Wirklich nur Trockenfutter?

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  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #141
Wo soll das Wasser denn herkommen?
 
  • Wirklich nur Trockenfutter?

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  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #142
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #143
Sprich dem Körper wird Wasser entzogen, denn eine Katze trinkt in den seltesten Fällen so viel wie sie müsste, um den Flüssigkeitsbedarf durch TroFu auszugleichen (s.o.) und wenn sie das tun würde, wäre das TroFu sicher nicht vulominöser als das NaFu, denn warum sollte sie sich selbst mehr Wasser entziehen als eh schon nötig ;)
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #144
Sprich dem Körper wird Wasser entzogen, denn eine Katze trinkt in den seltesten Fällen so viel wie sie müsste, um den Flüssigkeitsbedarf durch TroFu auszugleichen (s.o.) und wenn sie das tun würde, wäre das TroFu sicher nicht vulominöser als das NaFu, denn warum sollte sie sich selbst mehr Wasser entziehen als eh schon nötig ;)
DAS ist doch das Problem mim Trofu! Erstmal entzieht der Darm dem Körper Flüssigkeit, damit er vernünftig verdauen kann, DANN ist nicht mehr genug Flüssigkeit für die Urinproduktion da.
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #145
Ok, offenbar sind wir uns einig und haben nur ein bisschen aneinander vorbei geredet!? ;)
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #146
Apollo, es ist toll daß DU da eine andere Meinung hast, aber ich hab die Aussage von 2 TÄs, die Freundinnen von mir sind, und die sich untereinander nicht kennen, auch so gehört: Katzenernährung wird im Studium nur angesprochen, ist da nicht so wichtig, insofern haben die meisten TÄs da auch kaum Ahnung von. Ist kein Vorwurf, weil das ja wirklich ein sehr umfangreiches Studium ist - aber sind eben Aussagen von TÄ.

Toll wenn es bei Dir anders ist (bist ja auch noch jünger als die ;)), toll wenn Du da eine andere Ansicht hast!!
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #147
Katzenernährung wird im Studium nur angesprochen, ist da nicht so wichtig, insofern haben die meisten TÄs da auch kaum Ahnung von.
1. Hier ist jede Uni anders. Und in beiden, in denen ich bis jetzt studiert habe, wurde es gelehrt.
2. Es gibt unzählige Wahlfächer zu dem Thema, wer sie nicht belegt ist selbst dran schuld. Wer freie Nachmittage haben will, dafür aber ne schlechtere Ausbildung, bitte. Ich nicht.

@Antigone: ich wollte dir nur klar machen, dass die Argumente, die du bringst, leicht zerstört werden können von einem Trofu Befürworter und deswegen solltest du vorsichtig mit Halbwissen umgehen.
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #148
Aber meine Argumente wurden doch nicht zerstört. Wo siehst du hier zerstörte Argumente und wo das Halbwissen?
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #149
Kennt von Euch jemand diesen Artikel?



Kommerzielles Tierfutter und Folgeschäden


Hunde, Katzen und Frettchen, die regelmäßig handelsübliche Tiernahrung bekommen, leiden unter einer Reihe unangenehmer Krankheiten. Tierbesitzer, denen die Gesundheit ihrer Tiere am Herzen liegt, sollten sich besser für naturbelassene, zähe Nahrung aus rohem Fleisch oder zumindest rohen Knochen entscheiden.
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Stellen Sie sich vor, all die Big Macs, Happy Meals und Colas, die Morgan Spurlock während seines monatelangen Gelages für den Film Super Size Me1 verdrückt, würden stattdessen in einen Bottich geschüttet, zu Brei zerstampft und unter Druck gekocht. Stellen Sie sich vor, die Hälfte der so entstandenen Masse würde in Dosen gefüllt und versiegelt, während die andere Hälfte entwässert, zu Trockennahrung gepresst und in Tüten verpackt würde – mit knallbunten Aufschriften, die die gesundheitsfördernde Wirkung anpreisen.
Stellen Sie sich weiterhin vor, dass Spurlock sich seinen Weg durch die „McDosen“ und „McTrockenfuttertüten“ frisst. Und jetzt – und das ist ein wichtiger Punkt – stellen Sie sich vor, dass Spurlock keine Zahnbürste hat und dass er auch nicht in der Lage ist, danach zu fragen; dass er also seine Zähne für die Zeit dieses einmonatigen Experiments nicht putzen kann. Und nun frage ich Sie: Wie würden Spurlocks Zähne und seine körperliche und geistige Verfassung wohl nach einem solch wahnwitzigen Experiment aussehen? Würden Allgemeinärzte, Zahnärzte oder das Gesundheitsamt diese in Dosen oder als Trockenpellets verabreichte Nahrung befürworten? Wäre es wirklich denkbar, dass Spurlock solche Dosen und Tüten bei seinem Hausarzt oder seinem Zahnarzt erwerben könnte?
Für die Mehrheit aller Haushunde (modifizierte Wölfe), Hauskatzen (modifizierte Wüsten-Raubtiere) und Frettchen (modifizierte Iltisse) stellt diese Dosen- bzw. Trockenfutterernährung die tägliche Realität dar. Spurlocks Arzt wies ihn an, die unnatürliche Ernährung innerhalb von 30 Tagen einzustellen, da er sich sonst umbringen würde. Veterinärmediziner auf der ganzen Welt hingegen bestärken Tierhalter darin, Dosen- und Trockennahrung zu füttern, und zwar täglich. Ich weiß, wovon ich rede. Ich war selbst so ein Tierarzt.


Fünffach vergiftet

In den ersten 15 Jahren meiner Arbeit als Absolvent des Royal Veterinary College, University of London, war ich einer Meinung mit der konventionellen tierärztlichen Geisteshaltung. Ich riet meinen Klienten davon ab, Tiernahrung selbst zuzubereiten, weil sie, so nahm ich an, kaum in der Lage wären, die richtige Nährstoff-Balance zu finden. Rohes Fleisch, so erklärte ich, berge die Gefahr von Bakterien und Calciummangel. Und was die Knochen anging, so wusste schließlich jeder, dass die Zähne davon brechen konnten oder dass sie Verstopfungen verursachten. Und wer hatte je davon gehört, dass man Katzen Knochen füttern könnte? Die Hersteller hätten alle offenen Fragen beantwortet, versicherte ich meinen Klienten: „Die großen Unternehmen haben die wissenschaftlichen Kenntnisse und verfügen über die entsprechenden Mittel, um die beste Nahrung für Ihr Haustier herzustellen. Außerdem ist es für Sie viel praktischer.“
Nachdem die Ernährungsfrage auf diese Weise unter den Teppich gekehrt war, konnte ich zu den wichtigeren Problemen zurückkehren, nämlich zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten. Schließlich war es das, was ich gelernt hatte und was meine Klienten von mir auch erwarteten – doch der Strom von Haustieren, die unter Haut-, Herz- Leber-, Darm-, Zahn-, Krebs- und anderen Erkrankungen litten, riss nicht ab.
Es schaudert mich, wie falsch ich damals gelegen habe! Ganz egal, wie verschieden meine Patienten in Größe, Art, Alter, Geschlecht und Rasse auch waren – was sie alle miteinander verband, war dasselbe minderwertige Futter, das sie bekamen. Sie alle wurden mit Dosen- oder Trockennahrung großgezogen, und fast ausnahmslos war das der Grund, aus dem sie meine Hilfe brauchten. Es ist wirklich so simpel und gleichzeitig so dramatisch. Und zwar aus folgenden Gründen:
Weiches Dosenfutter und Trockenfutter auf Getreidebasis kann die Zähne nicht reinigen. Im Gegenteil bleibt der Futterbrei an den Zähnen kleben, was die Bakterienkulturen im Zahnbelag fördert. Das Immunsystem nun – die zweite Verteidigungslinie des Körpers – bietet seine ganzen Kräfte auf, um die bakterielle Invasion abzuwehren. Nicht nur entzündetes Zahnfleisch und schlechter Atem sind die Folge, sondern vor allem Bakterien und bakterielle Gifte, die den gesamten Körper angreifen.2,3
Katzen, Hunde und Frettchen haben nicht die nötigen Verdauungsenzyme, um die in Getreide und anderen Pflanzenteilen befindlichen Nährstoffe zu verarbeiten, ganz gleich, ob sie roh oder gekocht sind. Wenn das Getreide in der Tierfutterfabrik bei hohen Temperaturen gekocht wird, denaturieren die darin befindlichen Stärken, Proteine und Fette in unterschiedlich hohem Maße und entwickeln Giftstoffe.4 Das Fabrikfutter besteht aus lauter Farb- und Konservierungsstoffen, ist voller Befeuchtungsmittel und anderer chemischer Zusätze – und nichts davon besitzt einen Nährwert. Stattdessen sind diese Stoffe sogar in unterschiedlichem Maße toxisch.5 Einmal im Darm eines Fleischfressers, werden toxische Substanzen vom Blutkreislauf absorbiert und greifen das Körpersystem an.
Schlecht verdaute, minderwertige Tiernahrung auf Getreidebasis begünstigt die Ausbreitung von toxinerzeugenden, riesigen Bakterienkulturen im unteren Darmbereich. Kommt eine Darmschleimhaut aber permanent in unmittelbaren Kontakt mit Giften, wird sie geschädigt. Gifte dringen dann durch die Magenwand und gelangen in den Blutkreislauf, werden zu anderen Organen transportiert und verursachen auf diese Weise noch größere Probleme.
Ähnlich wie Morgan Spurlock weisen auch Haustiere, die über längere Zeit hinweg minderwertiges Futter bekommen, eine schwächere Gesundheit auf. Hundewelpen leiden beispielsweise häufig an schlechter Haut und Durchfall. Eine Langzeitbelastung durch die in Kategorie 1, 2 und 3 aufgelisteten ernährungsbedingten Toxine führt zu Organerkrankungen. Kranke Organe wiederum erzeugen mehr Toxine, die in den Blutkreislauf gelangen und den Teufelskreis nur noch beschleunigen.7
Tiere leiden meist still; in Worten können sie sich nicht ausdrücken. Wenn sie aber unter einem der in den obigen vier Kategorien aufgezeigten Gifte leiden, sollte allein ihre Körpersprache dem aufmerksamen Besitzer zu verstehen geben, ärztliche Hilfe einzuholen. Ein paar wenige Veterinärmediziner sagen dann: „Stopp! Hören Sie auf, schlechtes Futter zu verfüttern!“ Doch leider ignorieren die meisten Veterinärmediziner die Kategorien 1 bis 3 und diagnostizieren stattdessen nur die in Kategorie 4 aufgezeigten Organerkrankungen. Die Behandlungen beinhalten meist starke Arzneimittel, die ihrerseits das toxische Niveau im Körper erhöhen.8
Jetzt könnten Sie fragen: Und was ist mit Erbkrankheiten, mit Infektionen, Parasitenbefall, mit Knochenbrüchen, traumatischen und altersbedingten Erkrankungen? Ohne Zweifel sind all das Faktoren, die über das Befinden unserer fleischfressenden Haustiere bestimmen. Doch es ist nicht zu leugnen, dass durch schlechte Ernährung geschwächte Tiere anfälliger gegenüber anderen Krankheiten sind, und dass auch ihre Gesundungsphase länger dauert.9
Stopp!

Der beste Rat, den ich Ihnen für das Wohl Ihres Tieres geben kann, lautet: Hören Sie auf, Ihrem Haustier „Fast Food“ zuzumuten. Wenn wir aufhören, Schlechtes zu tun, sind wir schon einen Schritt weiter auf dem Weg zum Guten. In der dadurch gewonnenen Atempause können wir noch einmal unser Handeln überdenken, genauere Untersuchungen anstellen und die Ergebnisse des neu gefundenen Wissens nutzen.
Dabei ist dieses Wissen gar nicht so neu. Schon Hippokrates, der berühmte griechische Arzt des fünften Jahrhunderts, sagte: „Lass die Medizin im Gefäß des Apothekers, wenn du deine Patienten durch Nahrung heilen kannst.“ 10
Warum haben wir das antike Wissen aus den Augen verloren? Warum ignorieren wir die Lehre der Natur? Noch bedeutender aber ist: Warum ist es so schwierig, die gegenwärtige Auffassung zu diskutieren – ganz zu schweigen davon, sie womöglich zu widerrufen?
Als Erklärung lassen Sie mich bitte eine Geschichte erzählen, die, würde man die richtige Schlussfolgerung daraus ziehen, der Medizin, der Wissenschaft, der Gesellschaft und der Umwelt dienen könnte und Milliarden von Dollar wert wäre. Schon 1955, als Juliette de Bairacli ihr „Kräuterhandbuch für den Hund“ veröffentlichte, gab es die Befürchtung, Fabrikfutter-Ernährung könne für Hauskatzen und Hunde ungeeignet sein.11 In den späten 1980ern veröffentlichten die australischen Veterinärmediziner einen Kommentar, und in den frühen 1990ern erhoben sie offenen Protest. Dr. Breck Muir äußerte sich häufig über die faulen Dämpfe aus Maul und Gedärm eines mit Dosenfutter ernährten Hundes. In den Australian Vetenery Assocication News schrieb er im Dezember 1991:
„Der allgemeine Zustand der Tiernahrung beunruhigt mich seit Jahren, doch besonders argwöhnisch wurde ich durch die zunehmende Vermarktung von Zahnarztzubehör für Tierarztpraxen.
Eine bestimmte Szene, die ich vor Augen habe, läuft folgendermaßen ab: ‚Das hier ist das allerbeste Futter für Ihren Hund, Frau Jones‘, sagt der Tierarzt und reicht ihr eine Dose handelsüblichen Hundefutters oder Trockenfutter. ‚Allerdings könnte er ein paar Zahnprobleme bekommen. Deshalb habe ich hier für Sie eine Zahnbürste und Zahnpasta zum regelmäßigen Putzen. Wenn er trotzdem Parodontitis bekommen sollte … nun, wir verfügen hier über die allerneueste Technik, qualitativ mit der Ihres eigenen Zahnarztes vergleichbar, und wir können Ihrem Fido ein perfektes schneeweißes Lächeln zurückzaubern (… das er ohnehin gehabt hätte, wenn Sie ihn nicht von Anfang an mit dem handelsüblichem Futter gefüttert hätten …)‘



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  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #150
Das ist ja alles schön und gut...
und ich habe versucht meine Katzen Barf zu füttern...
NUR: Was ist dein Tip, wenn sie es nicht WOLLEN und es lieber vergammeln lassen?
Ich habe eine Katze die ich roh füttern kann, die frißt auch draussen die Mäuse und sonstiges Krabbelgetier was nicht bei drei in der ERde oder auf dem Baum verschwunden ist. Sie frißt überhaupt wenig von dem Trofu und dem Nafu.
Bei ihr fällt mir allerdings auf, das das Fell eher glanzlos und stumpf ist.
Die anderen Katzen glänzen wie Lackschuhe!

Jeder hat so seine Überzeugung, ich denke man kann das mit der Geschichte von Mr. S. nicht so 1:1 auf eine Katze oder einen Hund übertragen.
Ganz sicher nicht!
Klar kann man sich das gesundheitsbewußt wie man ist auf die Fahnen schreiben, aber so perfekt ist wohl kein Mensch.
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #151
Es gibt höchstens nur ganz wenige Katzen, denen man grundsätzlich alles vorsetzen kann und das dann auch fressen -egal was, Hauptsache Futter.
Die meisten sind aber eher Neophobisten, d.h. was die Katze nicht kennt, frißt sie nicht. Das kennt man ja schon. Also muss man sie langsam an das neue Futter gewöhnen. (um Deine Frage zu beantworten).

Ich mag jetzt nicht über pro und kontra Futter allgemein und überhaupt diskutieren... schon gar nicht will ich irgendjemand bekehren, der das gar nicht will, aber eins ist ganz klar:
ICH bestimme, was in den Napf kommt. Die Katzen haben selbstverständlich ein gewisses Mitspracherecht. Aber wenn ICH zu der Einsicht gelangt bin, Rohfütterung ist gut für meine Katzen, dann gebe ich mir auch die größte Mühe, sie dazu zu bringen es zu fressen.
Und das tun sie. Geflügel ist super geeignet für den Anfang, auch Rindfleisch. Zuerst kleine Stückchen, die sie kaum zerkleinern müssen... ich habe am Anfang winzige Portionen eingefroren, damit ich es ihnen täglich anbieten konnte... mit der Zeit variieren die Fleischsorten. Je mehr sie es kennen, desto mehr lieben sie es.
Heute frißt mein großer nichts so gut wie rohes Fleisch.
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #152
eins ist ganz klar:
ICH bestimme, was in den Napf kommt. Die Katzen haben selbstverständlich ein gewisses Mitspracherecht. Aber wenn ICH zu der Einsicht gelangt bin, Rohfütterung ist gut für meine Katzen, dann gebe ich mir auch die größte Mühe, sie dazu zu bringen es zu fressen.
Sehr schön gesagt, so handhabe ich das auch. Und wer jetzt aufschreit man solle der Katze doch ihren Willen lassen (ist ja bei Katzen immer so, sobald irgendwer das Gefühl hat, eine Katze könne sich nicht komplett ausleben dürfen und das heißt immer ihren Willen zu bekommen, ist der Halter ganz arg böse), natürlich zwingt hier keiner seine Katze zu fressen, bei mir hungert auch sicherlich keiner, überreden und zwingen sind zwei unterschiedliche Dinge und an überreden (oder besser noch überzeugen) kann ich nichts schlimmes finden.
Wie ich meine Katze, die kein rohes Fleisch fressen wollte, dazu gebracht habe kann du in dem barfthread nachlesen, den ich vor einiger Zeit erstellt habe. Und ja, heute ist sie überzeugt! Sie frisst ihr Barf jetzt genauso gerne wie ihr NaFu, zu dem ich sie übrigens auch überreden musste.

@Goldkater, ja ich kannte den Artikel und finde ihn gut.
Caterina
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #153
Das mit den Portionen einfrieren habe ich auch gemacht.
Vorbildlich.
Immer und immer wieder die Rohkost vorgesetzt...irgendwann reicht es aber wenn sich nur die Fliegen dran laben mögen.
Zudem denke ich, das ich meine Katzen schon ausgewogen ernähre.

Schön das du bestimmst was bei deinen Katzen in den Napf kommt und sie dir " Gehorchen "....

Ich denke nicht, das Millionen von Katzenbesitzer in der Welt absichtlich ihre Katzen vergiften!
Du klingst sehr dogmatisch, das kommt eher belehrend und unfreundlich rüber.
Ich bleibe bei meiner Fütterung, die ist gut und meine Katzen gesund!
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #154
Ich denke nicht, das Millionen von Katzenbesitzer in der Welt absichtlich ihre Katzen vergiften!
Nein, die meisten wissen nämlich nicht was sie tun und kaufen in gutem Glauben die lila Dosen und meinen Sheba sei ein Festessen. Wer es besser weiß, sollte auch dementsprechend handeln.
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #155
also ich füttere auch Nass und Trocken .... also einmal am tag nass und das ja meist sofort weg und dann mache ich sein napf voll und dann kann er sich so nehmen wie er mag ^^
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #156
Nein, die meisten wissen nämlich nicht was sie tun und kaufen in gutem Glauben die lila Dosen und meinen Sheba sei ein Festessen. Wer es besser weiß, sollte auch dementsprechend handeln.


Ich habe einige Jahre in der Tierfutterbranche gearbeitet.

Selbstredend kaufe ich nicht die hübschen bunten Dosen mit den netten Bildchen und den tollen Sprüchen drauf ;)

Ich vergleiche die Sorten miteinander und füttere was ich für richtig halte.
Das sind sicher nicht Wh.... & Sh.. und Co.... ;)
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #157
Selbstredend kaufe ich nicht die hübschen bunten Dosen mit den netten Bildchen und den tollen Sprüchen drauf ;)

Ich vergleiche die Sorten miteinander und füttere was ich für richtig halte.
Das sind sicher nicht Wh.... & Sh.. und Co.... ;)
Das wollte ich damit auch gar nicht sagen, sondern nur aufklären, dass wir keineswegs meinen die Leute würden minderwertiges Futter "absichtlich" füttern, sie wissen es nicht besser, das ist alles. Keiner wirft jemandem vor seinem Tier wissentlich zu schaden.
Vielleicht schaust du wegen deiner Katze aber wirklich mal in meinen Thread zum Barfen, meine Luna war ein harter Knochen was das Umstellen angeht ;)
Caterina
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #158
Das wollte ich damit auch gar nicht sagen, sondern nur aufklären, dass wir keineswegs meinen die Leute würden minderwertiges Futter "absichtlich" füttern, sie wissen es nicht besser, das ist alles. Keiner wirft jemandem vor seinem Tier wissentlich zu schaden.
Vielleicht schaust du wegen deiner Katze aber wirklich mal in meinen Thread zum Barfen, meine Luna war ein harter Knochen was das Umstellen angeht ;)
Caterina

Kann ich gerne mal tun! ;)
Klingt schon wesentlich freundlicher!! :D

Jetzt wo wir seit einer Weile vier Junge Katzen ins Haus bekommen haben, habe ich es nochmal versucht...mit Hühnchenbrust und Rinderfilet...jo...das war ein Satz mit X! Seufz! Keine der vier wollte es. Ausser unser Finchen, die schlingt das so weg! Alle anderen schauen auch beleidigt und gehen sich dann gegenseitig an.
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #159
Du klingst sehr dogmatisch, das kommt eher belehrend und unfreundlich rüber.
Ich bleibe bei meiner Fütterung, die ist gut und meine Katzen gesund!

*seuftz* :roll:
siehste, genau aus diesem Grund will ich nicht über die Futterfrage diskutieren: Weil sich die Leute immer gleich unfreundlich behandelt und kritisiert fühlen, alles persönlich nehmen und denken ich wäre unfreundlich, nun, ich kanns nicht ändern.
schulter0005.gif

Bin mir auch keiner Schuld bewußt. :angel:
 
  • Wirklich nur Trockenfutter? Beitrag #160
*seuftz* :roll:
siehste, genau aus diesem Grund will ich nicht über die Futterfrage diskutieren: Weil sich die Leute immer gleich unfreundlich behandelt und kritisiert fühlen, alles persönlich nehmen und denken ich wäre unfreundlich, nun, ich kanns nicht ändern.
schulter0005.gif

Bin mir auch keiner Schuld bewußt. :angel:

Ich finde es halt anmassend zu glauben, das man perfekt ist im Tun!
Das vermittelst du mir bei deinen Aussagen: Nur was ICH mache wird getan, weil es das EINZIG Richtige ist!


Das hat mit Schuldzuweisungen doch gar nichts zu tun...:roll:
 
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