hund gestorben, wie geht ihr mit sowas um?

Diskutiere hund gestorben, wie geht ihr mit sowas um? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; hallo zusammen wir haben im moment auch ein problem unser dackel timi ist uns vor 3tagen beim spazieren gehen firstumgefallen wir mussten ihn nach...
W

waldfee

Guest
hallo zusammen
wir haben im moment auch ein problem
unser dackel timi ist uns vor 3tagen beim
spazieren gehen
umgefallen wir mussten ihn nach hause
tragen er ist schon über 15 der tierarzt sagt altersschwach
nun müssen wir jeden tag damit rechnen das er stirbt
er kann zwar noch in den garten zum glück gross genug
er frisst auch noch aber die angst wenn man morgens aufsteht
ist doch goss :(
 
sammy

sammy

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Hier für alle was deren tier gestorben ist

Einfach auf den hund klicken und anhören und lesen, ich finde das einfach nur traumhaft :!:

http://www.afghanen-team.de/

sammy88 :wink:
 
K

Kerstins Viecherl

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@Gaby
He,das finde ich wunderbar!Euer Mäx ist ein ganz süßer und scheint ein ganz lieber zu sein.Und er bringt euch auf andere Gedanken und ihr habt ihm vor ein Leben im Tierheim bewahrt,solche Hunde haben ja schlechte Vermittlungschancen.Eure Cara werdet ihr nicht vergessen,genauso wenig wie ich unsere Cindy nie vergessen werde,irgentwie sind sie immer bei uns.

@Yvonne
Ich denke,das wir alle so denken unsere Tiere rechtzeitig erlösen zu lassen.Aber es ist garnicht so einfach dies auch umzusetzen,denn wann ist rechtzeitig?Man kommt sich vor wie ein Henker,mir ist es jedenfalls so gegangen.

LG Kerstin
 
K

Kerstins Viecherl

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@Sammy
Ja,einfach traumhaft!Mir liefen die Tränen runter aber ich glaube daran.Irgentwann werde ich meine geliebten Hunde wiedersehen.
LG Kerstin
 
H

Heiko1967

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Hi,
seit Mittwoch Abend sitze ich hier am PC, auf der Suche nach einer Antwort.Eine Antwort auf das Warum, aber es wird keine geben.Über Google bin ich auf diesen alten Thread gestossen, habe mich deshalb registriert, um ihn wierder zu aktivieren.

Wir mussten Mittwoch Abend unsere Aida einschläfern, nach einer Woche voller Angst, Hoffnung und Schrecken.
Es fing damit an, dass ich an ihrer Mammaleiste einen Wallnuss grossen Knubbel fand,Der Tierarzt sagt gleich, dass es nichts Gutes ist, obwohl sie erst 5 Jahre alt war.
Letzte Woche Donnerstag dann OP in einer Tierklinik.Nach unserer Aussage, das der Knuppel schnell wächst, und es Aida schon schlecht geht, hatt er die Lunge geröngt und den Bauch beschallt. Die Lunge war sauber, jedoch die Milz war verändert.Also grosse OP mit entfernen der Mammaleiste, der Milz und dazu noch Kastration.
Sie tat mir sooooo leid, aber es musste sein.
Nach der OP erholte sie sich sehr gut, jedoch verweigerte sie jetzt das Fressen.Unser TA schickte uns am Montag wieder in die Klinik. Die Leber macht Probleme, obwohl
sie bei der OP unauffällig war.Sie haben sie mir gleich weg genommen und an den Tropf gehangen.Jetzt die niederschmetternd Histologie,,,,,
Ein magniles Lymphom ,,,,,,, nur 33 von 100 000 bekommen das,warum unsere Aida.
Bis Mittwoch zeigte sich leider, das die Leber auch befallen war, und wir mussten sie gehen lassen.
Meine Frau und ich sind am Boden zerstört.

Ich musste mir das von der Leber schreiben,,,Danke fürs zuhören!!!

LG Heiko
 
Escaflown

Escaflown

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Fühl dich gedrückt Heiko!

Mein Dusty ist am 6.4. 3 Jahre tot er liett 3 Tage wir Hofften und Bangten! Er Hatte einen Schlaganfall und musste ständig (5-10mins) Kotzen und laufen nur knapp 1m dann Pause naja laufen kann man es net nennen es war ehr ein Torkeln Fressen wollte er nicht mehr und wenn ich ihn den Napf hinhilt versuchte er was zu Trinken was aber einseitig ausem Maul lief (Gelähmt halb)! Die Tabletten konnten nicht Wirken wie auch sobald sie drin waren kotze er sie wieder aus! Zwangsernähren brachte so auch nix! am3. Tag rief ich die TÄ an und wir liessen ihn gehen! Er fehlt mir jetzt noch an allen ecken und Kanten!:(

Es tut immer weh ein geliebtes Tier gehen zu lassen! Erstrecht wenn man es nen Stückweit des lebens Begleitet hat! Dusty begleitete mich knapp (1monat und 10 tage fehlten) 14 Jahre lang! Trotz Herzfehlers wo die TÄ sagten er kann froh sein wenn er 11 wird! Er hats ihnen allen gezeigt!

Liebe grüße Steffi
 
Mady Hoffmann

Mady Hoffmann

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Hallo Ihr Lieben,
mir ging es vile Male so. Ich habe mich auch nicht daran gewöhnen können und ich denke noch sehr oft ein meine letzte Hündin die fast 13 Jahre alt geworden ist. Ich hab immer noch Tränen in den Augen, wenn ich an sie denke, eigentlich an alle meine Tiere. Denn jedes war einzigartig. Mir graust es vor dem Tag, wenn meine Dicke gehen muss, aber dennoch werde ich mir immer wieder einen Kameraden aus einem Tierheim oder dem Ausland holen. Ihr habt all Euren Tieren wertvolles geschenkt. Ein Leben in Liebe, Vertrauen, ohne Angst und mit viel Zärtlichkeit.
Liebe Grüße
Mady
 
Sputnik72

Sputnik72

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Wir haben uns auch immer vor dem Moment gefürchtet, wenn es denn mal bei unserer Hündin so weit wäre. Und dann kam dieser schreckliche Tag, an dem wir sagen musste, das sie eingeschläfert wird. Immer, wenn ich nur dran gedacht habe, das es mal soweit sein wird, standen mir Tränen in den Augen. Am 25.08.2008 haben wir dann entschieden, das es nun soweit ist. Mein Mann war geschäftlich am Bodensee und ist sofort nach Hause gekommen, da es Lisa so schlecht ging, leider hat er es nicht mehr bis zur "Spritze" geschafft und mußte sich dann im Nachhinein von ihr verabschieden, was ihn auch hinterher sehr zu schaffen gemacht hat. Es ist jetzt schon einige Zeit her und trotzdem treibt es mir wieder die Tränen in die Augen. Ich habe immer wieder gesagt, das ich keinen Hund mehr möchte, dennoch haben wir nur paar Wochen später wieder einen neuen Hund bei uns einziehen lassen und wir sind mehr als froh darüber. Natürlich kann unser neuer Hund unsere Lisa nicht ersetzen, aber sie kann uns über den Tod unserer treuen Gefährtin hinweg trösten...
 
M

Memories

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Hallo, mein Hund Idefix war 8 Jahre alt. Letzte Woche wurde bei ihm Nierenkrebs festgestellt. Die einzige mögliche terapie schlug fehl. Alles ging so wahnsinnig schnell. Ich kam aus der Schule und er war weg. Mein Vater hatte ihn einschläfern lassen. Ich werde damit einfach nicht fertig, ich weine den ganzen tag nur noch und kann an nichts anderes mehr denken. Alles erinnert mich an ihn. Ich hätte ihn so gern noch einmal grdrückt. Auch jetzt weine ich. Mein bester Freund wurde mir einfach genommen, viel zu früh! Warum? Ich will nicht ohne ihn sein. Ich halte diesen Druck nicht aus ich will Tag und Nacht an seinem Grab sein. Am liebsten würde ich ihn wieder ausbuddeln. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll...
 
A

Adam-und-Eva

Guest
Fühl dich gedrück,
es ist so schwer zu verstehen und es tut dir sehr weh,

du schreibst es ging so schnell, versuch dich damit zu trösten das er nicht lange leiden mußte, das hättest du auch nicht ertragen.

Stell dir vor er ging über die Regenbogenbrücke und hat sein Rudel gefunden, kann jetzt spielen und toben und es geht ihm gut,
auch wird er dich beobachten und sehen das du traurig bist, konnte er das haben wenn du traurig warst ?

Ich hoffe du findest ganz viel Kraft
 
snoopy984

snoopy984

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@Memories
sie wie dir ging es mir vor ca. 4 Wochen auch; Ich hätte Maxl auch am liebsten wieder ausgebuddelt, aber so doof es sich anhört, es gehört einfach zu unserer Tierliebe dazu, ein krankes Tier erlösen zu lassen!
Dir bleibt nun die Erinnerung an 8 schöne Jahre und die kann dir keiner mehr nehmen!! Fühl dich mal ganz dolle gedrückt!!
 
Nori

Nori

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Ich muss mir auch mal was von der Seele schreiben...
Ich habe heute erfahren, dass meine geliebte Shirin gestorben ist.
Sie war alt und krank, seit letztem Wochenende ging es ihr ein bißchen schlechter, sie hat viel geschlafen, kaum gefressen. Ich habs erst auf das Wetter geschoben, ist für den Kreislauf ja nicht so toll im Moment.
Und heute dann der Anruf.
Ich bin die Woche über in Berlin, nur am Wochenende bei den Tieren. Das ist auch das Problem, ich habe jetzt das Gefühl, mich nicht genug um sie gekümmert zu haben. Und ich mache mir Vorwürfe, dass ich nicht bei ihr gewesen bin.
Sie hat mich so sehr geliebt und ich hab sie im Stich gelassen, als sie mich am nötigsten gebraucht hat...
Der Verstand sagt einem ja immer, es ist besser so, sie war alt und krank, sie musste nicht lange leiden... Aber das Herz? Es zerreißt einen innerlich. Wenn ich mir vorstelle, sie ist einfach nicht mehr da. Nie wieder ihren kleinen runden Kopf zu streicheln... und ihre Ohren haben so süß gewackelt, wenn sie gelaufen ist... und sie hatte so eine ganz besondere Art, mir die Hand zu lecken, das hat sie nur bei mir gemacht.
Das alles ist jetzt unwiderruflich weg, für immer verloren.
Wenn ich an die viele Zeit denke, die ich mit ihr hätte haben können, aber ohne sie vergeudet habe...
Ich habe mal was gelesen: auf eine Art ist es gut, dass Hunde nicht so alt wie Menschen werden. Wie schwer wäre ihr Verlust dann erst, wenn er schon nach so wenigen Jahren so schmerzt.
 
Nienor

Nienor

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Nichts ist verloren solange du noch daran denkst.
In deinem Herzen lebt sie weiter und solange du die Bilder in deinem Kopf hast, solange ist sie bei dir.
Sie ist jetzt ueber die Regenbogenbruecke gegangen und lebt dort gluecklich und gesund weiter. Eines Tages wirst du ihr folgen und sie erwartet dich dort mit ihrem einzigartigen Blick und laeuft mit den tollen wackelnden Ohren auf dich zu.
Nur jetzt musst du stark sein, trauere um sie, aber vergiss nicht, dein Leben weiter zu leben, denn das haette sie so gewollt. Sie ist dir garantiert dankbar, fuer jeden einzelnen Moment, den sie mit dir verbringen konnte und nimmt dir die Zeit ohne dich nicht uebel.
 
J

Jeroma

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Endlich habe ich mal ein Forum gefunden, bei dem ich mich mal ein bisschen ausheulen kann...
Letzte Woche ist meine über alles geliebte Hündin gestorben. Ich habe sie mit 6 Jahren bekommen und ich bin jetzt 20, d.h. sie ist ca. 14 Jahre alt geworden. Schon als wir sie ungefähr ein halbes Jahr lang hatten und wir beim Tierarzt waren, hatte dieser bei ihr einen Herzfehler festgestellt. Er hat uns zwar beruhigt, dass der Herzfehler nicht großartig lebensschädigend sei, sie aber dennoch paar Jahre früher als normal sterben wird. Mein Gott, habe ich damals geweint. Ich konnte es einfach nicht ertragen, dass sie früher sterben würde.
Nunja, wie gesagt, letzte Woche war es dann soweit. Da ich studiere, bin ich nur noch wochenends zuhause. Ich war am Freitag zuhause, bin dann aber am selben Abend auf einen Geburtstag gegangen. Meine Mutter, die zuhause geblieben war, hat mich über´s Handy angerufen und gesagt, dass ihr Herz einfach aufgehört hat zu schlagen. Meine Mutter hat ihr kleines Köpfchen-und dafür werde ich ihr auf ewig dankbar sein- zum Zeitpunkt ihres Todes in ihren Armen gehalten.
Ich kann es einfach nicht ertragen. Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen. In der letzten Woche ihres Lebens war ich nicht da. Es scheint mir fast, als hätte sie auf mich gewartet, weil sie mich nochmal sehen wollte bevor sie stirbt. Wenn ich mir vorstelle, sie nie mehr in meinem Leben zu berühren, ihr durch das lockige Fell zu streicheln, mein Gesicht nie wieder in ihr Fell vergraben zu können, das so wunderbar gerochen hat, weil es einfach ihr persönlicher Geruch war, dann falle ich in ein tiefes Loch. Ich werde nie wieder ihr süßes Bellen hören oder in ihre bezaubernden braunen Rehaugen schauen können. Niemals wieder werde ich in ihr süßes Gesicht sehen können, das immer so fragend geschaut hat, wenn sie ihre Ohren vorgestellt hat. Nie wieder wird sie mein Bein mit (zum teil echt schmerzhaften) Striemen überziehen, wenn sie mal wieder meine Aufmerksamkeit wollte. Ich erinnere mich an den Tag, als wir sie als kleinen Welpen geholt haben, als wäre es gestern gewesen. Diese Floskel habe ich übrigens nie verstanden. Jetzt tue ich es.
Sie war wie eine Schwester für mich, auch wenn das die meisten vielleicht nicht verstehen können. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mich mit dem Tod auseinander gesetzt und mich ernstlich gefragt, was wohl nach dem Leben kommt. Wenn ich doch nur mit 100% Gewissheit wissen würde, ob sie jetzt glücklich ist und ob es ihr gut geht. Ich hoffe es so sehr.
Ich werde sie mein Leben lang nicht vergessen, meinen ersten Hund, der mich durch all meine Phasen des Erwachsenwerdens begleitet hat und der immer für mich da war. Zwei Stunden vor ihrem Tod habe ich sie ein letztes Mal gestreichelt und ihr gesagt, wie sehr ich sie liebe.
Ich liebe dich so sehr und ich vermisse dich.
 
E

eddy0508

Guest
Das tut mir leid. ich wünsche euch viel kraft in der kommenden zeit.
 
Nicky2212

Nicky2212

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Ich musste Nicky im Februar erlösen, er wäre sonst an Nierenversagen qualvoll gestorben. Er war 15 Jahre alt und mein ein und alles. Ich habe ein Video für ihn gemacht, das hat mir sehr geholfen. Es ist eine schöne Erinnerung, er fehlt mir wahnsinnig, ich hatte ihn mein halbes Leben lang an meiner Seite. Das ist meine Art zu trauern: http://www.youtube.com/watch?v=DS2ROCGGuDk

Jeroma, ich kann es nachfühlen.
Nori ich habe mir auch Vorwürfe gemacht, das tue ich immernoch aber ich weiss eigentlich das ich alles getan habe und doch fragt man sich ob man nicht hätte mehr tun können....
 
Q

Queenfan Conny

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meine Cora musste erst vor 4 wochen eingeschläfert werden. die trauer sitzt sehr tief da sie 13 jahre bei uns verbracht hat. es ist immer noch seltsam nicht mehr von einem süßen hund mit fledermausohren begrüßt zu werden wenn man von der arbeit kommt... aber wir haben ja noch Kimba und unsere katzen ^^ wir haben Cora erst mal begraben. wenn sich der grab etwas gelegt hat zieren wir es. ich möchte gern eine steinumrandung haben. meine mutter und ich wollen irgendwann wieder einen hund haben aber mein vater sagt enin. aber wir wissen er will - und brauch - die nähe eines hundes.
der schmerz sitzt immer noch tief aber da man ja weiss, dass man den hund erlöst hat war es nicht so schlimm wie ihc befürchtet hatte wenn ich ehrlich sein soll. schlimmer fand ihc es bei unserer Lissy, die letztes jahr eingeschläfert werden musste. sie wurde nur 5. das ist bei weitem unfairer als einen hund zu erlösen der schon 15 jahre alt war. natürlich is beides sehr schlimm weil man die tiere ja wahnsinnig geliebt hat (oder immer noch liebt) aber das wichtigste ist ja, dass die tiere ein schönes zuhause gehabt haben und was anderes wollen sie nicht ^^
 
Franzi21

Franzi21

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Besten Freund verloren

Hi ihr lieben! Ersteinmal mein tiefstes Beileid an alle die ihren geliebten Freund verloren haben!! ich selber weiss wie schmerzhaft sowas ist.
Deswegen musste ich mich jetzt mal an jemanden wenden der mich verstehen kann und mitfühlt was ich grad durchmache.
Unser geliebter Westi ist vor 4 Wochen im Alter von 14 Jahren eingeschläfert worden. Er hat mich fast mein lebenlang bis jetzt begleitet, das schlimme ist nur ich konnte einfach nicht bei ihr sein. meine Mutter rief mich an und hat nur geheult,... ich wusste schon bescheid wollte es aber nicht realisieren.
Sie war bei ihr in ihren letzten Minuten. ich frage mich nur die ganze Zeit ob sie gespürt hat das ich, die sie überalles liebt nicht bei ihr war. Das macht mich echt fertig.Nur konnte ich es nicht wissen.
Ich liebe ihn wie meinen besten Freund, war der einzige der da war als andre wegwaren... und ich lass sie einfach alleine, konnte sie nicht im Arm halten oder ihr nochmal übers Fell streichen.
Schon bei dem gedanken könnt ich schonwieder losheulen.
Was soll ich nur machen? Ich weiss einfach nicht mehr weiter,sie fehlt an allen Ecken und Enden.

Bitte sagt mir wie ich das verarbeiten soll!
LG an alle
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Hi Jeroma
Ich kann soo gut nachvollziehen was du grade durchmachst... bin nur immer ziemlich schlecht drin mich auszudrücken,..aber als ich deine Nachricht gelesen habe liefen mir die tränen übers gesicht, weils genau das ist was ich denke und fühle.
Hatte ja schon gesagt das unser geliebter Westi im Alter von 14 Jahren eingeschläfert worde.. habe sie auch mit 6 Jahren bekommen, als ich meine schwersten zeiten hatte,war sie es die für mich da war, mich getröstet hat. sie war so ein lieber treuer Begleiter, ich kann sie einfach nicht loslassen, das tut unheimlich weh. Bei allem was ich tue denk ich an sie.Ob ich frühs aufwache oder abends einschlafe,.. sie ist immer da.
Nur die letzten 2 1/2 Jahre habe ich kaum Zeit mit ihr gehabt da meine Mutter sie nach der Scheidung mitgenommen hat(wo sie echt einen schönen lebensabend hatte), aber ich mache mir deswegen solche riesen Vorwürfe,.. würde alles drum geben um sie so fest wie möglich im Arm zu halten und ihr einfach zu sagen wie sehr ich sie liebe. Sie liegt jetzt im Garten begraben in ihrem Hundehäuschen, hat einen Stein unter einer grossen Linde.
Möchte dir damit nur sagen das du nicht alleine bist mit deinem Kummer, ich versteh dich soo gut und würde mich freuen wenn du mir mal schreibst.

An Nicky. Echt ein wunderschöner Film,..hab nur geheult..vorallem eine schöne und gleichzeitig traurige Erinnerung!! ich glaub sowas mach ich für meine Maus auch noch mal.
Lg Franzi
 
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suno

suno

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Liebe Franzi,

dein Westi war nicht allein, als er ging! Das ist sehr gut und war sehr wichtig. Denke an all die schönen Tage/Jahre mit ihm , und dir wird ganz deutlich.

Er hat 14 Jahre lang DEINE LIEBE GESPÜRT!!!!!!

Niemals wäre er damit einverstanden, daß Du nun so traurig bist - hat er Dich nicht immer getröstet, Dich zum Lachen gebracht?? Siehst Du ..... stell Dir vor er sitzt am anderen Ende der Regenbogenbrücke und will mit all den Tieren dort über die Wiesen hüpfen und spielen, sich sonnen und was leckeres schlabbern. Kann er aber nicht - weil er ja dauern zu Dir rüber schauen muss, weil Du so traurig bist und dir Vorwürfe machst. Das ist nicht der Sinn der Sache. Lass ihn laufen mit den anderen - Freundschaft und Liebe sind stärker als der Tod!

LG SUNO
 
Anitram

Anitram

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Hallo Ihr Lieben,

ein sehr trauriger Thread, ich lese ihn schon lange mit. :(

Da die Frage ja war, wie man mit dem Tod eines Hundes umgeht, kann ich vielleicht erzählen, wie es bei mir war- meine beiden Hunde waren schon alt und sehr krank, beide mussten relativ kurz hintereinander erlöst werden . Bei beiden war ich dabei und habe sie über die Regenbogenbrücke geleitet.

Im Nachhinein betrachtet, war es vielleicht am besten so für die beiden, denn nicht lange danach ging auch meine Ehe in die Brüche, ich musste in eine sehr kleine Wohnung mitten in der Großstadt umziehen, da hätten sie, die immer Bewegungsfreiheit auf dem Land gewohnt waren, sich sicher nicht wohlgefühlt. Ich hatte also noch nicht mal den Trost, einem anderen Hund ein schönes Zuhause bieten zu können...:( Das war schon sehr, sehr hart, und ich sehne mich heute immer noch nach einem Hund.

Mein Leben hat sich seitdem total geändert, ich wohne nicht mehr in der kleinen Wohnung mitten in der Stadt, habe wieder geheiratet, einen sehr lieben Mann, der auch Hundefan, überhaupt ein Tierfan ist - aber nun sind wir beide ganztags berufstätig, in der Wohnung ist Hundehaltung nicht erwünscht...So wird ein eigener Hund wohl noch lange ein Traum bleiben. :?

Aber wir haben einen Weg gefunden, trotzdem mit Hunden zusammensein zu können. Wir helfen im örtlichen Tierheim aus, gehen unter anderem auch mit den Hunden spazieren, dafür und für den Vogelschutz geht so ziemlich unsere ganze Freizeit drauf. :)

Und um endlich aufs Ausgangsthema zurückzukommen, das ist eben meine Art, mit dem Verlust meiner Hunde fertigzuwerden. Es tut immer noch weh, aber es tut auch gut, zu wissen, dass man anderen Tieren helfen kann !
 
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