Pferd extrem aggressiv?

Diskutiere Pferd extrem aggressiv? im Pferde Verhalten Forum im Bereich Pferde Forum; hey Elly, da Problem kenne ich!!! Wir haben bei uns im stall eine haflingerstute, die hat echt 0 respekt!!!:evil: Ich wollte gestern meine Cosmo...
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Cosmo Cash

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Also ich möchte jetzt nicht als "Ah, die schlägt Pferde" gelten, aber wenn mir ein Pferd so kommt. ( also steigen, treten ect.) Dann muss ich ihm ganz ganz schnell klar machen, dass das so nicht geht. Und sorry, aber dann kann es ruhig mal etwas heftiger sein, wenn sich das Verhalten öfter zeigt.
hey Elly, da Problem kenne ich!!!
Wir haben bei uns im stall eine haflingerstute, die hat echt 0 respekt!!!:evil:
Ich wollte gestern meine Cosmo wieder raus stellen auf die Koppel, da es aufs Gras ging und ich natürlich meine auch raus lassen wollte, dann habe ich die Tür aufgeschubst um meine stute rauszulassen (das ist schon immer
recht problematisch, denn haflinger Mayra steht IMMER vor der Tür, d.h. ich muss schauen meine Stute so sicher wie möglich durch die tür an den anderen Pferden vorbei zu kriegen ohne dass sie eine abbekommt) und Cosmo ist natürlich ganz schnell an denen vorbei um schnell in Ruhe gelassen zu werden. Ich wollte gerade die Tür zuzihen, da kommt Haflinger Mayra und quetscht mich voll gegen den Türrahmen weil sie jetzt rein wollte!!!
Ich habe ihr dann dermaßen eine gescheuert und ihr vor wut sogar noch mit dem Fuß in den Arsch getreten, das war mir so egal wie sonst nix!!!
Denn ich habe die Ansicht jeder soll sein Pferd so erziehen wie er meint, aber wenn ich durch so nen Schmarrn gefährdet werde dann kenne ich da echt nix mehr!!!!
Und das war nicht das erste mal also es kam bei mir schon vor und bei vielen anderen auch!!!
Mittlerweile gehen eh die meisten nur noch mit Gerte raus, was ich mir wohl jetzt auch angewöhnen werde.......;)
 
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Brillenschlange

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Das kann ich so unterschreiben, aber was wenn er gar nicht erst die Möglichkeit der Flucht in Erwägung zieht & sofort offensiv reagiert?
(auch wenn er Raum hat)
Das konnte ich in der Form noch nie beobachten.

Ich denke eher so:
Ein Pferd, das öfters so in die Enge getrieben worden ist, wird mit der Zeit - wie der Mensch auch - agressiver, bis es hinterher nicht mehr unterscheiden kann zwischen Fluchtverhalten und Agression.
 
Elly

Elly

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Ich auch nicht, aber Feder beschreibt es so.


"Ein Pferd, das öfters so in die Enge getrieben worden ist, wird mit der Zeit - wie der Mensch auch - agressiver, bis es hinterher nicht mehr unterscheiden kann zwischen Fluchtverhalten und Agression."

Das mag sein, aber dann muss er ja wirklich systematisch verprügelt worden sein.

@Cosmo:

Eben... Ich weiß auch welche Pferd das "brauchen" und welche einfach vom Charakter viel zu lieb und fein sind. (Da reicht dann ein erhobener Finger oder ein strenger Blick)

Aber beobachte mal Pferde untereinander, beim 3. "gehst du mal bitte " wird da auch gebissen und getreten.
Die Pferde verstehen diese Körpersprache eben besser als unseren "weit entwickelten" Verstand, der uns sagt "man kann alles mit Worten regeln".

Nur leider verstehen unsere Pferde unsere Sprache nicht, also müssen wir als Menschen eben die Sprache der Pferde lernen & die geht eben u.a so.






__________________
 
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Brillenschlange

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Das mag sein, aber dann muss er ja wirklich systematisch verprügelt worden sein.
Dazu kann wohl nur Feder was sagen. :102:

Nur leider verstehen unsere Pferde unsere Sprache nicht, also müssen wir als Menschen eben die Sprache der Pferde lernen & die geht eben u.a so.
[VERSTECK]Ich sehe gerade vor meinem inneren Auge Speranza in der Box sitzend mit einem "Deutsch - Pferd" in der Hand. :042:[/VERSTECK]
 
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Chiron

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Hallo Elly,

wollte nicht sagen, dass du gesagt hast, dass das mit dem MR falsch ist, war also nicht auf dich bezogen (was für ein Satz) ... :D

Da wußte ich aber auch noch nicht, dass sich das Pferd derartig atypisch verhält (also nicht mit Flucht reagiert, sondern auf den Menschen zurennt) und dass bereits ein MRler sich versucht hat ...

Ich persönlich denke, dass das Pferd ein echtes Trauma hat, wenn es so reagiert. Möglicherweise war er einmal gezwungen, so zu reagieren (Angriff anstelle Flucht) und hat sich so aus der Situation befreien können und sich dieses gemerkt. Und das ist dann zu seinem Standardverhalten geworden, mit dem er zunehmend Erfolg hat. Wenn man dieses Verhalten umkehren kann und das Pferd sich wegschicken läßt, dann hat man (meiner Ansicht nach) gewonnen. Also muß das aggressive Verhalten ins Leere laufen (darf keinen Erfolg haben), dann wird er sich an seinen zweiten Entzugsmechanismus (Flucht) erinnern ... oder er muß wirklich mal auf jemanden treffen, der ihn mit Aggressivität in die Flucht schlägt und ihn dann treibt, bis er die weiße Fahne hisst. Und der dann die Rückkehr zuläßt ...

Ein harter Brocken ...

Ich werde mal eine AK-Schülerin dazu befragen, vielleicht fällt ihr da was ein.

LG,

Chiron
 
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Cosmo Cash

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Ich weiß auch welche Pferd das "brauchen"
oh ja....
naja ich bin jetzt auch jemand der nicht unbedingt zuschlägt wenns nicht sein muss aber bei dem pferd....
und wenn ich sie dann mit der gerte "gezüchtigt" habe gehts dann ja auch dann beibt sie mir von hals...

mann bin ich froh dass mein pferd sensibel ist, da reicht auch schon der erhobene Finger;)
 
Elly

Elly

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Hallo Elly,

wollte nicht sagen, dass du gesagt hast, dass das mit dem MR falsch ist, war also nicht auf dich bezogen (was für ein Satz) ... :D

Da wußte ich aber auch noch nicht, dass sich das Pferd derartig atypisch verhält (also nicht mit Flucht reagiert, sondern auf den Menschen zurennt) und dass bereits ein MRler sich versucht hat ...

Ich persönlich denke, dass das Pferd ein echtes Trauma hat, wenn es so reagiert. Möglicherweise war er einmal gezwungen, so zu reagieren (Angriff anstelle Flucht) und hat sich so aus der Situation befreien können und sich dieses gemerkt. Und das ist dann zu seinem Standardverhalten geworden, mit dem er zunehmend Erfolg hat. Wenn man dieses Verhalten umkehren kann und das Pferd sich wegschicken läßt, dann hat man (meiner Ansicht nach) gewonnen. Also muß das aggressive Verhalten ins Leere laufen (darf keinen Erfolg haben), dann wird er sich an seinen zweiten Entzugsmechanismus (Flucht) erinnern ...

Ein harter Brocken ...

Ich werde mal eine AK-Schülerin dazu befragen, vielleicht fällt ihr da was ein.

LG,

Chiron
Alles klar, ich hatte das wohl missverstanden.

Ja, der Gedanke ist mir auch durch den Kopf gegangen, aber dann wäre dieses "gewinnen lassen" eben die vollkommen falsche Methode. Es müsste sich dann wirklich jemand dort hinstellen und sich nicht vertreiben lassen. Aber wer macht das?

Du kennst eine AK-Schülerin? - Mach das, das würde mich mal sehr interessieren, was sie davon hält.


-------

@Cosmos:

Na hast du ein Glück :)
Meine Stute ist schon sehr dominant, aber gutmütig. Sie würde nie "angreifen" aber wenn man etwas fordert was ihr nicht passt dann sieht man schon, dass sie einen immer wieder testet und einen extremen Dickschädel hat... (so wie ich :D )

Begegnet man ihr allerdings mit zu viel Druck macht sie sofort zu. Zu wenig, dann tanzt sie dir auf der Nase rum. Eine echte Herausforderung für mich.


@Schlange:

*g* :clap:
 
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Chiron

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Ja,

aus dem zweiten Ausbildungsjahrgang, hat mit meinen Pferden rumgejoint für ihre Ausbildung ... ich bin mir ja fast sicher, dass auch MR in einem solchen Fall mit einem Knüppel (oder etwas Ahnlichem) in den Roundpen steigen würde ... Aggression ist ja Pferden nichts Fremdes, und sich streitende Hengste (jeder glaubt, er ist der Überlegene) streiten sich ja auch nur so lange, bis einer besiegt ist und die Unterwerfung / Flucht signalisiert, und der Sieger akzeptiert diese Geste und reagiert entsprechend.

Mal eine andere Frage: Wie ist das Pferd eigentlich aufgewachsen? Hat er das pferdetypische Sozialverhalten eigentlich erlernt, oder ist er isoliert aufgewachsen?

LG,

Chiron
 
Smoothie

Smoothie

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Was bekommt ein Kampfhund wenn er agressives Verhalten zeigt? Oder sogar zubeißt? Todbeißt? Richtig er wird eingeschläfert, da macht nimand geschiss drum. Aber wenn ein, wieviel kann son Tier wiegen? 100kg Vieh auf einen zu brettert, bedroht, schubst usw. dann macht man gutsch gutschi?

Ich bin die letzte die Tiere GRUNDLOS einschläfen lassen will.

Klar, erstmal sollte versucht werden diesem Tier zu helfen aber SO das nimand ANDERES verletzt werden kann.

Und die Gefahr besteht weil das Pferd ja offensichtlich an Mit Pferde und Menschen rankommt fertig.
 
S

Sharii

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Hallo Ihrs!

Ich schließ mich da mal Chiron an. Der Besitzer ist ja scheinbar nicht bereit, das Pferd einfach abzuschaffen. Nun ist nur noch die Frage, ob er bereit ist, an einen "Pferdeflüsterer" zu glauben und in den zu investieren. Das wäre natürlich super. Trotzdem garantiert das nicht, dass das Pferd wieder in Ordnung kommt. Möglich wäre ja auch, einen Tierheilpraktiker hinzuzuziehen. Vielleicht wird er erstmal mit einer Bachblütenmischung oder einem homöopathischen Mittel ruhiger.
Gleichzeitig finde ich es auch sehr wichtig, für die Sicherheit für Mensch und Tier dort zu sorgen! Wie auch immer man das bewerkstelligt. Viellleicht, dass ihn wirklich nur der Besitzer händelt und man schaut, dasss er nicht unbeaufsichtigt im Stall rumsteht.
Ich denke mal, alles andere wäre nur ein herumwerkeln an den Folgen und wird auf Dauer wohl nichts bringen.

Liebe Grüße, Sharii
 
Elly

Elly

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Was bekommt ein Kampfhund wenn er agressives Verhalten zeigt? Oder sogar zubeißt? Todbeißt? Richtig er wird eingeschläfert, da macht nimand geschiss drum. Aber wenn ein, wieviel kann son Tier wiegen? 100kg Vieh auf einen zu brettert, bedroht, schubst usw. dann macht man gutsch gutschi?
Es ist schon ein Unterschied, ob ein Kampfhund, der dazu gezüchtet wird aggressiv zu sein, aggressiv wird, oder ein Pferd, dass von Natur aus den Kontakt sucht und eigentlich alleine todunglücklich ist.
Und ein normales WB wiegt heute locker das 6- fach ;also ca. 600 kg.
-- Du hast Recht, da steckt Kraft hinter. Und deshalb tun wir Menschen gut daran zu verhindern, dass das Pferd merkt, dass es stärker ist als wir.


Vielleicht wird er erstmal mit einer Bachblütenmischung oder einem homöopathischen Mittel ruhiger.
Davon halte ich persönlich nichts, aber wenn man dran glaubt...

Mal eine andere Frage: Wie ist das Pferd eigentlich aufgewachsen? Hat er das pferdetypische Sozialverhalten eigentlich erlernt, oder ist er isoliert aufgewachsen?
Das interessiert mich auch. Wie ich oben schon geschrieben habe, glaube ich auch, dass in der Entwicklung etwas schief gelaufen ist, da er ja scheinbar gar nicht in der Lage ist sich in eine Gruppe zu integrieren.
 
Zwerghasi

Zwerghasi

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Davon halte ich persönlich nichts, aber wenn man dran glaubt...




Ich denke schon das das Zeug etas helfen könnte und es gibt da ja auch Bpcher, es könnte ja nicht schaden und man glaubt garnicht was so etwas bewirken kann, natürlich auch nicht muss.
 
Silberfeder

Silberfeder

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Hallo ihr Lieben!

Ihr postet ja viel :shock:

Ich erzähle jetzt nur das, was der SB mir erzählt hat:

Apache wurde bis zu einem Alter von 2/2,5 Jahren nicht in Kontakt mit Menschen gebracht (wie viele Traber) und dann direkt auf die Rennbahn gesetzt. Dort wurde er wohl angescheucht, und mit einem Auto verfolgt, um die Geschwindigkeit zu testen (lt. SB auch Normalität bei vielen Rennzuchten).
Da er durch seinen ehemaligen Hüftbruch damals nicht gut genug laufen konnte, sollte er zum Schlachter, und kam entweder direkt oder über einen anderen Besi zu dem jetzigen SB, der mit viel Mühe und mit Hilfe von Profi-Ausbildern alles lernte, was benötigt wird.
Wie erwähnt erwies sich Apache schon dort als extrem eigenwillig, trat nach den Ausbildern, und und und.

Der SB behandelt Apache gut und kommt auch gut mit ihm klar, aber auch gegenüber ihm wird der Wallach teilweise komisch (wie schon vorher beschrieben).
Es gibt am Stall ein Mädel, die ist 16, die schafft es wohl Apache zu reiten, habe Sie aber noch nie gesehen auf ihm.
Sie provoziert ihn manchmal und sagt von sich aus, sie mag es, wenn Pferde buckeln und steigen.

So..
Übrigens ist der Dicke gute 1,65-1,70m groß und sehr sehr kräftig, lt. SB Gewicht bei 627kg im Februar.

Liebe Grüße
Federchen
 
C

Chiron

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Wenn ich das lese, dann kann ich

a) gut verstehen, wenn er einen gewissen Hang zu aggressivem Verhalten zeigt

b) nur froh sein, dass ich nichts mit "Profireitsport" zu tun habe.

Hatte er diese "Spezialausbildung" vor oder nach seinem Hüftbruch?

Das Hetzen mit dem Auto wird auch der Grund dafür sein, dass er Flucht nicht als erstes Mittel der Wahl in einem Round-Pen wählt: Er hat nämlich gelernt, dass Flucht nichts bringt (ich vermute mal, das Auto hat nicht angehalten, wenn er "aufgegeben" hat, und dann signalisiert, dass "alles wieder gut ist"), falls er damals schon das Problem mit der Hüfte hatte, dann hat er Fluchtverhalten und Schmerzen miteinander in Verbindung gebracht. Und bei seinen nachfolgenden (klassischen?) Ausbildern hat er gelernt, dass er es anstelle dessen mal mit Angriff versuchen kann (denn Flucht kannte er ja schon - warum also das wählen, was auf jeden Fall weh tut?). Das Pferd wird also auf Druck immer mit Aggression reagieren.

Menschen sind echte Idioten.

LG,

Chiron
 
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Brillenschlange

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Meine Güte, da kann ich das Pferd aber auch nachvollziehen, dass es keinen "Bock" auf Menschen hat. *sfz*

b) nur froh sein, dass ich nichts mit "Profireitsport" zu tun habe.
Inwiefern ein Apache jetzt im Profisport eingesetzt wurde, ist auch fraglich. Mit Hüftproblemen kommen Traber ja leider Gottes nicht weit.
Ich muss mich aber auch als Gegner des Traber-/Galoppersports outen, die (meisten) Pferde von der Rennbahn können absolut nichts außer gerade aus rennen - das kann ganz schön gefährlich werden.

Wie gesagt, ich würde ihn als Beistellpferd verkaufen - von Gewalt-Gegengewalt halte ich grundsätzlich überhaupt nichts.

LG
 
Elly

Elly

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Sicher, aber allein das "Training" find ich mehr als traurig...

Aber beim besten Willen, du willst doch nicht wirklich so ein Pferd als Beistellpferd verkaufen!

Welcher normale Mensch würde denn so ein Pferd nehmen? Beistellpferde sollen ja ein Partner sein, und ich bezweifle, dass Apach mit irgendeinem Pferd klar kommt.


---Trotzdem verstehe ich sein Verhalten gegenüber den anderen Pferden noch nicht ganz.

Gewalt-Gegengewalt....
Sicherlich nicht unbedingt toll, aber ich halte Selbstschutz schon für sehr wichtig. Und ich würde nicht zögern, wenn mich ein Pferd angreift.
( Wie ich schon sagte, Pferde sind keine Menschen. )

Bei uns sagt man "der klügere gibt nach", aber wenn wir bei einem Pferd nachgeben, dann ist Pferd = Chef.

Sicher kann man aber alles ruhig angehen.

Es ist auch ein Unterschied, ob mich ein Pferd ohne mein Zutun angreift, auf mich zu kommt, oder ob es tritt in Folge eines Tuns. (z.B wenn ich eine Wunde säubern muss ect.)
 
B

Brillenschlange

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Aber beim besten Willen, du willst doch nicht wirklich so ein Pferd als Beistellpferd verkaufen!
Lesen, Ellyline, lesen! :)

Das habe ich geschrieben und darauf habe ich mich bezogen:

Im Moment würde ich es so anpacken, dass ich schaue, wie bekomme ich das Pferd wenigstens ruhig an der Hand, also, wie schaffe ich es, dass es mir zumindest in Ruhe folgt, sich anbinden und putzen lässt etc.

Wenn ihr das geschafft habt, würde ich mir gründlich überlegen, dass Tier als Beistellpferd zu verkaufen.
Das Argument mit der "Gewalt-Gegengewalt" war allgemein eher so gemeint:
Mein Pferd bockt, ich nehme die schlimmsten Radsporen, die ich besitze, schnappe mir eine Gerte, riegel' mein Pferd mit Schlaufzügeln runter und prügel' es durch die Halle.

Das bezog sich dann auch auf den Besitzer von Apache, der ja seine Pferde auch nicht mit Samthandschuhen anzupacken scheint.
Und auf divere - mir bekannte - Personen... *sfz*
 
Elly

Elly

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Okay, okay ich nehme alles zurück Schlangiline ;)

Ist nur die Frage, ob er Besitzer das überhaupt will.
 
Burani

Burani

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Wuuuuaahhhh, mich grauts...

Ich steh echt den Tränen nahe, das arme Tier.

Kann mich Chiron nur anschließen, da muss jm her, der dem pferd einen anderen neuen Weg aufzeigt.

Nur,wer würde sowas tun?
 
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Pferd extrem aggressiv?

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