- Hilfe!... Mäusealarm!!! Beitrag #21
C
Cici
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Hallo Dogman
Dann erkläre ich mal ausführlicher wie ich das meine.
Sicher liegt es in der Natur des Wolfes seinem Chef als *Liebesbeweis* Nahrung zu bringen.
Der Unterschied beim Hund ist aber das der Mensch ihm beibringen kann das das nicht nötig ist.
Auch Wolfsjungen lernen von den Eltern was sie dürfen und was nicht-auch das Beute anschleppen.
Und beim Hund muss eben der Mensch die Erziehungsarbeit leisten und ihm zeigen was gut ist und was nicht.
Und wenn er ihm gezeigt hat das es gut(oder geduldet) ist wenn er Tiere umbringt und seinem Herrchen vor die Füsse legt dann wird er mit etwas Pech auch mal etwas töten und als Geschenk hinlegen was dann Mensch nicht so begeistert.
Z.B. das Kaninchen aus dem Garten. Und der Hund versteht plötzlich die Welt nicht mehr weil ein Verhalten das vorher geduldet oder sogar belohnt wurde nun mit bösen Worten oder sogar Schlägen beantwortet wird...
...er hat ja nur seinen Job gemacht-
Leider gibt es Hunde die sich nicht unter Kontrolle halten können-die jagen egal was man macht. Oft trägt dann der Mensch selber Schuld weil er sie auf dieses Verhalten gezüchtet hat-ich kenne aber auch Jagdhunde in Familienhaltung die gar keinen Jagdtrieb halten.
Kommt also auf das Tier an.
Es helfen weder Leckerlis noch Spielzeug oder anderweitiges ablenken.
Da kann man dann eben nur in sicherem Terrain Freilauf gewähren oder eine lange Laufleine hernehmen.
Bei dem Hund eines Bekannten hat es allerdings sehr geholfen ihn mit einem zahmen Kaninchen in Kontakt zu bringen-so hat er dann gemerkt das er auch keine wilden Hasen jagen soll.
Das kaninchen war Hunde gewöhnt und man hat über mehrere Tage die beiden aneinander gewöhnt.
Vielleicht würde das auch bei einer Maus klappen?
Liebe Grüsse, Cici
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Hallo Ricalein,
ein wenig schwarzer englischer Humor wie ich sehe? Soweit ich weiss richten ja viele Jäger ihre Hunde mit lebenden Kaninchen und Katzen ab die sie im Garten anbinden oder in nem Trainingsraum freilassen-aber das wirst du ja hoffentlich nicht meinen?
Der Jagdtrieb beim Hund ist mit Freunde verbunden weil es beim Wolf überlebensnotwendig war Beute zu machen um nicht zu verhungern.
Alles was für ein wildes Tier überlebensnotwendig ist, ist mit Freude verbunden-auch die Fortpflanzung.
Was dem Hund am jagen Spass macht ist das verfolgen schneller Objekte und das zurückbringen dieser zum Rudel/Mensch.
Das kann man ihm genauso mit einem Spielzeug bieten das man ihm wirft und er es zurückbringt.
Liebe Grüsse, Cici
Das stimmt so nicht, ein Hund/Wolf/Wildhund würde in freier Wildbahn genauso einen Liebesbeweis/Trophae/Geschenk seinem Rudelführer vor die Füsse legen.
Das liegt in der Natur der Hunde/Katzen.
Dann erkläre ich mal ausführlicher wie ich das meine.
Sicher liegt es in der Natur des Wolfes seinem Chef als *Liebesbeweis* Nahrung zu bringen.
Der Unterschied beim Hund ist aber das der Mensch ihm beibringen kann das das nicht nötig ist.
Auch Wolfsjungen lernen von den Eltern was sie dürfen und was nicht-auch das Beute anschleppen.
Und beim Hund muss eben der Mensch die Erziehungsarbeit leisten und ihm zeigen was gut ist und was nicht.
Und wenn er ihm gezeigt hat das es gut(oder geduldet) ist wenn er Tiere umbringt und seinem Herrchen vor die Füsse legt dann wird er mit etwas Pech auch mal etwas töten und als Geschenk hinlegen was dann Mensch nicht so begeistert.
Z.B. das Kaninchen aus dem Garten. Und der Hund versteht plötzlich die Welt nicht mehr weil ein Verhalten das vorher geduldet oder sogar belohnt wurde nun mit bösen Worten oder sogar Schlägen beantwortet wird...
...er hat ja nur seinen Job gemacht-
Leider gibt es Hunde die sich nicht unter Kontrolle halten können-die jagen egal was man macht. Oft trägt dann der Mensch selber Schuld weil er sie auf dieses Verhalten gezüchtet hat-ich kenne aber auch Jagdhunde in Familienhaltung die gar keinen Jagdtrieb halten.
Kommt also auf das Tier an.
Es helfen weder Leckerlis noch Spielzeug oder anderweitiges ablenken.
Da kann man dann eben nur in sicherem Terrain Freilauf gewähren oder eine lange Laufleine hernehmen.
Bei dem Hund eines Bekannten hat es allerdings sehr geholfen ihn mit einem zahmen Kaninchen in Kontakt zu bringen-so hat er dann gemerkt das er auch keine wilden Hasen jagen soll.
Das kaninchen war Hunde gewöhnt und man hat über mehrere Tage die beiden aneinander gewöhnt.
Vielleicht würde das auch bei einer Maus klappen?
Liebe Grüsse, Cici
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Kannst du ihm seine Jagderlebnisse zu Hause bieten?:silence:
Hallo Ricalein,
ein wenig schwarzer englischer Humor wie ich sehe? Soweit ich weiss richten ja viele Jäger ihre Hunde mit lebenden Kaninchen und Katzen ab die sie im Garten anbinden oder in nem Trainingsraum freilassen-aber das wirst du ja hoffentlich nicht meinen?
Der Jagdtrieb beim Hund ist mit Freunde verbunden weil es beim Wolf überlebensnotwendig war Beute zu machen um nicht zu verhungern.
Alles was für ein wildes Tier überlebensnotwendig ist, ist mit Freude verbunden-auch die Fortpflanzung.
Was dem Hund am jagen Spass macht ist das verfolgen schneller Objekte und das zurückbringen dieser zum Rudel/Mensch.
Das kann man ihm genauso mit einem Spielzeug bieten das man ihm wirft und er es zurückbringt.
Liebe Grüsse, Cici
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