Aufmerksamkeitstraining für Hunde

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  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #1
Annika-17

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Hallo Hundefreunde!
Da ich dieses "Aufmerksamkeitstraining" schon an der einen oder anderen Stelle mal erwähnt habe, bat Ricalein mich nun, diese Übung mal ausführlicher zu beschreiben - und das mach ich doch gerne! :)

Es geht im Prinzip darum, dass vor allem junge Hunde lernen, beim Spazierengehen auf ihren Menschen zu achten uind schließlich Richtungswechsel und Änderungen des Tempos locker mitzuvollziehen, ohne dass man rufen muss.
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Wir beginnen in möglichst ablenkungsfreier Umgebung, also im Garten, wenn der groß genug ist, oder auf einer leeren Wiese (ohne andere Hunde). Verwendet wird eine lange, leichte (Schlepp-)Leine von cira drei Metern Länge. Ein einfaches, flaches Gurtband genügt, ca. 2 cm breit, Karabiner an einem, Handschlaufe am anderen Ende. Der Hund trägt am besten ein bequemes Brustgeschirr. Wir selbst sind "bewaffnet" ;) mit einer gut gefüllten (Bauch-)Tasche voll Leckerlis, und zwar kleinen, weichen Stückchen, die der Hund nicht lange kauen muss. (Ich nehme Fleischwurst- oder Käsestückchen.) (Grad am Anfang darf es gern ganz was Leckeres sein!)

So. Nun gehen wir einfach los. Wir sagen allerhöchstens ganz am Anfang ein "Komm, wir gehen", aber danach verläuft die Übung bis aufs Loben wortlos!

Der Hund wird zunächst (je nach Temperament) schnuppern oder auch vorneweg laufen - und wir ändern dann einfach - wortlos! - die Richtung, und zwar immer vom Hund weg. Also wenn der Hund vorwegläuft, machen wir eine Kehrtwendung (180°), wenn der Hund links von uns schnuppert, gehen wir nach rechts (90°). Wir sollten schon möglichst einfache, gerade Linien gehen, also keine Bögen.

Anfangs kann es sein, dass der Hund unseren Richtungswechsel nicht mitbekommt und ins Ende der Leine läuft. Wir bleiben aber nicht stehen (warten also nicht auf den Hund), sondern gehen ruhig weiter und ändern immer wieder wortlos die Richtung.

Wenn der Hund (und sei es zufällig) an unserer Seite ist, uns womöglich auch noch anschaut, dann loben wir, "Fein!", und der Hund kriegt ein Leckerli. Oft rennt er anfangs dann einfach weiter - und wir ändern wieder die Richtung. Alles ganz ruhig.

Es ist immer wieder verblüffend zu sehen, wie schnell Hunde begreifen: "Aha! Wenn ich neben meinem Menschen gehe, werde ich belohnt und gelobt." Und weshalb ich von dieser Übung so begeistert bin: Der Hund kommt von selbst darauf! Er entdeckt das alleine, irgendwann macht es "Klick!" und der Hund ist mit seinen Sinnen bei uns, kriegt den Richtungswechsel mit und ist gleich wieder an unserer Seite. Da kommen wir aus dem Loben dann gar nicht mehr raus und haben einen Hund, der einige Meter locker bei Fuß läuft.

Wir üben anfangs nur wenige Minuten, denn die Übung ist ganz schön anstrengend für den Hund! Also aufhören, solange es noch ganz gut klappt, eine Pause machen und vielleicht nach einer halben Stunden noch mal fünf Minuten üben.

Ich beende die Übung, indem ich langsamer werde, Leckerli in der Hand, dann stehen bleibe, Leckerlihand etwas anhebe, der Hund macht "Sitz" an meiner Seite, wird belohnt - und dann wird ein paar Minuten tüchtig gespielt (mit einem Tau, einem Ball am Band, irgendwas, was der Hund liebt). Und dann - Pause.
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So, und jetzt dürft Ihr mich mit Nachfragen löchern! :mrgreen:
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #2
Super, dass du diese Übung so schön ausführlich erklärt hast :clap: Ich übe das mit Nils regelmäßig und es klappt auch schon recht gut. Jetzt weiß ich aber, auf was ich besonders achten muss.
Es macht wirklich Spaß zu sehen, wie es plötzlich bei ihm "Klick" macht und er sich denkt "Hey, da ist was los bei meinem Frauchen". Er macht so begeistert mit :D
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #3
versetzt, weil woanders besser passend.
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #4
Hallo Leute!
Weiss jemand was über Clicker-Training?
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #6
Kannst du mir helfen ich habe ein ein ache alten Jeckrassel.
Und sobald der ein anden Hund seht tret der sotahl durch.Er willen hin und will das andere Tier ablecken und so weiter.
Und wenn er nicht hin darf zieht er sotahl und beld versucht alles das er dann doch hin kann .
Was kann ich tuhen um das zu verhindern das er beld und zieht das geht auch manschmal ganzschön in die Arme.
Wenn er ziet.
Würde mich freuen wenn du dich melden tust
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #7
Soviel wie ich bis jetzt von deinem Hund gelesen habe, fehlt ihm reichlich Erziehung und Konsequenz. Eine Hundeschule waere sehr ratsam.
Wenn du andere Menschen, Hunde was auch immer siehst, musst du mit ihm ganz entspannt weiterlaufen. Du darfst nicht aufgeregt sein, das spuert dein Hund und er reagiert entsprechend. Wenn er ruhig bleibt, loben, wenn nicht ignorieren. Anfangs wird er eher nicht ruhig bleiben, aber mit der Zeit lernt er es, wenn du konsequent bist und auch selbst ruhig bleibst (zB auch nicht ploetzlich die Leine fester halten, dein Hund hat feine Antennen, der spuert das)
Dein Hund muss lernen, dass andere Hunde was ganz normales sind, daher musst du dich benehmen, als waere es das Natuerlichste der Welt. Geh stur deines Weges, beachte die andren und deinen Hund nicht. Wenn dein Hund dann mit der Zeit ruhig ist, kannst du ihn in Einverstaendnis mit dem andren Hundebesitzer mal ableinen und zu dem andren gehen lassen, aber nur, wenn du deinen rueckrufen kannst und nicht immer, weil er sonst wieder in Vorfreude geraet, sobald er einen andren Hund sieht.
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #8
@Annika-17
deine Methode klingt gut will ich gleich mal mit Bruno üben.
Ich kennen sowas ähnliches blos macht man das ohne leine und rennt weg.
So hab ich meinem Hund beigebracht er soll sich nahc mir um shen weil ich sonst weg sein könnte ( er rennt gerne weit vor)

Lg Chotty und Bruno
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #9
Ich denke auch, dass hier eine Hundeschule DRINGEND notwendig wäre, vor allen Dingen für das Frauchen.

Ich regele das in solchen Momenten, dass mein Hund Blickkontakt zu mir sucht. Schon bevor er den anderen Hund sieht, fixiere ich ihn auf mich mittels Zungenschnalzen. Dann bekommt er ein Leckerchen oder ein Spielzeug. Nach einer Weile wird der Hund automatisch Kontakt aufnehmen.
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #10
Ich lese gerne die Beiträge über Hundeerziehung. Ich war mit meinem Hund (Pinscher-Mix,3,5 Jahre) in der Hundeschule. Jetzt gehe ich nicht mehr hin, weil ich da nichts neues lerne. Ich hatte ja schon 3 Hunde und kenne mich etwas aus. Außerdem habe ich kein Auto und bis zur Hundeschule ist es weit. Er macht auch gerne Agility.
Mein Hund gehorcht mir bei fast allem, weil er immer Blickkontakt mit mir hält. Nur nicht, wenn ich Platz sage und er sich hinlegen soll. Wie bringe ich ihm das erfolgreich bei. Schon in der Hundeschule hat er das nicht gemacht.

LG Hedwig
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #11
Meinen Hunden bringe ich das Platz bei indem ich einen leckerlie nach unten auf den Oben führe! Ich mache es anfangs immer aus dem Sitz heraus da es anfangs noch einfacher für die Hunde ist! Wenn er sich dann hinlegt hand öffnen kommando Platz sagen(oder Down weil es einfach mit Sitz auseinander zuhalten ist) und auf den Boden zwischen den Pfoten legen! Nie aus der Hand geben weil er sonst immer mit aufstehen würde! Das müßte eigentlich müßte es ganz gut klappen!

Und einen Super Artikel ich hab mich schon lange gefragt wie ich mal interessant werden kann für meinen kleine Patch:D!
Riesen großes danke! Morgen werde ich es gleich mal ausprobieren
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #12
Hallo Yvi179,

lieben Dank für Deinen Tipp. Inzwischen funktioniert es auch bei meinem Hund. Nur habe ich es bei ihm ohne Leckerchen versucht. Deshalb hat er das so spät gelernt. Er neigt nämlich zum dick werden. So schnell kann ich nicht gucken, wie andere Leute ihm Leckerchen zustecken. Sein Futter muss ich ihm aber in knappen Maße geben, denn ich glaube nicht, dass nur Leckerchen gesund sind.
Ich habe mich in der Wohnung vor ihm hingehockt, mit der flachen Hand vor ihm auf den Boden geschlagen und Platz gesagt. Endlich hat er das begriffen und es geht auch inzwischen so, dass ich dabei stehe u. mit der Handfläche nach unten zeige. Er muss nur noch lernen, dass er sich auch auf den Bauch legt, wenn ich nur im Stehen Platz sage. Die anderen Übungen hat er schnell gelernt. Ich weiß nicht, warum das mit dem Platz so lange gedauert hat.
Mein Hund kann auch an der Ampel bei grün über die Straße gehen. Er hat sich in kurzer Zeit gemerkt, wenn an der Ampel das untere grüne Männchen leuchtet, darf er über die Straße gehen. Das hat nichts mit der Ampelfarbe zu tun, denn ein Hund kann keine Farben unterscheiden. Es ist nur das Licht der Ampel. Aber hier muss ich ihm noch beibringen, dass er dann nicht in einem Affenzahn über die Straße rennt und mir fast den Arm ausreißt. Diese Übung geht nur zu Zeiten, wo wenig Verkehr herrscht. Da muss er langsam an der kurzen Leine mit mir über die Strasse gehen. Diese Übung wird sich auch noch hinziehen, weil er panische Angst vor Straßen hat. Vielleicht hat er in Spanien damit schlechte Erfahrungen gemacht.
Ebenfalls hat er Angst vor Kleinkrafträder oder Motorrollern gehabt. Das ist jetzt vorbei. Bei uns in der Nähe gibt es einen Sportplatz mit dazugehörigem Parkplatz. Am Abend treffen sich auf dem Parkplatz Jugendliche mit ihrem Motorrad und kurven da herum. Die habe ich gefragt, ob sie mir helfen würden, dem Hund die Angst davor zu nehmen. Die waren richtig begeistert dabei. In Runden mit großem Abstand sind die an mehreren Wochenenden um uns herum gekurvt. Jedesmal ein wenig näher zu uns. Langsam merke ich, dass die Angst meines Hundes weniger wird. Jetzt geht er sogar schon normal neben mir auf dem Bürgersteig weiter, wenn auf der Straße ein Motorrad vorbei kommt. Früher hat er sich immer vor Angst zwischen meine Beine verstecken wollen, so dass ich fast gestolpert wäre.
Bei allen Übungen, die er gelernt hat und vielleicht noch lernen muss, vergesse ich aber nicht, ihn dafür zu loben und zu streicheln. So geht es dann auch ohne Leckerchen ;)

LG Hedwig
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #13
Ich habe die Übung heute auch das erstemal mit Eddy probiert und ihn dabei gefilmt und ich muss sagen fürs erstemal lief es ganz gut.
Er is an sich recht leinenführig nur halt mit plötzlichen richtungswechsel hab ich es noch nicht gemacht gehabt. Wobei es ohne leine besser klappt.
aber hier könnt ja mal gucken und wenn ihr verbesserungsvorschläge habt, weil ich irgentwo etwas falsch gemacht habe, sagt es einfach :D
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #14
Danke für`s genaue aufschreiben!!!

Ich mache das mit meiner Hündin regalmäßig und es klappt auch ganz gut
(solange keine andern Hunde kommen :roll:)

Was mich aber langsam "nervt" ist, das sie mich nicht/ selten anguckt, (Männe auch nicht) wenn wir üben, Unterordnung machen oder so.
Auch mit Leckerlie, dann starrt sie immer nur die Hand an oder die Tasche.

Das einzige wo sie immer guckt ist wenn man sie ablegt und weiter weg geht, also beim Bleib üben/ausführen.


Was können wir machen/ anders machen damit sie uns anguckt?
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #15
Ja wie man bei mir aufn Video sieht schaut er mcih auch nicht an seidenn ich spreche ihn an. Aber es war ja heut auch das erstemal. Aber ohne leine schaut er mich dann doch schon öffter an
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #16
Tracy, sie gafft lieber in der Gegend rum, könnte ja n anderer Hund kommen :roll:
Manchmal ist das echt nervig. :evil:


Aber vielelicht hat ja noch wer nen Tipp.
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #17
das kenn ich macht eddy nicht anders auf dem video bei der 2. drehung wo er partu nich laufen wollte stanen 2 radfahrer auf der wiese und haben sich unterhalten die waren bestimmt 20m wech aber eddy fand die zu interessant
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #18
...

Hey ihr beiden...

Ich kann nur mal beschreiben, wie ich das bei meinen beiden mache, damit sie mehr auf mich achten.

Jedes Mal, wenn der Hund mit mir Kontakt aufnimmt, kommt das 'fein' oder ein 'Mini-Leckerlie'. Und glaubt mir - eure Hunde nehmen wesentlich häufiger Kontakt zu euch auf als ihr denkt. Auf dem Video von Tracy sieht man es z.B. sehr gut, wie Eddy ab und an zu ihr hochschaut. Leider kam in der Sekunde keinerlei Rückmeldung vom Menschen. Das 'fein' wurde in erster Linie genutzt, um den Hund auf den Menschen aufmerksam zu machen - und dafür wäre für mich der Hundename da. ;)

Der 'Befehl' erfolgt bei mir immer erst nachdem der Hund mit mir Blickkontakt aufnimmt. Und so gehe ich auch immer erst dann weiter, wenn der Hund kurz zu mir hoch schaut. Das Leckerlie gibt es immer nur dann, wenn der Hund von sich aus zu mir schaut. Anfangs kann man dafür noch ein leises Geräusch machen.

Ebenso kann man den Hundeblick auf sich lenken, indem man selbst Käse/Würstchenstücke/etc. in den Mund nimmt und dem Hund in der Sekunde entgegen spuckt, wenn er zu einem hoch in die Augen schaut. Damit bekommt man es auch oft weg, wenn der Hund zu sehr auf die Hände fixiert ist und man das nicht möchte.

Noch mal im Text zurück...
Generell arbeite ich auch wesentlich mehr mit Futter (und Klicker). Grade am Anfang ist es für den Hund wichtig viel viel Bestätigung zu bekommen.
Mein Training fängt z.B. mit einer kleinen Übung an, wo es dann auch sofort das erste Leckerlie gibt. Damit erzähle ich dem Hund dann auch, dass er jetzt mit mir -arbeiten- darf und auf mich achten soll. Am Ende des Trainings löse ich das natürlich auch wieder mit einem Befehl auf (okay oder na lauf), wo der Hund schnüffeln und machen kann wie er möchte.

Jedes Mal, wenn sich der Hund zu weit entfernt oder in einer Schnüffelei/Buddelei zu sehr vertieft ist, rufe ich den Hund entweder zu mir ran oder aber ich bewege mich schnell fort von dem Hund. Und wenn die Zeit noch reicht verstecke ich mich auch gleich hinter einem Baum oder hocke mich ins hohe Gras, etc. . Wenn der Hund mich dann gefunden hat gibt es ein überschwengliches Lob und der Freilauf wird fortgesetzt.

Wenn ich in eine Situation gerate, wo etwas wesentlich interessanter ist als ich (z.B. andere Hunde) gehe ich je nach Situation kommentarlos dran vorbei oder aber ich richte die Aufmerksamkeit vom Hund zu mir. "Schau" ist da ein guter Befehl, der aber auch eine Menge Geduld erfordert.
Mit Leckerlies, Spielzeug, oder Aufgaben/Tricks/Spiele, die der Hund liebt bekommt man auch oftmals die Aufmerksamkeit des Hundes zurück.
Der Hund lernt also - immer wenn da etwas super interessantes ist, ist es bei Frauchchen/Herchen noch viel interessanter.

Was mir zu dem Video auch noch als Verbesserungsvorschlag in den Sinn kam: Mach etwas mehr Geschwindigkeitswechsel. Mal etwas schneller, dann langsamer, dann normal schnell, dann stehen bleiben und dazu immer mal wieder einen Richtungswechsel. Mal links rum, mal rechts rum, mal kehrt. Zwischendurch ein Sitz und Platz und immer wieder - grade bei einem jungen Hund viel (im richtigen Moment) bestätigen und Pausen einlegen.
~§~
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #19
Deshalb hab ich ja mal geflimt weil man selber bekommt nicht immer alles mit und sieht seine fehler nicht wirklich.
Gut ich werd die übun die nächsten tage nochmal mache. Hatte die letzten tage selten nen ordentlichen spazirgang mit ihm da mein kleinster krank ist und uns tga und nacht auf trapp hällt aber sbald es ihm besser geht, gehen die trainingseinheiten weiter. SO äuft Eddy ha richtig gut an der leine aber das mit den richtungswechsel ist für beide ne tolle erfahrung.
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #20
...

Na dann bin ich ja mal auf eure Fortschritte und das nächste Video gespannt.
Also ich hoffe einfach mal, dass es irgendwann noch mal ein Trainingsviedo von euch geben wird. ^^
~§~
 
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