- Neue "Zweitkatze" zu altem Kater holen? Beitrag #1
drani
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Hallo, wer von euch hat Erfahrungen mit alten Katzen?
Ich habe folgendes Problem: 14 Jahre lang teilte ich meine Wohnung und meinen (eingezäunten) Vorgarten mit zwei dicken, gemütlichen Katern.
Nun starb der ältere ganz plötzlich, ohne vorherige EWrkrankung, am Sonntag im Alter von zarten 18 Jahren. Ich bin sehr traurig, aber darum geht es hier nicht.
Meine Gedanken drehen sich um den "Hinterbliebenen": er ist auch schon beachtliche 16 Jahre alt und trauert (soweit erkennbar) nicht übermäßig.
Die beiden betrieben eher eine "friedliche Koexistenz", waren keinesfalls dicke Freunde. Aber eine gewisse Art von Unterhaltung und Gesellschaft war es ja doch, denn ich arbeite Vollzeit und habe Hobbys "außer Haus", bin also nicht so ganz viel zu Hause.
Nun bin ich unschlüssig, ob ich eine neue "Zweitkatze" in unsere WG einladen soll.
Dafür spricht:
- der Tiger hätte wieder Gesellschaft
- vielleicht sogar welche, die netter zu ihm ist und nicht immer verhaut
- es wäre "Nachwuchs" da, denn auch der Tiger wird voraussichtlich nicht weitere 14 Jahre bei mir sein
- so viele nette Katzen suchen ein neues Zuhause
Dagegen spricht:
- Tigerchen ist geistig nicht so der Allerhellste (Entschuldigung!) und er ist alt
- er kommt mit Neuerungen nur schlecht klar und gewöhnt sich schwer an etwas
- eine Eingewöhnung wäre (vermutlich) stressig, könnte lange dauern und eventuell gar nicht gelingen
- ich kann nur einen Raum meiner Wohnung wirklich abschließen - das Badezimmer (kein Domizil für eine längere Eingewöhnungszeit)
Was würdet ihr tun?
- Eine "neue" Katze anschaffen oder den Tiger alleine bleiben lassen?
- Wenn doch Zweitkatze - eine Kätzin oder einen Kater - ein Katzenkind oder was Älteres?
Ich habe folgendes Problem: 14 Jahre lang teilte ich meine Wohnung und meinen (eingezäunten) Vorgarten mit zwei dicken, gemütlichen Katern.
Nun starb der ältere ganz plötzlich, ohne vorherige EWrkrankung, am Sonntag im Alter von zarten 18 Jahren. Ich bin sehr traurig, aber darum geht es hier nicht.
Meine Gedanken drehen sich um den "Hinterbliebenen": er ist auch schon beachtliche 16 Jahre alt und trauert (soweit erkennbar) nicht übermäßig.
Die beiden betrieben eher eine "friedliche Koexistenz", waren keinesfalls dicke Freunde. Aber eine gewisse Art von Unterhaltung und Gesellschaft war es ja doch, denn ich arbeite Vollzeit und habe Hobbys "außer Haus", bin also nicht so ganz viel zu Hause.
Nun bin ich unschlüssig, ob ich eine neue "Zweitkatze" in unsere WG einladen soll.
Dafür spricht:
- der Tiger hätte wieder Gesellschaft
- vielleicht sogar welche, die netter zu ihm ist und nicht immer verhaut
- es wäre "Nachwuchs" da, denn auch der Tiger wird voraussichtlich nicht weitere 14 Jahre bei mir sein
- so viele nette Katzen suchen ein neues Zuhause
Dagegen spricht:
- Tigerchen ist geistig nicht so der Allerhellste (Entschuldigung!) und er ist alt
- er kommt mit Neuerungen nur schlecht klar und gewöhnt sich schwer an etwas
- eine Eingewöhnung wäre (vermutlich) stressig, könnte lange dauern und eventuell gar nicht gelingen
- ich kann nur einen Raum meiner Wohnung wirklich abschließen - das Badezimmer (kein Domizil für eine längere Eingewöhnungszeit)
Was würdet ihr tun?
- Eine "neue" Katze anschaffen oder den Tiger alleine bleiben lassen?
- Wenn doch Zweitkatze - eine Kätzin oder einen Kater - ein Katzenkind oder was Älteres?