- Kater weggeben oder umziehen? Beitrag #1
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Tina1973
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Ich habe einen 10jährigen Kater.
Ich beginne von Vorne. Als ich ihn mit 11 Monaten im Juni 2011 zu mir genommen habe, wohnte ich noch bei meinen Eltern. Wir hatten zudem noch eine weibliche Katze. Wir hatten uns den Kater dazugeholt, da unser Kater verstorben war und unsere Kätzin sehr einsam war und wieder einen Partner brauchte.
Im Dezember 2016 bin ich weggezogen, die beiden Katzen blieben bei meinen Eltern, da unzertrennlich.
Im Juni 2017 starb mein Vater, und meine Mutter kam ins Pflegeheim wegen Schlaganfall. Ich hab beide Katzen zu mir geholt.
Alles gut bis dahin.
Meine Mutter starb am 13.02.2018 morgens, 3 Stunden später musste ich die weibliche Katze wegen Krebs einschläfern lassen. Mein Kater hat sich dann mit dem Nachbarskater angefreundet, und die beiden zogen um die Häuser. Auch noch alles gut gewesen.
Leider bin ich krank und rutschte ins ALG II, wäre beinahe obdachlos geworden. Ich hatte die Wahl zwischen auf der Straße leben oder in eine kleine Wohnung im 1. Stock zu ziehen. Ich hab die Wohnung genommen.
So, und da fing alles an.
Mein Kater war ein paar Mal draußen, aber da es keinen direkten Zugang zur Wohnung gibt, hat er Angst und bleibt lieber auf dem Balkon. Aber er fühlt sich einsam. Wenn es mir schlechter geht, merkt er das und hat Angst, dass ich ihm auch wegsterbe, und
er pinkelt in die Wohnung.
Er miaut die ganze Nacht, springt auf mir herum, beißt Kabel kaputt, wirft alles von den Kommoden, stört meinen Schlaf immens. Ich habe nur eine 1 1/2-Zimmer-Wohnung. Manchmal, wenn es mir zuviel wird, sperre ich ihn ins Bad mitsamt Klo und Bettchen,
weil ich schlafen will. Aber trotzdem, ich habe einfach keinen Nerv mehr.
Ich habe weder den Platz, noch das Geld für eine 2. Katze. Ich überlege schon ihn wegzugeben, wo er nicht alleine ist. Er ist jetzt 10 Jahre alt.
Sämtliche Beruhigungssprays oder Bedufter haben nichts geholfen.
Hat jemand Erfahrung mit sowas?
Ich beginne von Vorne. Als ich ihn mit 11 Monaten im Juni 2011 zu mir genommen habe, wohnte ich noch bei meinen Eltern. Wir hatten zudem noch eine weibliche Katze. Wir hatten uns den Kater dazugeholt, da unser Kater verstorben war und unsere Kätzin sehr einsam war und wieder einen Partner brauchte.
Im Dezember 2016 bin ich weggezogen, die beiden Katzen blieben bei meinen Eltern, da unzertrennlich.
Im Juni 2017 starb mein Vater, und meine Mutter kam ins Pflegeheim wegen Schlaganfall. Ich hab beide Katzen zu mir geholt.
Alles gut bis dahin.
Meine Mutter starb am 13.02.2018 morgens, 3 Stunden später musste ich die weibliche Katze wegen Krebs einschläfern lassen. Mein Kater hat sich dann mit dem Nachbarskater angefreundet, und die beiden zogen um die Häuser. Auch noch alles gut gewesen.
Leider bin ich krank und rutschte ins ALG II, wäre beinahe obdachlos geworden. Ich hatte die Wahl zwischen auf der Straße leben oder in eine kleine Wohnung im 1. Stock zu ziehen. Ich hab die Wohnung genommen.
So, und da fing alles an.
Mein Kater war ein paar Mal draußen, aber da es keinen direkten Zugang zur Wohnung gibt, hat er Angst und bleibt lieber auf dem Balkon. Aber er fühlt sich einsam. Wenn es mir schlechter geht, merkt er das und hat Angst, dass ich ihm auch wegsterbe, und
er pinkelt in die Wohnung.
Er miaut die ganze Nacht, springt auf mir herum, beißt Kabel kaputt, wirft alles von den Kommoden, stört meinen Schlaf immens. Ich habe nur eine 1 1/2-Zimmer-Wohnung. Manchmal, wenn es mir zuviel wird, sperre ich ihn ins Bad mitsamt Klo und Bettchen,
weil ich schlafen will. Aber trotzdem, ich habe einfach keinen Nerv mehr.
Ich habe weder den Platz, noch das Geld für eine 2. Katze. Ich überlege schon ihn wegzugeben, wo er nicht alleine ist. Er ist jetzt 10 Jahre alt.
Sämtliche Beruhigungssprays oder Bedufter haben nichts geholfen.
Hat jemand Erfahrung mit sowas?