Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf"

Diskutiere Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Ich denke auch, dass es helfen würde, wenn du immer mit ihm redest, wenn er anfängt nervös zu werden, damit er merkt, dass du noch da bist und auf...
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  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #21
Ich denke auch, dass es helfen würde, wenn du immer mit ihm redest, wenn er anfängt nervös zu werden, damit er merkt, dass du noch da bist und auf ihn aufpasst.
Oder eben irgendwelche Dressuraufgaben im Gelände machen, damit er von den ganzen "schrecklichen" Dingen abgelenkt wird und garkeine Zeit mehr hat zu erschrecken.
Was davon bei Pac besser funktioniert, musst du eben ausprobieren.

Vielleicht würde es auch helfen, wenn du das ganze Programm, das du gemacht hast, um ihn an den Platz zu gewöhnen, nochmal im Gelände machst.
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #22
Du hast es gut erfasst Burani, genau so sieht es aus.
Neue Wege habe ich schonmal versucht, aber die sind nur "weit" und führen grade an sehr vielen Wiesen vorbei, wo Pferde drauf stehen :(

Und Ja, ich rede mit ihm, viel sogar.
Liebliche Stimme, ruhig, lobend, auch in unangenehmen Situationen rede ich ruhig mit ihm.
Und wie gesagt, wir sind mit Pak immer zu 3., ich rede also ab und an auch mal mit meinem Kumpel :)

Wenn er wieder zickt halte ich immer recht gelassen dagegen, wenn er steht, kann ich ihn schlecht vorrantreiben, dann geht er meist rückwärts.
Ist schon fast negiert, seit er das den einen Tag fast ausschließlich tat und ich meine "Kür" rückwärts ritt.. *hust*
Aber wenn er halt heim will in dem Moment, und ich treibe, geht er halt entweder rückwärts oder springt herum bis er "heimgerichtet" ist.

Vllt. sollte ich erwähnen, dass dank meiner Ex-SB mein Pferd ´ne Klette wurde?
Also bei der war ständig Pferdewechsel, neue hin, wieder weg, die bekannte Herde auf eine andere Wiese, er wurde zurückgelassen mit 1 Stute etc.. und dann der Stallwechsel in den jetzigen.
Das habe ich allerdings schon immens gut in den Griff bekommen.

Wir steigen auch grundsätzlich auf der Wiese des Bauers auf, damit ich ihn so oft im Kreis oder rückwärts reiten kann, bis wir die Richtung einschlagen können, wo ich hin will.

Helm: Band lockerer, dann rutscht der Helm herum, und das ist nicht nur störend, sondern auch gefährlich (ich müsste das Band heftig lockern, bis es nichtmehr stört).

Diese Muskelsache klingt nett, aber irgendwie auch komisch, ich verstehe es nicht so recht.
Wenn ein Pferd eine Streßsituation hat, dann merke ich das auch ohne Hilfe andere.. Und entfernen kann ich diese auch nur durch eigenes Handeln, oder?

Ich bin halt im Gelände recht gelassen, mich belastet das kaum, das er rumspinnt. Das reagiere ich dann später im Powerkuscheln mit den Miezen ab.
Auch wenn er rumspinnt, bin ich auch ruhig. Ich sehe auch nicht jedes Objekt als potentielle Gefahr an.
Er schon.
Habe auch meinem steten Begleiter gesagt, immer schön aufrecht gehen, selbstsicher wirken.
Joa..

Ein weiteres Pferd haben wir schon einige Male versucht, da dreht er komplett ab.
Nichts von wegen Vobild etc. :(
Wir hatten eine 20 Jährige Stute dabei, die absolut gelassen ist. Nichts da :(

Wir haben auch schon einige Male ihn geführt während ich drauf saß, aber es geht ihm offenbar wirklich darum, das ich nicht mehr bei ihm unten bin.
Und so sollte es ja wirklich nicht sein.
Ich meine, ich habe heute gemerkt, die Strecke kannte er ja jetzt, und er war allgemein etwas ruhiger, aber er wollte trotzdem dringend wieder heim.

Liebe Grüße
Eure Feder

Edit: Naja, gibt ja noch nicht viele Dressuraufgaben. Wir üben grad vom Boden Schenkelweichen und von oben einfach einfache Bahnfiguren.
Aber wie erwähnt, ich rede immer mit ihm :)
Allerdings bezweifle ich, dass ich Flatterbänder mit in die Geländearbeit einbauen sollte.. zumindest noch nicht. Eine einfache Pfütze ist ja schon Horror oder auch die Plane am Offenstall die Senke runter, wenn ich reite.. beim Führen halt nicht -.-
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #23
Vielleicht redest Du auch zuviel zu ihm, man kann Pferde auch "tot" reden. Ohne Kappe finde ich auch ziemlich Verantwortungslos. Es gibt soviele Kappen, da wird auch eine für Dich bei sein. Gerade die neuen Modelle sind Federleicht und den Kinnriemen spürt man nicht. Früher habe ich unter den Kappen immer Kopfweh bekommen, das gehört der Vergangenheit an.
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #24
Ronja, die Helmthematik steht hier nicht zur Debatte, ich habe nunmal dieses Problem und daran läßt sich nichts ändern.
Reiten sollte für mich nicht zu einer Qualvollen Sache werde, oder?

Und ihn totreden tu und kann ich nicht.
Ich rede wie erwähnt immerwieder meine Begleitung an.
Sage immer mal wieder "Guter Junge, das machst du wirklich wunderbar" oder "Nachher gibt's noch ein paar Möhrchen ins Futter, weil du so ein braver Junge bist" <-- sowas halt :)
Geschichten erzähle ich nicht ^^

Und immerwieder zwischendrin rede ich halt mit Nils über unser Rollenspiel mit den Jungs, Ideen für Urlaube etc.
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #25
Ich schalte mich auch mal wieder ein.

Obwohl ich die Sache mit dem Helm für mich persönlich auch nicht gutheißen würde, muss und kann Feder das nur für sich allein entscheiden.
Wenn sie eben ohne Helm besser zu reiten meint, dann soll sie es eben tun - über 18 kann man Leute eben nicht mehr dazu zwingen, dies und jenes zu machen und zu tragen.
Das ist eben nicht zu diskutieren.

Naja, mit dem Totquasseln, da kann man sich auch wunderbar drüber streiten.
Wenn ich mit meiner Stute während des Putzens rede, dann erzähle ich ihr irgendetwas, meinetwegen, was es nachher für mich zum Essen gibt etc.
Aber wenn wir dann in der Arbeitsphase sind, wird geschwiegen und trainiert - aber ein Lob oder ein Tadel wird ja wohl noch drin sein. ;)

Auch wenn man mit der Begleitung etc. spricht, sollte das für das Pferd meiner Meinung nach kein Problem sein.

LG
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #26
Hey
Ich habe auch nicht dran geglaubt es hilft aber.
Man kann mit der Methode, den Stressfaktor finden und ggf. auch mit pflanzlichen Mitteln wieder hin bekommen, was aber nicht sein muss.

Mit Kinesilogie werde bestimmte Bereiche im Körper des Pferdes ab gearbeitet, du als Besitzer bist die Übertragungsperson.
Es werden halt geguckt ob alle Organe in Ordnung sind, ist es das nicht zeigt das Pferd an in dem dein Arm runter geht und er geht runter das kannst du nicht verhindern.

Klar es glauben viele nicht dran aber es hilft wirklich heraus zu finden wo der Stressfaktor beim Pferd liegt.

Bei meinem Pferd war ich der Stressfaktor weil ich zu aufgebracht einfach war.

Ihr dürft das nicht falsch verstehen, es werden halt Dinge abgefragt die wichtig sind, aber es war bei meiner THP nie so das sie schwachsinn gefragt hat.

LG Antigone
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #27
Willkommen im Club Feder,

Burani will auch nicht allein raus. Das Problem in den Griff zu kriegen,ist schwer.
Burani ging nur nicht durchs Tor. Sobald ich am Wald war, ging sie.
Habe sie immer,bevor sie eine Wendung gemacht hat um zurück zu gehen, nach Vorne getrieben.
Und wenn sie richtung heimat stand, lange zurück gerichtet. gelobt und weiter zurück.
Dann habe ich sie gewendet,wenn sie nicht wollte,weiter zurück gerichtet oder weiter geführt, aufgestiegen und das ganze nochmal.
Immer wieder Wenungen gemacht, zur einen Seite die Wendung, mit der anderen nach Vorne ''gesperrt''.

Wenn sie weiter ging, gelobt. Da sie während dem Ausritt immer wieder versuchte zu Wenden,habe ich sie mit bahnfiguren auf Trab gehalten.
Anhalten,weiter.wendung, rückwärts, wendung.schlangenlinien,voltem.

Auch durch Pfützen gehen etc.
Sie musste das machen, was ICH will.

Besonders toll war es, als sie wusste, der Ausritt ist fast vorbei,nur noch durchs Dorf reiten und ich bin ganz fies wieder den langen Weg zurück. hat sie unheimlich angekotzt,aber da musste sie durch.

Manchmal macht sie noch so Zickereien, aber ich Siege immer.

So, nun zu Dir.
Ich würde Schrecktraining und das Allein sein üben.Du hast ja jm dabei, der kann auch notfalls einspringen,falls Pak nicht gehen will.
Du treibst nach vorne, und die Person führt ihn,ganz leicht. Wenn er geht, übernimmst du wieder das Ruder. Will er nicht, wird er wieder leicht geführt (nur, dass er weiß,das es nach vorne geht) und du sitzt oben und gibst die Kommandos.

Denke, daran müßen wir zuerst arbeiten,bevor wir zum schrecktraining übergehen.

@antigone, kannst du bitte eine Quelle zum Text angeben? Sonst muss ich es leider raus nehmen.
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #28
Hi
die Quelle ist aus dem Buch alternative Tiermedizin und abgetippt.
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #29
Off-Topic
kannst du mir noch die Seite geben? dann füg ich es hinzu,
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #30
Off-Topic
seite 142


LG
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #31
Danke für die lange Antwort Burani!

Ich habe das Gefühl, es ist ein zweischneidiges Messer bei Pakeno.
Einerseits will er, wie du schon schriebst, nicht von "zu Hause" weg, andererseits dreht er ab, wenn ich ein anderes Pferd mitnehme.

Das zwingende Vorwärtsgehen, das üben wir ja grade.
Mein Nils nimmt Pak dann wie oben beschrieben immer mal wieder und führt in wenige Meter, weil ich Pak sonst Schenkeltot treiben würde teils.
Ist er dann mal in Bewegung, läuft es eigentlich reibungslos ab (es sei denn Pferdefressende Eichhörnchen und Säurepfützen sind im Weg :roll:).

Wäre es ratsam, immer andere Strecken zu reiten (also nicht dieselbe Runde) und z.B. nicht an derselben Stelle zu traben wie den Tag davor?
Ich dachte, grad weil Pferde Gewohnheitstiere sind, dürfte es ja ein weiteres Maß an Sicherheit geben.. oder?
Die Strecke die ich jetzt mit ihm immer gehe führt halt über Feldwege, und dann eine betonierte Strecke einen Berg hinauf zu seiner Wiese, daran vorbei und schon sind wir wieder am Stall.
Die Strecke dauert, da ich manchmal den Berg rauf trabe, ca. 15 Minuten.
Könnte die Strecke abkürzen, indem ich 1 Feldweg früher einbiege, aber auch verlängern, indem ich 1 später nehme, dann jedoch müsste ich an den Araberstuten und ca. 15 verschiedenen Pferden auf 3 Wiesen sowie 2 Tierärzten mit Hunden vorbei :cool:

Was die Kinesilogie angeht, bleibe ich weiter skeptisch.
Ich bin allgemein nicht gegen Alternative Behandlungsmethoden, aber wenn ich das jetzt richtig verstanden hab (bin erst seit 30 Min wach, sorry ^^) ist das sozusagen ich lege meine Hand ans Pferd, der THP nimmt die andere, liegt es nicht an den Organen, tut mein Pferd seinen Kopf senken?

Im Ernst, sowas in der Art hat nämlich der SB gemacht mit seinem Hengst.
Das weitete sich aber dann zusätzlich noch auf die Medikamentenwahl aus..

Liebe Grüße
Federchen
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #32
Wäre es ratsam, immer andere Strecken zu reiten (also nicht dieselbe Runde) und z.B. nicht an derselben Stelle zu traben wie den Tag davor?
Ich dachte, grad weil Pferde Gewohnheitstiere sind, dürfte es ja ein weiteres Maß an Sicherheit geben.. oder?
Die Strecke die ich jetzt mit ihm immer gehe führt halt über Feldwege, und dann eine betonierte Strecke einen Berg hinauf zu seiner Wiese, daran vorbei und schon sind wir wieder am Stall.
Die Strecke dauert, da ich manchmal den Berg rauf trabe, ca. 15 Minuten.
Könnte die Strecke abkürzen, indem ich 1 Feldweg früher einbiege, aber auch verlängern, indem ich 1 später nehme, dann jedoch müsste ich an den Araberstuten und ca. 15 verschiedenen Pferden auf 3 Wiesen sowie 2 Tierärzten mit Hunden vorbei

Na klar, man sollte sowieso immer mal "anders" reiten und auch mal Galoppstrecken im Schritt gehen.
Es gibt zwar "Sicherheit", aber was hast du davon, wenn dein Pferd die Strecke nur noch abtrottet und gar nicht mehr drauf achtet wo er hin geht. Außerdem hast du dann die Probleme , die du ja nicht haben willst. Er weiß genau wann es nach hause geht, und wann der traben soll, bzw. darf.
Er soll ja auf dich hören und nicht aus Gewohnheit handeln!
Vlt. klappt dann dieser eine Weg gut, aber sobald du dann einen anderen reiten willst spinnt er wieder?
Habt ihr keine anderen Wege, die nicht an Koppeln ect. vorbei gehen?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #33
Hallo ihr!

Ne, Elly, alle Strecken gehen hier erstmal an Koppeln vorbei.
Das Dorf ist ein Ei, in der Mitte sind an der einen Hälte Häuser, beim Rest Wiese, dann Straße, und als Außenkranz dasselbe.
Wir wohnen ja Gott sei Dank schon am Ende des Ortes, aber an mind. 1 Wiese muß ich vorbei, ob nun unsere eigene, oder die wo immer 2 Pferde stehen.
Je nach Wetter sind halt mehr Wiesen besetzt.

Aber er trottet ja nicht nur so daher, er ist immer aufmerksam - zu aufmerksam.
Bin ja im alten Stall immer eine Strecke gegangen, weil die grundlage für alle Strecken war, und er hat nach dem 100. Mal immernoch rumgesponnen..

Aber!

Heute sind wir mal mitten durch's Dorf.
Das heißt: Rechts erstmal 2 Anwesen von Tierärzten mit Pferdekoppen dazwischen und hinten dran (Gewieher!) und links Pferdekoppeln mit 4 Arabern.
Er ging soweit ganz gut weiter, einmal wandte er sich Angsterfüllt herum, ich bin gevoltet und es ging gut weiter.
Am Ende der Anwesen: Wiese. Davor: Baumreihe.
Und wie ich es schon erwartet habe, kommt irgendwas unerwartetes aus dem Busch (lustig oder?), nämlich 6 riesengroße Landsearüden. Alle ohne Leine, wild bellend, laufen Sie um die Beine meines Pferdes herum.
Das Auge war fast ganz weiß, das Pferdchen tanzte wie ein Bekloppter, und ich schreie nur wütend ins Nichts der Wiese, man möchte doch bitte die Hofhunde mal zurückrufen.
Daraufhin Gezicke zweier junger Mädchen und das eher trotzige zurückrufen der Hunde.
Nils hat auf meinen Geheiß hin aber Pak am Zügel gepackt und ihn einfach am Tanzen gehindert, während ich beruhigend zu ihm sprach.
Kaum waren die Hunde weg und ich 2 Schritte gegangen, ließ er los.
Nächtes Hindernis: Fremde Pferdeäpfel auf der Straße.
Dasselbe Spiel: Ruhig Reden, Nils führt daran vorbei, während ich sachte treibe.
Durch das gesamte Dorf kamen wir fast problemfrei (außer Neubauhaus, da flatterte Folie an Türen und Fenstern, aber er war erstaunlich ruhig).
Er hatte sogar die Ruhe, mitten auf der Straße zu äppeln :lol:

Lange Rede kurzer Sinn, ich ließ Nils bei jeder offensichtlichen Gefahrenquelle Pak führen, während ich wie gewohnt weiter zu ihm sprach und ihn vorrantrieb.
Wir haben also ohne einen einzigen Buckler aber richtig fertig mit den Nerven am Stall an und zur Belohnung gab's Äpfel ins Futter sowie Karotten und Öl.
Ui, das ist nun der 3. Ausritt, der klappte *lacht*

Wir werden auf jedenfall erstmal mit dem weiterführen so fort fahren.
Wenn ich mühelos auch die großen Feldwege gehen kann, werde wir es mal mit einem 2. Pferd probieren.
Da wäre es nämlich: Anfänger auf Erfahrenem Pferd und Guter Reiter auf unerfahrenem Pferdchen.
Nur müsste er da definitv vor.. ob ich ihm das zutrauen kann?
Eine andere Frage, gehört nicht her.

Was bringt denn mehr für seinen zierlichen Popo?
Berg auf Traben (langsam) oder zügig Schreiten?
Sind eher leichte Hänge, aber ich führe ihn dafür regelmäßig eine Strecke, die hat einen hübschen sehr kleinen Hang, den ich mit ihm hoch und runter gehe. Zwar nicht viel, aber es reicht schon ein bisschen.
Langsam wird's auch schwer, mein Pferd zu finden, er plüscht immer mehr *lacht*
Er ist schon wesentlich ruhiger auch beim putzen, seit er wieder draussen steht.

Welche Übungen vom Boden kann ich denn tätigen, die die Muskeln allgemein kräftigen?
Insbesondere der Po (Hinterhand halt) und Vorderhand?
Rücken ist schon richtig gut dabei, lege viel Wert darauf, dass wir auf dem Platz viel v/a gehen.
Nur im Gelände, da ist es zuviel verlangt, da ist der Kopf immer irgendwo anders, als unten, es gibt zuviel zu sehen :roll:

Leute, ich bin grad richtig zufrieden o_O
Wenn er morgen auch gut läuft, dann wird morgen kollektiv auf Pak getrunken :clap:

Liebe Grüße
Euer Federchen
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #34
Hallo Feder,

auf diese Weise müsste er ja lernen, dass ihm nichts passiert, wenn er in Gefahrensituationen gerät... Irgendwann müsste es ohne deinen Begleiter (dein Verlobter, oder? -> Der Mephisto-Fan? :mrgreen:) gehen, dass er ruhig bleibt.

Ich weiß jetzt nicht genau, ob die Variante nicht genannt wurde, aber wäre es möglich, mal einen erfahrenen Pferdemenschen draufzusetzen, der sich seiner annimmt? Nicht, dass ich dir das nicht zutraue, aber manchmal wirkt so etwas Wunder.

Berg auf Traben (langsam) oder zügig Schreiten?
Beim Berg hinauf reiten immer darauf achten, dass die Vorderhand nicht geschädigt wird.

Für den Muskelaufbau ist zu empfehlen:
- v/a reiten (Rücken)
- longieren (wenn er den Hals nicht hergibt, auch mit Dreieckern, wenn du damit umgehen kannst)
- spazieren gehen über Stock und Stein (habt ihr einen Wald in der Nähe?)
- Stangenarbeit jeder Art

LG
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #35
Wieso soll bei Bergaufreiten die Vorhand geschädigt werden?
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #36
Hey Feder,

bevor du mit einem anderem Pferd ins Gelände gehst,sollte er dir vertrauen.
Die anderen Male hat es nicht geklappt.
Arbeite erstmal alleine.

Als ich damals das mit Burani verbockt hatte,wodurch sie anfing nicht durch das Tor zu gehen, hat sich mein RL (ihr früherer Besitzer) drauf gesetzt. Da konnte Burani problemlos durch das Tor. Ich habe sie da nicht in die Schranken gewiesen und so wusste und weiß sie das noch.
Es kann was bringen,aber nicht immer.
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #37
Huhu!

Nein, Nils ist nicht mein Verlobter, sondern (wie man auch gut lesen kann) ein Kumpel/sehr guter Freund :)
Er reitet selbst seit 1 Jahr und lernt von mir viel über den Umgang mit den Pferden.

Einen Pferdemenschen gibt es nicht, zumindest keinen, der die Geduld für Pak hat. Der SB ist zwar nicht geschult, aber er kann gut mit Pferden - wenn die Ausbildung strikt und mit Gerte vollzogen wurde.
Das will ich nicht..

Aber du mußt mir jetzt verraten, wie kann ich denn die Vorderhand schädigen beim Bergauf reiten?
Ist doch nicht möglich (außer ich lehne mich abstoßend stark nach vorne über den Hals lol)?

Und ja, wir haben Wald, sogar sehr viel davon.
Gefährlich ist er aber, weil viele "Klippen" existieren. Ich kenne aber einige gute Stücke, das ließe sich also machen.
Inwiefern werden denn nur durchs das vermehrte "Heb die Beine, Pak!" Muskeln aufgebaut?
Und sollte ich da nicht lieber Gamaschen zur Schonung der Beine dran machen?
Er ist sich nicht immer mit den Füßchen einer Meinung..

Liebe Grüße
Eure Feder
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #38
Also: Für die Reitabzeichenprüfung lernte ich einst, dass man, wenn man sich zu sehr auf den Pferdehals lehnt bzw. sich darauf abstützt, die Vorderhand schädigen kann. Selbiges gelte für hinabreiten.
Bevor ihr mich aber wieder niedermäht, beweisen kann ich es nicht, musste es lediglich mal lernen.
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #39
Ja, das habe ich ja ungefähr geschrieben, nech?

Aber wer bitte lehnt sich auf den Pferdehals bei einem Hang? o_O
SO steil ist das Ding auch wieder nicht *lacht*
Mal sehen was heute so passiert..
 
  • Das Unten-Oben Problem und "Wie baue ich mehr Muskeln auf" Beitrag #40
Keine Ahnung. :eusa_eh:
Stand zumindest in diesen lustigen Büchern drin...

Aber irgendwo ist es ja logisch, dass die Pferdebeine auf Dauer drunter leiden würden.

Viel Glück dann für heute,
LG
 
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