Vorurteile gegen (weiße )Boxer

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BoxerWothan

BoxerWothan

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HAllo an alle die dieses Thema interessiert.

Wie manche wissen komme ich aus einer Familie die Boxer züchtete. Dies sag ich aber net um als toller Hecht dazustehen :p sondern um das wissen das ich dadurch sammeln konnte , einzusetzen um mal mit einm großen Vorurteile bei Boxern aufzuräumen. Besonders die Vorurteile bei weißen BOxern.

Jedoch fangen wir mal mit einem Vorurteil an da immer noch weit verbreitet ist. Die Vorurteile werde ich fettgedruckt schreiben und darunter dann die richtigstellung.

1. Es gibt mehrere Boxerarten
Falsch. Es gibt laut Standart nur den DEUTSCHEN BOXER. Es gibt unterschiede bei Boxern was mal größe , gewicht und schnauze angeht. ABER es sind immer DEUTSCHE BOXER

2. Boxer bekommen schlechter Luft als andere Hunderassen
Falsch. Boxer bekommen sehr gut Luft. Es gibt nur unterschiede was die Schnauze betrifft. Es gibt die 1/3 Schnauze und die 2/3 schnauze. Beide bekommen gleich gut Luft aber der kurzschnauzige Boxer grunzt und sabbert mehr.

3. Unkupierte Boxer werden zu 90 % nachkupiert , weil sie nicht mit ihre Schwanz umgehen können
Totaler Quatsch!!! Die wenigsten Boxer müssen nachkupiert werden.
Der Prozentsatz der nachkupierten Boxer wegen unfällen ist genau so hoch wie bei Schwanzamputationen bei anderen Hunderassen.

4.DEr Boxer wäre aggressiv gegenüber Fremden
Das ist auch total Falsch. Der Boxer wird nur wenn er etwas älter ist Mißtrauisch gegenüber Fremden und viele Boxer haben einen erhöhten Schutztrieb. Viele verwechseln das dann mit aggression.

5. Der WEiße Boxer ist krank
Das ist mit abstand das bekloppteste was ich je gehört habe.
Um es kurz zu machen. Es ist sogar so das der weiße Boxer oftmals besser ausgeprägt sind als ihre farbigen Kollegen. ( Körperbau, Kopf , Muskulatur)
Das ist darauf zurückzuführen das die ersten Boxer Weiß waren!!!
Jedoch als der Boxer zu einer Dienshunderasse wurde , sagtre man er müsse besser getarnt sein. Weiße würden zu sehr auffallen. Auch ein Grund war, die ersten Boxer waren weiß da sie ja mit aus den American Bulldogs gezüchtet wurden. Von diesem Image wollte man sich dann verabschieden.
So setzte man gErüchte in die Welt das der Weiße Boxer ein Krüppel sei. Er wäre nicht Lebensfähig. MIt dieser Begründung konnte man damals ganz legal Boxerwelpen töten die weiß waren.

Dies war das schlimmste was je in der Boxerzucht gemacht wurde.
Obwohl da gab es noch was das nicht mit dem weißen Boxer zu tun hat aber genauso verachtend ist. Jeder Wurf durfte max. 6 junge haben. Waren es mehr wurden die "überschüssigen" :xgetötet. Das war Grausam und moralisch nicht vertretbar.


Dabei möcht ich noch den Respekt an meinen Onkel richten. Er war einer der ersten Züchter die niemals einen Welpen auch nur angerührt haben. Im Gegenteil er zog alle auf und war anhänger der Ammenaufzucht und hatte sogar einen weißen Rüden. Ferdinand. gerufen werschtel ( Würstchen ).



So ich hoffe es hat hier jemanden interesiert und ich konnt doch so einiges aus der Welt schaffen.
Wenn ihr noch fragen habt die euch brennend intersieren. Fragt. Ich werde versuchen sie zu beantworten. :)


Gruß BoxerWothan
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #2
Hallo Wothan
Ich habe noch nie einen weißen Boxer gesehen, haben die auch ein weißes Gesicht oder haben die wie die anderen Boxer eine schwarze Maske?
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #3
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #4
Das sind wirklich sehr schöne Hunde.
Ich hoffe das der Boxerverband bald schlauer wird, denn durch so ein Verhalten kann man eine Rasse auch kaputt machen.
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #5
den schönsten weißen boxer war im Tierheim.
sie hatte einen schwarezn fleck ums auge,wie bei der sendung der kleinen strolche.
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #6
Mir persönlich gefallen weiße Boxer sogar noch besser. Vorallem wenn die dann noch in schwarz eine Zeichnung haben z.B. schwarze Ohren. :D
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #7
HAllo ,

schön das das thema interesse findet. Jedoch muß ich noch was sagen. Weiße Boxer haben niemals SCHWARZ in der Zeichnung. Denn weiße Boxer sind von der Veranlagung her Gestromt.
Deshalb. Weiße Boxer mit abzeichen sind immer mit gestromten abzeichen.

@Burani der schwarze Ring also kann net sein. Aber man muß auch höllisch aufpassen einen weißen Boxer nicht mit einem American Bulldog zuverwechseln.

So und noch was . Ab einer bestimmten Zeichnung beim weißen Boxer sind es keine weißen Boxer mehr sondern gescheckte.

Aber dennoch schön das das Thema leute anspricht

Gruß BoxerWothan
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #8
Hallo Wothan,
Interessant was es alles für Vorurteile gibt, das einzige Vorurteil was ich über Boxer gehört habe, ist das sie schlechter Luft bekommen sollen. Das es Unterschiede in der Schnauzenlänge gibt wusste ich nicht.
Ich denke mal viele Rassen haben mit Vorurteilen zu kämpfen, z.B.: HD bei Schäferhunden (wobei an der Spitze der HD Häufigkeiten Engl. Bulldog und Mops liegen).

Wir hatten hier im Tierheim auch einen weißen Boxer, ich bin mal mit ihm spazieren gegangen, ein ganz lieber Kerl.

LG
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #9
Hallo Fini dann freut es mich das ich ein wenig helfen konnte. Deshalb habe ich das Thema ja auch hier mal angesprochen .

BoxerWothan
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #10
Hallo Wothan,

danke für die Erläuterungen. Ich für meinen Teil finde das sehr interessant und auch toll das Du Dir die Mühe machst das alles aufzuschreiben.
Ich wusste zwar das es weiße Boxer gibt aber habe mir ehrlich noch nie darüber Gedanken gemacht warum der "bekannte Boxer" selten weiß ist.
Auch der Grund warum dies Züchter versucht haben weiße Boxer zu "verheimlichen" ist sehr aufschlußreich.

Vielen Dank an dieser Stelle

Elstertier
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #11
Ah, da fällt mir noch was ein.
Hat zwar jetzt nicht nur etwas mit Boxern zu tun, aber was mich interessiert ist: ob es einen Zusammenhang zwischen weißem Fell/weiß-gescheckten Fell und Taubheit gibt. Ich habe schon den Eindruck.
Bei manchen Rassen hat man ja öfter mit Taubheit zu tun, diese Rassen tragen ein Gen, das für die Weißscheckung verantwortlich ist, in sich (Dalmatiner, Dogo Argentino, Bullterrier, wie sieht das beim Boxer aus?).

Klar, nicht jeder zweite Dalmatiner ist taub, aber es ist doch so das Dalmatiner häufiger taub sind als andere Rassen.
Ich habe leider noch nirgens eine Studie oder eine Untersuchung dazu gefunden, es würde mich aber wirklich interessieren.

LG
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #12
HAllo Fini . Ist ne gute Frage.
Antwort : NEin beim weißen Boxer gibt es keine solche nebenerscheinungen wie taubheit.
Wie schon erwähnt gilt auch in diesem Punkt : Die Weißen Boxer sind oftmals sogar gesünder als ihre Kameraden.

Gruß BoxerWothan
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #13
Danke für diesen aufschlussreichen Thread :clap:

Da wir ja auf der Suche nach einem Boxer waren, habe ich unzählige Homepages von Züchtern und die des Boxer-Club München durchforstet. Dabei habe ich einige weiße Boxer Welpen gefunden, allerdings sehr in der Minderheit. Es gab auch Würfe, bei denen die meisten weiß waren - auch mit Flecken, die ich als schwarz interpretiert hätte, in Wahrheit aber gestromt sind. Wieder was gelernt :mrgreen:
Einen weißen Boxer auf der Straße habe ich jedoch noch nie gesehen. Na ja, gestromte oder braune auch nur relativ selten. Wohne wohl in einer von Boxern dünn besiedelten Gegend - obwohl es hier in der Nähe welche geben soll, noch nie gesehen :roll:

Schrecklich, ja, unsere Züchterin hat uns erzählt, dass ein Wurf nie aus mehr als 6 Welpen bestehen durfte und die "überschüssigen" getötet werden mussten. :x Der Club hat das wohl überprüft.
Unser Süßer hat 10 Geschwister. Er war einer der letzten und schwächsten. Ohne Wiederbelebung hätte er nicht überlebt und wenn diese alte Regelung noch existieren würde, hätten wir ihn nie gefunden :evil:
Grausam, wenn ich mir das vorstelle!!!
Die Züchterin hat alles daran gesetzt, ihm ins Leben zu helfen und es hat erfolgreich geklappt. Er ist putzmunter und ein Knuddelknutscher :angel:

Es stimmt, er schnarcht und sabbert manchmal auch - aber nur vor Aufregung und Freude ;)
Er hat eine 2/3 Schnauze, falls die Bezeichnung stimmt. Seine Boxerfreundin, die genauso alt ist wie er, hat eine kürzere Schnauze.
Vor dem Kauf wusste ich auch nicht, dass es unterschiedliche Schnauzenlängen gibt. Konnte das aber dann beobachten, als ich mich vermehrt mit der Rasse beschäftigte.
Auch habe ich erfahren, dass Boxer z.T. größer gezüchtet worden sein sollen als sie ursprünglich waren?! Jedenfalls sah ich schon sehr große (67cm bei Rüden), schwere Exemplare und solche Fliegengewichte, die dünner, leichter und kleiner (um die 60cm) sind, aber etwa gleich alt...

Mal gespannt, wie unsrer sich entwickelt :D



Zur Taubheit: Deine Frage kann ich dir leider nicht beantworten. Ich denke jedoch schon, dass zwischen der Fellfarbe und der Taubheit ein Zusammenhang besteht. Bei der Boxer-Nothilfe habe ich jedenfalls schon taube, weiße Boxer gesehen. Ob das nun wirklich stimmt, weiß ich nicht.
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #14
Hallo Fini
Hat zwar jetzt nicht nur etwas mit Boxern zu tun, aber was mich interessiert ist: ob es einen Zusammenhang zwischen weißem Fell/weiß-gescheckten Fell und Taubheit gibt. Ich habe schon den Eindruck.
Dazu steht was interessantes auf der Seite die Burani verlinkt hat.
wenn man da Weiße Boxer anklickt ziemlich weit unten.

Bis jetzt war ich hatte ich auch nur die Information das die Taubheit mit einer Schwarz-weiß Pigmentierung zusammen hängt, also nicht alleine mit Weiß. Aber ich habe auch noch nie gehört das Taubheit bei den großen Münsterländern ein Problem währe und die sind ja schwarz-weiß pigmentiert.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Zwischen drin liest man ja auch immer wieder mal was von schwarzen Boxern, wie sieht denn da die Situation aus? Gibt´s die gar nicht mehr?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #15
Hallo Rivalein ,

doch schwarze Boxer gibt es. Sie sind relativ selten und sie wurden früher nicht gerne gesehen. Da sich diese Legende hielt das schwarze Boxer von Schnauzern abstammen. Jedoch ist dies nie bewießen worden. Sogar das gegenteil ist der FAll. MAn fand heraus das die schwarzen Boxer einfach nur ziemlich dicht gestromte Boxer waren. Durch weitere Verpaarungen kamen dadurch schöne schwarze Boxer zustande.

@Geromina Weiße Boxer können natürlich auch taub sein aber es ist nicht die Regel beim Boxer. Also WEI?E boxer haben kaum solche begleiterscheinungen. Wie auch schon gesagt sind sie auch in dieser Hinsicht meist gesünder als die farbigen Kameraden.

Auch das mit der Größe ist wahr GEromina. Das habe ich ja in Vorurteil 1 angesprochen. Denn durch die verschiedenen Größen glaubte man das es verschiedene Boxer gibt. Stimmt aber nicht. Wothan ist ca 66 cm hoch und wiegt im moment NOCH !!! 37 kg. DA aber Wothan zwar von der Höhe her ausgewachsen ist aber noch nicht in der Breite wird er noch ca 2-3 kilo zunehmen und MUskelmasse aufnehmen.

So das ist ja echt toll das dieses Thema anklang findet

BoxerWothan
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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P.S Es gibt mittlerweile erfolgreiche Versuche das der weiße Boxer bald zu Zucht freigegeben wird. Das heißt das die weißen Kameraden bald zum "standart" gehören.

DAs ist doch was.

BoxerWothan
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #16
Ich kenne jemanden der einen weißen Boxer hat, ein tolles Tier. Ich finde sowieso, dass Boxer sehr gute Hunde (unabhängig von Farbgebung) sind und einen tollen Charakter besitzen es sind quasi Allroundhunde. Ich persönlich würde diese Rasse immer als Empfehlenswert ansehen.

Gruss
DM
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #17
Ich finde auch das Boxer tolle Hunde sind.
Unser erster Hund war ein Boxer.
Da war ich vielleicht 7 Jahre alt, da hat mein Vater eines Tage ohne irgendeine Vorankündigung einen Boxerrüden mit nach Hause gebracht. ( Meine Mutter hat sich vielleicht gefreut:mrgreen:) Das ist eigentlich so richtig da beste Beispiel wie man es nicht machen sollte. Keiner in der Familie hatte je was mit Hunden zu tun, und nun stand da ein ausgewachsener Boxerrüde, mein Vater ist jeden Morgen zur Arbeit und meine Mutter konnte schaun wie sie damit zurecht kommt.
Was mein Vater sich dabei gedacht hat weiß ich nicht, jedenfalls Rex war da, und meine Mutter mußte das beste raus machen.
Sobald ich den dreh raus hatte wie man mit dem umgehen musste war ich es immer die mit dem raus gegangen ist. (Also ich könnte mir nicht vorstellen ein 7 oder 8 jähriges Kind alleine mit einem Hund von über 30 kg durch die Gegend laufen zu lassen.)
Einmal war mir dabei ganz schön mulmig weil auf der anderen Straßenseite ein Bernersennenhund war. Ich hab da zu Rex gesagt " komm Rex lass den in Ruhe der ist doch viel kleiner als du" und bin zugelaufen. Das schönste war das Rex mir gefolgt hat.
Dieser Hund hat mir auf ewig mein Bild von einem Boxer geprägt.:D
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #18
@dogman Ja klar sin Boxer tolle HUnde ( meiner Meinung die besten) und wenn jemand Boxer liebt dann auch alle Farbschläge ansonsten ist er für mich kein Boxerfreund. Natürlich hat jeder was Farbe angeht nen anderen Geschmack , aber ich mein ja auch das man den weißen Boxer als Boxer sehen sollte und nicht als Missgeburt.

WEIßE BOXER sind auch BOXER und als Rasseliebhaber muß man sie genauso akzeptieren wie ihre "farbigen" Kollegen.

Wir werden uns auch wenn Wothan fertig ausgebildet ist noch ein Boxermädel anschaffen. Wir haben schon gesagt die FArbe wird weiß.
Das würde super passen einen schönen gestromten RÜden und ein weißes Mädel.
Die Kombi war eh schon immer ein TRaum von mir.

GRuß BoxerWothan
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #19
Ich finde die Rasse auch sehr schön! Unsere Nachbarn hatten immer welche- bin quasi mit denen aufgewachsen. Jetzt sind sie alt und haben einen ca. 6 Jahre jungen Rüden, kopierter Schwanz (wie die Vorgänger auch) und kürzere Ohren. Die Halter kommen mit ihm nicht mehr so gut klar (wegen dem Alter), auch er ist mit seinen 6 Jahren fit wie ein Turnschuh. Letztens hat er sein Herrchen ins Krankenhaus gebracht. Im Wald haben viele Leute Angst vor ihm, ich selber nicht so. Er hat meinen Hund schon gebissen (der hat jetzt auch Angst vor ihm) und andere Leute (Jogger und ältere Personen) angefallen. Das Frauchen kommt eig. besser mit ihm klar, geht aber auch ins Gebüsch, wenn jemand kommt.

Ich finde Boxer halt eig. toll, wenn sie nicht so sind, wie Skiron...

LG Lea
 
  • Vorurteile gegen (weiße )Boxer Beitrag #20
JA Teddy dann ist dieser Boxer leider zu "lasch" erzogen worden. KOnsequenz ist wichtig gerade beim Boxer. DEnn die sind sehr stur und haben einen erhöhten Schutztrieb. Wenn man sie zu lasch erzieht dann denken die "du" bist ja voll die Flasche und so was will mein Alphatier sein. Also übernehmen die BOxer das und machen dann so mucken.

Ich wollt hier mal kurz für alle Boxerhalter und interesierte noch was zur entstehung aufschreiben. Als ergänzung zu dem ganzen.

Entstehung des Deutschen Boxers:

Der Boxer stammt aus seinem ganzen Ursprung von den Mastiffs ab.
Diese kamen ja über Asien zu uns nach ganz europa. Zumindest heiß es so und einige Dokumente der alten zeiten belegen dies auch.
Händler brachten diese imposanten Tiere wahrscheinlich von ihren Reisen mit.

Die Römer waren die ersten die den Mastiff für eine Deutsche Zucht verwendeten. Damals filen die Römer in Germanien ein. Sie hatten ihre MOLOSSER dabei. Auch das waren sehr gute "Kampfhunde". Man benutzte sie um gegen die GErmanen zu kämpfen. Jedoch wollten die Römer einen Hund der an dieses Land ( GErmanien ) angepasst war. So begannen sie den englischen Mastiff mit ihren MOlossern zu kreuzen.
Heute wird diese "RASSE" nur noch der DEUTSCHER BULLENBEIßER genannt. Diese Hunde und deren nachkommen blieben auch nach dem Abzug der Römer noch in GErmanien , dem späteren Deutschland.
Aus diesen Deutschen Bullenbeißer entstanden zwei HAuptrassen : Der Danziger Bullenbeißer und der Brabanter Bulelnbeißer.

Die beiden wurden miteinander verpaart. Und auch die englische Bulldogge und der American Bulldog ( durch diesen Burschen kam das weiß zu den Boxern) kamen zum einsatz.
Durch diese Verpaarungen und späterer Auswahlzucht entstand der Bärenbeißer. Denn dafür war er da. Er mußte Wolf und Bär jagen und töten. Und das oftmals selbstständig. Tagelang allein unterwegs kam er erst zu seinem Herrn zurück . Diese Selbsständigkeit wird oft heute mit sturheit verwechselt. Später nannte man ihn Boxl und Bierboxer. Erst 1894 wurde von jemanden der Rassenstandart festgelegt und der NAme Boxer wurde da verwendet und beschrieb nun offiziell diese Rasse.
Um nur kurz zu sagen der Bärenbeißer war schon der Boxer wie wir ihn kennen. Es wurden nur später die Namen geändert.

Seit 1895 gibt es den BoxerKlub München . Das ist unser Dachverband.
In der FCI wird der Boxer unter der SEktion 2 Doggenartige / Molosser geführt.

Jedoch durch seine Gene ist er eher ein Vertreter der Mastiffs.
Das ist jedoch nur inoffiziell.

GRuß BoxerWOthan

P.S. Es gibt in der entstehungsgeschichte immer wieder Variationen. Dennoch im Groben und ganzen sind sie identisch.



 
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