- Tips bei Freigang für Katzen Beitrag #1
S
suroma
Guest
Hier ein Paar Tips für Besitzer, die ihrer Katze Freigang bieten wollen.
1. Kann ich meiner Katze Freigang bieten?
Man sollte einer Katze nur Freigang gewähren wenn man in einer Verkehrsberuhigten Zone wohnt. Am günstigsten wäre eine ländliche Gegend bzw. am Dorfrand. Hier hätte die Katze genügend Möglichkeiten sich ihre Zeit auf Acker, Wiese oder Wald zu vertreiben anstatt sich auf der Strasse aufzuhalten. Zwar erkennen Katzen mitunter die Gefahr eines Autos, allerdings ist die Gefährdung doch hoch genug, dass es immer noch sehr viele Unfallopfer gibt.
Sollte ein Wald in der Nähe sein wäre noch die Frage, ob Gefahr durch einen Jäger besteht.
Die Katze sollte auf jeden Fall kastriert sein und die nötigen Impfungen erhalten haben.
2. Katze „markieren“
Eine Freigang-Katze sollte möglichst markiert sein. Durch einen Chip und/oder Tätowierung kann ein Tier eindeutig dem Besitzer zugeordnet werden. Ein Chip und eine Tätowierung hat auch den Vorteil, dass Katzen von Katzenfängern nicht eingefangen und weiterverkauft werden dürfen (Versuchslabors). Ein Halsband markiert zwar eine Katze offensichtlicher, leider erhängen oder erwürgen sich immer noch viele Tiere an so einem Band. Auch ist es hier für einen Katzenfänger einfach nur das Band abzuschneiden. Die Registrierung der Tätowierung und des Chips erfolgt in Deutschland bei Tasso und/oder dem deutschen Haustierregister.
3. Wann darf sie raus?
Eine Katze sollte erst ab der 4. Woche raus gelassen werden dürfen. Diese Zeit brauch sie, um ihr neues Heim als solches zu erkennen. Würde man sie früher raus lassen könnte es gut möglich sein, dass sie versucht ihr altes Heim wieder zu finden.
Bitte Kitten noch keinen Freigang bieten. Sie haben weder die Reaktionsfähigkeit, noch den Sinn zur Einschätzung von Gefahren wie erwachsene Tiere.
4. Katzenklappe
Eine Katzenklappe ist zwar für den Besitzer bequem, sie hat aber den größten Nutzen für die Katze selbst. Durch die Klappe hat sie die Möglichkeit bei schlechtem Wetter wieder Heim zu kommen. Auch kann sie bei einem Kampf mit einem anderen Tier hier die Flucht ins sichere Zuhause suchen.
5. Der erste Freigang
Hier ein paar Tips zum ersten Mal
Die Katze sollte hungrig raus gelassen werden. Was nicht heißen soll der Katze kein Futter zu geben. Eher das Frühstück mal ausfallen lassen und statt dessen die Tür öffnen oder mal weniger als sonst in den Napf geben. Der Hunger wird sie Heim treiben und der erste Freigang wird sich nicht über größeren Zeitraum ausbreiten.
Beim ersten Freigang der Katze nicht auf Schritt und Tritt folgen. Sie fühlen sich dann sicherer, werden leichtsinniger und laufen weiter weg als sie es alleine tun würden.
Die Katze in den 4 Wochen Hausarrest ein bestimmtes hörbares Zeichen beibringen. Am besten in Bezug zum Futter. Bei jeder Fütterung z.B. hörbar mit dem Löffel gegen den Napf schlagen.
Mit einer Dose rascheln, in dem beliebtes Leckerli aufbewahrt wird.
Meist kommt die Katze angerannt. Sollte sie mal nicht sofort kommen kann es gut sein, dass sie entweder außer Hörweite ist oder gerade ein ganz interessantes Mäuseloch entdeckt hat. Man sollte es vielleicht dann später ein wiederholtes Mal probieren.
Feste Fütterungszeiten einhalten. So wird sie sich immer zu dieser Zeit Daheim einfinden.
Man kann auch als Belohnung, wenn sie Heim kommt, noch mal ein Leckerli füttern.
Ich habe mir jetzt eine Hochfrequenz Hundepfeife zugelegt.
Rocky und Maggie hören spitze darauf. Einmal pfeifen, warten, je nachdem wie weit sie gerade sind und schon rennen sie mir entgegen.
1. Kann ich meiner Katze Freigang bieten?
Man sollte einer Katze nur Freigang gewähren wenn man in einer Verkehrsberuhigten Zone wohnt. Am günstigsten wäre eine ländliche Gegend bzw. am Dorfrand. Hier hätte die Katze genügend Möglichkeiten sich ihre Zeit auf Acker, Wiese oder Wald zu vertreiben anstatt sich auf der Strasse aufzuhalten. Zwar erkennen Katzen mitunter die Gefahr eines Autos, allerdings ist die Gefährdung doch hoch genug, dass es immer noch sehr viele Unfallopfer gibt.
Sollte ein Wald in der Nähe sein wäre noch die Frage, ob Gefahr durch einen Jäger besteht.
Die Katze sollte auf jeden Fall kastriert sein und die nötigen Impfungen erhalten haben.
2. Katze „markieren“
Eine Freigang-Katze sollte möglichst markiert sein. Durch einen Chip und/oder Tätowierung kann ein Tier eindeutig dem Besitzer zugeordnet werden. Ein Chip und eine Tätowierung hat auch den Vorteil, dass Katzen von Katzenfängern nicht eingefangen und weiterverkauft werden dürfen (Versuchslabors). Ein Halsband markiert zwar eine Katze offensichtlicher, leider erhängen oder erwürgen sich immer noch viele Tiere an so einem Band. Auch ist es hier für einen Katzenfänger einfach nur das Band abzuschneiden. Die Registrierung der Tätowierung und des Chips erfolgt in Deutschland bei Tasso und/oder dem deutschen Haustierregister.
3. Wann darf sie raus?
Eine Katze sollte erst ab der 4. Woche raus gelassen werden dürfen. Diese Zeit brauch sie, um ihr neues Heim als solches zu erkennen. Würde man sie früher raus lassen könnte es gut möglich sein, dass sie versucht ihr altes Heim wieder zu finden.
Bitte Kitten noch keinen Freigang bieten. Sie haben weder die Reaktionsfähigkeit, noch den Sinn zur Einschätzung von Gefahren wie erwachsene Tiere.
4. Katzenklappe
Eine Katzenklappe ist zwar für den Besitzer bequem, sie hat aber den größten Nutzen für die Katze selbst. Durch die Klappe hat sie die Möglichkeit bei schlechtem Wetter wieder Heim zu kommen. Auch kann sie bei einem Kampf mit einem anderen Tier hier die Flucht ins sichere Zuhause suchen.
5. Der erste Freigang
Hier ein paar Tips zum ersten Mal
Die Katze sollte hungrig raus gelassen werden. Was nicht heißen soll der Katze kein Futter zu geben. Eher das Frühstück mal ausfallen lassen und statt dessen die Tür öffnen oder mal weniger als sonst in den Napf geben. Der Hunger wird sie Heim treiben und der erste Freigang wird sich nicht über größeren Zeitraum ausbreiten.
Beim ersten Freigang der Katze nicht auf Schritt und Tritt folgen. Sie fühlen sich dann sicherer, werden leichtsinniger und laufen weiter weg als sie es alleine tun würden.
Die Katze in den 4 Wochen Hausarrest ein bestimmtes hörbares Zeichen beibringen. Am besten in Bezug zum Futter. Bei jeder Fütterung z.B. hörbar mit dem Löffel gegen den Napf schlagen.
Mit einer Dose rascheln, in dem beliebtes Leckerli aufbewahrt wird.
Meist kommt die Katze angerannt. Sollte sie mal nicht sofort kommen kann es gut sein, dass sie entweder außer Hörweite ist oder gerade ein ganz interessantes Mäuseloch entdeckt hat. Man sollte es vielleicht dann später ein wiederholtes Mal probieren.
Feste Fütterungszeiten einhalten. So wird sie sich immer zu dieser Zeit Daheim einfinden.
Man kann auch als Belohnung, wenn sie Heim kommt, noch mal ein Leckerli füttern.
Ich habe mir jetzt eine Hochfrequenz Hundepfeife zugelegt.
Rocky und Maggie hören spitze darauf. Einmal pfeifen, warten, je nachdem wie weit sie gerade sind und schon rennen sie mir entgegen.