Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig

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Betsy87

Betsy87

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Hallo Leute!

Ich studiere jetzt schon über ein Jahr und in mir keimt langsam der Wunsch, dass ich mir eine oder zwei ruhige ältere Katzen/Kater aus dem TH für reine Wohnungshaltung hole (je nachdem ob Einzelkatze oder nicht). Habe auch schon mit verschiedenen Tierheimen Kontakt aufgenommen und gefragt ob ich mit meinen "Rahmenbedingungen" als zukünftiger Dosenöffner tauge.:D Ich werde mir die Katzen auch nicht überstürzt holen, ich habe mir mal ca Mitte Januar als "Stichtag" gesetzt.

Nun ist die Situation so, dass ich ca alle 4 Wochen mal für zwei Tage 300km heimfahre, für die kurze Zeit würde mir jemand die Tiere versorgen. Das größere Problem sind allerdings die Semesterferien. Diesen Sommer hatte ich krasse 8 Wochen, keine Ahnung ob die nächsten auch wieder so schön lang werden:cool:
Jetzt ist es so, dass wir schon zwei Katzen haben, eine reine Freigängerin ca 10 Jahre, steht eher weniger auf Katzengesellschaft und einen der rein- und rausgeht wies ihm gerade einfällt, der ist dann 2 Jahre, ein unglaublicher Wirbelwind und jeder Samtpfote gegenüber fast zu aufgeschlossen.:uups: Katze sterilisiert, Kater kastriert.
Es wären dann wie gesagt die Sommerferien und dann nochmal ca 10 Tage über Weihnachten/Neujahr.

Meine Frage: Kennt jemand ähnliche Situationen und/oder hat damit Erfahrung? (pendeln, Quasi-Umzug)

Ich weiß, dass das ganze eher suboptimal ist. Deswegen bin ich am überlegen ob überhaupt die geringste Chance besteht, dass das gut geht. Natürlich würde ich im Fall der Fälle auch auf die Katze(n) verzichten.

Aber vielleicht gibts ja doch einen ganz kleinen Hoffnungsschimmer für mich und zwei Pelznasen aus dem Tierheim?:angel:

Schon mal vielen Dank für eure Antworten!

Glg, Betsy
 
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  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #2
Hallo Betsy, willkommen im Forum :039:!
Schön, dass du dich vor der Anschaffung darüber schlau machst. Und ich finde es auch toll, dass du gleich an ältere Tiere aus dem TH denkst.

Jetzt kommt allerdings das große "aber" :(. Grade bei etwas älteren Tieren sehe ich das ziemlich problematisch mit diversen Quasi-Umzügen, bei denen dann ja auch noch andere Katzen mit im Spiel sind.
Zum einen ist es bei älteren Tieren ja oft so, das sie schon einige Male herumgereicht wurden und einige Umzüge hinter sich haben. Möglicherweise bestehen in der Beziehung dann schon Ängste. Außerdem ist ein Umzug immer Streß. Es gibt bestimmt Katzen, die man ans Autofahren ud daran sie überall mit hin zu nehmen gewöhnen kann, aber das sind dann eher junge Tiere und sowieso Ausnahmen. Dann sagst du, dass eine Strecke 300 km sind. Also jedes Mal mindestens 2 bis 2,5 Stunden Fahrt. Das ist auch enormer Streß. Und schließlich dann die bereits vorhandenen Katzen, was jedes Mal wieder zu einer neuen Vergesellschaftung führen würde.
Alles in allem nicht die beste Situation für Katzen. Ich würde dir auch ungerne zu Kitten raten, weil das noch lange nicht heißt, dass das dann besser funktionieren wird. Garantien gibt es bei Katzen eben nicht :roll:.

Besteht denn nicht die Möglichkeit, dass die Katze (oder die Katzen) dann auch während der Semesterferien in ihrer gewohnten Umgebung versorgt wird, so dass du sie gar nicht mitnehmen müsstest?
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #3
Also ich pendele von Mo-Mi zur meiner 100 km entfernten Uni - meine Nachbarin kümmert sich in der Zeit in der ich in der Uni bin dann um sie (sie gibt meinen Futter, da ich von 6 Uhr morgens bis 19 Uhr abends nicht da bin).

Ich fahre jetzt über Neujahr und Weihnachten auch zur meiner Mutter die 400 km weit weg wohnt - da kümmert sich in der Zeit mein Vati und meine Nachbarin um meine Kitties.
Hast du nicht evtl. ein Familienmitglied, ein Kommi ,Nachbar oder Freunde die sich dann um die Katzen kümmern könnte?
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #4
Erst mal vielen lieben Dank für eure Antworten!

@Ina: Genau an das gleiche mit älteren Katzen und Ortswechsel hab ich auch schon gedacht. Katzen sind leider nicht wie Hunde menschenbezogen, sondern mehr auf den Ort fixiert.

@Skatermieze: Ich hab leider keinen, der bis zu 8 Wochen lang täglich jeden Tag zweimal meine Katzen füttern und sonst weiter versorgen würde...

Es würde für die Katze(n) hauptsächlich bei einem Ortswechsel bleiben, da die bereits vorhandenen Katzen nicht zwingend auf unsere Wohnung angewiesen sind und diese auch fast nicht "nutzen". Hm, entweder ich finde noch ne ganz andere Lösung oder ich muss mir das mit den Miezen wohl oder übel aus dem Kopf schlagen, was in der Situation wohl auch besser wäre.

Glg, Betsy
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #5
Na ja, ganz aus dem Kopf schlagen vielleicht nicht, aber einfach noch ne Weile warten! Weil es ist für Katzen immer das Beste in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Also für 8 Wochen Jemanden zu finden der 2 Mal füttert usw. ist schon krass! Ich hatte mal den Fall da musste ich 3 Wochen früh und Abends hin und das war echt der Horror! Weil es ist schon eine große Verantwortung usw. Und die Tiere so lange "alleine" zu lassen ist auch nicht gut.

300 KM ist aber schon weit! Unser Umzug war damals auch sehr weit (um die 3 Stunden Autofahrt), aber das war einmalig und dann nicht wieder. Es gibt ja Katzen die so was wegstecken, aber ich arbeite ehrenamtlich bei einem Katzenverein und da sind Katzen die gehen absolut nicht in den Transportkorb. Wir haben für 1 Pärchen jetzt wieder 1 Anfrage, wo genau geplant werden muss mit dem Tierarzt usw. das sie ruhig gestellt werden um sie zu transportieren! Da könntest dann also auch Pech haben! Musst Du denn dann die 8 Wochen weg oder könntest z.b. 5 Wochen da bleiben und machst nur 3 Wochen Urlaub oder so! Da würde sich dann sicher was finden!
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #6
Es ist ja nicht mal dass ich Urlaub in dem Sinne mache, ich fahre da halt heim zu meiner Familie, damit ich die mal wieder länger seh.
Also 8 Wochen waren jetzt auch schon sehr lang, ich glaub auch nicht dass die nächsten wieder so lang werden. Aber drei oder vier Wochen könnens schon werden.
Ich werd mich dann auch mal im TH erkundigen, ob sie wissen, wie die Katze(n) das Fahren und den Transportkorb wegsteckt. Und ich hätte dann auch gut 8 Monate Zeit zum Üben.
Das ist aber auch eine verzwickte Situation:eusa_think:
Muss noch dazu sagen, dass das ganze noch nicht spruchreif ist, auch meine Mam weiß noch ned Bescheid, wirds aber noch erfahren.:uups: Ich will halt vorher alle Eventualitäten klären, nicht dass dann eine Rückkehr ins TH ansteht.
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #7
Huhu Betsy!


Ich kann Dich so gut verstehen, ich hatte nämlich jahrelang eine ähnliche Situation. Und deswegen auch keine Katzen. Erst als ich mit meinem Freund zusammengezogen bin und wusste, dass immer jemand zuhause ist, konnten meine Samtpfoten bei mir einziehen.

Wie die anderen schon sagten, es kommt auf die einzelne Katze an. Manche stecken regelmäßiges Pendeln ganz problemlos weg, bei anderen funktioniert das überhaupt nicht. Meine beiden würden sich wahrscheinlich eher freuen, wenn sie mit in den Urlaub dürften.

Aber auch die Tatsache, dass im "Übergangszuhause" bereits Katzen leben, darfst du nicht unterschätzen. Deine Katzen wären dann Eindringlinge in ihrem Revier und es wird möglicherweise zu Revierkämpfen kommen, mindestens aber zu ein paar Tagen Fauchen und "Rumzicken" von allen Seiten. Und kaum hätten sie sich aneinander gewöhnt, müssten deine wieder weg und beim nächsten Mal ginge das wieder von vorne los. Auch wenn du sagst, dass sie kaum Zuhause sind, es ist immerhin ihr Revier.
Wenn man eine Katzengemeinschaft auf Dauer anstrebt, ist eine Zusammenführung unumgänglich, aber wenn es jeweils nur für begrenzte Zeit ist, ist es zu viel Stress für alle, den man vermeiden sollte.

Aber vielleicht lässt sich ja eine andere Lösung finden...

Wie ist denn deine Wohnsituation jetzt?

Hier in Oldenburg, als absoluter Studentenstadt, ist es ja total normal, dass die Hälfte der Leute in WGs lebt. Vielleicht wär das ja was für Dich, eine große Wohnung oder ein kleines Häuschen, zusammen mit ein oder zwei tierlieben Mitbewohnern (und deren Hunden, Kaninchen, Fischen etc.) wo ihr eure Semesterferien so einteilt, dass immer jemand zuhause bei den Tieren ist.
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #8
Hm wirklich schwierige Situation.

Meine Oma besucht uns auch ca 2mal im Jahr mit Katze. Und wir besitzen auch eine Katze. Wir regeln das so, dass ihre Katze für die Zeit einen Raum zugewiesen bekommt, den meine Katze normalerweise eh nicht beansprucht und dann da natürlich auch nicht rein darf. So kommen beide Katzen nicht miteinander in Kontakt.
Allerdings ist das bei uns immer nur für ein paar Tage, höchstens mal eine Woche.

Wie sieht das denn bei deiner Familie aus? Habt ihr vllt die Möglichkeit, eine Etage für deine zwei Katzen zu nehmen oder mehrere Räume (bei zwei Katzen halte ich einen Raum schon für sehr klein, kommt aber natürlich auch auf die Größe und den Charakter der Katzen an)? Könntet ihr sie räumlich trennen?
Wenn du zwei Katzen bekommst, die Autofahren gut vertragen und es die Möglichkeit gibt, deine und die Katzen deiner Familie räumlich zu trennen, so dass deine Katzen nicht wochenlang auf engem Raum sitzen und die Katzen deiner Familie trotzdem rein kommen können, dann sehe ich eigentlich keine Probleme in der Katzenanschaffung. Ist nicht optimal, aber ich denke auch kein "no-go". Es muss eben nur alles passen:
Charakter der Katzen, Verhalten der Katzen beim Autofahren, Möglichkeit der räumlichen Trennung,...
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #9
Also meine momentane Wohnsituation ist so: 40qm Zweizimmer-Wohnung allein in Nähe des Stadtkerns, deswegen scheidet Freigang schonmal leider aus. Dann variieren bei mir die Zeiten an der Uni von 2 bis 8 Stunden, deswegen schon mal eigtl zwei Katzen.

Während der Semesterferien ist es so: Wir haben eine Gärtnerei und ein eigenes Haus dazu (komisches Deutsch...) Die Wohnung ist im ersten Stock, unsere schon vorhandenen Katzen werden im Erdgeschoss gefüttert und schlafen meistens dort oder in Gewächshäusern.
Also "meine Neuen" wären dann in unserer 60qm Bude und die andern zwei "Alten" kommen eigtl gar nicht in die Wohnung, weil meine Mam sie da nicht so gerne hat (die liegen dann bei ihr im Bett, einer pennt gern am Kopf und die andere leckt ihr immer die Zehen ab). Was aber nicht heißt, dass bei uns Tiere nicht generell in die Wohnung dürfen. Das kommt immer auf den Aufdringlichkeitsfaktor an, den sie gerade wieder an den Tag legen :)
Allerdings wollen im Winter, also so zu den Weihnachtsferien, die beiden andern auch gern den Komfort von Heizung und Couch nicht missen, da siehts dann auch nicht mehr sooo gut aus mit der räumlichen Trennung, da bei uns alle Zimmer ziemlich klein gehalten sind.
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #10
Hallo Betsy,

so wie du die Umstände geschildert hast, sehe ich das Problem gar nicht so krass. Meine ersten beiden Katzen waren Wohnungskatzen, die ich aus einer Notsituation heraus aufgenommen und die beide behindert waren. Diese Kätzchen sind mit mir auch immer hin- und hergependelt.

Es ist schon richtig, dass Katzen umgebungsbezogen sind, aber man darf trotzdem auch den Bezug, den die Katze zum Menschen hat nicht unterbewerten.

Ich würde dir empfehlen, 2 jüngere Katzen (etwa bis zu 2 Jahren) zu nehmen, die charakterlich gefestigt sind. Also, es sollten keine sein, die extrem ängstlich, scheu oder bereits wer weiß wie oft herumgereicht wurden und unter Verlustangst leiden. Neugierige und selbstbewusste Katzen wären gut.
Wenn du dann länger zu deinen Eltern fährst, würde ich sie in der oberen Etage halten und nicht mit den anderen Katzen zusammen lassen, da sich der Stress für die Zeit dann wohl doch nicht lohnt.
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #11
Endlich mal jemdand, der auch mit Katzen pendelt/gependelt ist ;)
Mir ist vorhin auch eingefallen, dass ich im Zug mal jemanden getroffen habe, der auch jedes Wochenende mit seiner Katze einfach 2 Stunden Zug gefahren ist. Und die lag im Korb drin, hat gepennt und geschnurrt. War wohl eine von der reiselustigen Sorte:D

Auf der anderen Seite: Es gibt ja auch viele Leute, die mit ihren Hunden pendeln. Gut, Hunde haben wieder ein etwas anderes Verhältnis zum Menschen als Katzen, aber bei denen wird das als ganz normal angesehen, dass die "reisefreudig" sind.

Und ich denke mal, dass wir das mit der räumlichen Trennung ganz gut auf die Reihe kriegen können:cool:

Hach, meine Stimmung hat sich gerade wieder etwas gehoben:D
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #12
Ich vermute mal, dass die Mods mich dafür ziemlich rügen werden, aber ich mach es auch nur dieses eine Mal, bevor mein Post auf Seite 2 "verschwindet;)
Gibts hier vielleicht noch den ein oder anderen, der mit Katzen pendelt/gependelt ist/ vorhat zu pendeln. Ganz egal in welcher "Taktung". Ich würde mich über den ein oder anderen Erfahrungsbericht echt noch tierisch freuen!!!
Glg, Betsy
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #13
Hallo Betsy,

meld ich mich hier mal, jap, ich habe zumindest Quasi-Erfahrungen mit Pendeln und jap, ich habe/hätte vor es notfalls wieder zu tun.

Als Tschecki, meine Große, noch klein war habe ich sie zwei Sommer lang mit auf eine Alm genommen.
Die Umstellung hat damals immer sehr gut funktioniert, inzwischen wären solche Umzüge für ein paar Wochen allerdings für sie nicht mehr zumutbar.

Dieses Jahr habe ich nun mein Studium begonnen. Ich habe es nun geschafft, ganz in der Nähe zu bleiben, sodass ich täglich pendeln kann.
Wäre ich allerdings wie ursprünglich geplant Wien gegangen hätte ich auf jeden Fall probiert, meine zwei jüngeren Katzen mit zu nehmen.

Das Problem, das ich bei dir sehe ist eben, dass du dann darauf angewiesen bist, dass es funktioniert und das ist im Voraus schwer abzuschätzen.
Wenn es bei mir mit den Kleinen nicht geklappt hätte, hätte ich sie eben dann zu Hause lassen müssen. Aber wohin gibst du die Katzen, wenn es nicht klappt?

Auch ist derartiges Pendeln meiner Meinung nach für ein paar Jahre durchaus okay, aber mit zunehmendem Alter tun sich Katzen auch immer schwerer sich auf neue Situationen einzustellen.
Für ewig sollte es also nicht so bleiben.

Und wie Eifelbiene schon geschrieben hat, wichtig ist vor allem die richtige Auswahl der Katzen.

Auf der anderen Seite: Es gibt ja auch viele Leute, die mit ihren Hunden pendeln. Gut, Hunde haben wieder ein etwas anderes Verhältnis zum Menschen als Katzen, aber bei denen wird das als ganz normal angesehen, dass die "reisefreudig" sind.
Hunde sind da ganz anders, das kannst du nicht vergleichen. Mit Hunden kann man ja auch mal eben irgendwohin fahren um spazieren zu gehen. Die sind in diesem Punkt einfach viel unkomplizierter.

LG
by blackcat
 
  • Studentin will Tierheimkatzen aufnehmen, gelegentlich Pendeln nötig Beitrag #14
Danke für deine Rückmeldung. Allerdings hat sich das mit einem felligen Mitbewohner leider erledigt, da meine Mutter überhaupt nicht davon begeistert ist. Ich vermute sie befürchtet, dass ich die Katze irgendwann einfach bei ihr ablade. Aber das ist auch oke. Aber mal interessant zu hören, wie es andern Leuten so geht :)
 
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