Aufmerksamkeitstraining für Hunde

Diskutiere Aufmerksamkeitstraining für Hunde im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Super Anleitung! Immer wieder Kertwendung machen etc. hab ich schon oft gehört, aber das so zu üben, wie du beschrieben hast noch nicht. Damit...
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #41
Super Anleitung! Immer wieder Kertwendung machen etc. hab ich schon oft gehört, aber das so zu üben, wie du beschrieben hast noch nicht. Damit kann ich viel mehr anfangen, als "Mach halt so und irgendwie blablah..." :clap: Ich hoffe, so kriege ich unsere Hündin dazu erstmal mir die Aufmerksamkeit zu schenken und nicht immer blöd rumzuschauen, wenn ich ein Kommando gebe!
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #42
ich habe auch noch ein trick geh mit deinem hund aufner wiesse zuhause im garten lasse dein hund vor dir sitzen die leine muss dran sein nehme 5 leckerlies (fleischwurst ) in die linke und rechte hand in einer hand hälst du noch die leine die arme locker an der seite runter hängen lassen neben der hüfte den giebst du deinem hund das kommando kopf kuck schau wie du magst ein kleinen lein ruck nach vorne sobald er kuckt giebst du ihn ein leckerlie ohne kommando dan wieder kuck leichten leinruck der hund kuckt leckerlie mit der anderen hand immer die hand weckseln händer immer an der seite wenn du nur noch ein leckerlie hast sagst du kuck leichten leinruck den hund auflösen mit jaaaaaa oder fein und dan bekommt er das letzte leckerlie immer den hund nach hinten auflösen ganz wichtig nie in den hund rein gehn der hund muss selber kommen versucht es mal viel spass lieben gruss tine und rudel wenn noch fragen sind gerne anschreiben
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #43
Hallo Tine und Rudel,

vorneweg: Dein Beitrag ließe sich sicher leichter lesen, wenn Du Punkt und Komma verwendet hättest, vielleicht auch mal einen Absatz. *nix für ungut*

Ansonsten: Ich meine, es geht auch ohne Leinenruck! Der Hund soll ja nicht durch den Ruck am Halsband auf Dich aufmerksam werden, sondern allgemein (von sich aus!) besser auf Dich achten, sodass es irgendwann auch ganz ohne Leine geht.

Es ging mir in meinem Beitrag nicht um Leinenführigkeit im engeren Sinne, sondern eben um AUFMERKSAMKEIT. Das Ziel ist letztendlich, dass mein Hund und ich ein Team bilden, bei dem beide auf den jeweils anderen achten.

LG
Annika
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #44
Huhu! Ich fand den Beitrag hier sehr hilfreich (also den der Themenerstellerin, nicht den von Tine und Rudel, der war kaum lesbar), aber ich hab trotzdem noch eine Frage.

Die Übung zu machen ist sehr schwierig, wenn der Hund ständig von meiner linken Seite zur rechten läuft und sich so tierisch verhädert. Ich kann mich dann selber kaum bewegen, geschweige denn die Richtung mal eben wechseln. Meistens muss ich mich dann erstmal selbst entwickeln, und das dauert so lange, dass ich die Übung nochmal von vorne anfangen muss. Gibt es vllt. noch einen Tipp, wie ich ihm beibringen kann, nur auf einer Seite zu laufen? Weil der gute zwar auch ab und zu bei mir läuft, dann aber mal links, mal rechts ;)

 
Zuletzt bearbeitet:
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #45
Hallo Little Lunai,

sorry erstmal, dass ich jetzt erst antworte.

Dein Problem kennen sicher viele Hundehalter. (Jedenfalls beobachte ich das oft bei Hunden an der Leine; sie wollen rechts und links schnuppern und die Menschen machen das halt mit - oder es macht ihnen nichts aus.)

Zweierlei fällt mir ein, wie Du das üben kannst:

Zum einen solltest Du evtl. deutlich zügiger gehen. Lass Deinen Hund zu Beginn einmal neben Dir sitzen - und dann gehst Du forsch einfach los. Sobald Dein Hund Dir im Ansatz vor die Füße läuft, kannst Du die Richtung ändern, aber ohne stehen zu bleiben und ohne Kommentar.

Bei vielen Hunden zeugt es für eine gewisse Respektlosigkeit, seinem Menschen vor die Füße zu laufen. Hier sollte man einfach geradeaus weitergehen. Evlt. muss man den Hund dabei anrempeln (schlimmstenfalls tritt man ihm mal auf die Füße), aber nur so lernt er, dass er auf Dich achten muss (was er ja nicht zu tun braucht, solange Du für ihn bremst oder ihm ausweichst.) Auch in Wolfsrudeln ist es so, dass der Leitwolf einfach durchs Rudel hindurch gehen kann, als wären die anderen nicht da. Die rangniederen Tiere haben Platz zu machen.

Gleichzeitig zu dieser neuen, zügigeren und selbstbewussteren Art zu gehen, musst Du Deinen Hund immer loben und belohnen, wenn er so neben Dir geht, wie Du es möchtest.

Er lernt also: "Wenn ich meinem Menschen vor die Füße laufe, ist es blöd und ich werde angerempelt. Wenn ich aber neben meinem Menschen gehe, ist es nett und ich werde belohnt."

Probier es mal aus. Viel Spaß beim Üben! :)
Annika-17
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #46
Hallo Annika-17,

als ich meinen jetzigen Hund bekam, ist er mir auch dauernd vor die Füsse gelaufen. Manchmal war ich sogar von der Leine eingewickelt. Aber das hat sich bald geändert, als ich meinem Hund ohne Absicht mal recht heftig auf die Pfote getreten bin. Das hat ihm wohl ziemlich weh getan, aber seit dem läuft er mir nicht mehr kreuz und quer um die Füsse.
Mein Hund soll ja schnüffeln dürfen, aber nur da, wo er nicht andere Fußgänger und mich belästigt. Dann habe ich ihm bei Fuß gehen beigebracht.
Ein Ruck an der kurz gehaltenen Leine und "bei Fuß" gesagt. Es hat einige Tage gedauert, bis er begriffen hat. Jetzt brauche ich nur ruhig Fuß sagen ohne an der Leine zu rucken und er geht bei Fuß. Dabei kann ich die Leine ruhig locker halten. Da, wo es erlaubt ist, kann er ohne Leine auch bei Fuß gehen.
Wichtig ist nur, dass der Hund so bei Fuß geht, dass er meinen Fuß an seiner Seite sehen kann. Das ist für ihn die Orientierung, wie schnell oder langsam er laufen darf.
Ich muss schon sagen, die Tipps hier im Forum sind echt gut. Ich habe letztens mal mit einer Hundetrainerin gesprochen. die meinte, dass man auch Geduld haben muss. Der eine Hund begreift schnell etwas und bei einem anderen Hund dauert es eben etwas länger.

LG Hedwig
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #47
...

@Hedwig
Dir wurde hier im Forum der 'Leinenruck' empfohlen? o_O

Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich davon überhaupt nichts halte.
Klar, wenn mein Hund sich selbst einen Leinenruck verpast indem er mal vorspringen sollte oder nicht auf mich achtet, wenn ich stehen bleibe - ist das klar - aber sonstigen Leinenruck, beim Gehen oder während man schon steht und der Hund hampeln sollte ... hm... für mich gibt es da einfach bessere Methoden, die auch für den Hund angenehmer sind.
~§~
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #48
Hallo DyingDream,

hier im Forum wurde mir nichts empfohlen, sondern in der Hundeschule. Das war auch der Grund, warum ich da nicht lange gewesen bin. Die haben mir einigen Unsinn erklärt. Zum Glück brauche ich auch keinen Leinenruck mehr. Mein Hund hat schnell kapiert. :angel:


LG Hedwig
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #49
Hallo,

von dieser übung habe ich schon recht viel gelesen, jedoch ist dieses mal echt ausführlich alles beschrieben und das ist toll.
ich werde auch mal mit meinem hund diese übung machen. da ich ja zwei habe..werde ich einzeln üben. das bringt ja mehr.

hilft die übung auch für leinenführung?
das wäre nämlich echt toll.
gibt es eig auch übungen oder tipps wie man dem hund das anspringen abgewöhnen kann?
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #50
Hallo Pu3pPy,

nein, zur Leinenführung geht man anders vor.
Zum Üben den Hund an der kurzen Leine halten und mit ihm gehen. Der Hund muss auf der linken Seite gehen und muss Deine Fußspitzen sehen können.
Wenn der Hund während des Gehens schneller läuft und an der Leine zieht, sofort stehen bleiben. Diese Übung mehrmals täglich beim Gassi gehen üben, bis der Hund sich an Deinen Gang gewöhnt hat. Es gehört Geduld dazu, ist aber erfolgreich.
Es gibt Wege, wo man den Hund an der langen Leine oder auch ohne Leine laufen lassen kann. Schließlich möchte er ja auch mal schnüffeln dürfen. Dazu muss man ihm aber zuvor Gehorsam beibringen. Er muss auf Zuruf sofort an Deine Seite kommen. Wenn er das kann, geht der Hund auch bei Fuß ohne Leine. Leider ist das in der Stadt oder geschlossenen Ortschaften verboten. Aber da, wo Hundefreilauf ist, kann man das sehr gut üben.
Ob der Hund gut gehorcht kommt bei allen Übungen darauf an, ob Halter und Hund sich gut verstehen. Mit
schimpfen und Schreien wird man nie etwas erreichen.
Jedoch beim Training mit kleinen Belohnungen, Streicheleinheiten und Lob immer.

LG Hedwig
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #51
Hallo Pu3pPy,

nein, zur Leinenführung geht man anders vor.
Zum Üben den Hund an der kurzen Leine halten und mit ihm gehen. Der Hund muss auf der linken Seite gehen und muss Deine Fußspitzen sehen können.
Wenn der Hund während des Gehens schneller läuft und an der Leine zieht, sofort stehen bleiben. Diese Übung mehrmals täglich beim Gassi gehen üben, bis der Hund sich an Deinen Gang gewöhnt hat. Es gehört Geduld dazu, ist aber erfolgreich.
Es gibt Wege, wo man den Hund an der langen Leine oder auch ohne Leine laufen lassen kann. Schließlich möchte er ja auch mal schnüffeln dürfen. Dazu muss man ihm aber zuvor Gehorsam beibringen. Er muss auf Zuruf sofort an Deine Seite kommen. Wenn er das kann, geht der Hund auch bei Fuß ohne Leine. Leider ist das in der Stadt oder geschlossenen Ortschaften verboten. Aber da, wo Hundefreilauf ist, kann man das sehr gut üben.
Ob der Hund gut gehorcht kommt bei allen Übungen darauf an, ob Halter und Hund sich gut verstehen. Mit
schimpfen und Schreien wird man nie etwas erreichen.
Jedoch beim Training mit kleinen Belohnungen, Streicheleinheiten und Lob immer.

LG Hedwig


Hallo Hedwig,

oki danke schön. ich habe im moment nur eine leine..mir hat jemand gesagt wenn ich den hund beibringen will das er nicht zieht soll ich ihn zurück ziehen. dies jedoch der falsche weg nicht wahr?
dann werde ich in den einzelnen übungsstunden die übungen mal versuchen. ich hoffe es bewirkt auch was.

liebe grüße
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #52
Hallo Pu3pPy,

mit Sicherheit ist das mit dem Zurückziehen der falsche Weg. Das Zurückziehen tut dem Hund weh weil der Hund zieht und der Halter gleichzeitig auch zieht. Besonders schlimm für den Hund, wenn er ein Haband trägt statt ein Geschirr. Damit kann bei Zug der Kehlkopf eingequetscht werden.
Am besten ist es noch, wenn man zuerst die Gehorsamsübung macht, dass der Hund auf's Wort gehorcht. Dann hört das Ziehen des Hundes auch auf.
Wir wollen ja mit dem Hund zusammen gehen und nicht dass der Hund nur den Halter hinter sich her zieht.

LG Hedwig
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #53
ja ich möchte nun erstmal versuchen das der hund sich eher auf mich konzentriert als auf die umgebung und dann werde ich die leinenführung üben. oder soll ich das umgekehrt machen?
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #54
Pu3pPy, Du bist die Halterin und bist die Partnerin Deines Hundes. Er muss als erstes begreifen lernen, dass er nur auf Dich hört, wenn er erst mal nicht auf bestimmte andere Personen hören soll. Das muss natürlich als erstes geübt werden. Das ist auch garnicht so schwer, wenn nur Du ihm sein Futter und seine Leckerchen gibst, wenn nur Du Dich anfangs mit dem Hund beschäftigst und kein anderer.
Das funktionierte bei meinem Hund sofort ab dem ersten Tag, weil er mich mochte u. fühlte, dass ich es gut mit ihm meine. Wenn ich mit ihm spazieren gehe und er nicht angeleint ist, ist er zunächst mit Schnüffeln beschäftigt. Wenn ich dann möchte, dass er zu mir kommen soll oder mit mir spielen soll, brauche ich nur seinen Namen sagen und dabei auf meine Schenkel klopfen. Sofort kommt er angerast und freut sich. Man braucht auch nicht sehr laut zu rufen, denn ein Hund hört 400 x besser als der Mensch. Nur Katzen hören noch besser. Aber solche Übungen sollte man, wenn es so nicht funktioniert in einer Hundeschule machen. Ich habe früher die Erfahrung gemacht, dass es in verschiedenen Hundeschulen unterschiedliche Methoden für diese Übungen gibt. Aber das, was man in einer Hundeschule lernt sollte man bei seinem Hund dann auch beibehalten, damit man das Tier nicht verwirrt.

LG Hedwig
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #55
oki danke schön. dann werde ich das zuerst so machen..das er auch richtig hört. wir haben ja zwei hunde.. jedoch das männchen ging sofort zu mir und fühlt sich auch eher bei mir wohl. wir haben uns auch das so gedacht.. das ich ihn das alles beibringe und mein freund bei dem weibchen die ist ja auch eher zu ihn gegangen als zu mir.

ich würde schon gerne in eine hundeschule gehen. jedoch möchte ich es erstmal so probieren ob es auch so klappt. ich denke mit etwas gedult und viel übung wird das schon klappen.

hast du vllt auch paar tipps bei angstkläffer und angstkneifer?
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #56
Hallo Pu3pPy,

leider habe ich keine Ahnung über die Erziehung von Angstkläffern. Damit bin ich noch nie in Berührung gekommen, obwohl ich schon mehrere Hunde hatte. Aber vielleicht gibst Du mal Angstkläffer bei Google ein. Da wirst Du sicher was finden, wenn nicht schon hier im Forum was darüber steht. Vor allem muss man den Hund sehen, wenn er kläfft. Vielleicht kläfft er ja wegen ganz was anderem. Es gibt Hunde, die sehen alles das, wo sie sich aufhalten als ihr Territorium an und kläffen dann nicht vor Angst, sondern sie wollen einen Fremden oder einen anderen Hund damit verjagen. Auch wenn Hunde allein in der Wohnung sind, können sie viel und lange bellen. Entweder sind sie nicht gerne allein in der Wohnung oder sie haben wirklich Angst. Aber das kann man so nicht genau beantworten. Auch wenn Du eine Vermutung hast, geht das nicht. Wenn man helfen soll, muss man den Hund sehen, wie er sich verhält. Das kann meistens nur ein geübter Hundetrainer oder Hundepsychologe. Ich würde doch raten, mit dem Hund eine Hundeschule zu besuchen. Es könnte für Dich sonst vielleicht Ärger mit Nachbarn geben, wenn Dein Hund ständig kläfft.

LG Hedwig
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #57
Hallo Pu3pPy, es scheint insgesamt darum zu gehen, dass Ihr für Eure Hunde immer mehr zu Menschen werden müsst, denen man vertrauen kann. Ihr zeigt, wo es lang geht und auch wie schnell und auf welche Weise - und so zeigt ihr schließlich Euren Hunden auch, dass sie weder aus Angst kläffen noch beißen müssen, weil sie ja Euch an der Seite haben.

Dieses Aufmerksamkeitstraining ist ein guter Anfang. Der Hund lernt, auf seinen Menschen zu achten. Somit lernt er mit der Zeit auch, dass er nicht alleine durch die Welt spaziert, sprich: auch nicht alles alleine regeln muss. Ebenso lernt er, das andere Ende der Leine, also Dich, besser wahrzunehmen und auf Deine Körpersprache zu achten. Das ist eine wichtige Voraussetzung für jedes Führen des Hundes in schwierigen Situationen, besonders in solchen, wo er Angst hat oder unsicher ist.

Zur Leinenführigkeit gibt es ein gutes Buch von Turid Rugaas: "Hilfe, mein Hund zieht!" Das kann ich nur empfehlen. Es ist eine sanfte Methode, wo über positive Bestärkung gearbeitet wird. Auch hier wird die Aufmerksamkeit des Hundes belohnt.
Es bringt nichts, den Hund heranzuziehen, wenn er zieht. Denn dann zieht Ihr beide! Bring ihm bei, dass es schön ist neben Dir zu gehen, und dass er eben nicht vorankommt, wenn die Leine straff ist. Turid Rugaas arbeitet zusätzlich mit einem Zungenschnalzen im richtigen Moment.

Das Üben vieler Grundkommandos am Rande festigt außerdem Eure Beziehung und nimmt dem Hund die Unsicherheit, da er ja viele Gelegenheiten hat, etwas richtig zu machen und dafür belohnt zu werden.

LG
Annika
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #58
Hallo zusammen,
als ich vorhin mit meine 10 Monate alte Kira gassi gehen wollte wollte Sie nicht und ist einfach stehen geblieben und in die andere Richtung(nach Hause) gezogen, ich war aber konzikwent und bin einfach weiter gelaufen, es war nicht weit wo wir waren wollte mit der kleinen nur auf eine Wiese gehen damit Sie ihr geschäft erleidgen kann. Leider hat sie ihr geschäft dann nicht erledigt, und beim spielen wurde es leider in der wohung verichtet, ich habe sie zwar gleich rausgetragen und meinte hier aber dann machte sie nix mehr. Woran kann es liegen? Hat die kleine einfach keine lust zu laufen? Oder was kann ich machen, habe sie auch dann etwas getragen . Wäre über Hilfe sehr dankbar

liebe grüße

Schlafende Kira(Hund) und Besitzer
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #59
ich versuche mit meiner hündin gerade "hier" zu lernen, gerade noch an der laufleine.
jetzt aber das problem: sie macht immer "sitz". ich meine, ist ja nicht schlecht, dass sie auf entfernung sitz macht und auch sitzen bleibt, bis ich bei ihr angekommen bin, aber wie kriege ich sie bloß von ihrem sitz-tick runter und zeige ihr, dass "hier" etwas ganz anderes ist? :roll:
sie schaut mich meist auch gar nicht an, sondern hört nur, dass ich was sage und setzt sich hin...
 
  • Aufmerksamkeitstraining für Hunde Beitrag #60
Kira und ihr Richtungswechsel

@ kira 2012, Dein Hund ist grade noch in dem Alter, wo er schnell etwas lernen kann und nicht unbedingt seinen eigenen Willen durchsetzen wird. Anika-17 hat das sehr gut beschrieben. Das kannst Du so üben. Allerdings gibt es noch andere Dinge, die Du bei Deinem Hund beobachten musst: War das Wetter kalt, nass und regnerisch? Da gehen viele Hunde nicht gerne nach draußen. Bei schlechtem Wetter reicht es, wenn man 3x eine halbe bis 1 Std. mit dem Hund Gassi geht. Natürlich auch länger, wenn der Hund draußen bleiben möchte oder bei schönem Wetter. Ich würde auch mal Fieber messen. Wenn eine Krankheit im Anmarsch ist, haben Hunde auch nicht grade Lust zum Gassi gehen. Es könnte auch sein, dass er bei Kälte friert u. einen Hundepullover braucht oder ein Hundemäntelchen. Das verhindert bei kurzhaarigen oder kleinen Hunden eine Blasenentzündung und es fällt dem Hund leichter, so lange draußen zu bleiben, bis er seine Geschäfte verrichten konnte. In den Wintermonaten sollte man kleine Hunde, besonders die mit kurzen Beinchen etwas warmes anziehen. Das ist auch billiger als die nachfolgende Behandlung einer Blasenentzündung beim TA. Das Gassi gehen sollte immer zur gleichen Tageszeit sein. Ein Hund hat die Zeiten schnell gelernt und wird seinen Halter schon nach wenigen Minuten Zeitüberschreitung daran erinnern. So lernt er auch, dass er auch kurzzeitig weinige Min. mal sein Geschäft einhalten kann. Ein Hund wird auch nicht immer auf der gleichen Wiese seine Geschäfte verrichten wollen. Entweder weil schon mehrere andere Hunde dort ihr Geschäft verrichtet haben oder weil er sich sowieso seine Toilette selber aussuchen möchte. Wenn Du Deinen Hund beobachtest, geht er zum Gassi schnüffelnd seinen Weg. Erst da, wo er es für gut befindet, macht er sein Geschäft. Das kann manchmal recht lange dauern, aber durch das längere Laufen wird die Darm/Blasentätigkeit angeregt. Auch kommt es auf die Futterqualität an, wann ein Hund Stuhlgang hat. Dann würde ich auch mal den Weg wechseln. Ich habe auch immer Kotbeutel dabei, weil es sonst passiert, dass der Hund evtl. seine Tretmiene mitten auf dem Gehweg hinterlässt. LG Hedwig
 
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