht, kein Thema. also persönlich kennenlernen, mal Gassi gehen, einen Hund, der sich schon in Deutschlang aklimatisiert hat, wo man annähernd abschätzen kann, wie er sich verhält.

von der neusten Masche möglichst plüschige Welpen aus Länden zu holen, wo es noch massig Herdenschutzhunde gibt, fang ich lieber gar nicht erst an. Das ist mehr als gruselig und ich bete, dass niemals so ein Hund in meiner Gegend auftaucht.

Und ja, jeder Hund kann krank werden. Jeder Hund kann ED und HD bekommen. Jeder Hund kann Allergien entwickeln. Egal ob Mischling oder Rassehund.

Und nebenbei, der Altdeutsche Schäferhund ist KEINE Rasse. Es ist eine nette Bezeichnung für langhaarige Schäferhunde - die früher nicht mehr zur Zucht zugelassen waren und von einigen Züchtern gerettet wurden - mittlerweile darf man damit wieder züchten aber nur, wenn sie Papiere haben. Und auch hier gilt "Augen auf beim Welpenkauf." Es gibt diese Froschhunde, will ich gar nicht abstreiten, aber es gibt genauso sehr moderate Hunde, die nicht mehr oder weniger Probleme haben als andere Hunde mit 40 kg. Will man einen gesunden Hund, muss man halt etwas suchen und beim passenden Züchter kaufen. Ein gescheiter Züchter wird dir ohne Widerspruch Einsicht in die Gesundheitsergebnisse der Ahnen geben, wer das nicht will, hat meistens etwas zu verheimlichen. Wie bei jeder anderen Rasse auch.

Lg Demona


Diese Herdenschutzhunde gibt es bei uns vereinzelt, japanische und georgische (sehen aus wie Karshunde - Etwa Hüfthoch ohne Fell - die sind vom Besitzer kaum zu halten) ... Ich bin immer froh, wenn ich auf der anderen Strassen oder Bachseite bin. Bei solchen Besitzern möchte ich nicht mal anstreifen bzw. vorbeigehen... Aber ja, ich hatte ja vor kurzem eine Begegnung an der Brücke, wo die Akita Besitzerin meinte, sie müssen jetzt ihren Hund Resozialisieren (alter Schwede - sie konnte sich noch am Treppengeländer festhalten und ihr Hund hat einen Salto geschlagen, nachdem er so in die Leine gesprungen ist dass es ihn einfach nur überschlagen hat, da ist sogar mein Selbstbewusstlind verkehrtrum die Treppe zurückgegangen und zwar hinter mir )... Ganz liebe hunde -so plüschig, dass müssen doch Spielhunde sein...

Diese Überzüchteten Rassen sind immer ein Problem, war früher mal jeder zweite Hund ein schäfer, haben die sehr zurückstecken müssen mit ihrer HD: Und siehe da, plötzlich gab es zu wenig Hunde, und man musste auf jene Hunde mit leicht bis mässig schwerer HD zurückgreifen um die Rasse überhaupt zu "erhalten":.. (was an der Rasser erhaltenswert ist muss man sich dabei natürlich auch noch fragen). Man möchte gar nicht wissen, was bei den Züchtern der wirklich "Molossertypen" los ist, die man wirklich selten haltet, bzw. deren Temprament nicht wirklich alltagstauglich ist... Das schlimmste was einer Hunderasse passieren kann ist, dass sie in Mode kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #29
Demona,vielleicht ist es auch eine Ansichtssache oder die Userin meldet sich einfach nochmal.
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #30
Und dieses man spielt eine arme Socke gegen eine Andere aus - nein. Wieso auch? im Idealfall würde jeder einen Hund suchen, der zu einem und den eigenen Lebensumständen passt. Wer eine genaue Vorstellung vom zukünftigen Hund hat - Sport, Show, Lebensumstände -, wird eher Richtung Züchter schauen oder halt erwachsene Hunde dieser Rasse aus dem Tierschutz oder von Notfallseiten dieser Rasse. Wer sagt, "ich komm mit fast allem klar" wird eher Richtung Tierschutz gucken.
Ich haette ja jetzt nicht gedacht, dass man meinen einen Satz so falsch verstehen koennte.

Gemeint waren Hunde im Ausland im Tierheim , gegen Hunde in Deutschland im Tierheim oder umgekehrt. Bezogen war das auf den Eingangspost.

Also Hunde, sie sich im sog. Tierschutz befinden. Und zwar ganz egal, ob Rassehund oder Mischling.
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #31
Dann habe ich den Satz wirklich falsch verstanden. Tut mir leid. 😔
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #32
Hallo!

In einem Aspekt hat Rassehundezucht eine Menge mit Auslandstierschutz zu tun. Egal ob Tierschutz oder Züchter – wer ein Lebewesen bei sich aufnehmen und ein paar Jahre seines Lebens verbringen möchte sollte sich immer die Mühe machen sich eingehend mit den verschiedenen diesbetreffenden Thematiken befassen. Viele der hier erwähnten Problematiken haben nichts explizit mit Auslandstierschutz zu tun, sondern sind schlicht und ergreifend verursacht durch mangelnde Information und oftmals naives Verhalten.

Ob ein Hund ungesehen aus dem Ausland vom Tierschutz „bestellt“ weil er so schön plüschig ist und so traurig guckt oder das Rassehundebuch genommen, Bilder geguckt und den optisch schönsten Hund auf einem bestimmten Kleinanzeigenportal gekauft – die Problematiken und Risiken einer solchen Vorgehensweise kann man zuhauf in diversen Hundeforen oder live beim Spaziergang erleben.

Letztendlich sind und bleiben es individuelle Lebewesen. Aber wer sich die nötige Mühe macht wird das Überraschungsrisiko erheblich senken. Beim Tierschutzhund genauso wie beim Rassehund.

im Idealfall würde jeder einen Hund suchen, der zu einem und den eigenen Lebensumständen passt.

Ein sehr schöner Satz, den ich so nur unterschreiben kann.



Einen Hund aus dem Ausland aufzunehmen ändert nicht nur eine ganze Menge für den Hund. Jeder der aktiv für den Tierschutz arbeitet – ob im In- oder Ausland – der weiß wie frustrierend, langwierig und schwierig diese Arbeit oft sein kann. In den meisten Fällen ändern sich die Dinge nicht von heute auf morgen, sondern in langsamen, mühsamen Schritten. Es gibt viele Menschen die sich vor Ort in großartigen Projekten engagieren. Um das auf Dauer zu können braucht es (denn da funktioniert der Primat Mensch ja nicht anders als der Hund ;-) ) Erfolgserlebnisse. Ein paar seiner Schützlinge in einer guten Zukunft zu wissen und damit auch die Kapazitäten zu haben anderen (und vielleicht auch denen bei denen es eben kein Sinn macht sie nach Deutschland zu vermitteln) ist in einer solche Situation oft ein wichtiger Grund um überhaupt weiter machen zu können.

In den Regionen in denen ich unterwegs bin sind Hunde aus dem Ausland sehr angesagt. Je nach Ort sind gefühlt weit über 50% Hunde aus Süd- oder Osteuropa. Ein Großteil dieser Hunde sind unproblematische, freundliche Begleiter. Insgesamt kann ich nicht beobachten dass die Anzahl der verhaltensauffälligen Hunde aus dem Auslandstierschutz grundsätzlich höher wäre als die anderer „Gruppen“.
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #33
Die Dummheit oder Naivität mancher Menschen hat aber weder mit dem Tierschutz noch mit den Züchtern zu tun. Diese Aspekt wird man nie ändern können. Es wird immer Menschen geben, die sich sonst was für einen Hund einbilden und dann völlig überfordert sind bis die Hunde dann ins Tierheim abgegeben werden.

Ich muss leider sagen, dass in meiner Gegend bzw. bei Bella vermehrt Probleme mit Auslandshunden gibt. Wobei das weniger an den Hunden als vielmehr an den Besitzern liegt.
Hund jagt - ach, das arme Hascherl, freut sich doch nur weil er gerettet wurde.
Hund mobbt Andere - ach, das arme Hascherl freut sich doch nur weil gerettet wurde.
Hund beißt - ach, das arme Hascherl hat garantiert etwas ganz, ganz Schlimmes erlebt.

Wenn dann das arme Hascherl an Bella gerät und die ihm sehr lautstark zeigt, was sie von seinem Verhalten hält, ist Bella die Böse. Bis ich sage, dass sie ursprünglich aus Italien kommt. Zack, armes Hascherl und arme Bella. Dass die Kröte mit knapp 8/9 Monaten ins Tierheim kam weil sie angefahren wurde und damit nicht lange auf der Straße gelebt hat, ist irrelevant.
Zur Anmerkung: Bella gehört nicht mir, sondern einer älteren Dame,die sie aus einem deutschen Tierheim hat. Bella erfüllt halt die "Bedingungen" um hier schnell vermittelt zu werden. Mittelgroß, hell, Babyface und freundlich - schnelle Vermittlung garantiert.

Dazu kommen - zumindest hier - vermehrt Hunde aus Osteuropa - und leider sind da sehr viele plüschige Vertreter dabei, die zum Glück noch nicht ausgewachsen sind. Ein Paar hat neulich erst einen Hund aus Ungarn "bestellt" und der Hund sieht einem jugendlichen Kuvasz verdammt ähnlich. Auf meine vorsichtige Nachfrage ob sie sich mit HErdenschutzhunden ausekennen, kam dann, "ach, der ist so dankbar, das wird schon." Joah, ein weiteres GEspann, dem ich aus dem Weg gehen werde.

Dass es für die Hunde und für die Menschen, die da sehr viel Herzblut reinstecken, etwas ändert, ist klar. Bestreite ich auch nicht. Das sind genau die ordentlichen Organisationen, die ich Anfangs erwähnte. Orgas, die nicht nru wahllos Hunde hierher karren sondern auch vor Ort helfen wollen und machen. Dieser Organisationen sind unterstützenswert, definitiv.

Lg Demoan
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #34
Die Dummheit oder Naivität mancher Menschen hat aber weder mit dem Tierschutz noch mit den Züchtern zu tun. Diese Aspekt wird man nie ändern können. Es wird immer Menschen geben, die sich sonst was für einen Hund einbilden und dann völlig überfordert sind bis die Hunde dann ins Tierheim abgegeben werden.
Da sind wir einer Meinung. Deshalb ist es für mich aber einfach kein Argument gegen "den Auslandstierschutz" ansich wenn diesbezüglich etwas schief läuft. Sondern dass man eben wie du schreibst eine vernüftige Organisation suchen sollte. Und sich eben selbst zusätzlich vernünftig informieren muss - egal ob man einen Hund vom Züchter oder aus dem Tierschutz möchte.

Dazu kommen - zumindest hier - vermehrt Hunde aus Osteuropa - und leider sind da sehr viele plüschige Vertreter dabei, die zum Glück noch nicht ausgewachsen sind.
Das ist natürlich unschön. Hier gab es vor ein paar Jahren eine "Kangel-welle", allerdings nicht aus dem Auslandstierschutz. Inzwischen sieht man, außer den "Überbleibseln" in den hießigen Tierheimen, von diesen Hunden allerdings keinen mehr.
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #35
Da sind wir einer Meinung. Deshalb ist es für mich aber einfach kein Argument gegen "den Auslandstierschutz" ansich wenn diesbezüglich etwas schief läuft. Sondern dass man eben wie du schreibst eine vernüftige Organisation suchen sollte. Und sich eben selbst zusätzlich vernünftig informieren muss - egal ob man einen Hund vom Züchter oder aus dem Tierschutz möchte.

Ich glaube, das ist falsch rüber gekommen. 😊 Ich bin weder gegen den Auslandstierschutz, noch führe ich die Rassehundezucht als Gegenargument an. Ich habe lediglich auf den Beitrag 21 reagiert, wo der deutsche Schäferhund gesundheitsmäßig mit nicht reinrassigen Schäferhunden aus dem Ausland verglichen wurde. Dieses Märchen kann ich einfach nicht so stehen lassen.

Und ich persönlich habe halt schon oft zu hören bekommen, "Ja, warum denn ein Hund vom Züchter? Es gibt sooooo viele arme Seelen im Tierschutz." oder "Jeder Hund, der gezüchtet wird, nimmt einem Tierschutzhund einen Platz weg." da ist man irgendwann nicht mehr höflich. Die Reaktionen wenn ich mit beiden - Bella, Tierschutz. Loki, Züchter - unterwegs bin, sind immer sehr "interessant".😒

Es gibt genauso beschissene Züchter, das steht außer Frage aber leider macht man mit der Masche "armes Hascherl aus dem Tierschutz" einfach mehr her. Hund gerettet, Hund adoptiert und wehe du sagst, gekauft. Ui, da wirst du fast mit dem Regenschirm verprügelt. 😒

Ich denke, egal wo, es gibt immer Gute und Schlechte. Egal ob Züchter, Tierschutz oder sonst was.

Lg demona
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #36
Ich glaube, das ist falsch rüber gekommen. 😊 Ich bin weder gegen den Auslandstierschutz, noch führe ich die Rassehundezucht als Gegenargument an. Ich habe lediglich auf den Beitrag 21 reagiert, wo der deutsche Schäferhund gesundheitsmäßig mit nicht reinrassigen Schäferhunden aus dem Ausland verglichen wurde. Dieses Märchen kann ich einfach nicht so stehen lassen.
Da haben wir etwas aneinander vorbei geredet. Das hatte ich bei dir auch gar nicht so verstanden. Ich habe nur dein Geschriebenes zum Thema "Hund vom Züchter" aufgegriffen weil es so schön gepasst hat. Hätte ich dazuschreiben sollen. Mein Fehler, sorry 🙈.
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #37
Ich hab ja hier selber einen Hund vom Züchter und einen Auslandstierschutzhund und hier ist der Züchter-Hund der Totalausfall und der aus dem Ausland der unkomplizierte Part. Was andere davon halten? Keine Ahnung. Hab nie gefragt. Ist mir auch egal. Neben mir hielt mal ein Auto an, fragte nach der Galgolette und ermuntert mich mit den Spaniern weiterzumachen, das war trotzdem nett... 😂

Freunde von uns holen regelmäßig Spanier nach Deutschland als Pflegestelle. Keiner von denen ist aggressiv, beißt oder hat Macken, die man nicht mit etwas Geduld in den Griff bekäme. Da muss man nicht mal viel Arbeit reinstecken, es reicht aus, wenn man die Hunde nicht bedrängt. Sie haben aber natürlich eine Vorauswahl getroffen, denn sie arbeiten und haben selber Hunde, sodass das halbwegs kompatibel sein musste - ob die spanische PS oder Orga da ein wenig die Wahrheit zurecht biegt, weiß man vorher aber halt auch nie. Es gibt also auch nicht verkorkste Exemplare - und das, obwohl die auch von der Straße gekratzt wurden und nicht viel kannten.

Wie immer gibt es sone und solche und überforderte Halter gibt es mMn vor allem dann, wenn die Pflegestelle nicht ehrlich ist. Die wenigsten sehen doch einen Hund und kaufen ihn spontan, weil "das Gesicht niedlich war". Klar gibt es solche Menschen, aber doch nun wirklich nicht in der Mehrheit. Es gibt aber massenhaft Pflegestellen, die schreiben, was für ein toller Hund das wäre und wenn man dann den verhaltensgestörten Hund dabei erwischt, wie er die Katze frisst und auf den Fernseher pinkelt, heißt es "Ja, was hast du erwartet? Der kennt doch nix! Was wir meinten war: Für einen Hund aus dem Ausland ist er toll." Jo, und dann stehste da... Und wenn so ein Hund dann zurück zur PS muss, ist der Shitstorm auf Facebook groß... 🙄

Von daher: Ich bin für den Auslandstierschutzhund, aber gegen doofe Leute als Pflegestellen. Und gegen doofe, unehrliche Züchter. (Auf so einen sind wir nämlich trotz aller Vorsicht reingefallen. Man steckt nicht drin.)
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #38
Diese Herdenschutzhunde gibt es bei uns vereinzelt, japanische und georgische (sehen aus wie Karshunde - Etwa Hüfthoch ohne Fell - die sind vom Besitzer kaum zu halten) ... Ich bin immer froh, wenn ich auf der anderen Strassen oder Bachseite bin. Bei solchen Besitzern möchte ich nicht mal anstreifen bzw. vorbeigehen... Aber ja, ich hatte ja vor kurzem eine Begegnung an der Brücke, wo die Akita Besitzerin meinte, sie müssen jetzt ihren Hund Resozialisieren (alter Schwede - sie konnte sich noch am Treppengeländer festhalten und ihr Hund hat einen Salto geschlagen, nachdem er so in die Leine gesprungen ist dass es ihn einfach nur überschlagen hat, da ist sogar mein Selbstbewusstlind verkehrtrum die Treppe zurückgegangen und zwar hinter mir )... Ganz liebe hunde -so plüschig, dass müssen doch Spielhunde sein...

Diese Überzüchteten Rassen sind immer ein Problem, war früher mal jeder zweite Hund ein schäfer, haben die sehr zurückstecken müssen mit ihrer HD: Und siehe da, plötzlich gab es zu wenig Hunde, und man musste auf jene Hunde mit leicht bis mässig schwerer HD zurückgreifen um die Rasse überhaupt zu "erhalten":.. (was an der Rasser erhaltenswert ist muss man sich dabei natürlich auch noch fragen). Man möchte gar nicht wissen, was bei den Züchtern der wirklich "Molossertypen" los ist, die man wirklich selten haltet, bzw. deren Temprament nicht wirklich alltagstauglich ist... Das schlimmste was einer Hunderasse passieren kann ist, dass sie in Mode kommt.
Zum ersten
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #39
Hallo,
immer häufiger treffe ich Hundehalter , die einen , oder mehrere Hunde aus ausländischen Tierasylen haben
und jeder dieser Hund hat immer eine extrem dramatische Geschichte, die mit seiner Rettung verbunden ist.
Häufig haben diese Hunde ein Trauma und sind sehr verhaltensauffällig , oder leiden an irgendwelchen Krankheiten ,
die oft auch chronisch sind und eine ständige Meditation nötig machen.

Bestimmt gibt es hier einen Zusammenhang , dass sich auch bei uns immer mehr der Parasiten und Krankheiten aus dem Mittelmeerraum verbreitet haben.
Auch ich hatte eine Hündin, die leider an Anämie gestorben ist und positiv auf Babesiose, Ehrlichiose wie Leishmaniose getestet wurde, ohne dass sie je im Ausland war.
Aber auch Herzwürmer, oder Giardien sind leider nicht mehr so selten auch bei den Hunden in Nordeuropa an zu treffen .

Manchmal gelingt es den Hundefreunden mit viel Aufwand, Geduld und Engagement ihre verhaltensauffälligen Auslandshunde auch hier zu Sozialisieren,
doch kann so etwas häufig gut ein , oder mehrere Jahre dauern , bevor solche Hunde dann endlich einigermaßen unauffällig werden.
Leider geschieht die Sozialisierung solcher Hunde nicht in einem privaten Raum , sondern es müßen jeder darunter leiden , welcher in ihre Nähe kommt,
ob es nun andere Hunde sind, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschenkt werden , sobald so ein Hund mit Verhaltensstörung auftaucht,
aber besonders auch Kinder, oder alle anderen Menschen können durch solche Hunde gefährdet, oder belästigt werden .

Die sogenannten Kampfhunde und die gefährlichen Unfälle mit Todesfolgen durch Hunde, haben in den letzten Jahren fast überall , in den meisten Ländern
zu drastisch verschärften Vorschriften und Gesetzen für alle Hundehalter geführt.
Ich sehe auch die Gefahr , dass allen Hundegegnern ,oder den Menschen, die unsicher sind , oder Ängste mit Hunden haben , durch die Zunahme
solcher verhaltensauffälliger Hunde , immer bessere Argumente gegen die allgemeine Hundehaltung bekommen und dieses dann dazu führt ,
noch stärkere , wie größeren Einschränkungen für alle Hundehalter durchzusetzen.

Ich bin der Meinung, man sollte auf sie Rettung aller Hunde dieser Welt verzichten , in dem diese zu uns geholt .
Wer Hunden in einem anderen Land helfen möchte, sollte dieses dort machen .
Auch in unseren Tierheimen gibt es viele Hunde , welche noch auf die Fürsorge von Menschen angewiesen sind,
die nach so einer Aufgabe suchen.

Fritz.

Hallo, hierbei handelt es sich um einen Akita Inu diese Hunderasse wird und wurde in Japan als Jagdhund gegen Bären eingesetzt! Rüden können bis 70cm Stock groß werden und sind sehr kräftige Hunde. Mit sehr ausgeprägten Schutztrieb für seine Familie.
 
  • Meinung zu den Hunden mit Migrationshintergrund . Beitrag #40
Das kommt wohl darauf an, wie die Hunde im Asyl behandelt werden! Gut, Wir haben auch "Nur" 60 Hunde im Moment aber 1.. Hat Jeder von ihnen einen Namen. 2. werden sie von unseren beiden Frauen und einem Rentner, der in Teilzeit bei uns arbeitet, liebevoll betreut. 3. bekommen sie gutes futter und 4. haben sie jeden Tag Auslauf auf unseren großen Gelände.
Dadurch sind sie sehr Menschenbezogen und freundlich und auch untereinander sehr gut sozialisiert. Aber auch Wir haben so 2 große aggressive Hunde, die separat gehalten werden müssen aber die werden auch nicht vermittelt. Natürlich ist mir klar, dass man sich in großen Asylen mit mehreren hundert Hunden nicht um jeden so kümmern kann und dann haben sie eben eine Macke, dann sollten solche Hunde auch nicht an jeden x beliebigen Hundefreund abgegeben werden! Das bin ich selbst auf dem Video

LG Asyl Pirot/Schneddel
Anhang anzeigen video-1548678363.mp4

Anhang anzeigen video-1548678389.mp4
 
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